Samstag, 6. Mai 2017

TURN - 180° Degree Capital mit Longsignal...

Die Aktie von Harris und Harris hat in den letzten Monaten eine durchgreifende Restrukturierung erfahren und ist als ehemaliges Ventureunternehmen zu einem Turnaroundkandidaten avanciert. Sinnigerweise heist das Unternehmen nach der 180° Gradwende im Unternehmen nicht nur 18ß° Degree Capital sondern hat als Kürzel auch noch TURN im Programm. Geschickt gemacht und durchaus interessant. 

TURN - ist das der turn around?

Quelle: Stockcharts.com
Ausbruch aus dem Abwärtstrend signalisiert potentielle langfristige Trendwende...

Denn der Kurs der Aktie notiert bei 1.60 Dollar an einem Kummulationspunkt im übergeordneten Kontext und schickt sich an ein "großes" Recersal Pattern im langristigen Kontext hinzulegen. Der innere Wert der Aktie mit seinen Beteiligungen soll bei 2.43 USD je Anteilsschein liegen, was nicht einmal mehr rund 50 Prozent über dem aktuellen Kurs liegt. Das zukünftige Aufwärtspotential des Unternehmens dürfte auch durch den Anlageerfolg des Managements und neuen Portfoliomanagers Kevin M. Redino, der ehemals bei Black Rock für Value Investing im Bereich von small caps zuständig gewesen sein soll, abhängen. 

Kurzfristig erscheint ein weiterer Anstieg der Aktie in Richtung seines inneren Wertes wahrscheinlich. Sollte die neue Strategie des Managements Erfolg haben und die beiden Portfoliomanager entsprechenden Anlageerfolg verzeichnen, dann wären langfristig auch weitaus höhere Kurse zu diskutieren. Insofern wird es interessant sein, ob der Markt dem Unternehmen in Zukunft einen entsprechenden good will auf den inneren Wert zuschreiben wird und das Potential der bereits bestehenden Beteiligungen wird heben können. Falls dies gelingt dürfen Anleger auch wieder eine Rückkehr in den Bereich von 4-6 Dollar träumen und extrem optimitische Marktteilnehmer auch wieder von zweistelligen Kursen träumen. Für solche Szenarien müssten aber dem Mamagement einiges einfallen. Realistisch erscheint aber auf kurz und mittelfristige Sicht ein Rücklauf an die 200 Wochenlinie bei derzeit 2.46 USD je Anteilsschein. Interessanterweise würde ein solcher Anstieg langfristig einen 50/200 MDA Bullish cross over auslösen, was wiederrum zu eine Kaskade an Kaufsignalen führen würde. Ein Bruch der .3.80 USD Marke würde per weekly oder Monatsschlusskurs daher Anschlusskäufe zur Folge haben. Ein entsprechender Short Squeeze wäre beispielsweise dazu in der Lage solche Signale auszlösen. Der Anstieg des Unternehmenswertes würde sicherlich neue Gestaltungsmöglichkeiten zur Folge haben.

Fazit: Das kurz- und mittelfristige Set up bei 180° Degree Capital deutet tatsächlich auf einen langfristigen TURN bei dem Unternehmen hin. Shorteindeckungen könnten einen mittel- und langfristigen neuen Bewegungsimpuls bei der Aktie auslösen, der einen weiteren rund 40-50 Prozent Kursanstieg zur Folge haben kann. Mit Blick auf die Unterbewertung und die positiven Divergenzen die nun anfangen sich aufzulösen, kann und sollte ein weiterer Kurssprung diskutiert werden. Denn immerhin besteht die MACD Divergenz bereits seit Anfang 2016, was auf eine entsprechende Entladung des positiven Spannungsbogens zur Oberseite hindeutet.

RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS




Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über  Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.



Alle Rechte vorbehalten.

Freitag, 5. Mai 2017

Brent mit Reversal - DAX weiter im Bullenmodus...

Es hat Monate gedauert und war extrem zäh - der Schluss der Kurslücke beim Öl bei der Sorte Brent bei 47 USD vom Vorjahr. Damit dürfte der Ölpreis sich zunächst auf der Unterseite ausgetobt haben. Da bei 60 USD auch noch eine Kurslücke offen ist, sollten die Marktteilnehmer damit rechnen, dass es nun zu einem Gegenschlag der Bullen beim Öl kommt. Langfristig ist Öl extrem unterbewertet und die Marktteilnehmer sollten davon ausgehen, daß der Ölpreis noch in diesem Jahrhundert auf über 500 Dollar steigen wird. Interne Fibonacci Auflagepunkte im Chartverlauf weisen auf ein solchen Anstieg der Ölpreise hin. Es ist daher müssig über Kursentwicklungen von wenigen Dollar zu diskutieren. 

