Donnerstag, 9. August 2018

Pflanzliche Intelligenz - Teil 1

Liebe Steemians,
liebe Leserin,
liebe Leser,
Seit dem Jahre 2005 gibt es an der Universität Bonn und an der Universität zu Florenz einen Lehrstuhl für Neurobiologie von Pflanzen. Dies ist insofern bemerkenswert, weil schon allein die Vorstellung das Pflanzen ein Nervensystem besitzen bei vielen Forschern, die den altbackenen Vorstellungen ihrer Lehrer bislang gefolgt sind kalte Schauer über den Rücken zu schicken scheint – und daher in ideologischer Verblendung, getreu der Devise, es kann nicht sein, was nicht sein darf, von vorn herein abgelehnt wird.
Äste, Zweige und Blätter - pflanzliche Synapsen einer komplexen neuronal vernetzten intelligenten Lebensform?
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Zudem ist künstliche Intelligenz derzeit medial und bei den Eliten das Thema schlecht hin, dass lediglich dazu dient die Arbeitsleistung der Nettosteuerzahler an jene umzuverteilen die nicht im Schweisse ihres Angesichts eine produktiven Mehrwert schaffen wollen. Dabei ist die Welt der Pflanzen wohl das intelligenzmäßig am weitesten komplexe System auf Erden, dass zu verstehen eine Herausforderung darstellt, möglicherweise aber wegen der beschränkten irdischen Intelligenz humaner Einfaltspinsel niemals verstanden werden wird.
Die Forscher der beiden Universitäten lassen sich lobenswerterweise aber trotz des Gegenwindes von der Mehrheit ihrer Fachkollegen in ihrem Ansinnen der Intelligenz der Pflanzen auf die Spur zu kommen nicht abbringen. Sie wollen die Frage nach pflanzlicher Intelligenz klären und werden dafür von ihren Kollegen aus dem Fachbereich der Biologie nicht ernst genommen und zum Teil auch heftig kritisiert und angegangen. Schade, dass man auch in der Wissenschaft diese Phänomene immer wieder beobachten muss. Aber that´s life…
Pioniere – egal ob in der Forschung, der Wirtschaft oder in der Natur - haben am Anfang ihres Vorhabens stets mit solch widrigen Begleiterscheinungen und Widerständen der „Etablierten“ zu kämpfen.
Es gehört zum Wesen einer jeder neuen Wissenschaft und deren Vertreter, dass sie am Anfang nicht ernst genommen wird, ehe sie im Verlauf dann zu bahnbrechenden Erkenntnissen kommt und wir die Welt mit neuen Augen sehen müssen.

Ich persönlich glaube nicht nur an die Intelligenz der Pflanzen, sondern denke auch das die Fauna des Planeten dem Homo bloedicus arrogantus und anderen Tierarten um Meilen - auch auf emotionaler Ebene überlegen sind. Ich stelle sogar in Frage, das künstliche Intelligenz, die der Pflanzen übertreffen kann. Denn in der Gesamtheit der pflanzlichen Welt ist die Flora des Planeten, deren Zweige, Äste und Blätte mich immer wieder an Synapsen und deren Verschaltungen im Großhirn erinnern, meines Erachtens jeder anderen Intelligenz meilenweit voraus.
Ihre Strategie selbst bei widrigsten Umständen zu überleben ist nicht nur genial, sondern auch fortschrittlich. Und Ausdruck von intelligenter Dominanz.
Lediglich dem Ansinnen des Homo bloedicus arrogantus sind sie nur bedingt gewachsen, aber auch dafür hat die große weite Welt der Pflanzen die über den gesamten Globus vernetzt ist ebenso eine Strategie parat. Sie wird die Produktion von Sauerstoff für den Homo bloedicus einfach kurzerhand einstellen. Und zwar umso stärker, je mehr die Affen der modernen Zivilisation mit ihren PS-Boliden meinen die Wälder dieser Welt weiter ungestraft abholzen zu können.
Der Mensch mag sich im allgmeinen für besonders schlau halten, doch intelligentes handeln sieht nach meinem dafür halten ganz anders aus. Schauen wir uns die Welt der Pflanzen an, so stellen wir fest, dass diese
a. Keine Kriege führen, bei denen ihre Artgenossen ermordet werden.
b. Im Einklang mit ihrer Umwelt zu leben versuchen – ja sogar symbiontische Lebensräume mit win win Situationen schaffen.
c. Ihre Artgenossen nicht ohne Grund ausrotten
d. Scheinbar ein Gedächtnis haben, wo Mensch schon sich an nichts mehr erinnern kann oder bereits mit Alzheimer am kämpfen ist.
e. hervorragend miteinander vernetzt sind.
f. Wissen, wie sie die Fauna des Planeten zu ihren Gunsten manipulieren können und zu ihrem Vorteil arbeiten lassen.

