Montag, 10. Mai 2021

COVID-19 impfung - was tun wir nur den Kindern und den Menschen an?

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Tödliche Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen der EU - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

wenn ich hier mich zur COVID-19 Impfung äussere, dann ist dies stets nur meine eigene Meinung und keinesfalls als Empfehlung oder gar Aufforderung zu verstehen, etwas zu tun oder zu unterlassen. Meine Meinung zur COVID-19 Impfung ist nicht deckungsgleich mit der Darstellung der offiziellen Empfehlungen, weshalb ich sie auch ausdrücklich noch mal als meine Meinung verstanden wissen will. Denn offiziell wird von den verantwortlichen Stellen des Landes die COVID-19 Impfung empfohlen und auch dringend angeraten.

Gleichwohl bin ich weiterhin der Meinung, dass die Indikation zu einer Impfung in jedem Einzelfall individuell gestellt und erklärt werden muss. Dies ist in der Praxis der Aufklärung über Impfrisiken auf Grund der enormen Anzahl an Impfungen nicht möglich und bei Aufklärungen die nur 1 Minute dauern gar nicht darstellbar. Aufklärungen die im Minutentakt erfolgen und sich dabei auf Formulierungshilfen berufen sind aus genau diesem Grund als rechtsunwirksam zu sehen, da das individuelle Risiko von schweren Impfkomplikationen bis hin zum Tode der geimpften Person im Rahmen der europaweiten Massenimpfungen mit den experimentellen und nicht unbedenklichen Impfstoffen, welche zur Zeit eingesetzt werden, nicht möglich ist.Ehe man die Frage nach dem für und wider eine Impfung stellt, sollte man meines Erachtens sich grundsätzlich in jedem Einzelfall mit der Frage auseinandersetzen, ob eine solche hochexperimentelle transgene Impfung in jedem einzelnen Fall überhaupt erforderlich ist.

Dies gilt für junge Menschen noch mehr als für ältere Menschen, da - so mein zunehmender Eindruck - das Risiko für Impfschäden durch die COVID-19 Impfung besonders bei jungen Menschen nicht von der Hand zu weisen ist und ich mir zudem die Frage stelle ob angesichts der Tatsache, dass bei rund 30 Prozent der Menschen eine SARS-CoV-2 Infektion vollkommen asymptomatisch verläuft, überhaupt noch eine Massenimpfung der Bevölkerung mit den derzeit verwendeten Impfstoffen aus Sicht der medizinischen Sorgfalt überhaupt ethisch vertretbar ist - ohne die zu impfende Person vorher auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 Antikörpern zu testen, was regelhaft bei allen Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfung unterbleibt, während wir Milliarden jeden Monat für kostenlose Antigenschnelltests zum Fenster rauswerfen.

Sicherheitsrisiken der EU-Impfstoffe sind weiterhin existent und nicht unerheblich

Heute wurde mir der Fall einer jungen Frau zugetragen, die noch keine 30 Jahre alt, kurz nach der ASTRA Zeneca Impfung einen Schlaganfall erlitten hat. Im letzten Monat verstarben wieder zahlreiche Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung. Darunter auch eine junge und vorher kerngesunde Medizinstudentin in Lyon.

Nach offizieller Lesart alles Einzelfälle und ohne Bedeutung für die Massenimpfung der Menschen in diesem Lande. Die Frage, die ich mir dabei stelle ist ob die Daten des Paul Ehrlich Institutes repräsantativ sind? Werden überhaupt alle Impfkomplikationen regelhaft erfasst? Oder gibt es Fälle die gar nicht erst ans PEI gemeldet werden, weil es an Personal und Zeit und Bewusstsein in bestimmten Krankheitssituationen für solch eine Meldung fehlt?

Gibt es ein Underreporting von Impfkomplikationen? Möglicherweise ist das der Fall. Fakt ist, dass wir die körpereigenen Zellen mit den transgenen Impfstoffstrategien zur Fremdzellen für unser Immunsystem umprogrammieren auf deren Zelloberfläche virale Eiweiße präsentiert werden - und das gilt faktisch für alle Organsysteme der so behandelten Personen. Die Nasen- und Rachenschleimhaut als einzig sinnvoller Ort für eine Immunisierung gegen die grausamen Folgen einer schwer verlaufenden COVID-19 Erkrankung wird dabei komplett vernachlässigt, ebenso wie die Gefahren für später im Leben auftretende schwere Erkrankungen durch die Impfung selbst.

Hohe Seroprävalenz auf SARS-CoV-2 in der Bevölkerung legitimiert meiner Meinung nach nicht den pauschalen und unkritischen Einsatz der neuartigen Coronaimpfstoffe am Menschen in Form von Massenimpfungen...

Eine in Düsseldorf durchgeführte Studie zur Seroprävalenz bei 18-30 jährigen jungen Menschen zeigt im Januar ein sogenanntes Dunkelfeld von 1.7 - was unter dem Bundesmittel von rund 2 bis 6 liegt.

