Sonntag, 5. April 2020

COVID-19 Pandemie - Deutschland hat mehr als 60 Millionen Beatmungsgeräte...


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Eine Kuh im Homeoffice - eine von 11.6 Millionen... - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
es gibt noch Zeiten und Wunder in dieser Welt. Denn wie ich heute festgestellt habe (eigentlich weiss ich das schon seit Wochen!) hat Deutschland mehr als 60 Millionen Beatmungsgeräte, die es im Kampf gegen die Coronavirus Pandemie einsetzen kann.
Das Problem bei diesen Beatmungsgeräten ist aber, dass sie alle einen Defekt haben. Und dieser Defekt lautet Error-404...
Mit Error-404 bei den 60 Millionen Beatmungsgeräten in Deutschland ist vor allem der Sozialismus Defekt der Freiheits- und Lebensfeinde, der Scheinintellektuellen und der Phrasendrescher gemeint - kurzum das Gelabere der Apparatschkis, der Politdeppen und der Systemparasiten, die sich zu fein sind im Zweifel in einer Notlage oder einer Katastrophe selber mal was zu risikieren und im Zweifel ihr Leben aus Spiel setzen.
Error-404 bei 60 Millionen einsatzfähigen Beatmungsgeräten heisst aber auch, dass deshalb unnötigerweise zahllose Menschen wegen der Faulheit und der Feigheit der Systemlinge und Almosenempfänger ihr Leben lassen müssen. Der Systemling des Sozialismus und seine Apparatschkis glauben nämlich immer, das andere für sie die Kohlen aus dem Feuer zu holen haben und im Zweifel auch zu sterben haben, damit sie es sich derweil in ihrem vom Steuerzahler beheizten und finanzierten Rundum-All incusive Wohlfühlpaket so richtig gut gehen lassen können.

Ambubeutel - was ist das?

Der vielerorts im Internatinalsozialismus beschworene und medial gehypter Blödsinn vom Mangel an Beamtungsgeräten für all jene die an Atemversagen im Rahme der COVID-19 Erkrankung leiden - sprich dem Versagen der Atemmuskelatur im Rahmen eines hypoxämischen Schockzustandes - könnte ohne weitere durch den temporären Dauereinsatz von menschliche Beatmunsgeräten im Dreischichtbetrieb in 24/7 Manier an sieben Tagen die Woche aufgehoben werden.
Wir sollten daher als allererstes alle Bleistiftspitzer, GEZ-Schmarotzer, Grundgesetzfeinde und Hartz-4 Empfänger überhall dort mit einem Ambubeutel hinschicken, wo Beatmungsgeräte derzeit fehlen, um das zu tun, was jeder kann - nämlich 8-12 mal pro Minute auf einen Plastikbeutel zu drücken und das 24 Stunden lang an jedem Tag der Woche.
Es ist mir schleierhaft, warum man Menschen zu sterben wegschickt mit dem scheinheiligen Argument, dass keine Beatmungsgeräte mehr zur Verfügung stünden...
Werden Schwangerschaften inzwischen durch Hebammengeräte beendet? Ist der Appratschki und Systemling zu doof ersatzweise auf manuelle Beatmungs dauerhaft bei einem Engpass an Beatmungsgeräten umzustellen?
Sind sich in diesem Land die Steuerparasiten inzwischen zu fein geworden selbst mal Hand anzulegen und wirklich mal was sinnvolles zu tun in dem sie einfach Tag und Nacht Menschen am Leben erhalten in dem sei auf einen Beatmungsbeutel drücken und sich dabei abwechseln, wie bei der Begleitung einer Schwangeren, die ein Kind zur Welt bringt?
Sind wir in dieser Gesellschaft schon so degeneriert, dass wir meinen dass wir die Verantwortung für ein Menschenleben an eine Maschine zu delegieren haben, anstatt im Zweifel selber Menschen leben zu retten und sei es nur, dass sich die Menschen neben das Bett eines Sterbenskranken setzen und selber durch Handarbeit an einem Beatmungsbeutel das machen, was sonst eine Maschine in normalen Zeiten zu tun pflegt?
Es ist schon krass, wie man die Menschen sterben lässt, anstatt selber mit einem Beatmungsbeutel (Ambubeutel) einfach und unkompliziert jenen zu helfen, wo die Atemmuskelatur sich vorrübergehend wegen Erschöpfung verabschiedet hat.
Stattdessen sitzen Apparatschkis, Bleistiftspitzer, Parkplatzwächter, Dummschwätzer und Labertaschen tageintagaus zu hause - oder auch anderswo - und kassieren als Steuerkonsumenten weiterhin bei den Nettosteuerzahlern ab und labern dabei über die "tollen" leider jedoch Todbringenden Errungenschaften des Sozialismus und einen vermeintlichen Klimawandel, während in den Krankenhäusern die Menschen sterben...
Unsäglich - wie tief hier die Gesellschaft zusammen mit ihren sozialistischen Unheilsbringern bereits gesunken ist.
Da vergeht einem doch ziemlich schnell das Lachen...
Erschreckend ist dabei feststellen zu müssen, wie Unfähigkeit sich im administrativen Bereich der Gesundheitspolitik direkt proportional mit der Zahl der Todesopfer an COVID-19 Patienten korreliert...
Nicht einmal einer Kuh im Homeoffice käme auf den Gedanken tatenlos zu sehen, wie ihre Kälber dahin gerafft werden - noch weniger würde eine solche Kuh sich in so einer Situation auf eine Alm stellen und dabei mit Musikuntermalung abends mit dem Schwanz wedeln und mit den Hufen applaudieren...
Ich habe fertig für heute - denn die Dummheit und das Ausmaß an Faulheit und fehlender Courage ist in diesem Land schon mehr als erschreckend.
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Hinweis: Dies ist ein Satire Beitrag. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist reiner Zufall.
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Freitag, 3. April 2020

Mit Knoblauch und Zwiebeln gegen Pest, Cholera und Corona...

