Sonntag, 28. Juni 2020

Ich verlasse Deutschland...


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Alles ist besser als ein Land, dass sich selbst zerstört... Bildquelle - pixabay
Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
morgen geht es in aller Frühe los. Ich verlasse den Steuerknast Deutschland, das Land der Ausbeutung, der sozialistischen Selbstzerstörung, das Land des Unrechtes, dass seine großartige Vergangenheit und über Jahrhunderte und Jahrtausende gewachsene abendländiche Kultur in unvorstellbarem Tempo in einem Akt von gesellschaftlichen Masochismus gleich mit zerstört, ein Land in dem ein Idiot mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommt und zu sagen hat, als jene die sich krummlegen um den Laden am laufen zu halten.
Ich verlasse ein Land, dass mit zahllosen Idioten, die nicht für ihren Lebensunterhalt selber sorgen können, geflutet wird und in dem jene, die nichts riskieren mehr verdienen, als jene die permanent von früh bis spät auf Achse sind und nun von der Diletanten in der Politik um ihre Zukunft gebracht werden und nicht mehr wissen wie sie demnächst über die Runden kommen und ihre Liebsten durchfüttern sollen.
Ich verlasse ein Land, dass Faulpelze aus aller Welt mehr achtet als seine eigenen Bürger, seine Leistungsträger, seine Geschichte und die Arbeit all derer, die nun nicht mehr wissen, wie es weiter gehen soll, weil Amateure, Ausbeuter, Kleptokraten, Profilneurotiker und Medioten und ein Heer von Apparatschkis meinen unter der Ausrede einer Coronaplandemie sich echter harter Arbeit in einer freien Welt im Konkurrenzkampf mit anderen Arbeitnehmern tageintagaus bewähren zu müssen, nur weil dieser Heerschar an Scheinintellektuellen und Blendern sich zu fein ist zu unchristlichen Zeiten auch Arbeit zu erledigen, bei der man sich die Hände schmutzig machen muss...
Ich verlasse ein Land, dass mit dem Personal, dass es führt in eine Zukunft aus Elend, Armut und Hoffnungslositgkeit blickt - wo Millionen Menschen wie in der UDSSR im letzten Jahrhundert - um ihre Ersparnisse gebracht werden.
Ich verlasse ein Land, in dem Menschenrechtsfeinde liebe Bomben als Brücken bauen, in dem Kriegsspiele wichtiger sind, als das Werk Gottes, der Frieden und die Liebe.
Ich verlasse ein Land, in dem jeder der wie die Schweiz übrigens schon lange, der Auffassung ist, dass jemand der für seinen eigenen Lebensunterhalt nicht sorgen kann, ausgewiesen werden sollte, inzwischen als Nazi, Rechtsextremist, Populist, Reichtsbürger, Verschwörungstheoretiker oder gar als Faschist oder Unmensch bezeichnet wird.
Ich verlasse ein Land, in dem die Zahl der Verfassungsfeinde gefühlt geradezu explodiert, in dem Frauen und Kinder, ebenso wie Männer nicht mehr ihres Lebens sicher sind. Ein Land in dem zunehmend seit 2015 gemessert, gemordet und vergewaltigt wird - nicht nur seelisch und physisch, sondern auch gesellschaftlich und politisch.
Ich verlasse ein Land, in dem der Staatsapparat als Hehler in Erscheinung tritt, den Menschen ihre Freiheits- und Grundrechte in Willkürmanier unter Missbrauch des Gewaltmonopols abspricht - ein Land dessen politisches System, die verfassungsmäßige Ordnung und das Grundgesetz auszuhebeln versucht.
Ich verlasse ein Land, dass Unrecht schützt und Recht missachtet - ein Land dessen Machthaber einen Überwachungsstaat aus Menschenrechts- und Grundgesetzfeinden errichtet - und das jede Form der Achtung, des Respektes vor dem Eigentum, der Arbeit und dem Anstand seiner Bürger vermissen lässt.
Kurzum, ich verlasse ein Land das bei dem was illegitime Grundgesetzfeinde verbrochen haben, so keine Zukunft mehr hat, wo bereits in wenigen Monaten oder einem Jahr niemand sich mehr einen Urlaub wird leisten können, geschweige denn sonst noch was.
Ich verlasse ein Land, das spätestens in einem Jahr Millionen Menschen verlassen werden, weil der Hunger, die inflationierte Armut und Elend Alltag sein werden.
Ich verlasse dieses Land, weil es richtig ist, es zu verlassen. Ich verlasse es, um Kraft zu tanken, meine Akkus aufzufüllen und in den Widerstand zu gehen.
Denn dieses Land, die Zukunft derer, die ich liebe, liegt mir viel zu sehr am Herzen, als dass ich tatenlos dabei zu schauen werde, wie es durch die Herrschaft des Unrechts auch für die kommenden Generationen zu Grunde gerichtet wird.
Es wird Zeit zu gehen - nur um gestärkt zurück zu kehren. Denn es braucht jede Menge Rückrat für Frieden, Freiheit und die Menschenrechte einzutreten.
Ich werde Deutschland morgen verlassen - aber nur um wieder zu kommen...
Dazwischen werde ich vielleicht den ein oder anderen Beitrag im Sommerloch fernab des Wahnsinns und der Grundgesetzfeinde in meinen Blog auf www.indextrader24.com verfassen.
Bis dahin herrscht auf der Chain hier bei mir Pause.
Ich wünsche Euch ein paar erholsame Wochen und vor allem bliebt gesund.
Ich schalte jetzt erst einmal ab und melde mich dann im Juli wieder...

