Montag, 12. Februar 2024

Jecke Narren und jede Mengen Alkohol...

 


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Foto @indextrader24

"Der Zug der Zug der Zug hat keine Bremse..."

...ballert es im eher beschaulichen und dörflichen Langenfeld Berghausen südlich von Düsseldorf bei einer Gruppe von silberfarben kostümierten und schunkelnden Mittzwanzigern der Generation Z aus den Lautsprechern ihrer fahrbaren auf Rollen gelagerten Theke. Die Mädels und Jungs haben sichtlichen Spaß - auch nachdem der Zug ohne Bremse an Ihnen vorbei gerollt war....


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Foto @indextrader24

Die jecke Zugleitung vorweg machte bereits zu Beginn des karnevalistischen Treibens einen kompetenteren, sichtlich attraktiveren und vor allem netteren Eindruck als jene zwangsgestörten Profilneurotiker in Berlin, welche die Existenz von zwei Geschlechtern fortlaufend leugnen.


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Foto @indextrader24

Neben Kamelle und Helau - mit letzterem sparten die Anwesenden bei allgemein gedrückter Stimmung im Vergleich zu früheren Zeiten - gab es vor allem Trecker für den interessierten Nachwuchs zu bestaunen der mit modifizierten Galgenhumor diesmal keine Ampel, sondern Bienen zur Schau stellte...


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Foto @indextrader24

Die Kinder auf den Straßen hatten sichtlich Spaß dabei. Nicht der deutschen Sprache mächtige Empfänger des Bürgergeldes, die den Hals nicht vollbekommen können und zweifelsohne ihre Kostümierung nur als Tarnung ihrer Kammellegier einsetzen hatten dabei keine Probleme gegenüber der urbanen alteingesessenen Bewohner und deren Kinder verbal auafallend und handgreiflich zu werden, wenn sie den Eindruck hatten, dass deren Kinder ihnen beim Einsammeln der Kamelle zuvor kamen. Die Szenen einer aus Neidkultur und Egoismus gespeisten Lebenseinstellung, die sich dabei abspielten waren dabei echt Filmreif - egal ob die Oma eines Kindes dem anderen Kind per Fusstritt auf die Kamelle mit hämischen Grinsen das Auflesen des Bonbons verwehrte oder die Proleten mit vollem Körpereinsatz zu Werke zogen...

Nicht minder asozial war das Sozialverhalten einer offensichtlich ukrainischen unansehnlichen Mattka, die am Boden der Straße nach Kamelle klaubend nicht davor zurück schreckte unter wildestesten Beschimpfungen ihrer Umgebung gegenüber der sammelnden Konkurrenz der einheimischen Kinder der Gastgeber handgreiflich zu werden...

Kompletter Wahnsinn, ja Irrsinn, der einmal mehr zeigt, dass in diesem Land vieles nur noch den Bach runter geht - nicht nur beim Karnevalszug, sondern auch beim Zuzug nach Deutschland - frei nach dem Motto der Zug hat keine Bremse ...

Das ich für diesen Irrsinn auch noch einen Tag meines Urlaubs verwenden muss, weil die Praxis geschlossen ist, ist dabei nur noch das I-Tüpfelchen auf dem Feuerwerk des kollektiven Wahnsinns.

Umso schöner ist dann der Augenblick, wenn sich die Proleten unter den Narren und Jecken verzogen haben und nur noch die echten urbanen im Rheinland sozialisierten Karnevalisten in ihren mit viel Mühe und Kreativität einen karnevalistischen Absacker gönnen, der von naturgebundener Fröhlichkeit und Achtsamkeit geprägt ist.

Dieser Moment wo wieder Ruhe einkehrt und die tiefstehende Nachmittagssonne sich über die.grünen Felder mit ihren wärmenden Sonnenstrahlen anschickt die Ankunft des Frühlings anzukündigen sind dabei mit Abstand, dass beste was der Karneval zu bieten hat...😇


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Foto @indextrader24

Freitag, 9. Februar 2024

Achtung - Supersunpot AR3576 produziert X3.3 Flare und KMA

 

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Quelle des Bildzitates - X - ehemals Twitter - LASCO


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Credits NASA/SOHO

Dies ist eine Sonnensturmwarnung. Um 16:04 MEZ hat der gewaltige Sonnenfleck AR3576, der vor einigen Tagen bereits von Mars Rover auf der Rückseite der Sonne beobachtet werden konnte einen X3 Flare generiert. Die Beobachtungsgeräte lassen zudem einen koronaren Massenauswurf erahnen, der erdgerichtet sein dürfte.