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Knoblauch hat antibakterielle und antivirale Wirkung - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
Zwiebeln und Knoblauch - kurzum die gesamte Gattung der Lauchgewächse - ist für die Menschheit nicht nur von kulinarischem Interesse, sondern auch pharmazeutisch eine interessante Alternative zur Behandlung therapieresistenter Infektionserkrankungen. So soll bereits der Legende nach Paracelsius über die Zwiebel gesagt haben, dass sie mehr wert ist als eine ganze Apotheke.
Bei Zwiebel denke ich immer sofort und unweigerlich an Allicin, jene schwefelhaltige Substanz, die beim Schneiden der Zwiebel entsteht und uns die Tränen in die Augen treibt und die beim Knoblauch für den eigentümlichen "Duft" nach dessen Verzehr verantwortlich ist. Wir wissen das Allicin selbst in 100000-facher Verdünnung noch als Naturantibiotikum in der Lage ist multiresistente Keime, wie MRSA und andere Problemerreger abzutöten.
Es verwundert daher nicht, das besonders Knoblauch auf Grund dieser Eigenschaften bereits im Mittelalter gegen Pest und Cholera und der Antike bei Infektionserkrankungen eingesetzt wurde. Über die Ägypter und das alte Rom fand dabei der Knoblauch schlussendlich seinen Weg nach Mitteleuropa.
Grund genug für mich letzte Nacht in Zeiten von Corona in einem nächtlichen Review mich mit den antiviralen Eigenschaften von Zwiebelgewächsen - allem voran von Knoblauch, der immerhin von 31 Jahren zur Arzneimittelpflanze des Jahres gekürt wurde - auseinander zu setzen. Also habe ich die medizinischen Datenbanken vor einigen Stunden mit den Suchbegriffen Allicin, garlic, virus, corona, sars usw. maltetriert...
Und siehe da - bereits 1992 gab es erste wissenschaftliche Untersuchungen zu den antiviralen Eigenschaften von Allicin bei behülllten und unbehüllten Viren - unter anderem bei Herpesviren, RSV-Viren und Rhinoviren, wo dem Allicin neben Ajoene, einem weiteren Metaboliten der Knoblauchzehen stark antivirale Eigenschaften zugesprochen werden.
Angesichts dieser nachgewiesener Maßen interessanten antiviralen, wie auch antibakteriellen Eigenschaften von Allicin und Ajoene muss es doch verwundern, dass zu diesen pharmakologisch interessanten Substanzen keine tiefer gehenden wissenschaftlichen Untersuchungen bislang gemacht wurden - erst recht in Zeiten wo durch MRSA und andere multiresistente Keime allein in Deutschland bis zu 20000 Menschen pro Jahr an den Folgen von Infektionen durch multiresistente Erreger versterben.

Ajoene und Allicin - der Mechanismus der antiviralen Wirkung ist bislang ungeklärt - eine Hypothese wird vorgestellt...

Wie und auf welchem Wege insbesondere das in Knoblauch enthaltene Allicin gegen Viren wirkt ist bislang ungeklärt. Man weiss aber das die Thiole von der Aminosäure Cystein mit Allicin chemisch reagieren und dadurch Proteine bzw. Proteasen - einschliesslich RNA-Polymerasen - inaktiviert werden.
Denkt man diesen Gedanken bis zum Ende weiter, so wäre hypothetisch zu vermuten, dass Allicin auch zu strukturellen Konformatitätsänderen an Cysteinhaltigen Eiweißprodukten des SARS-CoV-2 Virus führt. Also führte mich die nächtliche Spurensuche nach der antiviralen Wirkung von Allicin in die komplexe Welt der Eiweiße von Viren, wie dem Coronavirus SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2. Auch wenn bislang - im Gegensatz zu SARS-CoV-1 - für den COVID-19 Erreger bislang wenig detaillierte Berichte über Cysteinhaltige Proteine und Proteasen vorliegen - so fällt gleichwohl auf, dass die für die Replikation des SARS-CoV-2 Virus so wichtige zentrale Schaltstelle des mProtease des COVID-19 Erregers - kurz auch mPRO genannt - an seiner zentralen Stelle der Alpha-Ketoinhibition - ihr werdet es schon ahnen die Aminosäure Cystein aufweist.
Es heißt in einer kürzlich im Science erschienen Arbeit dazu auch - Zitat:
Through the nucleophilic attack of the catalytic Cys145 onto the α-keto group of the inhibitor, a thiohemiketal is formed in a reversible reaction. This is clearly reflected in the electron density (Fig. 3 inset); the stereochemistry of this chiral moiety is S in all copies of compound 13b in these structures. The oxyanion (or hydroxyl) group of this thiohemiketal is stabilized by a hydrogen bond from His41, whereas the amide oxygen of 13b accepts a hydrogen bond from the main-chain amides of Gly143, Cys145, and partly Ser144, which form the canonical “oxyanion hole” of the cysteine protease. It is an advantage of the α-ketoamides that their warhead can interact with the catalytic center of the target proteasesthrough two hydrogen bonding interactions (6), rather than only one as with other warheads such as aldehydes (14) or Michael acceptors (15).
Im Zentrum der Inhibition der mProtease (mPRO) des SARS-CoV-2 Virus steht also wie wir nun wissen unter anderem die Aminosäure Cystein. Es liegt auf der Hand, dass vermutlich Allicin und/oder Ajoene - so zumindest meine bescheidene Vermutung - in der Lage sind wie Alpha Ketoinhibitoren auch - in der Lage sind eine dauerhafet sterische Konformitätsänderung des katalytisch aktiven Zentrums des mPRO Enzyms des SARS-CoV-2 Erregers durchzuführen. Sollte diese Annahme von mir zutreffen, dann wären die Inhaltsstoffe Allicin und Ajoene tatsächlich in der Lage die Replikation durch Blockade des mPro Enzyms von SARS-CoV-2 zu unterbinden.
Doch wahrscheinlich - so meine Vermutung - wirkt Allicin und Ajoene und wahrscheinlich auch Isoalliine der Zwiebeln - nicht nur auf die Proteasen - sprich die so wichtigen Enzyme für die Virusreplikation der Coronaviren und auch wahrscheinlich anderen Viren ein - sondern bei behüllten Viren auch deren Cysteinhaltigen Membranproteine in dem sie deren sterische Struktur zerstören - ähnlich wie ein viruzides Desinfektionsmittel.
Sollte meine Annahme und Hypothese zur Zerstörung von Cysteinhaltigen Membranproteinen bei behüllten Viren durch Allicin, Ajoene und Isoalliin zutreffen, dann wäre der Einsatz von Zwiebeln und Knoblauchextrakten im Kampf gegen neue emerging infectious diseases - also neue Pandemieerreger - ernsthaft zu diskutieren oder zumindest forciert zu erforschen. Wie gesagt, seit fast 30 Jahren weiss man dass die Inhaltsstoffe von Zwiebeln und Knoblauch eine starke antimikrobielle wie auch antivirale Wirkung gegen eine Vielzahl von Erregern aufweisen und dennoch wurde der zugrunde liegende molekulare Mechanismus dieser Wirkstoffe pharmakologisch kaum eingehender untersucht....

