Mittwoch, 6. Juli 2022

DAX mit Reboundpotential - der Ölpreis schmiert ab...

 


GER30_2022-07-01_01-29-22.pngDAX - Szenario vom 30.6.2022 mit skizziertem Szenario eines Rebounds im Rahmen einer Ausdehnung der Korrekturphase einer Welle 2/B ohne Chakramarkenabgleich - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Kosten für Benzin und Diesel an der Zapfsäule haben sich für die Verbraucher innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent verteuert. Dieser Energiepreisanstieg ist massgeblich für die starke Inflationierung der Konsumentenpreise verantwortlich. In Staaten wie Lybien zahlt man an der Zapfsäule für eine Gallone (4 Liter) Sprit ca. 12 Cent. Nun darf sich jeder fragen, ob beim Ölpreis möglicherweise nicht doch eine Spekulationsblase sich - wie an dieser Stelle skizziert - zumindest temporär entwickelt hat.

Charttechnisch war ein solcher Anstieg der Ölpreise in den zurückliegenden Monaten zu erwarten und auch kommuniziert worden. Ob der Ölpreis jetzt noch das i Tüpfelchen bei 156 USD pro Barrel bei der Nordseesorte Brent drauf setzt ist fraglich, denn es mehren sich die Anzeichen, dass im Hintergrund bereits die Jungs mit den großen Brieftaschen ihre Positionierungen auf der Longseite beim Öl abbauen. Zumindest muss dies aus Sicht des Charts unterstellt werden, da in den letzten Wochen der Ölpreis sein Quartalshoch der letzten 3 Monate in a-b Manier korrigiert hat und gestern eine neue Abwärtswelle beim Öl gestartet wurde. Es ist gut möglich dass das Welle b Hoch in den letzten Tagen den Beginn einer Trendwende markiert und der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten anfängt stark zu fallen.

Wie hoch das Exposure der Marktteilnehmer auf der Longseite ist und wie stark diese gehebelt mit Krediten auf weitere Ölpreisanstiege wetten weiß ich nicht. Sollte jedoch das dumb money auf Kredit im Öl long sein, dann wirken sich die Zinsanhebungen natürlich auch auf die Kosten ihrer auf Pump gekauften Öllongpositionierungen aus. Vermutlich ist das Exposure sogar sehr groß, so das bei weiteren Zinsanstiegen und nachlassender Aufwärtsdynamik beim Ölpreis der Return on investment beim Öl Gefahr läuft negativ zu werden. Ein Rückgang des Ölpreises würde im Umkehrschluss die Inflation zumindest temporär dämpfen und der Konjunktur Luft zu atmen geben. Geht der Ölpreis nicht zurück, z.B. weil die OPEC sich weigert die Fördermengen auszuweiten, dann dürfte es zu weiteren Zinsanstiegen kommen, die dann in der Folge eine Eigendynamik entwickeln, welche dann umso eher in einer Hyperinflation einmünden kann.

Im DAX wurde aus Sicht des Charts in den letzten zwei Wochen viel Porzellan zerscheppert. Ohne jetzt die Chakramarken berechnet zu haben ist zu diskutieren, ob der DAX seine korrektive Phase bereits beendet hat - oder er stattdessen diese weiter ausbaut und in den kommenden Tagen und Wochen einen Rebound startet, der einen Anstieg bis in den Bereich von 14200 bzw. 14800 Punkten nach sich zieht. Hierbei wäre darauf zu achten, ob im Falle eines solchen Rebound im Bereich 14800-15100 den Bullen es gelingt, die negative Bias im DAX nachhaltig aus dem Markt zu nehmen. Falls nicht, dann wäre im Anschluss im Herbst zum Winter hin mit massiven Kurseinbrüchen im DAX zu rechnen, welche im Big Picture zu einer langfristigen Eintrübung des Chartbildes führen würden.

Ohne die Chakramarken nun berechnet zu haben wird angenommen, dass die gestrigen Monatstiefs Teil einer korrektiven Wellenbewegung ist, die in den kommenden Tagen und Wochen von einem Bullenkonter abgelöst wird, welcher zunächst Kurs auf das offene gap bei 13822 Indexpunkten nimmt und nachfolgend bei einem Rebreak der runden 14000´er Marke als weitere Zielmarken die Zone zwischen 14200 und 14930 Indexpunkten ins Visier nimmt. Eine solche Bewegung wäre dann als bearishe running correction zu klassifizieren mit einer überschiessenden  B-Welle auf der Unterseite.

Sollte der Rebound wie zuvor skizziert ausbleiben, dann besteht die Gefahr dass der DAX direkt die noch zu berechnenden Chakrapunkte auf der Unterseite für das kommende Quartal abarbeitet.

Jede Form der Entspannung des Kriegsgeschehens in der Ukraine, wie z.B. ein Waffenstillstand, ist im Stande den DAX sofort wieder ansteigen zu lassen und die Lage bei den Energiepreisen zu entspannen. Eine Befriedung der Ukraine wäre als Überraschungsmomentum zu werten, welches im Stande ist ein Kursfeuerwerk an den Börsen auszulösen. Daher ist das Risiko von Shortpositionen in den Indizes entsprechend ebenso zu beachten. Sinkende Ölpreise, Deeskalation der Situation in der Ukraine, sinkende Inflationserwartungen als Folge sinkender Ölpreise wären im Stande dem Markt Auftrieb zu verleihen.

