Samstag, 16. November 2019

Unrecht 2020 - Merkels Schuldenbremse ist verfassungswidrig!

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Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
Art. 109 des Grundgesetzes ist ein wesentlicher Bestandteil der rechtsstaatlichen Ordnung in unserem Land und seine komplexe Entstehungsgeschichte ist wohlweisslich vom parlamentarischen Rat bei der Gründung der Bundesrepublik mit Blick auf die katastrophalen Erfahrungen mit dem Nazi-Regime im dritten Reich bewusst in das Grundgesetz eingearbeitet worden - jenem Grundgesetz, dass in Art. 20 GG die Bundesstaatlichkeit als zentrale und feststehende unverrückbare verfassungsmäßige Struktur festgelegt hat und diese in Art. 79 des Grundgesetz untermauert.
Art. 79 Absatz 3 des Grundgesetz besagt bezugnehemend auf die in Art. 1-20 des Grundgesetzes niedergelegten Grundrechte der deutschen Bevölkerung klar und deutlich, dass jeder Eingriff in die Autonomie der Länder, unzulässig ist. Punkt.
Zitat:
(3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.
Im Jahre 2009 hat die Regierung Merkel und die beteiligten Parteien aus CDU und SPD beschlossen eine "Schuldenbremse" einzuführen, welche ab kommenden Jahr die verfassungsmäßige Autonomie der Länder in grundgesetzwidriger Art und Weise abschafft, in dem den Ländern durch die in 2009 beschlossene "Förderalismusreform" eine de facto Abschaffung des Bundesstaatsprinzips in Deutschland erfolgt.
Das neue Verfassungsmäßige Unrecht, welches die Berliner Machthaber in Deutschland damit ab kommenden Jahr ausüben wollen, hat den Bundesländern auferlegt ab 2020 keine neuen Schulden mehr machen zu dürfen. Durch diesen Akt des Unrechts wird die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland nicht nur beschädigt sondern auch der soziale Frieden im Land gefährdet, da der Förderalismus und die Finanzautonomie der Länder zu Gunsten eines sozialistischen Ductus in Berlin und in letzter Instanz in Brüssel abgeschafft werden soll. Länderparlamente verkommen dadurch in Zukunft nur noch zu inhaltlosen Parteivertretungen, welche durch den Verlust der Finanzautonomie ihrer Fähigkeit zur Volksvertretung beraubt werden.
Denn im Rahmen der Förderalismusreform aus 2009 wurde in Deutschland durch die Machthaber in Berlin eine "Knebelungsvorschrift" der Länder in den Art. 109 GG eingeführt in dem man diesen um einen dritten Absatz erweiterte und der den Ländern die Budgethoheit in grundgesetzwidriger Art und Weise abspricht:
Zitat:
„(3) Die Haushalte von Bund und Ländern sind grundsätzlich ohne Einnahmen aus
Krediten auszugleichen. … Die nähere Ausgestaltung regelt für den Haushalt des Bundes Artikel 115 mit der
Maßgabe, dass Satz 1 entsprochen ist, wenn die Einnahmen aus Krediten 0,35 vom Hundert im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt nicht überschreiten. Die nähere Ausgestaltung für die Haushalte der Länder regeln diese im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Kompetenzen mit der Maßgabe, dass Satz 1 nur dann entsprochen ist, wenn keine Einnahmen aus Krediten zugelassen werden.
Was im Juristendeutsch so unverständlich daher kommt ist nichts anderes als die verklausulierte Abschaffung der Finanzhoheit der Länder und damit des Kernstückes einer jeden Staatsform, welche in Form der Bundesstaatlichkeit unsere freiheitlich demokratische Grundordnung bislang garantieren sollte. Die Umsetzung dieses Unrechtsaktes, der meines Erachtens einen Anschlag auf die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland gleichkommt, ist in jeder Beziehung vollkommen inakzeptabel.