Zwiebeln und Knoblauch könnten SARS-CoV-2 und anderen Viren das Leben schwer machen...

Wissenschaftlich belegt ist, das Zwiebeln nicht nur desinfizierend, anitbakteriell (auch auf gram-negative Bakterien), antiviral und fungizid wirken, sondern auch entzündunghemmende und blutdurcksenkende Wirkung besitzen. Die entzündungshemmende Wirkung wird dabei offenbar durch ein Allicin vermittelte downregulation der Interleukin-6 Synthese bewirkt. Dies könnte möglicherweise auch im Falle von COVID-19 Patienten dafür sorgen, dass vielleicht das Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen reduziert wird.
Die Modulation einer überschiessenden Entzündungsreaktion bei COVID-19 Patienten mit schweren Organbeteiligungen ist dabei ebenso von Nöten, wie die antivirale Therapie, die so meine Vermutung mittels Allicingabe oder auch Ajoene, die Option auf gleich zwei therapeutische Angriffspunkte eröffnet - einmal auf der Ebene der Zerstörung wichtiger Membranproteine des behüllten Coronavirus und zum anderen durch mutmaßlich irreversible inhibitorische Effekte auf das katalytische Zentrum der mProtease des SARS-CoV-2 Virus durch sterische Konformitätsänderung mit der so wichtigen Aminosäure Cystein-145 - die auch als Target von Alpha-Ketoinhibitoren in präklinischen Studien bei anderen Viruserkrankungen steht - einschliesslich jenen der Coronaviren.
In der Summe dieser freilich hypothetischen Überlegungen kann diskutiert werden, ob man sich die antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften, ebenso wie die immunmodulierenden Wirkungen von Ajoene und Allicin in der Behandlung von SARS-CoV-2 Patienten zu Nutze macht. Dabei ist allerdings zu beachten, dass durch die Hemmung der Plättchenaggregation des bei bereits mit "blutverdünnenden" Medikamenten behandelten Patienten zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Blutungen kommen kann.
Der Umstand dass diese Naturantibiotika selbst dort noch eine Wirkung entfalten, wo die Schulmedizin mit ihrem Latein am Ende ist, sollte eigentlich schon längst dazu geführt haben, dass diesen pharmakologisch hoch interessanten Wirkstoffen der Natur mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Denn wenn eine Substanz wie Allicin in der Lage ist, selbst multiresistenten Erregern wie MRSA den Garaus zu machen, dann sind ähnliche Wirkungen auch im Hinblick auf Viruserkrankungen ernsthaft zu diskutieren und vor allem tiefergehend zu erforschen.
Möglicherweise eignen sich Allicin, Isoalliin, wie auch Ajoene als antivirale Mittel gegen zahlreiche Viren, insbesondere aus der Gruppe der behüllten Viren - einschliesslich Ebola, Lassa oder auch Herpesviren - allem voran aber in der heutigen Zeit auch gegen Coronaviren - in dem sie das Hüllprotein dieser Viren beschädigen, vielleicht sogar zertören.
Da Allicin ein Zellgift ist, ist dessen Metabolisierung durch das in Zwiebeln enthaltene Enzym Allinase enorm wichtig um Organschäden zu vermeiden. Am Ende sind es nämlich die Metabolite des Allicins, welche für die besonderen pharmakologischen Eigenschaften der Zwiebelgewächse verantwortlich sind.
Wenn dann die Virusreplikation zusätzlich durch Inhibition der mProtease blockiert wird, dann ist dies umso besser.
Freilich dürfte ein solch sensationeller Wirkmechanismus der Alliviumabkömmlinge vielen Pharmafirmen nicht schmecken, weil dann der Traum von Milliardenprofiten im Rahmen der Pandemie sich recht schnell in nichts auflösen würde.
Wer nun meint dass der ofmals anzutreffende unangehme Geruch den Allicin und dessen schwefehaltigen Metabolite (Sulfite und Thiosulfinate) der Allgemeinheit nicht zu zumuten sei, dem sei gesagt, dass die Ausdünstungen von Knoblauch und Zwiebeln vielleicht störend wirken, dass dies aber in der Selbstisolation ohne Belang ist und all jene die ihren Geruchs- und Geschmackssinn durch eine COVID-19 Erkrankung bereits verloren haben, eh kaum noch stören dürfte...
Der prophylaktische Konsum von Knoblauch und Zwiebeln könnte möglicherweise das Risiko für eine SARS-CoV-2 Erkrankung und den damit verbundenen Komplikationen senken und nicht nur bei Infektionen mit Coronaviren eine bedeutenden Beitrag zum Erhalt des Lebens und der Gesundheit leisten und dabei helfen die Lücke bis zur Entwicklung eines hoffentlich auch wirksamen und nebenwirkungsfreien Impfstoff überbrücken helfen.
Dabei sollte man sich meines Erachtens, sofern ärztlicherseites keine weiteren Einwände bestehen, nicht an der Geruchsentwicklung stören. Denn was den Pharonen im alten Ägypten lieb war, sollte dem modernen Menschen erst recht teuer sein...
Food for thought...
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Quellen:

