Dienstag, 19. Dezember 2017

Merkel und die Toten vom Breitscheider Platz...

Die Hinterbliebenen der Opfer vom Attentat am Breitscheider Platz und die Verletzten werfen der Bundeskanzlerin öffentlich eine massive Mitschuld am Tod ihrer Liebsten vor - und allem was danach passierte. Die meines Erachtens auch heute noch vom System desinformierten hinterbliebenen Angehörigen der Väter, Mütter und Kinder, die in Berlin vor einem Jahr zu Tode gekommen sind scheinen die offizielle Version eines vermeintlichen Terroranschlages seitens der Luschenpresse bis heute nicht anzuzweifeln, dabei gibt es im Fall Breitscheider Platz bis heute eine ganze Serie an offenen Fragen, die von mir schon an dieser Stelle direkt nach dem vermeintlichen Attentat in den Raum geworfen worden sind und bis heute nicht befriedigend beantwortet wurden. Dies gilt allem voran für den Fund der Dokumente im Täterfahrzeug und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen.

Ich vertrete nach wie vor die These, dass es sich bei den Geschehnissen am Breitscheider Platz in Berlin nicht um ein Attentat, sondern um eine Geheimdienstoperation gehandelt hat, die als klassische false flag Operation inszeniert wurde. Dies lässt sich aus dem Ablauf der Information der Öffentlichkeit bereits indirekt herleiten. Lesen Sie dazu auch meine Beitrag vom 21. Dezember 2016 zu den Ungereimheiten, welche die heutige Berichterstattung in der Propagandapresse erneut zu überdecken und umzudeuten versucht:


Hätten wir in Deutschland einen funktionierenden investigativen Journalismus, so wären vielleicht ganz andere Resultate zur wahren Todesursache der Opfer von Berlin vom Breitscheider Platz heute Gegenstand der Aufarbeitung der Ursachen. Waren die Täter möglicherweise Mittelsmänner des Staatsapparates? Wir wissen es nicht - können es aber nicht ausschliessen mit Blick auf die Berichte über vermeintlich verlorene Pässe im Führerhaus und anderweitiger Dokumente. Ist der Staat möglicherweise sogar gezielt an der Aktion beteiligt gewesen?

Die heutige vermeintliche "Anteilnahme" der Bundeskanzlerin nehme ich ihr nicht ab, weder emotional, noch inhaltlich noch in der Sache selbst. Im Gegenteil - die heutige Gedenkfeier ist meines Erachtens eine reine PR-Veranstaltung für die Öffentlichkeit gewesen. Und wenn einige Journalisten der Kanzlerin mangelnde Empathiefähigkeit vorwerfen so liegen sie damit durchaus richtig. Der Psychoanalytiker Joachim Maas, ehemaliger Chefarzt einer Psychotherapeutischen Klinik in der ehemaligen DDR bescheinigte der Bundeskanzlerin schon vor längerem auf Grund einer seines Erachtens bei der Kanzlerin vorliegenden narzistischen Störung ihres Selbstbildes fehlende Fähigkeit zur Anteilnahme am Gefühlsleben ihrer Mitmenschen - neudeutsch die Unfähigkeit Empathie mit den Mitmenschen zu zeigen.

Insofern nehme ich - trotz der schauspielerisch durchaus guten Leistung vor den laufenden Kameras, der Kanzlerin die heutige Erklärung vom Breitscheider Platz nicht ab - und sortierte sie eher unter der Rubrik Vertuschung ein. Durch diese Form der Berichterstattung wird vielmehr die mehr als notwendige Aufklärung um die wahren Umstände, die zum Tode von 12 Menschen und mehr als 70 Verletzten in Berlin vor einem Jahr führten nicht nur behindert, sondern eine entsprechende adäquaten Strafverfolgung der wirklichen Täter vereitelt. Ich nehme keiner der Stellen die offizielle Version ab, dass ein später in Italien erschossener Tunesier für diese Tat verantwortlich ist. 

Erfahren werden wir die Wahrheit nie, zumindest nicht ohne eine schwere innenpolitische Krise in Deutschland und Europa auszulösen. Warum wurden also die Dokumente der vermeintlichen Täter erst 36 Stunden später aufgefunden? Auch auf diese Frage gibt es bis heute keine Antwort - genauso wenig wie auf die Frage warum das Gebäude WTC 7 bei den Anschlägen am 11. September 2001 einstürzte.

