Sonntag, 26. Oktober 2014
Die Phosphorkrise bedroht die Existenz der Menschheit...
In den kommenden 35 Jahren wollen 9 Milliarden Menschen ernährt werden. Ohne Phosphat wird die Menscheit den Weg des Bevölkerungswachstum nicht durchhalten und spätestens ab Mitte dieses Jahrhunderts durch eine einsetzende globale Nahrungskrise anfangen zu kollabieren.
Angesichts der drohenden und sich ab 2040 abzeichnenden globalen Phoshorkrise, die sich für die kommenden Jahrzehnten abzeichnet, droht der Menschheit der Kollaps. Es mutet schon heute als grotesk an, dass kostbarer Phosphor für Biosprit verschwendet wird - anstatt nachhaltig die knappen Phosphatreserven zu schonen.
Spätestens gegen Ende des Jahrhunderts wird der Menschheit wahrscheinlich der Dünger ausgehen. Mit dem Phosphor Crash wird die Menschheit in der heutigen Form existentiell gefährdet.
Samstag, 25. Oktober 2014
Eignen Dollarscheine sich als Überträger von Ebola-Viren? Ja !
Wird der US-Dollar demnächst nicht mehr als Zahlungsmittel in der Welt akzeptiert ?
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| Ebola-Virus |
Immerhin ist die Welt mit Dollarnoten förmlich nur so geflutet worden und besonders in den von Ebola besonders betroffenen Ländern wie in Afrika aber auch in anderen zahlreichen Entwicklungsländern weit verbreitet. In Ländern in denen die hygienischen Verhältnisse auf Grund des Mangels an Trinkwasser und oftmals fehlender sanitärer Anlagen der Ausbreitung von Krankheitserregern weiteren Vorschub leisten.
Geldscheine sind mit einer Vielzahl an Krankheitserregern besudelt. Dabei gilt - je kleiner der Nominalwert - umso höher ist die Keimbelastung. Gerade der Dollar wartet mit einer Vielzahl an Variationen auf, deren Nominalwert sehr klein ist. Entsprechend hoch ist die Ansteckungsgefahr sich durch Dollarnoten mit Ebola zu infizieren.
Es finden sich auf den Geldscheinen nicht nur Salmonellen, Klebsiellen oder Cholera Erreger. Auch hochproblematische Keimbelastungen mit multiresistenten Erregern gehören zu Tagesordnung. Im Gegensatz zum Euro scheint hier besonders der Dollar mit besonders hohen Keimbelastungen aufzuwarten.
Es darf und muss davon ausgegangen werden, dass Geldscheine von Ebola-Infizierten Patienten, die erkrankt sind und diese berührt haben, das Virus in alle Welt verbreiten. Da der Dollar in der Welt das bevorzugte Zahlungsmittel ist, kann es passieren, dass der Dollar wegen der erhöhten Infektionsrisiken in Zukunft Gefahr läuft nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert zu werden, weil die Menschen die Annahme von Dollarnoten, wegen der potentiellen Virusbelastung mit Ebola-Viren verweigern.
Sollte es zu einer solchen Entwicklung in der Zukunft kommen, so kann es passieren, dass der US-Dollar als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert wird. Ein Umstand, der dem US-Dollar als weltweites Hauptzahlungsmittel im Alltag der Menschen, das Ende bereiten kann.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Ebola über Dollarnoten dürfte bei rund 8-10 Kilometern pro Tag liegen. Dies zeigt die Trackinghistorie einer Dollarnote auf dem Portal
"Where is George ?"
US-Dollarnoten können also mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6-10 km im Schnitt am Tag zum weiteren Eintrag von Ebola-Viren in die Umgebung führen und damit unerkannt eine Infektion bei Menschen auslösen und in alle Welt verbreiten.
US-Dollarnoten können also mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6-10 km im Schnitt am Tag zum weiteren Eintrag von Ebola-Viren in die Umgebung führen und damit unerkannt eine Infektion bei Menschen auslösen und in alle Welt verbreiten.
Geldscheine und besonders Dollarnoten aus Ebolagebieten sind damit ideale Vektoren und Transportvehikel für die Ausbreitung von Krankheitserregern.
