Mittwoch, 6. September 2023

Düsseldorfer Stadtrat will mehr als 200 Jahre Kulturgeschichte zerstören...

 


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Foto & Copyright - @indextrader24

Cancel Culture in Düsseldorf - gegen den Willen der Bürger

Düsseldorfs Oberbürgermeister Kellner und alle Parteien des Stadtrates aus CDU, Grüne, SPD und Klimaliste wollen gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung mehr als 200 Jahre Düsseldorfer Stadt-, Kultur- und Beleuchtungsgeschichte am Donnerstag für immer auslöschen - und dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Rede ist von den noch knapp 10000 verbliebenen historischen und denkmalgeschützen Düsseldorfer Gaslaternen im Stadtgebiet, welche nun dem kollektiven Klimawahn des Allparteien Sozialismus im Düsseldorfer Stadtrat geopfert werden sollen und die bereits seit 2018 unter Denkmalschutz gestellt wurden, nachdem bereits zuvor fast 4000 Gaslaternen in Düsseldorf durch die Ökosozialisten gegen den Willen der Bevölkerung in einer Nacht und Nebelaktion beseitigt wurden.

OB Kellner, der sich bereits in der Coronapandemie als Freiheits- und Grundgesetzfeind in Düsseldorf profilieren konnte und dafür von den Gerichten vollkommen zurecht abgewatscht und zurück gepfiffen wurde plant nun einen weiteren Anschlag auf die Kulturgeschichte der Landeshauptstadt von NRW. Er will mit Hilfe der restlichen Parteien im Stadtparlament am kommenden Donnerstag beschließen lassen alle Gaslaternen - bis auf 200 im Hofgarten - in Düsseldorf (trotz Proteste mit mehr als 20000 Unterschriften zum Erhalt des Düsseldorfer Kulturgutes) für immer zu beseitigen.

Kahlschlag der Gaslaternen in Düsseldorf stellt einen totalitären Anschlag auf den Denkmalschutz und die Gesundheit der Stadtbevölkerung dar

Betroffen von diesem ökosozislistischen Wahnsinn der Stadtoberen und dem Kahlschlag der Düsseldorfer Architektur - und Kulturgeschichte sind nicht nur die historische Altstadt von Düsseldorf, sondern auch besonders hochwertige und schützenswerte Kulturgüter der Stadt und Landesgeschichte von besonders hohem touristischen Flair wie im Norden die Burgruine und Alt- Kaiserswert oder im Süden von Düsseldorf die Bereiche rund und um das Benrather Schloss oder die berühmten und mondänen Häuserviertel linksrheinisch in Düsseldorf Oberkassel.

Die Bürgermeister, die Stadt und die Parteien missachten den Bürgerwillen und versuchen den Denkmalschutz auszuhebeln...

Unbeschadet dass dieser geplante Kahlschlag im Bereich der historischen Geschichte von Düsseldorf im Rahmen der Cancel Culture Bewegung ein offenen Angriff auf die Düsseldorfer Kultur und Stadtgeschichte darstellt und das nächtliche Flair der Landeshauptstadt für immer beschädigt, so hat der LED Ersatz für diesen Kahlschlag auch für die Stadtbewohner aus retinologischer Sicht mit zeitlicher Latenz mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Zunahme von degenerativen Makulaerkrankungen zur Folge, die zur vorzeitigen Erblindung von Teilen der Bevölkerung in den kommenden 1-2 Jahrzehnten nach Einführung einer artifiziellen Beleuchtungstechnik im Strassenbild führen dürfte.

Zudem ist davon auszugehen, dass der eh schon hohe Grad an Lichtverschmutzung negative Rückoppelungseffekte auf die empfindlichen Ökosysteme der Stadt haben wird und es zu einer Zunahme an Schlafstörungen im Sinne eines DIM Light Syndroms bei der Bevölkerung in der Folgezeit kommen wird.

Wie man sieht schreckt der woke grüne Ökosozialismus der Freiheits- und Grundgesetzfeinde selbst in Düsseldorf nicht vor der unwiederbringlichen Zerstörung von denkmalgeschützten Kulturgütern zurück und nimmt dabei vorsätzlich eine Zunahme von Gesundheitsschäden in der Bevölkerung, wie auch eine weitere Schädigung der vulnerablen Ökosysteme innerhalb der Stadt durch zunehmende Lichtverschmutzung in Kauf.