Important note:
The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future
Wichtiger Hinweis:
Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.
Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.
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Donnerstag, 2. April 2020

COVID-19 - ein Passagier von der MS Artania berichtet über seine Erlebnisse bei der Rückkehr aus Australien...

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Leere Passagierkabine im Flieger? Fehlanzeige! - Bildquelle pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
gestern führte ich ein Telefoninterview mit einem Passagier der MS Artania, auf der im März auf ihrer Weltreise zahlreiche Passagiere durch das SARS-CoV-2 Virus infiziert wurden. Wie zu erfahren war durften die Passagiere und Kreuzfahrer während der Quarantäne auf dem Schiff, die über mehrere Tage durchgeführt wurde, ihre Kabinen nicht verlassen.
Den Passagieren wurde es lediglich zwei Stunden am Tag erlaubt an die frische Luft an Deck zu gehen, um danach wieder in den Kabinenarrest zurück zu kehren. Am letzten Wochenende wurden dann die 800 Passagiere in vier eigens gecharterten Flugzeugen in Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden vom Schiff geholt und von Australien aus nach Deutschland ausgeflogen.
Laut den Berichten der Passagiere dauerte die gesamte Reiserückkehr fast 30 Stunden, wobei der Transport von Frankfurt aus in Bussen zum jeweiligen Heimatort erfolgte. Zu Beginn der Rückkehr wurden die Passagiere beim boarding offenbar von einem Mitarbeiter der Bundesbehörden über die erforderlichen Massnahmen (Meldung beim Gesundheitsamt, 14-tägige Quarantäne etc.) nach der Rückkehr nach Deutschland aufgeklärt.
Warum jedoch während des Rückfluges der Passagiere - trotz Begleitung der Rückführung durch Beamte/Angestellte der Bundesregierung - gegen geltende Seuchenschutzbestimmungen an Bord des Flugzeuges verstoßen wurde (siehe auch Empfehlungen des RKI) ist für mich nicht nachvollziehbar und schon als Skandal zu werten, zumal die meisten der Kreuzfahrer in aller Regel zu den hochbetagten und damit risikogefährdeten Personengruppen gehören.
Zwar bekamen die Passagiere offenbar bei der Rückholung einen einfachen Mundnasen-Schutz zur Verfügung gestellt, doch ansonsten wurden keine Mindestabstände zwischen den Passagieren im Flieger eingehalten, noch irgendwelche Fieberkontrollen offenbar bei Betreten des Flugzeuges durchgeführt. Kurzum die ausgeflogenen Passagiere der MS Artania saßen wie in einer Skinnerbox stundenlang im Flieger dicht an dicht ohne das Reihen oder Sitzplätze zwischen den Personen freigelassen wurden und waren somit direkt und unmittelbar den Risiken einer SARS-CoV-2 Infektion ausgesetzt.
An Bord des Fluges des gab es offenbar unterwegs wohl auch dann einen weiteren Erkrankungsfall, der lediglich zwei Reihen vom interviewten Passagier weg gesessen hat. Ob es sich dabei tatsächlich um einen SARS-CoV-2 Infektionsfall handelt ist bis dato unklar.
Der mangelnde Sicherheitsabstand im Flieger zwischen den Passagieren, die lediglich Handgepäck von bis zu 7 kg mitnehmen durften, ist als vorsätzlicher Verstoß gegen die seuchenpräventiven Schutzmassnahmen des Robert-Koch Institutes zu werden.
Der Umstand, dass dies in Gegenwart eines Beamten der Bundesbehörden erfolgte, zeigt wie insuffizient und grob fahrlässig, wenn nicht gar vorsätzlich aus wirtschaftlichen Gründen gegen gebotenen Seuchenpräventionsbestimmungen verstoßen wurde.
Wir haben es auch in diesem Fall mit einem Skandal erster Güte zu tun. Wieviele der Reiserückkehrer an SARS-CoV-2 schlussendlich erkranken oder sogar versterben werden, wird sich wohl erst in einigen Wochen zeigen. Vermutlich werden die Folgen der Verletzung der RKI-Empfehlungen aber dann nicht veröffentlicht werden und unter einem Deckmantel des Schweigens gehüllt werden.
Allen Passagieren, die von der Verletzung der Seuchenpräventionsbestimmungen betroffen sind, kann nur empfohlen werden im Falle eines Gesundheitsschadens oder einer Infektion durch das SARS-CoV-2 Virus strafrechtlich und zivilrechtlich gegen die verantwortlichen Organisatoren dieser Rückführung vorzugehen - gerade weil in besonders schwerem Ausmaß gegen geltende Hygiene und Schutzbestimmungen an Bord der Flugzeuge im Sinne einer adäquaten Seuchenprävention verstoßen wurde und damit das Risiko einer Infektion von Passagieren unnötig erhöht wurde.
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Darf eine Regierung und deren Behörden Ärzte und Pfleger zwingen sich einer tödlichen Gefahr auszusetzen?