Mit einem Flugzeug kann in der Brieftasche eines Reisenden aus Ebola-Gebieten Ebola an einem Tag irgendwo aus Afrika beispielsweise in die USA importiert werden. Unter geeigneten Bedinungen kann eine Ebolavirus durchaus in geeigneter Umgebung einige Tage überleben. Sicher ist dass es selbst in der Luft noch Stunden infektiös bleiben kann. Und es ist bekannt, dass eine Infektion bereits durch 1 Viruspartikel (!!!) möglich ist.
Mit einem Flugzeug kann in der Brieftasche eines Reisenden aus Ebola-Gebieten Ebola an einem Tag irgendwo aus Afrika beispielsweise in die USA importiert werden. Unter geeigneten Bedinungen kann eine Ebolavirus durchaus in geeigneter Umgebung einige Tage überleben. Sicher ist dass es selbst in der Luft noch Stunden infektiös bleiben kann. Und es ist bekannt, dass eine Infektion bereits durch 1 Viruspartikel (!!!) möglich ist.
Wenn Craig Spencer seine Rechnungen in der Millionemetropole New York mit Dollarnoten bezahlt hat, was als wahrscheinlich angesehen werden kann, dann dürfte das Ebola-Virus nun sich auch im Osten der USA anfangen auszubreiten. Da wird auch die Schliessung des Bowling-Centers nichts mehr ändern, in dem der in New York an Ebola erkrankte Arzt sich noch unmittelbar vor dem Ausbruch des Vollbildes der Erkrankung aufhielt.
Ebola is free - for free. Mit dem Dollar gibt es demnächst Ebola für umsonst. Ist doch klasse, nicht wahr ?
Natürlich wird der Mainstream-Journalismus wieder das Gegenteil behaupten - aber seien sie mal ehrlich zu sich selbst. Würden sie eine Dollarnote als Zahlungsmittel akzeptieren, die aus einem Ebolagebiet stammt ?
Ich persönlich nicht. Ebola könnte also dem Dollar durchaus das Ende bereiten und als Vorwand dienen eine US-Dollar Währungsreform durch zu führen.
Dafür sprechen auch eine weitere Vielzahl an Gründen - nicht nur die ausufernde Staatsverschuldung der USA, sondern auch zyklische Erwägungen.
Der Dollar ist crash gefährdet...
Der Der Dollar versucht seit einigen Wochen, nach dem fulminanten Eurocrash der letzten Monate noch Boden gegen den Euro gut zu machen. Charttechnisch bilden sich in verschiedenen Zeitebenen interessante Kerzenmuster aus, die auf eine anstehende Umkehr und einen Biaswechsel beim Euro hinweisen.
So konnten selbst die jüngsten Veröffentlichungen zu den in Europa durchgefallenen Banken beim Stresstest den Euro nicht mehr unter Druck bringen, nach dem bereits zum Wochenauftakt durch das gezielte Streuen von Gerüchten der US-Nachrichtenagenturen versucht wurde die Anleger nochmals aus dem Euro rauszuschütteln. Reuters Nachrichten sind mit Vorsicht zu geniessen, genauso wie alle News aus US-Nachrichtendiensten. Nicht ohne Grund sind die Besitzer dieser Nachrichtendienste Milliardäre.
Der Versuch den Euro verbal in einen erneuten Abverkaufsmodus zu bringen kann hingegen als gescheitert angesehen werden. Aus charttechnicher Sicht bewegt der Euro sich gegen den Dollar in dem schon vor 4 Wochen skizzierten Bewegungsmuster - quasi mustergültig.
So wurde der Anstieg bis in den Bereich von 1.29 EURUSD ebenso zeitig an dieser Stelle skizziert - ehe durch Falschmeldungen und Eingriffe in die Marktkräfte versucht wurde den Euro nochmal absaufen zu lassen. Auch ein solcher Schwächeanfall nach der ersten Rally wurde vor ca. 4 Wochen ebenso skizziert.
Dieser Rücklauf der letzten Tage korrigierte 62 Prozent der vorherigen Anstiegsphase, verteidigte aber per Tages und Wochenschlusskurs das 61.8 % Fibonacci RT der ersten Rallybewegung.
