Samstag, 9. Juli 2022

Der Monatspreis der Liebe für den Monat Juni 2022

 

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All right reserved by @janasilver

Liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

während die Regierungschefs beim G7 Gipfel auf Schloss Elmau sich dieses Jahr medial inszenieren ließen hielt einer der großen deutschen Denker und Intellektuellen im Friedenscamp von Ramstein eine von den Massenmedien kurzerhand unterschlagene großartige Rede über das Wesen des Friedens und die Menschenverachtung von Kriegen – und Drohnenkriegn im speziellen. Die Rede ist von keinem geringeren als Eugen Drewermann, der in Ramstein die scheinheilige Doppelmoral der Bundesregierung, wie auch der USA ebenso anprangerte, wie die Journalistenmorde der USA und Russlands um negative Berichterstattung zu den Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu unterbinden.

Als Mahner des Friedens warnt Drewermann davor sich der Illusion hinzugeben, das wir die Guten seien und nur die anderen die Bösen, da der völkerrechtswidrige Drohnenkrieg der USA mit Billigung der Bundesregierung über Ramstein gelenkt wird und ebenso gegen das UNO Gewaltverbot und die Menschenrechte verstößt.

Die USA und ihre Präsidenten – allem voran Barrack Obama – haben den Massenmord an Tausenden von Menschen durch Einsatz von Drohnen und Hellsfire Raketen seit vielen Jahren zu verantworten in dem sie sogenannte MAM´s (military aged man) unter Generalverdacht des Terrorismus stellen und ohne Gerichtsurteile zu Zielobjekten der US-amerikanischen Massenmordindustrie erklären lassen und dabei auch den Tod von unschuldigen Zivilisten, allem voran von Frauen und Kindern wissentlich in Kauf nehmen. Diese Doppelmoral der selbsternannten Gottspieler in den USA, der selbsternannten Richter über Leben und Tod, die Menschen auf Grund bestimmter Merkmale unter Genralverdacht stellen und ihrer Tötungsmaschinerie ebenso moralisch verwerflich als präsumptive Notwehr deklariert, zuführen ist ein Akt der Unmenschlichkeit, genauso wie die zunehmende Digitalisierung der Kriegsführung.

So warnt Drewermann denn auch eindringlich vor den Gefahren als Folge der Entmenschlichung des Handelns – vor der Amputation der Menschlichkeit, welche auf den Kasernenhöfen dieser Welt den Soldaten antrainiert wird und diese zu perfekten Killern und skrupellosen Massenmördern machen soll. Er verweist dabei auf das Beispiel von Brandon Bryant, der erst nach seiner Entlassung aus dem US-Militärdienst erfuhr, dass er nicht 13 Menschen, sondern während seiner Laufbahn beim US-Militär mehr als 1200 Menschen ermordet hatte, darunter auch viele Frauen und Kinder.

Ebenso warnt Drewermann vor der sogenannten „digitalen Offensive“ der Bundesregierung in der Militärpolitik, welche seiner Ansicht nach am Ende nicht nur die Menschlichkeit beim Töten von Männern, Frauen und Kindern, amputiert, sondern schlussendlich durch Delegation der Kriegsführung an Computer, Algorhythmen und Roboter die Menschlichkeit komplett beseitigt und die skrupellose Barberei des Krieges perfektioniert, in dem menschliche Gefühle komplett beim Morden zukünftig komplett ausgeklammert werden sollen.

In seiner diesjährigen grandiosen Rede stellt Drewermann schliesslich im Hinblick auf die Automatisierung einer digitalen Kriegsführung und den Folgen einer solchen Militärpolitik der Entmenschlichung für die Menschheitsfamilie zusammenfassend fest – Zitat:

"Gegen Ramstein zu protestieren ist deshalb ein Apell die Menschlichkeit zu bewahren - vor den Schrecknissen der Zukunft der Unmenschlichkeit!"

Dieser Apell Drewermanns an die Menschlichkeit – er wird der breiten Öffentlichkeit in Deutschland durch die Machthaber und die Massenmedien vorenthalten und vorsätzlich unterschlagen, weil eben Deutschland und Europa inzwischen vom Neofaschismus einer kriminell agierenden Kaste von Staatslenkern kontrolliert und unterdrückt wird.