Donnerstag, 25. Juni 2020

Wer bezahlt eigentlich die ganzen "Rettungspakete"?



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Zahlt der kleine Mann diesmal wieder die Rechnung für die Billionenschweren "Rettungs"pakete?
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die globale Kreditpyramide ist weiter am ausufern. Real liegt der Bedarf des System - kurzum der globalen Realwirtschaft - vielleicht bei einem 30´stel dessen, was an Krediten derzeit auf diesem Planeten im Umlauf ist.
Der Rest ist eine zum Bersten aufgeblähte gewaltige und gigantische Kreditblase. Eine Kreditpyramide deren Existenz über Wohl und Wehe der Finanzaristokratie und ihre jährlichen Milliardenboni zu Lasten der Steuerzahler und Menschen, der hart arbeitenden Bevölkerung und der Sparer, gehen.
Die Milliardenschweren Prämien an die Finanzlobby und deren marode Banken werden mittels weiter steigender Staatsverschuldung durch Umverteilung vom kleinen Mann auf der Straße in die Taschen der Megareichen beschleunigt. Nichts gegen Reichtum und reiche Menschen, solange dieser Reichtum ehrlich erworben und erarbeitet wurde, weil Unternehmer etwas in ihrem Leben riskiert und aufgebaut haben oder zu einem Erfolgsmodell, was der Markt nachgefragt entwickelten.
Doch das globale FInanzsystem hat sich sehr weit von der Basis der Wertschöpfung durch Produktion entfernt und sich zu einem räuberischen sozialistischen System aus Selbstbedienung und Risikoverlagerung zu Lasten der Bürger und Steuerzahler entwickelt - protegiert durch internationalsozialistische Regime und Unrechtspraktiken ist dieser Prozess der Wohlstandzerstörung der Massen und des Mittelstandes zu Gunsten einer kleinen selbsternannten Elite noch immer voll im Gange.
Zu diesem Zweck wurden unter dem Vorwand einer vermeintlichen Pandemie Billionen an neuen Schulden zu Lasten des kleinen Mannes und der kommenden Generationen aufgenommen, nur um überholte und marodierende Strukturen der Inkompetenz und des Versagens fortlaufend noch am Leben zu erhalten und deren luxuriösem und feudalen Lebensstil auf Kosten des Wohls der Menschen am leben zu halten.
Wann immer der Sozialismus in Deutschland und Europa oder auch in der Welt etwas retten will und "rettet" können sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese Rettung der kleine Mann auf der Straße, sprich die arbeitenden Menschen bezahlen werden.
Die Kredite, die also durch neue Staatsverschuldung zu Gunsten der Finanzeliten aufgenommen werden, zahlt die Masse, kurzum das Staatsvolk und die nachfolgenden Generationen durch Kaufkraftverlust ihrer Ersparnisse und durch Inflationierung ihrer Einkommen.
Der Preis verliert an Bedeutung, wenn immer mehr Kredite erforderlich sind um den Raubzug des Sozialismus - auch und im besonderen des Geldsozialismus - durch den Wohlstand der Massen aufrecht zu erhalten. Dieser Raubzug durch Inflationierung und im weiteren Verlauf durch Hyperinflationierung ist am Ende ein sich selbst verstärkender Prozess der sich schlussendlich in einem unvorstellbaren Anschwellen der notwendigen Kreditmengen zum Zwecke der Aufrechterhaltung der Macht manifestieren wird.
Die Rechnung für alle Rettungspakete muss und wird der Bürger zahlen, entweder in Form von direkter Enteignung durch Vermögensabgaben und ähnliches, was die herrschende Klasse aber politisch in arge Bedrängnis bringen wird, oder durch massive Inflationierung - sprich Entwertung der Kaufkraft - in dem man immer weiter neue Rettungsprogramme unter welchem Vorwand auch immer - zum Zwecke der Plünderung der Massen - aufsetzt.
Mit jedem Rettungsprogramm, dass in Berlin, Brüssel oder in den USA verabschiedet wird, verliert das Kreditgeld, das bereits geschaffen wurde, an Wert - sprich an Kaufkraft, welche schlussendlich die Rechnung für die Rettung von Superreichen ist, die ihr passives Einkommen auf Teufel komm raus nicht verlieren wollen und denen es dabei egal ist, wenn Millionen und Abermillionen von Menschen schlussendlich verarmen und vor die Hunde gehen.
Der Geldsozialismus in seiner maximalen Ausprägung ist dabei stets ein System der Menschenverachtung. Ein solches System der Selbstbereicherung zu Lasten des kleinen Mannes wird über kurz oder lang sich selbst auslöschen und damit sich seiner eigenen Existenzgrundlage berauben.
Dieser Bereiningungsprozess kann im Rahmen einer hyperinflationären Krise abstruse Ausmaße binnen weniger Wochen und Monate erreichen und dabei bestehende gesellschaftliche Strukturen ins Wanken und schlussendlich zum Einsturz bringen.
Für den Erhalt der Macht auf Seiten des Sozialismus, der sich stets selber zu retten versucht, zahlt der kleine Mann einen verdammt hohen Preis, einen sehr hohen Preis, in dem seine Ersparnisse in horrendem Tempo immer mehr an Kaufkraft verlieren.
Food for thoughts.
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Mittwoch, 24. Juni 2020

