Montag, 3. Februar 2020

Mein Vorschlag zur antiviralen Therapie einer nCoV-Infektion durch das neue Cornavirus aus Wuhan...

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Öl-Wasser Emulsion als visuelles Beispiel für zelluläre Endosomstruktur - Bildquelle: Pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
im folgenden Beitrag möchte ich einen bislang bei Coronavirus infizierten nicht erprobten Therapievorschlag zur Behandlung der 2019-nCoV-Erkrankung machen und als erster auch in der Blockchain direkt publizieren und verankern. Mir scheint es wichtig auf logisch rationalem Wege alle denkbaren Therapieoptionen bei der Coronavirus-Infektion durch zu spielen - angefangen im Vorfeld der Interaction zwischen Virus und Wirtszelle bis hin zur postranslationalen Prozessierung der Virusbestandteile in der Zelle im Rahmen der Virusmehrung innerhalb der Zelle und deren späterer Ausschleusung aus der Zelle - sprich dem budding der neu zusammengesetzten Viruspartikel.
Im Rahmen meiner stundenlangen Recherchen und dem Studium der Virusliteratur in den vergangenen Tagen habe ich mir auf Grund der strukturellen Ähnlichkeit zwischen dem Lassavirus und dem Coronavirus bei der Ausgestaltung der Virushülle im Hinblick auf die Fusionseigenschaften unter anderem eine Promotion zu Gemüte geführt.
Dabei fiel mir auf, dass es zwischen dem Lassavirus und dem nCoV-Virus im Hinblick auf die übergeordneten Mechanismen der Virusreplikation (Fusion mit der Wirtszelle, Endozytose, Translation der Virus RNA in Virusproteine, posttranslationales Prozessing der neugebildeten Viruseiweiße und deren Exozytose via "Budding" - sprich Knospung aus der Zelle - kaum nennenswerte Unterschiede gibt.
Bemerkenswert und weiter verfolgenswert fand ich dabei die Erkenntnis aus der Lassaforschung, dass die Vermehrung des Lassavirus in der Wirtszelle durch Veränderung des ph-Wertes in den Endosomen der Wirtszelle blockiert bzw. gehemmt werden kann.

Was sind Endosomen - und wofür braucht das Coronavirus diese?

