Donnerstag, 3. August 2023

Ferrari - demnächst im Crashmodus?

 Dieser Beitrag erschien bereits gestern abend auf meinem Hive Blog.


RACE_2023-08-02_15-53-12 Ferrari Crash.pngMit freundlicher Genehmigung von tradingview - Chart bearbeitet von @indextrader24

Die Aktie des Automobilherstellers aus Italien wird zur Zeit mit Liebhaberpreisen gehandelt - und das bei einem Buchwert von gerade mal rund 4 USD je Aktie. Selbst wenn man extrem optimistisch für die Zukunft der roten Flitzer aus Maranello ist, so sollte man sich als Investor in diesem Blasenwert nicht wundern, wenn man bei spätestens 250 Sachen unliebsam aus der Kurve fliegt und einen Crash baut...

Bei den Ferraristi, die zu schnell mit dem Gaspedal unterwegs sind durchaus ein nicht unwahrscheinliches Szenario - Totalschaden und Totalverlust in der Regel gleich inbegriffen.

Welllentechnisch ist die Aktie von Ferrari oben nach mehr als 7 Jahren Hype.

Rund 4 Millionen USD zahlt der Markt je Fahrzeug, dass zur Zeit vom Band läuft. Die Prämie die der Markt dabei blecht reicht vermutlich für mindestens 10 bis 15 Ferrari, wobei die Gewinnmargen dann bei 100 Prozent liegen müssten, was ausgeschlossen werden kann.

Im besten Fall crasht der Ferrarikurs in den kommenden Monaten "nur" bis in den Bereich von rund 90-120 Euro je Aktie. Sollte sich aber eine wirtschaftliche Depression entfalten - oder die Campi flegrei Italiens Wirtschaft auslöschen oder Ferraris von den EU Sozialisten aus dem Verkehr gezogen werden, dann dürfte der Kurs der Aktie sehr schnell in Richtung Buchwert tendieren und selbst bei optimistischer Erwartungshaltung auf Sicht von 10 Jahren sich bei deflationären Tendenzen kaum mehr über 20 Euro halten dürfen.

Die Aktie des Autoherstellers aus Maranello ist auf dem aktuellen Niveau sprichwörtlich Crash gefährdet.

Eine SKS Formation ist unterhalb von 311.90 USD per EOD vollendet und weist indikativ auf ebenfalls enorme Verlustrisiken im weiteren Kursverlauf hin.

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Welle 5 final - die Rote Linie löst eine Crash aus...

Die finale Welle 5 sollte dabei komplett vom Markt abverkauft werden, was mindestens einer Kurshalbierung auf mittlere Sicht entsprechen würde.

Wer da noch long ist braucht als Ferrariliebhaber gute Sicherheitsgurte und ein noch besseres Chassi, so denn er bei einem Crash nicht im Totalverlust enden will.

Als Anleger bei Ferrari sollte man nicht vergessen, dass die Kisten aus Italien auch noch eine Bremse haben. Sie bei 300 Sachen zu betätigen dürfte nicht schaden - zumal auf Landstraßen in Deutschland nur 100 km/h und in den USA auf den Highways sogar nur 65 mph bzw. auf zweispurigen Highways sogar nur 55 mph gefahren werden dürfen.

Es würde mich angesichts der Wellenmuster nicht überraschen, wenn der Markt die Bullen in den den Karren mit dem italienischen Hengst demnächst durch die Bären auf der Fahrbahn zu einer unsanften Landung im Seitengraben zwingt, sofern diese nicht selber bereit sind sich an das staatliche Tempolimit und die Klimavorgaben der Demokratie zu halten.

Doch Spaß beiseite - die Ferrariaktie ist alles andere als preiswert und wird bei mir im Bubblestock Ordner geführt - überteuert, überbewertet und hochriskant.

Wie im echten Leben scheint es nicht ratsam in einem Ferrari mit Vollgas auf einen Bären auf dem Highway zuzurasen. Die Chance dass man dabei einen Totalschaden erleidet liegt bei sicherlich 100 Prozent.


