Donnerstag, 15. Dezember 2016

FED, EZB und IWF - Trio infernale

Die FED hat es getan - wie erwartet die Zinsen erhöht und eine für das kommende Jahr forcierte Zinserhöhung den Märkten in Aussicht gestellt. Das ganze war drehbuchartig in den Wochen und Monaten, seit mehr als einem Jahr vorbereitet worden. Bezahlt wird diese Zinserhöhung allem voran von den Deutschen über eine deutlich steigenden Inflation in der Zukunft und der Entwertung der Altersvorsorge der Babybommer Generation, die scheinbar noch gar nichts weiss von ihrem Glück der Altersarmut und einem Leben in Elend mit entwerteten Ersparnissen und der totalen Enteignung durch die Finanzmafia von FED, EZB und IWF. Denn wenn Deutschland den Bach runtergeht, dann wird der IWF mit seinen Sonderziehungsrechten kommen und die Sterblichkeit im Lande weiter anziehen lassen. Klar das bei der globalen Reform des gegenwärtigen Geldbetrugssystems der EZB, der FED und der IWF es ausschliesslich um die Interessen der Finanzmafia an der Wallstreet, nicht aber die der Menschen und der Völker - geschweige denn der Biosphäre auf Erden geht. Sodom und Gomorra lassen grüßen. Und der Tag an dem die Weltschuldenjunkies vor dem Nichts stehen und die Wallstreet zu einer failed Street mutiert nähert sich stetig.

Wenn die FED im nächsten Jahr forciert die Zinsen erhöhen muss, dann nur weil niemand den Dreck der USA haben will. Die Schuldenseuche made in the USA und made in Europe wird auch der IWF nicht beseitigen können. Denn eins ist gestern wieder klar geworden. Den Manipulateuren eines Betrugsgeldsystems geht ausschliesslich darum die echten Geldsysteme aus Gold und Silber kalt zu stellen. Wie lange diese Manipulation in der Scheinwelt aus unendlichen Dollarschulden noch funktionieren wird, bleibt abzuwarten. Nichts wird die "Elite " unversucht lassen um "ihr" Geldsystem irgendwie aufrecht zu erhalten. Allerdings wird der Souverän das nicht mitmachen. 

Das Zinsmärchen und der offizielle Applaus sogenannter "Experten" in der Propagandashow für das Dummvolk kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lug und Betrugsbanker rund um die FED versuchen die Massen und das internationale Kapital abzurasieren - sprich in die Zinsfalle zu locken.

Diese ist ähnlich wie eine Mausefalle konzipiert. Die Maus - also das internationale Kapital - sieht den Käse (=Zins) und freut sich. Was macht die Maus? Klar - sie rennt zum Käse  und schnur stracks in ihr Verderben. Wenn die Mäuse nicht wollen, wie der Fallensteller es will, dann legt man noch etwas Käse oben drauf. Wohl bekomm´s. Knallt die Fall  zu und löst sie aus, dann sind die Mäuse alle mausetot und die Schuldenmacher freuen sich, dass sie ein Teil ihrer Schulden auf die weltweiten Hohlköpfe abladen konnten.

Freilich bedarf es einer Portion Geduld und stahlharter Nerven, wenn man nicht in diese Zinsfalle aus leeren Versprechungen der USA tappen will. Denn zweifelsohne wird diese Falle mit der zukünftigen Altersarmut von Abermillionen Europäern bezahlt, die um ihre Lebensarbeitsleistun gebracht werden. Die Jugend freut sich über die Umverteilung von alt nach jung, bemerkt aber nicht, dass sie selbst am Ende ebenfalls abrasiert werden wird. 