Ocugen - ein zukünftiger Multibagger?


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Vergößter Chartausschnitt auf Tagesbasis aus dem Big Picture - Copyright - www.indextrader24.com
Mit freundlicher Genehmigung von tradingview
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Aktie von Ocugen hat seit dem Jahre 2015 99.97 Prozent an Wert verloren. Als die Aktie vor mehr als 5 Jahren an die Börse kam, habe ich Anlegern in den Foren zu dieser Aktie geraten die Finger von dem Unternehmen zu lassen, dass damals mit viel Tamtam in den Medien beworben wurde. Grund für die damalige Warnung bei heute umgerechneten Kursen von über 700 Dollar je Anteilsschein, war der damalige Fokus des Unternehmens auf ein Remake der Squalamin in der Behandlung retinaler Augenerkrankungen, wie beispielsweise der AMD oder der diabetischen Retinopathie.
Das Squalaminethema hatte ich 10 Jahre zuvor bereits mehr als zur Genüge durchgekaut und war mit dem damaligen Biotechunternehmen Genaera voll auf die - man verzeihe mir die Ausdrucksweise - auf die Schnauze gefallen. Zwar hatten die Squalamine einen gewissen Effekt aber die Wirkung war im Vergleich zur aufstrebenden Anti-VEGF Therapie in der damaligen Zeit begrenzt. Am Ende konnte sich Squalaminelactat in der Therapie der Augenerkrankungen niemals durchsetzen.
Die Wiederauflage desselben Themas mit denselben Leuten, wie Jahre zuvor bei der Pleite von Genaera, mahnte daher auch vor 5 Jahren zur Vorsicht. Man hatte das Squalaminethema einfach wieder neu aufgelegt und den Firmennamen geändert und wieder erlebten die Aktionäre mangels Wirksamkeit wie ihr Kapital mit dem Squalaminmärchen vernichtet wurde.
Zwar ist Ocugen nun nach diversen Reverse Stocksplits und schlechten Studiendaten erwartungsgemäß vom Markt in den Keller geschickt worden, doch zumindest hat man vor Ende der letzten Dekade beschlossen die Finger von Squalamine zu lassen und sich der Gentherapie am Auge zu zuwenden.
Dieser Shift bei der Ausrichtung ist aus medizinischer Sicht zu begrüßen, wenn gleich das Unternehmen hier sich noch mit seiner Produktpipeline im präklinischen Stadium befindet. Besonders angetan hat es mir dabei mittels Adenovirus vermittelter Gentherapie therapeutsche den nukleären Transkriptionsfaktor RORA in die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration - und zwar sowohl der feuchten als auch der trockenen Form der AMD - einzuführen.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass bis heute für die trockene AMD (TAMD) keine Behandlung verfügbar ist und an TAMD erkrankte Patienten in sehr vielen Fälle über kurz oder lang an den Folgen der chronischen Entzündung im Bereich der Stelle des schärfsten Sehens erblinden oder einen hochgradigen Sehverlust erleiden, der die Lebensqualität, wie auch die Selbstständigkeit im Alter massiv beeinträchtigt. Rund 80 Prozent aller AMD-Patienten weisen die trockene Verlaufsform der AMD auf - also rund 5 mal soviele Patienten, wie jene die an der feuchten Variante der AMD leiden.
All diesen Patienten muss man selbst heute noch im Grunde klar machen, dass eine Therapie, die den Krankheitsverlauf stoppt oder zumindest die chronische Degeneration der Retina stoppt bis dato nicht existiert. Dies liegt unter anderem daran, dass man die genauen Ursachen der AMD bis heute nicht hat aufschlüsseln können.
Als gesichert gilt, dass genetischen Veränderungen im Alter scheinbar eine wichtige Rolle spielen - so z.B. im Bereich des age-related maculopathy susceptibility 2 Gens - kurz ARMS-2 Gen.
Das komplexe Wechselspiel der Gene wird dabei offenbar im Zusammenspiel mit dem RORA - Gen vollzogen, welches sich in den Ganglienzellen der menschlichen Netzhaut, wie auch der inneren Körnerschicht der Netzhaut nachweisen lässt.