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Schwerer Verfassungsbruch - die CDU will mit Armin Laschet Ärzte und Pflegekräfte zwingen ihr
 Leben und ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
gestern hat die CDU unter Armin Laschet mit Billigung aus Berlin versucht das Grundrecht auf Leben und körperliche Unvesehrt in grundgesetzwidriger Art und Weise bei Ärzten und Pflegekräften zu beschädigen. Das als "Coronagesetz" in den Medien titulierte Epidemiegesetz ist dabei in jedweder Beziehung illegitim und zutiefst grundgesetzwidrig.
Illegitim schon deshalb, weil es durch eine illegetime Landesregierung verabschiedet wurde, deren Wahl bereits durch grundgesetzwidrige Wahlgesetze zustande kam und deren Gesetz zudem gegen Art. 19 GG in massivster Art und Weise verstößt.
Der Versuch das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit für Bürger dieses Landes - in diesem Fall Ärzte und Pflegekräfte - vor dem Hintergrund einer zutiefst mangelhaften Ausrüstung des Gesundheitswesens in Fragen des Infektionsschutzes der Leistungserbringer ist ein nicht mehr hinnehmbarer Akt der Willkür und des Machtmissbrauches durch die Landesregierung in NRW, die einem Putsch gleich versucht damit die freiheitlich demokratische Grundordnung in Nordrhein-Westfalen in illegitimer Art und Weise ausser Kraft zu setzen, das Leben von Ärzten und Pflegern - bis hin zu deren Tod - unter Missbrauch des Gewaltmonopols zu beschädigen.
Doch worum geht es hier eigentlich?

Die rechtliche Lage...