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Credits NOAA Spaceweather

Dieser Anstieg der Sonnenaktivität könnte auf eine Folgeruption in den kommenden Tagen hinweisen. Der vom X-Flare ausgelöste geomagnetische Effekt wird hingegen derzeit eher moderat ausfallen, sofern keine weitere Eruption noch stärkeren Ausmaßes sich ereignet, die dann auf ein leergefegtes interplanetares Medium treffen würde und sich ungehindert und ungebremst ausbreiten könnte.


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Credits NOAA.SPC

Während ich diesen Beitrag schreibe steigt der Protonflux der Sonne, der auf die Erde gerichtet ist bereits massiv an und ist kurz davor die Warnschwelle zu erreichen. Ab 10² MeV wird es übel und ab 10³ dürfte es zivilisatorische Probleme geben.

Es ist davon auszugehen dass die Sonneneruption einen Radio Black Out produziert. Es dürfte die stärkste Eruption seit mehr als 6 Jahren sein. Die Größe des Sonnenfleckes ist enorm. Seine Struktur dürfte rund 50-60% von der des Carrington Flecks ausmachen - also ein wahres Monster.

Ich vermute, dass die Tage noch etwas nach kommen wird. Innerhalb der kommenden 48 Stunden sollte der Sonnensturm geoeffektive Auswirkungen für die Erde haben. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Herzinfarkte, Schlaganfälle und Unfallereignisse um mehr als 50 Prozent gegenüber dem sonst üblichen Median zunehmen wird. Dies lässt sich aus Studien herleiten, welche die Federal Reserve Ende des 19. Jahrhunderts durchgeführt hat um zu eruieren, welche Auswirkungen Sonneneruption auf die Wirtschaft und deren Subjekte haben.

Nachts wenn alles schläft...


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Foto @indextrader24

Nachts um drei - moving Home...🤩

Mein Tag begann am Donnerstag und endet voraussichtlich in 1.5 Stunden kurz vor Sonnenaufgang in Düsseldorf.

Gestern morgen ging es um 7 Uhr los nach Iserlohn zum Amtsgericht. Nach dem dort die Formalitäten erledigt wären wurde noch ein weiterer Termin dort abgearbeitet und anschließend bei Mäcces kurz diniert eh der Trip bei regnerischem Wetter nach Aachen vollzogen wurde. Wegen Stau auf der A46 bei Wuppertal Schwelm führt die Route über die A1 nach Aachen. Nicht ohne die am letzten Wochenende neueröffnete Rheinbrücke zu queren...

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Dabei konnte man feststellen, daß die Abbrucharbeiten an der alten Brücke bereits begonnen hatten. An ihre Stelle wird vermutlich dann in den kommenden Jahren die nächste 6 -spurige Brücke errichtet werden.

Weiter ging es durch die grau verschleierte Landschaft in Richtung Aachen Uniklinikum, wo um 16 Uhr mein Dienst starten sollte, was er auch tat.

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Während ich kam, ging das kostümierte Arbeitspersonal - rosa Hasen, weibliche Ghostbuster und viele mehr... Ein lustiger Anblick, vor allem wenn kein Alkohol im Spiel ist.

Dann zu Dienstbeginn die ersten Probleme mit Lauterbachs neusten IT Errungenschaften, für die Ärzte auch noch blechen müssen, nur um festzustellen dass die PIN nicht angenommen wird. Also Hotline und Warteschleife. Hab ja nichts besseres zu tun, wenn Patienten draußen warten...🥴

So schauen die Realitäten aus - nix funktioniert wirklich reibungslos seit der neuen digitalen Schnüffeloffensive. Wie dem auch sei, der Drop ist gelutscht und um 10 Uhr war ich schließlich durch. 1 Stunde drüber und kein Direktanschluss mehr nach Düsseldorf...

