Samstag, 22. September 2018

Beutet Europas politisch-medial - bürokratische Komplex die Bevölkerung aus?

Liebe Leserin,
lieber Leser,
liebe Feinde der Menschheit,
überall wo der Sozialismus wächst und gedeiht, wächst später kein Gras mehr. Dafür steigt die Inflation, sinkt der Wohlstand und steigt die Armut der Massen. Ein Phänomen des Sozialismus ist die immer groteskere Ausdehung des Staatsapparates und seiner Apparatschkies, die als Angestellte im öffentlichen Dienst oder auch Beamte versuchen lukrative Posten auf Kosten der hart arbeitenden Steuerzahler vorbei sich einzuverleiben.
Dabei muss bedacht werden, dass die meisten an den Universitäten produzierten Akademiker und Scheinintellektuellen Studiengänge studiert haben, für welche die Privatwirtschaft, also jene zentrale Säule unseres Wohlstandes, gar keinen Bedarf hat.
Politarenen und der öffentliche Dienst als Beschäftigungsparadies für scheinintellektuelle Gefolgsleute des Sozialismus...
201805 Barmen Wuppertal Sozialismus.jpg
Sprich jedes Jahr schließen vermutlich zehntausende in Deutschland ein Studium ab, für dass in der Wirtschaft gar keine Nachfrage besteht, während jene Bereiche, wo qualifziertes Personal händeringend gesucht wird, in die Röhre schaut. Hätten wir keine freie Marktwirtschaft, dann gäbe es gar keinen Pflegenotstand.
Da aber die Masse der Akademiker sich zu fein ist die Hände schmutzig zu machen, Pisspötte zu schieben oder auch einfach nur ganz normal Menschen zu pflegen oder in Berufe zu gehen, wo Einsatz und Intellekt gleichermaßen gefordert sind, hat die politisch sozialistische Kaste in diesem Land ein chronisches Machterhaltungsproblem mit all ihren Geisteswissenschaftlern, Medienfuzzies und Arbeitsverweigerern, welche echte Arbeit scheuen, wie der Teufel das Weihwasser...
Denn diese nicht unerhebliche Wählerschicht , der "Ich bin mir zu fein Pseudointellektuellen" muss vom Sozialismus und seinem politisch medialen Komplex in Lohn und Brot gebracht werden, so denn die sich am Honig des Steuerzahlers labenden nimmersatten Parasiten in der Politik und den Medien nicht ihre mehr als lukrativen und überbezahlten Jobs verlieren wollen.
Das Problem dabei ist, dass die Mitglieder des Politsch-Medial-Bürokratischen Komplex (PMBK) dabei versuchen fortgesetzt selbst auf Steuerzahlerkosten ihr Posten zu erhalten, was in letzter Instanz am Ende selber zum Zusammenbruch - dem ultimativen Kollaps des Systems - führen wird.
Der PMBK bedient sich dabei nötigenfalls mit den Mitteln des fortgesetzten Geldsozialismus und einer Politik des andauernden Unrechts und der Rechtsbrüche in diesem Land und in ganz Europa um Missstände zu schaffen, welche eine Rechtfertigung der weiter ausufernden Bürokratischen Beschäftigungsstrukturen rechtfertigt.
Es liegt auf der Hand, dass inkompetente Politiker, unfähige entscheidungsschwache Bürokraten und scheinintellektuelle Medienvertreter keinen produktiven Mehrwert für eine Volkswirtschaft darstellen, sondern vielmehr ein Belastungsfaktor und Bremsschuh für die Entwicklung einer Volkswirtschaft sind, welche diese am liebsten zu Gunsten der eigenen Bedürfnisbefriedung durch einen antilibertären totalitären Staatsozialismus ersetzen wollen.
Es muss davon ausgegangen, dass die MItglieder des PMBK auch in Zukunft versuchen werden sich dabei gegenseitig am Leben zu erhalten - sprich seinen inzwischen auf mehr als 4.8 Millionen Staatsbeschäftigten Bürokratie Apparat, der ausschliesslich der Sicherung der Macht der amtierenden Sozialisten dient, sogar noch weiter auszubauen. All dies geschieht unter dem Vorwand der vom PMBK selbst verursachten Missstände im Land zu Lasten der gesamten Gesellschaft und der kommenden Generationen.
4.8 Millionen Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst verwalten Probleme, die wir ohne den PMBK gar nicht hätten. Das ist totaler Wahnsinn und wird nur noch von den Multikultistaatsapparaten in Frankreich und Schweden, wo der Kollaps der Sozialsysteme nicht mehr fern ist, übertroffen.
Beeindruckend ist dabei, dass Tempo mit dem in Deutschland der Staatsapparat versucht arbeitslose Juristen, Soziologen, Philologen, Germanisten und eine schier endlose Zahl an Politik"wissenschaftlern" und viele andere Arbeitsunwillige - in der freien Marktwirtschaft nicht fussfassenden Arbeitnehmer und vor allem Akademiker -zu Lasten des BIP und der Innovationskraft des Wirtschaftstandortes Deutschland in den PMBK aufzunehmen versuchen.
So ist der Anteil der im öffentlichen Dienst Beschäftigten in Deutschland von 11 Prozent im Jahre 2004 auf inzwischen über 15.5 Prozent aller sozialversicherugspflichtigen Arbeitnehmer geradezu explodiert und das in weniger als 13 Jahren. Welchen Vorteil ein solch massiver Anstieg der Bürokratie bringen soll, erschliesst sich wohl nur den Sozialisten im PMBK in diesem Land.