Fortsetzung folgt...

Mittwoch, 8. August 2018

Jahrhundertdürre - kommt heute endlich der lang ersehnte Regen?

Dieser Sommer ist und war, das steht jetzt schon fest, ein Sommer ohne Regen - zumindest in Europa.
Während große Teile Ostafrikas unter sinflutartigen Regenfällen zu leiden haben, hat die Dürre Deutschland und große Teile des europäischen Kontinentes im Griff. Der Zustand der Wälder und der Bäume ist als desolat zu bezeichnen.
Auch in den letzten Tagen habe ich gefühlt 500-700 Liter Wasser auf notleidende - klinisch schon tot erscheinende - Eichen, Birken und Linden geschüttet. Allein am Sonntag war ich dafür 3 Stunden mit meinen beiden Wassereimern unterwegs, nach dem ich am Freitag bereits den ganzen Tag die schlimmsten Problemfälle versucht habe zu retten. Natürlich ist all dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Doch wenn 30-50 Jahre alte Eichen bei der Dürre derart in die Knie gehen, das kein einziges grünes Blatt mehr zu sehen ist, dann ist der Dürretod selbst dieser schon gestandenen Bäume meines Erachtens nicht mehr fern. Ob die Interventionen von mir fruchten werden, werde ich wohl erst nächstes Jahr sehen. Ich hoffe nun darauf, dass die für den Westen angekündigten Gewitter und der Regen in den kommenden 24 Stunden dann endlich auch fruchten werden und das Wetter sich mit ordentlichen Niederschlagsmengen - zumindest in der Nacht endlich wieder meldet.
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Mehr als zwei Wochen nach meiner Bitte beim Gartenbauamt hatte sich ein Forstwirt am Freitag zu den notleidenden Birken veriirt. Doch gesehen habe ich ihn nicht. Das Auto hatte er sinnigerweise im Schatten geparkt - doch bewässert wurde nichts - auch nicht in den Tagen danach. Logisch dass ich also weiter die Eimer von der Oase zu den Jungbäumen gebechert habe und diesen bestmöglichst Überlebesnhilfe zu leisten.
Erschreckend war der Zustand der Eichen, die binnen einer Woche sämtliches Grün verloren haben und scheinbar kurz vor dem Dürretod standen - und das waren 30-50 Jahre alte Exemplare. Folglich wurden von mir auch diese, wenn ach nur notdürftig mit einigen Eimern voll Wasser begossen. Ob es geholten hat? Ich weiss es nicht - hoffe aber schon...
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Die Kaninchen, die sonst auf den Wiesen zu sehen waren, habe ich schon seit Wochen nicht mehr gesehen. Die Bauten scheinen verlassen zu sein. Ob und wie stark die Kaninchenpopulation dezimiert wurde bliebt unklar. Man kann nur hoffen, dass die Tiere zäh und mobil genug sind die Trockenheit zu überstehen.
Die Situation der Linden auf dem Campus ist ebenso desolat. Der oder die Hausmeister scheinen hier sich für nichts zuständig zu fühlen, ebenso wie zahllose Studenten und Besucher, die sich teilnahmslos zeigen, was das Leid der Bäume angeht. Ich hatte extra sechs Wassereimer am Freitag mitgenommen. Doch Einsatzfreude bei dem jungen akademischen Nachwuchs? Fehlanzeige. Auch hier scheint zu gelten, was für so viele Politiker gilt. Aus dem Kreissaal in den Hörsaal und nach mir die Sinnflut...
Zwei angehenden Wirtschaftsstudenten saßen gelangweilt unter einer schattigen Platane. Auf die Frage von mir, ob sie Lust hätten ein paar Eimer Wasser mit auf die Bäume zu kübeln meinte einer der beiden: "Nein!".
Nun fragte ich ihn, was er denn mal werden wollte. Seine lapidare Antwort: "Banker!"
"Ok!", meinte ich zu ihm, "Du bist gerade bei der Eignungsprüfung durchgefallen! Leute wie Dich würde ich nie einstellen."
Das hatte gesessen - und der vermeintliche Banker dürfte mit dieser Einstellung generell im Leben nicht weit kommen, sondern meines Erachtens Schiffbruch erleiten.
