FDAX - Handelsmarken

FDAX-Handelsmarken für Freitag, den 14. März 2014



Freitag, den 14. März 2014 - 08:40 MEZ

Der FDAX befindet sich im Gefolge einer möglichen weiteren Eskalation der Krimkrise, so wie sie in den Medien stimmungsmässig thematisiert wird im Verkaufsmodus. Gestern schrieb ich an dieser Stelle:

"...Zwischen 9150 FDAX Punkten und 9282 FDAX Punkten ist der Handel somit heute als neutral zu bezeichnen. Rutscht der FDAX unter 9150 und nachfolgend unter 9141 FDAX Punkte so besteht die Gefahr weiterer Abverkäufe bis 9100 FDAX Punkte und bei einem Fall der 9100 Punktemarke auf unter 9000 Punkte...."


Für die übergeordnete Betrachtung gilt - das Hopfen und Malz noch nicht verloren sind - zumindest aus Sicht des P&F-Chart, wenn gleich dieser in Form eines Triple Bottom Breakdowns am 7. März ein starkes Verkaufssignal geliefert hat. Auch aus Sicht der Formationsbilder besteht die Gefahr, dass der DAX ein Doppeltop vollendet hat, sofern er heute nicht den Abverkauf von gestern neutralisiert. Der Rutsch und 9100 Punkte hätte nicht passieren dürfen. Auch ein Abverkauf bis 9000 Punkte wäre zu vertreten gewesen. Das der FDAX dann aber sogar auf 8928 Punkte direkt und ohne Gegenwehr absoff spricht für eine eklatante Schwäche auf der Nachfrageseite. Somit wird der "noch" intakte aber bereits angeschlagene Aufwärtstrend im P&F Chart heute vermutlich unter eine schwere Belastungsprobe gestellt. Sollte auch dieser nicht halten, dann dürfte es weitere Anschlussverkäufe bis in den Bereich der 200 Tagelinie bei rund 8823 und vorgelagert der 40 Wochen EMA bei 8863 Indexpunkten geben. Ein nachhaltiger und signifikanter Bruch der 200 Tagelinie hingegen leitetet einen neuen Bärenmarkt ein. In diesem Fall dürfte es erst im Bereich von 8150 bis 8500 Indexpunkten eine nennenswerte technische Reaktion geben, deren Ziel dann die 200 Tagelinie von der Unterseite aus wäre.

Umgekehrt gilt. Steigt der DAX wieder nachhaltig über die 9300 Punktemarke, dann ist ein weitere Abverkaufsszenario zunächst vom Tisch. Allerdings muss konstantiert werden, dass ein solcher Überraschungsangriff der Bullen derzeit mit Blick auf die Gegebenheiten der Krimkrise eher unwahrscheinlich erscheint, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.

Ein Indiz für ein solches Szenario wäre, wenn es dem FDAX gelingt die 9071/9100 Punkte Marke zurück zu erobern und idealerweise auch den Wochen UT zu neutralisieren. Letzteres erscheint derzeit unwahrscheinlich.

Ein Anstiegsszenario wäre meines Erachtens nur denkbar, wenn die FED nächste Woche verkünden würde ihr Tapering zurückzufahren oder gar neue Ankaufprogramme für US-Staatsanleihen aufzulegen.



Quelle: www.stockcharts.com - bearbeitet C. Uebermuth

Da die Situation unübersichtlich bleibt und ebenso in einem schwarzen Freitag oder gar einem schwarzen Montag enden kann - beschränke ich mich auf die 

FDAX-Handelsmarken für den 14.3.2014:

GWK=9020

OT=9112

UT= 8695

Zwischen 8695 und 9112 Indexpunkten ist der FDAX heute als neutral zu bezeichnen.

Somit dürfte die Volalität im Markt hoch bleiben. Ein Anstieg bis zum OT bzw. alternativ bis 9071 DAX Punkten kann vor diesem Hintergrund ggf. als Rücklauf des Marktes zur Eröffnung einer strategischen Shortposition genutzt werden, deren Stop loss sinnvollerweise bei einem Tagesschluss oberhalb von 9300 Punkten zu platzieren wäre.

Umgekehrt kann intraday bei einem Fall bis zum UT oder gar dem Abverkaufsziel bei 8500 FDAX Punkten dort dann versucht werden eine Longposition gegen den Trend zu eröffnen um von nachfolgenden Shorteindeckungen kurzfristig zu profitieren. Dieses "Schwarzer Freitag Szenario" wäre allerdings erst bei einem signifikanten Bruch der 8900 Marke einzukalkulieren.