Die "Schuldenbremse" des Sozialismus zerstört die Bundesstaatlichkeit der Republik Deutschland...

Die de facto Abschaffung des parlamentarischen Budgetrechtes der Bundesländer - sprich der haushaltswirtschaftlichen Autonomie der Länder - stellt das verfassungsmäßige Bundestaatlichkeitsprinzip in Deutschland zur Wahrung der in Art. 1 bis Art. 20 genannten Grundrechte der deutschen Bevölkerung in Frage und setzt es de facto ab kommenden Jahr außer Kraft.
Hierzu muss man wissen, das gerade und im besonderen das Budgetrecht der einzelnen Länder - sprich die komplette Finanzautonomie derselben - das zentrale Merkmal eines funktionierenden Rechtsstaates zur Wahrnehmung der Interessen eines Volkes darstellen, das entsprechend Art. 79 GG Absatz 1 auch zu schützen ist.

Die Schuldenbremse der Regierung Merkel ist ein Verfassungsbruch!

**Das in 2009 von den Machthabern in Berlin geänderte Verfassungsrecht in Form der Schuldenbremse, welche in Art. 109 GG inzwischen von CDU/SPD implementiert wurde, stellt somit verfassungswidriges Verfassungsrecht dar², welches geeignet ist den Rechtsstaat und die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland zu zerstören und damit den Frieden im Land zu gefährden.
Im Hinblick auf die Entstehungsgeschichte des Art. 109 GG ist darauf hinzuweisen, dass es im besonderen die Erfahrungen mit dem braunen Sozialismus waren welche den parlamentarischen Rat bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland - auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Hyperinflation in der Weimarer Zeit - das Bundesstaatlichkeitsprinzip und die Finanzautonomie der Länder nicht nur in Art. 20 und Art. 79 GG zu verankern, sondern auch und im besonderen mit Art. 109 GG noch einmal besonders hervorzuheben und zu betonen.
Hans-Peter Schneider, der Mitherausgeber der Dokumentation zur Entstehungsgeschichte des deutschen Grundgesetzes schrieb hierzu in einem Beitrag auf Nachdenkseiten - Zitat:
Auf der 3. Sitzung des Plenums am 9. September 1948 brachte der Abg. Dr. Schwalber dieses Ziel auf folgende Kurzformel: „Ein Land, das kein Budgetrecht mehr hat, ist kein Staat, und einer Volksvertretung, der das Budgetrecht genommen wird, wird damit das Kernstück der Volksvertretung überhaupt genommen“. Dem fügte der Abg. Dr. Binder auf der 7. Sitzung des Plenums am 21. Oktober 1948 hinzu: „Ein bundesstaatlicher Aufbau unserer Verfassung wäre praktisch hinfällig, wenn die Länder nicht ihre selbstverantwortliche Finanzwirtschaft haben würden“, gefolgt von Dr. Seebohm mit den Worten: „Wenn für einen föderalen Staat die Staatlichkeit der Länder Voraussetzung des Bundes bildet, dann ist die Bestimmung des Artikels 121 des Entwurfes, das Bund und Länder eine gesonderte Finanzwirtschaft zu führen haben, von wesentlicher Bedeutung für die Verfassung.
Die de facto nun erfolgende endgültige Abschaffung der Unantastbarkeit der Bundesländer im Rahmen des Bundesstaatsprinzips eines förderalen Staates durch das Verbot der Nettokreditaufnahme stellt ab dem 1. Januar 2020 somit ein schwerwiegendes Unrecht dar, welches die verfassungsmäßige Ordnung dieser Republik und dessen Bundesstaatsprinzip in nicht hinnehmbarer Form nunmehr gefährden wird - und somit nicht nur den Frieden und die Freiheit, sondern am Ende auch bei ungünstigen Entwicklungen das Leben vieler Menschen bedroht.
Die Widerherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung in Deutschland ist daher, sofern diese auf dem Rechtswege nicht wider hergestellt werden kann, auch mit Blick auf die Vorgaben des Art. 20 GG, mit den Mitteln, welche das Grundgesetz dem Bürger dafür zur Verfügung stellt daher Pflicht eines jeden Staatsbürgers, sofern sich Ereignisse wie im dritten Reich in Europa in Zukunft nicht wiederholen sollen.
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PEACE!
Quellen:
1. Hans-Peter Schneiders Kommentar zur Änderung des Art. 109 GG - Herausgeber zur Dokumentation der 
Entstehung des Grundgesetzes