Wesentlich erbaulicher war da schon die Reaktion eines Mathematikstudenten - der gerne geholfen hätte aber zu einer Klausur musste. Am Ende hätte ich mir den Kauf der sechs Eimer sparen können. Denn Studenten scheinen kein wirklich reges Interesse an ihrer natürlichen Umwelt zu haben - und daddeln wahrscheinlich noch auf ihren Handys herum, wenn bereits das letzte Stündlein geschlagen hat...
Die Generationen X und Y scheinen mir vom Leben ziemlich verwöhnt zu sein. Eine Generation von Menschen, die größtenteils als Einzelkinder aufgewachsen sind und in vielen Fällen per Kaiserschnitt zur Welt gekommen sind. Vielleicht färbt die ab bis tief ins Unterbewusstsein - nicht nur im zwischenmenschlichen, sondern auch im Umgang mit der natürlichen Umwelt...
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Sechs Eimer Wasser bekam von mit allein die notleidende Linde vor der juristischen Fakultät der Universität auch wenn sie gefühlt nur noch sechs lebendige Blätter am gesamten Baumsekelett vorzuweisen hatte. Katastrophal ist hingegen die Situation am Parkplatz. Dort waren mindestens acht Jungbäume klinisch tod - total vertrocknet. Auch eine Eiche die schon stand als ich vor 30 Jahren studierte, war in einem mehr als erbärmlichen Zustand der Dürre. Die Eiche allein bekam von mir rund 90 Liter Wasser spendiert. Die vertrockneten Jungbäume mussten sich mit jeweils rund 10 Litern begnügen...
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Das Ergebnis dieser schweißtreibenden unentgeltlichen Arbeit wird man wohl erst in einem Jahr sehen - hoffe ich zumindest. Hilfreich wäre für alle nun endlich ein langer Landregen - oder zumindest ein kontinuierliches Schauerwetter, welches geeignet wäre diese Notmassnahmen zu einem happy end zu führen.
Zusammengerechnet dürfte die von mir begossenen Bäume es auf schätzungsweise 700 Baumjahre bringen. Bedenkt man dabei das ein hunderjähriger Baum im Jahr rund 6.3 Tonnen CO² bindet und rund 4.5 Tonnen Sauerstoff bildet und rund 1 Tonne Feinstaub aus der Luft filtert, wäre bei einem hundert prozentigen Erfolg meiner Rettungsmassnahmen die gesamte ökologische Schulde meines Lebens und aller Freunde beglichen, vor allem wenn man bedenkt dass die Bilanz dieser Rettungsmassnahme sich jedes Jahr um rund 50 Baumjahre weiter verbessert ...
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wären dann auf 700 Baumjahre der von mir bewässerten Bäume schon rund 45 Tonnen Kohlendioxid gebunden worden und mehr als 31 Tonnen Sauerstoff jährlich auf der Habenseite zu veranschlagen, die mit nahezu unglaublich geringen Mittelaufwand von gerade mal rund 1000 Litern Wasser nachhaltig erzielt werden konnten - sieht man von den rund 20 Stunden schweißtreibenden Eimerschleppens mal ab, welche die ganze Aktion gefordert hat und bei der mein Fahrrad mir eine wichtige Hilfe war - ganz im Gegensatz zu den intellektuellen Schwätzern im ASTA, die mit ihren 20 Leuten zwar am Palavern waren, als ich sie um Mithilfe bat, aber am Ende nichts zustande brachten und ihren Allerwertesten nicht hoch bekamen, so wie die meisten Sozialisten im Land, die gerne vom Schweiße der anderen leben, aber selber tunlichst alles unternehmen um selber nur nicht wirklich mal produktiv zu arbeiten. Scheinintellektuelle halt...
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Lediglich ein Heizungsmonteuer half  einmal beim Eimerschleppen mit und eine Studentin zeigte sich hilfsbereit die Bäume zu bewässern. Die restlichen Handychaoten an der Uni konnte man getrost in die Tonne kloppen und waren um keine Ausrede verlegen, wenn es darum ging sich vor der Arbeit zu drücken...