Endosomen sind - um es kurz zu machen - Zellbestandteile die normalerweise wie ein Verdauungsapparat funktionieren, weshalb sie auch als Lysosomen bezeichnet werden. Der ph-Wert von Endosomen liegt normalerweise im sauren Bereich zwischen 5.8 und 6.4. Nähere Information findet ihr unter Punkt 13 der Quellennachweise. Im Rahmen der Virusreplikation dienen die Endosomen den viralen Infektionserregern, wie dem tödlichen Lassa-Virus, dessen Virushülle ebenfalls wie das Coronavirus nCoV virale Spikes aufweist, als "Tor zum Zellinneren" einer Wirtszelle, welches die Virus RNA wie in einem Fahrstuhl in die zellulären Produktionhallen eines Zellbetriebes transportiert, wo dann später die neuen Viruspartikel synthetisiert werden.
Dieser als Endocytose bezeichnet Prozess, der nach der Fusion des Virus mit der Zellmembran von statten geht ist offenbar zumindest beim Lassavirus abhängig vom ph-Wert in den Endosomen der Wirtszelle. Ist dieser ph-Wert niedrig - sprich befindet sich dieser im sauren Bereich, so begünstigt diese Konstellation eine Fusion der Viruspartikel mit der Wirtszelle und damit die Endozytose der todbringenden Erreger - sprich den Eintritt des Virus in die Zelle.
Hebt man den ph-Wert in den Endosomen der Zelle jedoch an, so wird die Fusion des Lassavirus mit der Wirtszelle offenbar empfindlich gestört und gehemmt. Die Anhebung des ph-Wertes in den Endosomen der Zelle kann unter andrem mit dem in der Humanmedizin weit verbreiteten Medikament Chloroquin hergestellt werden. Dieses Medikament wird dabei heutzutage gerne in der Rheumatherapie, wie auch in der Malariaprophylaxe eingesetzt.
Chloroquin und Ammoniumchlorid sowie die carboxylischen Ionophoren Monensin und Nigericin stellen lysosomotrope schwache Basen dar, die folglich den endozytotisch vermittelten Viruseintritt in eine Zelle hemmen können. [12. S.18]
Sucht man in den medizinischen Datenbanken nach vergleichbaren Prozessen auf endosomaler Ebene bei den Coronaviren, so findet man eine Dissertation aus der Charité in Berlin, welche experimentell am MHV-Coronavirus den S-Protein vermittelten und wie beim Lassa-Virus auch Clathrin abhängigen Endozystose Prozess in vitro bei Experimenten mit Mauszellen mit lysomotropen Substanzen - ganz in Analogie zum Lassa-Virus - hemmen konnten. [11]
Ursächlich für die Hemmung des Eintritts des Coronavirus in die Wirtszelle ist dabei offensichtlich die Erhöhung des ph-Wertes in den Endosomen, welche offenbar zu einer unumkehrbaren - sprich irreversiblen Strukturveränderung in dem so wichtigen Protein S des viralen Fusionseiweiß führt und somit offenbar den Verlust der Infektivität des Coronavirus zur Folge zu haben scheint.
Diese Erkenntnis ist bemerkenswert - und das zugleich in zweierlei Hinsicht:
  1. Es zeigt sich das offenbar - zumindest experimentell bei in vitro Versuchen - der ph-Wert der Endosomen der Wirtszelle am Zielorgan der Viren nicht nur beim Lassavirus, sondern auch bei Coronaviren - eine entscheidende Rolle beim Eintritt des Virus in die Wirtszelle zu spielen scheint. Demnach kann durch die Gabe von lysomotropen Substanzen wie beispielsweise Chloroquin modellhaft an Mauszellkulturen einer Coronavirusinfektion die Infektiosität eines Coronavirus blockiert oder zumindest gehemmt werden und damit die direkte Schädigung weiterer Wirtszellen offenbar vermieden werden kann. Und dies unabhängig davon ob es sich dabei um ein Arenavirus wie dem Lassavirus handelt oder um ein Coronavirus. Demnach scheinen - zumindest einige Viren - den gleichen Entrymechanismus speziesübergreifend beim Eintritt in eine Wirtszelle auf endosomaler Ebene zubenutzen, was die Möglichkeit zur Entwicklung von lysosomotropen Breitbandvirustatika ermöglichen sollte.
  2. Durch Erhöhung des pH-Wertes in den Lysosomen/Endosomen der Wirtszelle mittels lysomotroper Substanzen lässt sich scheinbar eine forcierte direkte Organschädigung durch Endozystose von Viruspartikeln auf der Eintrittsebene in die Wirtszelle im Falle eines SARS-Modell-Coronavirus (MHV-59-Coronavirus) irreveribel unterbinden.
Fazit: Auf Grundlage dieser gewiss noch dünnen Datenlage einer Blockade des Viruseintritts von Coronaviren durch lysosomotrope Substanzen in präklinischen in vitro Modellen, ist eine virustatische Therapie mittels Chloroquin (Handelsname: Resochin) zur Therapie der nCoV-Infektion bei Schwererkrankten im Rahmen klinischer Studien zu erwägen um weitere Ogranschäden durch unlimitierte Replikation der Viren zu unterbinden und damit den Tod von Infizierten zu verhindern. Darüber hinaus gilt es zu erforschen, ob lysomotrope Therapeutika, die der ph-Wert Anhebung in den Lysosomen (Endosomen) dienen auch zur Therapie anderer viraler Erkrankungen und Infektionen verwendet werden können, da die Hemmung der viralen Replikation durch Manipulation des ph-Wertes in den Endosomen offenbar nicht nur bei Lassaviren zu funktionieren scheint, sondern auch bei Coronaviren - zumindest in den in vitro Versuchskonstellationen.
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[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus 
Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88]
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English version:
Dear friends of peace and freedom,
dear friends of love and happiness,
Dear readers,
In the following article I would like to make a previously untested therapy proposal for coronavirus for the treatment of the 2019 nCoV disease and be the first to publish and anchor it directly in the blockchain. It seems important to me to play through all conceivable therapy options for coronavirus infection in a logically rational way - starting with the interaction between virus and host cell up to post-translational processing of the virus components in the cell as part of the virus multiplication within the cell and its subsequent removal out of the cell - that is, the budding of the newly assembled virus particles.
In the course of my hours of research and studying the virus literature in the past few days, due to the structural similarity between the Lassavirus and the Coronavirus, I got a doctorate regarding the fusion properties with regard to the fusion properties.
It struck me that there is a difference between the Lassavirus and the nCoV virus with regard to the higher-level mechanisms of virus replication (fusion with the host cell, endocytosis, translation of the virus RNA into virus proteins, post-translational processing of the newly formed virus proteins and their exocytosis via "budding" - ie budding from the cell - there are hardly any noteworthy differences.
What I found remarkable and worth pursuing was the knowledge from Lassa research that the proliferation of Lassavirus in the host cell can be blocked or inhibited by changing the pH in the endosomes of the host cell.

