Dienstag, 21. August 2018

Düsseldorf - Polizei bittet um Hilfe bei der Fahndung nach dem Mörder von Anna S....

Liebe Leserin,

lieber Leser,

die Polizei Düsseldorf hat erst 24 Stunden nach dem Mord an einer jungen Frau in Düsseldorf Bilk ein öffentliches Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Täter heraus gegeben. 

WANTED



BE CAREFUL - POTENTIAL MURDER OF A YOUNG WOMEN AT DÜSSELDORF/GERMANY - INFORM THE POLICE IF YOU SEE THIS MAN

Die zeitliche Verzögerung kann man durchaus als elementare Fahndungspanne werten, da die Chancen auf einen öffentliche Fahndungserfolg damit deutlich gesunken sein dürften. Unverständlich ist auch warum eine internationale Fahndung bei einem Mord nicht herausgegeben wird, zumal der mutmaßliche Täter möglicherweise weitere Strafttaten begehen könnte.

Personen welche den Täter gesehen haben oder sehen sollten umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigen und sich vom mutmaßlichen Täter Ali Akbar Shahghaleh möglichst fernhalten. Die gesuchte Person ist wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und zu allem fähig.

Eine Belohnung zur Ergreifung des Täters wurde bislang meines Wissens nach nicht ausgestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.


Dow Jones Industrial Index - die Crashwarnung für den 24. Oktober 2018 ist weiter aktiv...

Liebe Leserin,

lieber Leser,

seit dem von mir für den 7. Februar diesen Jahres angekündigten ersten Crashteil im US-Aktienindex, der dann tatsächlich auch nach vorheriger wiederholter Crashwarnung eingetroffen ist, steht nun in den kommenden zwei Monaten die nächste Phase des Zitterns  für die Bullen an den Märkten an. Ob toxische Derivate oder was auch immer den Markt zum Zusammenbruch bringen bleibt unklar. Doch das Finanzsystem scheint mir durch eine breite Masse an von Gier zerfressenen Spekulanten in erheblicher Schieflage sich zu befinden...





Es herrscht weiterhin ein gehöriges Maß an Sorglosigkeit am Aktienmarkt. und allem voran am Markt für Derivate, der mit seinem Billionenvolumen eine Massenvernichtungswaffe der Superlative darstelellt.

Viele Anleger meinen, dass der Kelch der ökonomischen Realität und die globale Schuldenblase ihnen keinen Schaden zu fügen wird. Doch dies ist recht kurz gedacht. Sollte der Dow Jones dem vorgestellten Muster folgen und der Prognose vom Jahresende 2017 von mir weiter Folge leisten, dann steht am 24. Oktober 2018 der Beginn eines historischen Crashs an. Dabei wird entscheidend sein, ob der Dow Jones bis dahin per EOW-Close unter die 200 Wochenlinie fällt, die derzeit bei 20022 Indexpunkten notiert - kurzum ein EOW-Close des Dow Jones unterhalb der 20 000  Indexpunktemarke würde wohl einen fulminanten Crash in der Folgezeit bei den US-Aktien auslösen.

Ich verweise auf meine Prognosen vom letzten Jahr und vom Jahresanfang. unter anderem auch noch mal unter folgendem Link zusammengefasst.


Ob ein solcher Crash durch eine Explosion der Ölpreise auf höhere dreistellige Notierungen, ein Platzen der Schuldenblase oder einen anderen Kataklysmus ausgelöst wird, ist gegenwärtig vollkommen unklar - am Ende dürfte der Herdentrieb eine Abwärtsbewegung massiv beschleunigen. Gefühlt kann ich mir vorstellen, dass ein solcher Crash durch einen massiven Anstieg der Ölpreise ausgelöst wird, der viele Bullen im Markt auf dem komplett falschen Fuss erwischen wird.

Denn der Schmierstoff der Welt ist weiterhin der Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und es ist gut möglich, dass die USA noch in diesem Jahr einen Krieg mit dem Iran vom Zaun brechen werden. Ein Krieg der an dieser Stelle wiederholt als hochwahrscheinlich angesehen wird und über kurz oder lang unvermeidlich kommen wird. Denn es geht um die Vorherschaft ums Öl, also jenen zentralen Rohstoff der Welt, der auch das Schicksal der kommenden Generationen auf dem Planeten massgeblich bestimmen wird.