Bei der AMD kommt es interessanterweise zum Verlaust von Ganglienzellen und damit auch zu RORA-Genprodukten. Ob dieser Verlust an RORA-Genen mit dem Untergang der Ganglienzellen das Fortschreiten der degenertiven altersbedingten Veränderungen begünstigt ist bis heute nach meinen langen Recherchen bis dato ungeklärt. Bekannt ist aber, dass mittels der Gabe eines RORA Agonisten eine Adenovirus (AAV-Vektor) RORA Knockdown im Tierversuch erfolgreich bei der vererbten spinalen Ataxie vom Typ 3 im Kleinhirn (SCAT-3) die Degeneration der Purkinje Zellen verhindern konnte.
Möglicherweise ist eine RORA Gentherapie im Stande degenerative Prozesse, die bei gentechnischm AAV vermittelten Verlust der RORA Funktion unbehandelt zu funktionellen und morphologischen Ausfällen bei vererbten degenerativen Prozessen im Kleinhirn führen, zu blockieren. Zumindest im Tierversuch konnte durch die Gabe eines RORA Agonisten der Knockdown der RORA Funktion und damit der zerstörerische Prozess degenerativer Veränderungen unterbunden oder zumindest zeitlich hinaus zu zögern.
Ob ein solcher Therapieansatz auch bei den erblich bedingten degenerativen und durch SNP Mutation bedingten Einschränkungen der Genfunktion des RORA Gens am menschlichen Auge tatsächlich funktioniert ist bemerkenswerterweise noch nicht all zu intensiv erforscht worden. Denkbar ist aber, das in Analoge zum Schutz der Purkinje Zellen im Kleinhirn durch eine RORA-Gentherapie auch ein Schutz der sensiblen und vulnerablen Strukturen der menschlichen Netzhaut möglich ist.
Da hier komplexe multifaktorielle Wirkungen bei einer solchen Gentherapie vorliegen dürften, wäre es aus wissenschaftlicher Sicht im Hinblick auf Millionen an TAMD Patienten wünschenswert hier alsbald heraus zu finden, ob eine RORA-Gentherapie auch bei der altersbedingten Makuladegeneration die katastrophalen Folgen einer fortschreitenden Degeneration der Netzhautmitte im Alter blockieren oder zumindest verlangsamen kann, so dass Betroffene zu Lebzeiten nicht mehr erleben, wie ihre Augen faktie ihr zentrales Sehvermögen dauerhaft verlieren.
Sollte eine solche gentherapeutische Einflussnahme bei der AMD den erhofften Erfolg bringen und sogar ein Fortschreiten der Erkrankung bei der AMD blockieren, dann wäre dies vor allem im Hinblick auf die TAMD Patienten als ein Meilenstein in der Geschichte der Augenheilkunde zu werten. Ocugen bewegt sich mit seiner geplanten RORA-Gentherapie auf unbekanntem Gebiet. Gelingt es dem Unternehmen beispielsweise nach zu weisen dass die TAMD durch eine RORA-Gentherapie gestoppt werden kann, ähnlich wie durch Gabe eines RORA Agonisten bei SCA-3 bedingten Degenerationen im Kleinhirn bei Mäusen ein genetisch induzierter Folgeschaden durch RORA Knockdown gemindert werden kann, dann ist das Unternehmen sehr wahrscheinlich Milliarden wert und am Ende Ziel einer feindlichen Übernahme.
Dies ist natürlich eine Spekulation auf einen Durchbruch in der Therapie der AMD, welche bei der trockenen Verlaufsform bis heute keiner Behandlung zugänglich ist. Eine Therapie in diesem Bereich die erfolgsversprechend ein Fortschreiten der Erkrankung unterbindet wäre gewiss als Revolutionärer Durchbruch in der Medizin im Bereich der Augenheilkunde zu werten.
Ob es dem Unternehmen tatsächlich gelingt hier den kompletten AMD Markt in Zukunft aufzumischen, wissen wir nicht.
Aber sollten die Bemühungen von Erfolg gekrönt sein, dann könnte sich hier der Kurs der Aktie innerhalb sehr kurzer Zeit vervielfachen und dies noch vor Ende des laufenden Jahres.