Was jedoch bei diesem Cancel Culture Mannöver der Angestellten des Volkes dem Fass den Boden aushaut ist die vorsätzliche Ignoranz des Willens der Bevölkerung, welcher diesen Grundgesetzfeinden in CDU, SPD, Grüne, und Klimaliste scheinbar komplett am Ar*** vorbei geht...

Sic!

Sowas geht gar nicht mehr und gehört auf die Straße gesetzt und vor Gericht gezerrt...

Nur meine Meinung.

Dienstag, 5. September 2023

Die Gesetzlosigkeit im Bundeskanzleramt bekommt ein neues Gesicht...

 


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Quelle des Bildzitates - unsplash

Medizinische Versorgung wie aus dem Mittelalter...

Olaf Scholz mit einer schwarzen Augenklappe. Was peinlich! So lässt sich der Kanzler und damit dritthöchste Repräsentant des Staates in den Massenmedien nach seinem Sturz am Wochenende wie von einer PR Agentur bestellt - abseits aller medizinischen Notwendigkeiten - als Gesetzesloser in den Medien inszenieren - und verhöhnt damit das deutsche Staatsvolk, wie auch das Amt des Bundeskanzlers - im wahrsten Sinne des Wortes um seine eigene Person und die damit verbundene fehlende Reife für dieses Amt noch hoch zu stilisieren.

Gesetzlosigkeit als PR Massnahme - keine gute Idee für den Grundgesetzfeind...

Sicherlich nicht beabsichtigt, aber dafür treffend für den Politstil der Ampelkoalition - frei nach dem Motto - Grundgesetz war gestern - nun kehrt das Mittelalter zurück nach Deutschland - und dies gleich zusammen mit Kap´tän Ahab der bekanntlich noch eine Rechnung mit Moby Dick offen hat...

Eine nicht nur aus medizinischer - sondern auch politischer Sicht - mehr als peinliche Inszenierung der eigenen Person

Die Piratennummer des Olaf Scholz, die er gerade in den Propagandamedien abzieht ist in jeder Beziehung hochnotpeinlich, da kaum ein Verletzungsmuster vorliegen dürfte, welches eine solche mittelalterliche Massnahme aus medizinischer und augenärztlicher Sicht für eine ambulante Behandlung rechtfertigt. Man kann sogar sagen, dass diese Nummer mit der "Piratenklappe" medizinischer Unfug ist, so denn er keine akute Doppelbildproblematik in Folge eines stationär behandlungspflichtigen Schädel-Hirntraumas - entwickelt hat.

Eine solche Okklusionstherapie bei der monokular ein Auge mit einer Klappe verdeckt wird, wäre nur von Nöten, wenn Olaf Scholz wirklich permanente Doppelbilder hätte, was ich jedoch ernsthaft bezweifle, weil er in dem Fall stationär behandlungspflichtig wäre.

Eine Doppelbildproblematik, sofern sie überhaupt existiert, wird heutzutage nicht mehr mit einer Augenklappe versorgt, es sei denn es hat sich in ganz Berlin und auch nicht bei der Bundeswehr seit seinem Sturz in kein Optiker mehr gefunden, der eine Prismenfolie zum Ausgleich eines Schielwinkels zur Verfügung hat. Folglich verarscht der Gottkanzler von Berlin hier wieder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einmal die Schafe in diesem Land nach Strich und Faden und macht sich damit lustig über das eigene Staatsvolk. Das ganze mutiert daher zu einer puren Verhöhnung des Souveräns par excellence und signalisiert einen Mangel an Professionalität im Umgang mit den Erfordernissen, welche das Mandat eines Bundeskanzlers an seinen Träger rund um die Uhr - auch im Krankheitsfall stets stellt.

Die Verhöhnung der Öffentlichkeit erfolgt dabei vorsätzlich, da im medizinischen Alltagsbetrieb der Gegenwart bei einer Prellung des Augapfels für gewöhnlich keine Augenklappe mehr seit dem Mittelalter eingesetzt wird und in der Traumatologie des Auges im Rahmen der Routineversorgung in dieser Form schon aus Gründen der mangelnden Wundhygiene gar nicht vorkommt - ja sogar kontraindiziert ist.