Solange der 24. Oktober am Aktienmarkt nicht überstanden ist und nicht überwunden wurde - sprich der gesamte Oktober nicht hinter uns gebracht wurde, dürfte es ratsam sein, sich bei den klassischen Bluechipwerten weiterhin gehörig zurück zu halten.

Lediglich für die Rohstoffwerte bin ich mittel und langfristig optimistisch gestimmt, da Rohstoffe die zentrale Grundlage zum Fortbestand der Menschheit darstellen und charttechnisch ausgebombt sind - und alles andere als teuer sind.

Sollte es den Marktteilnehmern gelingen in der Zeit rund um den 24. Oktober einen Crash von historischem Ausmaß zu verhindern, dann dürfte es zum Jahresende eine Party geben die sich gewaschen hat, sollte aber der Markt der Auffassung sein, dass sich die Ereignisse von 1929 nun wiederholen, dann dürfte die Woche rund um den 24. Oktober den Marktteilnehmern massivste Kursverluste abverlangen - während die Aktien von Öl und Minenunternehmen durch die Decke gehen werden.

Auch dies wäre dann der Bestandteil einer neuen Umverteilung globale Vermögenswerte zu Gunsten der Hochfinanz, von der ich glaube, dass sie im großen Stil im Hintergrund sich in den Rohstoffsektor am einkaufen ist.


Hinweis auf einen möglichen Interessenkonflikt:

Der Autor dieses Beitrages ist in Aktien des Minensektors, sowie in Aktien des Unternehmens Mineral Hill Industries investiert, dass sich im Öl und Gassektor positionieren will.

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Kilauea/Hawaii - ist die vulkanische Krise nun vorbei?

Liebe Leserin,
lieber Leser,
liebe Freunde der Freiheit,
die vulkanische Krise am Kilauea ist vorbei. Der United States Geological Survey hat seit 2. August im Halemaumau Krater keine Kollaps Ereignisse mehr registriert. 
Die Lavastrom an der kilometerweit entfernten Lower East River Zone (LERZ) mit dem über mehr als 2 Monate historischen Abfluss an Magma aus der Spalte 8, die einen neuen Vulkankegel formte ist abgeebt und es gibt nur noch vereinzelte Lavaeintritte an der Küstenlinie des neu geformten Eilandes.
Der chaotische Masterkollaps am Kilauea Hauptkrater scheint zur Ruhe gekommen zu sein...