Fazit: 

Kein Anleger, sollte an einem Wochenende oder vor Feiertagen im US-Dollar Gelder geparkt haben. Das Risiko von den Fallenstellern, die in Form der FED den Massen Sand in die Augen streut und Lügen autischt, am Ende per Schuldenschnitt abrasiert zu werden ist als extrem hoch zu bezeichnen. Der Staatsbankrott der USA ist genauso wenig abzuwenden, wie der Deutschlands und Europas. Es ist auch nicht eine Frage ob diese passiert, sondern nur wann. Dieser Bankrott kann hyperinflationär oder tief deflationär verlaufen.

Inflation wird es jedoch mit Blick auf die Lohnentwicklung nicht geben. Denn Inflation ist keine Funktion der Zentralbankpolitik, sondern in erster Linie der Lohnentwicklung. Die Konsumentenpreisdeflation dürfte auch weiter Thema bleiben - auch wenn versucht wird durch eine Assetbubbleinflation dieser entgegen zu wirken. Abgezockt werden die Massen in Zukunft mit großer Wahrscheinlicihkeit über steigende Energiepreise. Denn Energie gehört als zentrales Instrument der Lebensführung zu den Dingen, welche die primären Lebensbedürfnisse bedient.

Wenn die Propagandapresse nun ihnen wieder "Experten" zur besten Sendezeit auftischt, dann nur um das Kartenhaus aus Schulden und noch mehr Schulden irgendwie zu stützen. Aber wehe die Masse kommt dahinter, was in Wirklichkeit abläuft, dann gnade uns Gott. Gut möglich, dass die USA die Währungsreform bereits vorbereitet haben und diese vielleicht noch vor Trumps Amtsantritt über die Bühne ziehen. Genug Käse hat man medial den Massen ja bereits unter die Nase gerieben. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dann die Akteuer des Betrugsgeldsystems sich auf Kosten des internationalen Kapitals zu sanieren versuchen. Die Nebelkerzen der FED sind Teil einer Betrugsmasche die man führwahr als kriminell bezeichnen muss. Das das US-amerikanische Volk nicht besonderlich intelligent ist, erkennt man daran, dass es den Finanzkartellen bis heute nicht das Handwerk gelegt hat und stattdessen in tiefster Armut lebt. Mehr als 60 Prozent der Amerikaner haben weniger als 1000 Dollar an Ersparnissen inzwischen. Eine wirklich grandiose Meisterleistung und Folge eines total verdummten gehirngewaschenen Volkes, dass sich von dem Dreck der Fastfood Industrie ernährt und an den Folgen von Überernährung und Bewegungsmangel verreckt.

Wer diesem Dreckssystem eine Lehre erteilen will, der kann Rüstungsaktien shorten. Ich kaufe keine Rüstungswerte, aber an der Zerstörung von Rüstungsunternehmen beteilige ich mich gerne. Lockheed Martin zum Beispiel ist ein Kandidat, dessen Longsignale hier vor ca. 5 Jahren bei Kursen um die 50 Dollar erörtert wurden, aber aus gundlegenden Aspekten von mir nicht gehandelt werden. Denn es ist ethisch nicht vertretbar Profite auf Kosten des Massenmordes einzufahren. Jeder Dollar den Anleger mit diesen Schrottunternehmen verdient haben ist tiefrot mit Blut getränkt. An jedem Dollar klebt das Blut von Frauen und Kinderleichen. Dies sollten sich alle die im Dollar investieren klar vor Augen führen. Wer das Betrugsgeldsystem der USA finanziert, so wie die EZB mit ihren illegalen Handlungen, der finanziert den Massenmord an Millionen von Menschen. Wer die Aktien von Massenmördern meidet oder gar besonders besteuert, der dient dem Frieden auf Erden.

Lockheed Martin und andere Massenmordkonzerne sind ideale Kandidaten für eine Insolvenz. Und wenn Trump einen Tweet absetzt, dass die Militärausgaben der USA zu hoch seien, dann dürfen sie sicher sein, dass vor dem Tweet Goldman Sachs angefangen hat die Schrottindustrie der USA zu shorten. Oder glauben sie allen ernstes die Goldman Sachs Abkömmlinge, die Trump beraten wussten nicht bereits vorher von dem Tweet, der LMT mal kurz um 4 Milliarden Dollar abschmieren liess...