Wäre eine Abdeckung des Auges aus medizinischer Sicht zwingend erforderlich, so wäre bei einer Contusio bulbi - also der Prellung des Auges und der Orbita - sprich der Augenhöhle - oder auch bei einer Platzwunde der Braue oder des Lides, wie bei jeder chirurgischen Wundversorgung das Anlegen eines STERILEN Wundverbandes erforderlich - und nicht so ein Kinderkram wie er im Kanzleramt der Öffentlichkeit mit der Augenklappe aufgetischt wird.

Diese kindische PR-Nummer mit der Augenklappe seitens des Bundeskanzleramtes instrumentalisiert nicht nur eine scheinbare Bagatellverletzung mit oberflächlichen Hautabschürfungen im Bereich der Periorbita und des Mittelgesichtes für die Selbstinszenierung zwecks Manipulation der Öffentlichkeit, sondern sie instrumentalisiert auch die Medienmaschine, um sich selbst suggestiv manipulierend als harter Bursche dem darbenden und in die Armut und die Arbeitslosigkeit taumelnden Plebs zu präsentieren.

Die Piratennummer von Olaf Scholz signalisiert somit auch mangelnde Ernsthaftigkeit und Professionalität im Umgang mit dem Amt selbst.

Durch den privatem und regressiven Wunsch nach Selbstdarstellung des zum Kind sich deformierenden Olaf Scholz wird die für das Amt des Bundeskanzlers so wichtige Professionalität und stets erforderliche Seriosität auch in der Außenwahrnehmung beschädigt, ja das Amt selber der weltweiten Öffentlichkeit der Lächerlichkeit ungeniert preis gegeben, indem sprichwörtlich das Bundeskanzleramt zu einem Kindergarten zu verkommen scheint, in dem die Akteure und Machthaber gleichermaßen glauben, fortlaufend das Volk und den Wähler verhöhnen und verarschen zu können.

Wer sich als Pirat - oder schlimmer noch als Ahab so in Szene setzt - hat meines Erachtens nicht die nötige charakterliche Reife ein solches Amt in all seinen Facetten mit Würde auszufüllen. Man kann nur noch den Kopf schütteln, über die Zustände die inzwischen bei den Machthabern in Berlin grassieren.

Unfassbar - mal ganz abgesehen davon, dass die Geschichte mit dem Sturz des Kanzler, vermutlich auch erfunden ist, da die Hände und die Unterarme augenscheinlich gar keine Verletzung abbekommen haben.

Gut möglich, dass die Bilder, die uns da vorgesetzt werden und die ganze Geschichte mit dem Sturz erstunken und erlogen ist und nichts anderes als die Arbeit von professionellen Maskenbildern darstellt, um das Volk und seine Wahrnehmung von den eigentlichen Verbrechen wie zum Beispiel in der Ukraine, abzulenken.

Alternativ kommt nämlich - selbst wenn die Verletzungsmuster des vermeintlichen Sturzes echt sein sollten - auch eine Schlägerei oder eine Tätlichkeit gegen den Kanzler in Frage, sowie ein Sturz im Suff oder unter Drogeneinfluss, deren Folgen man der Öffentlichkeit dann als Sturz verkauft...

Sicher ist nur, dass diese Piratennummer einmal mehr zeigt, dass Scholz für dass Amt des Bundeskanzlers nicht geeignet ist - und auch niemals geeignet war. Denn einmal mehr beschädigt er das Ansehen unseres Landes in dem der dem Rest der Welt Gesetzlosigkeit im Kanzleramt signalisiert.

Lustig ist daran gar nichts - im Gegenteil...

Montag, 4. September 2023

Nvidia im Big Picture - der letzte macht das Licht aus...