In der bei uns in Düsseldorf durchgeführten SERODUS Studie heisst es so denn auch dazu - Zitat:

In einer ersten Zusammenstellung der bisher in Deutschland durchgeführten Studien, die, so wie diese Untersuchung, Teil eines vom Robert-Koch-Institut initiierten Studienverbunds sind, berichten Neuhauser et al. (2020) von einem Untererfassungs-Faktor (Quotient Seroprävalenz / kumulative Inzidenz diagnostizierer Fälle) zwischen 2 und 6. Zur Einordnung: ein Faktor von 2 bedeutet, dass die Zahl der Menschen mit Antikörpern doppelt so hoch ist, wie die Zahl der offiziell diagnostizierten Erkrankungen, bzw., dass auf jede/n Patienten/in mit einer COVID-19 Diagnose eine Person mit einer nicht diagnostizierten Erkrankung kommt.Mit diesen Daten liegt Deutschland unter dem in
8 internationalen Studien berichteten Dunkelfeld, das in einer Meta-Analyse von 40 nationalen Studien weltweit auf einen Quotienten von im Median 11,9 beziffert wird (Bobrovitz et al. 2020).

In der vor einem Jahr von Professor Hendrick Streeck in Gangelt durchgeführten Bevölkerungsstudie fand sich eine Seroprävalenz zum damaligen Zeitpunkt von 14.1 Prozent bei den untersuchten Personen. Sie dürfte heute nach einem Jahr Pandemie deutlich höher liegen.

Laut der Autoren aus Düsseldorf in der SeroDus Studie konnte im Dezember 2020 in Deutschland mit regionalen Schwankungen von einer Seroprävalenz von 3.3-9.7% ausgegangen werden.

Interessant war die Seroprävalenz der nun in den Fokus geratenen Alterskohorte der 18-30 Jährigen im Januar in Düsseldorf. Die SeroDus Studie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf schreibt hierzu - Zitat:

Bei den insgesamt 2.186 getesteten Personen wurden für 72 Personen SARS-CoV-2 Antikörper nachgewiesen. Die rohe Seroprävalenz betrug somit 3,3%, die für die Testgüte (Sensitivität und Spezifität) korrigierte Seroprävalenz lag bei 3,1%. Von den 72 Personen mit einem positivien Ergebnis hatten 91,7% auch neutralisierende Antikörper, die eine gewisse Immunität vermuten lassen. Vergleicht man die korrigierte Seroprävalenz mit der offiziell gemeldeten Zahl der kumulativen Fälle (diagnostizierte Fälle aus Meldedaten) für diese Altersgruppe, lässt sich ein Untererfassungsfaktor von 1,7 berechnen (Dunkelfeld). Das bedeutet, dass statistisch gesehen auf zehn Personen mit diagnostizierter COVID-19 Erkrankung sieben Personen mit einer unerkannten Infektion fallen

Auch in dieser Altersgruppe dürfte sich die Seroprävalenz in den letzten Monaten weiter deutlich erhöht haben und in vielen Fällen bei den Betroffenen unbemerkt geblieben sein.

Was ich außerdem bemerkenswert finde ist der Umstand das die SeroDus Studie in mehr als 90 Prozent der positiv getesteten Jungendlichen neutralisierend Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Virus fand, was klar im Widerspruch zu den vom RKI kommunizierten Zahlen steht, in denen behauptet wird, dass nur eine schwache Immunität nach einer durchgemachten Infektion zurückbleiben würde.

Bezogen auf die Positivfälle in der Studie war nur 43 Prozent der 72 Infizierten bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion gehabt hatten.

Berücksichtigt man das auf 10 entdeckte SARS-CoV-2 Infektionen 7 nicht entdeckte, da asymptomatisch verlaufende Fälle in Düsseldorf kommen, dann lag die Seroprävalenz in der Landeshauptstadt von NRW im Januar in der Gruppe der 18-30 jährigen bei 5.7 Prozent.

Noch höher ist die Seroprävalenz bei Mitarbeitern der Gesundheits- und Rettungsdienste. Dort lag die Dunkelziffer sogar bei 2.3 - sprich viele Angehörige dieser Berufsgruppe wussten gar nicht, dass sie bereits eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht hatten. Nur 41.2 Prozent der Probanden war bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion in der Vergangenheit hatten. Im Janaur diesen Jahres waren in dieser Berufsgruppe 4.4 Prozent der Personen in der Vergangenheit mal mit SARS-CoV-2 infiziert gewesen.

Die Seroprävalenz bei Mitarbeitern im Gesundheitssystem lag weltweit laut einer Studie in 2020 bei 8.7 Prozent.

Von einererhöhten Seroprävalenz bei HCW spricht auch ein neuere Übersichtsarbeit von Studien zu dieser Personengruppe und berichtet als Erebniss einer Meta-Analyse eine weltweite Seroprävalenz von 8,7% bei HCW (Galanis et al. 2020).

Ich gehe inzwischen davon aus, dass dieser Wert sich vermutlich mehr als vedoppelt hat und mutmaßlich bei 25-30 Prozent befinden dürfte wobei bei einem Dunkelfeld von wenigstens 2 in Deutschland mehr als jeder zweite gar nicht weiß, dass er mal eine SARS-CoV-2 Infektion hatte und dennoch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine hohes Maß an Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus aufweisen dürfte. Eine Impfung macht meiner Meinung nach in all diesen Fällen keinen Sinn, da ein hohes Maß an neutralisierenden Antikörpern in schätzungsweise 9 von 10 Fällen bereits vorhanden sein dürfte.