Deutschland und Europa ist gut beraten die EZB abzuschaffen oder durchgreifend zu reformieren - noch besser wäre es ein Vollgeldsystem einzuführen, was den IWF in der Bedeutungslosigkeit versinken lassen würde. Denn der IWF ist ein Teil der Internationalen Weltfinanzmafia und verantwortlich für den Tod von Abertauseden Menschen, in den Ländern wo der IWF tätig geworden ist. Anleger egal welcher Nation sollten diese Iinstitutionen vollumfassend zur Rechenschaft ziehen.

Der Weltgeldbetrug hat einen Namen - Goldman Sachs, Rothschild, JP Morgan, Rockefeller und der CIA... 

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Dienstag, 13. Dezember 2016

Dow Jones - ein Longtail Up mit 42 Kreuzen...

Für die Geschichtsbücher - der folgende Point and Figure Chart zeigt ein Long Tail Up mit 42 Kreuzen. Dieses Long Tail Up ist Ausdruck eines heiss gelaufenen Marktes. Zwar kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Dow Jones vorweihnachtlich die 20000´er Mark touchiert, damit die Lügenpresse ihre Schlagzeilen hat - vermutlich dürfte dann aber den Bullen die Luft ausgehen.

Long Tail Up im Dow Jones mahnt zur Vorsicht...

Chart stockcharts,com


Longtail Ups mit 40 Kreuzen und mehr sind selten und bei den großen Indizes bin ich diesen noch nicht begegnet - zumindest nicht mit 40 + x Kreuzen. Ein Longtail Up mit 20 Kreuzen ist schon eine Seltenheit in einem Index, aber 42 Kreuze sind einen Eintrag in die Geschichtsbücher wert. Die Frage die sich stellt, halten die Bullen noch weiter durch und können sie noch etwas drauf packen - oder würgt Yellen morgen die Träume der Bullen jäh ab? 

Draghi hat diese Rally mit der Altersversorgung der Europäer finanziert - das sollte man nicht vergessen. Für diese Rally auf der andren Seite des Atlantiks werden in Europa viele Menschen in die Armut abgleiten - besonders im Alter. Denn mit der Altersvorsorge der Deutschen, die Draghi in Staatsttreichmanier mal kurzerhand entwertet hat wird dieser Anstieg bezahlt. Wie lange diese Umverteilung noch läuft ist unklar. Zeichen einer Blasenbildung zeigen sich in den USA. Es spielt keine Rolle, wer die US-Aktienmarktblase ansticht - nur wenn sie platzt, dann geht es jäh nach unten. Daher kommt dem Stop Loss im P&F Chart eine elementare Bedeutung zu. Unterhalb von 19100 Punkten im P&X Chart neu auftretende Kreuze dürften dann zu einer High Pole Warnung führen und die Schafe abrasieren.

Die Rally im Dow Jones hat Blow Off Charakter - zumindest im mittelfristigen Zeitfenster - langfristig wurde der deckelnde Aufwärtstrendkanal nach oben verlassen. Ein Zeichen für ein mögliches hyperinflationäres Szenario in den USA. Wenn dem so ist, dann dürften alle Zinsanhebugen der FED in Zukunft verpuffen - und zwar wie Seifenblasen. Selbst bei Zinsen von 6 oder 10 Prozent dürfte die FED bei einem sich selbst verstärkenden Hyperinflationären Geschehen keine Mittel mehr haben den Crash des Dollars einzufangen. Man darf gespannt sein, wie die Hochfinanz verhindern will, dass der Betrug der Massen mit dem Dollar auffliegt?