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Wenn Bären sich auf dem Highway tummeln, dann sollte man tunlichst die Karre anhalten und nicht noch Vollgas geben... -
 Symbolbild: pixabay

Daher keine Kaufempfehlung, geschweige denn eine Anlageempfehlung. Vielmehr besitzt die Aktie Crashpotential wie bei den echten roten Flitzern...

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert netto short positioniert bzw. hedged das Währungsrisiko. Es besteht daher die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

Haftungsausschluss.png

Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

https://indextrader24.blogspot.com/p/allgemeine-geschaftsbedingungen.html

Mittwoch, 2. August 2023

Anleihemarktbombe - US Ratingagentur senkt nachbörslich den Daumen über die US-Staatschulden...

 Dieser Beitrag erschien bereits letzte Nacht auf der Web 3.0 Plattform der Hive Blockchain. Melden sie sich bei Hive an und folgen dem Blog, wenn Ihnen meine Beiträge gefallen.


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Bildquelle: unsplash - bearbeitet von @indextrader24

Zu nächtlicher Stunde um kurz nach Mitternacht hat die US Ratingagentur Fitch den US Staatsanleihen die höchste Bonitätsnote entzogen und das Rating von Triple A auf AA+ gesenkt.

Diese Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA ist bemerkenswert, ja schon fast historisch, da normalerweise die US-Ratingagenturen die Bonität des Imperiums mehr oder wenig nie in Frage zu stellen wagen. Nun die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA.

Das wird sicherlich noch nachhaltige Wirkungen auf die US Valuta in den kommenden Wochen und Monaten haben - insbesondere wenn auch die letzte Ratingagentur der USA dazu übergeht den Daumen zu senken und den USA ihr jahrzehntelanges Triple Rating entzieht.

Eine Reihe von Schwergewichten am US Aktienmarkt - unter anderem die M7 Aktien - geben nachbörslich bereits deutlich nach, während der Euro wieder über 1.10 EURUSD ansteigt und gesucht wird.

Gut möglich, dass es weitere Herabstufungen der Bonität für die US-Staatsfinanzen gibt und der US-Dollar zur Schwäche neigt. Für Institutionelle Investoren und Versicherungen bedeutet dies erst einmal Verluste im Vermögensportfolio. Angesichts der enormen Summen die im Bondmarkt im Umlauf sind kann hier schon eine Veränderung zwei Stellen hinter den Komma für Milliardenschwere Verluste in den Portfolios der Institutionellen Anleger sorgen und entsprechender Abschreibungsbedarf entstehen, wenn diese Risiken nicht abgesichert wurden.

Angesichts des enormen Handelsbilanzdefizites der USA ist ein AA+ Rating eigentlich noch Schönfärberei der US-Staatsfinanzen. Weitere Herabstufungen der Kreditwürdigkeit der USA sind daher nicht ausgeschlossen, sondern sogar wahrscheinlich.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert netto short positioniert bzw. hedged das Währungsrisiko. Es besteht daher die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Dienstag, 1. August 2023

DAX mit erheblichen Abwärtsrisiken...

 Dieser Beitrag erschien bereits letzte Nacht auf der WEB3.0 Plattform in der Hive Blockchain.


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Die Hurrikan Saison kommt in Schwung... - Quelle des Bildzitates: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

dem deutschen Aktienindex droht Ungemach - zumindest aus Sicht der Gann Quartalsregel und unter saisonalen Aspekten.

Das letzte update zum DAX liegt bereits mehr als zwei Monate zurück und der Markt negierte zunächst nach einem neuen Allzeithoch einen weiteren Anstieg und fiel stattdessen zum Quartalsauftakt in der ersten Handelswoche unter das Tief der Vorquartals.

Dieses Schwächezeichen im DAX zum Quartalsanfang gilt es mit Blick auf die erweiterte Gann Quartalsregel zur Kenntnis zu nehmen. Dieses Signal weist darauf hin, dass der DAX mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 70 Prozent zum Ende des laufenden Quartals unterhalb des Quartalseröffnungskurses stehen wird. Angesichts des jüngsten Allzeithochs für viele Marktteilnehmer ein unvorstellbares Szenario. Dabei gibt es neben der abstürzenden Wirtschaft und dem Konjunktureinbruch, dem massiven Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, der Krise im Baugewerbe, den Spannungen im Osten, der solaren Aktivitäten und der nun langsam in Fahrt kommenden Hurrikansaison und last but not least als Folge der Zerstörungswut des grünen Ökosozialismus in Deutschland und dem zunehmenden Basisrisiko eines Atomkrieges, einige Redflags für die kommenden Wochen und Monate, wenn nicht sogar Jahre.