Alles andere was in den Medien gezeigt wird  ist Teil einer Desinformationskampagne der Weltöffentlichkeit. Die Verletzten und Hinterblieben haben jedoch recht, wenn sie der Kanzlerin Versagen in der Sache vorwerfen und eine durchaus existente Mitschuld an dem Tod der 12 Menschen und den zahllosen Verletzten gibt. So trägt sie nicht nur Mitschuld an dem Tod und der Zerstörung des Lebens der 70 zum Teil Schwerstverletzten, sondern ebenso in gleichem Ausmaß auf Grund ihrer Förderung der illegalen Massenmigration auch an den zahllosen namenlosen Opfern von Gewalt,  Vergewaltigungen, Raub, Mord und Totschlag in Deutschland, welche sie nach Europa importiert hat - und dies in einem mehr als nur verantwortungslosen Ausmaß.

Das die Kanzlerin die Opfer und die Hinterblieben nicht direkt nach dem Attentat ins Kanzleramt einlud und die Unterstützung der Opfer nicht zur Chefsache machte zeigt zudem dass Angela Merkel für das Amt des Bundeskanzlers in jedweder Beziehung kompett ungeeignet ist. Sie hat es noch nicht einmal geschafft persönlich in einem Brief den Angehörigen zu kondolieren. Das ist nicht nur schwach, sondern mehr als schwach. Vor allem wenn bedenkt, dass die Kanzerlin keine Kosten und Mühen scheut ihre superreichen Freunde auf deren elitären Treffen regelmäßig zu besuchen. Das  einfache Volk ist, so mein Eindruck, der Person Angela Merkel vollkommen wurscht. Und dennoch wählt immer noch rund jeder sechste Deutsche diese Frau. Verstehen muss man das nicht - gut heißen aber auch nicht.

Deutschland braucht eine neue Führung - allerdings ohne Personen mit narzistisch gestörten Selbstbild - namentlich ohne Schulz, ohne Merkel oder einen Jens Spahn...

Die Zahl der Stromausfälle nimmt zu...

Heute Nachmittag um 15:45 war es mal wieder soweit. Keine 24 Stunden nach dem letzten Stromausfall war der Strom wieder weg. Diesmal für ca. eine halbe Stunde. Die Telefonnummer für die Meldung hatte ich wegen des Ausfalls von drei Strassenlaternen noch im Kopf. Als ich bei der Netzgesellschaft anrief erfuhr ich dass nicht nur in meinen Stadtteil offenbar der Strom ausgefallen war, sondern auch in Himmelgeist am Rhein. Nach einer viertel Stunde in der Warteschleife in der eine freundliche Stimme aus der Welt der Maschinen mir mitteilte dass alles aufgezeichnet würde (was es ja eh inzwischen auch ohne Einverständnis wird) und das man an der Netzstörung in Himmelgeist arbeiten würde. Schliesslich hatte ich einen Mitarbeiter der Netzbetreibergesellschaft am Apparat. Kurz und knappe Mitteilung und die Info dass man ein Suchlauf zur Lokalisation des Fehlers bereits gestartet hatte und das Gespräch war beendet.

Es dauerte allerdings noch einmal rund 15 Minuten bis der Strom wieder dar war. Es stellt sich natürlich die Frage wie es sein kann, dass die Stromausfälle nun sich immer stärker häufen - auch ohne dass eine besondere Wettersituation vorliegen würde. Gibt es Anomalien im Erdmagnetfeld, welche die Netze destabilisieren? Sehen wir hier vielleicht die Anfänge eines Polsprunges? Immerhin gab es auch in Atlanta in den USA ein großen Stromausfall. Oder ist es einfach eine veraltete morsche Infrastruktur die nun immer öfter in Düsseldorf und andernorts schlapp macht?

Vielleicht liegt es auch am für diese Jahreszeit recht starken Hochwasser am Rhein. So wäre denkbar, dass der Fluss den Grundwasserspiegel steigen lässt und damit immer mehr Stromleitungen unter Wasser setzt, so dass es gehäuft zu Kurzschlüssen und Ausfällen kommt. Könnte eine Erklärung sein - muss es aber nicht, da wir auch Stromausfälle in Deutschland an Stellen haben wo kein Fluss als Erklärung genutzt werden kann. Sollten Black Outs nun zur Regel werden, dann muss man sich fragen wie denn in Zukunft der Wirtschaftsstandort Deutschland noch funktionieren soll? Mit Notstromaggregaten bei Henkel wird man wohl kaum die Waschmittelproduktion aufrecht erhalten können.