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Meinem lädierten Zeh gefiel die Lauferei schon gar nicht. Das Hämatom hat sich weiter ausgebreitet. Gar nicht gut. Drum liegt der Zeh im Schuh jetzt auf dem Holzbrett des RE4 - und das morgens um halb vier...

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Normal sollte man das längere Zeit tun. Geht aber nicht als Leistungsträger dieser Gesellschaft...

Also weiter humpeln, nach 22 Stunden auf den Beinen...

Davon hat man 1.5 Stunden allein auf dem Aachener Hauptbahnhof gestanden, nachdem die Bimmelbahn nach Düsseldorf - genannt RB33 - auf halben Weg im sagenumwobenen Heinsberg statt nach Mönchengladbach wieder nach Aachen zurück fuhr. Zwei Stunden für die Katz und am Ende fast 6 Stunden von Aachen nach Düsseldorf. Das ist wirklich irre.

Jetzt ist es gleich vier Uhr und um 8 Uhr will ich zum Unfallchirurgen, um zu retten was zu retten ist...

Mal sehen ob ich mit dem Schlafdefizit der letzten Nächt nicht nachher alles verpenne. Ich Leg mich jetzt im RE4 erstmal noch 20 Ninuzaus Ohr und hoffe ihr habt einen guten Start ins Wochenende...

Donnerstag, 8. Februar 2024

Nach 3 Stunden in der Klinik: "Den Zeh schau ich mir nicht an..."

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Foto @indextrader24

Alles mögliche gemacht - nur nicht das, worauf es ankam...

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

das Notdienst Dasein von Ärzten ist mitunter wirklich turbulent - und bewegt sich zwischen der Versorgung lebensgefährlicher Beeinträchtigungen der Gesundheit bis hin zu Bagatellerkrankungen bzw. augenscheinlichen Bagatellverletzungen, hinter denen mitunter doch verborgen komplikationsbehaftete Veränderungen sich verbergen können.

Gestern abend - wie immer an einem Mittwoch wenn alle Praxen zu haben - viel mir ein rund 1 Kilo schwerer Gegenstand auf meinen großen Zeh - und zwar direkt auf den Nagel. Ouuui uououuuui das tat weh kann ich Euch sagen.

Direkt nach dem Unfallereignis komprimierte ich den Nagel für ca. 3 Minuten damit sich kein großes subunguales Hämatom - sprich ein großer Bluterguss unter dem Nagel bildet, der für gewöhnlich bei großflächigen Ausmaß oftmals in der Folge zur Ablösung des Nagels führt.

Abhild stellt in solch einem Fall eine möglichst steril durchgeführte Punktion des Nagels am distalen Ende desselben dar um das Hämatom unter dem Nagel zu entleeren und den Kontakt zur Nagelmatrix wieder herzustellen. Steril ist deshalb wichtig um eine Infektion des Nagelbetts am traumatisierten Nagel tunlichst zu vermeiden.

Also dachte ich mir, dass die Uniklinik Düsseldorf dafür eine gute Anlaufstelle sei, zumal ich noch Abhilfe in einer anderen Angelegenheit suchte.

Soweit so gut. Gegen 22 Uhr schlug ich also in der Notaufnahme der UKD auf und meldete mich in der Aufnahme bzw. der Anmeldung. Natürlich hängte in der deutschen Vorzeigedemokratie mit Lauterbachs digitalen Wundermaschinen und der TI Telematikstruktur das System sich auf, so dass die hübsche MFA an der Anmeldung alles per Hand ausfüllen musste. Alles kein Problem - kennt man ja selber aus eigenen Notdiensten.

Die Hübsche machte ihre Sache hervorragend und sorgte für eine schnelle Weiterleitung meines Falls. 20 Minuten später wurde ich aufgerufen und freute mich schon über die schnelle Erledigung meines Anliegens. Warum dafür bei ansonsten beschwerdefreiem Allgemeinzustand jedoch ein EKG, ein Notfalllabor und sämtliche Vitalparameter bei sonst fittem Allegemeinstatus abgenommen werden mussten weiß wohl nur der Chef des Ladens... Vermutlich will man einfach auf Nummer Sicher gehen und vergisst dabei schnell das eigentliche Anliegen des Kommens.