Gleichzeitig findet die Pflegebranche kein Personal mehr für die Arbeit mit und an den alten Menschen in diesem Land - schlicht und ergreifend, weil am Bedarf vorbei die Jugend falsch ausgebildet und dafür in den Staatsdienst übernommen wird.
Würde man von den fast 5 Millionen Bürokraten in diesem Land 3 Millionen auf die Straße setzen, so würde man dies sicherlich am Ende kaum bemerken, weil gefühlt 3 von 5 Bürokraten nur dazu da sind, sich gegenseitig zu beschäftigen ohne irgendetwas auf die Beine zu stellen. Missmanagement im Lande ist dabei im PMBK weit verbreitet. Der Rechnungshof und seine Hinweise zur Verschwendung von Steuergeldern der hart arbeitenden Bevölkerung legt dazu jedes Jahr Zeugnis ab, jedoch nicht der PMBK, der dieses Missmanagement und die damit verbundene ökonomische Unvernunft stets gar nicht erst thematisieren will, da es dem Streben des PMBK nach einem sozialistischen paneuropäischen Einheitsbrei der Vergemeinschaftung der Schulden und Ausbeutung der Massen zuwider läuft.
Die Ausbeutung der Massen dient dem PMBK zur Alimentierung seiner sozialistischen antilibertären Genossen und Gesellschaftsfeinde in den mafiös anmutenden Strukturen des Landes...
Nur wenn man bereit ist diese Missstände im PMBK unverzüglich zu beenden, den Bürokratiewahnsinn durch den freien Markt zu ersetzen und dafür zu sorgen, dass der Staatsapparat selber nicht die groteske Fehlentwicklung in der Ausbildung durch Setzen falscher Anreize durch den Staatsapparat begünstigt, - nur dann lässt sich nachhaltig auf der Pflegenotstand beseitigen, die erforderliche Anzahl an qualifzierten Personal aus der eigenen Bevölkerung heraus für den freien Markt schaffen und eine Verbesserung der Effiziens in der Ökonomie des Landes erreichen.
Schweden mit seinem Anteil von mehr als 30 Porzent an Staatsbediensteten schiesst dabei den Vogel ab. Auch das in den Konkurs abgleitende Nachbarland Frankreich ist schon bei 23 Prozent Staatsbediensteten angekommen und dabei seine Zukunft durch den PMBK, wie Schweden übrigens auch, zu ruinieren.
Es ist bemerkenswert, dass Länder in denen der PMBK keinen so großen Einfluss hat und der öffentliche Dienst und seine Angestellten sich auf das nötigste beschränken, die Wirtschaften besser performen, als in jenen von einem überdimensionierten Überwachungsstaat aus Sozialisten und Antikapitalisten, wie man sie EU-weit in Deutschland, Frankreich, Schweden usw. finden kann.
Dies alles ist kein Wunder, denn je mehr der PMBK seine Bevölkerung ausbeutet umso weniger kann diese das Innovationspotential und die Kraft freier Märkte, den Ideeenwachstum aus dem Wettkampf der Individuen um neue Geschäftsmodelle, die befreit vom Staatsjoch, eigenverantwortlich nach Möglichkeiten des Broterwerbs suchen müssen, seine volle Kraft entfalten.
Der politisch mediale bürkratische Komplex ist dabei nichts anderes als ein zutiefst antikapitalistisches, antilibertäres und destruktives Konglomerat der ökonomischen Unvernunft, die am Ende zweifelsohne auch und im besonderen für die Mitglieder der PMBK-Kaste in einer Katastrophe enden wird, zumindest für all jene Mitglieder, die glauben ihr Job im öffentlichen Dienst sei auf alle Ewigkeit durch die Ausbeutung des Steuerzahlers gesichert.
Dies ist jedoch für viele der mehr als 4.8 Millionen Staatsbediensteten in Deutschland ein gefährlicher Irrglaube, der, wie das Beispiel Griechenland am Ende zeigte, in einem Fiasko für diese in der freien Marktwirtschaft nicht benötigten Fehlausgebildeten Personenkreise endet.
Wer im Dienst des Staates sich befindet, sollte daher darauf achten sich mindestens ein zweites Standbein zum Broterwerb aufzubauen, so denn er nicht tiefste Armut und Hunger eines Tages leiden will, wenn der Bummerang des Sozialismus in Form der ökonomischen Realität die Traumtänzer in Berlin und Brüssel auf den Boden der Wirklichkeit zurückrufen wird - und dies in einer brutalen Härte, die viele sich nicht einmal ansatzweise vorstellen können. Am Ende werden sich viele, die sich heute noch zu fein sind, alten Menschen die Windeln zu wechseln, darum schlagen einen Job in einer Pflegeeinrichtung zu bekommen.
Das dies so kommen wird, steht für mich schon heute fest, spätestens wenn Millionen von Juristen, Germanisten und anderweitiger für die Marktwirtschaft nutzloser Geisteswissenschaftler aus dem öffentlichen Dienst fliegen, weil der Staat pleite ist, nachdem er den Wohlstand ganzer Generationen verbraten hat...

