Donnerstag, 13. Juli 2017

Gab es einen Atomunfall in Europa?

Die Ortsdosisleistung der Messtellen südlich von Aachen verzeichneten am 10.7. auf den 11.7. einen rund 30-40 prozentigen Anstieg der Ortsdosisleistung über den kritischen Schwellenwert von 0.11 µSv/h Während in Aachen, Würselen und Herogenrath - nordlich der Messtation vom Simmerath keine Ausschläge festzustellen waren, schlugen die Geigerzähler südlich von Aachen hingegen an. Bemerkenswerterweise "rollte" diese Strahlungswolke dann auch gestern abend über Düsseldorf weg. Die Messtation in Ormont wurde offenbar im kritischen Betrachtungszeitraum des Anstieges der Strahlenmesswerte abgeschaltet. In Gerolstein hingegen wurde ein Anstieg der Strahlungswerte im späteren Zeitverlauf registiert.  Es drängt sich der Verdacht auf, dass es sich hierbei um fall out von radioaktiven Nukliden aus einem Atomkraftwerk handelt, der nicht witterungsbedingt zu einem Anstieg der Strahlungswerte führte, zumal in Aachen und den Messtationen nördlich von Aachen keine nennenswerte Veränderung in dem Zeitraum festgestellt werden kann. Der fall out dürfte einen Ursprung in Frankreich oder im südlichen Belgien haben. Möglicherweise liegt ein Eintrag radioaktiven Materials aus einem harvarierten Atomreaktor vor - ohne dass die Medien darüber berichten. Die wellenförmige Ausbreitung des Strahlungspeaks lässt den Ursprung in  offenbarer Südsüdwestlicher Richtung von Düsseldorf - sprich in Frankreich oder Belgien  - vermuten, sofern eine Havarie eines Atomkraftwerkes oder ein Störfall vorliegen sollte.

Hat einen radioaktive Wolke Düsseldorf 
gestern zwei Tage nach Monschau aus Belgien erreicht?


Rund um Monschau gab es am Montag 
- runter bis Gerolstein ebenfalls Strahlungsanstiege von rund 30 Prozent...


Der "Hotspot" in Ormond hat just in dem Zeitraum eine "Lücke" in den Aufzeichnungen - Zufall?



Quelle der Bildzitate: Bundesamt für Strahlenschutz - odl info.

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