What are endosomes - and what does the coronavirus need them for?

In short, endosomes are cell components that normally function like a digestive system, which is why they are also called lysosomes. The pH of endosomes is usually in the acidic range between 5.8 and 6.4. You can find more information under point 13 of the references. In the context of virus replication, the endosomes serve the viral infectious agents, such as the deadly Lassa virus, whose viral envelope, like the coronavirus nCoV, has viral spikes, as a "gateway to the cell interior" of a host cell, which carries the virus RNA like an elevator into the cellular production halls a cell plant, where the new virus particles are later synthesized.
This process, known as endocytosis, which takes place after the virus merges with the cell membrane is apparently dependent, at least in the Lassavirus, on the pH value in the endosomes of the host cell. If this pH value is low - in other words, it is in the acidic range, this constellation favors a fusion of the virus particles with the host cell and thus the endocytosis of the deadly pathogen - that is, the entry of the virus into the cell.
However, if the pH in the endosomes of the cell is raised, the fusion of the Lassavirus with the host cell is apparently sensitively disturbed and inhibited. The increase in the pH value in the endosomes of the cell can be achieved using the drug chloroquine, which is widely used in human medicine. This drug is often used in rheumatism therapy as well as in malaria prophylaxis.
Chloroquine and ammonium chloride, as well as the carboxylic ionophores monensin and nigericin, are lysosomotropic weak bases, which can consequently inhibit the endocytotic virus entry into a cell. [12th p.18]
If you search in the medical databases for comparable processes at the endosomal level with the coronaviruses, you will find a dissertation from the Charité in Berlin, which experimentally mediated the S protein on the MHV coronavirus and, as with the Lassa virus, also dependent on the clathrin-dependent endocystosis process in in vitro in experiments with mouse cells with lysomotropic substances - in analogy to the Lassa virus. [11]
The reason for the inhibition of the entry of the coronavirus into the host cell is obviously the raise of the pH in the endosomes, which apparently leads to an irreversible - i.e. irreversible - structural change in the so important protein S of the viral fusion protein and thus apparently the loss of infectivity of the corona virus appears to result.
This finding is remarkable - and at the same time in two ways:
  1. It appears that - at least experimentally in in vitro experiments - the ph value of the endosomes of the host cell at the target organ of the viruses not only in Lassavirus but also in coronaviruses - seems to play a decisive role in the entry of the virus into the host cell , Accordingly, the infectivity of a coronavirus can be blocked or at least inhibited by the administration of lysomotropic substances such as chloroquine, for example, to mouse cell cultures of a coronavirus infection, and the direct damage to further host cells can thus obviously be avoided. And regardless of whether it is an arena virus like the Lassavirus or a corona virus. According to this, at least some viruses seem to use the same entry mechanism across species when entering a host cell at the endosomal level, which should make it possible to develop lysosomotropic broadband virus drugs.
  2. By raysing of the pH in the lysosomes / endosomes of the host cell by means of lysomotropic substances, an apparently forced direct organ damage by endocystosis of virus particles at the entry level into the host cell in the case of a SARS model coronavirus (MHV-59 coronavirus) prevent irreversible.
Conclusion: On the basis of this still very thin data base of a blockage of the entry of coronaviruses by lysosomtopic substances in preclinical in vitro models, a virustatic therapy with chloroquine (Resochin) for the therapy of nCoV infection in seriously ill patients should be considered within the scope of clinical studies to prevent further ogran damage and death through unlimited replication of the viruses. In addition, it is important to investigate whether lysomotropic therapeutics that serve to raise the pH in the lysosomes (endosomes) can also be used to treat other viral diseases and infections, since the inhibition of viral replication by manipulating the pH in the endosomes apparently not only seems to work with lassaviruses, but also with coronaviruses - at least in the in vitro experimental constellations.

Important notice - click on the image!

