Mittwoch, 8. Juli 2015

Tokio über 4 Prozent im Minus und Hongkong fast 7 Prozent im Minus...

Und hierzulande wird in den Medien nur über Griechenland debattiert. Bemerkenswerte Ignoranz und Arroganz der Mainstreammedien zu den Vorgängen in der Welt.

Diese sollen aber nicht weiter kommentiert werden. Der DAX ossillierte um die 10747 Marke - schloss gestern sogar deutlich darunter - während der DAX Future sich über diese Marke wieder retten konnte. Welcher Schlusskurs ist nun massgeblich - der Future oder der DAX Schlusskurs um 17:35 MESZ?

An dieser Frage streiten sich die Geister. Im Zweifel hat der DAX bei der Risikogemengelage recht. Bestätigt sich der Schlusskurs unterhalb der 10747 auf Wochenbasis, so sehe ich durchaus weiterhin noch Abwärtsrisiken für den DAX. Der Ölpreis ist inzwischen deutlich von seinen Zwischenhochs bei über 70 Barrel herunter gekommen. Auch Gold und Silber als Alternativen zum Scheingeldsystem sind erneut etwas preiswerte zu kriegen. Gold und Silbersparer erhalten dadurch mehr Gold und Silber auf ihren Sparplan. Langfristig sollte sich das auszahlen. Man darf gespannt sein, wie lange auch hier die Massen den Politverbrechern und den Verdummungsmedien auf den Leim gehen werden.

Griechenland zeigt einmal mehr, zuwas alles die Kreise, die gern als Eliten bezeichnet werden, im Stande sind.

Griechenland - ein Triumph der Schwarmintelligenz...

...über mafiös organisierte Strukturen brandgefährlicher antichristlich geprägter Parteidespoten und Parteibonzen in der EU. Man kann dem griechischen Volk nur gratulieren zu der klugen Entscheidung sich jedweder Bevormundung durch die EU-Despoten und andere mafiöse organisierte Strukturen des Weltfinanzsystems zu entledigen. Es ist der Sieg der Schwarmintelligenz über die Frechheiten und Dreistigkeiten eines pervertierten und nach Macht strebenden EU-Korruptionssystems welches beispiellos ist in der jüngeren Geschichte. Es ist die Kampfansage an die Faschisten in einer antidemokratischen Organisation die vermeintlich demokratische Ziele verfolgt, aber keine demokratische oder auch sonstwie geartete Legitimation besitzt. Gleichwohl hätten die Griechen sinnvollerweise, wie Vaclav Klaus es empfahl, anstatt über Sparmassnahmen, über einen Austritt aus der Eurozone abstimmen sollen.

Als Deutscher wünscht man sich, dass in solch wichtigen Fragen wie der Einführung des Euros, des ESM und vielen anderen Dingen mehr, das deutsche Volk ebenso einbezogen worden wäre. Doch im Gegensatz zur Griechenland hat man das deutsche Volk nie mit Ja oder Nein zu solch entscheidenden Fragen wie der Euroeinführung abstimmen lassen. Das gleiche gilt für den ESM und andere Verbrecherinstrumente.

Es stellt sich die grundlegende Frage, ob das Volk, dass man nicht direkt gefragt hat, sich überhaupt an Weisungen der EU und des ESM in der Zukunft gebunden fühlen wird. Zweifel sind angebracht. Denn wie bei der GEZ-Zwangsgebühr, die den Menschen in diesem Land aufgestülpt wurde, wird sich nun bei den durch die Berliner Verbrecher Syndikate organsierten Zerstörung des deutschen Wohlstandes einiges an Lasten auf die Deutschen zukommen - Lasten die niemals entstanden wären, wenn man das Volk und seine Interessen ernst genommen hätte. Die Abschafffung des Goldstandards war ein Fehler, die Abschaffung der DM ein weiterer. Der ESM und die de facto Entmachtung des Souveräns und die Einschränkung der persönlichen Freiheiten hierzulande und in Europa sind der Nährboden für Volksaufstände und Bürgerkrieg in Deutschland und anderen Teilen Europas.