Ein Umstand um den unser heutiger Preisträger des Monatspreises der Liebe sicherlich auch weiß und sich der Doppelmoral der amtierenden Machthaber in Deutschland mehr als nur bewusst ist.

Unser diesmaliger Sieger des Monatspreises der Liebe konnte sich gegen Kandidaten wie @lauch3d oder auch @leroy.linientreu durchsetzen. Auch @stayoutoftherz hatte es diesmal wieder in die engere Auswahl der Kandidaten geschafft, nachdem er als aufstrebender Kosmopolit mit drei grandiosen Beiträgen seiner Liebe zur Natur und zum Reisen klaren Ausdruck verlieh, um auf den Spuren seines Vaters zu wandeln. Dennoch gewinnt diesmal ein Mitglied der Blockchain den Monatspreis der Liebe, den vielleicht viele nicht so auf der Liste haben.


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Bildquelle - pixabay


Den Monatspreis der Liebe im Juni 2022 gewinnt diesmal Hans - alias

@mundharmonika

Hans – alias @mundharmonika hat sich nach Aufassung des Janasilver Love Projektes in den letzten Jahren als engagiertes Mitglied der Blockchain für Wahrhaftigkeit, Frieden, Freiheit und Liebe auf die ihm eigene oftmals recht unscheinbare Art und Weise eingesetzt. Der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern, wie @mundharmonika dessen Lebensgeschichte bereits in einem Podcast von Stephan und Leroy verewigt wurde, dem in Not geratenen Wolf unserer Community - sprich @woelfchen vor rund zwei Jahren nach Ungarn einlud, damit dieser sich ein neues Leben aufbauen kann.

Ein solcher Akt der Menschlichkeit ist nach Auffassung des Preisverleiher Ausdruck von Selbstlosigkeit – kurzum von aktiver Hinwendung und wahrer Nächstenliebe im wahrsten Sinne des Wortes.

Dem hohen Anspruch der Liebe als aktive Hinwendung zum Menschen wird @mundharmonika mit seinem Einsatz für die Mitmenschen und die Wahrheit mehr als nur gerecht.

Seine Rätsel in seinem Blog sind mitunter nicht weniger anspruchsvoll und fordern in Zeiten zunehmender digitaler Demenz seine Leser heraus die Synapsen des eigenen Zentralnervensystems bestmöglich zu nutzen um selber und eigenständig Probleme und Rätsel zu lösen. Diese Form des Trainings unseres Gehirns stellt einen sicherlich hohen Mehrwert für alle Rätselfreunde auf der Blockchain dar, da sie auch kognitive Prozesse der Selbsterkenntnis und zur Problemlösung nachhaltig trainiert und bei den einzelnen Teilnehmern verbessern dürfte.

Die Botschaft der Liebe, sie zeigt sich bei unserem digitalen Nomaden auf der Blockchain in seinem hohen Anspruch an seine Mitleser zum Mitdenken und in seiner Liebe zum sorgfältigen Umgang im Detail, wenn es darum geht des Pudels Kern in einer gesellschaftlichen Problematik heraus zu arbeiten.

Engagement, aktive Hinwendung zum anderen Menschen, sowie Selbstlosigkeit sind offensichtlich Teile seiner Lebenskultur und Ausdruck von gelebter Menschlichkeit. All dies sind die Merkmale einer aufrechten von Herzen kommenden Liebe. Wir sehen diese Merkmale bei Hans verwirklicht, der auf diese Weise mit viel Herz und Seele auf dieser Blockchain auf seine ihm eigene Art und Weise mit seiner Neugier zur Wahrhaftigkeit einen wichtigen Beitrag zu einer von Liebe geprägten Kultur des Miteinanders und der Verständigung leistet.

Seine Beiträge lassen keinen Zweifel daran, dass dies anders wäre.

Herzlichen Glückwunsch an Hans – alias @mundharmonika zum Gewinn des Monatspreises der Liebe.

In diesem Sinne.

Licht und Liebe.

Peace!

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Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist Herausgeber des JANASILVER LOVE TOKENS. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Interessnkonfliktes. Der JANASILVER LOVE TOKEN besitzt gegenwärtig keinen inneren Wert, zumindest nicht mehr als jenen, welche der freie Markt dem Merkmal der Liebe zuweist. Der LOVE Token ist ein Satire- und Dankeschön Token ohne Anspruch auf irgendeine Geldfunktion.