Im big picture sind Kursanstiege bis zunächst 10 USD bzw. 21 USD und später auch bis zu 100 USD zu diskutieren

Charttechnisch bilden sich potentielle bullishe Reversalmuster aus - die begleitet werden von Insiderkäufen. Eine positive MACD-Divergenz mit zunehmenden positiven Spannungsbogen weist auf einen möglichen massiven Kursschub in der Zukunft hin. Das Verlassen des Bullkeils in dem die Aktie sich noch bewegt wäre vermutlich der Beginn eines neuen Aufwärtszyklus.

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Kursanstiege auf 100 USD je Aktie sind denkbar - gelte aber sicherlich derzeit noch als utopisch... 
Copyright - www.indextrader24.com Mit freundlicher Genehmigung von tradingview
Startet dieser Aufwärtszyklus dann sind sogar - sofern vom Newsflow untermauert - sogar Kurse jenseits von 20 USD je Aktie denkbar. Langfristig wäre im Erfolgsfall und bei einem Durchbruch in der AMD-Therapie hier auch eine Marktkapitalisierung im zweistelligen Milliardenbereich zu diskutieren.
Shortseller dürften hier weiterhin die schlechten Nachrichten der letzten Wochen, nach dem charttechnischen Erschöpfungsgap bei 9.94 USD je Aktie noch vor wenigen Monaten dazu nutzen ihr Profite einzusammeln.
Die Aktie ist sicherlich auf dem aktuellen Kursniveau ein Risikoinvestment mit der Gefahr des Totalverlustes - sprich eine Wetter auf den Durchbruch in der Gentherapie von Augenerkrankungen, wie der Retinitis pigmentosa, wie auch den verschieden Formen der AMD.
Gelingt es dem Unternehmen hier eine Finanzierung auf die Beine zu stellen, welche insbesondere das potentielle Milliardenschwere Markvolumen im Bereich der AMD Therapie am menschlichen Auge in den Fokus nimmt, dann ist eine vollständige Neubewertung des Unternehmens in der Zukunft zu diskutieren.
Die Chance hier Neuland im Bereich der TAMD-Forschung und Therapie zu betreten ist verheissungsvoll und interessant, wenn gleich hier vieles noch nicht erforscht wurde und somit viele unbekannte Variablen existieren, die sich sowohl zum guten, aber auch zum schlechten auswirken können.
Die Ergebnisse bei der SCA-3 Ataxie im Hinblick auf den Schutz der Purkinje Zellen durch die Gabe eines RORA Agonisten, der nicht Gegenstand des Produktportfolios bei Ocugen ist, lassen aber vermuten dass ähnliche Mechanismen am menschlichen Auge im Falle einer Gentherapie der AMD einen Benefit und Nutzen für erkrankte Patienten darstellen können - vor allem wenn defizienten verloren gegangene RORA Funktion im Auge wiederhergestellt und damit eine modulation der Immunantwort auf retinaler Ebene möglich ist.
Wenn sich diese Vermutung - und mehr ist dies bei mir nicht - sich tatsächlich eines Tages bewahrheiten sollte, dann wird die Aktie sich nicht nur verzehn oder verzwanzigfachen, sondern vermutlich mehr als verhundertfachen und am Ende ein milliardenschweres Biotechunternehmen stehen.
Man darf gespannt sein, ob diese mehr als gewagte Zukunftsprognose hier eines Tages eintreffen wird. Natürlich kann auch alles anders kommen und das Unternehmen kläglich scheitern. Doch dies scheint mir der Markt bereits eingepreist zu haben.
Wenn ihr euch hier reinwagen sollte, so geratet nicht in Schieflage. Beachten sollte man auch, dass morgen die 180 Tagesfrist für ein delisting an der NASDAQ abläuft. Diese kann das Unternehmen aber um weitere 180 Tage verlängern. Andernfalls könnte es passieren, dass die Aktie Ende des Monats nur noch am Pink Sheet Market gehandelt werden kann.
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Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:
Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklungauch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Desweiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.
WICHTIGER HINWEIS:
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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:
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Dienstag, 23. Juni 2020