Der DAX entwickelt sich wie im Dezember 2017 prognostiziert. Damals wurde als Make or Break Line für einen Bullenmarkt die 11424 Punktemarke von mir definiert und zwei Szenarien in Aussicht gestellt. Mit dem Bruch der 11424 Punktemarke spult der DAX nun das seinerzeit postulierte Szenario quasi punktgenau im großen und ganzen ab. Mit dem Bruch des Allzeithochs bei 12390 Punkten wurde ein neues Kaufsignal generiert. Die Wellenmuster wurden bereits im Dezember 2016 skizziert und gehen im großen und ganzen konform mit der Kursentwicklung im DAX in den letzten Monaten. Hier noch einmal der Link zur Kursprognose vom Dezember 2016:


Das grüne Szenario vom Dezember 2016 ist seit  Bruch der 11424 Punktemarke  im DAX aktiv und dürfte auch mit Blick auf die Gann Quartalsregel dafür sorgen, dass der DAX im laufenden Quartal höher schliessen wird, als er es begonnen hat. Da der DAX bereits am ersten Handelstag des neuen Quartals ein neues Quartalshoch ausgebildet hat, weist dies übergeordnet auf ein hohes Mass an Aufwärtsdynamik hin. Eine Rallyfortsetzung muss daher im laufenden Bewegungsfraktal weiter diskutiert werden.



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Donnerstag, 4. Mai 2017

Was wäre wenn Macron erschossen wird oder am Sonntag verliert?

Derzeit preisen die Märkte bereits vor der Wahl am Wochenende einen Sieg der Rothschildmarionette Macron in Frankreich ein. Die Medien berichten im Geiste der Überzeugung, dass Macron ohne Zweifel der Sieger der Stichwahl sein würde. Die Folge in den vergangenen Tagen und Wochen bereits entsprechende Vorschusslorberen für den Euro und es hat den Anschein als ob da einiges bereits vorweggenommen wird, so dass sich die Frage stellt, was der Markt machen wird, wenn dann die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer sich erfüllen sollte - und vor allem, falls genau das Gegenteil von dem passiert, was die Massenmedien kolportieren und herumreichen. 

Der Markt wäre bei einem Sieg der Front National sicherlich massiv Absturz gefährdet. Sollte Le Pen am Sonntag wider erwarten zur Überraschung aller die Stichwahl gewinnen, dann würde der Euro und auch die Aktienmärkte direkt auf Tauchfahrt gehen. Der DAX würde vermutlich irgendwo zwischen 10200 und 11100 Indexpunkten am Montag eröffnen. Der Dow Jones Index würde vermutlich direkt unter die 17500 Punktemarke abstürzen und irgendwo im Dunstkreis der 200 Wochenlinie in den Handel starten. Gold und Silber hingegen wären Kandidaten für einen rasanten Anstieg. 

Auch der Euro könnte in den Sinkflug  übergehen, wenn die Bewegung der letzten Monate eine bearishe Flaggenkonsolidierung in w-x-y-x-z Manier war, während der Ölpreis in die Höhe schnellt. Denn wenn die Märke abstürzen wird sicherlich über kurz oder lang die Notenpresse angeschmissen. Es könnte daher sein, dass die Eliten bewusst die Märkte abstürzen lassen, in dem Macron am Sonntag gegen die Wand gefahren wird. Einer Niederlage gleich käme auch ein Attentat auf Macron, dem dieser jederzeit zum Opfer fallen könnte. Solche Dinge gelten zwar als unwahrscheinlich - aber bereits ein simpler Unfall der zum Tode von Macron führt würde die Pläne der Eliten massiv in Frage stellen.

Ohne echten Gegner wie der Marionette des Establishments wäre ein Aufstieg von Le Pen wohl kaum noch zu verhindern.

Die Märkte blenden diese Risiken derzeit vollends aus - genau darin liegt aber ein nicht unerhebliches Risiko für alle Longpositionierten Marktteilnehmer. 


Lebensweiheiten und Zitate


"Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung"

(Helmut Schmidt - Ex Bundeskanzler)



Hinweis: Die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund dürfte in Deutschland bei inzwischen 16 Millionen liegen. In den kommenden Jahren ist bei Beibehaltung des Status quo mit einem weiteren Zuzug von rund 8 Millionen Ausländern nach Deutschland zu rechnen - die meisten davon durch den sogenannten Familiennachzug, der aber streng genommen illegal und grundgesetzwidrig ist, dass die nach Deutschland strämenden illegalen Einwanderer nach Definition des Gesetzes nicht als Flüchtlinge zu bezeichnen sind sondern als Armutsmigranten. Für letztere gilt, dass ein Familiennachzug nur unter strengsten Auflagen möglich ist. Doch dies wird derzeit durch staatlich organiserte Propaganda und den Missbrauch des Flüchtlingsbegriffes in den Medien versucht auszuhebeln.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Operation Morgensonne - plant die Bundeswehr in Deutschland einen Militärputsch?