Hinweis: Der Autor dieses Beitrages ist kein Jurist - und bezieht sich in seinem Beitrag auf Quellen, denen aus
Sicht des Autors juritische Kompetenz in Fragen des Staatsrechtes zugeschrieben werden kann.

Samstag, 9. November 2019

Wo in aller Welt liegt Narragonien?

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Blasen können faszinierende Ausmaße annehmen - Bildquelle - pixabay
Liebe Freunde der Liebe und des Friedens,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
Blasen sind faszinierende Elemente - nicht nur Seifenblasen - sondern auch jene, welche der Geldsozialismus in einer uns unbekannten Welt aus Negativzinsen und überbordender und stetig steigender Staatsverschuldung produziert.
So faszinierend diese Gebilde auch anzusehen sind, so fragil sind sie zugleich, da ihr Fundament, wie alles in der Natur nicht für die Ewigkeit erschaffen ist. Blasen im Geldsozialismus werden zu etwas alltäglichem und somit gefühlt zur Normalität des Seins - eines Seins, dass sich von der Realität immer weiter entfernt...
Dabei wurde die Realität schon lange durch die Glücksritter des Sozialismus abgeschafft und in einen großen Sack mit der Aufschrift Utopia gesteckt und vorsorglich fest zu geschnürt. Und damit niemand etwas von der Realität mitbekommt wurde und wird fleissig auf jene im Sack befindliche Realität in jeder nur erdenklichen Art und Weise eingeprügelt - solange bis kein Mucks mehr zu vernehmen ist und in Narragonien wieder Friede Freude Eierkuchen herrscht.
Wie es um die Realität bestellt ist interessiert in Narragonien freilich niemanden mehr - nicht einmal der aus dem tiefsten Mittelalter in der Neuzeit wiederauferstandene Narrenspiegel der Massenmedien interessiert sich für die ökonomischen Grundgesetze mehr.
In Narragonien ist dabei heutzutage alles möglich - sogar das Unmögliche - solange zumindest wie die Narren in ihrer Narretei mit ihren Narrenkappen, Eselsohren und Schellen weiter auf Klimademos unbehelligt über den Weltuntergang schwadronieren dürfen - einen Weltuntergang, der nach Lesart des Narrenspiegels in Narragonien schon vor mehr knapp 30 Jahren durch die damalige AIDS Epidemie die ganze Welt heimsuchen sollte, aber bis heute ausgeblieben ist.
Genauso wird es auch mit all den anderen Irrlehren der Narrenbewegungen des Sozialismus in Narragonien sein - einem Land, welches irgendwo zwischen dem Ural und den britischen Inseln liegen muss...
Ein Land in dem im Narrenbrei der öffentlichen Laberei mit stetigem Lob auf die Torheit die Narren sich nur zu gerne selbst mit zahllosen Narrenorden beschmücken um danach dem Gelage und Besäufnis auf Steuerzahlerkosten zu fröhnen.
Narragonien ist ein Traum - für Traumtänzer - und ein Alptraum für Realisten, die man weiterhin im Sozialismus in große Säcke packt und anschliessend den Fischen im großen Ozean der fortlaufenden Enteignungsprozedur zum Fraß vorwirft.
Dabei spielt es dann auch keine Rolle mehr, wenn das ehemals saubere Nass der Narren, das man hierzulande schlicht und einfach Wasser nennt, auch schon mal von den eigenen Narren vollgekotzt wird, während hübsche Blumenmädchen nackt ihr Bad im vom Klimawahn gereinigten Gewässer nehmen.
Der Verfall der Sitten und ein Leben im Überschwang - auf Pump und Kosten der kommenden Generationen?
In Narragonien und seiner Staatsführung ist das alles kein Problem - zumindest solange nicht wie der Rubel rollt und die eigenen Bäuche stets prall gefüllt sind.
Auf die Narretei in Narregonien passen selbst heute noch die vor mehr als 500 Jahren erschienen Worte von Sebastian Brant, der 1494, in dem Jahr als Kolumbus Amerika entdeckt haben will, schrieb:
„Ja würt all gschrifft vnd ler veracht / Die gantz welt lebt in finstrer nacht / Vnd dût in sünden blint verharren / All strassen / gassen / sindt voll narren.“
Man kann als Normalsterblicher nur hoffen, dass der Weg zur Weisheit, schlussendlich am Ende det fründ Vergilium führen wird, sprich über den Weg der menschlichen Vernunft - einer Vernunft die befreit von aller Narretei - sich wieder dem Wohl der Menschen und der Schöpfung zuwendet und nicht auf die Privilegien einer Handvoll Narren des Gegenwartssozialismus ausgerichtet ist.
Denn erfolgt die Rückbesinnung auf die Vernunft nicht, dann kann aus Narragonien sehr schnell ein Totaligonien werden, in dem selbst den Narren eines Tages das Lachen sehr schnell vergehen wird.
Doch wo in aller Welt liegt Narragonien?
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Samstag, 2. November 2019