So war es denn auch - die MFA erledigte ihre Aufgaben pflichbewusst - zwar mit gebrochenem deutscht - aber dafür gewissenhaft. Beim Blutabnehmen bemerkte man aber, dass Routine bei dieser Arbeit noch nicht wirklich existierte - gehören meine Venen doch zu dem Kaliber Extraklasse... Sei´s drum - ich bin zumindest nicht verblutet und akzeptierte das Procedere nach Schema F geduldig - frei nach dem Motto lieber zu viel als gar nichts.

In dem Augenblick dachte ich mir noch - dass ich mir den jährlichen Check Up beim Hausarzt dann wohl demnächst schenken kann, wenn hier bereits alles gemacht wird. Ja man schrieb sogar ein EKG und zum ersten mal seit mehr als 20 Jahren durfte ich mal wieder mein Herzensströme in Augenschein nehmen - keine ST-Hebung, keine Anzeichen für eine koronare Herzerkrankung - wobei ein Belastungs-EKG nicht erfolgte und im Notdienst auch nichts verloren hat...

Weitere Verdachtsmomente ergaben sich nicht. Ein kurzer Hinweis auf meinen Zeh zur Linken, der im Schuh sein Dasein fristete, blieb unerhöhrt und ich sollte jetzt wieder draußen Platz nehmen. Inzwischen war es viertel vor Elf...

Und dann? Und dann passierte lange Zeit gar nichts mehr. Für sehr lange Zeit. Aus Langerweil zählte ich die Patienten in der Notaufnahme. Insgesamt 14 an der Zahl. Davon drei Deutsche und 11 mit Migrationshintergrund und Sprachlevel A2 oder maximal B1. Auch kein Problem - in einer bunten Gesellschaft gehört es zum guten Ton dass die Notdienstambulanzen Patienten mit Migrationshintergrund inzwischen rund 70% der Patienten zu stellen scheinen, finanziert natürlich in vielen Fällen von der Solidargemeinschaft der Beitragszahler mit deutschem Migrationshintergrund aus den Ostgebieten Europas.

Inzwischen war es nach Mitternacht. Eine kurze Nachfrage erschien mir angebracht, da ich heute ja noch einiges zu erledigen haben und heute Vormittag in Iserlohn noch zum Amtsgericht muss und daher die Nacht eh extrem kurz wird und anschliessend nach dem Termin in Iserlohn es direkt weiter nach Aachen in den Notdienst geht ehe ich dann in der Nacht zu Freitag komplett ausgebrannt nach Düsseldorf zurückkehren werde. So sieht das Leben eines Leistungsträgers aus - Bürokratie, welche die Abende, die wenigen Augenblicke der Freizeit für sich in Beschlag nimmt nicht eingerechnet.

Nun - hilt alles nichts - irgendwann gegen 1 Uhr kam dann doch der erste Arzt Patientenkontakt zu stande. Nicht gerade freundlich - aber für mich kein Problem, da Notdienste Stress sind und draußen das Bluterbrechen bei einer alten Dame kein Ende nehmen wollte. Als ich dann nach Abschluss der Primäruntersuchung, die ja meines Erachtens eh nicht erforderlich war und nur Kosten für die Solidargemeinschaft erzeugte und an der eigentlichen Fragestellung vorbei zielte, wies ich auf meinen Zeh hin und zog diesmal vorsorglich auch den Schuh aus, um dem ärztlichen Kollegen einen Blick auf mein lädierten Zähnagel mit dem inzwischen deutlich vergrößerten Bluterguss unter dem Corpus delicti zu verweisen. Ein kurzer Blick auf den geschundenen Zeh entlockte Dr K - oder auch nur K ohne Dr - nur die schnippische Bemerkung mit dem Wortlaut:

DEN ZEH SCHAU ICH MIR NICHT AN...

