Freitag, 3. April 2026

Artemis 2 und die Begegnung mit Gott...

 

Artemis 2 - Blick auf die Erde 6 Stunden und 12 Minuten nach dem Start

 Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

die Menscheit ist auf einer Sandbank der Ungläubigkeit gestrandet. Die Hinwendung vieler zum Satanismus der Freiheitsfeinde stellt die Existenz der gesamten Spezies in Frage. Ja wäre da nicht die Botschaft Gottes... 

 


Der heutige Karfreitag soll uns dazu ermuntern inne zu halten und jenem zu gedenken, dessen Wirken und Taten nach fast 2000 Jahren immer noch präsent sind. Während wir an Jesus Christus denken - sein Wirken und seine Taten und die damit verbundene Botschaft zum Frieden auf Erden und der Vergebung - reist eine kleine Gruppe von vier Menschen der Menschheitsfamilie gerade in den Tiefen des Alls in Richtung Mond um im Anschluss zu jenem pale blue dot in den unendlichen Weiten des Universums zurück zu kehren, welcher uns der Schöpfer von Himmel und Erde zur Bewahrung des Lebens anvertraut hat. 

Vertrauen und Verantwortung sind unbestreitbar miteinander verbunden, wenn es um die Bewahrung der Schöpfung und des Lebens sui generis geht. 

Was immer wir auf diesem blauen Juwel unseren Mitmenschen antun, tun wir uns schlussendlich selber an. Bewahren wir daher die Schöpfung und das Leben ganz im Sinne der Botschaft Jesu Christi - der Menschwerdung Gottes - in Zeiten in denen wir als Menschheitsfamilie erneut zu den Sternen greifen. In Zeiten der staatlichen Tyrannis und Ausbeutung der Menschen durch Kriegstreiber, Lebensfeinde und Tyrannen ist die Botschaft Jesus Christi die Liebe und damit den Frieden zu bewahren wichtiger denn je geworden. Dietrich Bonhoeffer, der von den Nationalsozialisten vor Ende des zweiten Weltkrieges hingerichtet wurde hatte es auf den Punkt gebracht:

 

"Nicht der religiöse Akt macht den Christen, 

sondern das Teilnehmen am Leiden Gottes im weltlichen Leben"

 

Wenn wir also heute dem Tode und dem Leiden Jesu Christi gedenken, so denken wir zugleich auch an all jene die Opfer von Gewalt und staatlicher Willkür geworden sind, die wie Jesus Christus seinerzeit selbst heute noch in politischer Haft sitzen und deren Geschichte der Mainstream und die Massenmedien der Allgemeinheit nur zu gerne vorenthält, weil es die Privilegien und Machtansprüche der Feinde des Lebens gefährden könnte. 

Blicken wir heute zum Mond und anschliessend zurück zur Erde - vergegenwärtigen wir uns, was es bedeutet ein Mensch zu sein - in diesen unendlichen Weiten eines lebensfeindlichen Universums - wo selbst Wale auf dem blauen Wasserplaneten ihre Heimat fernab ihrer eigentlichen Bestimmung gefunden haben nur um mit uns durch das Leben zu reisen.

Vielleicht hilft uns als Menschheitsfamilie der Aufbruch zu den Sternen weiter, der mit dem Flug zum Mond vor mehr als 50 Jahren begonnen hat...

Vielleicht hilft die Artemis 2 Mission dem ein oder anderen unter uns endlich zu erkennen und zu begreifen, wie kostbar die Bewahrung des Friedens, des Lebens und der Liebe hier auf dem pale blue dot geworden sind - die Achtung der seelischen Verbundenheit des Individuums mit der Schöpfung und dadurch mit Gott dem Allmächtigen - mit der Botschaft Jesu Christi selbst.

Wenn uns das  - jedem einzelnen von uns gelingt - die Botschaft Gottes und die 10 Gebote zu verinnerlichen und zur Maxime unseres Daseins zu machen - die Achtung des Lebens und der Liebe - die Hingabe der Menschen wert zu schätzen und ebenso zu erwidern, ja dann war das selbstlose Vermächtnis Jesu Christi - sein Leben und sein Wirken hier auf Erden - das am Kreuz der Feinde des Lebens viel zu früh endete - nicht umsonst gewesen. 

Ja - wenn uns das gelingt und wir den Sozialismus der Lebensfeinde überwinden, der die Botschaft Jesu Christi jeden Tag aufs neue mit Füssen tritt und damit auch die Gottesbotschaft selbst mit ihrem Gebot vom "Du sollst nicht töten!" und "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinem Nächsten!" -  dann steht die Menschheit in diesen Tagen auf ihrer erneuten Reise zum Mond für wahr erst am Anfang eines epochalen Wandels, welcher nicht nur unser Dasein auf Erden nachhaltig zum besseren wenden kann, sondern langfristig auch die göttliche Botschaft der Liebe und des Friedens in die unendlichen Weiten des Universums hinaustragen wird - um so neues Leben und neue Welten an Orten zu erschaffen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. 

Nur vergessen sollten wir dabei nicht, was Jesus Christus und damit Gott höchstselbst für diese Reise zu den Sternen - für unser Leben über den Tod hinaus - mitgegeben hat...

 

  "Steck dein Schwert weg; denn wer zum Schwert greift, 

wird durch das Schwert umkommen"

 (Matthäus 26:52) 

 

  

"Ich war überrascht, die Erde zu sehen. 

Sie erinnerte mich an eine schöne

und zerbrechliche Christbaumkugel, 

die in der schwarzen Tiefe des Alls hängt."

 (James Irwin  - Astronaut der Apollo 15 Mission)


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und ihren Liebsten ein frohes Osterfest - wo immer sie auch gerade sein mögen.

Gottes Segen auf all ihren Wegen.

 Licht & Liebe!

Cord Uebermuth