Sendepause...


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Liebe Freunde der Liebe und des Friedens,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

wegen hoher Arbeitsbelastung lege ich eine Sendepause ein. Jeden Tag ein oder mehrere Beiträge zu schreiben kostet viel Zeit und Energie. Und Zeit ist kostbar im Leben - erst recht wenn man älter wird.

Eichhörnchen, jene agilen Wesen die unendlich viele Nüsse sammeln, um sie als Speichervorrat zu vergraben, vergessen bis zu 99 Prozent aller Orte an denen sie einstmals ihre Nahrungsschätze verbuddelt haben - gleichwohl reichen ihnen lediglich 1-2 Prozent davon um den Winter zu überleben.

Ich habe einen Haufen Arbeit vor mir - Arbeit die erledigt werden muss und mit der Bloggerei zeitlich nicht vereinbar ist. Es sei denn ich bin im Dienst und habe ein paar freie Momente, die aber bei der zunehmenden Arbeitsbelastung auch immer seltener werden und immer mehr abhanden kommen.

Der Schlaf kommt dadurch zu kurz und damit auch am Ende die eigene Gesundheit. Dies kann und sollte kein Dauerzustand sein - auch dies ein Grund mit dem Bloggen kürzer zu treten. Denn es gibt zahlreiche andere Felder die noch beackert werden müssen.

Wie lange die Sendepause dauern wird kann ich nicht sagen.

Auf Steemit können sie aber ggf. zwischendurch den ein oder anderen kurzen Beitrag zum Geschehen an den Finanzmärkten oder auch dem von mir ins Leben gerufen Janasilver LOVE AWARD 2019 verfolgen, den ich diesen Monat noch bis Heiligabend auf den Weg bringen will.

In der Summe wird es erst wieder detaillierter Analysen geben, wenn ich mehr Zeit wieder haben sollte.

In der Zwischenzeit können sie mir aber auf steemit gelegentlich folgen. Dort gibt es sicherlich noch den ein oder anderen Kurzbeitrag...

Die Sendepausen, die ich bislang angekündigt hatte waren immer nur kurz - die jetzige wird etwas länger werden, wie lang kann ich noch nicht abschätzen.

Gleichwohl geht die Arbeit vor - auch wenn bloggen und das Analysieren der Finanzmärkte eine Leidenschaft sind...