Doch geldpolitisch betrachtet verlieren die USA nun eine Einnahmequelle - und laufen Gefahr duch das griechische Votum am Ende ebenso an Macht und Einfluss zu verlieren. Das System der Ausbeutung anderer Nationen durch die US-Finanzmafia stößt an ihre Grenzen - und mit dem griechischen Votum wird der US-Dollar grundsätzlich ebenso in Frage gestellt. Man könnte auch sagen - fällt der Euro, dann fällt auch der Dollar. Denn beide Scheingeldsysteme sind zu eng miteinander inzwischen verflochten.

Geht Europa unter, dann sind auch die USA weg vom Fenster...

Erst wenn die Systeme sich im Sinne einer friedlich freiheitlich demokratischen Grundordnung die Interessen des Volkes und damit der Menschen, der Leistungsträger in einem Land, und nicht der Banken und der Geldschneider vertreten, wird es zu einem nachhaltigen Wertewandel kommen. In den jetztigen Strukturen mit einer kollektiv korrupten und dementen EU-Konzernoligarchie aus Schwachmanen und Finanzhaien und im Grunde schwerstkriminellen Politikern, die Meineide auf das Grundgesetz geschwört haben, und meinen das Schulden in einem Schneeballsystem den Kollaps desselben verhindern würden, wird man keinen Blumentops gewinnen - im Gegenteil statt Schäden zu minimieren, betreibt man in Brüssel.Paris und Berlin zu Lasten der Menschen eine mehr als gefährliche Politik der Schadensmaximierung.

Das Griechenland und damit das Volk diesem Weg eine rote Karte zeigt ist gewiss ein Sieg der Griechen, die durchaus wissen dürften, dass auch ein Austritt aus dem Euro ihnen zunächst schwere Schäden zufügen wird, aber langfristig sicherlich mehr Lebensglück bescheren wird, als den Weg von IWF, EZB und EU-Despoten zu gehen, die sich medial als vermeintliche Demokraten ausgeben und in Wirklichkeit machtgeil und dumm - ja im Grunde hochgradig korrupt sind.

Die Schwarmintelligenz siegt immer über Einzelpersonen und Ogranisiationen. Dass diese sich nun winden und herumlamentieren liegt auf der Hand. Doch ihrem eigenen Untergang und dem der Schuldgeldsysteme in aller Welt werden sie nichts mehr entgegen zu setzen haben - ausser Krieg, Tod und Zerstörung. 

Die letzten Mittel jener, die versuchen ihre Macht mit allen Mitteln zu erhalten. Untergehende Imperien machen davon leider zu gerne Gebrauch. Das war im alten Rom so und das wird diesmal nicht anders sein. Europa drohen von nun an schwere soziale Unruhen - schlimmstenfalls wird es Krieg geben.

Angela Merkel und ihr Finanzminister, aber auch ebenso die etablierten anderen Parteien, wie die Grünen und die FDP haben den Deutschen Sparern und Steuerzahlern gigantische Vermögensverluste in historischem Ausmass beschert. Diese sind zwar noch nicht amtlich, dürften aber mit einem nun zusehends wahrscheinlicheren Default Griechenlands weitere Armut in Deutschland erzeugen.

Wie gesagt im Mittelalter wurden von Plebs Regierungschefs und Banker die die Ersparnisse ihrer Bürger veruntreuten am nächsten Baum aufgehangen. Warum sollte es diesmal anders sein?

Dienstag, 7. Juli 2015

Da weiss man nicht mehr was man dazu noch sagen soll...

Da ich kein Fernsehen sehe und mir den Schund in den Massenmedien erspare, kriege ich natürlich derartige Propaganda des Chefredakteurs der ARD nicht mit. Das man dafür noch Zwangsbeiträge bezahlen muss, für Dinge dich man nicht nutzt schlägt dem Fass wahrlich den Boden aus. Dafür fehlen einem nur noch die Worte....




Vielen Dank für den Hinweis eines Mitlesers zu den Auswüchsen in der öffentlich rechtlichen Berichterstattung. Sowas ist Chefredakteur im öffentlich rechtlichen Fernsehen und nennt sich Journalist. Unfassbar was inzwischen in diesem Land abgeht...

Wenn der Absperrhahn klemmt - was tun?