Daraus kann gefolgert werden, dass die Phase der Akkumulation beim EURUSD nunmehr abgeschlossen wurde. Als nächstes dürfte eine Rallyphase, wie bereits vor 4 Wochen skizziert zu Gunsten des Euros einsetzen. Dabei kann der Euro bereits in der kommenden Wochen locker in Richtung 1.29 EURUSD ansteigen. Ein Bruch der 1.29 EURUSD dürfte in der Folgezeit zu weiteren Anschlusskäufen und Shorteindeckungen führen, oberhalb der 1.30 EURUSD Marke sehr wahrscheinlich mindestens bis 1.35-1.37 EURUSD laufen werden.
Diese Entwicklung wird zu einer Kaskade an weiteren Kaufsignalen in der Folgezeit zu Gunsten des Euro´s führen. So finden Anfang November die US-Kongresswahlen statt. Es ist damit zu rechnen, dass diese von den Republikanern gewonnen werden und dann beide Häuser in den USA von den Republikanern kontrolliert wird.
Die USA werden damit politisch weniger handlungsfähig - und das in einer Phase vor Erreichen des Schuldenultimatums der USA Anfang März 2015. Ein Thema, dass derzeit noch nicht in den Medien aufgegriffen wird. Spätestens aber im März kommenden Jahres die Welt in Atem halten wird. Hier gilt es sich bereits frühzeitig im Vorfeld der damit zu erwartenden Turbulenzen bei der US-Valuta sich zu Gunsten des Euro´s zu positionieren.
Auch China und Russland dürften die aktuelle Dollarstärke dazu nutzen ihre Devisenbestände an Dollars abzustossen. Die Wirtschaftsdaten in den USA dürften sich per saldo in Zukunft eher verschlechtern.
So laufen scheinbar die Geschäfte in Las Vegas auch nicht mehr so gut wie im letzten Jahr. Ein Hinweis, dass die Konjunktur in den USA ins Stotter gerät. Die Schulden der USA lasten derart schwer auf den US-Bürgern, dass viele Amerikaner inzwischen versuchen, die US-Staatsbürgerschaft los zu werden und das Land zu verlassen.
Amerika verliert damit seine besten Köpfe und seine finanziellen High Potentials. Ein Fingerzeig auf die kommende Entwicklung in den USA. Trotz einer Erhöhung der Gebühren für die US-Bürger, die für immer die USA verlassen wollen, steigt die Zahl derer die Amerika den Rücken kehren. Es zeigt sich einmal mehr, dass die USA nicht in der Lage sind, den Exodus der besten Köpfe im Land zu verhindern.
Die USA bluten langsam aber sicher aus - und dies ist nicht eine Eintagsfliege, sondern ein Trend der dabei ist sich zu verstärken.
Der Versuch gegen diese Entwicklung durch manipulierte Nachrichten gegen zu halten muss als Offenbarungseid der USA angesehen werden. Charttechnisch bildet sich entsprechend eine bullish zu wertende Kerzenkonstellation auf Wochenbasis in Form eines bullish harami patterns im EURUSD.
Der Versuch das Kapital aus Europa durch manipulierte Nachrichten nach Amerika zu transferieren ist hingegen ein Hinweis für eine gescheiterte Geld- und Finanzpolitik in den USA. Die Dimensionen nehmen irrwitzige Ausmasse an. So müsste jeder arbeitsfähige US-Bürger inzwischen rund 400 Millionen Jahre leben und arbeiten mit einem Jahressalär in Höhe von rund 44000 USD im Jahr, damit die USA ihre 18 Billionen an öffentlichen Schulden abtragen können. Sie dürfen versichert sein, dass in 400 Millionen Jahren kein Mensch mehr auf Erden leben wird und die menschliche Art dann ausgestorben ist - es sei denn sie kriegt die Kurve und schafft den Sprung ins All und die Nachfahren des Homo sapiens entwickeln sich zu einer klügeren, intelligenteren und einfühlsameren Art, als Homo sapiens.
Doch ungeachtet solcher Überlegungen - bezogen auf das charttechnische Bild hat der Euro gegen den US-Dollar ein bullish zu wertendes Pattern in Form eines Harami Musters im Wochenchart ausgebildet. Die abgelaufene Welle X der W-X-Y Anstiegsmusterformation zu Gunsten des Euro´s dürfte in den kommenden Wochen und Monaten den Euro im Rahmen einer impulshaft steigenden Welle y mit den Wellen 1-2-3-4-5 bis in den Bereich der Jahreshochs katapultieren, möglicherweise sogar noch höher.