Sollte im DAX die kommenden Tage eine Bullenfalle zu schnappen, dann kann es durchaus passieren, dass der deutsche Aktienindex sehr schnell sehr tief fallen wird.

Achten Sie daher auf ihr Kapitalexposure und behalten sie die Gann Quartalsregel im Hinterkopf.

Beste Grüße und viel Erfolg.

IT24

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.


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Donnerstag, 27. Juli 2023

Grüner Ökosozialismus - es wird Zeit über Deflation und den ökonomischen Zusammenbruch zu reden...

 


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Heute ist wieder mal Freakshow im EZB Tower angesagt, wenn eine kriminelle Vereinigung namens EZB sich zum Kaffekränzchen für die Öffentlichkeit trifft um ihre Zinspolitik, die sie hinter verschlossenen Türen vor mehr als einer Woche bereits den Hedge Funds und den Superreichen mitgeteilt hat, nunmehr auch der Öffentlichkeit mitzuteilen gedenkt. Folgende Standardfloskeln aus der Systembaukasten des Geldsozialismus sind - entgegen der Realtitäten - dabei zu erwarten:

  • die Inflation ist hoch und hartnäckig.
  • eine Entspannung der inflationären Tendenz ist nicht zu erwarten.
  • wegen der hohen Inflation müsse die Zinspolitik weiterhin akkomodierend die Gefahren weiter steigender Preise im Auge behalten usw. usw.

Fakt ist, dass Deutschland, wie bereits auch die USA, dabei sind in eine mehr als veritable Deflation abzurutschen und damit ein fiskalpolitisches, wie auch ökonomisches Problem mit massiv ansteigender Arbeitslosigkeit bekommen wird - und dies bereits in wenigen Monaten.

Die wirtschaftlichen Aussichten sind wie das Wetter trübe und regnerisch. Es zeichnet sich mehr als eine deutliche Abkühlung der Wirtschaft ab. Und diesmal ist weder der vermeintliche Klimawandel oder irgendeine Trockenheit schuld, auch nicht der böse Russe oder Putin oder irgendein anderer Bösewicht, den der Sozialismus sich auserkoren hat. Einzig und allein der Sozialismus und die faschistischen Entwicklungen auf nationaler wie auch internationaler Ebene sind Schuld am Kollaps der Wirtschaft - ob gewollt und gezielt lanciert oder aus Ignoranz der Realität durch den Sozialismus und seinen Heilsversprechungen vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat als Eier legende Wollmichsau herausgeboren, ist schlussendlich egal, weil das Ergebnis am Ende dasselbe ist - Armut, Elend, Hunger und Tod.

Das totalitäre Versagertum von mit Allmachtsphantasien leben Realitätsverweigerern wird weiter die Grundlagen unserer Volkswirtschaft dauerhaft zerstören.

So rauschten im Juni die Erzeugerpreise auf nahezu Null in den Keller - die Vorleistungsgüter befinden sich bereits bei -2.7% Prozent und der Ifo Index ist diesen Monat zum dritten mal in Folge gefallen.

Während die EZB noch von Inflationsgefahren faseln wird, ziehen am Horizont mehr als nur dunkle Wolken einer veritablen Wirtschaftskrise von biblischem Ausmaß auf, welche zu eine Abwärtsspirale führen dürfte, die mit massiv fallenden Preisen in allen Bereichen des Lebens vergesellschaftet sein dürfte und in der Folge zu einer massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen führen wird.

Das Platzen der Immobilienblase in Deutschland wie auch in den USA zusammen mit dem Zinsanstieg bringt viele viele Kreditbasierte Immobilienfinanzierungen ins Wanken und ist geeignet dank des Geldsozialismus im Zusammenspiel mit dem woken Ökosozialismus landauf und landab die Ausfallrisiken für Immobilienkredite massiv ansteigen zu lassen.