 


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Im big picture erscheint die Aktie zunehmend ausgereizt... - Chart erstellt von @indextrader24

Der Hype um Nvidia und die kollektive Dissonanz der Massen im Hinblick auf die bestehenden langfristigen Abwärtsrisiken - frei nach dem Motto, was interessiert mich der Abgrund, wenn ich die süßen Trauben da oben kriegen kann - sind kurzfristig aus charttechnischer Sicht im Stande der Aktie nach ihrem August Hoch bei 519 USD noch einmal einen finalen Kursschub der KI Massenpsychose in Richtung des schon einmal skizzierten Kurszielbereiches bei 650 USD zu bescheren, aber selbst ein solcher finaler Welle 5 Exzess der grünen Welle 3 bzw. aus Sicht der Bullen im schlimmsten Fall sogar der roten Big 5, kann nicht darüber hinweg täuschen, dass nach dem 1000-fachen Anstieg in rund 25 Jahren die Aktie mittel- und langfristig aus Sicht des Charts ein Kollapsproblem hat. Im besten Fall endet ein solcher Kollaps im Bereich zwischen 30 bis 100 USD - im schlimmsten Fall aus Sicht der Bullen jedoch erst im Bereich der blauen Linie des obigen Charts als langfristig zentrale Unterstützungsmarke bei 6.25 USD je Anteilsschein.

Sollte das anstehende finale Hoch hingegen erst die grüne (3) im Big Picture sein, dann bestünde als Restchance für die Bullen für das noch anstehende böse Ende des noch laufenden aber bereits Risse kriegenden Bullenmarktes eine erneute Long Chance im Rahmen einer grünen Alt (4) im Bereich von ca. 80-100 USD je Anteilsschein, ja wenn...

Denn im Falle einer sich gegenwärtig ausbildenden roten Big 5 wird der zuvor genannte theoretische Unterstützungsbereich hingegen von den Bären pulverisiert und mit hoher Wahrscheinlichkeit erst im Bereich der blauen Unterstützung bei ca. 6.25 USD ihr Ende finden.

Für viele die derzeit die süssen Früchte des Bullenmarktes naschen wollen und den Abgrund der sich auftut nicht sehen wollen ist ein solcher Kollaps des Marktes kaum vorstellbar und die Massenpsyche der Bullen redet sich ein, dass es genügend Gründe gäbe, dass ein solcher Crash ausbleibt, weil was weiß ich das Unternehmen dies oder jenes machen würde, womit wir wieder bei der kognitiven Dissonanz der Spekulanten und Momentumplayer sind, welche sich einreden, dass was auch immer einzigartig sei und daher ein Kollaps des Aktienkurses undenkbar sei. Technisch betrachtet eine für Longspekulanten katastrophale Fehlannahme, weshalb das Arbeiten mit Stopkursen bei Longspekulationen von elementarer Bedeutung ist, so denn man mittel- und langfristig - unbeschadet aller kurzfristigen Kapriolen auf der Oberseite nicht zögern sollte sofort die Reissleine zu ziehen, wenn der Markt anfängt gegen einen zu laufen. Sollte die finale 5 er Welle im Bereich von 650 USD wie vor ca. 10 Tagen skizziert ihr finales Hoch ausbilden, dann wird der Kurs der Aktie sehr wahrscheinlich um mehrer hundert USD kollabieren. Das Eröffnen von Shortpositionen und das Schliessen strategischer Positionstrades auf der Longseite erscheint daher bei entsprechenden Marktexzessen und weiteren Kursanstiegen aus Sicht des Charts ratsam.

Wichtig ist dabei zu realisieren, dass nach dem finalen Welle 5 Hoch keine Nachfrage mehr nach der Aktie bestehen wird welche den dann einsetzenden Kollaps des Aktienkurses abfedern könnte, so dass ein lawinenartiger Rutsch der Kurse im später eintretenden Panikverkäufen durchaus als wahrscheinlich angenommen werden kann, insbesondere wenn der rote Count sich bewahrheitet und die grüne 3 bereits im Jahre 2018 sich ausgebildet haben sollte.

Jeder der sich in der Aktie long positioniert hat, sollte sich im klaren sein, dass er am Ende des Superzyklus und nicht am Anfang vor 25 Jahren am einsteigen ist. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass jene Marktteilnehmer, welche den gesamten Zyklus mitgeritten haben, demnächst Kasse machen werden - sowohl Privatanleger, wie auch institutionelle Investoren.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert derzeit nicht positioniert bzw. hedged das Währungsrisiko. Es ist aber möglich das Shortpositionen wieder eröffnet werden je nach Marktlage. Es besteht daher die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

https://indextrader24.blogspot.com/p/allgemeine-geschaftsbedingungen.html

Samstag, 2. September 2023

Die Fleischfresser kommen wieder...