Kilauea Halemaumau 20180817 USGS.jpg
Die Schwefeldioxidkonzentrationen sind auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen und dies sowohl am Hauptkrater als auch am LERZ Gebiet rund um Spalte 8. Was jedoch nicht in dem aktuellen Bericht des USGS erwähnt wird ist das am am Puu`oo Vulkankrater die Schwefeldioxidemissionen ansteigen. Geschenkt möchte man da nur meinen, wenn doch andernorts die Emissionen dafür am sinken sind...
Tasächlich scheint der chaotisch stattgehabte Masterkollaps am Kilauea Vulkan, der in mehr als 60 Einzelereignisse unterteilt werden kann, zunächst einmal vorüber und es hat den Anschein als habe sich die Magmakammer unter dem Kilauea Vulkankomplex zum größtenteil nun nach mehreren Monaten in dem größten Eruptionsereignis der letzten Jahrhunderte an der Lower East River Zone endgültig entleert.
Kurzfristig mag die vulkanische Krise, die große Teile von Big Island zerstört hat damit vorbei sein, doch auf Sicht der kommenden Wochen, Monate und Jahre kann davon keine Rede sein. Denn folgt man inoffiziellen Statements von erfahrenen Vulkanologen, so hängt der weitere Verlauf der Evolution am Kilauea Vulkankomplex vor allem davon ab, wie und auf welche Weise sich die entleerte Magmakammer unterhalb der Caldera zukünftig wieder füllen wird.
Sollte der Füllungsprozess in den kommenden Monaten schnell von statten gehen und sich in dem Hauptkrater wieder ein großer Lavasee, wahrscheinlich der dann größte Lavasee der Gegenwartsgeschichte, bildn dann ist ein explosive Phase am Kilauea Vulkankomplex wohl eher unwahrscheinlich. 
Sollte jedoch die Füllung der entleerten Magmakammer nur sehr langsam erfolgen, so besteht die Gefahr, dass der gesamte Vulkankomplex am Kilauea Vulkan den Menschen im Rahmen einer explosiven Phase noch um die Ohren fliegen wird.
Grund, so die Annahme von einigen Vulkanologen wäre der bei einer langsamen Wiederauffüllung der Magmakammer zu erwartende Einstrom von größeren Wassermengen in die Magmakammer, welche dann eine phreatische Eruptionssequenz am Kilauea wahrscheinlich machen würden. Der Beginn einer solchen explosiven Phase wäre also durchaus geeignet ein möglicherweise über Jahrhunderte andauernde Phase explosiver Ereignisse auf Big Island von Hawaii auszulösen.
Insofern relativiert sich die Herunterstufung des Alarmstatus durch den USGS. Denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es vollkommen unklar in welcher Art und Weise sich die entleerte Magmakammer wieder auffüllen wird. Für die weitere Entwicklung des Vulkankomplexes und der damit verbundenen Risiken für die Umwelt und die Menschheit ist genau dies jedoch im Hinblick auf das zukünftige Auftreten einer vulkanischen Krise auf Hawaii.
Füllt sich die Magmakammer rasch und schnell, so scheint eine weitere Entwarnung durchaus gerechtfertigt. Passiert dies jedoch nicht, so muss mit einer weitaus schlimmeren neuen vulkanischen Krise auf Hawaii nach meinem dafürhalten gerechnet werden.
Es lohnt sich also die Gemengelage an den vulkanischen Hotspots dieser Welt weiter im Auge zu behalten, was mit unter nicht leicht ist, wie zum Beispiel die enorme Aktivität und Eruption an der Sierra Negra Caldera derzeit auf den Galapagos Inseln zeigt, die abseits der Weltöffentlichkeit statffindet und zu der kaum nährere Informationen zu erhalten sind. Während also der chaotische Masterkollaps am Hauptkrater des Kilauea in Hawaii derzeit zunächst einmal zum Stillstand gekommen zu sein scheint geht es auf den Galapagos Inseln scheinbar weiterhin unvermindert heftig weiter.
Wer zum Zustand der vulkanischen Krise auf Galapogos nähere Informationen hat, möge sie doch hier im Kommentarbereich mitteilen. Mir scheint es dort besonders brisant zu sein und es ist bemerkenswert, dass angesichts der enormen Eruption dort so gut wie kein fortlaufendes Monitoring an die Weltöffentlichkeit gelangt...
Carpe diem und danke für das Interesse.
Happy days.

Montag, 20. August 2018

Düsseldorf am Abend - junge Deutsche vermutlich durch Iraner ermordet...