Im letzten Jahr - also vor dem Start der Massenimpfungen - lag die Seroprävalen beim Personal einer großen deutschen Klinik in München bei über 15 Prozent.

Zitat:

Eine Im Folgenden mit dem englischen Kürzel HCW (Health Care Workers) abgekürzt Ausnahme bildet die Untersuchung von Finkenzeller und Kollegen, bei der die Seroprävlenz bei Klinikpersonal in Süddeutschland mit der von Mitarbeitern eines nicht-medizinischen Unternehmens verglichen wurde (Finkenzeller et al. 2020). Die Antikörper-Prävalenz war beim Klinikpersonal mit 15,1% ca. 4fach höher als bei der Vergleichsgruppe (3,7%).

Auch hier dürfte die Antikörperprävalenz in der entsprechende Kohort in der Zwischenzeit vermutlich auf über 30 Prozent gestiegen sein, sofern sie nicht durch Impfungen gegen COVID-19 inzwischen durch die Politik verwischt wurde.

Hohe Seroprävalenz in der Bevölkerung erlaubt keinen unkritischen Einsatz von transgenen Impftherapien

Auf Grund der inzwischen hohen Seroprävalenz bei den nicht geimpften Personen ist meines Erachtens als hochproblematisch anzusehen, weiterhin alles und jedem - egal welchen Alters - eine COVID-19 Impfung zu verpassen.

Denn laut dem jüngsten Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Institutes kommt es zu schweren Nebenwirkungen in rund 0.2 Prozent der geimpften Personen. Dabei sterben von den gemeldeten Fällen 0.1 Prozent der mit Astra Zeneca geimpften und gemeldeten Personen und 2.8 Prozent der mit Biontech geimpften Personenkreis, welche schwere Nebenwirkungen erlitten hatten.

Sprich impft man die gesamte deutsche Bevölkerung von 82 Millionen Menschen im Jahr dann würden wir bei 3 Impfungen pro Jahr rund 14000 Menschen durch die COVID-19 Impfung töten. Und rund 1/3 dieser Menschen braucht vermutlich inzwischen gar keine Impfung mehr gegen COVID-19, weil knapp 60 Prozent der Positivfälle unbemerkt eine Immunität gegen COVID-19 erlangt haben dürften.

Mit Blick auf das hohe Dunkelfeld an unerkannt mit SARS-CoV-2 infizierten Personen verbietet sich meines Erachtens mit Blick auf die Seroprävalenz Raten und die hohe Zahl an schweren und schwersten, wie auch tödlichen Nebenwirkungen der ungeprüfte Einsatz transgener Produkte im Sinne einer Gentherapie am Menschen in Form eines massenhaften Feldversuches.

Wenn eine Impfung schon angedacht wird - so zumindest meine Meinung - sollte inzwischen VOR einer Impfung mittels der experimentellen Produkte in Europa - stets ein Antikörpertest auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden, gerade um auch schwere und schwerste Impfkomplikation bis hin zum Tode bei jungen Menschen und ebenso den Menschen der anderen Altersklassen zu verhindern.

Die Unterlassung einer Antikörpertestung der Personen, die geimpft werden sollen, stellt meines Erachtens einen ehrheblichen Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten dar und ist daher im Falle einer dennoch durchgeführten Impfung ohne Testung auf das Vorliegen einer bereits vorhandenen Immunität als ein Akt schwerer Körperverletzung zu werten.

Was für mich - und das ist meine persönliche Meinung - nicht mehr nachvollziehbar ist, ist die Empfehlung der STIKO vor einer Impfung die Menschen, die man mit den Experimentalimpfstoffen behandeln will, nicht auf das Vorliegen einer bereits stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion und damit einhergehender Immunität zu testen - auch um schwere und schwerste Impfkomplikationen deren Wert auf rund 0.00005 Prozent beziffert werden kann, wenn alle mit Biontech geimpft werden.

Immerhin macht die Impfsterblichkeit bei der Massenimpfung rund 13000 bis 140000 Menschenleben aus, wenn man alles Bundesbürger mit Biontech impfen sollte. Schon daraus lässt sich ableiten, dass Todesfälle keine Einzelfälle bei den gegenwärtigen COVID-19 Impfungen sind, sondern erheblich häufiger in Deutschland auftreten dürften, als allgemeinhin kommuniziert wird. Wie hoch das Dunkelfeld der nicht erfassten Impftoten ist, bleibt weiterhin offen.

Die Behauptungen des RKI dass unter der mRNA Impfung von Biontech keine Todesfälle aufgetreten wären, kann spätestens seit dem letzten Berichten des PEI als Falschaussage klassifiziert werden

Weiterhin muss - so meine Meinung - bei einer Impfung gegen COVID-19 zunächst eine Antikörpertestung gegen COVID-19 verpflichtend für alle geplanten Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfmaßnahme bestimmt werden und sollte bereits eine SARS-CoV-2 Erkrankung, vielleicht sogar unbemerkt verlaufen sein, von einer Impfung gegen COVID-19 Abstand genommen werden.