Shortpositionierte Marktteilnehmer dürften mit Blick auf Gewinnsicherung ihre Stoploss marken im Bereich von 9100 Indexpunkten platziert haben, so dass ein signifikanter Rebreak dieses Bereiches geeignet ist durch shorteindeckungen den DAX wieder in Richtung 9300 Punkte zu befeuern.


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch    ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die

Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.


WICHTIGER HINWEIS:

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes


Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.

Alle Rechte vorbehalten.



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FDAX-Handelsmarken für Donnerstag, den 13. März 2014

Donnerstag, den 13. März 2014 - 08:42 MEZ

Nach der Dow Theorie liegt im FDAX im Tages- wie auch im Wochen- und Tageschart nunmehr ein bestätigter Abwärtstrend vor. Es wird an dieser Stelle auf die Ausführungen vom Montag verwiesen.

Das Tageskursmuster vom Dienstag mit einem invertierten Hammer konnte sich gestern zu Handelsbeginn nicht durchsetzen und entsprechend ging der Markt wie erwartet auf Tauchstation. Der Tagesschlusskurs liegt unter dem Vortagesschluss von 9282 FDAX-Punkten. Der gestrige Tagesschlusskurs hat zudem Kurrsziele bei 9012 Indexpunkten aktiviert. Auch das Herauslaufen aus der unteren Bollinger Bande weist auf eine mögliche Trendverschärfung des noch jungen sekundärzyklischen Abwärtstrendes hin. Allerdings  besteht die Möglichkeit, dass der FDAX immer noch einmal den Wochen GWK bei 9431 FDAX Punkten ansteuert. Eine solche Bewegung in Form eines kurzfristigen Anstieg wäre als technische Reaktion  zu werten. Für ein solches Szenario darf der FDAX/DAX von nun an nicht mehr unter 9100 Punkte rutschen. Ein Blick auf den P&F-Chart signalisiert, dass bei einem Bruch auch die langfristige Bias durch den Bruch des mehr als zwei einhalb Jahre dauernden Aufwärtstrends sich in diesem Fall nachhaltig eintrüben würde. Ein Rutsch unter 9000 Indexpunke wäre die Folge und wahrscheinlich in der Folgezeit ein weiterer Abverkauf bis auf mindestens 8500 Indexpunkte, wo dann allerdings eine technische Reaktion von mehreren hundert Punkten zu erwarten wäre.

Die Zahl der Sonnenflecken ist gegenüber gestern von 108 Sunspots zum Vortag auf heute 145 Sunspots deutlich angestiegen. Damit steigt die Sonnenaktivität gegenüber gestern deutlich an, was auf einen möglichen Anstieg an den Fianzmärkten hinweist. Allerdings hat die Sonne mit dem Sunspot 1996 einen starken M-Flare produziert, der fast zur Stärke X gehört. Dieser wird allerdings keinen Effekt auf die Erde haben, so dass ein stärkerer geomagnetischer Sturm mit negativen Implikationen auf die Aktienmärkte ausbleiben dürfte.

Auf Wochenbasis lauten die Handelsmarken für diese Woche nach wie vor:

GWK= 9432 FDAX Punkte

OT = 9518 FDAX Punkte

UT= 9265 FDAX Punkte

Auf Wochenbasis ist somit der Handel zwischen 9265 FDAX Punkten und 9518 FDAX Punkten als neutral zu definieren.

Auf Tagesbasis lauten diese für Donnerstag den 13.3.2014:

GWK= 9212 FDAX-Punkte

UT= 9150 FDAX Punkte

OT = 9282 FDAX Punkte

Zwischen 9150 FDAX Punkten und 9282 FDAX Punkten ist der Handel somit heute als neutral zu bezeichnen. Rutscht der FDAX unter 9150 und nachfolgend unter 9141 FDAX Punkte so besteht die Gefahr weiterer Abverkäufe bis 9100 FDAX Punkte und bei einem Fall der 9100 Punktemarke auf unter 9000 Punkte.