Die Dauer eines solchen Auftriebes hängt dann massgeblich vom zeitlichen Ausmaß eines Waffenstillstandes in der Ukraine ab und dessen Ausgang im Hinblick auf eine vorzeitige Befriedung. Eine Eskalation der Lage in der Ukraine hingegen dürfte mit Blick auf die Natonorderweiterung zu einer weiteren Zunahme der Volalitäten am Markt führen.

Der Einsatz thermonuklearer Waffen ist bei Eintritt der Nato in das Kriegsgeschehen als worst case zu sehen - selbst wenn es "nur" zu einem lokal begrenzten Atomschlag käme, welcher die Kornkammern der Ukraine auf Jahrhunderte und Jahrtausende verstrahlen würde.

Gold oder Silber gehören in physischer Form für den Fall eines europaweiten Blackouts in jeden Haushalt. Als Faustformel zum Überleben, sollte man mit einer Unze Silber pro Monat und pro Kopf rechnen - so denn man nicht den Hungertod sterben will. Wer satt werden will, der sollte besser drei Unzen pro Kopf und pro Monat einplanen oder eine Unze Gold pro Jahr und pro Kopf.

Wer hingegen nicht nur satt werden will, sondern auch Wert auf gehobene Qualität bei der Ernährung legt der sollte pro Kopf 10 Unzen Silber pro Monat und Person einplanen - sprich pro Person und Jahr 120 Unzen Silber. Bei einem drei Personenhaushalt macht das 360 Unzen Silber für ein Jahr. Bei einer Krisendauer von mindestens 5 Jahren wären somit rund 1800 Unzen Silber bei einem drei Personenhaushalt erforderlich um ein halbwegs auskömliches Leben zu führen, welches mit einer gehobenen Ernährung einhergeht. Will man medizinische Unwägbarkeiten mit absichern, dann sollte der Bedarf von 1800 Unzen für 5 Jahre sicherheitshalber mit fünf multipliziert werden, um Krankenhausrechnungen, Diagnostik und Behandlungen für lebensnotwendige Maßnahmen halbwegs sicher zu stellen, da die Preise für Antibiotika und andere Medikamente in einer krisenhaften Entwicklung sicherlich dramatisch steigen werden.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

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Freitag, 1. Juli 2022

Uniper - kommt jetzt die Verstaatlichung?

 UN01_2022-06-30_12-48-54.png

Uniper und die Subtextbotschaften.... - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

das offizielle Reuterskürzel der Uniperaktie lautet UNO1. Es liegt der Verdacht nahe, dass die darin enthaltene Subtextbotschaft beim Börsengang für all jene in der Hochfinanz gedacht war, welche mit dem Gedanken spielten sich bei Uniper finanziell zu engagieren. Wenn dem so sein sollte, dann war die Wahl des UNO1 Kürzels eine Warnung an jene Elemente des Tiefenstaates die im Hintergrund die Strippen ziehen. Sozusagen ein Fingerzeig der Gottspieler an ihre engsten Vertrauten bei Uniper erst einzusteigen, wenn die Aktie bei einem Euro steht oder auch darunter.

Nun haben die Uniper Aktionäre seit der Machtübernahme der grünen Faschisten in Berlin nicht viel zu lachen, nachdem die korrupteste Politikerbewegung seit dem Ableben des Gröfaz 1945 die Strippen der Macht in den Händen hält.

Die Aktie stürzte heute auf 12.76 Euro im Tagestief, da die grün-rot versifften Machthaber nichts besseres zu tun haben, als Deutschland den Gashahn zu zudrehen und eine Natonorderweiterung zu realisieren und damit die Sicherheitslage in Europa weiter zu destabilisieren.

Wenn es so etwas wie Korruption gibt, dann vor allem in Berlin und Brüssel - und die Machthaber von Deutschland stecken vermutlich ganz tief in diesem Sumpf aus Finanzverbrechen und illegalen Machenschaften tief drin.

Uniper droht augenscheinlich die Insolvenz und damit die Zahlungsunfähigkeit. 167 Milliarden Euro Jahresumsatz mit weniger als 1 Prozent Gewinnmarge und dazu ein unfähiges Management, dass sich nicht vor 4 Jahren als Erdgas historisch niedrig bewertet war gegen steigende Erdgaspreise abgesichert hat, schauen nun doof in die Röhre und sehen ihre Millionenschweren Jahresgehälter schwinden und rufen vorsorglich schon einmal nach Rettung durch den Steuerzahler.

Natürlich werden korrupte Seilschaften innerhalb des Politestablishment auf Kosten des Wohlstandes Milliarden in den insolventen Konzern pumpen - vermutlich für 1 Euro pro Aktie, so wie bereits bei der TUI AG. Möglicherweise wird Uniper im Anschluss an eine solche Kapitaleinlage auch verstaatlicht und wenn der Staat dann selber pleite ist an die Heuschrecken jenseits des Atlantiks oder auch an die Russen für einen Rubel verscherbelt.