Es folgte der Spruch in lapidarer Arroganz - das sowas nicht in den Notdienst gehört. Tja, dachte ich mir, der Kollege hat scheinbar Röntgenaugen und sieht ganz klar, dass die Endphalanx meiner Großzehe vermutlich nicht einmal ansatzweise gebrochen ist und verweigerte die Leitliniengerechte Untersuchung der Großzehe. Etwas überrascht über die zur Schau getragene Überheblichkeit fragte ich nun, den Vogel nach seinem Namen, da er es eh nicht für nötig befunden hatte sich vorzustellen.

Und siehe da - der junge Mann outete sich als Kemper oder Klempner oder Kramer oder was auch immer. Spätestens da war ihm klar, dass ich mich nicht durch Kittel und ähnliches täuschen lasse. Das ich selber aus dem ärztlichen Metier stamme verriet ich im nicht und insistierte auch nicht, da nach 3 Stunden nicht einmal eine kurze Röntgenaufnahme der Endphalanx der Zehe durchgeführt worden war - wie gesagt alles andere ja - nur dies eben nicht...

Freundlich aber bestimmt - diesmal auf Augenhöhe frage ich nach den Laborwerten und bat um einen Ausdruck derselben und beließ es dabei, weil die alte Dame vor dem Untersuchungszimmer mir in diesem Augenblick doch wichtiger erschien. So wird der Zehnagel vermutlich erst am Freitag versorgt werden, so denn er nicht vorher schon Hämatom bedingt abfällt...

Das der junge ärztliche Nachtwuchs da in der UKD seinen Pflichten dennoch nicht lege artis nachgekommen ist, darf am Ende der Leitung der UKD und last but not least aber vor allem unseren Vorzeigedemokraten in Berlin rund um Lauterbach und Co zum Vorwurf gemacht werden. Denn juristisch ist die personelle Unterbesetzung in den Notaufnahmen den Betreibern des Krankenhauses als Organisationsverschulden anzulasten, dass in einem normalen und funktionierenden Rechtsstaat so eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Auffällig in den Zusammenhang war auch, dass an der Anmeldung die beiden MFA´s keinen guten Job machten, da diese ihre Machtposition gegenüber dem Patienten gnadenlos ausspielen und dies auch tun, wenn medizinisch dringender Handlungsbedarf besteht.

Scheinbar haben alle Beteiligten dort in der Notaufnahme eine wie auch immer geartete Berufshaftpflichversicherung, die selbst Unterlassungsdelikte - Zitat nach fast 3 Stunden Wartezeit: "Den Zeh schau ich mir nicht an"- abzudecken scheint.

In den USA undenkbar angesichts von Schadensersatzforderunge in Millionenhöhe. Aber hier in Deutschland schreit kein Hahn dannach...

Nun - jetzt bin ich ja endlich im Bett und immerhin 4 Stunden kann ich schlafen - eh der Räuberstaat mir demnächst auch das letzte Hemd - vor allem aber meine kostbare Lebenszeit stiehlt und dazu nutzt auf meine Kosten sich ein schönes Leben zu machen - zusammen mit den Bürgergeld Apparatschkis...

Montag, 5. Februar 2024

BNT162b2 und die Folgen - warum die TMPRSS2 Induktion durch die Biontech Genspritze für Geimpfte fatale Folgen hat

 


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Die als Impfung weiterhin deklarierte modRNA Injektion von Biontech
verursacht im menschlichen Organismmus eine Überexpression von TMPRSS2 - 
Quelle des Bildzitates Kmon83 - CC BY-SA 4.0 DEED 

Über die tödlichen Folgen einer als Impfung deklarierten Genspritze - TMPRSS2 und die Biontech Spritze

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,

TMPRSS2 ist ein membranständiges Enzym, das im Organismus des Menschen normalerweise keine Probleme macht - es sei denn es kommt zu einer Überexpression. Dummerweise benutzen Viren, wie das SARS-CoV-2 Virus oder auch das RSV Virus, wie auch die Influenza A Viren TMPRSS2 und 4, wie auch weitere Mitglieder der Transmembran Proteasen Serin Subfamilie (TMPRSS) als Eintrittspforte bei der Infektion einer menschlichen Zelle. Beim SARS-CoV-2 Virus passiert dies zusammen mit dem ACE2 Rezeptoer der Wirtszelle, wobei TMPRSS2 das Spikeprotein des COVID-19 Virus spaltet und damit den Viruseintritt von SARS-CoV-2 in die Wirtszelle aktiviert in dem das Spike danach eine Konformitätsänderung durchmacht und nachfolgend sich zusammen mit dem Virusgenom in die Wirtszelle einschleusst.