Urlaubszeit ist Reisezeit - und viele verreisen ohne ihre Hauswasserleitung oder die ihrer Wohnung abzusperren. Es ist noch nicht lange her, da kam ich an einem Wochenende in den Notdienst einer Praxis und fand ein ganzes Untersuchungszimmer unter Wasser vor. Der Hausmeister hatte, nach dem die Wassermassen eine Etage tiefer in die Station tropften als Ursache eine geplatzte Druckwasserleitung unter Tisch, jene mit der Stahlummantelung, lokalisert und sinnigerweise den funktionierenden Absperrhahn des Waschbeckens zugedreht. Gleichwohl war der Wasserschaden enorm und das Untersuchungszimmer nicht mehr brauchbar. Das edle Holzparkett war an vielen Stellen aufgebrochen und hatte sich vom Untergrund gelöst. Totalschaden.

Nun geht bei solch einem Schaden nicht nur ihre Wasserrechnung in unzumutbare Höhen, vor allem falls über Wochen ein solcher Defekt während ihrer Abwesenheit auftreten sollte, sondern ihre durch den Wasserschaden geschädigten und mehr noch genervten Nachbarn dürften ihnen ebenfalls die Schäden an Wohnung und Hausrat in Rechnung stellen. Sowas kann dann schnell in die Abertausende gehen. Ein Grund mehr sich mit diesen unscheinbaren Wasserabsperrventilen zu beschäftigen, vor allem wenn man eine Urlaubsreise plant.

Heute vormittag war ich damit beschäftigt das Absperrventil wieder gangbar zu machen. Denn auch mit dem größten Kraftaufwand liess es sich nicht mehr drehen - weder auf noch zu. Es war schlichtweg zugekalkt. Soweit so gut. Also die Hausverwaltung angerufen und auf das widerspenstige Absperrventil hingewiesen. Doch die erklärte, dass es sich um Sondereigentum handle - konnte mir aber nicht die Rechtsgrundlage dafür nennen.

Inzwischen bin ich ein Stück schlauer - Absperrventile in der Wohnung sind tatsächlich Sondereigentum, sofern seitens der Eigentümergemeinschaft keine anderweitige Regelung im Sinne eines Gemeinschaftseigentums getroffen wurde. Mieter können sich freuen, denn für die Reperatur muss der Vermieter aufkommen.

Allerdings gibt es da noch die Sache mit dem Eigenanteil im Mietvertrag. 150 Euro für ein bisschen festsitzendes Absperrventil. Das ist dann doch ein Stück des guten zuviel.

Also nochmal ran an das Corpus delicti. Vorsicht ist angesagt - denn mit roher Gewalt kann man mehr Schaden anrichten als man denkt. Denn wird das gute Ding undicht, dann ist eine Grossreperatur fällig. Nach dem großer Kraftaufwand wie eingangs erwähnt nicht zum Ziel führt musste nun der Grips ran.

Verkalkungen sind die Ursache Nummer eins bei klemmenden Absperrventilen. Kalk kann man zerbröseln. Also erscheint es ratsam das Abperrventil zunächst mit kleinen Bewegungen ruckartig hin und her mechanisch zu bearbeiten, in der Hoffnung, dass dadurch die Verkalkungen im Ventil mobilisiert und sukzessive aufgebrochen zerbröselt werden. Und sollte das nicht helfen so könnte man versuchen mit Essigessenz die Ventilachse zu tränken und einwirken zu lassen.

Frauen sollten dieser Arbeit besser einem starken aber feinfühligen Mann überlassen - der mit etwas Grips und Einfühlungsvermögen sich dem Absperrventil annimmt. Denn etwas Kraftaufwand ist sicherlich von nöten. Mit der Brechzange in Form einer Wasserzange, sollte man jedoch nicht gleich aufmaschieren. Sie stellen vielmehr das letzte Mittel dar, falls manueller Kraftaufwand nicht ausreichen sollte.

Bei der zusätzlichen Anwendung von Salzsäure wären entsprechende Schutzmassnahmen erforderlich. Doch ich brauchte weder Salzsäure noch Essigessenz um das Absperrventil wieder gangbar zu machen. Tatsächlich konnte mit etwas Kraft aber vor allem mit schnellen kleinen Bewegungsamplituden am Apsperrventil nach wenigen Minuten ein erster Erfolg verzeichnet werden. Es liess sich, wenn auch zunächst etwas zäh in die leicht schliessen und leicht öffnen - nicht viel aber spür und sichtbar. Die mechanische Zerbröselungstaktik zeigte ihre Wirkung, der Kalk wurde offenbar an den entscheidenden Stellen ohne rohe Gewalt und Lötbrenner und ähnlichen martialischen Eingriffen, mobilisiert. Ein bis zwei Minuten später liess das Absperrventil sich dann vollständig wieder öffnen und schliessen.