Der Wochen UT - also 9265 FDAX Punkten - wurde nun per Close unterschritten und weist für den Rest der Woche auf weiter bestehende Abwärtsrisiken im DAX hin. Sollte der FDAX heute unter das gestrigeTagestief rutschen, dann wäre in der Folge ein Close des Gaps von Flash Crash vom Februar diesen Jahres  bei 9012 FDAX Punkten zu diskutieren, sofern die 9100 Marke nicht vom Markt verteidigt werden kann. Erst ein Tagesschlusskurs oberhalb von 9500 - besser noch 9518 FDAX Punkten - würde zu einer tendenziellen Verbesserung des gegenwärtig eingetrübten Chartbildes im strategischen Sinne führen. Die Tageskerze von gestern weist zwar auf einen leichten Nachfrageüberhang unterhalb von 9200 Punkten hin, aber ist als Kaufsignal eher nicht verwertbar, so dass die Risiken auf der Unterseite nach wie vor bestehen.  Weiteren Aufschluss dürften erst die Kursmuster in den folgenden Tagen geben.

Der FDAX startet heute freundlicher in den Handel. Allerdings ist damit zu rechnen, dass er nochmal die Tiefs von gestern versuchen wird zu testen. Mit Blick auf den Anstieg der Sonnenaktivität erscheint jedoch kurzfristig zumindest eine nachhaltige Schwäche eher unwahrscheinlich. Aus technischer Sicht könnte nach einem solchen Test des gestrigen Tagestiefs im Bereich des UT versucht werden eine Longposition zu eröffnen. Ziel wäre dann der GWK und nachfolgend der Wochen UT bei 9265 FDAX Punkten. Mehr dürfte heute wahrscheinlich nicht drin sein. Ein Tagesschluss oberhalb von 9265 FDAX Punkten dürfte hingegen nochmal mit Blick zum Ende der Woche einen Anstieg bis in den Bereich von 9400/9431 Punkten ermöglichen.

Alle Positionen werden zum Handelsschluss geschlossen.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.


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FDAX - Handelsmarken für Montag den 11. März 2014

Sonntag, den 10. März 2014

Aus der Sicht des Wochencharts liegen im FDAX Verkaufssignale vor, wenn gleich der RSI in seinen Standardeinstellungen noch im positiven Terrain notiert.


Die Markttechnik weist auf eine überkaufte Lage hin. Die Trendfolger haben ein Verkaufssignal ausgebildet.

Das Candlestickmuster aus der Vorwoche weist in Form eines bearish harami pattern, nach den Tweezer artigen beiden Vorwochenkerzen auf eine potentielle obere Trendwende hin mit Blick auf die mittlere Sicht.

Die ganze Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund, dass in den letzten 14 Jahren zyklische Wendepunkte oftmals in der zweiten Märzwoche in den Märkten generiert wurden. Der 8. März 2000 löste einen Crash aus. Damals gab das Weisse Haus bekannt, dass die Genomdaten des menschlichen Erbgutes nicht kommerziell verwendet werden dürften und für alle Menschen und Institutionen auf der Welt kostenlos zugänglich sein sollte. Was als grosser Wurf für die Menschheit gefeiert werden sollte bescherte mir damals über Nacht einen sechstelligen Kursverlust angelaufener Kursgewinne bei den Genomicwerten, die sich nach meinem Anstieg vedreissigfacht hatten.

Auch die zweite März Woche im Jahre 2003 bildete einen zyklischen Wendepunkt des vorherigen dreijährigen Bärenmarktes und liess die Aktienmärkte in der Folgezeit wieder massiv ansteigen. Ebenso war der 9. März 2009 ein zyklischer Wendepunkt an den Märkten und leitete den inzwischen 5 Jahre alten Bullenmarkt an den Weltbörsen sein.

Es kann somit festgestellt werden, dass in den letzten 15 Jahren grosse Zyklenwenden jeweils stets in der zweiten Märzwoche erfolgten - egal ob es um die Einleitung eines Bullen - oder Bärenmarktes handelte.

Auch eine Katastrophe wie in Fukushima ereilte die Menschheit in dieser Zeit. Dies mag Zufall sein und somit für die Zukunft keine Relevanz besitzen. Aber mit Blick auf die durchaus bestehende Möglichkeit, dass die Marktteilnehmer auf diese Datumsachse konditioniert wurden, ist zu diskutieren, ob hier nicht doch erneut eine zyklische Wende eingeleitet wird.

Die Sonnenaktivität ist über das Wochenende weiter gefallen - sprich die Zahl der Sonnenflecken sinkt. Bislang galt das eine steigende Zahl an Sonnenflecken und damit der Sonnenaktivität mit  steigenden Kursen einher ging. Nun ist die Zahl der Sunspots auf 139 gefallen und hat sich damit gegenüber letzter Woche und dem Hochpunkt vor 2 Wochen mehr als halbiert. Das Niveau der Sunspots ist als gesund zu bezeichnen  könnte aber geeignet sein Fragen dahin gehend aufzuwerfen, ob der solare Zyklus Ende Februar nicht doch seinen Hochpunkt erreicht hat und nun in eine mehrjährige Abschwungphase eintritt. Dies würde bedeuten, dass die Sonnenaktivität in den kommenden 4-6 Jahren deutlich zurückgeht, was wiederum unter statistischen Gesichtspunkten zu einem Konjunkturabschwung führen kann.