Wie gesagt, dass ist meine Meinung - nicht die des Paul Ehrlich Institutes oder des RKI.

PEACE & LOVE!

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 8. Mai 2021

Willkommen in Merkels Eutopia...

 


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Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

das Leben ist schön - zumindest in Eutopia - einer Insel der ewigen Glücksseligkeit, auf der sich alle ganz doll lieb haben und tagtäglich politisch korrekt die Distanz wahrend dennoch in den Armen liegen. Es herrscht einhellige Freude und stets Lust am eigenen Vergnügen, wie auch am Müßiggang. Das Eigentum wurde abgeschafft und dafür steht jedes Haus und jede Wohnung jedem offen. 

Privatsphäre und Intimität wurden beseitigt. Sex gibt es nur noch vor laufender Kamera und zudem unter Aufsicht eines Staatsbeamten.

Es herrscht reger Trubel und freudige Unruhe in dieser Welt in der alle gleich sind. Man darf reisen und sich an allen Orten der Welt verlustieren, so denn einem der Sinn danach steht.

In Eutopia herrscht nämlich die nackte demokratisch solidarische Freiheit - jene Überfreiheit, die jedem Mitglied von Eutopia von Staatswegen geschenkt wird, so denn ein Staatsbediensteter ihm eine Erlaubnisbescheinigung - man nennt es neuerdings auch Impfzertifikat - ausgestellt hat.

Eutopia ist toll - zumindest für all jene die dank homeoffice - nicht mehr arbeiten müssen und sich nun dafür auf dem Land niederlassen.

Land, das zum Traumpreisen, den auf ewig von Arbeit befreiten Staatsbediensteten, ein Leben in Glücksseligkeit verspricht. In in Dreamland - City, der Hauptstadt von Eutopia, die wie alle anderen Städte im Land aussieht - hält man große Stücke auf Traumland (ehemals Deutschland) und seine nicht weniger begabten und dennoch unterbelichteten Traumtänzer.

Grüne Erlaubnisscheine, Sklaverei für die von Arbeit befreiten Staatsbediensteten, Müßiggang und freie Liebe sind die Zutaten der Gleicheitsversprechen grüner-schwarz-roter - kurzum brauner - neosozialistischer Sklaverei - für all jene welche den eutopischen Freudenspendern ewige Treue und Unterstützung zukommen lassen wollen.

Sklaverei. so meinen viele in Eutopia, ist kein Widerspruch zur Gleichheit aller Menschen auf Erden. Denn, so die Meinung der grünschwarzen Eutopianer, schenkt Eutopia den Sklaven das Leben und schützt das Klima, so denn alle Gehorsam und folgsam den Anweisungen der Staatsbediensteten Folge leisten, da man sie - also die Ungehorsamen - ja andernfalls sonst wegen ihrer inhumanen Einstellung und Verweigerung de Solidarität mit allen Eutopianern gegenüber, ansonsten hinrichten müsste.

500 Jahre alter eutopischer Singsang mittelalterlicher Formen des Sozialismus erfahren im grünen Gewand des Euphemismus der Gegenwart eine Renaissance

Eigentlich hielt der Sozialist und Menschenfeind Thomas More der als späterer Lordkanzler Heinrich des VIII in England zu Beginn der Zeit der großen Entdeckungen im Jahre 1516 seine Vorstellungen von einem besseren Staat, welche er in seinem Werk De optimo statu rei publicae deque nova insula Utopia in satirischer Form als Dialog skizzierte in Europa nicht für realisierbar.

Doch schaut man sich die Entwicklung in Europa und dem Rest der Welt an, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Dinge die man im tiefsten Mittelalter nicht für möglich gehalten hatte, heute - in Zeiten des grünen Klimasozialismus und ihre inhumanen Hang zum Carbon-Fetischismus mit Coronalizenz von Staates wegen - immer mehr zu einem Alptraum für den Humanismus in seiner Ursprungsform wird. Ähnlich wie Thomas More, der zu Lebzeiten als zweiter Mann im Königreich England nach König Heinrich VIII großen Einfluss hatte, kommt das Morsche Utopia 500 Jahre später in Form des New World Order Pamphlets von Klaus Schwab wieder zurück, so als hätte der Mor´sche Traum vom "guten " Staat Utopia, in dem alle gleich sind (natürlich nur mit Ausnahme eines Heers an Sklaven sic!) sich nur in einem 500 Jahr währenden Tiefschlaf befunden.

So schrieb Thomas More, der Menschenfeind, den die Wikipedia fälschlicherweise als Philosoph des Humanismus etikettiert, vor mehr als 500 Jahren unter anderem in seinem Werk zur Insel Utopia:

„Indessen … scheint mir – um es offen zu sagen, was ich denke – in der Tat so, dass es überall da, wo es Privateigentum gibt, wo alle alles nach dem Wert des Geldes messen, kaum jemals möglich sein wird, gerechte oder erfolgreiche Politik zu treiben,...“

Die Morsche Vorstellung des Idealstaates unterscheidet sich dabei so gut wie gar nicht von den menschenverachtenden Vorstellungen eines Klaus Schwab als Verfechter einer New World Order, welche die Baerbockschen und Harbeckschen grün sozialistischen Chergen an Grundgesetzfeinden sich länst zu eigen gemacht haben, nach dem sie die letzten Jahre mit eben diesen mittelalterlichen Ideen eines Klaus Schwab Bekanntschaft gemacht hatten.