 

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Quelle des Bildzitates: Franko Fonseca from Redondo Beach, USA - Creative Commons Share Alike 2.0 Generic License

Es ist schon krass, was der Kleine meiner Schwester sich so alles reinzieht - und vor allem mit welcher Begeisterung er dies tut. Kindliche Neugier abseits massenmedialer Verdummung lässt selbst mich erstaunen, zu was das menschliche Gehirn schon im Kleinkindesalter alles im Stande ist und wie unerschrocken es sich den furchteinflössenden Herausforderungen der Urzeit, wie auch der Tiefsee mit einer ihr ganz eigenen Neugier zu stellen vermag.

Wäre da nicht die Sache, dass der kleine liebenswürdige Frechdachs mich einem Zwinkern in seinen Augen und einem schelmischen Grinsen im Gesicht inzwischen auch zu einem Caracharodontosaurus vor zwei Tagen abgestempelt hat - zu einem längst ausgestorbenen Fossil, zu einem Fleischfresser dessen BMI selbst jeden Mediziner wohl erschauern lässt...

Nur gut, dass dieser Supersaurier - gerne auch von Laien als Haifischzahnechse bezeichnet - im Mitteljura vor rund 95 Millionen Jahren zuletzt existierte und ausgestorben ist. Dieser an einen Tyrannosaurus Rex nur entfernt erinnernde carnivore Vertreter der Reptilien von gigantischem Ausmaß und mit seinen messerscharfen Zähnen, war offenbar in Zeiten des Mitteljura vor allem in Nordafrika beheimatet - und dort vor allem in der heutigen Sahara von Ägypten über Algerien bis in den Osten von Marokko zuhause, weshalb man ihn auch als Caracharodontosaurus sahararicus bezeichnet.

In der heute von Sand bedeckten Wüste südwestlich von Kairo herrschten nicht immer klimatisch aride Zustände wie heute. Zur Zeit der Caracharodontosaurier ähnelte es eher einem tropisch feuchtem Klima mit Mangrovenartiger Vegetation in welcher dieser Koloss von fast 13 Metern Länge und bis zu 7 Tonnen Gewicht sich auf die Jagd nach seinen Beutetieren machte.

Einige Vertreter dieser Riesenechsen konnten auch im heutigen Niger entdeckt werden. Ob solche Echsen als Kinderspielzeug in das Schlafzimmer von kleinen Jungen gehören, wage ich dennoch zu bezweifeln. Dann vielleicht doch besser einen T-Rex unter dem Bett verstecken - nur für den Fall der Fälle, das wieder erwarten eine KI die Urzeittiere wieder zum Leben erwecken sollte oder ein intelligenter Vertreter dieser Saurier aus irgendeiner Ecke der Galaxis mit einem Transporter auf der Erde landet um hier wieder heimisch zu werden...

Wer weiß, was die kindliche Neugier noch so alles demnächst entdeckt. Das Leben von Kindern abseits von Glotze und Smartphone ist auf jeden Fall aufregender und spannender als kinderlose, vegane und politisch korrekte Transhumanisten sich auch nur ansatzweise vorstellen können - und dies ganz ohne Klimageschwurbel und Genderwahn...


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Artwork by Andrew McAfee, Carnegie Museum of Natural History. Attribution - Royal Society - Quelle des Bildzitates: Salem Belal - Creative Commons Share Alike 3.0 Generic License

Hinweis: 50% der Author Rewards dieses Beitrages gehen zu Gunsten des Accounts des Kleinen vom meiner Schwester.

Freitag, 1. September 2023

Turbokrebs nach mRNA-Impfung gegen COVID-19

 


image.pngZunahme von aggressiv wachsende Krebsformen nach COVID-19 Impfung - 
Quelle des Bildzitate Screenshot aus Vortrag der Pathologin Dr. med. Ute Krüger zur Tumorinduktion durch Covid-19 Impfstoffe**

Zunahme der bösartig und aggressiv verlaufender Brustkrebserkrankung nach Einführung der Impfung gegen COVID-19

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,

der laienhaft verwendete Begriff "Turbokrebs" von Seiten der Impfkritiker hinsichtlich der staatlich organisierten und propagierten Menschenversuche mittels experimenteller und demnächst nicht einmal klinisch geprüfter experienteller Gensonden, welche falsifizierend als Impfstoffe deklariert werden, steht für die gehäuft inzwischen auftretende Beobachtung der Zunahme bösartiger Tumorerkrankungen mit besonders schwerer und agressivem Verlauf, welcher innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums nach der COVID-19 Impfung versterben.