Translation of the englisch version by google.
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Sonntag, 2. Februar 2020

Chinagrippe/nCoV Coronavirus - das Wuhan Virus ist keine Grippe!

novel-coronavirus-1 CDC.jpg
Struktur eines Coronavirus - Quelle des Bildzitates - CDC/USA

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
ich habe heute in der medizinischen Bibliothek der HHU Düsseldorf einige Stunden die wissentschaftliche Literatur zur Virologie der Coronaviren und einen ganzen Haufen anderes an wissenschaftlichen Studien zur Systematik, zur Evolution, zur Klinik, zu immunologischen und epidemiologischen Fragen bei Coronavirusinfektionen reingezogen und ebenso Gedanken zu innovativen Therapieansätzen gemacht, die freilich klinischer Prüfung bedürfen.
All die dabei gesammelten Information an dieser Stelle euch in halbwegs verständlicher Sprache und Form zu präsentieren würde den Rahmen hier sprengen und meine Zeitkapazitäten zu später Stunde bis in die frühen Morgenstunden beanspruchen. Daher gibt es an dieser Stelle nur ein Scientific Review Light - ohne dabei tiefer in die Materie einzudringen, um euch nicht mit Details zu überfrachten.
Als Quellen wurden von mir in erster Linie Standardwerke zur Virologie und Mikrobiologie aus dem nicht ausleihbaren Bestand der wissenschaftlichen Literatur der Heinrich-Heine-Universität verwendet.
Eins direkt vorweg - auch wenn die Medien und die Gesundheitsminister immer nur zu gerne die klinische Symptomatik einer Coronavirus-Infektion mit einer Grippe oder einer Erkältung vergleichen und damit einen frame in den Köpfen der Menschen öffnen, der folgende Assoziation in eurem Kopf aktiviert:
Grippe ist nicht schlimm, Erkältung ist nicht schlimm. Coronavirus macht Husten, Husten ist Erkältung, Erkältung ist nicht schlimm. So oder so ähnlich wird die Assoziation bei den meisten Menschen ausfallen, die der medialen Beschwichtigung Glauben schenken oder lieber Glauben schenken wollen, weil die Realität einer Jahrtausendkatastrophe ihnen unvorstellbar erscheint.
Fakt ist -

Das nCoV Coronavirus ist kein Grippevirus!

Punkt. Eigentlich könnte man an dieser Stelle bereits aufhören über das Thema Grippe im Zusammenhang mit der Klinik einer Coronavirus-Infektion zu reden und zu schreiben. Grundsätzlich muss man, bevor man tiefer in die Materie dieser viralen Erkrankung durch Coronaviren wie dem mit dem SARS-Virus verwandten nCoV-Coronavirus eingeht einen Begriff klären - und dieser Begriff nennt sich Virulenz!
Unter Virulenz versteht man die Fähigkeit eines Virus einen pathogenen Prozess auszulösen - sprich eine Erkrankung beim Infizierten zu induzieren. Die Schwere einer Erkrankung hängt dabei jedoch nicht von der Virulenz ab, sondern von den durch das Virus direkt erzeugten Schädigungsmustern und von den indirekten durch das Körpereigene Abwehtsystem verursachten Immunreaktionen.