Auf der anderen Seite würde ein erneuter Anstieg der Sonnenaktivität auf eine weitere Verbesserung hinweisen. Auf der anderen Seite muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass solare Maxima stets auch mit Kriegen und Krisen verbunden waren. Die einzige Ausnahme hiervon bildete der 1. Weltkrieg, der in einer Zeit eines solaren Minimums fiel.

Insofern ist die Bewertung der Marktlage gegenwärtig als schwierig zu bezeichnen. Übergeordnet ist oberhalb von 9000 FDAX Punkten die Welt noch in Ordnung - unterhalb von 9000 FDAX Punkten hingegen dürfte sich das Bild allerdings weiter eintrüben. Auf der anderen Seite sollte es zu einem Anstieg über 9700 Punkte kommen, dann wären die Bullen wieder im Vorteil. Dies bleibt aber schwieriges Terrain derzeit. So dass insgesamt ein neutrales Set Up vorliegt, in dem der Markt sich in den kommenden Tagen wird definieren müssen. Hierbei sind die Bullen im Zugzwang die derzeitig bearische Konstellation auf Wochenbasis auszuhebeln, so denn sie nicht weiter Terrain verlieren wollen.

Wegen der unklaren Lage empfiehlt es sich in solchen Situation auf die FDAX Handelsmarken zurück zu greifen.

Auf Wochenbasis lauten die Handelsmarken für die kommende Woche wie folgt:

GWK= 9432 FDAX Punkte

OT = 9518 FDAX Punkte

UT= 9265 FDAX Punkte

Auf Wochenbasis ist somit der Handel zwischen 9265 FDAX Punkten und 9518 FDAX Punkten als neutral zu definieren.

Auf Tagesbasis lauten diese für Montag den 11.3.2014:

GWK= 9422 FDAX-Punkte

UT= 9288 FDAX Punkte

OT = 9499 FDAX Punkte

Zwischen 9288 FDAX Punkten und 9499 FDAX Punkten ist der Handel somit morgen als neutral zu bezeichnen. Rutscht der FDAX unter 9288 FDAX Punkte so ist das Verhalten im Bereich von 9265 FDAX Punkten genau zu beobachten. Sollte der FDAX auch diese aufgeben, so wäre in der Folge ein Close des Gaps von Flash Crash vom Februar diesen Jahres  bei 9012 FDAX Punkten zu diskutieren. Erst ein Tagesschlusskurs oberhalb von 9500 - besser noch 9518 FDAX Punkten - würde zu einer Verbesserung des gegenwärtig sich eintrübenden Chartbildes führen.

Es gelten die üblichen Prämissen - sprich alle Positionen werden zum Handelsschluss geschlossen.


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS

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WICHTIGER HINWEIS:

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes


Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.

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DAX - Handelsmarken für Dienstag den 3. Dezember 2013

Liebe Leserin, lieber Leser,


der DAX markierte zum Ende des letzten Monats bei 9428 Indexpunkten ein neues Allzeithoch und befindet sich übergeordnet in einem intakten Aufwärtstrend. Der Ausbruch über die Marke von 8150 im zurückliegenden Jahr ist als signifikant einzustufen und somit ein weiterer Kursanstieg des deutschen Aktienindex auf mittlere und lange Sicht als wahrscheinlich anzusehen. Die 200 Tagelinie verläuft aktuell bei 8326 Indexpunkten und die 50 Tagelinie bei 8953 Indexpunkten. Die 40 Wochen MDA notiert bei 8371 Indexpunkten. All gleitenden Durchschnitte weisen eine steigende Tendenz auf. 


Mit Blick auf den Point& Figure Chart im DAX ist am 18 November 2013 ein ascending triple top break out generiert worden, welches mittelfristig weiter steigende Kurse wahrscheinlich erscheinen lässt. Der RSI notiert oberhalb von 70 und weist auf eine kurzfristige Überhitzung des Trendverlaufs hin. Es mehren sich die Anzeichen dafür dass es im DAX unter Umständen zu einem sogenannten bullish zu wertenden Bollinger Squeeze kommt, bei dem der deutsche Aktienindex zum Jahresende neue Allzeithochs markiert. Aus dem P&F Chart lassen sich Kursziele mittelfristig bei 10700 und übergeordnet bei 11800 Indexpunkten zunächst herleiten. Ein zwischengeschalteter Kurszielbereich liegt auf dem Weg zu diesen Marken bei 9978 bis 10028 Indexpunkten.