Buchtipp - einmal Bockwurst und Kaffee...



Das ideale Buch für den Sommerurlaub - leicht, lustig und einfühlsam


Wer Leroy nicht kennt, der hat was versäumt.
Der Autor dieses Meisterwerkes des einfühlsamen Humors besticht seit Jahren bereits bei seiner stetig steigenden Fangemeinde im Netz durch profunde Kenntnisse menschlicher und gesellschaftlicher Untiefen im Alltag des täglichen Überlebenskampfes der menschlichen Natur und zaubert dabei allen Lesern, gleich welchen Alters und allen Anhängern des gepflegten Humors stes ein breites Grinsen ins Gesicht.
Zeitlose Gesellschaftskritik treffen hier in geradezu perfekter Form mit sehr viel Empathie vorgetragen auf die harte Realität des Alltages der Menschen und Leser - ohne dabei den Leser zu tief in die Abgründe des täglichen Lebens zu führen oder zu überfordern. So wird die Maske des Scheins kurzerhand entfernt, um dem geneigten Leser wieder den Blick auf die wahren Werte des Lebens zu lenken, die sich nicht nur auf die Ansicht des Hecks seines geliebten Alfas beschränken, sondern sich auch mit der Unbill der Menschen, ihren Schwächen und Stärken, aber auch mit weitläufigen Themen wie Bier und Bockwurst auseinandersetzen.
Das ideale Buch für alle die im Urlaub, auf der Datsche, am Meer oder unterwegs im Alfa oder auf einem der vielen Gipfel des Lebens Kurzweil, Abwechselung und Spaß suchen und sich dabei lieber einen Sonnenbrand holen, anstatt mit dem Lesen aufzuhören.
Wer Leroy einmal gelesen hat, den könnte am Ende das unstillbare Verlangen packen, noch mehr lesen zu wollen.
Daher fragen sie vor dem Öffnen des Buches vorsichtshalber ihren Arzt und Apotheker zu eventuellen Risiken und Nebenwirkungen. Denn Lachen fördert bekanntlich die Gesundheit....
Fazit:
Leroy Linientreu nimmt kein Blatt vor den Mund. Hier treffen Realität und Commedy auf jede Menge spitzfindigen Humor.
Gekonnt wird hier auf Leroys unnachahmliche Art jedem Interessierten sprichwörtlich der Spiegel einer verblödenden Gesellschaft vorgehalten, die stets das Prädikat besonders wertvoll verdient.
Humor gepaart mit Lebenserfahrung finden hier Einzug in ein Werk, dass zu den besten seines Genres gehört. Dieses Buch entpuppt sich daher für den interessierten Leser daher sehr wahrscheinlich als der ideale Reise- und Lebensbegleiter.
Eine Sternstunde des Humors, der besser verpackt nicht sein könnte...

Das Buch gibt es bei Amazon als ebook oder als Taschenbuch.


Prädikat: Besonders wertvoll!

Erstbeobachtung des Rosmarinkäfer (Chrysolina americana) - ein neuer Schädling in Deutschlands Gärten?