Die Irrtümer über Coronavirus Infektionen in der öffentlichen Wahrnehmung

Grippe ist für die meisten Menschen in erster Linie eine Atemwegserkrankung, welche durch Influenza - also Grippeviren ausgelöst wird. Im Gegensatz zu den Coronaviren, die in erster Linie die Lunge als Eintriffspforte benutzen, Infizieren gewöhnliche Influenzaviren, wie H1 oder H3 Abkömmlinge jene Anteile der Atemwege, welche mittels Zilien auf ihren Zellen für die Selbstreinigung der Lunge sorgen - sprich es findet eher eine Infektionen der oberen Luftwege statt und nicht der tiefen Anteile der Lunge - sprich dort wo die rund 300 Millionen Lungenbläschen (Alveoli) des Menschen für einen normalerweise suffizienten Gasaustausch zwischen der Umgebungsluft und dem Blutsystem sorgen.
Selbst wenn der Mensch gesund ist, atmet ein Mensch jeden Tag Schmutz, Dreck und auch Mirkoben einschliesslich Viren ein. Der mechanischen Reinigung der Luft durch die Nasenatmung, wie auch die Zilienbesetzen oberen Luftwege kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu. Denn die Zilien der Luftröhre und der Bronchien sorgen normalerweise dafür, dass Mikroben und Viren die täglich mit der Atemluft in unsere Lungen gelangen, wieder umgehend aus dieser heraus transportiert werden. Diese Selbstreinigungsmechanismen der Lunge sind normalerweise beim lungengesunden Nichtraucher sehr effizient. Eine Störung der selben Reinhaltungsmechanismen unseres Atmungsorganes führt beispielsweise durch den Verlust der beweglichen Zilien in den Bronchien und der Luftröhre, zu einem erhöhten Infektionsrisiko.
SARS Viren, deren Reservoir in Fledermäusen mit großer Variabilität vorhanden ist, können beim Übergang auf den Menschen als Vertreter einer viralen Pneumonie - sprich Lungenentzündung - mit SARS vergleichbare Erkrankungsbilder erzeugen.
Während bei einer Grippe Fieber, Tränen der Augen und ein wässriger Schnupfen zusammen mit Husten, Kopf- und Gliederschmerzen anzutreffen sind, ist dies bei durch Coronaviren vom SARS Typ - sprich Coronaviren der Gruppe 2b - nicht der Fall. Zwar bekommen mit Coronaviren vom SARS-Typ befallene Individuen ebenfalls Fieber - doch im Gegensatz zur Influenza wird bei SARS-Infizierten kein wässriger Schnupfen beobachtet. Zudem ist Husten zumeist eher trocken und nicht produktiv. In schwer verlaufenden Fällen kann er auch blutig sein, weil Coronaviren vom SARS-Typ zu denen auch das nCoV-Virus zu zählen ist - im Gegensatz zu den Influenzaviren die nicht mit Zilien ausgestatteten empdlichen Lungenbläschen in den Tiefen der Lunge befällt - und dort vor allem die Riesenfresszellen (Makrophagen), die normalerweise für die Elimination von Krankheitskeimen zuständig sind.
Die Virusvermehrung (Replikation) in den Alveoli führt dann in aller Regel - nicht zu einer Erkältung im klassischen Sinne, sondern bei Coronaviren vom SARS-Typ, zu denen auch das nCoV-Virus als Gruppe 2 Coronavirus meines Erachtens gezählt werden muss, zu einer dem SARS Virus vergleichbaren Pathogenität und damit auch einer SARS-ähnlichen Klinik.
Wir wissen, wie meine Recherchen heute ergaben, dass das SARS-Virus in 20-30 Prozent der Infizierten zu einer intensivpflichten Behandlungssituation führten, die Folge eines Lungenversagens (ARDS=acute respiratory Disstress Syndrom) war. Wir wissen vom nCoV-Virus dass unbestätigten Meldungen zufolge aus gut unterrichteten Quellen, das nCoV Infizierte nach einer Krankenhausaufnahme ebenfalls in rund 25 Prozent der Fälle auf der Intensivstation weiter versorgt werden müssen.
Sprich jeder vierte Patient bedarf offenbar einer Intensivtherapie und offenbar einer Beatmung zur Behandlung des Lungenversagens. Solche Situtationen scheinen bei Coronaviren vom SARS-Typ offenbar eher die Regel als denn die Ausnahme zu sein. Mir ist nicht bekannt, dass eine gewöhnliche Grippe oder eine Erkältung in jedem vierten Fall einer Infektion zu einem intensivpflichtigen Behandlungszustand führen würde. Insofern muss davon ausgegangen werden, dass eine nCoV-Infektion zu schwerwiegenden Lungenkomplikationen führt, die offenbar auch Folge des Zelltropismus des Virus selbst sind, in dem dieses sich halt in den Alveoli der Lunge einnistet und somit abseits der Selbstreinigungsmechanismen der Lunge das Immunsystem seines Wirtes kompromititert.