Betrachten wir die Coronavirus-Pandemie rechtlich und situativ als Korrelat mit einem Amoklauf, so stellt sich die Frage ob Ärzte und Pflegekräfte, die nicht in einem Beamtenrechtlichen Arbeits- und Dienstverhältnis stehen überhaupt dazu gezwungen werden können als Privatpersonen, die beruflich in keinem Dienstverhältnis mit dem Staatsapparat stehen von eben jenen Behörden des Staates oder einer Regierung dazu gezwungen werden dürfen ihr Leben aufs Spiel zu setzen, weil die Regierung und die Behörden in zentralen Fragen des Gesundheitsschutzes, der auch die Bereitstellung adäquater Schutzausrüstungen (und damit meine ich nicht diesen Pappatemschutz und irgendwelche Kittelchen, die das RKI als Schutzkleidung meint deklarieren zu müssen, sondern gasdichte mit externen Druckluftsystemen betriebene persönliche Schutzausrüstungen, wie sie ein hazamat suit beispielsweise bei der Feuerwehr darstellt) umfasst, komplett und länderübergreifend versagt hat.
Denn in Analogie zu einem Amoklauf ist auch bei der Coronavirus-Pandemie das Recht auf Leben und die körperliche Unversehrtheit als zu schützendes Individualrecht nicht verhandelbar - auch wenn es einen Gesetzesvorbehalt in dem entsprechenden Grundgesetzabschnitt gibt, der sich aber in erster Linie auf Art. 33 des GG beziehen dürfte.
Gundsätzlich gilt auch in dieser Pandemie:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1 I GG)
Zwang und der Missbrauch des Gewaltmonopols durch illegitime Regierungen und Behörden, in dem Zwangsmassnahmen eingeführt werden sollen, welche Ärzte und Pfleger dazu zwingen sollen ihr Leben für Sozialisten und Freiheitsfeinde aufs Spiel zu setzen, sind mit den Grundprinzipen und Grundfesten einer freiheitlichen Gesellschaft nicht mehr vereinbar und in aller Regel nur in totalitären Diktaturen der übelsten Art zu finden.
Ärzte sind keine Polizeibeamten und auch keine Soldaten. Das gleiche gilt auch für Pfleger und anderes medizinisches Personal. Niemand von diesen darf per Gesetz dazu gezwungen werden sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen - auch wenn Art. 2 GG diesbezüglich einen Gesetzvorbehalt eingebaut hat, der aber nur in Zusammenhang mit Art. 33 des Grundgesetzes in Erwägung zu ziehen ist.
Art. 2 GG besagt nämlich:
" „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."
Selbstredend gilt dies auch und im besonderen für Ärzte und Pfleger. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein Individualrecht.
Der in Art. 2 GG im zweiten Satz hinterlegte Gesetzesvorbehalt ist im Hinblick auf Art. 33 GG zu verstehen in dem es unter anderem heisst:
"Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlichrechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.“ (Art. 33 IV GG)
Dies ist in aller Regel bei Ärzten in Deutschland, vor allem jene die als Freiberufler und Selbstständige niedergelassen sind, definitiv nicht der Fall. Sprich Ärzte und Pfleger ausserhalb eines hoheitlichen Beamtenverhältnisses dürfen daher nicht beispielsweise mit Polizeibeamten oder Soldaten gleichgestellt werden - zumal sie keine lebenslange Absicherung im Falle schwerster Gesundheitsschäden erhalten und selbst dann die Entscheidung sein Leben für andere einzusetzen stets immer eine individuelle Entscheidung bleiben muss, da andernfalls Behörden und Regierungen Art. I des GG massiv verletzen.
Da Regierungen und Behörden im Vorfeld der gegenwärtigen SARS-CoV-2 Pandemie bereits wissentlich und vorsätzlich ihre Fürsorgepflicht, nicht nur gegenüber dem deutschen Staatsvolk, sondern auch und im besonderen den Ärzten und Pflegern massivst verletzt haben, ist als vollkommen absurd trotz dieser schwersten Verletzungen der Fürsorgepflicht gegenüber den Leistungsträgern diese auch nun noch zwangsweise in den Tod zu schicken, was definitiv gegen jede freiheitlich demokratische Grundordnung massiv verstößt.
Solange der Staatsapparat aus sozialistischen Rechtsbrüchen weiterhin seine Fürsorgepflichten gegenüber medizinischen Personal, Ärzten und Pflegern derart schwerwiegend verletzt und keine Überdruckbeatmungssysteme, wie sie auch in biomedizinischen Laboren der Sicherheitsstufe IV zur Verfügung stellt ist es vollkommen illegitim auch nur ansatzweise daran zu denken Ärzte und Pflegekräfte - unbeschadet der Frage, ob dies überhaupt ausserhalb eines Beamtensverhältnis für nicht im Staatsdienst sich befindliche Personen praktiziert werden darf - zu erwarten. dass diese mit profanen Atemschutzmasken und Besucherkittelchen (sic!) in eine Hochrisikosituation begeben sollen.
Wie bei einem Amoklauf oder einem Terroranschlag auch, haben Ärzte und Pflegekräfte das Recht - ja sogar den Anspruch auf bestmöglichen Schutz ihres Lebens und ihrer Gesundheit. Dieser ist aber selbst mit ffp3 Atemschutzmasken und Gesichtsschutz in keinster Weise zu 100 Prozent gegeben, solange keine gasdichten Überdruckbeatmungsystem in Intensivstationen und Notaufnahmen für die Leistungsträger zum Einsatz kommen.
Für Ärzte und Pflegekräfte gibt es nunmal keine "Gefahrenhinnahmepflicht" - im übrigen genauso wenig wie für Polizisten und Beamte die sich in einem staatlichen Dienstverhältnis befinden. Wenn von einem Polizeibeamten nach höchstrichterlicher Rechtssprechung nicht erwartet werden darf, dass er sein Leben in einer Amoksituation mit einem unsichtbaren Täter einfach so hingibt, dann gilt dies erst recht für Privatpersonen, die in keiner Form auch nur ansatzweise in einem Beamtenrechtlichen oder anderweitigen Anstellungsverhältnis zum Staat stehen, wie beispielsweise Soldaten der Bundeswehr.
Die Frage, ob ein Mensch in einer Hochrisikolage, sprich einer konkreten Gefahrensituation, wie beispielsweise einem Amoklauf oder einem pandemischen Virus, sein Leben riskiert ist schlussendlich, selbst bei Polizisten im Amokeinsatz schlussendlich eine Gewissensentscheidung der Person selbst, in die auch keine Regierung, keine Behörde oder wer auch immer - nicht einmal ansatzweise per Zwang - einfach so hineinfunken darf.
Wenn das letzte Wort in einer Amoksituation mit Lebensgefahr für das eigene Leben und die eigene Gesundheit selbst bei Polizeibeamten schlussendlich das eigene Gewissen ist, so gilt dies erst recht für nicht im Staatsdienst befindliche Privatpersonen. Jede Form des Zwanges, welche die freie Gewissensentscheidung des Einzelnen im Hinblick auf die Frage, ob er sein Leben in einer Hochrisikolage einsetzen soll, ist daher als grundgesetzwidriger Missbrauch eines Gewaltmonopols anzusehen.
Allein der Versuch die Grundrechte des Individuums außer Kraft zu setzen steht unter Strafe. Dies gilt erst Recht, wenn es um das Leben und die Gesundheit derer geht, die gezwungen werden sollen ihr Leben für andere aufs Spiel zu setzen.
Dabei ist es unerheblich darüber zu diskutieren, ob die Kugel in Form eines Virus, wie bei einem Amokläufer den Polizisten bzw. den Arzt oder Pfleger trifft oder eher verfehlt.
Aus massivsten Verletzungen der Fürsorgepflicht des Staates gegenüber dem eigenen Staatsvolk gegenüber heraus nun zu verlangen, dass Ärzte und Pflegekräfte sich einem potentiell tödlichen Virus zwangsweise aussetzen sollen ist somit das schlimmste, was in diesem Land seit 1933 widerfahren kann.
Es ist eine der wenigen Sternstunden der SPD und der Grünen zu verdanken, dass Armin Laschet mit einem totalitären Plänen des Machtmissbrauchs gestern in NRW zunächst gescheitert ist - zumal gerade die Landesregierung in NRW vollumfänglich im Bereich der Fürsorgepflichten gegenüber Ärzten und Pflegekräften generell versagt hat - auch was den Schutz der Allgemeinbevölkerung angeht.
Gute pandemische Schützausrüstungen sollten normalerweise nicht ffp2 oder ffp3 Masken sein, sondern in erster Linie Überdruckbeatmunssysteme, für freilich der Sozialismus in diesem Land kein Geld übrig hatte, weil lieber Menschenhandel betrieben wurde oder die Steuereinnahmen der Bürger für Rüstungausgaben und illegale Kriege, Bomben und Kriegseinsätze zweckentfremdet wurden.
Für Ärzte und Pflegekräfte, die nicht im Staatsdienst sich befinden gilt nun mal nicht einfach so eben das Beamtengesetz wie für Polizeibeamte, dass von Staatsbediensteten verlangt, dass sie sich voller Hingabe ihrem Beruf zu widmen haben.
Es ist nicht Aufgabe von Ärzten und Pflegekräften ihr Leben für sozialistische Heilsversprecher zu lassen, die ihren Fürsorgepflichten gegenüber den Leistungsträgern in einer solchen Hochrisikolage fortlaufend nicht nachgekommen sind und es vorsätzlich versäumt haben bereits zu Beginn des Ausbruches der Pandemie sich um den Schutz des Lebens aller Staatsbürger in Deutschland zu kümmern.
Auch sind Ärzte und Pflegekräfte, die nicht Staatsbedienstete sind. nicht verpflichtet den Anordnungen und Weisungen vermeintlicher Vorgesetzter aus den Reihen des Sozialismus Folge zu leisten, da hierfür jegliche Rechtsgrundlage fehlt, selbst wenn ein Gesetz wie das "Coronagesetz" in NRW versucht in grundgesetzwidriger Art und Weise den Eindruck zu erwecken, dass staatlicher Zwang legitim sei, wenn es um die Grundrechtseinschränkung sowie das Recht auf Leben für Ärzte und Pflegekräfte in dieser Pandemie geht.
Es gibt in den originären Gesetzestexten zudem keine Formulierung die eine "Gefahrenhinnahmepflicht" für Ärzte und Pflegepersonal vorsieht. Das dies so ist, ist auch gut so, da die Entscheidung über Inkaufnahme eines Lebens- und Gesundheitsrisiko stets nur durch das Individuum selbst, das von diesem Risiko mittelbar und unmittelbar betroffen ist, getroffen werden kann - und nicht wie Laschet, Spahn und wie sie alle heissen, durch eine Behörde, eine Partei oder wem auch immer.
Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein vom Grundgesetz geschütztes Individualrecht - nicht mehr und nicht weniger.
Es steht keinem Staat und keiner Regierung zu, dieses vom Grundgesetz geschützte Individualrecht in irgendeiner Form zu verletzen, erst recht, wenn Behörden, Regierungen und Staatsbedienste in der Vergangenheit, wie auch in der Gegenwart nicht ihrer Fürsorgepflicht in maximal möglicher Art und Weise gegenüber jene nachkommen, die es im besonderen in solchen Gefahrensituationen zu schützen gilt.
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Hinweis: Ich bin kein Jurist, versuche jedoch rechtliche Auslegungen für den Polizeidienst von Polizeibeamten auf die gegenwärtigen Pläne der Landesregierung in NRW und in Berlin im Hinblick auf den grundgesetzwidrigen Einsatz von Ärzten und Pfleger per Zwang bei der COVID-19 Pandemie zu übertragen, da hier elementare Freiheits- und Menschenrechte massiv verletzt werden, weil der Staatsapparat komplett versagt.
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Mittwoch, 1. April 2020