Dafür konnte man aber in den Stadtteilen den ein oder anderen normal gebliebenen Menschen treffen, der sich nicht zu schade war auch mal die Kastanien mit zu gießen. Zumeist Menschen aus einfachen Verhältnissen...
Carpe noctem
IT24

Dienstag, 7. August 2018

Es gibt von mir einen Gutschein für Frau Dr. Angela Merkel...


...wenn sie noch heute all ihre Ämter in der Bundesregierung und im Bundestag niederlegt und mit sofortiger Wirkung vom Amt als Bundeskanzlerin bis zum 7.8.2018 23:59 MESZ zurücktritt.

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Dieser Gutschein ist einlösbar bis zum 7.8.2018 23:59 Uhr MESZ.

Sonntag, 5. August 2018

16000 - die Zahl der Woche...

Liebe Leserin,
lieber Leser,
liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
in Deutschland leben inzwischen mehr als 16000 Menschen mit Migrationshintergrund - umgangssprachlich als Ausländerkriminelle bezeichnet - hinter schwedischen Gardinen. 
Alles Personen, die nach Lage des Gesetzes umgehend abgeschoben und des Landes verwiesen werden könnten. Die Zahl allein ist schon erschreckend, da sie zeigt wie hoch der Anteil der in Deutschland straffällig gewordnen Ausländer inzwischen ist. Dabei muss man sich vor Augen führen, dass einer Inhaftierung schwerwiegende Straftätbestände voraus gegangen sein müssen - also z.B. Mordversuche, Totschlagsdelikte, Vergewaltigungen oder andere Gewaltverbrechen.
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Somit stellen die laut einer Anfrage der FDP bei der Bundesregierung ermittelte Anzahl von mehr als 16000 Straftäterm mit ausländischer Herkunft in deutschen Gefängnissen, allenfalls die Spitze eines Eisberges dar, der zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden ist und noch weitreichende Folgen für alle im Land haben wird, die weit über die reinen direkten Kosten von geschätzt mehr als 2 Milliarden Euro f pro Jahr ür die Inhaftierung zu Lasten des Steuerzahlers hinausgehen.
Denn die Kosten für Opferbetreuung usw. fliessen in solche Rechnungen nicht einmal mit ein. Diese hohe Zahl an ausländischen Straftätern in deutschen Gefängnissen stellt der Regierung und deren Migrationspolitik ein grotten schlechtes Zeugnis aus, nicht zuletzt auch deshalb weil darin zum Ausdruck kommt, dass die Bundesregierung ihrem Auftrag zum Schutz des Allgemeinwohls nicht in gebührender Art und Weise im Sinne der Prävention von Gewaltverbrechen und dem Opferschutz in der Gesellschaft vor Übergriffen durch ausländische Gewaltverbrecher nachkommt.
Dabei beginnt ein suffizienter Schutz vor Gewaltverbrechen durch ausländische Gewaltverbrecher bereits vor dem Übertreten der bundesdeutschen Landesgrenzen. Auch hier passiert in Deutschland nichts - denn immer noch strömen jeden Monat mehr als zehntausend Personen unkontrolliert und in der Mehrzahl der Fälle illegal über die Grenzen des Landes in die Sozialsysteme eines zunehmend sich pervertierenden Wohlfahrtsstaates, der Leistung bestraft und Dummheit belohnt.
Das solche Zustände auf Dauer nicht gut gehen können, dürfte selbst den größten Einfaltspinseln im Lande klar sein, sofern sie nicht ideologisch mit Scheuklappen vor der Realität ausgestattet sind.
Man fragt sich als Aussenstehender, wie es überhaupt sein kann, dass Frauen und Männer des Nachts immer häufiger Opfer durch Ausländerkriminaltität werden und dass die Medien dazu schweigen. Wie kann es sein, dass 16000 Straftäter zu Lasten der Steuerzahler in Deutschlands Gefängnissen verwahrt werden, anstatt in die Gefängnisse ihrer Heimatländer abgeschoben zu werden, wo sie ebenso ihre Strafen absitzen können - und dies ohne all den Komfort der in bundesdeutschen Justizanstalten diesen Kreisen noch geboten wird.
Eine Regierung, welche die Gefängnisse in Deutschland mit ausländischen Gewaltverbrechern füllt ist meines Erachtens komplett inkompetent in zentralen Fragen der Migrationskontrolle im Staatswesen - egal ob auf nationaler oder internationaler Ebene.
Eine solche Bundesregierung gehört umgehend abgewählt und durch Kompetenz und ideologiefreie Volksvertreter ersetzt, welche das Grundgesetz achten, ebenso wie die Rechtsordnung in diesem Land.
MIgrationskontrolle ist schon deshalb wichtig, weil die elementarer Bestandteil des Opferschutzes und der Gewaltprävention ist. Der Asylmissbrauch in einer unüberschaubaren Anzahl an Fällen ist alles andere als eine Massnahme, welche den sozialen Frieden in Deutschland und Europa sichert.
Die Zahlen in den Gefängnissen lassen keine andere Schlussfolgerung zu, dass hier der Staatsapparat auch bei der Gewaltprävention systematisch unter der Führung der sozialistischen Ideologen in den Altparteien zusammen mit Angela Merkel vesagt, sprich seine Hausaufgaben nicht macht.
Denn hinter jedem Inhaftierten ausländischen Straftäter steht auch ein beklagenswertes Schicksal von unzähligen Opfern, über die man in den Massenmedien nicht bereichtet - zumindest nicht in einer Form, die es der Bevölkerung erlauben würde zu erkennen, was für Zustände in Deutschland inzwischen herrschen und wie massiv diese in den sozialen Frieden der Gesellschaft und damit auch die friedliche Koexistenz und das Zusammenleben, sowie die Freiheit der Menschen eingreifen...
Food for thougt...