liebe Leserin,
lieber Leser,
ein Mord an einer jungen Deutschen erschüttert mehr vermutlich aber weniger die Menschen. Weniger deshalb, weil offenbar in Düsseldorf die Anteilnahme für die heute morgen ermordete junge Deutsche sich offensichtlich mehr als nur in Grenzen hält.
20180820 Anna S Düsseldorf Mord Messer.jpg
Als ich heute abend aus Leverkusen zurückkehrte und den von mir vermuteten Tatort aufsuchte war der Ort des Geschehens lediglich mit einer Grableuchte versehen. Keine Blumen, kein Kranz, keine städtische Anteilnahme, nichts, rein gar nichts.
Lediglich zwei junge Fotografen offenbar von der Presse oder der Rheinischen Post waren vor Ort und schienen auf so etwas wie Anteilnahme in der Bevölkerung zu warten. Doch die gab es nicht - zumindest nicht erkennbar und erst recht nicht im größeren Stil. Eine Düsseldorfer Kandel versuchte man wohl dann doch durch die vage Berichterstattung in den Medien in der Landeshauptstadt von NRW dann doch zu verhindern.
Im Gegenteil Passanten, überwiegend Migranten, gingen und spazierten in den paar Minuten in denen ich am Ort des Geschehens war durch die eingetrocknete Blutlache im Asphalt, welche die Stadtreinigung offenbar nicht aus den Gehwegplatten hatte entfernen können, so als wäre nie was passiert.
Die junge Frau muss bereits mit Blick auf das Ausmaß der Blutlache vermutlich 3-4 Liter Blut am Tatort verloren haben, so dass ich mehrere Stiche in den Bauchraum des Opfers durch den bislang flüchtigen Täter vermute. Die tödlichen Stiche müssen die Körperschlagader direkt getroffen haben, denn ansonsten wäre die junge Deutsche nicht bereits im Krankenhaus verstorben.
Das die Anteilnahme in der Bevölkerung sich in Teilnahmslosigkeit am Ort des Geschehens ausdrückt ist schon fast symptomatisch für den Zustand in dieser Gesellschaft, wo offenbar es inzwischen als vollkommen normal angesehen wird, dass Menschen am hellichten Tage oder bei Nacht zu Tode gemessert oder anderweitig Opfer von Gewaltverbrechen werden.
Sind die Menschen inzwischen so abgestumpft, dass sie keine Empathie mehr empfinden?
Oder liegt es daran, dass selbst die Bildzeitung im Falle der ermordeten jungen Deutschen es tunlichst vermeidet den genauen Ort des Geschehens den Lesern mitzuteilen?
Denn immerhin wird in der Propagandapresse der Tatort der im Grunde im Zentrum des Stadtteil Bilk in Düsseldorf in unmittelbarer Reichweite einer großen und stark frequentierten Einkaufsmall liegt kurzerhand in den Bezirk Friedrichtsstadt verlegt. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Soll also auch hier durch die Presse versucht werden, eine größere Anteilnahme der Bevölkerung am Tod der jungen Frau zu verhindern?
Denkbar ist auch dies - denn Anteilnahme in breiten Schichten der Bevölkerung die öffentlich wird, dürfte durch die politische Elite und die Sozialisten in diesem Land wenig erwünscht sein, spielt doch die Anteilnahme breiterer Bevölkerungsschichten dem politischen Gegner in die Hand und bedroht den eigenen Machtanspruch. In Düsseldorf darf es nach Lesart der politischen Elite tunlichst kein zweites Kandel geben...
20180820 Mord Anna S Ddorf Bilk Messer.jpg
Das die Stadt Düsseldorf nicht einmal in der Lage ist den Ort der Tragödie so her zu richten, dass die Angehörigen des Opfers in Würde Abschied nehmen können ohne das Passanten fortlaufend über den Ort des Geschehens hinwegtrampeln ist ein kommunalpolitischer Faux Pas der einem Oberbürgermeister ebenso wenig passieren darf, wie sonst irgendeinem Politiker.
Denn immerhin hat das Ereignis heute große Teile der deutschen Presselandschaft bewegt und mehr noch dürfte es die Hinterbliebenen bewegen die am Ort des Verlustes eines geliebten Menschen durch den fortgesetzten Passantenstrom auf dem Gehweg keine Ruhe und keinen Ort zum Innehalten finden, an dem sie ungestört von den Massen in aller Ruhe in den nächsten Tagen Abschied von einem geliebten Menschen nehmen könnten.
Dabei wäre es ein leichtes gewesen den betreffenden Gehweg zumindest für den Rest der Woche so zu sperren, dass jene die ihrer Anteilnahme Ausdruck verleihen wollen, die gebührende Ruhe bei der Trauer gewährt wird ohne dabei von Kinderwagen und Passanten fortlaufend in ihrer Andacht gestört zu werden...
Ich werde morgen den Ort des Geschehens noch einmal aufsuchen und schauen ob die Anteilnahme der desinformierten Düsseldorfer Bevölkerung sich doch noch zeigt - oder der Ort an dem die junge Frau verstarb weiterhin ein Ort der Trostlosig- und Teilnahmslosigkeit geblieben ist, weil auch die Stadt und deren Bürokraten nicht in der Lage sein hier einen zumindest passageren Ort der Andacht und Anteilnahme her zu richten - zumindest für die Angehörigen, was auch für die Hinterblieben ein sehr wichtiges Element in der Verarbeitung ihrer Trauer wäre.
Es ist schon seltsam, wie gering die Anteilnahme ist, wenn eine Deutsche durch eine Messerattacke stirbt und welche Wellen andere Dinge im Gegenzug dafür in den Medien und der Bevölkerung schlagen. Kann es sein, dass die Gesellschaft in der wir leben inzwischen empathisch zu tiefst gestört ist?
Sicherlich nicht alle, denn eine Frau kam und stellte neben das zuvor so verlassene ewige Licht ein paar Blumen ab. Eine Frau von mehr als einer halben Million Düsseldorfer hatte es feriggebracht selbst rund 12 Stunden nach der Tat ein paar Blumen am Ort des Geschehens nieder zulegen - mehr nicht.
Eine mehr als schwache Leistung und ein weiteres Armutszeugnis für eine Stadt wie Düsseldorf und deren Bevölkerung. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dies bis zum morgigen Tag geändert hat und lediglich eine Folge der fortgesetzten Desinformation durch die Presse war, die den Tatort aus Bilk kurzerhand nach Friedrichsstadt verlagert hat und dabei es vermied die genaue Location ihren Lesern mitzuteilen.
Auch dies mal wieder, wie so oft ein Zeichen einer mehr als schwachen Presse- und Informationsarbeit in Deutschland.
Wer seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen möchte der kann den Tatort, an dem die junge Frau verstarb unter folgendem Link finden unter dem ich meinen initalen Verdacht zum Ort des Geschehens dargestellt habe und am Abend auch verifizieren konnte.