Die Klinik hat zwar eine Notstromversorgung, dass war es aber auch. Arztpraxen dürften hingegen nicht über solch eine Infrastruktur verfügen. Insofern wird es für den Mittelstand, sofern er nicht auf entsprechende Stromspeicher und Stromalternativen zurückgreifen kann durchaus problematisch, wenn die Welt offline gibt. Aber wem sag ich das...


Campi flegrei - welche Folgen hat der Ausbruch des Supervulkans in Italien?

Ein Ausbruch des Supervulkans in Neapel/Italien stellt eine Katastrophe im globalen Masstab dar. Die Eruption der Campi flegrei ist  mindestens als Jahrtausendereignis einzustufen, sobald diese auftritt. Entsprechende realwirtschaftliche Auswirkungen wären weltweit unweigerlich die Folge.

Die direkten Auswirkungen für Italien wären desaströs. Neben dem Tod von Millionen Menschen als direkte Folge eines solches Eruptionsereignisses wäre zudem mit einem Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur in Italien und auch weit darüber hinaus in ganz Europa zu rechnen. Ein solcher Kataklysmus wäre kein Tagesereignis und auch kein Wochen oder Monatsereignis, selbst vom Ausmass nicht mit Jahres oder gar Dekadenmasstäben zu messen. Die richtige Einordnung eines solchen Katastrophenereignisses im finanztechnischen Sinne müsste mindestens auf einer Jahrhundert - viel eher - je nach Ausmass einer solchen Katastrophe - auch auf einer Jahrtausendskala erfolgen, da ein Rückfall in vorindustrielle Zustände dabei ebenso zumindest für den Zeitraum von einigen Jahren zu diskutieren wäre, so denn eine solche Eruption nicht die Dimenionen des Ausbruches des Toba vor ca. 75000 Jahren erreicht. 

Was ist aber konkret zu erwarten, wenn die Eruption sich ereignet?  Zunächst muss davon ausgegangen werden, dass sobald die Eruption losgeht die Masse der Menschen gezielt von den Eliten desinformiert wird. Sprich solange die Finanzmärkte noch geöffnet sind, wird das big money versuchen seine Positionen bestens los zu schlagen, während die Situation in Italien sich immer schneller verschlimmert. Wir konnten diese Desinformationsspiralen schon bei früheren Ereignissen beobachten. Solange die Stromversorgung noch funktioniert wird die Elite daher auch reihenweise Falschmeldung über den wahren Ist-Zustand über den Äther und die Propagandakanäle jagen. Anleger sind in so einer Situation gut beraten sich von allem zu trennen, was in einem vulkanischen Winter nicht gebraucht wird - allem voran Banken und Versicherungen, Finanzdienstleister und Luftfahrtsunternehmen. Vermutlich würde die Börse binnen Sekunden oder weniger Minuten sofort weltweit um 10 Prozent einbrechen, Gold und Silber nach oben schiessen und Bitcoin ins Bodenlose fallen.

Es würde zu Handelsaussetzungen kommen, die dann nach 3 mal 10 Prozent Verlust an den Börsen zu wahrscheinlich mehrwöchigen oder gar mehrmonatigen Schluss der Börsen führen dürfte, ebenso zu Bankfeiertagen, in denen Anleger nicht mehr ihre Ersparnisse abheben können. Freilich würde es solange es noch Strom gibt zu Hamsterkäufen kommen und die Lebensmiteldisounter und Supermärkte wären allerorts binnen weniger Stunden komplett leergekauft. Notstandsrechte  und Kriegsrecht dürften ebenso ausgerufen werden, sofern ein Elektromagnetischer Impuls einer solchen Supereruption nicht nur transkontinental, vielleicht sogar global alles hat durchschmorren lassen, was mit Elektronik irgendwie betrieben werden kann. 

Vor den Tankstellen wäre mit Stundenlangen Wartezeiten zu rechnen, sofern diese überhaupt noch Benzin und ähnliches zur Verfügung stellen würden. Die Öl und Energiepreise würden in Erwartung eines vulkanischen Winters und mit Blick auf jahrzehntelange Kälteperioden und einem Abfall der Erdmitteltemperatur um 3 bis 6 Grad im Jahr sehr wahrscheinlich höhere dreistellige, wenn nicht gar vierstellige Notierungen erreichen. Öl und Gas könnten am Ende Niveaus erreichen die dem Äquialent einer  oder zwei Unzen Gold entsprechen.