Die Aktionäre schauen dann ziemlich doof in die Wäsche. Mit Blick auf die Wahl des Reuters Kürzel UNO1 - ist zu diskutieren, ob der Absturz bei Uniper von langer Hand bereits seitens der Strippenzieher im Hintergrund geplant gewesen ist.

Mit einem Buchwert von rund 17 Euro je Aktie dürfte eine Kapitalerhöhung vermutlich diesen massiv einstampfen - erst Recht, wenn Teile des Russlandsgeschäftes auch noch abgeschrieben werden müssen und operativ Verluste von 10 Euro und mehr je Aktie pro Jahr gemacht werden sollten.

Im schlimmsten Fall mutiert die Uniper Aktie zu einem Pennystock ehe sie möglicherweise am Ende verstaatlicht wird.

Hinweis: Dieser Beitrag erschien bereits gestern in meinem Blog auf HIVE und Steemit. 

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Der Ölpreis steht auf der Kippe - DAX mit Reboundpotential...

 GER30_2022-07-01_01-29-22.pngDAX - Szenario eines Rebounds im Rahmen einer Ausdehnung der Korrekturphase einer Welle 2/B ohne Chakramarkenabgleich - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Kosten für Benzin und Diesel an der Zapfsäule haben sich für die Verbraucher innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent verteuert. Dieser Energiepreisanstieg ist massgeblich für die starke Inflationierung der Konsumentenpreise verantwortlich.

Charttechnisch war ein solcher Anstieg der Ölpreise zu erwarten und auch kommuniziert worden. Ob der Ölpreis jetzt noch das i Tüpfelchen bei 156 USD pro Barrel bei der Nordseesorte Brent drauf setzt ist unklar, denn es mehren sich die Anzeichen, dass im Hintergrund bereits die Jungs mit den großen Brieftaschen ihre Positionierungen auf der Longseite beim Öl abbauen. Zumindest muss dies aus Sicht des Charts unterstellt werden, da in den letzten Wochen der Ölpreis sein Quartalshoch der letzten 3 Monate in a-b Manier korrigiert hat. Es ist gut möglich dass das Welle b Hoch in den letzten Tagen den Beginn einer Trendwende markiert und der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten anfängt stark zu fallen.

Wie hoch das Exposure der Marktteilnehmer auf der Longseite ist und wie stark diese gehebelt mit Krediten auf weitere Ölpreisanstiege wetten weiß ich nicht. Sollte jedoch das dumb money auf Kredit im Öl long sein, dann wirken sich die Zinsanhebungen natürlich auch auf die Kosten ihrer auf Pump gekauften Öllongpositionierungen aus. Vermutlich ist das Exposure sogar sehr groß, so das bei weiteren Zinsanstiegen und nachlassender Aufwärtsdynamik beim Ölpreis der Return on investment beim Öl Gefahr läuft negativ zu werden. Ein Rückgang des Ölpreises würde im Umkehrschluss die Inflation zumindest temporär dämpfen und der Konjunktur Luft zu atmen geben. Geht der Ölpreis nicht zurück, z.B. weil die OPEC sich weigert die Fördermengen auszuweiten, dann dürfte es zu weiteren Zinsanstiegen kommen, die dann in der Folge eine Eigendynamik entwickeln, welche dann umso eher in einer Hyperinflation einmünden kann.

Im DAX wurde aus Sicht des Charts in den letzten zwei Wochen viel Porzellan zerscheppert. Ohne jetzt zu später Stunde die Chakramarken berechnet zu haben ist zu diskutieren, ob der DAX seine korrektive Phase bereits beendet hat - oder er stattdessen diese weiter ausbaut und in den kommenden Tagen und Wochen einen Rebound startet, der einen Anstieg bis in den Bereich von 14200 bzw. 14800 Punkten nach sich zieht. Hierbei wäre darauf zu achten, ob im Falle eines solchen Rebound im Bereich 14800-15100 den Bullen es gelingt, die negative Bias im DAX nachhaltig aus dem Markt zu nehmen. Falls nicht, dann wäre im Anschluss im Herbst zum Winter hin mit massiven Kurseinbrüchen im DAX zu rechnen, welche im Big Picture zu einer langfristigen Eintrübung des Chartbildes führen würden.

Ohne die Chakramarken nun berechnet zu haben wird angenommen, dass die gestrigen Monatstiefs Teil einer korrektiven Wellenbewegung ist, die in den kommenden Tagen und Wochen von einem Bullenkonter abgelöst wird, welcher zunächst Kurs auf das offene gap bei 13822 Indexpunkten nimmt und nachfolgend bei einem Rebreak der runden 14000´er Marke als weitere Zielmarken die Zone zwischen 14200 und 14930 Indexpunkten ins Visier nimmt.

Sollte der Rebound wie zuvor skizziert ausbleiben, dann besteht die Gefahr dass der DAX direkt die noch zu berechnenden Chakrapunkte auf der Unterseite für das kommende Quartal abarbeitet.

