Freitag, 1. November 2013

Euro versus Kanada Dollar - steigt der Euro jetzt auf 1.50 CAD/EUR?

Der Euro musste gestern gegen den Kanada Dollar extreme Kursverluste verzeichnen, die ausgehend vom Hoch bei 1.4445 CAD/EUR zwischenzeitlich bislang zweitweise mehr als 2.5 Prozent seit dem Wochenhoch ausmachen. Normalerweise reicht eine solche Kursschwankung für einen ganzen Monat, so dass zumindest kurzfristig beim Euro von einer Übertreibung nach unten ausgegangen werden muss.

Nach dem Scheitern des potentiellen hanging man Kursmusters in der Mitte des letzten Monats, beförderte das steigende Momentum die Kurse des Euros binnen dreier Tage auf neue Mehrjahreshochs gegen den Kanada Dollar und neutralisierte dabei auch die Make or Break Line bei 1.4367 CAD/EUR .

Damit wurde die ehemalige Widerstandszone zwischen 1.4130 und 1.4367 Euro inzwischen mehrfach durchhandelt, so dass in dem Bereich Positionsschieflagen aus den Vorjahren nicht mehr vorhanden sein dürften. Zwar hat die Wochenkerze derzeit zweifels ohne einen bärischen Beigeschmack, allerdings ist im Monatschart inzwischen ein deutlich anziehendes Momentum zu beobachten, welches sich den im Euro short positionierten Marktteilnehmern entgegenstemmt und in der Lage ist die gegenwärtige bärische Konfiguration zu Gunsten des Euros nach oben aufzulösen.

Auch kurzfristig weist der Abverkauf des Euros gegen den Dollar inzwischen Überhitzungstendenzen auf, so dass mit Blick auf das in den höheren Zeitebenen im Wochen und Monatschart postive Momentum mit einem Anstieg des Euros nunmehr erneut gerechnet werden muss.

Achten sie dabei auf die Make or Breakline bei 1.4186 CAD/EUR.


Euro gegen Kanada Dollar - achten sie auf die MoB bei 1.4186 CAD/EUR
Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com


Sollte die Make or Break Line bei 1.4186 CAD/EUR überschritten werden, so ist ein Ansteig bis in den Bereich von 1.4270/1.4300 CAD/EUR in der Folge zu diskutieren, wobei im Rahmen eines solchen Shortsqueeze Szenarios auch überschiessend ein Anstieg bis 1.4347 CAD/EUR diskutiert werden kann. 

Beachten Sie, dass das übergeordnete Momentum beim Euro aufwärtsgerichtet ist und somit der Druck auf der Käuferseite entsprechend hoch ist - ungeachtet der kurzfristigen Kapriolen der letzten 2-3 Handelstage...

Es ist davon auszugehen, dass oberhalb von 1.4186 CAD/EUR es zur Auflösung Leerverkaufspositionen der gegenwärtig shortpositionierten Marktteilnehmer kommen wird, welche dem Euro weiteren Auftrieb verleihen können und zwar bis in den Bereich von 1.43 CAD/EUR.

Ein Tagesschlusskurs oberhalb von 1.4219 CAD/EUR aktiviert Kursziele im Bereich von 1.4302 CAD/EUR.

Sollten die Notierungen in der Folge über 1.4302 CAD/EUR auf Tagesschlusskursbasis schließen, so wäre in der Folgezeit ein Anstieg bis 1.4445 und höher - nachfolgend im Bereich von 1.47 bis 1.49 CAD/EUR in Zukunft zu diskutieren und damit verbunden eine positive Auflösung der gegenwärtig bärischen Situation beim Euro.

Mit Blick auf das Ende Oktober aktivierte Fibonacci Level im Bereich von 1.55 CAD/EUR gilt es Shortpositionen im Euro entsprechend abzusichern - zumal die Vormonatskerze mit einem weißen Kerzenkörper und einem Monatsschluss bei 1.4170 CAD/EUR zwar eine obere Schattenbildung auf der Oberseite aufweist - aber als Shortsignal strategischer Art nach der Aktivierung der Fibonacci-Retracements jenseits der 1.50 CAD/EURO Marke im letzten Monate in den höheren Zeitebenen weniger gut geeignet erscheint. Zwar kann ein Dip auf der Unterseite kurzfristig nicht ausgeschlossen werden - aber das Herauslaufen aus der oberen Bollinger Bande in der zweiten Oktoberhälfte diesen Jahres ist für den Euro zunächst positiv zu werten und als solches für sich genommen zunächst bullish zu werten - zumal bei 1.4367 CAD/EUR die Make or Breakline der vorherigen Abwärtsbewegung seit 1.75 CAD/EUR der Vorjahre gebrochen wurde. Ein Umstand der darauf hinweist das Kurse oberhalb von 1.50 CAD/EUR in der Folgezeit diskutiert werden sollten.

Lesen Sie auch die Einschätzung zum US-Dollar unter folgendem Link:

http://www.tradesignalonline.com/analyses/analysis.aspx?id=20830

Viele Grüsse.


Cord Uebermuth. 


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Der Untergang der USA...




Deflation in Europa ?

In Europa herrscht in den Südstaaten und rund um Deutschland bereits Deflation. Die Arbeitslosigkeit liegt bei den unter 25 Jährigen in einigen Ländern bei über 50 Prozent. Immer mehr Menschen leben von der Hand in den Mund und haben keine Bleibe mehr.

Das Phänomen des Wanderarbeiters innerhalb Europas macht sich bereits ansatzweise bemerkbar. Immer mehr Menschen kommen aus den Europeripheriestaaten nach Deutschland um hier einen Job zu finden.