Der Dow Jones, wie auch der DAX und der Eurostox dürften vermutlich auf eine halbe Unze Gold fallen - also jenen Wert den der Dow Jones bei seiner Erstnotiz vor über 250 Jahren innehatte. Dies wird damit begründet, dass wir es bei einem solchen Ereignis wie der Eruption eines Supervulkans mit einem Jahrtausendereignis zu tun haben, dass selbst noch in 2000 oder 5000 Tausend Jahren in den Geschichtsbüchern, sofern die Menschheit nicht als Folge einer solchen Katastrophe ausstirbt, Erwähnung finden wird.

Die Eliten haben sinnigerweise in Italien schon Ende der 90 er Jahre alle Atomkraftwerke abgeschaltet. In Anbetracht des Risikoprofils an den Campi flegrei und den Folgen einer Supereruption der phlegräischen Felder wäre damit zumindest eine globale atomare Katastrophe mit Extinction Level Potential zumindest unwahrscheinlich, wenn gleich bei Zusammenbruch der elektrischen Infrastruktur und Aschwolken über Europa und einem Monatelangen hochsauren Schwefelsäurehaltigen Schnee mit Zufrierenden Gewässern nichts destotrotz in den Atommeilern in anderen Ländern erhebliche Probleme und steigende Risiken für einen Super-Gau einer oder mehrer Atommeiler zu diskutieren wären. Gleichwohl wäre Kernenergie in einem vulkanischen Winter wohl die derzeit einzig wirklich verfügbare Option um irgendwie zumindest eine minimale Überlebenschance - zumindestens einem Teil der Bevölkerung - zu ermöglichen. Je nach Menge des Tephraausstoßes muss damit gerechnet werden, dass der Himmel über Wochen oder vielleicht auch Monate sich verdunkeln wird und der Tag sprichwörtlich zur Nacht wird.

Meterhohe Schneedecken und der Beginn einer Eiszeit sind mehr als nur wahrscheinlich, wenn in Italien in den phlegräischen Feldern die Situation eskaliert. Schwerste Erdbeben der Stärke 9 und höher wären ebenso - auch weitaber von der Eruption wahrscheinlich. Denn wenn jemand einen 12x19 Kilometer ca. 4-6 Kilometer dicken Felsbrocken aus einem Kilometer Höhe auf die Erde fallen lässt, dann werden da enorme Energien frei. Denn dieser 1 Kilometer ist die Strecke, welche beim Einsturz der Caldera das Calderadach zurücklegt, sobald die Magmakammer von rund 1 Kilometer Höhe sich entleert hat.

Da die Situation in der ersten Phase einer solchen Eruption nicht nur regional und national sondern auch international einen globalen Schock auslösen kann, wird die erste Handlung der Aufsichtsbehörden eine Schliessung der Banken und der Finanzmärkte sein. Im besten Fall eröffnet der DAX  bei einem solchen Ereignis im Bereich von 4300 Punkten - im besten Fall wohl gemerkt. Es kann aber auch sein, dass der Kollaps derart tiefgreifend ist, dass mit Blick auf eine Jahrtausendkatastrophe der DAX auf 1/2 Unze Gold und tiefer fällt. Historisch betrachtet wäre dies mit Blick auf einen solchen Kataklysmus durchaus gerechtfertigt.  Dies wären im aktuellen Umfeld rund 650 Indexpunkte für den DAX.

Der Wert des Euros würde vermutlich ebenso wie alle anderen Fiatkonstrukte ins Bodenlose fallen. Neben einer humanitären Katastrophe von historischem Ausmaß wäre daher auch eine Finanzmarktkatastrophe zu diskutieren, die am Ende nur jene zu Gewinnern macht, die a. so eine Katastrophe überleben und b. in Öl, Gas und alles was primäre Lebensbedürfnisse abdeckt und schon seit Jahrtausenden alle Formen eines Kataklysmus überlebt hat. Der Neubeginn der Menschheit wird dann nicht mit Fiatmoney, geschweige denn mit Bitcoin oder anderen Konstrukten erfolgen, sondern da wo diese im vorindustriellen Zeitalter im 19 Jahrhundert vermutlich gestanden hat.

Dabei wird das globale Schadensausmaß eines solchen Kataklysmus das weitere Schicksal bestimmen. Fakt ist aber auch, dass wenn die Menschheit einen solchen Kataklysmus überlebt, sich enorme Chancen für Langfristiinvestoren im Rahmen des zu leistenden Wiederaufbaus der Welt ergeben. Die Welt in der wir leben wird freilich dann eine gänzlich andere sein, als jene die wir heute vorfinden.