Jede Form der Entspannung des Kriegsgeschehens in der Ukraine, wie z.B. ein Waffenstillstand, ist im Stande den DAX sofort wieder ansteigen zu lassen und die Lage bei den Energiepreisen zu entspannen. Eine Befriedung der Ukraine wäre als Überraschungsmomentum zu werten, welches im Stande ist ein Kursfeuerwerk an den Börsen auszulösen. Daher ist das Risiko von Shortpositionen in den Indizes entsprechend ebenso zu beachten. Sinkende Ölpreise, Deeskalation der Situation in der Ukraine, sinkende Inflationserwartungen als Folge sinkender Ölpreise wären im Stande dem Markt Auftrieb zu verleihen.

Die Dauer eines solchen Auftriebes hängt dann massgeblich vom zeitlichen Ausmaß eines Waffenstillstandes in der Ukraine ab und dessen Ausgang im Hinblick auf eine vorzeitige Befriedung. Eine Eskalation der Lage in der Ukraine hingegen dürfte mit Blick auf die Natonorderweiterung zu einer weiteren Zunahme der Volalitäten am Markt führen.

Der Einsatz thermonuklearer Waffen ist bei Eintritt der Nato in das Kriegsgeschehen als worst case zu sehen - selbst wenn es "nur" zu einem lokal begrenzten Atomschlag käme, welcher die Kornkammern der Ukraine auf Jahrhunderte und Jahrtausende verstrahlen würde.

Gold oder Silber gehören in physischer Form für den Fall eines europaweiten Blackouts in jeden Haushalt. Als Faustformel zum Überleben, sollte man mit einer Unze Silber pro Monat und pro Kopf rechnen - so denn man nicht den Hungertod sterben will. Wer satt werden will, der sollte besser drei Unzen pro Kopf und pro Monat einplanen oder eine Unze Gold pro Jahr und pro Kopf.

Wer hingegen nicht nur satt werden will, sondern auch Wert auf gehobene Qualität bei der Ernährung legt der sollte pro Kopf 10 Unzen Silber pro Monat und Person einplanen - sprich pro Person und Jahr 120 Unzen Silber. Bei einem drei Personenhaushalt macht das 360 Unzen Silber für ein Jahr. Bei einer Krisendauer von mindestens 5 Jahren wären somit rund 1800 Unzen Silber bei einem drei Personenhaushalt erforderlich um ein halbwegs auskömliches Leben zu führen, welches mit einer gehobenen Ernährung einhergeht. Will man medizinische Unwägbarkeiten mit absichern, dann sollte der Bedarf von 1800 Unzen für 5 Jahre sicherheitshalber mit fünf multipliziert werden, um Krankenhausrechnungen, Diagnostik und Behandlungen für lebensnotwendige Maßnahmen halbwegs sicher zu stellen, da die Preise für Antibiotika und andere Medikamente in einer krisenhaften Entwicklung sicherlich dramatisch steigen werden.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Donnerstag, 30. Juni 2022

Schloss Elmau - Onkel Olaf der Große verballert 170 Millionen für ein Foto mit Joe Biden...

 


schloss-elmau-6545889_960_720.jpgSchloß Elmau - erneut musste der Steuerzahler Millionen blechen für die Dekadenz der Unfähigen... - Bildquelle: pixabay

Als Arbeitstreffen getarnt machten sieben Fürsten des Internationalsozialismus auf Steuerzahlerkosten auf Schloß Elmau mit ihren Ehefrauen einen Luxuskurzurlaub der Superlative, welcher den Steuerzahler pro Nase der anwesenden Fürsten von Gottes Gnaden rund 25 Millionen Euro gekostet hat - oder in der Währung der Obdachlosen rund 100 Millionen Pfandflaschen pro Kopf.

Während die illustre Runde aus internationalen Taugenichtsen und Natomarionetten sich selbst nur einen Steinwurf von Garmisch-Partenkirchen entfernt, wo bereits der Führer sich vor mehr als 80 Jahren gerne in Szene setzte, verlustierte, durfte das gemeine Volk für die Dekadenz der neuen Menschenfresser des Westens blechen - und das nicht zu wenig. Denn neben den Tagungskosten von 170 Millionen für Wellnessbereich, feines Speisen, Massage und Unterhaltungsprogramm für die Ehefrauen, die mit der Demokratie und dem deutschen Volk nun wirklich nichts am Hut haben, soll vor allem der einfache Mann auf der Straße demnächst weitere 600 Milliarden locker machen für die Proleten das internationale Faschismusprogramm aus Lug, Betrug und Korruption.

Im Gegenzug für den Diebstahl am Wohlstand hat der deutsche Steuerzahler ein wertloses gestelltes und nutzloses Showprogramm seitens der sieben unfähigsten Regierungschefs des Planeten bekommen. Onkel Olaf der Große strahlte mit einem dementen US-Präsident, dessen MCI (Minor-Cognitive-Impairment) Problematik kaum noch zu verbergen ist, dabei vor strahlend blauem Himmel um die Wette - wohl auch nicht zuletzt gespeist aus einer Mischung aus Eitelkeit und Größenwahn, welche vom innenpolitischen Totalversagen der gesamten Bundesregierung in wirtschaftspolitischen Fragen ablenken sollte.