Freitag, 3. August 2018

Der Sommer ohne Wasser - oder wann haben sie zuletzt einen Baum begossen?

Liebe Leserin,
lieber Leser,
keine Wolken am Himmel, kein Regen in Westdeutschland. Dafür jeder Tag ein Wüstentag. Die Natur leidet - und das nicht zu wenig. Inzwischen hat das Ausmaß der Dürre derart starke Ausmaße angenommen, das selbst über Jahrzehnte gewachsene Bäume anfangen zu vertrocknen. Dies dürfte nicht nur in Düsseldorf der Fall sein, sondern in ganz Deutschland und vermutlich auch großen Teilen Europas.
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Doch die Natur leidet in den Städten und abseits der Metropolen nicht nur unter der sengenden Hitze und Dürre, sondern auch und im besonderen unter den Menschen. Vor allem unter jenen Menschen, die für nichts eine Verantwortung übernehmen wollen und die Verantwortung für ihr eigenes Handeln am liebsten auch andere abschieben wollen - sei es auf Politiker und deren Versagen, sei es auf Behörden und deren Versagen, sei es auf dubiose Scheinexperten, die Feuerwehr, auf Gott oder wen auch immer...
Die Masse handelt nicht mehr, sie betet, wenn sie überhaupt etwas macht. Handeln? Fehlanzeige - zumindest bei gefühlt 99 Prozent der Bevölkerung. Warum sollte ich auch Verantwortung für die Dinge, die in meiner unmittelbaren Umwelt passieren übernehmen?
Ist dafür nicht die Feuerwehr zuständig, wenn es darum geht die Bäume in meiner Nachbarschaft mit ein paar Eimern Wasser zu versorgen? Warum soll ich was tun, wenn andere doch von "mir" bezahlt werden und mit meinen Steuergeldern finanziert werden?
Kurzum - die Masse schert sich einen feuchten Kehrricht um das Leid der Natur, der Bäume und der Pflanzen. Sie daddeln lieber auf ihrem Handy herum und rufen nach Staat und Behörden, die nicht nur schon seit Beginn der Migrationskrise auf ganzer Linie versagen, sondern im Grunde schon seit dem Angela Merkel ins Kanzleramt eingezogen ist.
Hat jemand in den Propagandakanälen des Staatsfernsehens auch nur einen ranghohen Politiker gesehen, der als Vorbild für die Jugend und die Menschen mit gutem Beispiel voran gegangen ist und Bäume bewässert hat - mit einem Putzeimer aus dem Kanzleramt?
Merkel hat man nicht gesehen, wie sie Bäume gießt. Sie hat sich längst aus dem Staub gemacht...
Dabei wäre es vorbildlich gewesen und würde wohl Millionen von Bäume in diesem Land mit nur einer Geste vor dem Hitzetod bewahren, wenn sie laufenden Kameras der Propaganda mal ein paar Bäume selber mit ihrer sonst so vom Steuerzahler so reichhaltig bestückten Gieskanne begossen hätte.