Das kommende Jahrzehnt hat aber sicherlich für mein persönliches Leben eine Reihe an Ereignissen vorgesehen - und vielleicht auch für ihr Leben. Aspekte denen ich heute bereits Rechnung tragen will, weil die Momente dafür mir später sicherlich fehlen werden - jene Momente die von dem wertvollsten Gut im Universum getragen werden - kurzum der Liebe...

In diesem Sinne - bis später...

Bleiben sie gesund und munter.

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Donnerstag, 31. Oktober 2019

Papst Benedikt und das Dilemma des Sozialismus

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Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
dieser Tage werden wir Zeitzeugen, wie der ehemalige Papst Benedict in den Medien verrissen wird und sein Ruf vorsätzlich durch die sozialistische Propaganda und die Massenmedien beschmutzt und sein Lebenswerk zum Wohl des Christentum mit Schmutz beworfen wird.
Wer dabei hinter die Kulissen blickt wird feststellen, dass der Sozialismus in der Welt von heute durchaus ein Interesse daran hat einen seiner größten Kritiker auf jede nur erdenkliche Art und Weise aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschen zu entfernen. Es hat den Anschein, als ob den sozialistischen Lebens- und Freiheitsfeinden jedes Mittel recht ist.
Um zu verstehen, was in der Causa des ehemaligen deutschen Papstes derzeit in den Medien gespielt wird, muss man lediglich wissen, dass Joseph Ratzinger bereits sehr früh als Kardinal die neomarxistischen Irrlehren und ihre scheinintellektuellen Blender und ihre Machenschaften als das entlarvt hat, was sie sind, als Vertreter einer Kaste, deren großen moralischen Verheißungen, die Menschen im Osten Europas nach der Wende nicht mehr vertrauten und die meinten - Zitat:
...die ethischen Grundlagen aussetzen zu müssen und Terror als Mittel für das Gute verwenden zu dürfen. Nachdem die Trümmerfelder der Menschlichkeit, die so entstanden sind wenigstens für einen Augenblick sichtbar geworden sind, zieht man sich lieber auf Pragmatik zurück und bekennt sich ganz unverhüllt zur Verachtung des Ethischen. Ein tragisches Beispiel können wir in Kolumbien beobachten, wo zunächst unter marxistischen Vorzeichen ein Kampf für die Befreiung der kleinen Bauern, der von großen Kapitalien getretenen aufgenommen worden war. Heute hat sich stattdessen eine der staatlichen Macht entzogene Rebellenrepublik herausgebildet, die ganz offen vom Drogenhandel lebt und dafür keine moralischen Rechtfertigungen mehr sucht...(aus J. Ratzinger - Einführung in das Christentum Seite 10 - 8. Auflage 2006)
Diese offene Sozialismuskritik von Papst Benedict am Internationalsozialismus dürfte noch heute den Sozialisten sauer aufstoßen hält der ehemalige deutsche Papst damit den Finger in die Wunde aller sozialistischen Regime und deren Unmoral, in dem er feststellte, dass dieser Art Regime im Osten Europas seinerzeit - Zitat:
*...zerstörte Erde und zerstörte Seelen hinterließen.
Seine Sozialismuskritik geht dabei Karl Marx ganz zentral an, in dem er sagt - Zitat:
*...Wer aber Marx (in allen neomarxistischen Variationen auch immer) als Vertreter der Weltvernunft aufnimmt, der nimmt nicht einfach eine Philosophie, eine Vision über Herkunft und Sinn des Daseins an, sondern der übernimmt vor allem eine Praxis. Denn diese >>Philosophie<< ist wesentlich eine Praxis die >>Wahrheit<< schafft, nicht eine solche voraussetzt. Wer Marx zum Philosophen....macht, der übernimmt den Primat des Politischen..., die nun die eigentlichen Heilsmächte(und wenn falsch angewendet, Unheilsmächte) sind... *(aus Joseph Ratzinger - Einführung in das Christentum.
Schnell wird bei solchen Aussagen, des ehemaligen Kirchenoberhauptes der katholischen Kirche klar, warum die Gegenwartsozialisten und ihre Schreiberlinge in der Propaganda bei Film, Fernsehen und Presse so ein Problem mit Kardinal Ratzinger und dem ehemaligen Papst hatten - entlarvt er doch den Sozialismus als das was er ist, als eine Ideologie die sich über Gott und die Schöpfung stellt und die nicht auf Wahrheit basiert, sondern sich ihre eigene Wahrheit quasi selber erschafft - koste es was es wolle.
Es kann daher nicht verwundern, das Leute wie der Grünen Politiker Harbeck, der einen auf Kanzler macht, von diesem ehemaligen deutschen Papst nichts halten und mit ihm große Probleme haben. Die Anti-Benedikt Propaganda, die subtil in allen Medien derzeit lanciert wird muss daher ganz klar vor dem Hintergrund seiner schon früh geäusserten Sozialismuskritik gesehen werden.
Eine kritische Auseinandersetzung der öffentlich erneut aufflammenden Papstkritik an Joseph Ratzinger sollte daher keinesfalls ausser Acht lassen, das Papst Benedict schon als Papst und auch davor einer der schärfsten Sozialismuskritiker in dieser Welt war. Nur so kann man denn auch verstehen, warum sozialistisch geprägte Medien nun versuchen den Ruf dieses genialen Papstes und dessen tiefen Durchblick in die komplexen Zusammenhänge dieser Welt, mittels einer Propaganda, die unter die Gürtellinie geht, zu beschädigen.
Die Moralapostel des Mediensozialismus lehnen sich dabei verdammt weit aus dem Fenster, schweigen sie doch selber zu zahlreichen Verbrechen sozialistischer Unrechtsregime aus der Vergangenheit, wie den Gulags des roten Sozialismus oder Pol Post Mörderregime dem ehemaligen Führer der roten Khmer in Kambodscha und den rund 2 Millionen Toten die durch dessen Steinzeitsozialismus im Rahmen des Genozids im eigenen Land zu Tode gekommen waren. (Anmerkung - rund 1/4 der
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Dienstag, 29. Oktober 2019