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Donnerstag, 7. Juli 2022

Die DAX Chakra-Trading Marken und CORD-Points für das dritte Quartal jetzt als unlockable Bonus des BLUE HOUR NFT

 20220706 Cover DAX Chakramarken Q3 2022.png

Cover des DAX Chakramarken Bonusmaterials im NFT von @janasilver

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die DAX Chakramarken auf Quartalsbasis für das dritte Quartal 2022 gibt es jetzt als Blue Hour NFT unter folgendem Link als Bonusmaterial zum Donwload.

In der entsprechenden PDF Datei finden Investoren und Positionstrader Hinweise für Kummulationspunkte und Take Profit, Entry bzw. Exitmarken für den DAX.

Bemerkenswerterweise steht der HIGH Noon immer noch im Chakratrading System auf Quartalsbasis trotz des Kurssturzes über dem Silver-Star und signalisiert damit übergeordnet ein weiterhin intaktes Long-Set Up. Ein Anstieg des DAX über den Quartalschakra und CORD Quartalschakrapunkt dürfte zu einem Umdenken bei den gegenwärtig auf fallende Kurse setzenden Marktteilnehmern führen.

Die daraus folgenden Kurszielmarken in Form der Chakra Trading Marken bzw. CORD-Points sind in dem NFT als Bonusmaterial hinterlegt.

Im letzten Quartal war der Quartalschakrapunkt wiederholt Signalgeber gewesen und erwies sich als Trigger für Long oder Shortpositionen.

Bei einem Anstieg über den Quartalschakra werden viele shortpositionierte Marktteilnehmer mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Wetten auf fallende Kurse schliessen und zu entsprechenden Folgeanstiegen ihren Beitrag leisten. Unterhalb des Shit Happens, der ebenfalls in dem PDF genannt wird ist ein Test des Quartals-Deep Blue wahrscheinlich.

Die Chakramarken sind zusammen mit den CORD-Points eine wichtige Hilfe zur Orientierung im Markt - auch um frei von subjektiver Auslegung - emotionslos Kurs- und Zielmarken bestimmen zu können.

Die Ausgabe der Quartals Chakrapunkte ist auf 7 NFT´s begrenzt. Ein NFT des BLUE HOUR NFT ist bereits als Dank für den Support in der Vergangenheit an @balte gegangen. Es stehen derzeit vier NFT des BLUE HOUR Token für je 100 HIVE im Angebot. Für DAX Trader - vor allem jene die große Summen im Markt bewegen ist ein NFT der limitierten Edition derzeit für 100 HIVE zu haben.

Viel Erfolg und happy days.

IT24

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Mittwoch, 6. Juli 2022

DAX mit Reboundpotential - der Ölpreis schmiert ab...

 


GER30_2022-07-01_01-29-22.pngDAX - Szenario vom 30.6.2022 mit skizziertem Szenario eines Rebounds im Rahmen einer Ausdehnung der Korrekturphase einer Welle 2/B ohne Chakramarkenabgleich - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Kosten für Benzin und Diesel an der Zapfsäule haben sich für die Verbraucher innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent verteuert. Dieser Energiepreisanstieg ist massgeblich für die starke Inflationierung der Konsumentenpreise verantwortlich. In Staaten wie Lybien zahlt man an der Zapfsäule für eine Gallone (4 Liter) Sprit ca. 12 Cent. Nun darf sich jeder fragen, ob beim Ölpreis möglicherweise nicht doch eine Spekulationsblase sich - wie an dieser Stelle skizziert - zumindest temporär entwickelt hat.

Charttechnisch war ein solcher Anstieg der Ölpreise in den zurückliegenden Monaten zu erwarten und auch kommuniziert worden. Ob der Ölpreis jetzt noch das i Tüpfelchen bei 156 USD pro Barrel bei der Nordseesorte Brent drauf setzt ist fraglich, denn es mehren sich die Anzeichen, dass im Hintergrund bereits die Jungs mit den großen Brieftaschen ihre Positionierungen auf der Longseite beim Öl abbauen. Zumindest muss dies aus Sicht des Charts unterstellt werden, da in den letzten Wochen der Ölpreis sein Quartalshoch der letzten 3 Monate in a-b Manier korrigiert hat und gestern eine neue Abwärtswelle beim Öl gestartet wurde. Es ist gut möglich dass das Welle b Hoch in den letzten Tagen den Beginn einer Trendwende markiert und der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten anfängt stark zu fallen.