Wer im Euro short positioniert ist, sollte sich klar machen, dass er einen sehr reifen Abwärtstrend leerverkauft, der enorme Risiken aufweist. Konkret heisst dass das im Euro-short positionierte Marktteilnehmer in relativ kurzer Zeit mehr als 1000 Punkte verlieren können.
Die Abwärtswelle der letzten Monate beim EURUSD ist in der Summe als fertig anzusehen. Seit 3 Wochen arbeiten die Eurobullen an einem Konter gegen den Dollar. Der RSI im Wochenchart bewegt sich aus seiner unteren Extremzone schon seit einigen Wochen heraus und bildet positive Divergenzen aus. Die gegenwärtige Abkoppelung des Euros vom zunehmend steigenden Momentum dürfte daher zu einer massiven Aufwärtswelle führen, die umso intensiver ausfällt, je länger der Kurs des EURUSD sich von der steigenden Aufwärtsdynamik des Euro´s abkoppelt. Auch im Monatschart weisen die Muster wie auch die Indikatoren auf untere Extrema hin, die auf einen anstehenden Biaswechsel zu Gunsten des Euros hinweisen.
Wenn schlechte Nachrichten, wie jene vom Stresstest der Banken am Freitag nicht mehr zu fallen Kursen führen, dann sollten bei Shortpositionieren Marktteilnehmern die Alarmglocken schrillen. Denn dies weist darauf hin, dass alles an schlechten Nachrichten inzwischen beim Euro eingepreist wurde.
Die Tatsache, dass die Eurobullen das 61.8 Fibo RT der Korrekturwelle heute auch per Wochenschluss verteidigen konnten weist auf einen kommenden Biaswechsel zu Gunsten des Euros hin. Sollte die Bewegung sich zu Gunsten des Euro´s verselbstständigen, dann ist der Dollar in den kommenden Wochen tatsächlich crash gefährdet. Dabei ist der Ebola-Eintrag nach New York und damit nach ganz Amerika unter Seuchengesichtspunkten in der Lage die US-Wirtschaft komplett lahm zu legen.
Die Tatsache, dass die Eurobullen das 61.8 Fibo RT der Korrekturwelle heute auch per Wochenschluss verteidigen konnten weist auf einen kommenden Biaswechsel zu Gunsten des Euros hin. Sollte die Bewegung sich zu Gunsten des Euro´s verselbstständigen, dann ist der Dollar in den kommenden Wochen tatsächlich crash gefährdet. Dabei ist der Ebola-Eintrag nach New York und damit nach ganz Amerika unter Seuchengesichtspunkten in der Lage die US-Wirtschaft komplett lahm zu legen.
Viele Grüße.
Cord Uebermuth.
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Freitag, 24. Oktober 2014
Ebola in New York, ein Sonnenfleck der die Erde bedroht und der Bardarbunga bebt...
Während in New Yorg Craig Spencer - ein 33-jähriger Arzt - nun seit gestern in Behandlung ist wegen einer bestätigten Ebola-Infektion - schreiten die Impfstoffentwicklungen voran. Gleichwohl ist mit einem Impfstoff nicht vor Frühjahr 2015 zu rechnen - wobei die breite Masse vermutlich erst ab Mitte bis Ende nächsten Jahres für eine Impfung in Frage kommt. Gleichwohl ist aber auch nicht klar, ob die beiden derzeit favorisierten Impfstoffe in der Lage sind, wirksam gegen eine Ebola-Infektion zu schützen.
Beiden Impfstoffkandidaten - sowohl von Glaxo Smith Kline - wie auch von New Link Genetics ist gemeinsam, dass sie sich eines Virus bedienen, welches die Impfantwort verstärken soll. Im Fall des GSK-Impfstoffes handelt es sich um ein Adenovirus - im Fall des an New Link Genetics aus Kanada auslizensierten Impfstoffes um eine VSV-basierten Impfstoff.
Über letzteren bin ich bereits vor 14 Tagen bei eigenen Recherchen "gestolpert", nachdem ich einen Artikel im Nature aus dem Jahre 2005 gelesen hatte. Ich habe den deutschen Ko-Autor Professor Klenk kontaktiert und zur Verfügbarkeit nachgefragt. Er wies nur darauf hin, dass klinische Studien am Menschen begonnen haben, deren erste Ergebnisse nicht vor Dezember zu erwarten sind.