170 Millionen Euro für einen Maskenball der Eitelkeiten - das ist Dekadenz und Verachtung des deutschen Steuerzahlers pur...

Wenn die versammelten Taugenichtse auf Schloss Elmau in drei Tagen einen Mehrwert von über 170 Millionen Euro erwirtschaftet haben sollten, dann fresse ich einen Besen. Denn keine dieser Gestalten, die sich dort trafen und den Steuerzahler pro Nase 25 Millionen Euro in den 3 Tagen gekostet haben, würde niemals im Leben in der freien Wirtschaft im Stande sein, einen solche Summe netto im Laufe ihres Lebens zu verdienen.

Diese Form der abgehobenen Dekadenz ist Ausdruck tiefster Verachtung der arbeitenden Menschen in diesem Land und gleicht in ihrer Erscheinung jenem dekadenten Verhalten der Faschisten in Zeiten des dritten Reiches.

Eine kriminelle Vereinigung aus Menschenfressern und Waffenhändlern die mit Ukrainenazis kollaborieren und keine Skrupel haben Menschen in den Tod zu bomben klopfen sich dabei auch noch in ihrer von Maßlosigkeit geprägten Dekadenz gegenseitig auf die Schulter, während in Deutschland ganze Existenzen vernichtet werden.

Wenn Onkel Olaf und sein Trachten-Söder aus München meinen, dass sie mit abstrusen realitätsfernen und gestellten Fotos und Presseterminen ihr innenpolitisches Totalversagen übertünchen können, dann haben diese unfähigen kriminell agierenden Gestalten die grundgesetzwidrig die Macht durch illegitime Wahlen ergriffen haben, die Rechnung ohne das Volk gemacht.

Sowohl Scholz, als auch seine Ehefrau, die er mit diesem kostspieligen Theater zu Lasten des Steuerzahlers zu beeindrucken versuchte, werden am Ende all Rechnungen persönlich bezahlen müssen - frei nach Roland Baaders Devise:

"There is no free lunch!"

Dies gilt auch für die Mitglieder der deutschen Anscheinsregierung, die in unfassbarer Dekadenz meinen sich auf Kosten des deutschen Staatsvolkes ungeniert und ungestraft, wie Gott in Frankreich und zuletzt ein Menscheitsfeind vom Format eines Adolf Hitlers, fortlaufend verlustieren und vergnügen zu können...

Es wird Zeit diesen Gestalten in Deutschland, welche ihre Macht skrupellos missbrauchen, das Handwerk zu legen, ehe sie noch weiteren Schaden am Gemeinwohl und dem Wohlstand der Deutschen anrichten...

Letzteres gilt insbesondere auch für die Massenmordfetischisten rund um Habeck, Baerbock, Lauterbach, Hofreiter, Faeser, Lambrecht oder auch Lindner, welche weiter Massenmordwaffen in die Ukraine und damit in Kriegsgebiet liefern wollen.

Unfassbar von was für Gestalten Deutschland und Europa zugrunde gerichtet wird - unfassbar auch, weil das deutsche Staatsvolk den Neofaschismus der EU und ihrer Kollaborateure auf Seiten der Nato weiter gewähren lässt, anstatt diesen Leuten für immer das Handwerk zu legen...

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Dienstag, 28. Juni 2022

Der Wert des Geldes löst sich immer mehr in Rauch auf...

 


skull-1418827_960_720 Rauch Schädel Geld.webpWas tun, wenn die Totengräber in der Politik und den Zentralbanken den Wertemaßstab des Geldes zerstören? - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

Heinrich-Heine sagte einmal "Geld ist rund und rollt weg..." In Zeiten einer gallopierenden Geldentwertung, die zu einem Großteil Folge der illegitimen Zerstörungswut von Politikern und anderen korrupten Gebilden im Geldwesen sind, löst sich der Wert des Geldes vor unseren Augen immer mehr in Rauch auf..

Schaut man sich den Bund Future an, so muss man feststellen, dass der deutsche Supertanker enorme Schlagseite entwickelt hat. Und wenn ich Supertanker schreibe, dann meine ich auch Supertanker. Denn jeder der sich mit dem Bondmarkt beschäftigt weiß, dass das deutsche Billionenschwere Rentenbarometer sich charttechnisch nicht wie ein Sportboot verhält, dass mal eben schnell den Kurs wieder wechselt, wenn es nötig ist. Nein - so ein Supertanker lässt sich nicht so einfach ohne weiteres umlenken, wenn er einmal Fahrt aufgenommen hat und das hat der Bund Future auf jeden Fall...

Dieser Supertanker mit 10 jähriger Laufzeit als Richtwert hat in diesem Jahr eine vor zwei Jahren begonnene Kehrtwende vollzogen, die es in sich hat. Preislich und zeitlich wurden die Kursgewinne am Anleihemarkt aus mehr als 7 Jahren bereits ausradiert und wichtige rote Linien wie Butter einfach pulverisiert.