Das was in China passiert, dürfte in nicht allzuferner Zukunft auch zu einem gesamtwirtschftlichen Problem werden - denn nicht ohne Grund heißt es im Volksmund, wenn in China ein Sack Reis umfällt...

Deflation ist der natürliche Gegenspieler des auf Inflationierung hoffenden Lug- und Betrugsstaates und seiner Räuberbanden, die über die Inflationssteuer ihre Macht erhalten wollen. Auch deshalb wird die kriminelle Gilde im EZB Tower heute wieder von Inflation faseln, während um uns herum die Wirtschfaft kollabiert und ein Unternehmen nach dem anderen in den Konkurs - sprich in die Insolvenz geht.

Was so ein Zahlungsausfall bedeutet, ist den meisten abhängig Beschäftigten, die sich für die Sorgen ihrer Arbeitgeber nicht interessieren, vermutlich nicht klar. Dies gilt insbesondere für jene die im Staatsdienst auf Kosten der letzten Steuerzahler in diesem Land sich ein schönes Leben zu machen versuchen.

Doch auch damit ist es bald vorbei, weil es keine Steuerzahler mehr geben wird, dafür aber wahrscheinlich mehr als 20 Millionen Arbeitslose allein nur in Deutschland. Geht nicht? Unvorstellbar? Der spinnt der Index? Der hat keine Ahnung?

Mag sein - aber ich habe Pferde schon kotzen sehen - und wenn eines sicher ist, dann vor allem die Tatsache, dass der Sozialismus am Ende immer zu Massenelend, Armut und Massensterben geführt haben. Es gibt keinen Grund zu glauben, dass dies beim derzeit grassierenden von Irrsinn und Größenwahn mit totalem Realitätsverlust begleitenden ach so woken Ökosozialismus anders sein wird - nicht zuletzt auch weil die millionenfachen Menschenversuche mittels der Prioneneinspritzung von Biontech und Co den weiteren Kollaps der Wirtschaft durch das anstehende Massensterben der Geimpften noch verschärfen wird.

Der kurzfristige Inflationsrausch ist im Stande sich in einen veritablem deflationären, wenn nicht gar hyperdeflationären Kater zu verwandeln. Die dadurch erfolgende massive Aufwertung aller Schulden wird dann den Banken und vielen überschuldeten Haushalten und Unternehmen, welche wie die woken Ökosozialisten darauf setzten, dass diesmal die ökonomischen Grundgesetze für sei nicht gelten würden, das Genick brechen.

Schon jetzt ist erkennbar, dass der Konsum massiv am einbrechen ist und dies trotz massiven Anstieges der Bevölkerungszahlen in Deutschland seit 2015.

Jede Zinserhöhung beschleunigt den Prozess der dringend erforderlichen Bereinigung des Marktes. Noch wichtiger ist aber sich nicht durch die Zentralbanken täuschen zu lassen und das System der Sklavenhalter umgehend und dauerhaft zu verlassen, ehe es einen mit in den Abgrund zieht...

2038 - zurück in die Vergangenheit?

 


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🚧 2038 - Shit Happens...🚧👀

Was passiert im Jahr 2038?

Diese Frage stellte ich mir als ich die obige "Antiklebebotschaft" an einem Laternenpfahl eines nahegelegenen Supermarktes entdeckte...

2038 - klingt nach ferner Zukunft - sind aber inzwischen nur noch etwas mehr als 14 Jahre.

2038 - Weltuntergang?

💩 Shit! 🥴

Weitaus schlimmer. Ich höre nur noch...

"Houston wir haben ein Problem...!"

Am 19. Januar 2038 mitten in der Nacht soll es passieren...