Im Bereich von 9000 bis 9300 liegt hingegen eine breitgefächerte Unterstützungszone, wobei das Bewegungshoch bei 9180 von Anfang November vom Markt sicherlich im Falle einer technischen Korrektur entsprechend als Beginn eines Unterstützungscluster definiert werden dürfte, so dass im Falle einer Korrektur im Aufwärtstrend oberhalb dieser Marke - vorzugsweise um die 9265 Indexpunkte ein Nachfrageüberhang zu erwarten ist. Gemäss der Dow Theorie ist der Trend up weiterhin intakt - unbeschadet kurzfristiger Marktbewegungen auf der Unterseite.

Das übergeordnete Bild wird erst in Frage gestellt, falls der Index unter das Verlaufshoch vom September 2013 fallen sollte, das bei 8770.10 Indexpunkten lag.

Solange der Bullenmarkt confirmed ist, bleiben Shortpositionen gegen den übergeordneten Trend als riskant anzusehen. Trends verlaufen meist länger als viele Marktteilnehmer vermuten. Daher die Handelsmarken für den DAX für Dienstag den 3. Dezember 2013 in Kürze:

GWK = 9397 Indexpunkte

UT = 9367 Indexpunkte

OT = 9427 Indexpunkte

Es gilt, dass der DAX zwischen 9367 Indexpunkten und 9427 Indexpunkten heute als neutral einzustufen ist. Ein Bruch des OT eröffnet weiteres Anstiegspotential bis 9465 Indexpunkte und nachfolgend bis 9699 Indexpunkten einem bereits vor einigen Wochen definierten Zwischenhochziel im DAX. Sollte der der DAX unter 9367 Punkte fallen so liegt bereits im Bereich von 9265 bis 9300 Indexpunkten eine starke Auffangzone, welche erneut zu einem Anstieg des DAX bis zum OT führen kann und nachfolgend auch bis zum OT. Alle Positionen werden zum Handelsschluss geschlossen. Es gelten die üblichen Prämissen.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.


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Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Deutschlandgold.de weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.


WICHTIGER HINWEIS:

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes


Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.

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DAX - Markteinschätzung vom 6. Juni 2013


Liebe Leserin, lieber Leser,


nachdem der DAX das im Herbst letzten Jahres skizzierte Kursziel bei 8560 Indexpunkten abgearbeitet hat, und nur noch die 8700 Marke offen ist, aber nicht mehr zwangsläufig vom Markt noch avisiert werden muss - steigen die Risiken für den deutschen Aktienindex deutlich an.

Denn sollte der DAX in den kommenden Tage unter 8149 Indexpunkte rutschen per Tagesschluss - oder gar per Wochenschlusskurs - dann war die gesamte Mairally eine klassische Bärenfalle, mit der die Marketmaker die Anleger sprichwörtlich "abrasiert" haben. 

In dem Augenblick wo der DAX unter den unbestätigten Support bei 8149 Indexpunkte rutscht schnappt die Bärenfalle zu und es sind weitere Kursabschläge signifikanten Ausmasses einzuplanen. In dem Fall ist ein rasches Abgleiten der Kurse auf unter 8000 Punkte sehr wahrscheinlich - im Extrem testet der DAX dann auch noch mal die 7437 Punktemarke um von dort aus erneut im Sinne eines komplizierten Topbildungsprozesses auf 8480 Punkte in der Folgezeit anzusteigen.

Danach allerdings dürfte es ungemütlich werden und die Mehrzahl der Marktteilnehmer ein mulmiges Gefühl in der Magengegend bekommen. Denn nach einem solchen erneuten Anstieg nach einem erneuten 1000 Punkte Absturz wäre nur noch eine Erholung bis 8040/8070 Punkten zu diskutieren - ehe der Absturz bis zunächst 6457 Indexpunkte und nachfolgend auch tiefer erfolgt.

Achten Sie auf die Divergenz des Handelsvolumens in Relation zum Anstieg. Es fehlt im DAX für ein bullishes Set-Up die Unterstützung seitens des Handelsvolumens, das eher abnimmt, als zunimmt, was auf nur geringen Kaufdruck schliessen lässt.