Diese Aktie hat in 10 Jahren um mehr als das 20-fache zugelegt...

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

Aktien die sich in zehn Jahren vervielfachen sind beliebt - möchte man meinen. Jeder der die folgende Aktie im Jahre 2008 gekauft hat, wäre heute mit enormen Kursprüngen belohnt worden, oder?


Wer schlappe 10000 Aktien im Jahre 2008 gekauft hat und bis heute gehalten hat, müsste demnach Millionär sein, oder? Würden Sie eine solche Aktie heute noch kaufen? Oder vielleicht doch lieber verkaufen?

Der Chart lügt nicht - die Aktie die oben dargestellt ist befindet sich im Aufwärtstrend und unseren fiktiven Investor aus dem Jahre 2008 hat sie dennoch nicht zum reichen Mann gemacht, obwohl er Millionen gemacht hat. Wie kann das sein?

Hier ist die Antwort:

Aktiiennkurs in Silber


Die oben abgebildete Aktie befindet sich aus Sicht eines international agierenden Investors inzwischen rund 80 Prozent im Minus und hat dramatisch an Aussenwert verloren. Unser Investor aus dem Jahre 2008 ist trotz der Verzwanzigfachung heute genauso arm wie noch noch vor 10 Jahren. Er hat trotz der Kursvervielfachung seinen Lebensstandard nicht verbessern können - gleichwohl aber zumindest in etwa auf dem Niveau von 2008 halten können. Was unterscheidet den zweiten Chart vom ersten Chart? Per se erst einmal nichts - nur der Standpunkt der Betrachtung .- sprich der verwendete Wertemaßstab. Er ist im zweiten, wie auch in den nachfolgenden Fällen ein grundsätzlich anderer.