Wie hoch das Exposure der Marktteilnehmer auf der Longseite ist und wie stark diese gehebelt mit Krediten auf weitere Ölpreisanstiege wetten weiß ich nicht. Sollte jedoch das dumb money auf Kredit im Öl long sein, dann wirken sich die Zinsanhebungen natürlich auch auf die Kosten ihrer auf Pump gekauften Öllongpositionierungen aus. Vermutlich ist das Exposure sogar sehr groß, so das bei weiteren Zinsanstiegen und nachlassender Aufwärtsdynamik beim Ölpreis der Return on investment beim Öl Gefahr läuft negativ zu werden. Ein Rückgang des Ölpreises würde im Umkehrschluss die Inflation zumindest temporär dämpfen und der Konjunktur Luft zu atmen geben. Geht der Ölpreis nicht zurück, z.B. weil die OPEC sich weigert die Fördermengen auszuweiten, dann dürfte es zu weiteren Zinsanstiegen kommen, die dann in der Folge eine Eigendynamik entwickeln, welche dann umso eher in einer Hyperinflation einmünden kann.

Im DAX wurde aus Sicht des Charts in den letzten zwei Wochen viel Porzellan zerscheppert. Ohne jetzt die Chakramarken berechnet zu haben ist zu diskutieren, ob der DAX seine korrektive Phase bereits beendet hat - oder er stattdessen diese weiter ausbaut und in den kommenden Tagen und Wochen einen Rebound startet, der einen Anstieg bis in den Bereich von 14200 bzw. 14800 Punkten nach sich zieht. Hierbei wäre darauf zu achten, ob im Falle eines solchen Rebound im Bereich 14800-15100 den Bullen es gelingt, die negative Bias im DAX nachhaltig aus dem Markt zu nehmen. Falls nicht, dann wäre im Anschluss im Herbst zum Winter hin mit massiven Kurseinbrüchen im DAX zu rechnen, welche im Big Picture zu einer langfristigen Eintrübung des Chartbildes führen würden.

Ohne die Chakramarken nun berechnet zu haben wird angenommen, dass die gestrigen Monatstiefs Teil einer korrektiven Wellenbewegung ist, die in den kommenden Tagen und Wochen von einem Bullenkonter abgelöst wird, welcher zunächst Kurs auf das offene gap bei 13822 Indexpunkten nimmt und nachfolgend bei einem Rebreak der runden 14000´er Marke als weitere Zielmarken die Zone zwischen 14200 und 14930 Indexpunkten ins Visier nimmt. Eine solche Bewegung wäre dann als bearishe running correction zu klassifizieren mit einer überschiessenden  B-Welle auf der Unterseite.

Sollte der Rebound wie zuvor skizziert ausbleiben, dann besteht die Gefahr dass der DAX direkt die noch zu berechnenden Chakrapunkte auf der Unterseite für das kommende Quartal abarbeitet.

Jede Form der Entspannung des Kriegsgeschehens in der Ukraine, wie z.B. ein Waffenstillstand, ist im Stande den DAX sofort wieder ansteigen zu lassen und die Lage bei den Energiepreisen zu entspannen. Eine Befriedung der Ukraine wäre als Überraschungsmomentum zu werten, welches im Stande ist ein Kursfeuerwerk an den Börsen auszulösen. Daher ist das Risiko von Shortpositionen in den Indizes entsprechend ebenso zu beachten. Sinkende Ölpreise, Deeskalation der Situation in der Ukraine, sinkende Inflationserwartungen als Folge sinkender Ölpreise wären im Stande dem Markt Auftrieb zu verleihen.

Die Dauer eines solchen Auftriebes hängt dann massgeblich vom zeitlichen Ausmaß eines Waffenstillstandes in der Ukraine ab und dessen Ausgang im Hinblick auf eine vorzeitige Befriedung. Eine Eskalation der Lage in der Ukraine hingegen dürfte mit Blick auf die Natonorderweiterung zu einer weiteren Zunahme der Volalitäten am Markt führen.