Echinaccea purpura - hat der Sonnenhut eine antivirale Wirkung auf Coronaviren?


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Der Sonnenhut galt schon bei den Ureinwohnern Amerikas als Heilpflanze - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
gestern war bei uns ein wunderbarer, wenn auch kalter, dafür aber sonniger Frühlingstag. Grund genug für mich das tolle Wetter für einen Ausflug in die Natur zu nutzen, nachdem ich vergeblich versucht hatte den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn um kurz nach 12 Uhr an der Universitätsklinik Düsseldorf abzupassen. Scheinbar war seine Stippvisite an der Uniklinik bei uns lediglich eine PR-Aktion - sprich eine Selbstinszenierung - und weniger einer Verbesserung der Seuchenpräventionsmassnahmen geschuldet.
Ob er dabei hinter der MNR-Klinik das Nassforschungszentrum als Option für eine potentielle Alternative für eine Infektionsklinik in Augenschein nahm, bezweifle ich hingegen ernsthaft. Statt Spahn und Laschet begegneten mir in den 15 Minuten aber immerhin sechs Leichenwagen, was Zufall sein mag oder auch nicht...
Da beide Politiker in meinen Augen enorme Schuld an der zunehmenden Ausbreitung der SARS-CoV-2 Pandemie in Deutschland und Europa haben ist es eh müßig sich mit der fachlichen Inkompetenz dieser Politiker weiter auseinander zu setzen, denn meines Erachtens wird von diesen eine katastrophale Seuchenpräventionspolitik seit Ausbruch der Krise in Wuhan betrieben.
Da die beratungsresistenten Vertreter des Sozialismus, also Spahn und Laschet keine medizinischen Kenntnisse noch sonst wie eine fachliche Qualifikation im naturwissenschaftlichen Bereich mit sich bringen, will ich mich daher umso mehr den Möglichkeiten eine antiviralen Therapie bei Coronavirusinfektion widmen.
Inzwischen dürfte jeder mitbekommen haben, dass die ersten Hypothesen von mir von vor zwei Monaten bereits Gegenstand klinischer Studien bei der SARS-CoV-2 Pandemie sind - allem voran Hydroxychloroquin hat es dabei bereits zu einer beschleunigten Zulassung in den USA zur Therapie einer COVID-19 Erkrankung gebracht. Die Entwicklungen dort werde ich zu gegebener Zeit noch einmal gesondert diskutieren.
Heute hingegen kam mir beim Müßiggang in der freien Natur ein Gedanke - konkreter eine Idee - als ich so in der Frühlingssonne mitten in der Botanik saß und diese Idee beschäftigte sich mit der Frage, ob der in unseren Breiten bekannte Sonnenhut - lat. Echinaccea purpura - in der Lage ist Coronavirusinfektionen abzuwehren.