Denn die Vorstellungen einer NWO, die derzeit in EU-Kreisen und bei größenwahnsinnigen Spinnern woke sind, unterscheiden sich faktisch nicht von den Ideen eines Thomas More im Mittelalter, einem Menschen, der es für legitim hielt Kritiker der herrschende Kaste gleich massenhaft hinrichten zu lassen.

In Eutopia wird aus Merkel Deutschland ein Traumland...



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Bildquelle - pixabay

Zwar wird es im zukünftigen Traumland des grünsozialistischen Klimaeuphemismus der Gegenwart die Gleichheit für alle geben - nur das in diesem (Alp)-Traumland die einen - sprich die mit dem Virus des Sozialismus geimpften - gleicher sind als die anderen, die ungeimpften Personenkreise von Eutopia.

Der zukünftige Brauch wird sein, dass man Ungeimpfte wegen ihres politisch inkorrekten Verhaltens zu Staatssklaven macht und einsperrt, während man jene die sich impfen lassen erlaubt sich wieder frei zu bewegen. Angesichts solcher Großzügigkeit werden so denn alle vom Stockholm Syndrom anheim gefallenen Jünger des grün-rot-schwarzen Merkelsozialismus schon bald wieder in den Armen liegen ohne dabei zu erkenne, dass sie einer Utopie aus dem Mittelalter auf den Leim gehen, der sie ihres Lebens und all ihrer Grundrechte beraupt.

Denn schon Thomas More, schrieb in seinem Werk zu Utopia und dem Land der Träume für alle Etatisten - Zitat:

"Wer die Arbeit verweigert und faul ist, den lege man nicht in Fesseln, sondern treibt ihn mit Prügeln an.

Dabei wird - so die Morsche Vorstellung im Mittelalter - das ganze Leben vom Staat reguliert während die Arbeit unter der Aufsicht von Beamten geführt. wird. Alle Lebensmittel erhält man aus Gemeinschaftspeichern, wobei selbst die Speisung der Menschen zentralisiert wird.

Denn wenn auch keinem verboten ist, zu Hause zu speisen, so tut es dennoch niemand gern, da es für unanständig gilt und töricht wäre, sich die Mühe der Zubereitung eines schlechten Essens zu machen, während ein gutes und so reichliches in der so nahen Halle zur Verfügung steht.

Hinter diesem Morschen Gedanken steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger eine philantropische Grundhaltung als vielmehr der Versuch durch Zentralismus die Lebensmittelversorgung zu rationieren und die Verteilung von Lebensmitteln nach individuellen Bedürfnissen zu unterbinden.

In der Morschen - wie auch in der Schwab´schen Welt einer NWO - hat sich das Leben des Einzelnen vor den Augen aller zu vollziehen.

Ihr seht schon: Es gibt dort keinerlei Möglichkeit zum Müßiggang und keine Vorwand, sich vor der Arbeit zu drücken: keine Weinstube, keine Bierschenke, nirgendwo ein Freudenhaus, keine Gelegenheit zur Verführung, keine Schlupfwinkel, keine Lasterhöhle. Vor aller Augen muss man seine Arbeit verrichten und seine Freizeit anständig verbringen.

Wer in die Stadt spazieren gehen möchte, braucht dazu die Erlaubnis des Hausvaters und des Ehegatten. Wer sich in eine andere Stadt begeben will braucht dazu die Erlaubnis einer Amtsperson.

Es wird jeweils eine bestimmte Anzahl von Genehmigungen zugleich abgeschickt, mit einer Bescheinigung des Präsidenten, die die erteilte Reisegenehmigung beglaubigt und den Tag der Rückkehr vorschreibt...

In diesem Idealstaat von More gilt so denn auch laut Igor Schafarevitsch:

Wenn jedoch jemand auf eigene Faust außerhalb seines Bezirkes herumstreift und ohne obrigkeitlichen Erlaubnisschein angetroffen wird, so wird er als Ausreißer betrachtet, schmählich zurückgebracht und hart gezüchtigt, wagt er dasselbe noch einmal, so wird er mit Zwangsarbeit bestraft.

Natürlich sind in Utopia die Beamten von der Arbeit im Gegenzug für ihre Verdienste um den Staat generell von der Arbeit befreit.

Diesen Zustand nennt man inzwischen politisch korrekt wohl in unseren Zeiten stark verschleiernd dann "homeoffice"...

Man sieht in Merkels Eutopia kann man gut und gerne leben, wenn auch nicht frei und unbeschwert, was wiederum das Leben in Europien zu einem unerträglichen Zustand mutieren lässt, der schlussendlich bei Realisierung von Eutopia in einer humanitiären Katastrophe biblischen Ausmaßes enden muss, so wie alle sozialistischen Experimente in der Geschichte der Menschheit von solcher Art Gesellschaften am Ende mit Tod, Elend und Massensterben bezahlt wurden.