Der Einsatz thermonuklearer Waffen ist bei Eintritt der Nato in das Kriegsgeschehen als worst case zu sehen - selbst wenn es "nur" zu einem lokal begrenzten Atomschlag käme, welcher die Kornkammern der Ukraine auf Jahrhunderte und Jahrtausende verstrahlen würde.

Gold oder Silber gehören in physischer Form für den Fall eines europaweiten Blackouts in jeden Haushalt. Als Faustformel zum Überleben, sollte man mit einer Unze Silber pro Monat und pro Kopf rechnen - so denn man nicht den Hungertod sterben will. Wer satt werden will, der sollte besser drei Unzen pro Kopf und pro Monat einplanen oder eine Unze Gold pro Jahr und pro Kopf.

Wer hingegen nicht nur satt werden will, sondern auch Wert auf gehobene Qualität bei der Ernährung legt der sollte pro Kopf 10 Unzen Silber pro Monat und Person einplanen - sprich pro Person und Jahr 120 Unzen Silber. Bei einem drei Personenhaushalt macht das 360 Unzen Silber für ein Jahr. Bei einer Krisendauer von mindestens 5 Jahren wären somit rund 1800 Unzen Silber bei einem drei Personenhaushalt erforderlich um ein halbwegs auskömliches Leben zu führen, welches mit einer gehobenen Ernährung einhergeht. Will man medizinische Unwägbarkeiten mit absichern, dann sollte der Bedarf von 1800 Unzen für 5 Jahre sicherheitshalber mit fünf multipliziert werden, um Krankenhausrechnungen, Diagnostik und Behandlungen für lebensnotwendige Maßnahmen halbwegs sicher zu stellen, da die Preise für Antibiotika und andere Medikamente in einer krisenhaften Entwicklung sicherlich dramatisch steigen werden.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Freitag, 1. Juli 2022

Uniper - kommt jetzt die Verstaatlichung?

 UN01_2022-06-30_12-48-54.png

Uniper und die Subtextbotschaften.... - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

das offizielle Reuterskürzel der Uniperaktie lautet UNO1. Es liegt der Verdacht nahe, dass die darin enthaltene Subtextbotschaft beim Börsengang für all jene in der Hochfinanz gedacht war, welche mit dem Gedanken spielten sich bei Uniper finanziell zu engagieren. Wenn dem so sein sollte, dann war die Wahl des UNO1 Kürzels eine Warnung an jene Elemente des Tiefenstaates die im Hintergrund die Strippen ziehen. Sozusagen ein Fingerzeig der Gottspieler an ihre engsten Vertrauten bei Uniper erst einzusteigen, wenn die Aktie bei einem Euro steht oder auch darunter.

Nun haben die Uniper Aktionäre seit der Machtübernahme der grünen Faschisten in Berlin nicht viel zu lachen, nachdem die korrupteste Politikerbewegung seit dem Ableben des Gröfaz 1945 die Strippen der Macht in den Händen hält.

Die Aktie stürzte heute auf 12.76 Euro im Tagestief, da die grün-rot versifften Machthaber nichts besseres zu tun haben, als Deutschland den Gashahn zu zudrehen und eine Natonorderweiterung zu realisieren und damit die Sicherheitslage in Europa weiter zu destabilisieren.

Wenn es so etwas wie Korruption gibt, dann vor allem in Berlin und Brüssel - und die Machthaber von Deutschland stecken vermutlich ganz tief in diesem Sumpf aus Finanzverbrechen und illegalen Machenschaften tief drin.

Uniper droht augenscheinlich die Insolvenz und damit die Zahlungsunfähigkeit. 167 Milliarden Euro Jahresumsatz mit weniger als 1 Prozent Gewinnmarge und dazu ein unfähiges Management, dass sich nicht vor 4 Jahren als Erdgas historisch niedrig bewertet war gegen steigende Erdgaspreise abgesichert hat, schauen nun doof in die Röhre und sehen ihre Millionenschweren Jahresgehälter schwinden und rufen vorsorglich schon einmal nach Rettung durch den Steuerzahler.