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com


Sollte der DAX ohne Absturz auf 7437 Indexpunkte vorher sein Gap bei 8480 Indexpunkten schliessen, dann wären auch noch die im Oktober letzten Jahres genannte Zielmarke von 8700 Indexpunkten erreichbar - ehe es zu einer deutlichen und massiven Korrektur kommt. In dem Fall wird aus einem S-K-K-S-Szenario ein S-K-S Szenario bei Unterschreiten der 8149 Punktemarke.

Das DAX bewegt sich gefährlich nahe am Abgrund. Das seit Wochen fallende Momentum mahnt weiterhin bei Longengagements zur Vorsicht.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch    ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die

Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Deutschlandgold.de weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.


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FDAX - Markteinschätzung für November 2012

1.11.2012 - 11:27 MEZ

Im zurückliegenden Monat entwickeltesich der FDAX erwartungsgemäss zunächst schwächer und blieb innerhalb der rechnerischen maximalen Schwankungsbreite, die im Oktober bei 690 Indexpunkten lag. Die reale Schwankungsbreite lag im FDAX im Oktober bei 330 Indexpunkten, womit ein Rückgang der Volalität zu beobachten ist Sie betrug somit knapp 48 Prozent der rechnerisch ermittelten monatlichen Schwankungsbreite.

Für den Monat November liegt die rechnerische Schwankungsbreite nun bei 660 Indexpunkten, was gegenüber Oktober einen Rückgang der rechnerischen Volalität um 30 Indexpunkte gleichzusetzen ist und einen Hinweis auf eine mögliche Marktberuhigung liefert und die Wahrscheinlichkeit für einen Kursrutsch oder gar Crash gegenwärtig reduziert.
Das bisherige Novembertief wurde heute am ersten Handelstag bei 7246 FDAX-Punkten markiert und addiert man die rechnerische Schwankungsbreite auf Monatsbasis für den Monat November hinzu so lässt sich ein maximales Monatskursziel von 7906 Indexpunkten herleiten.

Die Alternative auf der Unterseite wäre ein maximaler Abschlag auf 6632 Indexpunkte, wenn man vom bisherigen Monatshoch entsprechend 660 Indexpunkte abzieht. Dieses Szenario ist unter saisonalen Gesichtspunkten eher unwahrscheinlich - gilt es aber dennoch im Hinterkopf zu behalten. Je höher der FDAX steigt um so höher steigt auch das maximal erreichbare Kursziel für shortpositionierte Marktteilnehmer - sprich Shortseller laufen Gefahr bei steigendem FDAX ihr Chance-Risikoprofil zu verschlechtern.

Beispiel: Erreicht der FDAX im Monatsverlauf, dass im Oktober avisierte Kursziel bei 7900 Indexpunkten, so wäre bei einer Schwankungsbreite von 660 Indexpunkten im Monatsverlauf bei einem maximal theoretischen Abschlag von 660 Indexpunkten allenfalls ein Kursziel bei 7240 Indexpunkten erreichbar, was in etwa 6 Punkte unter dem aktuellen Monatstief liegt. Umgekehrt heisst dies für Longpositionierte Marktteilnehmer: Sinkt der FDAX auf beispielsweise 7000 Indexpunkte, so ist das im Monatsverlauf erreichbare Kursziel auf dann maximal 7660 Indexpunkte beschränkt.

Steigt der FDAX über 7351 Indexpunkte per Tagesschlusskurs, so wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Folge ein Antieg bis 7447 Indexpunkten erfolgen. Ein Bruch der 7447 Indexpunktemarke zieht in der Folge stark steigende Notierungen nach sich, welche durch einen shortsqueeze getriggert weitere Kursanstiege bis zum ersten Target bei 7906 Indexpunkten nach sich ziehen.

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Ein Unterschreiten des Vormonatstiefs führt zu einer zeitlichen Ausdehnung der laufenden Korrektur (Variante 2) und ist geeignet den FDAX nochmals auf rund 7000 Indexpunkte zu drücken - in diesem Fall liegt das anschliessende Monatskursziel dann bei 7660 Indexpunkten.

Auf Grund der Ausdehnung der Korrektur im Monat Oktober erhöhen sich die Kursziele auf der Oberseite im übergeordneten Zeitfenster. Dies steigt für den FDAX von zuletzt 8690 FDAX-Punkten auf nunmehr 8722 FDAX-Punkte (1.618 Fibo Extension der laufenden Welle 4-Korrektur).


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