Montag, 6. Januar 2014

Die ADHS Lüge - schützen Sie das Leben ihrer Kinder !

Kein Tag vergeht an dem das vermeintliche Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Defizit Syndrom - kurz ADHS - nicht in den Medien thematisiert wird und als krankhafte Verhaltensstörung bei Kindern und Erwachsenen dargestellt wird, die therapiert werden müsse.

Bemerkenswert ist dabei, dass es bis vor wenigen Jahren ADHS nicht gab - und nun ist die vermeintliche Krankheit in aller Munde. ADHS - Kinder die gerne aktiv sind, einen hohen Bewegungsdrang haben und frei assozieren und kombinieren - müssen durch Kokainanloga in Pillenform ruhig gestellt werden. Denn nichts anderes ist Ritalin, welches bei "ADHS" verordnet wird.

Nun hat der Erfinder des "ADHS-Syndroms" kurz vor seinem Tod zugegeben, dass es sowas wie ADHS eigentlich gar nicht gibt.


Ich persönlich glaube nicht, dass es sowas wie ADHS gibt - oder jemals gab. Ich begegne in m einer Arbeit regelmässig Kindern. Keines dieser Kinder weist für mich - auch wenn sie mitunter sehr aktiv und unruhig sein können krankhafte Verhaltensweisen auf, nur weil sie sich gerne bewegen, unruhig oder impulsiv sind.

Überhaupt muss kritisch hinterfragt werden, ob es überhaupt gerechtfertigt ist Kinder mit Kokainanloga wie Ritalin in Phasen der Hirnentwicklung und Reifung neuronaler Strukturen, welche bis zum Anfang der dritten Lebensdekade dauern, voll zu pumpen. 


Bemerkenswert ist doch dabei, das Kinder die "unruhig" und gerne "aktiv" sind dabei als krank von der Gesellschaft, den Ärzten und Lehreren auf Grund der breitgefächerten medialen Berichterstattung in den Mainstreammedien stigmatisiert werden. Cui bono ? Wem nutzt es, dass Kinder und Erwachsene durch Ritalin ruhig gestellt werden? Ganz klar - jenen die Unruhe und ein aktive Bevölkerung als Bedrohung für die Zukunft ihrer Machtstrukturen ansehen. Denn zweifelsohne muss davon ausgegangen werden, dass Kinder die aktiv ihre Umwelt erkunden und derzeit als Zappelphillip denunziert und krankhaft stigmatisiert werden, offenbar durchaus Erfahrungen machen und lernen ihre Welt so zu gestalten, dass Menschen und sie selbst sich in ihr - ausserhalb des gesellschaftlich auf erlegten Korsetts der steten Anpassung an vermeintliche Normen - neu erfinden und diese aktiv zu ihren Gunsten gestalten.

Ein ruhig gestellte Bevölkerung ändert nichts und lässt sich alles gefallen. Kinder, welche die Zukunft unserer Gesellschaft von morgen sind, besonders jene die gerne aktiv und zappelnd, voller Ungeduld, die Welt erkunden wollen, sind in einem solchen System der Ausbeutung unerwünscht. Es erinnert schon stark an Zeiten des Nationalsozialismus, wenn Kinder als "Zappelphilipp" mit ADHS stigmatisiert werden und als Kinder schon vermittelt bekommen, sie seien nicht "normal". Es stellt sich angesichts der mehr als problematischen gegenwärtigen Euthanasie von Kindern mit Bewegungsdrang und Lust am Experimentieren - Euthanasie hier im Sinne des Seelenmordes durch Ritalin - die Frage, ob die deutsche Ärzteschaft sich hier nicht zum Handlanger der Interessen jener Eliten machen lässt, die aus Profitgier daran interessiert sind ihre Machtstrukturen im System zu festigen.

Ich persönlich halte "ADHS" für eine Erfindung - einer Ausgeburt jener, welche grosse Teile der Bevölkerung ruhig stellen will. Ritalin ist ein Amphetamin - und wirkt ähnlich wie Koks. Abhängigkeiten scheinen mir bei Gabe solcher Medikamente vorprogrammiert - ebenso wie eine massive Beeinträchtigung der normalen seelischen Entwicklung.