Dieser Tage starb auch nunmehr mein Onkel an den Folgen einer bösartigen Tumorerkrankung, welche sich nach Einspritzung von Biontech ausbildete. Ob die Impfung ursächlich für seinen Tod war, insbesondere, weil Noxen wie Alkohol und Rauchen als kausales Agens ausgeschlossen werden können, bleibt mangels Obduktion des Leichnahms offen.

Fakt ist und bleibt jedoch, dass die amtierende Bundesregierung und die verantwortllichen Behörden, wie das RKI und das Paul Ehrlich Institut (PEI) wie auch einschlägige staatliche Universitätskliniken trotz der massiven Zunahme der Übersterblichkeit und der Totgeburten seit Einführung der Genspritze nicht versuchen den zu diskutierenden Zusammenhang zwischen Einspritzung von Prionen kodierenden mRNA Konstrukten und der Tumorinduktion und dem Anstieg der besonders bösartig verlaufenden Krebserrkankungen zu eruieren.

Schon jetzt ist klar, dass abseits aller Betrachtungen zur Tumorinduktion, die langfristig tödlichen Folgen mit Blick auf die subklinischen Herzschäden, welche die Genspritze verursacht, bei weitem den fragwürdigen Nutzen der COVID-19 Genspritzen - überwiegen - und dennnoch Stiko, wie auch EMA weiterhin an der wohl mit Abstand tödlichsten "Impfung" im Rahmen eines ethisch nicht tolerierbaren millionenfachen Menschenversuches weiterhin festhalten.

Pathologin sieht einen massiven Anstieg komplexer und agressiver Tumorformen seit dem Herbst 2021...

Frau Dr. med. Ute Krüger, Oberärztin der Pathologie in Kalmar Schweden, ist versierte langjährige Spezialistin für Brustkrebs und Tumorerkrankungen der weiblichen Brust seit mehr als 20 Jahren.

Seit Einführung der COVID-19 Genspritze sieht sie besonders bei jungen Frauen eine Zunahme von Brustkrebserkrankungen, wie auch eine Zunahme des aggressiven Wachstums der Brustkrebserkrankungen, welche sie mit dem in der Onkologie oft verwendeten Marker KI67 für schnell wachsende Tumoren hat nachweisen können.

Neben der Zunahme der Agressivität der Tumoren konnte sie an ihrem Zentrum seit Einführung der Impfung seit Herbst 2021 auch eine Zunahme der Multifokalen Ausbreitung von Brustkrebs gepaart mit einem schnelleren Tumorwachstum und größeren Tumoren von bis zu 10 cm bei Diagnosestellung besonders bei jüngeren Frauen ("So was habe ich zuvor noch nicht gesehen!"), wie auch eine Zunahme von Rezidiven von bereits überstanden geglaubten Brustkrebserkrankungen beobachten, welche sie so in den 18 Jahren ihrer Tätigkeit als Spezialistin für Brustkrebspathologie zuvor nicht gesehen hat.. Zitat (18)

Ich bin der Meinung, dass ich mehr Material von Patientinnen erhalte, die also vor 10, 15, 20 Jahren irgendwann mal ein Mammakarzinom hatten und die relativ kurze Zeit nach der Impfung gegen COVID-19 ein Rezidiv bekommen...und ich sehe dann nicht selten, dass diese Patienten innerhalb von Monaten nach der Impfung versterben.

Neben einer Zunahme von aggressiv wachsenden Krebserkrankungen und Rezidiven von Krebserkrankungen bei COVID-19 Geimpften konnte Frau Krüger auch eine deutliche Zunahme pathologischer Entzündungsprozesse im Organismus der gegen COVID-19 gespritzten Menschen beobachten.