Mittwoch, 19. September 2018

DAX überwindet den CORD Monats GWK...

Der DAX hat gestern per Schlusskurs den CORD Monats GWK überwunden. Aus Sicht der Bullen ein wichtiger Schritt zum Silver Star in diesem Monat.

DAX - Prognose und Verlauf...

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Allerdings müssen die Bullen sich sputen, so denn sie ihre Medaille in diesem Monat noch abholen wollen, denn im Monat Oktober werden die Karten möglicherweise definitv neu gemischt. Ich verweise dabei auf den 24. Oktober 2018, der bereits vor vielen Monaten als mögliches Datum für einen Jahrhundertcrash gewertet werden kann.

Noch sind die Märkte nicht in einem Zustand der süßer die Glocken nicht klingen lässt. Denn die Skepsis im Markt spricht eher gegen einen Crash in den kommenden 4 Wochen, so dass mit Bruch des Monats GWK die Bullen die Grundlage für weitere Kursanstiege im DAX geschaffen haben.

Aus Sicht der Bullen sollten neue Bewegungstiefs im DAX vermieden werden, da ansonsten das skizzierte Szenario bearisch aufgelös wird.


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Dienstag, 18. September 2018

DAX - kein schöner Land...

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Liebe Leserin,

lieber Leser,

liebe Feinde der Menschheit,

heute ist Dienstag der 18. September 2018 und wieder schauen die Marktteilnehmer gespannt auf die Dinge die am Markt, aber auch in der Welt passieren. Angela Merkel und ihr Kabinett sind immer noch an der Macht.  Die Politik der fortgesetzten Rechtsbrüche, der Willkür und des Unrechts geht weiter. Alles was aus Berlin verkündet wurde hat sich in der Summe in der Mehrzahl der Fälle als Lüge entpuppt. Der Sozialismus treibt in Deutschland und Europa immer wildere Blüten. Kein Wunder also, dass der DAX angesichts solcher Umstände keine Anstalten macht weiter zu steigen.

Wie schon Ende des letzten Jahres hier geschrieben wurde, erachte ich das unseelige selbstzerstörerische Treiben der Politiker in Berlin im DDR XXL Format als erheblichen Belastungsfaktor, neben der Zinsschraube und der Schuldenbombe im Finanzsystem, für die Märkte. 