Kalk bietet Legionellen Unterschlupf in der Kaltwasserleitungen...

Bildquelle: CDC - Leginellen
 ...lassen sie nach der Arbeit an der Wasserleitung reichlich Wasser für mehrer Minuten durchlaufen. Verzichten sie zunächst aufs Duschen oder Baden bis die Rohrleitung ordentlich durchgespült wurde.

Nur aus dem Wasserhahn floss nun eine grüne trübe Brühe und die spuckte und sprotzte. Es dürfte sich um Kupferoxid und die freigesetzten Kalkreste gehandelt haben, die durch die Wiederbelebungsmassnahmen des Absperrventils freigesetzt wurden. Das die Funktion des Absperrventils wieder vollständig hergestellt war, war auch daran zu erkennen, dass bei geöffneten Wasserhahn die Wasserzufuhr unterbrochen werden konnte, wenn das Absperrventil geschlossen wurde. Damit war eine teure Reperatur die mich mindestens 150 Euro gekostet hätte überflüssig. Das ganze noch auf Dichtigkeit abschliessend prüfen und ok ists. Ein netter Stundenlohn für gerade einmal 20 Minuten Zeitaufwand. Dafür gehen manche Menschen 2 Tage arbeiten, andere in Europa sogar einen ganzen Monat, z.B. in Polen.

Natürlich hatte ich Glück - denn die Idee mit der mechanischen Mobilisierung der Verkalkung hätte auch scheitern können - und dann wären Umschläge mit Essigessenz - notfalls für einige Tage oder auch Salzsäure am Hahn notwendig geworden. Das Heissmachen ist hingegen so eine Sache - denn dabei kann man auch viel kaputt machen. Dies sollte man dann doch dem Fachmann überlassen - auch im Hinblick auf mögliche Haftungsfragen.

Fazit:

Die häufigste Ursache für schwere Wasserschäden während der Abwesenheit der Bewohner sind geplatzte Druckwasserleitungen. Daher empfiehlt es sich vor einer längeren Urlaubsreise auch darauf zu achten, dass die Absperrhähne für die Wasserversorgung geschlossen werden. 

Sollte das Absperrventil bzw. der Absperrhahn klemmen, dann ist nicht zwingend direkt der Installateur notwendig. Denn die häufigste Ursache für klemmende Absperrventile sind Verkalkungen. Kalk ist porös - somit sollten leiche mechainische induzierte Bewegungen bereits ausreichen um nach einige Minuten erste Anzeichen für eine Lösung des festsitzenden Absperrventils zu erzielen. 

Rohe Gewalt, z.B. mit einer Wasserpumpenzange ist so eine Sache. Bevor man zu solch martialischen Lösungen greift, wäre die chemische Mobilisierung des Kalkes anzustreben.

Also Essigsäure löst Calciumcarbonat (also Kalk) auf, das weiss man eigentlich aus dem Chemieunterricht noch. Dazu sollte das Ventil im Bereich der Achse satt mit Essigessenz getränkt werden und dieses lange, lange einwirken lassen. Sollte dies auch nicht helfen so kann man überlegen mit Salzsäure (Schutzausrüstung und Schutzbrille und Handschuhe nicht vergessen!!!) die klemmenden Ventile wieder gangbar zu machen. Als ultima ratio vor dem Austausch käme noch warm machen in Frage - aber vorsicht: Nicht das Haus in Flammen stecken!.

Natürlich stellt dieses Fazit nur meine eigene Ansicht zur Problematik bei klemmenden und verkalkten Absperrventilen dar. Ich weise darauf hin, dass ich kein Installateur bin. Diese dürften vielleicht noch andere Mittel und Wege kennen ein klemmendes Absperrventil wieder gangbar zu machen. Gleichwohl hat es bei mir funktioniert. Im Zweifel oder wenn sie unsicher sind, sollten sie dennoch besser den Fachmann anrufen und das Absperrventil gleich austauschen lassen.

Achten Sie darauf, dass einmal gangbar gemachte Absperrventil regelmässig mechanisch am leben zu erhalten - sprich es 1-2 pro Woche oder Monat zu bewegen, damit es gar nicht erst zu Verkalkungen kommen kann. Denn beim nächstenmal lässt es sich vielleicht auch mit den genannten weiteren Methoden nicht mehr mobilisieren - und dann wird es richtig teuer.