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Donnerstag, 6. Mai 2021

Noem Kristi zur Rolle des Staates im Rahmen der COVID-19 Pandemie

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Credits: PD-USGOV-CONGRESS.

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

Noem Kristi ist 8 Jahre lange Mitglied im US-Repräsentantenhaus gewesen und seit 2019 Gouverneurin des Staates von South Dakota. Ehe sie in die Politik ging war sie Rinderzüchterin, Betreiberin eines Jagdgästehauses, Restaurantmanagerin und später Medienberaterin. Man kann auch sagen, sie hat das Leben an der Basis kennengelernt und ist nicht wie so viele in der Politik fernab der Realität vom Hörsaal ins Parlament bzw. die Politik gestolpert.

Das sie nicht nur hübsch anzusehen ist, sondern mutig und klug dazu stellte sie im Rahmen der Pandemie in South Dakota unter Beweis . Ihre liberale Einstellung kommt in ihrer folgenden Rede , die ich hier für Euch verlinkt habe. klar zum Vorschein. Dabei erklärt sie, warum sie in South Dakota keinen Lockdown und auch sonst keine übergriffigen Coronamaßnahmen seitens der Regierung während der Pandemie eingeleitet hat.

Böse Zungen werden nun behaupten, dass sie dies nie gesagt hat und das Video ein Fake ist. Dem ist aber nicht so. Selbst die Wikipedia bestätigt, dass der US-Bundesstaat weder eine Maskenpflicht noch einen Shutdown durchgeführt hat, geschweige denn einen Lockdown nach europäischem Vorbild auf den Weg gebracht hat. Die Geschäfte blieben während der Pandemie geöffnet, eine Maskenpflicht gab es auch nicht und die Verantwortung für Handeln legte sie in die Hand der Bürger - sowohl was deren Umgang mit der Pandemie als auch deren Arbeitsleben anging. Das Vertrauen in die Vernunft der Bürger zeigt, dass diese Frau verstanden hat, dass nur die Menschen in einem Land wissen, was für sie das beste und sinnvollste ist und eine Regierung sich niemals anmaßen sollte die Bürger zu bevormunden oder gar ihrer Freiheitsrechte zu berauben.

So ließ die adrette Gouverneurin letztes Jahr den Independence Day ohne Auflagen für die Menschen feiern - ohne Maskenpflicht und sonstige Übergriffe seitens des Staatsapparates. Sie überließ damit den Menschen die Freiheit selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben in den Zeiten der Pandemie führen wollen.

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Bildquelle - White House/USA

South Dakota war somit der einzige Bundesstaat, der in der Pandemie die Menschen nicht gezwungen hat nach den Vorstellungen von Funktionären und Staatsbediensteten ihr Leben zu führen. South Dakota ist nicht wie die anderen Staaten in den USA in den Lockdown gegangen.

Noem Kristi zeigte damit am Beispiel South Dakotas vorbildlich, dass es auch anders geht als hier in Europa oder in Ländern in denen der Sozialismus versucht die Menschen einzusperren und ihrer Freiheitsrechte zu berauben und dabei große Teil der gesamten Wirtschaft vorsätzlich ruiniert. Eine mutige und praktisch veranlagte Frau, die mit dieser Einstellung durchaus das Zeug hat in einigen Jahren als Präsidentin in das weiße Haus einzuziehen.

Von dieser Frau können sich alle deutschen Politiker eine gewaltige Scheibe abschneiden. Soviel Mut zur Freiheit ist aller Ehren wert.

Peace & Love

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Präventive Sperrung - oder wenn Vollidioten nur das beste für Dich wollen...

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Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

in diesem Land wird inzwischen so ziemlich alles gesperrt - zum Teil eingesperrt oder auch ausgesperrt - ganz wie es der Junta und ihren Helfershelfern gefällt. Grundrechte wurden und werden - mit Rückendeckung einer gekauften Justiz - ebenso abgeschafft und auch sonst noch so manche Dinge gesperrt.

Sperren ist woke - in Zweifel versperrt man den Menschen den Weg zur Arbeit oder sperrt sie dann auch mal weg. Dabei gibt es durchaus auch sinnvolle Sperren - die Dampfsperre zum Beispiel, damit einem im Himalaya die Füsse nicht in den Schuhen einfrieren.

Doch den Vogel der Kopfversperrten Vollidioten in diesem Land schiesst dieses von Ausgangssperren, Straßensperren und sonstigen Sperren nur so zerfressene Land die Plattform von Wallstreet-Online heute ab. Diesmal hat der Cloudmod dort meinen Account schon mal präventiv für 2 Tage gesperrt, nur weil ich Beiträge welche die Persönlichkeitsrechte von anderen vorsätzlich verletzten gemeldet hatte.

Wer Aktien von wallstreet-Online sein eigen nennt, sollte versuchen diese angesichts der Zensurpraktiken und der scheinbar zunehmend von Allmachtsfantasien befallenen Moderation abzustoßen - sprich hohe Ausstiege zu suchen.

Eine Socialmediaplattform wie wallstreet-online in der irgendwelche Angestellten systematisch politisch unliebsame Nutzer mundtot machen und mit Schreibsperren versehen hat meines Erachtens langfristig keine Zukunft.