Wenn es sich in dem folgenden Beitrag nicht um eine Satire handelt, dann gab es im Jahre 2015 offenbar einen Putschversuch der Bundeswehr in Deutschland, der medial geheim gehalten wurde. Die Operation Morgensonne wurde aber offenbar mit Blick auf technische Mängel in der Ausführung  und das Risiko einer Militärdiktatur mit Ursula von der Leyen als Staatsoberhaupt abgesagt. Ein Soldat soll dabei ums Leben gekommen sein. Klingt mehr nach Parodie, als nach wirklichen Putsch im Jahre 2015


Angesichts der jüngsten Verlautbarungen von Ursula von der Leyen stellt sich allerdings aktuell die Frage, ob in der Bundeswehr Separationsbewegungen zum Schutz des deutschen Grundgesetzes am laufen sind, welche medial als "Rechtsradikaler Terror" und "sexualisierte Gewalt" dargestellt werden, um einem Militärputsch Deutschlandnaher Divisionen der Bundeswehr zum Schutze der Grundgesetzes zuvor zu kommen, was angesichts der zahlreichen rechtswidrigen Verstöße gegen das Grundgesetz nicht überraschend wäre.

Das die vordergründige Darstellung von offizieller Seite offenbar falsch ist, ist auch daran erkennbar, das UvdL Bundesverteidigungsministerin nicht nur die USA Reise abgesagt hat, sondern nun die Strukturen der Bundeswehr umbauen will. Strebt Ursula von der Leyen eine Militärdikatur in Deutschland an, um die Kontrolle über Deutschland zu übernehmen - oder planen Teile der Bundeswehr eine Widerstandsbewegung gegen die Bundesregierung und jene Elemente im Staat, die das Grundgesetz missachten?

Falls letzteres zutreffen sollte, dann dürfte im Bundesverteidigungsministerium des Landes bereits lichterloh brennen. Die als Rechtsradikaler Terror gebrandmarkte Bewegung in der Bundeswehr soll wird einem Einzeltäter als "Terrorverdächtigen" zu Last gelegt. Ob dies stimmt darf bezweifelt werden - kann aber auch von dieser Stelle aus nicht widerlegt werden. Es besteht aber mit Blick auf die von den Medien verschwiegene Operation Morgensonne aus dem Jahre 2015 durchaus Anlaß zur Vermutung, dass innerhalb der Bundeswehr Vorbereitungen für eine Machtübernahme in Berlin am laufen sein könnten. Sollte dies zu treffen, dann droht Angela Merkel und einer Reihe von Teilen der staatlichen Organisationen eine Säuberungsaktion die als historisch eingestuft werden kann. Angesichts des Umstandes dass die Bundeswehr dem Grundgesetz verpflichtet ist, wäre ein Militärputsch in Deutschland m Sonmer durchaus auch von der Jahreszeit her ein mögliches Szenario, um weitere Kollateralschäden am Deutschen Volk durch die Massnahmen der Bundesregerierung und der EU abzuwenden. Letztere ist bekanntlich demokratisch in keinster Weise legitimiert und bestimmt über den Souverän in Deutschland und fühlt sich augenscheinlich dem deutschen Grundgesetz nicht verpflichtet.

Die Verharmlosung des Widerstandes in der Bundeswehr gegen die rechtswidrigen Eingriffe der EU und Bundesregierung im Hinblick auf das Schengen Abkommen aber auch das Asylrecht und die illegale Masseneinwanderung sind für die Eliten zweifelsohne eine ernstzunehmende Bedrohung und könnte dazu führen, dass die Karten im globalen Gefüge neu gemischt werden müssen.

Sollte der Bundeswehr es nicht gelingen mit einem Militärputsch Erfolg zu haben, dann wäre eine Militärdiktatur unter Ursula von der Leyen die logische Konsequenz. Es könnte sein, dass ähnlich wie in der Türkei entsprechend auch eine false flag Operation diesbezüglich inszeniet wird, um eine Militärregierung in Deutschland mit Ursula von der Leyen an der Spitze zu installieren. Da UvdL mehrmals auf der Bilderberger Konferenz war, muss auch ein solches Szenario als durchaus wahrscheinlich angesehen werden. Es handelt sich folglich bei dem Vorgehen der Exekutive gegen die Bundeswehr daher inzwischen nicht mehr un eine Lapalie sondern ein ernstzunehmenden Angriff auf die innere Sicherheit im Lande, an deren Ende eine neue Bundesregierung im Rahmen einer Militärdiktatur das Kriegsrecht aktiviert.

Sollte das Verteidigungsministerium von einen Plan zum Sturz der Regierung Merkel Wind bekommen haben, dann dürfte der Militärputsch vermutlich scheitern, denn entscheidend ist dabei, daß enstprechende Details eines solchen Plans nicht in die falschen Hände gelangen.

Food for thought....