Fazit: Oberhalb 19100 Punkten im P/F Chart ist die Bullenstampede noch intakt - allerdings sollte von nun an mit zumindest kurzfristigen Rückschlägen gerechnet werden. Mindestens drei rote Kreise können der Beginn einer Topbildung sein. Solange es nicht mehr als ein three high box Reversal wird, kann der Dow anschliessend noch einmal ein paar letzte Avancen auf der Oberseite machen. Dann aber dürfte der Markt zumindest in Richtung 19100 Punkte abschmieren. So zumindest der aktuelle Stand. Steigt der Dow ungebremst weiter, dann wird der Stop sich entsprechend weiter nach oben verschieben.

Die angekündigten Weihnachtsgeschenke im Dow wie auch DAX gab es mehr als zur Genüge. Doch Anleger sollten sich auch der Risiken bewusst sein. Denn der breite Markt läuft NICHT! Sprich es handelt sich um ein solitäre Geschehen, dass Fragen hinsichtlich der Nachhaltigkeit des Moves im Dow Jones aufwirft.

Klar bearish wäre ein Fall unter 18700 Punkten im Dow Jones. In dem Fall wäre eine Bärenmarkt zu diskutieren. US-Aktien befinden sich in einer Blase. Diese kann auch noch weiter aufgepumpt werden. Sollten die Aktien trotz Zinserhöhung weiter steigen, dann wird es im nächsten Jahr vermutlich drei bis vier Zinserhöhungen geben, bis den Bullen alles um die Ohren fliegt.  Der Zinsanstieg wird dann von den Aktionären m Dow Jones bezahlt.

Food for Thought.



EUR/CAD - wo liegen die Stops?

Der Euro musste gegenüber fast allen Währungen in den letzten Handelstagen zum Teil deutliche Verluste hinnehmen - so auch gegen den Kanada Dollar. Im Rahmen des sell off artigen Abverkaufs rutschte der EUR/CAD unter die "Psychomarke" von 1.40 EUR/CAD und markierte ein Jahrestief und Zweijahrestief bei 1.3819 EUR/CAD. Seit diesem Tief vom Freitag geht den Bären - zumindest temporär die Puste aus. Dies kann nicht verwundern notiert der Kurs des Paares unterhalb der Wochen, wie auch der Tagesbollinger Bande. Nach dem Tief bei 1.3819 EUR/CAD kam es zu einem Rebound an die 1.3986 EUR/CAD Marke. Damit notiert EUR/CAD immer noch unterhalb des Vorjahresschlusskurs  aus 2014 bzw. des Eröffnungskurses bei 1.4060 EUR/CAD. Die bärisch gestimmten Teilnehmer dürften auf ein negatives Schiebemuster setzen, gehen aber damit zum aktuellen Zeitpunkt ein Risiko ein. Denn sollte EUR/CAD oberhalb der 1.4060 EUR/CAD Marke dieses Jahr beenden und nicht auf dem aktuellen Kursniveau, dann wäre im kommenden Jahre eine Aufwertung des Euros gegen den Kanadadollar wieder zusehends wahrscheinlicher.

Die charttechnische Situation ist daher tricky. Die Shortseller dürften vermutlich oberhalb von 1.40/EUR/CAD ihre Positionen schliessen,bzw. bei fallenden Kursen ebenso und dann den Jahresauftakt abwarten. Den es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es Anfang des Jahres im EUR/CAD wieder mehrere hundert Pips mit dem Euro nach oben geht. Unterhalb der Tages und Wochenbollinger, was wiederum ein bearishes Zeichen ist, bleiben Shortpositionen zum gegenwärtigen Zeitpunkt doch mit starken Reaktionsrisiken behaftet. Sollte der EUR/CAD gar zum Jahresende wieder bei 1.4231 dem Monatseröffnungskurs notieren, dann wären alle bearishen Avancen bereits wieder obsolet. Umgekehrt würde selbst ein Unterschreiten der 1.3819 EUR/CAD Marke vermutlich anschliessend wieder zu einem Anstieg in Richtung 1.4060 bzw. 1.4124 EUR/CAD führen.