Diese unlauteren Praktiken der Wallstreet-Online AG sind ein No Go für eine Börsenplattform oder eine Socialmedia Plattform generell. Präventive Sperrungen zu verhängen weil man strafbare Handlungen von anderen Nutzern meldet, die fortlaufend die Persönlichkeitsrechte der Nutzer der Plattform verletzen zeugt nicht nur von einem seltsamen Verständnis der Wahrhnehmung und des Schutzes der Grundrechte - sie ist auch sonst einer Socialmediaplattform die für sich Marktführerschaft beansprucht absolut unwürdig.

Der Saftladen Wallstreetonline und sein Smartbroker sind somit mit Blick auf solche Praktiken für jeden der sich für Börse interessiert ein absolutes No Go.

Warum sollte sich jemand beim Smartbroker anmelden, wenn er wie bei wallstreet-online bereits praktiziert, kurzerhand vom Betreiber solcher Strukturen ausgesperrt werden kann und dann beispielsweise nicht mehr an sein Geld kommt. Denn was im kleinen auf der Wallstreet-Online Plattform derzeit passiert, wird früher oder später auch beim Smarktbroker vermutlich passieren. Die Kontosperre und die Depotsperre.

Präventiv sollte man sich dort also gar nicht erst anmelden und erst Recht nicht irgendeiner Plattform von wallstreet-online - und schon gar nicht dem Smartbroker sein Geld und seine Ersparnisse anvertrauen.

Wallstreet-Online ist eine Frittenbude - die zudem total überbewertet ist. Vielleicht sollte man dort mal eine Shortposition auf die Frittenbude andenken. Denn die Verarschung der Nutzer ist einer Börsenplattform die sich Marktführer schimpft komplett unwürdig.

Angesichts besserer Alternativen auf der Blockchain wie leofinance oder auch hive sind die Zeiten von Plattformen wie Wallstreet-online eh gezählt.

Die nächste Finanzkrise wird die Bruchbude mit ihren selbstgefälligen linksversifften Moderatoren und ihren Zensurpraktiken eh nicht überleben.

Jeder der Bloggen will ist gut beraten sich auf der Blockchain zu registrieren. Denn dort bekommt man nicht von irgendwelchen Idioten und grenzdebilen Möchtegernheinis eine Schreibsperre verhängt - schon gar nicht präventiv.

Präventive Spreibsperre - das ist die Lachnummer des Tages - wovor mich der Cloudmod auf Wallstreet-Online schützen will hat er freilich offen gelassen. Scheinbar weiß er es nicht einmal selber.

Das er damit der Plattform als ganzes schadet wird er wohl vermutlich auch nicht begreifen. Wäre ich der Geschäftsführer von wallstreet-online, dann würde ich solche Gestalten wie den Cloundmod direkt vor die Türe setzen.

Denn mehr als durch solche Willkürpraktiken - diesmal sogar ohne wirklichen Grund - kann man eine Online Plattform und alle damit zusammen hängenden Produkte kaum schädigen.

Es wird Zeit, dass die vom Sozialismus errichteten Sperren in den Köpfen der Menschen, welche offensichtlich das selbstständige Denken ausgeschaltet haben, beseitigt werden und damit auch die Beliebigkeit jedweder von totaler Enthemmung getragener Sperren für immer ein Ende findet.

Nur so hat eine Dampfsperre auch mal wieder eine Chance - abseits von Straßensperren, Ausgangssperren, Kontosperrungen, Schreibsperren, Einsperren und vielen anderen sinnlosen Zwangssperren...

Die Zukunft in den Socialmediabereich gehört ganz klar Plattformen wie Hive, Leofinance & Co. Die Zuckerzwerge und Cloundmods mit ihren Allmachtsfantasien können schon mal sich darauf einreichten, dass die Plattformen auf denen sie tätig sind langfristig den Bach runtergehen werden.

Denn überall wo Freiheitsfeinde aktiv sind ist die fundamentale Basis für dauerhaften Erfolg am Markt und darüber hinaus nicht existent.

Dies gilt im übrigen auch für unsere vom Sozialismus zerfressene Gesellschaftsstruktur aus Grundgesetz und Freiheitsfeinden, die man eigentlich schon längst für ihre Verbrechen gegen die Verfassungsmäßige Ordnung hätte wegsperren müssen um weiteres Unheil vom deutschen Staatsvolk und den Völkern Europas abzuwenden.

Beste Grüße

Peace & Love.

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Dienstag, 4. Mai 2021

Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür...

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Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

gestern Nacht hielt die Polizei - auf Patrouille im Rahmen der Bundesnotbremse - vor meiner Haustür an, als ich nach 22 Uhr den Müll draußen in der Mülltonne am entleeren war und fragte mich freundlich aber bestimmt, ob ich hier wohnen würde.

In solchen Momenten frage ich mich, wie tief dieses Land noch sinken muss, damit ein jeder begreift, dass die Freiheit des Menschen ein unverhandelbarer Wert im Leben eines jeden ist.