"Am "Dienstag, dem 19. Januar 2038 um 03:14:07 Uhr UTC* wird die Anzahl der vergangenen Sekunden die Kapazität einer vorzeichenbehafteten 32-Bit-Ganzzahl (Maximalwert 2.147.483.647, 231−1) überschreiten.[2] Das signifikanteste Bit (MSB, wie hier im Beispiel meist die linkeste Stelle) wird laut Konvention dazu verwendet, positive und negative Zahlen zu unterscheiden (Vorzeichen im Zweierkomplement), sodass die Zählung bei einer Überschreitung des Wertes 2.147.483.647 (binär 01111111 11111111 11111111 11111111) in den negativen Bereich springt (z. B. −2.147.483.648 binär 10000000 00000000 00000000 00000000). Das führt bei einer ungenügend implementierten Konvertierung von Unixzeit zu Datum und Uhrzeit ungewollt zur Interpretation des Wertes als 20:45:52 Uhr am Freitag, 13. Dezember 1901 UTC. Dieses Problem wird in der Softwareentwicklung als Zählerüberlauf bezeichnet."

...und aufwachen wird die Menschheit an einem Freitag den 13 im Jahre 1901...😲

Keine Bank wird mehr öffnen. Die Digitalisierung der Welt gescheitert?

Das Y2K38 Problemgelöst???

Bricht dann der dritte Weltkrieg aus, sofern er nicht schon vorher kommt?

Banken, Kliniken, Arztpraxen, Apotheken, Supermärkte, Tankstellen, Kraftwerke, Satteliten, Stromversorgung, Wasserversorgung, Ämter und Behörden uvm dann offline?

Börsenfeiertage ohne Ende?

Die Banken und Finanzindustrie ist definitiv nicht vorbereitet. Allein schon, weil deren EDV grösstenteils auf der C-Basic Programmierung basiert, die kaum noch einer beherrscht, wie mir vor 4 Jahren im Zug ein auf diese Sprache spezialisierter Fahrgast mal verraten hat...

Und was wird aus Bitcoin, Hive & Co?

Sind die Wittness sich des Problems bewusst - auch hinsichtlich ihrer Serverarchitektur?

Ist Hive von dem Y2K38 bzw. dem Y2K36 Problem auch betroffen?

Oder wird die Blockchain von Hive wegen ihrer Dezentralisierung problemlos weiterlaufen, während um uns herum die Digitalisierung in das Jahr 1901 zurück katapultiert wird???

Hat die Hive Blockchain das Jahr 2038 Problem auch? Oder wird bereits der neue Zeitstempel für die kommenden 292 Milliarden Jahre verwendet?

POSIX-Zeitstempel mit 64-Bit-Sekunden seit 1. Januar 1970 umgestellt, womit sie für 292 Milliarden Jahre zuverlässig arbeiten.

Und wenn wir schon dabei sind:

Was ist mit dem Jahr-2036-Problem?

Sprich was passiert am 7 Februar 2036 um 7:28 MEZ?

Eng verwandt zum Jahr-2038-Problem ist das Jahr 2036 (Numeronym: Y2K36). Am 7. Februar 2036 um 06:28:16 Uhr UTC läuft der Zähler des ursprünglich für UNIX entwickelten Zeitsynchronisations-Protokolls NTP (Network Time Protocol) über. In modernen Implementierungen ist dieses Problem zwar behoben (siehe RFC 5905[12]), doch sehr viele Geräte – besonders eingebettete Systeme – arbeiten noch nach dem alten Standard RFC 868.[13]

Vielleicht können @satren oder auch @detlev bzw. @louis88 oder @jedigleiss und Co sich mal zu den beiden Problemen und deren Auswirkungen auf Bitcoin, Hive und die Kryptobörsen äußern?

Und falls dieses Problem auch in der Blockchain besteht, weil die Server die verwendet werden das Y2K36 bzw. Y2K38 Problem mit sich rumschleppen, ob dies auch das Hive Netzwerk lahmlegt? Oder ob Hive und die anderen Frontends den 2036-Fehler bzw. 2038 Fehler bereits behoben haben bzw. aktiv angehen, ehe die Vorlaufzeit nicht mehr zur Problembeseitigung nicht mehr ausreicht

Viele Fragen. Ich bin gespannt ob es eine Antwort gibt...

Oder sollte man nicht doch besser Gold oder Silber kaufen, ehe die digitale Welt und hier besonders die Supermärkte und Banken dauerhaft offline gehen?

Und sollten wir im Jahr 2038 plötzlich am Freitag den 13'ten 😲 im Jahre 1901 landen, ja mei wie kommen wir dann Zurück in die Zukunft?

✨🦋🙏