Coronaviren schwächen die Interferon-1 und Chemokine -Reaktion der körpereigenen Abwehr!
Eine wesentliche Ursache der Virusreplikation in der Lunge des Wirtes scheint laut wissenschaftlichen Studien die Supression der TH1-Helferzell induzierten Chemokin-Reaktion der körpereigenen Abwehr zu sein, die zudem mit einer nur schwachen Reaktion der Interferonfreisetzung des Körpers des Infizierten regelhaft bei allen Coronaviren vergesellschaftet zu sein scheint.
Dies führt dazu, dass Coronaviren bis zu 10 Tage lang ohne nennenswerte Gegenwehr des Immunsystems sich vermehren können - zumal gerade die Replikation des Virus in Monozyten und Makrophagen zur quasi Abschaltung der Chemokinantwort führt. Ist die Chemokinantwort der körpereigenen Abwehr hingegen einmal suffizient aktiviert, endet die Virusreplikation offenbar recht schnell.
Während Coronaviren problemlos Wirtszellen, wie Makrophagen oder Monozyten für die Synthese ihrer Virenpartikel und Bestandteile verwenden können, stellen dendritische Zellen (dc-cells) hingegen ein Problem für alle Coronaviren dar. Denn an dendritischen Zellen beissen sich Coronaviren offenbar die Zähne aus, wenn es darum geht die Chemokinfreisetzung zu unterdrücken. Aktiviert man zahlreiche dendritsche Zellen (dc-Zellen) so führt dies umgehend zu einer massiven Steigerung der Chemokinausschüttung aus den dendritischen Zellen, welche wiederrum die Abwehrzellen der körpereigenen Abwehr dazu veranlasst den Coronaviren das Handwerk zu legen - sprich die Virusreplikation zu unterbinden und damit das weitere Fortschreiten der Erkrankung zu limitieren.
Schon an dieser Stelle wird klar - das die Virulenzfaktoren und die Pathogenese viraler Lungenentzündungen durch Coronaviren vom SARS-Typ eine gänzlich andere ist als jene der gewöhnlichen Grippe dere Case fatality Rate im Gegensatz zum nCoV-Virus lediglich bei unter 0.01 Prozent liegt und nicht wie beim nCoV-Virus in Wuhan mit 5 Prozent sich fast auf SARS Niveau (7.22 Prozent).
Bezogen auf die aktuellen 14000 Infektionsfälle dürfte bei einer harmlosen Grippe allenfalls mit Blick auf die CFR einer gewöhnlichen Influenza allenfalls 1-2 Todesopfer zu beklagen sein, aber es sind mehr als 200 mal soviel inzwischen.
Daraus kann gefolgert werden, dass das nCoV-Virus mit Blick auf seiner vermeintlichen Herkunft aus Fledermäusen, ebenso ein klassischer Vertreter eines SARS-Like-Virus ist und somit ähnlich fatale Sterbe und Morbiditäsziffern vorzuweisen hat wie das SARS-Virus im Jahre 2002 - 2003.
Wenn also öffentlich verharmlosend eine nCoV-Infektion mit einer gewöhnlichen Grippe oder eine durch Rhino- oder simplen Adenoviren verursachten Erkältung verglichen wird, dann ist dies Ausdruck fehlender Achtsamkeit mit dem Umgang der Risiken eines Vertreters der SARS-ähnlichen Coroanviren der Gruppe 2, die ihr natürliches Reservoir laut der wissenschaftlichen Literaturrecherche in Feldermäusen in den verschiedensten Ausführungen zu haben scheinen.
Food for thoughts.
SEND with LOVE!
PEACE!

[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus 
Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88]

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Samstag, 1. Februar 2020

Die Chinagrippe nCoV und der Sozialismus - die Lage ist schlimmer als ich dachte...

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Die Zahl der Infizierten hat sich innerhalb von 4 Tagen verdreifacht - die Zahl der Opfer steigt weiter...