Für Banken und Versicherer, Pensionskassen und viele andere Finanzinstitute, die diese Papiere in ihren Büchern haben besteht also erheblicher Abschreibungsbedarf. Das die kriminelle Kaste in der Politik und den Medien sich dann noch hinstellt und behauptet das Russland vor der Staatspleite stünde ist angesichts der Signale die der Markt aussendet ein echter Treppenwitz der Geschichte.

Ob die Eigenkapitaldecken der Finanz- und Versicherungsinstitute ausreichen um die Milliardenschweren Verluste ihrer Anleihen abzuschreiben? Vermutlich nicht - zumindest nicht, wenn der Zins nachhaltig bei den 10 jährigen Papieren über 4 Prozent ansteigen sollte. Und das er über 4 Prozent ansteigen wird, ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, es sei denn man druckt jetzt den Menschen das Geld direkt auf die Konten - und erfindet für die damit einhergehende Zerstörung des Wohlstandes eine gute und vor allem wirklich wasserdichte Ausrede, die weit über die Schwurbelei nach dem Motto: "Putin ist schuld - hier. Putin ist schuld - da!" hinausgeht.

Fiatgeld hat seine Funktion als Wertemaßstab verloren...

Die Inflation frisst sich derzeit in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wie ein Krebsgeschwür und wer Value in Fiatmoney bepreist könnte zu falschen Schlussfolgerungen kommen, da die Verzerrungen des Wertemaßstabes bei gallopierender Inflation zu falschen Schlüssen führen dürfte.

Bei der aktuellen inoffiziellen Inflationsrate von rund 30 Prozent - die Erzeugerpreise sind sogar zuletzt um +33 Prozent gestiegen - schmilzt die Kaufkraft des Fiatgeldes auch in den kommenden Monaten und Quartalen schneller als der Schnee in der Sonne dahin. Wir reden hier aufs Jahr hochgerechnet nach meinen Berechnungen von einer annualisierten Inflationsrate im Bereich von derzeit bis zu +150% bis +250%, so denn die Zinsen nicht über die reale Inflationsrate von +30 Prozent alsbald angehoben werden.

Das heißt Valueinvestoren müssen davon ausgehen, dass die Vermögenswerte der Aktien, die sie verfolgen oder halten auf Grund des Kaufkraftverlustes einen nominalen Anstieg in Fiatmasstäben erfahren, der theoretisch bis zum Staatsbankrott und damit gegen unendlich gehen kann.

Da die Totengräber unserer Gesellschaft aus der Politik und des Finanzsystems nicht bereit sind den Zins über die Inflationsraten anzuheben, weil dies die etablierten Machtstrukturen der kriminellen Kaste von Zentralbankern und Politikern gefährden würde, muss davon ausgegangen werden, dass staatliches Fiatgeld als Wertemaßstab für was auch immer ausgedient hat und dem mehr denn je fortan dem Risiko des Totalausfalls unterliegt.

Die enormen Summen, die dabei an den Bondmärkten freigesetzt werden haben nun im Grunde zwei Möglichkeiten sich am Markt zu positionieren:

  • sie spekulieren darauf, dass ihr Fiatgeld nicht über den Jordan geht und die Zinsen so hoch steigen, dass das Risiko des Totalausfalls angemessen eingepreist wird, z.B. mit Zinssätzen von 30 - 70% pro Jahr - entsprechend einem Stand im Bund Future von unter 20% - am Ende eher unter 2% oder

  • sie gehen in neue Geldformen bzw. Rohstoffe, welche einen Staatsbankrott überleben und jene Werte, die als Wertemaßstab präziser arbeiten als Fiatgeld - z.B. Gold, Silber oder wenn sein muss von mir aus auch HIVE...

Die zuletzt drei genannten Anlageklassen haben den Vorteil, dass in analoger Form gehalten sie relativ Inflationsresistent sind und Gold und Silber im historischen Kontext in hyperinflationär sich abzeichnenden Phasen einen Vermögensschutz darstellten und vermutlich auch in Zukunft darstellen werden.

Die Notenbanken und der Geldsozialismus stecken in der Zwickmühle...

Die Sackgasse in welche der Internationalsozialismus sich manövriert hat ist offenkundig. Erhöhen die Clans rund um die Zentralbanken nicht die Zinsen über die Inflationsrate, dann verliert der Sozialismus seine Notenpresse und damit die Kontrolle über das Geldmonopol.

Erhöhen die kriminellen Clans aus Politik und Zentralbanken hingegen nicht die Zinsen über die Inflationsrate, dann wird der Mob die Verantwortlichen am Ende an der nächsten Laterne lynchen oder für vogelfrei erklären. Denn die Zerstörung der Kaufkraft der Ersparnisse durch eine zunächst gallopierende und dann hyperinflationär sich entwickelnde Zerstörung der angehäuften Staatsschulden und damit der Lebensarbeitsleistungen ganzer Generationen wird zu Bürgerkrieg und enormen Elend und einer massiven Reduktion der Lebenserwartung unter der Bevölkerung führen.