Mord in Düsseldorf - junge Frau von Unbekanntem zu Tode gemessert...

In der Düsseldorfer Innenstadt nicht unweit der Notfallpraxis ist laut Medienberichten heute morgen eine junge Frau von einem unbekannten Täter erstochen worden und erlag wenig später ihren schweren Verletzungen. Der Tatort befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Real Einkaufszentrum und den Düsseldorfer Arkaden in Bilk, zumindest wenn ich das Tatortfoto aus der rheinischen Post richtig einsortiere, da ich dort öfters mit dem Fahrrad in die Innenstadt fahre.

Vermutlicher Tatort - hergeleitet aus Pressefoto...

Quelle des Bildzitates: Google Maps - bearbeitet indextrader24.com

Das Düsseldorf kein sicheres Pflaster mehr ist, wurde an dieser Stelle inzwischen wiederholt betont. Die einstige Vorzeigemetropole verkommt immer mehr - allem voran in den Stadtteilen abseits der mondänen Kö und der Altstadt. Ob es einen Zusammenhang mit der Migrationspolitik der Bundeskanzlerin gibt bleibt abzuwarten. Anzumerken bleibt aber, dass der Anteil der Migranten in dem Bezirk in der Nachbarschaft zum Tatort in den letzten drei Jahren massiv gestiegen ist und auf der Straße tagsüber zunehmend nicht mehr in deutsch, dafür aber in allen anderen Sprachen gesprochen wird. Der Stadtteil hat sich in den letzten Jahren eher zu seinem Nachteil entwickelt - auch wenn stadtplanerisch dort ein Einkaufszentrum aus dem Boden gestampft wurde.

Der Personenschutz in Deutschland und insbesondere in den Metropolen ist vollkommen unzureichend. Schon im März wurde in der Notfallpraxis ein Arzt durch einen Messerangriff attackiert.

Die unseeligen Zustände und steigende Zahl an Opfern durch Messerattacken in Deutschland, ebenso wie der Anstieg der Vergewaltigungen sind in vielen Fällen durch das fortgesetzte Staatsversagen beim Grenzschutz und der unkontrollierten rechtswidrigen Migration nach Deutschland zu verdanken, ohne die es nicht zu einem so starken Anstieg der Gewaltverbrechen durch Ausländer in Deutschland gekommen wäre.

Der Mörder der jungen Frau, die laut Medienberichten blutüberströmt um ca. 7:30 nach Hilfe gerufen haben soll, ehe sie zusammenbrach, ist offenbar noch auf der Flucht. Eine Großfahndung ist eingeleitet. 

Die Frage, die sich auch hier für mich stellt ist, inwieweit eine solche Tat vermeidbar war - vor allem wenn sie durch einen Täter mit Migrationshintergrund oder einen Wirtschaftsmigranten auf Grund einer unkontrollierten Einwanderung erfolgt ist. 

Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf unbescholtene Bürger durch Unbekannte. In den Medien wird dazu aber nichts berichtet.