Natürlich werden korrupte Seilschaften innerhalb des Politestablishment auf Kosten des Wohlstandes Milliarden in den insolventen Konzern pumpen - vermutlich für 1 Euro pro Aktie, so wie bereits bei der TUI AG. Möglicherweise wird Uniper im Anschluss an eine solche Kapitaleinlage auch verstaatlicht und wenn der Staat dann selber pleite ist an die Heuschrecken jenseits des Atlantiks oder auch an die Russen für einen Rubel verscherbelt.

Die Aktionäre schauen dann ziemlich doof in die Wäsche. Mit Blick auf die Wahl des Reuters Kürzel UNO1 - ist zu diskutieren, ob der Absturz bei Uniper von langer Hand bereits seitens der Strippenzieher im Hintergrund geplant gewesen ist.

Mit einem Buchwert von rund 17 Euro je Aktie dürfte eine Kapitalerhöhung vermutlich diesen massiv einstampfen - erst Recht, wenn Teile des Russlandsgeschäftes auch noch abgeschrieben werden müssen und operativ Verluste von 10 Euro und mehr je Aktie pro Jahr gemacht werden sollten.

Im schlimmsten Fall mutiert die Uniper Aktie zu einem Pennystock ehe sie möglicherweise am Ende verstaatlicht wird.

Hinweis: Dieser Beitrag erschien bereits gestern in meinem Blog auf HIVE und Steemit. 

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Der Ölpreis steht auf der Kippe - DAX mit Reboundpotential...

 GER30_2022-07-01_01-29-22.pngDAX - Szenario eines Rebounds im Rahmen einer Ausdehnung der Korrekturphase einer Welle 2/B ohne Chakramarkenabgleich - Chart erstellt mit freundlicher Genehmigung von tradingview

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Kosten für Benzin und Diesel an der Zapfsäule haben sich für die Verbraucher innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent verteuert. Dieser Energiepreisanstieg ist massgeblich für die starke Inflationierung der Konsumentenpreise verantwortlich.

Charttechnisch war ein solcher Anstieg der Ölpreise zu erwarten und auch kommuniziert worden. Ob der Ölpreis jetzt noch das i Tüpfelchen bei 156 USD pro Barrel bei der Nordseesorte Brent drauf setzt ist unklar, denn es mehren sich die Anzeichen, dass im Hintergrund bereits die Jungs mit den großen Brieftaschen ihre Positionierungen auf der Longseite beim Öl abbauen. Zumindest muss dies aus Sicht des Charts unterstellt werden, da in den letzten Wochen der Ölpreis sein Quartalshoch der letzten 3 Monate in a-b Manier korrigiert hat. Es ist gut möglich dass das Welle b Hoch in den letzten Tagen den Beginn einer Trendwende markiert und der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten anfängt stark zu fallen.

Wie hoch das Exposure der Marktteilnehmer auf der Longseite ist und wie stark diese gehebelt mit Krediten auf weitere Ölpreisanstiege wetten weiß ich nicht. Sollte jedoch das dumb money auf Kredit im Öl long sein, dann wirken sich die Zinsanhebungen natürlich auch auf die Kosten ihrer auf Pump gekauften Öllongpositionierungen aus. Vermutlich ist das Exposure sogar sehr groß, so das bei weiteren Zinsanstiegen und nachlassender Aufwärtsdynamik beim Ölpreis der Return on investment beim Öl Gefahr läuft negativ zu werden. Ein Rückgang des Ölpreises würde im Umkehrschluss die Inflation zumindest temporär dämpfen und der Konjunktur Luft zu atmen geben. Geht der Ölpreis nicht zurück, z.B. weil die OPEC sich weigert die Fördermengen auszuweiten, dann dürfte es zu weiteren Zinsanstiegen kommen, die dann in der Folge eine Eigendynamik entwickeln, welche dann umso eher in einer Hyperinflation einmünden kann.