Die Wechselkursrelationen sind ein weiterer Stressfaktor für den Markt, der bis heute nicht in Form eines Bretton Woods II unter Kontrolle gebracht wurde, was nicht zu letzt auch Folge eines sich im Auflösungsprozess befindlichen Fiatmoneysystems ist. Denn nicht nur der US-Dollar ist in seiner Funktion als Geldsubstitut in Frage gestellt - läuft also langfristig Gefahr gegen Gold und Silber, aber vor allem auch gegen Öl langfristig weiter abzuwerten - sondern auch der Euro als ganzes ist in seiner Existenz auf Grund seiner strukturellen Fehlkonstruktion und der Mechanismen des Eurosystems und der Unvernunft einer sozialistischen Kaste in ganz Europa nachhaltig bedroht und läuft Gefahr das Schicksal der italienischen Lira eines Tages zu teilen - oder gar jenes der Reichsmark.

Die Kriegsgefahren als Folge der Politik des Unrechts in Deutschland steigen in Europa signifikant an und wenn der Souverän nicht aufpasst, was durchaus wahrscheinlich ist, dann kann es sein, dass 2018, wie Willy Wimmer im Sommer schon sagte, das letzte Jahr in Frieden in Europa war, ehe die heile Scheinwelt des Sozialismus und der fortgesetzten Völkerrechtsbrüche ihre häßliche Fratze zeigt und mehr Menschen ums Leben bringt als der zweite Weltkrieg.

Das Staatsversagen der sozialistischen Kopfkaste einer parteiübergreifenden Kriegspolitik in Berlin und Brüssel äussert sich folglich in Deutschland und Europa - neben der Selbstzerstörung eines ganzen Kontinents durch eine fragwürdige Unterstützung von Wirtschaftsmigranten und der millionenfachen Einwanderung in die Sozialsysteme - vor allem auch als Angriff auf die friedliche Koexistenz der Menschen in Europa und weit über dessen Grenzen hinaus.

Die militärische Mobilmachung an der Grenze zu Russland ist dabei mit Blick auf den Weltfrieden und den Frieden in Europa als besonders problematisch anzusehen - und mehr als nur ein Grund zur Sorge, weil es stets Sozialisten waren, welche im letzten Jahrhundert in Europa Kriege vom Zaun gebrochen waren.

Das dem Gröfaz der deutschen Geschichte nun die Groko folgt, ist dabei sicherleich kein Zufall, sondern vermutlich Teil eines langfristigen geostrategischen Plans zur Unterwerfung der eurasischen Völkergemeinschaften unter das Joch des US-Dollarimperiums und am Ende der Versuch die totale Kontrolle über die globalen Energierreserven zu erlangen.

Carpe diem


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Sonntag, 16. September 2018

Der Idealismus als Feind der Menschheit...