Kinder die unruhig sind und agitiert sollten auf ihre Ängste und Sorgen hin angesprochen werden - anstatt sie ruhig zu stellen. Unruhe und gesteigerte Aktivität können durchaus Ausdruck eines seelischen Konfliktes des Kindes sein. Die Kinder mit "Ritalin" voll zu koksen und zu betäuben - anstatt sich ihrer Seelen anzunehmen - erscheint mir der vollkommen falsche Weg zu sein.

ADHS ist eine Lüge - und keine Krankheit. Krank ist die Gesellschaft die anders tickende Menschen versucht als Krank zu stigmatisieren - und mit Drogen vollpumpt. Eine Gesellschaft, die selber in nicht zu unterschätzendem Ausmass drogenabhängig ist. Beispiele wie Alkohol und Zigaretten sind dabei nur die Spitze eines Eisberges.

Kinder brauchen Liebe - uneingeschränkt und ohne Vorbehalte - und kein Kokain in Form von Ritalin. Jeder Arzt der Ritalin verordnet macht sich nach meinem dafürhalten für einen Seelenmord am Kind verantwortlich und betrügt das Kind und den Jugendlichen um seine individuellen ungetrübten Erfahrungen im Rahmen seiner eigenen individualisierten seelischen Entwicklung.

Krank sind oftmals die Eltern, die keine Zeit mehr für ihre Kinder haben und von den Medien und der Gesellschaft in die Irre geleitet werden. Eltern, den ihr Kind, dass sich nach Zuwendung sehnt, unbequem geworden ist und die selber Zuwendung brauchen, welche sie in ihrem Beruf nicht erhalten.

Kinder brauchen ein Wertesystem, in welchem die Liebe die oberste Priorität haben sollte. Es gibt kein besseres Medikament als die Liebe - egal in welcher Lebensphase. Ritalin blockiert die Bindungsfähigkeit und entfremdet die Kinder von ihren Bezugspersonen. 

Ich halte es für hoch problematisch Kinder derart unter Drogeneinfluss zu setzen - zumal die Langzeitfolgen vollkommen unklar sind. Im Zweifel bleiben schwerwiegende Schäden zurück.

ADHS ist und bleibt meine Meinung nach eine frei erfundene "Erkrankung". Kinder sollten nicht unter Drogen gesetzt werden, nur weil sie nicht dem Durschnitt entsprechen, sondern in ihren Sorgen und Nöten ernstgenommen werden und in ihren Fähigkeiten gefördert und unterstützt werden.

Dazu bedarf es weder Rialin noch anderer Psychopharmaka. Kinder sind seelische Wesen und keine Versuchskaninchen für Psychodrogen und anderen Unsinn.

Ihre Seelen bedürfen eines besonderen Schutzes.

Kommentare:

  1. Wie kann man sein Kind schützen, wenn sich alles und jeder für psychologisch, fachkompetent hält.
    Mir wurde sogar das Sorgerecht entzogen, weil ich nach 4 Jahren Methylphenidat, selbiges absetzte. Es ging unserem Sohn wesentlich besser. Doch die abgesetzten Medis wurde mir als unterlassene Hilfe seitens Jugendamtes vorgeworfen. Die Schulpflicht wurde seit Februar 2013 ausgesetzt. Befreit vom Unterricht durch das Schulamt. Bis heute keine Bildung.
    Die Wissenschaft hat doch erkannt wie lernfähig des Gehirn eines Kindes ist, warum sabotiert man es? Man bekämpft den illegalen Drogenkonsum, und Kindern wird das Zeug als Medikament verschrieben. Wie Paradox.
    ADHS ist für mich nur eine Rechtfertigung von Erwachsenen, die selber überfordert sind.
    Die motorische Unruhe fällt schnell auf, doch ist sie mir etliches Lieber, wie ein ferngesteuertes, aggressives unter Einfluss von Psychopharmaka stehendes Kind. Wie viele Fehldiagnosen,die ein Kind erst psychisch Krank gemacht haben, sind nicht zahlenmäßig erfasst. Schade.