Auch das Grippevirus, wie auch anderen Atemwegsviren (RSV, Influenza usw.) nutzen TMPRSS2 und dessen Subtypen zur Invasion in den menschlichen Organismus. TMPRSS2 ist sozusagen die Eintrittspforte bei der Infektion der Zellen, in denen die Viren sich später replizieren, sprich ihre Kopien für die weitere Ausbreitung anfertigen.

Nun spielt TMPRSS2 nicht nur bei Atemwegserkrankungen durch respiratorische Viren ein Schlüsselrolle, sondern auch bei der Karzinogenese von bestimmten Krebserkrankungen. Die betrifft vor allem laut des Human Proteom Atlas (23) besonders das beim Mann auftretende Prostatakarzinom, Kolorektale Karzinome (also Dickdamt und Enddarmkrebs), Nierenkarzinome (Nierenkrebs), Urothelialkarzinome (Krebs der ableitenden Harnwege), Gebärmutterkrebsformen wie das Endometriumkarzinom, wie auch Lungenkrebspatieten. TMPRSS2 ist auf Grund seiner Überexpression bei diesen Krebsformen inzwischen auch als Biomarker in der Onkologie im Einsatz. Bekannt ist auch das TMPRSS2 das Risiko für Metastasen, also die Streuung von Tumoren erhöht (24) und so für eine schlechtere Überlebensprognose der Betroffenen sorgt. Es heisst unter anderem - Zitat (24):

Similar to ACE-2, TMPRSS2 is over-expressed in prostate adenocarcinoma, lung [53] and colorectal cancer, becoming an established tumour biomarker [37, 39, 54].

According to the Human Protein Atlas, ACE 2 and TMPRSS2 are highly expressed in prostate cancer and on tumor as well as normal colorectal epithelial tissues [36]. By contrast renal, urothelial, pancreatic and lung cancers showed low to moderate membranous or granular cytoplasmic immunoreactivity to the latter two proteins and their negative expression level was observed in other malignancies [48].

TMPRSS2 is capable of increasing the metastatic spread of prostate cancer by activating the Hepatocyte Growth Factor (HGF) [55]. TMPRSS2–ERG fusion in prostate tumors could be implicated in the activation of NOTCH pathway, capable of increasing proliferation and maintenance of progenitor cells. Chromatin immune-precipitation and parallel sequencing showed that TMPRSS2–ERG was involved in the development of prostate cancer through disruption of lineage-specific differentiation and potentiation of the EZH2-mediated de-differentiation program [56]. Ectropic expression of TMPRSS2–ERG fusion was found to be not only involved in alteration of chemo-sensitivity, but also in chemo-responsiveness to androgens in prostate cancer, depending on cell line and fusion type...

Kurz und knapp - um TMPRSS2 sollte man meines Erachtens bei den zuvor genannten Krebsformen als Betroffener einen großen Bogen machen, da zum seinen allem Anschein nach dieses membranständige Enzym die Streuung des Krebs begünstigt und zum anderen selber Krebs erzeugen kann. Für mit Comirnaty von Biontech geimpfte Patienten ist dies keine gute Nachricht, gilt es doch zumindest für Prostatakrebspatienten inzwischen als erwiesen, dass die Überexpression von TMPRSS2 mit einer schlechteren Überlebensprognose einhergeht. Scheinbar hat die Überexpression von TMPRSS2 dabei auch noch einen negativen Einfluss auf die Erfolgsaussichten einer Chemotherapie und geht zudem mit größeren Tumorschmerzen einher.

Fatalerweise induziert BNT162b2 von Biontech...


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