Liebe Leserin,
lieber Leser,
liebe Feinde der Menschheit,
die Idealisten des Sozialismus in der Gegenwartsgesellschaft gefährden nicht nur den Frieden und die friedliche Koexistenz der Menschen in Europa, sondern ebenso auch mit ihren realitätsfernen Vorstellungen einer neuen Kultur in Europa unter dem Joch eines sozialistischen Despotismus und Caesarismus. welcher geprägt ist von der Ausbeutung der Menschen und der Bürger, den Wohlstand ganzer Nationen und die Zukunft der nachfolgenden Generationen auf diesem Planeten...
George Orwell.jpg
Das sozialistische Werk der Gegenwartspolitik ist geprägt von Anitliberalismus, Marktfeindlichkeit und Ausbeutung der Massen zu Gunsten einer kleinen Kaste an Scheinintellektuellen Blendern in der Gesellschaft, die ganz profane Ziele der eigenen und persönlichen Gewinnmaximierung und Bereicherung - unter dem Etikettenschwindel des vermeintlichen Schutzes der freiheitlich demokratischen Grundordnung - verfolgen und dabei keine Skrupel zu haben scheinen, die Zukunft ganzer Nationen zu ruinieren und jene der nachfolgenden Generationen, die uns eines Tages fragen werden, wie wir ein solches Gebahren von antilibertären Elementen im Staatsgebilde nur jemals zulassen konnten.
Die Feinde der Menschheit sind dabei nicht nur jene Idealisten, die über die Massenmedien in täglicher Propaganda uns zu belehren versuchen, wie der einzelne in der vom Sozialismus inzwischen zunehmend auferlegten Unfreiheit zu leben hat, sondern es sind auch die Dummen, die geistig Minderbemittelten auf dem Planeten, welche sich von diesen kaufen lassen und nicht erkennen oder wahrhaben wollen, dass sie von jenen Parasiten des Gesellschaftskörpers , die für sich die Deutungshoheit beanstpruchen, ebenso schamlos benutzt, instrumentalisiert und auch ausgenutzt werden, in dem man sie zu Handlangern eines zutiefst freiheitsfeindlichen Systems der Massenausbeutung und der kollektiven Wohlstandszerstörung macht.
Die seltsame Symbiose zwischen geistiger Minderbegabung auf der einen Seite und den Scheinintellektuellen in der Gegenwartspolitik auf der anderen Seite ist dabei in der Geschichte der Menschheit keine neue Erscheinung, sondern in den letzten 150 Jahren schon oft der Grund für millionenfaches Leid und Sterben von Abermillionen Menschen gewesen.
Wer Krieg und Zerstörung und den Untergang aller Menschenrechte verhindern will, der sollte sich fragen, ob er jene, welche die Menschenrechte mit Füssen treten und missachten, weiterhin noch unterstützen soll.
Krieg ist Barberei - und es ist bemerkenswert, wie Politiker in Berlin und andernorts dieser Tage wieder danach rufen Krieg zu führen. Die sozialistische Kriegsrherorik ist dabei am Ende nichts anderes als ein Versuch der Blender einer verlogenen scheinintellektuellen Kaste, den Menschen Sand in die Augen zu streuen und dabei vom eigenen Versagen abzulenken.
Die scheinintellektuellen Schwafler in ihren Bürotürmen und den Medien sind niemals wirkliche Freunde der Menschheit gewesen, sondern stets nur darauf aus sich vom Steuerzahler alimentieren zu lassen - also jener Gruppe von Menschen im Land, die sich in der freien Marktwirtschaft oder dem was von ihr im gegenwärtigen Geldsozialismus noch übrig geblieben ist, tagein tags selber stellen müssen.
Es ist schon bemerkenswert wie scheinintellektuelle Idealisten die freie Marktwirtschaft fürchten, was schon daran erkennbar ist, dass alles was nicht ihrer sozialistischen Gesinnung der Ausbeutung entspricht und diese unterstützt diffammiert und denunziert wird - und dies in jedweder nur erdenklichen Art und Weise...
Denn für die sozialistischen Ideale, welche ihnen ein gutes Leben in einer sonst von Unfreiheiten nur so zusehends durchsetzten Gesellschaft ermöglichen, sind die Schmarotzer im System sogar bereit Kriege zu führen, Radikalismus zu unterstützen und die Gesellschaft zutiefst zu spalten und damit den Frieden in Deutschland und Europa komplett zu gefährden.
Ob die Masse der Gesellschaft dies rechtzeitig zu erkennen vermag, ehe die Katastrophe der sozialistischen Wohlstandszerstörung die Menschen mit voller Wucht erreicht, darf hingegen ernsthaft inzwischen bezweifelt werden, angesichts der Entwicklungen in Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten, besonders aber in den letzten Jahren.
Dies gilt nicht nur mit Blick auf die unseeligen Kriege im nahen Osten, sondern in aller Welt...
Carpe diem...

Donnerstag, 13. September 2018

Der Hovawart - ein Stück Heimat...

20180908 Carlos mit copyright IT24.jpg



Liebe Leserin,
lieber Leser,
der Hovawart ist ein toller Hund. Der Hund der Germanen ist wach, aufmerksam, treu und vor allem eine gute Seele.
Abseits des Mainstreams kann er auf eine lange Geschichte, dessen Ursprünge tief zurück bis in das frühe Mittelalter reichen, blicken. 
Seine hervorragenden Charaktereigenschaften machen ihn zu einem geselligen Wach- und Hofhund, der den Familienanschluss sucht und für diese sogar in den Tod gehen würde, so denn es darum geht diese zu beschützen.
Wer einem Hovawart seinen Freund nennt, darf sich sicher sein, dass er auf der Straße unbehelligt bleibt. Der deutsche Rassehund hat viele Stärken und wenig Schwächen. Wer ihn einmal kennengelernt hat, möchte ihn gar nicht mehr missen. So auch ich...