Samstag, 3. Dezember 2016

Laura Pergolizzi - der Liebe wegen...



In Deutschland haben vielerorts andere unwichtige Dinge einen höheren Stellenwert als die Liebe. So erreichte dieses Lied von Laura Pergolizzi auch nur den 42 Platz in den Singlecharts in Deutschland, während es in Italien Edelmetall holte und in anderen Ländern rund um Deutschland die vordersten Plätze erreichte. Man fragt sich warum dies so ist. Warum enthalten die Medien und die Propaganda hierzulande den Menschen die Botschaft der Liebe vor oder bringen sie allenfalls zu Sendezeiten, in denen die Masse der Menschen für die Zinskartelle des Weltgeldbetrugssystems knechten geht. Kalkül? Jeden Schrott spielt man in den Propagandamedien herunter - nur das wesentliche nicht.  Ein Grund mehr die Botschaft der Liebe soweit wie möglich in die Welt -  und auch unter die Deutschen zu tragen. Denn nur mit Liebe lässt sich die Welt von morgen gestalten und verändern...

EUR/CAD - Reaktionsrisiken nehmen deutlich zu...

Börsen und Finanzmärkte sind bekanntlich keine Einbahnstrassen. Schon nach der Wahlnacht von Donald Trump wurde ein Stop Loss für Longpositionen bei 1.4584 EUR/CAD definiert. Die Bullen schafften es nicht von diesem Level ausgehend einen Konter zu starten. Dieser komplexe Bullenkonter in w-x-y-x-z Manier erschöpfte sich bei 1.4755 EUR/CAD. Es kam zu einem weiteren massiven Abverkauf, bei dem bei 1.4694 EUR/CAD eine Kurslücke gerissen wurde, die bislang nicht geschlossen wurde. Dafür schloss der EUR/CAD das Intradaygap bei 1.4410 EUR/CAD und rutsche seit dem Hoch im November in der Summe von 1.5282 in der Wahlnacht der USA auf ein neues Jahrestief vorgestern bei 1.4125 EUR/CAD.

 EUR/CAD - Anstieg von 625 Pips einplanen...

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Im Tageschart wie auch in den kürzeren Zeitebenen bilden sich inzwischen positive Divergenzen aus - auch der Wochenchart weist eine massiv überverkaufte markttechnische Lage auf. Der CCI peakt im extrem negativen Terrain. Dies sollte ein Warnsignal für alle short positionierten Marktteilnehmer sein. Es kann sein, dass wahrscheinlich gestern ein temporäres Tief generiert wurde. Eine potentielle ending diagonal - alternativ eine überschiessende Welle B - könnte ab kommender Woche zu einem massiven Kursanstieg im Euro führen, der im EUR/CAD als Welle C einer Welle (2) gelabelt werden kann. In dem Fall stünde nicht nur ein break der Make or Breakline bei 1.4392 EUR/CAD auf der Agenda, sondern nachfolgend auch ein shortsqueeze bis in den Bereich von 1.4702/147.50 EUR/CAD an. Diese Gap Close Variante sollten Anleger sehr wohl im Hinterkopf haben. Zudem steht die Notenbanksitzung der kanadischen Zentralbank nächste Woche auf der Agenda. Schon einmal griff diese in den Markt ein, als der Kanada Dollar auf ähnliche Tiefs wie derzeit gefallen war.

Nach mehr als 1100 Pips in rund 3 Wochen, was normalerweise für ein ganzes Jahr reicht, besteht die Gefahr, dass es zu entsprechenden Gegenreaktionen kommen wird. Diese können ein Ausmass von bis zu 625 Pips erreichen. Ausgehend vom Tief am Donnerstag wären somit im Laufe des Monats nochmals Kursanstiege bis in den Bereich von 1.475 EUR/CAD zu diskutieren, was ziemlich genau dem Welle 2 Hoch der jüngsten Abverkaufbewegung entspricht. Ob es anschliessend sogar überschiessend zu einem Touch an die 1.50 EUR/CAD Marke kommt ist hingegen schwer abzuschätzen. Selbst ein kurzfristiger nicht auszuschliessender Absacker unter die 1.40 EUR/CAD Psychomarke würde im Anschluss mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer massiven Rally im EUR/CAD führen. Der Markt bleibt tricky und die Verunsicherung der Marktteilnehmer ist spürbar. Doch Shorten ist derzeit recht riskant - ebenso wie Long positionierungen. Da die Kurslücken auf der Unterseite überschiessend gefüllt wurden, besteht die Chance zumindest auf einen satten Bounce nach den mehr als 1000 Pips Kursverfall innerhalb weniger Wochen.

RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über  Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.

Alle Rechte vorbehalten.

Boom - eine Steilwand erklimmen muss gekonnt sein...

...und ohne Sicherung geht so was gar nicht. Das gilt auch an den Finanzmärkten.



Rutscht der Ölpreis wieder unter 50 Dollar je Barrel?

Der Ölpreis konnte in der zurückliegenden Woche einen sattes Kursplus verzeichnen und stieg auf über 54 Dollar bei der Sorte Brent. Dabei riss er vor wenigen Tagen bei 47.12 USD je Barrel eine Gap. Das  ganze spielt sich noch innerhalb einer Korrekturflagge im übergeordneten Kontext ab. Der erfolgte Bruch des primären Abwärtstrendes war bislang nicht signifikant, so dass die Gefahr besteht, dass bei einem Rückfall unter diesen Abwärtstrend es zu einer verschärften Abverkaufsbewegung kommt. Die Korrektur in diesem Jahr kann als A-B-C Korrektiv einer Welle 4 gelabelt werden.

Brent Öl - deutliche Reaktionsrisiken am Widerstand....

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Risiko eines Welle 4 Hochs als Welle Z...

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 ...ein Fall unter die blaue Borderline löst einen letzten finanlen Kursrutsch aus.

Sollte der Ölpreis hingegen nicht mehr unter die blau eingezeichnete Borderline im Chart fallen, dann hat er die Chance im Anschluss wieder weiter zu steigen. Rutscht er aber unter die Borderline, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Wochenhoch in der letzten Woche ein blow off war und im Anschluss die Notierungen beim Erdöl wieder fallen. Ein Rücklauf in Richtung 49 USD je Barrel sollte nach dem massiven Anstieg der letzten Woche eingeplant werden. Ein Fall unter 49 USD je Fass würde zu einer Eintrübung des Chartbildes führen. 

Solange das Tief aus 2016 nichtunterschritten wird, kann eine Verzweifelungswelle 2 die Anleger die nun auf steigende Kurse wetten zum Narren halten. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die 70 Dollarmarke würde die langfristige Bias nachhaltig verbessern helfen.

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Freitag, 2. Dezember 2016

Die Vorteile eines Vollgeldsystems...

Während die Massen in der staatlich und von den Eliten gelenkten Massenpropaganda der öffentlich rechtlichen Medien, wie auch der Lügenpresse der Mainstreammedien für dumm verkauft werden. um die privaten Geldschöpfer an der Wallstreet, aber auch den anderen Banken eines marodierenden auf Krieg und Zerstörung - auf Boom und Bust Zyklen - gebauten Giralgeldsystems zu schützen, damit diese noch möglichst lange auf Kosten der Allgemeinheit und Milliarden von Menschen leben können, zeigen sich Risse in der Fassade des Geldsystems. Während Politiker wie ein Sigmar Gabriel die im internationalen Kontext viel zu hohen Steuern und Abgaben in Deutschland verteidigt, ja sogar befürwortet, werden die Ersparnisse und die Zukunft der Menschen in Deutschland, und ebenso der nachfolgenden Generation durch genau diese "Berufspolitiker", die eigentlich vor ein Gericht gestellt gehören in irrsinng hohen Summen veruntreut und für Zinseszinszahlungen an private Geldschöpfer - sprich eine kleine Handvoll wirklich Superreicher verwendet. Das Geldbetrugssystem wird von diesen die Märkte und den Markt fortlaufend manipulierenden Gestalten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt, weil nicht sein darf, was eines Tages sein wird. Der Untergang des gegenwärtigen auf Schuld, Krieg und Verderben basierenden Geldsystems, dass die Menschen in aller Welt seit Jahrzehnten um den Verdienst ihrer ehrlichen Arbeit betrügt, dafür aber schröpft bis diese tot ins Gras beissen. Egal ob Maut, egal ob Steuer, egal ob GEZ Zwangsabgaben und was immer noch die Politmafia in Deutschland sich an Frechheiten gegenüber dem Souverän ausdenkt. 