Beetle Käfer Lavenedel.jpgLocation: Düsseldorf - Camera: Handy Doogee X5max Pro 
Aufnahme: 1/160 Sek. f/2,8 3,5 mm ISO: 120
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Gartenfreunde,
am Wochenende entdeckte ich in Düsseldorf erstmals in meinem Leben einen mir bis dato gänzlich unbekannten Käfer, der mich an einen Beitrag von @faltermann erinnerte. Der Käfer mit seinem metallischen Halsschild und Flügeln, die eine gold-grüne Streifung aufweisen, begegnete mir als ich blühenden Lavendel mit dem Handy fotorgrafierte.
Heute habe ich versucht heraus zu bekommen, um was für einen Käfer es sich hierbei handelt. Die Hoffnung hier als erster eine gänzlich unbekannte Käferart erstmals zu beschreiben musste ich allerdings aufgeben. Auch wenn ich diesen Käfer in einem Online Käferbestimmungstool zunächst nicht finden konnte, so durchsuchte ich anschliessend Google und traf schliesslich auf Chrysolina americana - sprich den Rosmarinkäfer.

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Rosmarinkäfer bei der Arbeit - Lavendel gehört zur Leibspeise dieses Käfers - Foto und Copyright - www.indextrader24.com
So scheint der Käfer nicht wie man aus dem Namen heraus vermuten könnte aus Amerika zu stammen, sondern aus milderen klimatischen Gefilden im Mittelmeerraum Europas, von wo aus er offenbar nach Mitteleuropa eingeschleppt wird. Die Käfer gelten nicht unbedingt als frost und winterhart. Gleichwohl scheinen einige Exemplare nun auch in Düsseldorf und damit in Nordrheinwestfalen den letzten recht milden Winter überlebt zu haben, um nun ihr Werk am Lavendel zu verrichten. Gut möglich, dass diese Käferart nun damit auch in unseren Regionen heimisch wird.
Obwohl es sich bei dem von mir gefundenen Käfer auch um Chrysolina cerealis handeln kann, habe ich mich bei seiner Bestimmung für den Rosmarinkäfer entschieden. Denn zu den typischen Wirtspflanzen des Rosmarinkäfers zählt, wie der Name schon sagt, nicht nur Rosmarin, sondern auch Lavendel. Ausserdem machte der Käfer keine Anstalten wegzufliegen, was auf seine Flugunfähigkeit hinweist.

Der Käfer gilt in unseren Breiten in Mitteleuropa bisher als nicht heimisch...

Umso mehr überrascht es ihn nun auch in Deutschland und in Düsseldorf in freier Natur anzutreffen. Wie dieser normalerweise in Südeuropa und Nordafrika, sowie England und Osteuropa vorkommende flugunfähige Käfer nach Düsseldorf gekrabbelt ist, bleibt unklar. Vermutlich wird er sich aber in Zukunft auch in unseren Breiten zusehends etablieren und so manchen mit Lavendel und Rosmarin bestückten Garten heimsuchen.
Das Weibchen legt dabei seine Eier in die Wirtspflanze, an der sich die späteren Nachkommen zu schaffen machen.
Es gelang mir einige weitere Exemplare im Lavendel zu entdecken. Leider ist die Qualität der Fotos von meinem Chinahandy nicht berauschend - gleichwohl erkennt man aber die goldgrün metalische Beschaffenheit von Halsschild und Flügeln sehr gut.
IMG_20200621_181922.jpgRückenansicht von Chrysolina americana - Location: Düsseldorf/Germany
Foto und Copyright - www.indextrader24.com
Um den Käfer besser in Szene zu setzen bog ich die Lavendelpflanze so zur Seite, dass er sich besser fotografieren liess. Hierbei flog er sehr zu meiner Überraschung nicht einfach wie ein Siebenpunktmarienkäfer davon...
Jetzt wo ich weiss, dass der Rosmarinkäfer flugunfähig ist, ist mir auch klar, dass er das gar nicht konnte.
Natürliche Feinde hat dieser Käfer nicht - auch mit Insektiziden kann man ihm offenbar nicht zu Leibe rücken. Warum auch - denn der Lavendel ist schliesslich für alle da, oder etwa nicht?
Wer den Käfer dennoch nicht in seinem Lavendel haben oder den Rosmarin im Garten für die Käfer opfern will, der wird die hübschen Käfer wohl mit Hand absammeln dürfen. Viel Spaß dabei...
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Quellen:
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