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Montag, 12. Dezember 2016

Die Finanzmafi, das Gold und die Aktien...

Das Geld- und Mafiakartell mit ihrem Betrugsgeldsystem kämpft um ihr Überleben und um ihre jahrzehntelangen, inzwischen mehr als 100 Jahre geltenden Privilegien. Nicht ohne Grund werden bestimmte Termine des organisierten Verbrechens auf bestimmte Tage und Monate oder aufs Jahresende gelegt. So ist es gängige Praxis, wie ich aus Beobachtung von mehr als 30 Jahren am Finanzmarkt weiß, dass Märkte, nachdem man monatelang die Anleger, oder besser die Schafe, in die Irre gelockt hat und sprichwörtlich beschissen und desinformiert hat, dann zumeist gegen Jahresende oder zumindest am Ende eines bedeutenden Zeitfraktals, abrasiert. Entweder nach oben oder nach unten.

Das die Zinserhöhung in den USA kommen wird, gilt inzwischen als sicher, so zumindest die Lesart des Marktes im Hinblick auf die Sitzung der FED am kommenden Mittwoch. Und warum wird die FED ausgerechnet zum Jahresende die Zinsen erhöhen? Klar, es geht dem organisierten Verbrechen der Finanzmafia nur darum den Betrugscharakter des Dollarzentrierten Geldsystems nicht auffliegen zu lassen. Denn im Grunde weiß jeder, dass mit jeder Zinserhöhung die Geschwindigkeit zum Staatsbankrott der USA sich beschleunigt. Wenn die FED die Zinsen erhöht, dann nicht weil die Wirtschaft der Amerikaner besser liefe, nein, sondern weil der Markt für US-Bonds inzwischen deutliche Risikoaufschläge verlangt. Diese steigen, weil die Schulden der USA de facto uneinbringbar sind. Eine Zinserhöhung der USA am Mittwoch ist folglich eine Nebelkerze zur Verschleierung des schleichenden Bankrotts des Dollars, der die FED zum Handeln zwingt Man wird dies medial sicherlich nutzen um dem echten, ehrlichsten Geldsystem der Welt erneut den Krieg anzusagen. Denn die Finanzmafia duldet kein Gold und Silber in der Hand der Massen. Daher wird diese auch bereitwillig presiliche Kollateralschäden an den Aktienmärkten erneut in Kauf nehmen, wenn es darum geht die Silber und Goldnotierungen nach unten zu manipulieren. Gerade zum Jahreswechsel muss der Mafia im Weltgeldbetrugssystem dieses gelingen, denn andernfalls fliegt das Dollarbetrugsmodell umgehend auf. Folglich dürfen sie sich schon einmal Schlagzeilen der folgenden Sorte vorbereiten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon an alle Redaktionen und den Nachrichtensendern in aller Welt griffbereit vorliegen:

"Zinsen in den USA steigen - FED hebt den Leitzins auf 0.5 Prozent an - Gold geht auf Tauchstation - Dollar steigt..."

Danach gibt es wieder die übliche Propaganda, die dann von sogenannten "Experten" die auf der Gehaltsliste der Finanzmafia stehen, verbreitet wird, Ziel der Inszenierung dürfte es sein, dem Goldpreis als Echtgeldsystem eine volle Breitseite zum Jahresende zu verpassen. Denn nichts ist gefährlicher für die Finanzmafia wenn die Massen dem Betrugssystem des Dollars und des Euros, wie auch andere Fiatmoneysystem auf die Schliche kommt.