Und wenn sie jetzt vor der Fahrt in den Urlaub daran noch denken, dass die Wasserleitungen abgesperrt werden, dann erleben sie nach ihrer Rückkehr sicherlich kein bösen Überraschungen, die ein Wasserschaden gleich welcher Ursache bei Ihnen und ihren Mitbewohnern auslösen könnte.

Der "Wasser-Stop" vor dem Urlaub ist also ein Muss. Problematisch wird es nur, wenn sie ihre Blumen bewässern müssen. In dem Fall sollten sie sich vielleicht die Hilfe durch den Nachbarn suchen oder eine Regentonne mit angeschlossener Pumpe verwenden. Bewässerungssysteme gibt es in den verschiedensten Ausführungen im Handel. Da dürfte auch für sie was dabei sein.

Eine Regentonne kann in einem Krisenfall zudem wertvolle Dienste leisten. Sichert sie doch ihre Versorgung mit Brauchwasser für den Fall, dass die Stromversorgung mal längere Zeit ausfallen sollte, ohne dass sie gleich einen Notbrunnen ihrer Gemeinde aufsuchen müssen, an dem sie in einer Krisensituation sicherlich Stunden an Wartezeit verbringen müssten.

Achten sie darauf, nach der Mobiliserung ihres Absperrventils oder nach Arbeiten an der Wasserleitung das Wasser für einige Minuten laufen zu lassen. Denn Kupferoxid gehört nicht in den Organismus - ebensowenig wie verdünnte Salzsäure oder andere Rückstände - einschliesslich Legionellen die rein theoretisch auch in verkalkten Absperrventilen sich eingenistet haben könnten...

Montag, 6. Juli 2015

DAX 747 - auf den Punkt genau...

Der DAX hat auf den Punkt genau die im April prognostizierte Zielmarke bei 10747 Punkten heute im frühen Handel erreicht. An der im Juni gemachten Grundaussage hat sich weiterhin nichts geändert. Hier noch einmal zum nachlesen:


Die zentrale Aussage von Anfang Juni hat weiter Bestand:

"...Damit bewegt sich der DAX im Rahmen des bereits vor Wochen skizzierten Szenarios eines Abverkaufs, der bis mindestens 10747 Punkte reichen sollte. Bei Unterschreiten der 10747 Punkte Zielmarke vom April diesen Jahres wäre auch ein Backtest des Hochs aus 2014 noch als normal anzusehen, welches bei 10072 Punkten markiert wurde.

Oberhalb von 10 000 Punkten ist der DAX Bullenmarkt noch nicht gefährdet - allerdings unterhalb von 10 000 Punkten wird das ganze mehr als ungemütlich werden. Entscheidend dafür wäre ein Monatsschlusskurs. Doch solange dieser nocht vorliegt, könnte der DAX bei einem Abprall oberhalb von 10072 Punkten wieder anfangen zu steigen. Solange aber keine valide Impulsumkehr vorliegt, bleibt das ganze ein Vabanquespiel. ..."
Ich mach es kurz - derzeit läuft ein technische Reaktion auf den Abverkauf heute morgen. Doch schon jetzt ist klar, dass diese nicht intime verläuft, so dass von einer Impulsumkehr nicht gesprochen werden kann. Der Abwärtstrend im DAX ist nach der Dow Theorie weiter intakt - lower lows und lower highs - signalisieren für die Bullen weiterhin schweres Fahrwasser. Ein Antieg in Richtung Freitagsschlusskurs, so denn er überhaupt kommt, dürfte von jenen, die noch oberhalb von 11000 Punkten, der Pschomarke, Positionsschieflagen haben zum Schluss der Position genutzt werden.
Es gilt weiter, wie schon vor 3 Monaten an dieser Stelle proklamiert wurde - die 10747 Indexpunkte darf auf Schlusskursbasis nicht mehr unterschritten werden. Sie dürfte vermutlich noch mindestens einmal getestet werden. Ein dritter Test der Marke wäre hingegen als ein Hinweis zu sehen, dass weiterer Abgabedruck folgen wird. In dem Fall wäre vermutlich bei einem vierten Test der Bruch und die Auslösung eines starken Verkaufssignals zu diskutieren.

Hinweise:

Kein Interessenkonflikt.

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