Das Biotech-Unternehmen verriet er mir nicht. Inzwischen habe ich festgestellt das die oben genannte betreffende Biotechaktie binnen weniger Tage, nach meiner Email-Korrespondenz sich verdoppelt hat. New Link Genetic ist ambitioniert bewertet - bei nur bescheidenen Vermögenswerten ist hier ein enormer goodwill eingepreist.
Es muss jedem Investor klar sein, dass damit die Impfstofferwartungen bereits eingepreist wurden. Insiderverkäufe im grossen Stil lassen Vorsicht angebracht sein. Denn es sollte auch in Betracht gezogen werden, dass ein potentieller Impfstoff von New Link Genetics mit Blick auf die Lage in Afrika kostenlos dort zu Verfügung gestellt wird. Wie genau die Lizens zwischen Kanada und New Link Genetics gestaltet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Ebola Impfstoff für Afrika und andere Entwicklungsländer kostenpflichtig gemacht wird. Dafür sind diese Länder definitiv zu arm.
Wesentlich mehr Sorgen bereitet mir der Bardarbunga auf Island. Dort hat die seismische Aktivität im Wochenverlauf spürbar wieder zu genommen. Offenbar steigt neues Magma aus der Tiefe auf und der Calderaboden scheint sich nun zu heben. Zumindest sinkt die Caldera nicht mehr massiv ein, so dass nun eine Umkehr der Prozesse unterhalb der Caldera diskutiert werden muss, die sich in einer phreatischen Explosion des Vulkankomplexes auflöst. Das Ausmass einer solchen Explosion dürfte alle Vorstellungen sprengen - und kann ohne weiteres Tobausmasse annehmen.
Auch der Sunspot 2192 crackelt weiter und hat zahlreiche M-Flares und zwei weitere X-Flares generiert. Bemerkenswerter weise bislang ohne koronare Masseneruption (CME-Event). Sammelt der Sunspot AR 2192 nur Material für einen Superflare und ist das knistern im Sunspot nur ein Vorspiel vor einem Superflare?
Wir wissen es nicht - sollte es zu einem Superflare am Wochenende kommen, dann sitzen wir spätestens ab Montag für Jahre im Dunkeln.
Wer seine elektrischen Geräte schützen will, der sollte einen Faraday-Käfig bauen und sich vorbereiten - auch wenn die Elektrik nach einem Superflare à la Carrington Event nicht genutzt werden kann - so ist es wahrscheinlich bei wieder Einsetzen der Stromversorgung, die vermutlich für mehrere Monate schlimmstenfalls für Jahre ausfallen wird - sinnvoll noch funktionierende Geräte zu haben.
Alles in allem sind die Basisrisiken als hoch einzustufen. Auch wenn die Märkte sich jüngst erholt haben - der DAX stieg zwischenzeitlich um mehr als 700 Punkte -so verschlechtert sich das Chance-Risikoverhältnis auf der Longseite zusehends. Das vor ca. 2 Wochen skizzierte Szenario einer S-K-S Formation, deren Nackenlinie bei 8350 Indexpunkten im DAX definiert werden kann ist nicht zwingend. Ebenso kann der DAX eine komplexe X-Wave ausbilden, sofern man unterstellt, dass der Gesamtmarkt nur in eine Korrekturphase einmündet und ein A-B-C Double Zig-Zag mit den Substrukturen A-B-C-X-A-B-C ausbildet oder in der bearischen Variante A-B-C-X-A-B-C-X²-A-B-C ausbildet.
Natürlich ist auch ein Flatpattern zu diskutieren - oder eine Kombination aus verschiedenen Korrekturmustern. Angesichts der Tatsache das der primäre Aufwärtstrend aus 2011 nun per definition nach der Dow Theorie beendet ist, sollte im Markt mit dem nötigen Respekt gearbeitet werden. Denn ebenso ist ein Crash-Szenario im DAX und den anderen Standard-Indizes, nach wie vor möglich.
Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen. In dem Fall würde die Standardwerte nachbilden, was die Minenwerte bereits seit 2012 durchgemacht haben. Ein Rutsch unter die 8350 Marke löst auf jedenfall umgehend weitere dramatische Verkäufe aus. Zwar ist ein solches Szenario derzeit nicht aktiv - aber durchaus bei Verschärfung der ungünstigen Rahmenbedingungen in Erwägung zu ziehen.
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