Werfen wir mal einen Blick auf die Aktie aus Sicht eines international agierenden Investors, der mit gutem Geld am Markt agiert. Nimmt man gutes Geld zur Beurteilung des Kursverlaufes der eingangs genannten Aktie, dann hat unser Investor seinen Lebenstandard in den letzten 10 bzw. 20 Jahren verloren. Er ist definitiv ärmer als noch vor 5 Jahren trotz eines sagenhaften Kursanstieges und ärmer als vor 10 Jahren.

Aktienkurs in Gold...

Und nun dieselbe Aktie im USD Bewertungsmodell...



Doch warum ist der Anleger ärmer geworden, wenn der Kurs der Aktie wie im ersten Chart sagenhaft gestiegen ist?  Hier ist die Antwort:

70 Jahre Geldsozialismus in Argentinien...


Trotz seiner atemberaubenden Kursgewinne im mit argentinischen Pesos bei der Aktie hat unser Investor in dem Unternehmen, dass sich mit der Vermarktung von argentinischen Rindfleisch beschäftigt durch den Geldsozialismus nicht verdient - ja ist am Ende sogar noch ärmer geworden im Vergleich zu Gold und Silber - und auch gegenüber dem Dollar...

90 Prozent Kaufkraftverlust des argentinischen Peso gegenüber dem US-Dollar in 5 Jahren....


Noch dramatischer ist der Kaufkraftverlust gegenüber Silber und Gold...

Peso in Silber - mit dramatischen Downgap...

Peso in Gold - mit dramatischen Wertverlust...
Fazit:

Unser argentinischer Pesomillionäre ist zwar nicht komplett verarmt, wie all jene die auf argentinische Staatsanleihen gesetzt haben, aber der Sozialismus hat nach 70 Jahren aus einem der einstmals reichsten Länder der Erde ein Schwellenland gemacht in dem Kapitalverkehrskontrollen verhindern, dass der Pesomillionär zumindest einen Teil seine Pesomillionen, die er an der Börse verdient hat in ausländische Währungen tauschen kann. 

Hätt er bei Zeiten in Gold und Silber investiert, so könnte er heute einen größeren Anteil an dem argentinischen Rindfleischproduzenten zumindest besitzen. Vielleicht war er aber auch so klug und hat sein Investment gegen die Entwertung des Peso fortlaufend am Forexmarkt abgesichert  - entweder über Gold oder Silber oder halt über den USD.

Nun wo der Peso eingestampft wird, dürfte das internationale Kapital nach 70 Jahren Sozialismus und der anstehenden vollständigen Zerstörung des argentinischen Geldsystems anfangen für kleines Geld Unternehmen in dem südamerikanischen Land aufzukaufen, die nach dem Ende des Sozialismus in Argentinien, vermutlich in den kommenden Jahren durch die Decke gehen werden.

Die durch den Pesowertverfall gecrashten Aktien in Argentinien bieten aus strategischer Sicht interessante Einstiegsmöglichkeiten für all jene die auf ein Ende des Sozialismus in Argentinien im kommenden Jahrzehnt setzen...

Denn allzulange wird die Bevölkerung in Argentinien wohl diese totale Zerstörung ihrer Wirtschaft wohl nicht mehr hinnehmen...

Argentinien führt sehr schön vor Augen, wie schnell sich alle als sicher geglaubten Altersvorsorgemodelle in Staatsanleihen sich der Wertlosigkeit in einem sozialistischen Geld- und Gesellschaftssystem nähern können.

Argentinien steht aus Sicht des Charts unmittelbar kurz vor dem totalen Zusammenbruch - sprich einer Währungsreform und damit der totalen Entwertung des argentinischen Peso und argentinischer Staatsanleihen.

 Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert investiert. Es besteht somit die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Desweiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte investiert ist und Währungen, Indizes und Aktien vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet

WICHTIGER HINWEIS:
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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

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