Im DAX wurde aus Sicht des Charts in den letzten zwei Wochen viel Porzellan zerscheppert. Ohne jetzt zu später Stunde die Chakramarken berechnet zu haben ist zu diskutieren, ob der DAX seine korrektive Phase bereits beendet hat - oder er stattdessen diese weiter ausbaut und in den kommenden Tagen und Wochen einen Rebound startet, der einen Anstieg bis in den Bereich von 14200 bzw. 14800 Punkten nach sich zieht. Hierbei wäre darauf zu achten, ob im Falle eines solchen Rebound im Bereich 14800-15100 den Bullen es gelingt, die negative Bias im DAX nachhaltig aus dem Markt zu nehmen. Falls nicht, dann wäre im Anschluss im Herbst zum Winter hin mit massiven Kurseinbrüchen im DAX zu rechnen, welche im Big Picture zu einer langfristigen Eintrübung des Chartbildes führen würden.

Ohne die Chakramarken nun berechnet zu haben wird angenommen, dass die gestrigen Monatstiefs Teil einer korrektiven Wellenbewegung ist, die in den kommenden Tagen und Wochen von einem Bullenkonter abgelöst wird, welcher zunächst Kurs auf das offene gap bei 13822 Indexpunkten nimmt und nachfolgend bei einem Rebreak der runden 14000´er Marke als weitere Zielmarken die Zone zwischen 14200 und 14930 Indexpunkten ins Visier nimmt.

Sollte der Rebound wie zuvor skizziert ausbleiben, dann besteht die Gefahr dass der DAX direkt die noch zu berechnenden Chakrapunkte auf der Unterseite für das kommende Quartal abarbeitet.

Jede Form der Entspannung des Kriegsgeschehens in der Ukraine, wie z.B. ein Waffenstillstand, ist im Stande den DAX sofort wieder ansteigen zu lassen und die Lage bei den Energiepreisen zu entspannen. Eine Befriedung der Ukraine wäre als Überraschungsmomentum zu werten, welches im Stande ist ein Kursfeuerwerk an den Börsen auszulösen. Daher ist das Risiko von Shortpositionen in den Indizes entsprechend ebenso zu beachten. Sinkende Ölpreise, Deeskalation der Situation in der Ukraine, sinkende Inflationserwartungen als Folge sinkender Ölpreise wären im Stande dem Markt Auftrieb zu verleihen.

Die Dauer eines solchen Auftriebes hängt dann massgeblich vom zeitlichen Ausmaß eines Waffenstillstandes in der Ukraine ab und dessen Ausgang im Hinblick auf eine vorzeitige Befriedung. Eine Eskalation der Lage in der Ukraine hingegen dürfte mit Blick auf die Natonorderweiterung zu einer weiteren Zunahme der Volalitäten am Markt führen.

Der Einsatz thermonuklearer Waffen ist bei Eintritt der Nato in das Kriegsgeschehen als worst case zu sehen - selbst wenn es "nur" zu einem lokal begrenzten Atomschlag käme, welcher die Kornkammern der Ukraine auf Jahrhunderte und Jahrtausende verstrahlen würde.

Gold oder Silber gehören in physischer Form für den Fall eines europaweiten Blackouts in jeden Haushalt. Als Faustformel zum Überleben, sollte man mit einer Unze Silber pro Monat und pro Kopf rechnen - so denn man nicht den Hungertod sterben will. Wer satt werden will, der sollte besser drei Unzen pro Kopf und pro Monat einplanen oder eine Unze Gold pro Jahr und pro Kopf.

Wer hingegen nicht nur satt werden will, sondern auch Wert auf gehobene Qualität bei der Ernährung legt der sollte pro Kopf 10 Unzen Silber pro Monat und Person einplanen - sprich pro Person und Jahr 120 Unzen Silber. Bei einem drei Personenhaushalt macht das 360 Unzen Silber für ein Jahr. Bei einer Krisendauer von mindestens 5 Jahren wären somit rund 1800 Unzen Silber bei einem drei Personenhaushalt erforderlich um ein halbwegs auskömliches Leben zu führen, welches mit einer gehobenen Ernährung einhergeht. Will man medizinische Unwägbarkeiten mit absichern, dann sollte der Bedarf von 1800 Unzen für 5 Jahre sicherheitshalber mit fünf multipliziert werden, um Krankenhausrechnungen, Diagnostik und Behandlungen für lebensnotwendige Maßnahmen halbwegs sicher zu stellen, da die Preise für Antibiotika und andere Medikamente in einer krisenhaften Entwicklung sicherlich dramatisch steigen werden.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nicht investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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