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  2. Guten Tag,

    ich schlage vor sie holen sie anwaltliche Hilfe und suchen das Gespräch mit dem Jugendamt. Zudem erscheint es mir sinnvoll bei dieser Konstellation eine spezialisierten Neuropädiater hin zu zuziehen.

    Bei Jungen würde ich von Natur aus sagen, dass auf Grund hormoneller Gegebenheiten und genetischer Aspekte ein erhöhter Bewegungsdrang vorliegt. Diesen sollten Kinder meines Erachtens auch ausleben können. Eine medikamentöse "Ruhigstellung" erscheint mir bei der Kindesentwicklung wenig hilfreich. Die Anwendung von Methylphenidat sollte sich auf Ausnahmefälle beschränken, die nachgewiesener Massen eine Störung des Dopaminstoffwechsels haben. Dies dürfte aber bei der Mehrzahl der ADHS stigmatisieren Kinder kaum der Fall sein, so zumindest meine Einschätzung.

    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49712/Ueberdiagnose-von-ADHS-und-Autismus

    Eine mögliche Alternative wäre z.B. auch eine Physiotherapie, wenn ihr Junge sehr unruhig ist.

    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48632/Dresdner-Forscher-testen-Behandlung-von-ADHS-mit-Physiotherapie

    Sprechen Sie mit dem Jugendamt. Treten Sie in den Dialog mit den Behörden und kümmern Sie sich um ihr Kind.

    Die Ritalin Therapie ist alles andere als harmlos

    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48411/ADHS-Therapie-FDA-hat-Bedenken-trotz-fehlender-Hinweise-auf-kardiovaskulaere-Risiken

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  3. Danke für die Hinweise.
    Habe in der Zwischenzeit weitere Infos bekommen. Leider sind diese immer wieder nur mündlich. Niemand ist bereit sich schriftlich zu dieser Thematik zu äußern.
    Psychotherapie, Neuro Feedback liefen ganz gut, bis das JA mir das Sorgerecht entzog. Unserem Sohn wurde sogar erklärt, ich als Mutter wäre für seine Misere verantwortlich.
    In der Zwischenzeit wird unser Sohn für ein paar Stunden in der Woche einzeln in der Jugendhilfe unterrichtet.
    Auf schriftliche Anfrage bei JA und Amtspfleger zum aktuellen Stand habe ich keine Antwort erhalten.
    Die gesamte Situation ist so verfahren, das bei einer ordentlichen Klärung ein Bus für alle Beteiligten angefordert werden müsste. Von Schule, über Ärzte, Therapeuten, Verfahrensbeistände, Betreuer von Jugendhilfen, Sozialarbeiter,....
    Unser Anwalt kann auch nur handeln, wenn er eindeutige Aussagen, möglichst schriftlich bekommt. Ein psych. Familiengutachten, erstellt von einem SV der beim Väter Notruf keinen guten Ruf genießt, hat dem ganzen die notwendigen Argumente für JA und Familiengericht geliefert.
    Das Ritalin nicht harmlos ist, habe ich durch zahlreiche Beiträge im I-net immer wider bestätigt bekommen. Doch auch hier scheint das für uns zuständige JA schlauer zu sein. Es ist ein Medikament, empfohlen vom Arzt, dann wird wohl auch unbedenklich sein. Meine Erfahrungen und Einwände wurden unter Tisch gebügelt. ich hätte keine Ahnung und würde unterlassen Hilfe betreiben, wenn ich es ihm verweigere.
    Geschockt mußte ich zur Kenntnis nehmen, das dieser Wirkstoff in Onlineapotheken und Shops frei erhältlich ist. Unverantwortlich, so gibt's ein Rezept das innerhalb von 7 tagen einzulösen ist, weil es halt dem BtMG unterliegt, und da kann man es kaufen ohne Rezept.

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