Warum Krieg?



Montag, 18. Dezember 2017

Black out - schon wieder Stromausfall in Düsseldorf...

Das ist der zweite Black Out in diesem Jahr in den späten Abendstunden. Diesmal war der Strom rund eine 3/4 Stunde weg. Plötzlich war es um kurz vor halb elf alles dunkel - Lich weg, Internet weg, Kurse weg, Charts weg, Telefon weg - Dunkelheit, auch bei den anderen Nachbarn. Ob der Stromausfall in Bilk mit dem geomagnetischen Sturm zusammenhängt, der heute den ganzen Tag als G1 Flare auf das Erdmagnetfeld eingewirkt hat? Keine Ahnung. Hab mir nach einem kurzen Handytelefonat dann noch ein Brötchen geschmiert und gemütlich im Dunkeln verspeist. Kerzen wollte ich noch nicht anzünden. Weihnachten ist erst in 6 Tagen. Zudem zeigte ein Blick aus dem Fenster, dass im anderen Stadtviertel die Lichter noch in den Häusern brannten. Wasserkanister mussten also nicht zwangsläufig befüllt werden.

Was die Ursache letztendlich für den Stromausfall von rund 45 Minuten war, wird wohl in den kommenden Tagen bekannt werden. Es zeigt sich aber erneut zum zweiten mal in diesem Jahr - zumindest in Düsseldorf, dass es durchaus angebracht ist sich auf ein Leben ohne Strom - auch für längere Zeiträume vorzubereiten. Da die Stromausfälle sich häufen - ohne dass in Düsseldorf nun eine irgendwie geartete Extremwetterlage vorliegen würde, zeigt dass es um die Stabilität der Stromversorgung ebensowenig scheinbar nicht zum besten gestellt ist.

Somit stellt sich die Frage, ob sie liebe Leserinnen und Leser auch auf ganz andere black outs ausreichend eingestellt sind - sprich den kompletten Ausfall der Stromversorgung über Wochen und Monate - vielleicht sogar Jahre?

Ein solches Ereignis ist keineswegs mit Blick auf unser Zentralgestirn oder andere terrestische Ereignisse wie eine Supereruption eines Supervulkans, eines Asteroideneinschlages mit kontinentalen Auswirkungen, Erdbeben usw. nicht auszuschliessen. Sind sie vorbereitet auf ein Überleben bei arktischen Extremtemperaturen - auch in Situationen wo unter Umständen sie kein Dach mehr über dem Kopf haben? Haben Sie einen Winterschlafsack? Ich meine nicht so ein Teil, dass ausschliesslich für Sommermonate und Temperaturen bis 10 Grad vielleicht geeignet ist, sondern einen richtigen Winterschlafsack für längere Zeiten der Obdachlosigkeit oder des Zusammenbruchs der Stromversorgung über Monate...

Im Grunde sollte Sie in jedem Haushalt auch für den Kälteschock in Kombination mit der Verkettung unglücklicher Umstände gerüstet sein. Ein Winterschlafsack, der auch bei Minustemperaturen von -20 Grad oder mehr sie vor dem Erfrieren rettet sollte daher für jede Person in jedem Haushalt verfügbar sein, sofern sie nicht in er Lage sind autonom mittels Holzofen oder Kohe - bzw. Gasofen zu heizen. Letzteres ist aber auch nur solange möglich wie Gas in Flaschen verfügbar ist. Im Zweifel also auch nur für wenige Tage. Und sollten sie einen Gasofen in der Wohnung nutzen, dann keinesfalls ohne Abschaltautomatik und CO Sensor bzw. CO²-Sensor, da sie sonst ersticken können.

Im Zweifel ist also ein guter Winterschlafsack lebensrettend. Denn bei einem Extremwinter mit Temperaturen wie in Sibirien sollten sie auch mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für länger dauernde Stromausfälle rechnen - auch in den Ballungszentren. 

Bleiben Sie also wachsam - denn die auf Energie und Elektrizität angewiesene Welt kann, wie heute abend mal wieder erlebt - von einer Sekunde auf die andere ausfallen. Und dann sind alle Supermärkte zu - und alles woran sie sich die letzten Jarhzehnte gewöhnt haben ist von einer Sekunde auf die andere einfach weg...