Schon im letzten Jahr berichtete ich hier auf Indextrader24.com, dass beispielsweise viele junge Spanier inzwischen an Deutschen Universitäten studieren, in der Hoffnung in Deutschland wenigstens eines Tages eine Arbeit zu finden.

Doch wie lange wird Deutschland noch Kredite aus den südeuropäischen Staaten nach Europa importieren bzw. via Target 2 -Mechanismen noch importieren lassen. Es ist klar, dass wenn Deutschland als Kreditimporteur - mit dem der eigene Export quasi finanziert wird - ausfällt, dass es dann vorbei ist mit der gesellschaftlichen Frieden in Europa.

Schon jetzt ist erkennbar, dass in vielen Ländern Europa - allem voran Italien, Spanien, Griechenland und Portugal, aber auch Irland und anderen Staaten, das nicht existierende Wachstum der Wirtschaft nicht ausreichen wird die Staatsschulden zu finanzieren. Mehr noch - mit Blick auf die gegenwärtige Entwicklung - auch im Bund Future ist auch für Deutschland eine Deflation zusehends wahrscheinlicher - dies signalisiert auch der Bund Future.

Die USA haben es also geschafft einen Teil ihrer Deflation nach Europa zu exportieren. Diese Entwicklung ists durchaus geeignet in Europa Staatsbankrotte - oder Beispielsweise den Austritt Griechenlands aus der Eurozone - bekannt auch als "Grexit" nach sich zu ziehen.

http://www.reuters.com/article/2013/10/31/us-column-markets-saft-column-idUSBRE99U17R20131031

Einmal mehr zeigen sich die desaströsen Folgen des Schuldgeldsystems und des Lebens auf Pump - mit fatalen Folgen für die späteren Generationen und ebenso für die heute lebende Generation. Überschuldung war einer der Hauptgründe für die grosse Depression 1929 bis 1932. Eine solche Entwicklung kann jederzeit wieder einsetzen. 

Treffen Sie Vorsorge und vor allem bleiben Sie gesund.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.

Ausstieg aus dem Dollar...

Platzt jetzt die Dollar und Derivateblase... ?

Die Welt ertrinkt in US-Dollars und eine tief bis in Mark korrupte privat geführte Zentralbank in den USA die wertlose Dollars aus dem Nichts erschafft versucht der Welt weiss zu machen, dass der virtuelle Sondermüll aus den USA einen Wert habe - den er natürlich genauso wenig hat wie alles anderen Papierversprechen dieser Erde.

Der Staatsbankrott der USA ist nur noch 3 Monate entfernt und die Probleme in den USA sind nach wie vor nicht gelöst. Im Gegenteil - ein Ende der Ausweitung der Dollarblase wird es nicht geben ohne die USA nicht direkt in den Staatsbankrott zu führen. Die Verbalrhetorik der US-FED ist daher genauso wertlos wie der Dollar selbst. Auch wenn wieder allerlei an Verbalaktobatik in der Federal Reserve rausposaunt wird und durch die Marktschreier des Wallstreet Journal und angeschlossender Propagandaorgane verbreitet wird, so hat sich an der grundlegenden Wertlosigkeit des Dollars nichts geändert.

Wir verkaufen daher jetzt alle Dollars bestens und verlassen das US-Dollarsystem. In rund 3 Monaten werden die USA spätestens erneut vor der Frage eines Staatsbankrottes stehen. China dürfte sich auch bereits aus dem Dollar verabschieden.

Der Dollar ist im Begriff endgültig von der Bühne der Weltfinanz zu verschwinden. Nigeria will ihn nicht. China will ihn schon lange nicht mehr. Russland kann ebenso auf ihn verzichten und wenn es nach dem Iran ginge, dann würde man direkt mit Gold bezahlen.

Der US-Dollar war nie Geld, er wird auch nie Geld sein und er wird ebenso von der Bildflächer verschwinden, wie alle anderen Fiatmoneysysteme vor ihm auf dieser Welt.

Denn in dem Augenblick wo China als Kreditimporteuer ausfällt, der die Chinesen zweifellos sind, in dem Augenblick platzt die Dollarblase. Ob China in 3 Monaten das Affentheater um die US-Staatsfinanzen noch mitmachen wird, darf bezweifelt werden - im Gegenteil. Es ist davon auszugehen, das China jede Dollarstärke, wie gestern dazu nutzen wird die grüne Krätze aus den USA loszuwerden und in echte Assets - jenseits von Kredit und Schulden - zu wandeln.

Der Dollar ist Kreditgeld - eine niemals wirklich einlösbare Forderung - eine Forderung auf Auszahlung von  "NICHTS".

Dies sollte jedem der Dollars hält klar sein. Der Dollar kann sehr schnell binnen weniger Wochen auf bis zu 2 Dollar je Euro abstürzen - Geht dann das Vertrauen in den Dollar endgültig verloren, weil die FED wie üblich gelogen hat, dann sind die USA direkt bankrott - möglicherweise binnen weniger Stunden.

Der Dollar ist zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden und gnadenlos überbewertet - denn alles auf der Welt ist wertvoller als virtuelle Dollars der FED, mit denen die Menschen meinen Wohlstand erschaffen zu können - wobei in Wirklichkeit der Dollar nur einen Zweck hat. Den Menschen ihre Arbeitsleistung zu nehmen und an die Hochfinanz den Ertrag der Arbeit der Menchen dieser Welt weiter zu leiten.

Die Tage des Dollars sind bereits heute gezählt. Lassen sie sich durch Verbalrhetorik der FED nicht ins Bockshorn jagen. Die Zentralbanken sind in dieser Welt überflüssig - spätesten beim Platzen der Dollarblase wird den meisten Menschen dies erst klar werden...

Treffen Sie Vorsorge und vor allem bleiben Sie gesund.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.



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Der grösste Betrug in der Geschichte der Menschheit...