Erschwerden kommt für die Geldsozialisten in Europa und in den USA nun hinzu, dass der russische Rubel dabei ist zur neuen Welttleitwährung zu werden, egal wie oft die hiesige Propaganda der Sozialisten versucht einen Staatsbankrott in Russland herbei zu schreiben, um schlussendlich von der eigenen Bankrotterklärung des Sozialismus in der EU abzulenken.

Am Ende sind die Totengräber unseres Wohlstandes und die Klimaschwurbeler in den Parteien des grünen Sozialismus mit ihren realitätsfernen Utopien mit ihrem Latein am Ende, denn diese Freiheits- und Menschheitsfeinde fahren in Manier eines Maduro in Venezuela gerade die deutsche Industrie und den Wohlstand, wie auch die Zukunft Deutschlands vorsätzlich gegen die Wand. Paradoxerweise ist dabei möglich, dass die Aktienkurse steigen und die Menschen dennoch verarmen, weil der Wert ihres Fiatgeldes schneller schmilzt als Aktienkurse steigen können.

Folglich sollte man Fiatgeld nicht mehr als Geldwerte, geschweige denn als Wertetmaßstab für den inneren Wert eines Unternehmens verwenden. Dazu eignen sich aus charttechnischer Sicht eine Bewertung in Gold und Silber sicherlich besser.

Für den Bund Future stehen alle Ampeln auf Rot - zumindest aus charttechnischer Sicht. Zinsanstiege in zweistellige Prozentbereich - mit oder ohne EZB sollten hier für die Zukunft eingeplant werden. Aber auch solche Zinsanstiege werden am Ende den fälligen Staatsbankrott in Deutschland nicht verhindern können.

Wohl dem, der dann beim Neustart über Vermögen verfügt, dass real existent und verfügbar ist.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

Disclaimer Risikohinweis Teil 2.png

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Montag, 27. Juni 2022

Löst die mRNA Gentherapie von Biontech Hodenkrebs aus?

 Seminoma_of_the_Testis.jpg

Histologisches Bild eines Hodentumors - Bildquelle: wikipedia

Mehr als zwei Jahre nach Ausbruch der COVID-19 Pandemie und nach fast 2 Jahren dauernden off-label Einsatz einer experimentelleln Gentherapie zur vermeintlichen Prävention einer COVID-19 Erkrankung liegen der Öffentlichkeit nach wie vor sogut wie keine systematischen Studiendaten zu Tumorinduktion und Prävalenz Krebserkrankungen bei mit artifizieller mRNA SARS-CoV-2 behandelten Personen vor. Dies ist insonfern verwunderlich, da besonders die Langzeitfolgen normalerweise im Rahmen einer post-surveillance nach einer bedingten Zulassung erfasst werden sollten um Schlussfolgerungen zu bislang nicht erfassten Risiken und durch experimentelle mRNA Gentherapien ausgelöste Gesundheitsschäden zu erfassen.

Bekannt ist, dass zusammen mit den in Deutschland und Europa zum Einsatz kommenden experimentellen mRNA Substanzen unter anderem auch für die Anwendung am Menschen nicht zugelassene toxische Substanzen (LNP´s) in den Organismus der geimpften Personen eingebracht werden, die unter Verdacht stehen, selber die Entstehung von Tumoren zu begünstigen.

In einer Risikobewertung seitens der EU wurden bereits 2006 hypothetisch folgende Möglichkeiten toxischer Wirkungen von Nanopartikeln, wie sie in den COVID-19 Impfstoffen zum Einsatz kommen prinzipiell in Betracht gezogen:

Particle characteristics:

Importance of large surface area for interactions with cells and tissues
Complex formation with biomolecules
Formation of increased level of radical species compared to larger particles
Increased induction of oxidative stress
Induction of cellular DNA damage
Induction of oxidative stress by lipid peroxidation

Distribution

Deposition characteristics dependent on size
Uptake by cells of respiratory epithelium
Increased access to interstitial spaces
Access to systemic circulation
Organ system effects, including effects on immune and inflammatory systems

Reduced function of macrophages, reduced phagocytosis of particles themselves, reduced macrophage mobility and cytoskeletal dysfunction
Increased pro-inflammatory activity and induction of cytokines and other mediators
Adverse effects on cardiac functions and vascular homeostasis

Es ist bekannt, dass die mRNA Gentherapeutischen Substanzen von Pfizer und Biontech, wie auch von Moderna im Falle der vermeintlichen COVID-19 Impfstoffe sogenannte LNPs als Nanopartikel/Carrier für die injizierte mRNA verwenden.
Diese LNPs haben laut Herstellerangaben wegen mutmasslicher toxischer Effekte keine Zulassung für die Verwendung am Menschen und stehen unter Verdacht durch eine gesteigerte Freisetzung von Reaktiven Sauerstoffradikalen (ROS) die DNA und RNA einer Wirtszelle zu beschädigen.