Schon bei den Indianern war Echinaccea purpura eine Heilpflanze

Zum erstenmal bin ich dem Sonnenhut im Mai 1996 auf einer Reise nach Südfrankreich begegnet. Damals fiel mir eine Blume auf, die mir so noch nicht bewusst begegnet war, deren tolles Erscheinungsbild mich aber zu tiefst bis heute fasziniert. Jahre später weiss ich nun, dass es sich damals um einen Sonnenhut handelte. Da die Pflanze bei Husten, Erkältungen und Infektionen als Heilmittel lange Zeit vor der modernen Pharmakologie eingesetzt wurde, machen ihre besonderen Eigenschaften sie zu einem interessanten Studienobjekt hinsichtlich der Frage, inwieweit die Pflanzeninhaltsstoffe auch als antivirale Therapeutika eingesetzt werden können.
Das Thema ist sehr umfangreich und es hat mich heute abend doch einige Stunden an Zeit gekostet mir dazu durch Studium einiger wissenschaftlicher Arbeiten einen flüchtigen ersten Überblick zu verschaffen. Folgendes konnte ich dabei herausfinden...
  1. Die Pflanze hat - entgegen der Verlautbarungen auf der wikipedia - scheinbar mit Blick auf Influenzavirusinfekte eine antivirale Wirkung, die jener von Neuroaminidase Inhibitoren wie Tamiflu in nichts nachsteht, sofern hier eine möglichst frühzeitige Therapie mit Beginn der ersten Symptome, wie bei Tamiflu übrigens auch, bereits erfolgt.
  2. Der antivirale Effekt scheint vor allem im Bereich des Fusionsprozess von Viren mit der Wirtszelle zu beruhen, wie in vitro Studien zeigen konnten. Welche Substanz oder welcher Wirkstoff der Pflanze dafür verantwortlich ist, ist bis heute leider nicht geklärt, was als Hinweis für ein systemisches Versagen der Forschung zu werten ist.
  3. Die Extrakte von Echinaccea sind in der Lage bei verschiedenen Virusinfektion der Atemwege sowohl den Krankheitsverlauf zu verkürzen, als auch die Schwere einer Infektion abzumildern. Wie gesagt, welcher Wirkstoff der Pflanze dafür verantwortlich ist, ist nach wie vor unbekannt.
  4. Antivirale Wirkung auf humane Coronaviren wurden in der Literatur bei in vitro Studien nachgewiesen.
  5. Die Extrakte von Echinaccea besitzen zudem eine immunmodulatorische Wirkung - sprich sie scheinen offenbar unter anderem die IL-6 Spiegel zu senken und damit die Entzündungsaktivität abzumildern. Zudem kommt es unter Einfluß von Echinaccea offenbar zu einer vermehrten Ausschüttung von Gamma-Interferon, welches wiederum zu einer vermehrten Bildung von antiviral wirkenden Killerzellen im Bereich der adaptiven Immunantwort zu führen scheint.
  6. Die Virus Replikation bei Influenzaviren wird hingegen offenbar nicht inhibiert.
  7. Es wird vermutet dass Vertreter von Echinaccea und deren Alkylamide als Cannabino-Mimetika wirken, welche in vitro unter anderem an Cannabinoidrezeptoren zu binden scheinen und hier besonders an den CBD-2 Rezeptor von T-Lymphozyten, welche als körpereigene Abwehrzellen zu einer verbesserten TH1-Immunantwort zu führen scheinen.
Eine vor wenigen Tagen veröffentliche Studie über die Echinacoside bei der Brustkrebsbehandlung scheint zudem auch noch auf einen positiven Einfluss auf die Inhibierung von Tumoren hinzuweisen, welcher über die Inhibition des Wnt/β-catenin Signalweg vermittelt wird.
Dieser Signalweg ist insofern bemerkenswert, da er laut meinen Recherchen auch von Viren, wie dem Herpesvirus, aktiviert wird und zu einer Steigerung Virus-Replikation und dem Ausstoß an neuen Viren führt. Vermutlich ist dieser Effekt über einen Anstieg der Beta-Catenin Spiegel in der Zelle vermittelt. Leider ist bis heute unbekannt, so zumindest Stand heute, ob Coroanviren ebenfalls wie bereits andere Viren, den Wnt/β-catenin Signalweg ebenfalls aktivieren und damit die Ausbreitung des Virus im Organismus eines infizierten begünstigen.
Ich vermute, dass die antivirale Wirkung von Echinaccea ebenfalls auf einer Inhibierung der viralen Aktivierung des Wnt/β-catenin Signalwegs beruht, was es Viren erschweren dürfte sich rasch und schnell zu vermehren und neue Zellen zu infizieren. Hinzukommt, dass Echinaccea auf bislang nicht bekanntem Wege offenbar auch die Aktivierung von nk-B zu inhibieren scheint, so dass ein Cytokin Exzess mit entsprechend überschiessender Entzündungssymptomatik unterdrückt wird.
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Important note:
The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future
Wichtiger Hinweis:
Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off-label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.
Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.
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