Allem ist eins gemein - es sind die Folgen der Schuldenspirale und des Zinseszinsmonopols der Giralgeldsysteme. Das Weltgreldbetrugssystem und deren Nutzniesser kämpfen sprichwörtlich an allen Fronten, damit niemand auch nur ansatzweise auf die Idee kommt, das alternative Geldsysteme, ja bessere Geldsysteme, die es auch verdienen Geld genannt zu werden, dem Betrugssystem der Giralgeldbankrotteure um Jahrzehnte voraus sind. Ist es nicht bemerkenswert wie Politbonzen aller Parteien sich der Frage nach einem Vollgeldsystem verweigern, die Medien eh, weil diese von den Nutzniessern des Weltgeldbetrugssystems der Gegenwart manipuliert werden und diese gar nicht daran denken ihr auf ihren Wohlstand ausgrichtetes Geldbetrugssystem der privaten Geldschöpfung gegen ein echtes Geldsystem - ein Vollgeldsystem auszutauschen.

Denn mit letzterem ginge es vor allem der breiten Masse besser als je zuvor. Die Abschaffung der privaten Geldschöpfung würde enorme Entlastungen für die Gesellschaft bedeuten - das Geld der Sparer wer sicher und würde nicht durch wild im Finanzmarktuniversum spekulierende Subjekte einer tief bis ins Mark verdorbenen und bigotten Finanzindustrie gefährdet werden.

Diese bigotten Subjekte der Geschäftsbanken sind das eigentliche Übel des Finanzsystems. Ihre kriminellen Handlungen werden nicht einmal ansatzweise mit lebenslänglich bestraft. Im Gegenteil - stattdessen zahlt man diese Subjekten noch jedes Jahr Milliardenboni aus und transferiert von der breiten Masse die Ersparnisse auf vom Staat vorsätzlich verschleierten Wegen die Lebensarbeitsleistungen ganzer Generationen in die Taschen einer korrupten Elite.

Würde der Staat und der Souverän damit anfangen das Geldsystem in ein Vollgeldsystem - eine Monetative - umzubauen, dann wären viele Probleme der Gegenwart inklusive Elend und Massenverarmung innerhalb sehr kurzer Zeit gelöst. Es braucht keine Maut, keine GEZ-Abgaben oder anderen Müll zur Ausbeutung der Massen. Es bedarf nur eines gerechten und fairen Geldsystems, in dem der Staat sich nicht mehr gegen Zins bei Privatbanken Geld leihen muss. Was für ein Schwachsinn - ein Staat leiht sich Geld bei Privatbanken, wo er doch von Gesetz wegen selber die Geldhoheit jederzeit selber in Form einer Monetative in die Hand nehmen kann. Stattdessen zahlt die Masse in Deutschland gegenwärtig 56 Milliarden Euro jedes Jahr an Zinsen an die Finanzoligarchen dieser Welt und die Parasiten der Gesellschaft. Was für ein Irrsinn. Sowas gehört abgeschafft - und je eher dies passiert umso besser.

Würde man ein gesundes und faires Geldsystem haben, dann hätten alle weniger schlaflose Nächte - es bräuchte keiner Referenden und deren mediale Inszenierung die vom eigentlichen Problem des systemischen Betruges an den Massen durch die Kartellbanken ablenkt, sondern würde sprichwörtlich Wohlstand für alle über viele Jahrzehnte schaffen.