Meine eigenen Beobachtung aus dem Umfeld von Freunden und Bekannten bestätigen diesen Eindruck von Frau Krüger, der sich nicht nur auf Brustkrebserkrankungen und die Zunahme von Rezidiven nach bereits überstandener Krebserkrankung beziehen. Beispiele sind das Rezidiv eines Ovarialkarzinoms mit besonders schnellem und agressiven Wachstum nur wenige Wochen nach Einspritzung der COVID-19 mRNA, Krebserkrankungen bei einem Nachbarn und Familienvater, der binnen 6 Wochen nach der zweiten Impfung im Alter von 52 Jahren an Dickdarmkrebs erkrankte und bereits vier Wochen später verstarb und drei Kinder und eine Frau hinterlässt.

Das diesbezüglich zur Klärung des Krebsrisikos - trotz ausreichend hohen Anfangsverdacht für den Anstieg von Krebserkrankungen durch die Spritze gegen COVID-19 - die verantwortlichen Politiker und staatlichen Institutionen, wie auch Pathologischen Zentren der Republik eine systematische Abklärung des Zusammenhangs zwischen der Spritze gegen COVID-19 und dem Anstieg der Krebserkrankungen verweigern, ist als Versuch zur Vertuschung eines beispiellosen Menschheitsverbrechens zu werten.

Angesichts der Indizien ist allein mit Blick auf den bereits vorliegenden und begründeten Verdacht einer Krebsinduktion durch die COVID-19 Genspritze der unverzügliche Zulassungsentzug für die COVID-19 Menschenversuche mittels Einspritzung der Prionen kodierenden mRNA Sequenzen zu fordern.

Alles andere stellt den strafrechtlich relevanten Versuch dar, Menschen vorsätzlich umzubringen bzw. einem sozial verträglichem Frühableben im Sinne eines Mordes zuzuführen.

Peace!

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Folgen der COVID-19 Impfung weltweit derzeit nicht korrekt informiert, da wissenschaftliche Studien zu Risiken und Nebenwirkungen im Bezug auf die Tumorinduktion bei geimpften Menschen und wichtige epidemiologische Daten zu Inzidenz und Prävalenz von Krebserkrankungen bei COVID-19 geimpften Personen nicht erfasst oder falls sie erfasst wurden, nicht publiziert werden..

Quellen:

(1)About the origin of white matter lesions on MRI Findings

(2)NMSDO Spektrum Disorder after COVID-19 Vaccination

(3)Behandlung und Diagnose von NMSDO Spektrum Erkrankungen - Mayo Klinik in den USA 

(4) Einfluss von Hyperintensitäten der Weißen Substanz auf Kognition und Motorik älterer Gesunder mit Prodromalmarkern für das Idiopathische Parkinsonsyndrom

(5) Toxische Wirkungen der LNPs in mRNA Gentherapeutika auf Organe und das Zellmilieau

(6) Rückenmarksschäden mit Querschnittssymptomatik nach Biontech Impfung

(7) Could Covid-19 Vaccine Induce CNS Demyelination

Yasser Hamed1, Abd Elaziz Shokry1, Tarek Mansour1, Khaled Mohamed Ali Shehata2 and Salma Mokhtar Osman2*

(8)Bradinin Wikipedia Eintrag

(9)Übersicht klinischer Manifestationenformen einer Post-COVID-19 Dermatitis Deutsches Ärzteblat

(10)Kutane Manifestationen einer COVID-19 Erkrankun

(11)Toxische Epithelnekrosen und Stevens Johnsons Syndrom nach mRNA Covid-19 Impfungen

(12)Zur Rolle von Bradikinin und der Pathophysiologie von COVID-19

(13)Bradykinin als Risikofaktor für einen schweren Verlauf bei einer COVID-19 Erkrankung

(14)Nature: Stress und Angst - das Bradykinin System im menschlichen Gehirn

(15)Bradykinin als Risikofaktor für einen schweren Verlauf bei einer COVID-19 Erkrankung

(16)Nachweis von Spikeproteinen im Gehirn nach COVID-19 Impfung

(17)International Journal of Vaccine Theory, Praxis and Research IVTR - Neuartige Variante der Jakob Creutzfelderkrankung nach COVID-19 Impfung

(18)Vortrag Dr Ute Krüger Pathologie von Mammakarzinomen nach Impfung gegen COVID-19


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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