Die Beschädigung der DNA und RNA einer Wirtszelle durch die LNPs in den mRNA basierten Gentherapeutika ist bei Krebszellen selbst im Stande einen programmierten Zelltod auszulösen - umgekehrt gilt aber ebenso, dass dieser Effekt der DNA und mRNA Schädigung nicht auf Krebszellen beschränkt bleiben dürfte, sondern sich sehr wahrscheinlich auch auf bis dahin gesunde Zellen in allen Organen des Menschen erstreckt.

Auf Grund der Zytotoxizität der LNPs muss daher meiner Meinung nach davon ausgegangen werden, dass es durch den Einsatz der experimentellen Behandlung von vormals gesunden Menschen durch LNP toxische mRNA Produkte in der Folge nicht nur als Folge der Syncitiuminduktion, sondern auch durch direkte Schäden am Erbgut des Menschen zu einer gesteigerten Induktion bösartiger Tumoren kommt.

Der Autor dieses Beitrages hat bereits einen Patienten behandelt der drei Monate nach seiner dritten Biontech Impfung Hodenkrebs entwickelte. Der zeitliche Zusammenhang zur COVID-19 Impfung legt einen Verdacht nahe, dass diese Krebserkrankung Folge der Impfung war. Ob dem so ist, kann jedoch nicht abschliessend beurteilt werden, da auch in diesem Fall augenscheinlich die behandelnden Ärzte nicht einmal einen Kausalzusammenhang zur zuvor stattgehabten COVID-19 Impfung in Betracht gezogen haben und eine weitere Abklärung - auch toxikologisch-immunologischer Natur bei dem Krebspatienten - unterblieb bzw. gar nicht erst in Betracht gezogen wurde.

Dies ist umso bemerkenswerter, da die LNPs der Biontech mRNA Gentherapie - neben dem fehlenden Fremd- und unzureichenden Eigenschutz - auch noch vermutlich die Funktion der Makrophagen im Organismus der Geimpften zu reduzieren scheint und damit ein wichtiger zellulärer Baustein in der Kontrolle bzw. Prävention von Tumoren beim Menschen quasi "ausgeschaltet" wird.

Eine von mir durchgeführte Recherche in den medizinischen Datenbanken zu Seminomen bzw. Hodenkrebs im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung zeigte, dass bislang keine Studien existieren, die systematisch die epidemiologie Entwicklung der Prävalenz von Hodentumoren bei Männern nach Einsatz der experimentellen mRNA Therapien von Biontech bislang untersucht hättte, noch dass Daten zur Indidenz von Hodentumoren bei COVID-19 geimpften Personen bislang seitens öffentlicher Stellen publiziert wurden. Ein Umstand übrigens der nicht nur für Hodentumoren, sondern auch für viele andere Krebsformen gilt und medizinisch betrachtet erhebliche Zweifel an einer effizienten suffizienten Surveillance im Hinblick auf schwere Nebenwirkungen bei mRNA gentherapierten Menschen aufwirft.

Auf Grund der Störungen des Immunsystems und der Makrophagenfunktion durch toxische LNPs bei der experimentellen mRNA Gentherapie muss meines Erachtens in dem von mir beobachteten Fall eines Hodentumors bei einem jungen Mann differentialdiagnostisch wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs zur Biontechimpfung ein Kausalzusammenhang zumindest erwogen werden.

Vermutlich dürfte es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handeln. Eine funktionierende Beobachtung nach Einsatz dieser Genexperimente am Menschen scheint jedoch mit Blick auf das veröffentlichte Datenmaterial seit Einführung der Genexperimente von Biontech nicht zu existieren, da eine transparente Veröffentlichung von epidemiologischen Daten zur Krebsprävalenz nach COVID-19 Impfungen bislang Mangelware sind und vermutlich seitens der Aufsichtsbehörden EU-weit zurückgehalten werden bzw. seitens der Ärzteschaft bei vielen Tumoren kein Zusammenhang zur COVID-19 mRNA Gentherapie hergestellt wird, obwohl dies meines Erachtens bei engem zeitlichen Zusammenhang einer Tumordiagnose zur COVID-19 Impfung zwingend erforderlich wäre...

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Folgen der COVID-19 Impfung weltweit derzeit nicht korrekt informiert, da wissenschaftliche Studien zu Risiken und Nebenwirkungen im Bezug auf die Tumorinduktion bei geimpften Menschen und wichtige epidemiologische Daten zu Inzidenz und Prävalenz von Krebserkrankungen bei COVID-19 geimpften Personen nicht erfasst oder falls sie erfasst wurden, nicht publiziert werden..

Quellen:

(1)Hodenkrebs - allgemeine Informationen der Wikipedia

(2)SARS-CoV-2 Infektion der männlichen Genitalorgane

(3)Auswirkungen einer SARS-CoV-2 Infektion und einer COVID-19 Impfung auf das Reproduktionssystem und die Fortpflanzungsorgane des Mannes

(4) Toxische Auswirkungen von Nanopartikeln auf Menschen und Umwelt - EU-Studie Risikobewerung 2006

(5) Toxische Wirkungen der LNPs in mRNA Gentherapeutika auf Organe und das Zellmilieau

(6) Lyse von Hodenkrebszellen durch Makrophagen


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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