Es gab Zeiten - und die liegen noch gar nicht solange zurück- da musste man sich nicht rechtfertigen oder den Kotau vor einem Staatsbediensteten machen, geschweige sich dafür rechtfertigen, warum man draußen unterwegs war.

Noch weniger musste man irgendjemandem Rechenschaft darüber ablegen was man tat oder die Frage nach seinem Wohnort beantworten, zumindest solange man nichts verbrochen und sich zu schulden hat kommen lassen. Doch diese Zeiten sind augenscheinlich endgültig vorüber und vorbei. Denn inzwischen steht jeder Bürger dieses Landes aus Sicht des Staates scheinbar unter Generalverdacht ein potentieller Schwerverbrecher zu sein, selbst wenn er sich nur einmal alleine die Beine vertritt.

Das eine solche Entwicklung in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht normal ist, sollte einem jeden noch bei Verstand seienden Menschen angesichts des derzeitigen Unrechtszustandes in diesem Land klar sein - und zwar mehr als nur klar.

Denn die Aushebelung des Grundgesetzes und die Abschaffung der Grundrechte ist ein offener Anschlag auf das Leben aller Menschen in diesem Land, der auch nicht durch die sogenannte COVID-19 Pandemie gerechtfertigt ist, erst recht nicht wenn diese endemische Viruserkrankung in rund 30 Prozent aller Infektionen vollkommen asymptomatisch verläuft und gleichzeitig lebensrettende Therapien den Bürgern von Staats wegen versagt werden und damit vorsätzlich der tausendfache Tod von Menschen in diesem Land aus Gründen einer sozialistischen Agenda des fortgesetzten Machtmissbrauchs in Kauf genommen werden.

Was interessiert Dich das Leben der anderen?

Die Zeiten in denen man unbehelligt in Deutschland seinen eigenen Interessen nachgehen konnte, all jenen Dingen nach denen einem der Sinn stand, sind inzwischen schon lange vorbei. Für alles braucht es inzwischen die Erlaubnis eines sich am Trog des Steuerzahlers labenden Funktionärs, dessen Intelligenz und Fähigkeiten einem halbwegs intelligenten Menschen nur noch ein Kopfschütteln als Ausdruck der totalen Ungläubigkeit über soviel zur Schau gestellte Inkompetenz, abverlangt.

Dies geht inzwischen soweit, dass selbst "normale" Menschen zu Staatsgläubigen mutieren und in seinem Nachbarn einen potentiellen Unmenschen sieht, der nur ein Ziel verfolgt, das Leben seiner Mitmenschen viral zu gefährden.

Selbst ernannte Blockwächter und Taugenichtse, die oftmals am Trog des Nettosteuerzahlers parasitieren fühlen sich dann in allerlei abstrusen Situationen von Muttis Gnaden dazu berufen - in ihrem grenzenlosen Glauben an die Allmacht des Staates - als Ausdruck der eigenen Enthirnung und damit einhergehenden Dekapitation des Verstandes - alles und jeden maßregeln zu wollen, der nicht ihren Vorstellungen eines wohlgeratenen Staatsgläubigen Muttifanatikers entspricht.

Diese Staatsgläubigen Etatisten - man muss eigentlich schon von Spinnern reden - die ihren Verstand und die Reste ihres Zwischenhirns allem Anschein nach bereits vor langer Zeit an der Garderobe des Sozialismus abgegeben haben, sind dabei in ihrem von Irrsinn anheim gefallen Zustand auch noch zu allem Überfluss von der Redlichkeit ihrer dummdreisten Ansichten, welche sie aus dem Jargon der Dummpresse übernommen haben, auch noch zu tiefst überzeugt, was man als durchaus gefährlich für den Fortbestand einer freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnen kann, so denn sie wie inzwischen vielerorts in Deutschland Züge eines gemeingefährlichen Staatsfanatismus anfängt aufzuweisen.

All diesen Fanatikern des Sozialismus und Staatsgläubigen Muttianhängseln, den großen und kleinen söderschen Sadisten, welche glauben das Muttis grüne Religion nach Baerbockscher Lesart eine Botschaft der Liebe und des Glücks wären möchte ich nur eins sagen.

Öffnet Eure Augen, bevor ihr den Kotau vor jenen macht, die Euch dransgalieren, bestehlen und weiter ausrauben wollen, die Euch euer Leben und eure Freiheit nehmen, wenn ihr nicht mehr nach ihren Regeln tanzt und die in Zukunft es nicht mehr nur bei der Frage nach eurem Lebensmittelpunkt belassen werden, sondern Euch aus euren Wohnungen zerren werden, wenn ihnen der Sinn danach steht.

All jenen Blockwächtern, Staatsgläubigen Spinnern und Muttifetischisten, die Glauben, das Unrecht Recht ist und dabei in tiefster Überzeugung im Glauben an einen Unrechtsstaat auch noch meinen tagein tagaus den moralischen Zeigefinger heben zu müssen, möchte ich, nur eines sagen:

"Ich brauch Euch nicht. Geht mir aus der Sonne und schert Euch zum Teufel! Kehret vor Eurer eigenen Haustüre, denn da habt ihr genug zu tun - und lasset mich gefälligst endlich in Ruhe!"

Peace & Love

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