 - Quelle des Bildzitates - Screenshot John Hopkins Universität/USA

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Zahl der mit dem nCoV-Virus infizierten Menschen steigt weiter rasant an. Innerhalb von nicht einmal 4 Tagen hat sich die Zahl der offiziell bestätigten infizierten Personen fast verdreifacht. Die Zahl der Todesopfer ist auf über 250 Menschen angestiegen. In der Provinz Hubei sind inzwischen mehr als 7000 Menschen infiziert und das innerhalb von zwei Monaten nach dem Ausbruch und historisch beispiellosen Quarantänemassnahmen.
In Deutschland sind inzwischen mehr Menschen je 1000 Einwohner mit dem nCoV Virus infiziert als in den USA. Dies ist so kurz nach dem Outbreak des nCoV-Virus ein klares Zeichen und ein Indiz dafür, dass in unserer vom Sozialismus geprägten politischen Landschaft in Fragen der Seuchenprävention bereits so kurz nach dem Ausbruch des nCoV Virus vieles falsch gemacht wird, wobei ich inzwischen den Entscheidungsträgern diesbezüglich Vorsatz unterstelle, da gebotente Seuchenpräventive Massnahmen, wie Eingangskontrollen an allen Flughäfen, Aussprechen von Einreiseverboten, adäquate und transparente Information der Öffentlichkeit zum nCoV-Virus, Absage von Massenveranstaltungen wie Messen oder auch Sportveranstaltungen, Schliessung von Kindergärten und auch Schulen als Multiplikatoren zur Virusverbreitung allesamt unterlassen werden.
Das Thema Atemschutz und Desinfektionsempfehlungen wurde an dieser Stelle von mir als ebenso wichtiges Mittel zur Eindämmung der Seuchenausbreitung bereits in diesem Blog thematisiert. Wir erleben vor unseren Augen wie Entscheidungsträger -kurzum medizinische Laien - in den Landesgesundheitsministerien und auf Bundesebene, die keine Sachkenntnis in medizinischen Fragen und Gesundheit besitzen (ausgenommen hiervon ist die Landesgesundheitsministerin von Bayern Melanie Huml, die zumindest ein Humanmedizinstudium absolviert hat und 1.5 Jahre als Arzt im Praktikum tätig war - und die Landesgesundheitsministerin von Brandenburg Frau Nonnemacher, die allerdings geschlagene 10 Jahre brauchte um ihren Facharzt in innerer Medizin zu machen.)
Ansonsten finden wir in den höchsten Ämtern der 16 Landesgesundheitsministerien nur ehemalige Chemiefacharbeiter, Lehrer, Verwaltungsangestellte, Versicherungskauffrauen, eine diplomierte Marxistin und ein ehemaliges SED-Mitglied in der DDR, Juristen und zumindest einen ehemaligen Krankenpfleger, der sich in der Wikipedia als ehemaliger Stationsleiter an einer Uniklinik bewirbt, was freilich nicht darüber hinwegtäuschen kann das auch dieser Minister nicht über die erforderliche tiefere Sachkenntnis zum Verständnis zur Ausbreitung von gefährlichen Krankheitserregern und dessen Gefährdungspotential verfügt)...
Als Ausrede keine Gesundheitskontrollen an deutschen Flughäfen durchzuführen, die um übrigen in den USA und ebenso in zahlreichen Bananenrepubliken Afrikas seit Mitte dieser Woche an der Tagesordnung sind, sehen wir in Deutschland diesbezüglich keine Aktiväten - sprich Tatenlosigkeit. Auch hier wird als Ausrede für die Unterlassung gebotener Seuchenprävention falsifizierend behauptet, das Infizierte im Vorfeld des Krankheitsausbruches symptomlos seien und daher Gesundheitskontrollen an Flughäfen nicht möglich seien.
Diese Propaganda seitens der Staatsmedien und der Minister ist blanker Unsinn, da spätestens mit Krankheitsausbruch und Fieberanstieg frühzeitig auch den Flughäfen importierte Fälle von nCoV-Spreadern identifiziert weden könnten, ehe diese sich im weiteren Verlauf in der Öffentlichkeit bewegen und damit die Übertragungsdynamik des nCoV-Virus durch Neuansteckungen weiter beschleunigen.
Der Hinweis wonach 25 Prozent der Krankenhauspflichtigen nCoV-Iinfizierten Patienten auf der Intensivstation behandelt werden müssen, unterstreicht das ungewöhnlich hohe Risiko im Laufe einer Infektion lebensfährlich zu erkranken und schlussendlich an den Folgen der Infektion auch zu versterben.
Die hierzlande erfolgende mediale Banalisierung der nCoV Seuchen Dynamik und ihrer Gefahren durch Bundesgesundheitsminister Spahn und seiner ihm scheinbar blind folgenden Kollegen auf Landesebene mögen vordergründig einer wünschenswerten Beruhigung der Bevölkerung - zwecks Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung dienen - sind aber wegen der Unterlassung gebotener Seuchenpräventiver Massnahmen nur Brandbeschleuniger für eine spätere echte und wirkliche Massenpanik in der Fläche, weil die Ausbreitung der Seuche massiv beschleunigt wird, was dann erst Recht zum Zusammenbruch der schon heute im Sozialismus total überfprderten Gesundheitsstrukturen führen wird.