Ob die Opteration "Goldkill" klappen wird? Falls ja, so dürfte es wie bei jeder der kostspieligen Attacken der Zentralbanken auf der Welt liebstes Geld - dem Gold und Silber - zu Kollateralschäden an den Aktienmärkten kommen. Denn wenn Zentralbanken die Edelmetallpreise mit Milliardensummen versuchen zu manipulieren, dann fehlt dieses aus dem Nichts geschöpfte Kapital, dass in Gold und Silbermarkt wieder umehend zerstört wird, an den Aktienmärkten. Niemand kann ohne Deckung durch Zentralbanken dauerhaft die Echtgeldsysteme aus Gold und Silber aushebeln. Jede Manipulation . und mag sie noch so gut vorbereitet sein, fliegt irgendwann auf.

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass auch 1 Jahr vor der Hyperinflation in Deutschland, selbst Zinsen von 6 Prozent pro anno, den Kollaps eines ganzen Währungsystems nicht verhinderten.

Wer also meint mit 0.5 Prozent Zinsen würden die USA auf einen besseren Weg einschwenken, den düffte die Realität aus gallopierender Inflation schneller einholen als den meisten Anleihebesitzern und Inhabern von Lebensversicherungen lieb ist.

Kurzum die FED kann noch so viele Worthülsen in die Mikrofone posaunen - dauerhaft wird sich der Dollar nicht halten - zumindest wird er Gold und Silber auf Lange Sicht nicht überleben.. Eher geht der Dollar unter, als dass die Menschen Gold und Silber nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren.

Daher muss davon ausgegangen werden dass ähnlich wie Indien, die Finanzkartelle auch ein Goldverbot in anderen Ländern anstreben. Goldverbot ist aber bereits ein Offenbarungseid einer Nation oder eines Staatenverbundes.

Die USA und die Massenmedien werden daher alles daran setzen, den Euro zum Jahresende zur Parität - oder zumindest unter die 1.0480 EUR/USD zu prügeln, in der Hoffnung weiter Anleger in die Betrugsmasche des Dollars zu führen und dann später abzurasieren. Dazu muss man aber den Euro vorher nochmal ansteigen lassen, damit die Durchschlagskraft auf der Unterseite ausreichend Momentum erfährt um die Ziele der Mafia zu erreichen. Offen bleibt aber, ob die Marktteilnehmer den Unsinn der FED Kollaborateure nochmals glauben. 

Sollte die FED allerdings wieder vertagen, dann geht der Dollar schneller den Bach runter als Trump lieb sein könnte. Die FED könnte also versuchen Trump durch das Abblasen der Zinserhöhung vom Thron zu stürzen. Somit muss auch die Möglichkeit eines Dollardebakels diskutiert oder zumindest in Erwägung gezogen werden...


Frau Professor Gertrud Höhler über Merkels Fatalismus und Entnationalisierung...

Ein hervorragender Vortrag über die Gefahren für Deutschland und Europa, welche durch den "Split in der Werthaltung" der Bundeskanzlerin für die Gesellschaft und den Souverän resultieren und die, so Frau Professor Köhler sehr gefährlich sind.. Die vielen zahllosen Verletzungen der freiheitlich demokratischen Grundordnung durch die "Einheitspartei" in Berlin können die Demokratie in Deutschland und Europa "unheilbar krank" machen, ähnlich wie viele kleine Wunden die einem Organismus zugefügt werden früher oder später zu einer Sepsis führen...



Der Vortrag beleuchtet klar und sauber formuliert die im Grunde skandalösen Zustände, die sich entwickelt haben, auch im Hinblick auf die bemerkenswerte Zerstörung der Assets von Unternehmen in Europa bis hin zu den Banken, die Frau Professor Höhler als "merkwürdige Veräusserungsprozesse" bezeichnet.

Auch geht sie auf den "Brainwash" durch das politische Vokabular der Politiker und der Medien ein. Sie zeigt auch auf, welch fatale Konsequenzen die Migrationspolitik und die Einladung der  Kanzerlin auf Flüchtlinge hat - nicht nur weil viele die dem Ruf der Kanzlerin gefolgt sind, im Mittelmeer ertrunken sind....