Elementare Fehler, wie sie nun trotz zur Verfügung stehender Epxertise - in der Anfangspahse der Seuchenausbreitung gemacht werden, sind zur Beruhigung der Bevölkerung nicht geeignet und begünstigen damit die massive Ausbreitung des nCoV-Virus bis in den letzten WInkel von Deuschland und Europa.
Wenn Kindergärten, in denen sich nachweislich mit dem nCoV Virus infizierte Kinder aufgehalten haben weiter geöffnet bleiben, dann stellt dies ebenso ein seuchenpräventives Staatsversagen der Extraklasse dar, wie man es nur in sozialistischen Strukturen zu finden scheint.
Es hat den Anschein als ob in Deutschland der Import des nCoV-Virus und dessen Ausbreitung im Land seitens der gegenwärtigen Amtsträger in den Gesundheitsministerien und der Bundesregierung durch die Unterlassungstatbestände in zentralen Fragen der mehr als gebotenten Seuchenprävention (Absage von Messen und Massenveranstaltungen, Schliessung von Kindergärten und Schulen, Verordnung zum Tragen von Atemschutz für die Bürger, flächendeckende Desinfektionsmittelhinweise für die Händehygiene und vieles mehr) aktiv und vorsätzlich sogar unterstützt wird und dies obwohl die WHO die internationale Notlage bei der nCoV-Pandemie inzwischen erklärt hat.
Verstehen kann man diese Entscheidungen aus den Kreisen der vom Sozialismus infizierten Entscheidungsträger nur noch vor dem Hintergrund eine total marktfeindlichen und realitätsfernen Lebenseinstellung in der sozialistischen Hirngespinsten mehr Wert eingeräumt wird als einem Menschenleben.
Denn die bisherigen Maßnahmen sind mehr denn je geeignet das forcierte Ableben der aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen Bevölkerung zu erhöhen - sprich allem voran der Rentner und der alten Menschen zu beschleunigen, was mit Blick auf die realitätsfernen menschen verachtenden utopischen Ansichten und Vorstellungen des Sozialismus und seiner Träumereien eines ewigen Wohlfahrtsstaat zugute kommen würde, da dann der Sozialismus weiter zu Gunsten des eigenen Machterhaltes agieren könnte und die Machthaber unter dem Vorwand seuchenpräventiver Massnahmen unliebsame Regimekritiker unter Anwendung des Infektionsschutzgesetzes ihrer Lebensrechte und Grundrechte berauben können - sprich internieren und ggf auch mal prophylaktisch für immer zum Schweigen bringen können - egal ob diese wirklich infiziert wären oder nicht.
Ich gehe davon aus, dass die Beruhigungspillen, die medial verteilt werden und die Unterlassung forcieter Seuchenprävention hierzulande schlussendlich das Auftreten einer Massenanik begünstigen werden, ebenso wie die Ausbreitung des nCoV-Virus auf Grund der bereits gemachten Fehler (wie der Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg oder auch die fehlende Absage der ISM in Köln die ab morgen mit chinesischer Beteiligung beginnen wird, fehlende Einreiseverbote und Überwachung der Flughäfen usw.)
Da das nCoV Virus augenscheinlich nicht nur die Atemwege zu befallen scheint (Stichwort: Durchfallerkrankungen, Augenbeteiligung) ist die Dignität des Virus und dessen Auswirkungen auf die spätere Lebesnqualität der Überlebenden derzeit vollkommen unklar - zumal Coronaviren auch das Zentralnervensystem in Mitleidenschaft ziehen können und sich nicht nur auf die Atemwegsorgane als Eintrittpforte im Krankheitsverlauf beschränken müssen.
Spätfolgen wie dauernde Arbeitsunfähigkeit bis hin zur Erwerbsunfähigkeit bei Überlebenden sind dabei ebenso denkbar, wie auch Sekundärkomplikationen neurologischer Natur, wie sie es in der Geschichte der Menschheit auch schon bei anderen Seuchenerregern gab.
Die schlimmste Folge für die Bürger dieses Landes wäre aber wenn die sozialistischen Heilsversprecher in den Schaltstellen der Macht den Ausbruch des Corovirus dazu verwenden würden sich millionenfach ihrer Regimekritiker zu entledigen und den nCoV Outbreak schlussendlich dazu nutzen flächendeckend Säuberungsaktionen gegen Freiheitsfreunde zu initieren - eben in dem mit dem Totschlagargument der Seuchenbekämpfung Regimekritiker nach kambodschainischen Vorbild beim Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kurzerhand für immer beseitigt werden.
Food for thoughts.
SEND with LOVE!
PEACE!

[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus
 Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88]

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