Wenn Merkel mal zum Wassereimer gegriffen hätte statt ihre Hände zu einer Raute zu formen, wäre dieser Tage die zukünftige Ökobilanz des Landes auf Jahrzehnte verbessert wohl worden - hat sich aber nicht, weil sie eben Angela Merkel und eine geborene Kasner ist. Der Schaden den dadurch in de Metropolen und der Ökobilanz zu Lasten des Steuerzahlers angerichtet wird ist wahrscheinlich unendlich groß...
Menschen brauche Vorbilder, die mit gutem Beispiel voran gehen. Menschen die etwas anpacken und nicht delegieren, labbern und wohlfeile Absichterklärungen preisgeben.
Dieses Land ist durchsetzt mit Maulaffen, Theoretikern und Versagern - und seit einigen Jahren einer zunehmenden Zahl an Analphabeten, die nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind und ebenso wenig einen Beitrag zum Wohl des Landes beitragen.
Die Natur geht zu grunde - und ihr Leid ist aller Orten zu sehen und zu fühlen. Sie vertrocknet vor unseren Augen - und selbst die Scheinintellektuellen Schwätzer an den Universitäten, die Professoren und ebenso ihre Studenten sind sich offenbar zu fein mal einen Wassereimer mitzubringen und die zugrunde gehenden Linden, Birken, Eichen und viele mehr mit dem Nass des Wassers aus dem stillen Örtchen der Fakultäten zu beglücken. Auch dies für scheinbar so intelligente Menschen, die sich rühmen verständig zu sein, ein Armutszeugnis.
Zwar wollen die Scheinintellektuellen stets unter schattigen Dach der Natur ihr Plätzchen haben, doch Verantwortung für das Wohl der zugrunde gehenden und unter der Dürre massiv leidenden Fauna will keiner übernehmen. Es wird weggeguckt und weiter gemacht wie bisher - in Situationen, wo pragmatisches Handeln erforderlich ist, wird erst noch debattiert, delegiert und auf andere Adressen verwiesen - im Zweifel soll dann eine Hand voll Feuerwehrmänner die Dürre in ganz Deutschland bekämpfen.
Dies scheint tatsächlich die Auffassung einer digitaldementen Gesellschaft zu sein, deren Politiker das Abbild personifizierter leibhaftiger Inkompetenz sind. Dabei wäre es ein leichtes die Zahllosen Empfänger von Staatsknete zu Wasserarbeitern zu machen und mit Eimern zu versorgen und diese dazu zu verpflichten die Bäume und Sträucher der Städte mit dem Nass zu versorgen, welches sie so dringend brauchen.
Doch in dieser egomanen Gesellschaft, wo sich die Masse nicht dafür interessiert, was aus ihrer Umwelt gibt und glaubt, dass ein neues Auto die Ökobilanz verbessern würde und offenbar sogar überzeugt ist, dass die Natur durch neue Katalysatoren vor dem Dürretod gerettet wird, verundert es nicht, dass am Ende dieses Sommers Abermillionen von Bäumen in dien Großstädten des Landes vermutlich vertrocknet sein werden. Wichtig erscheint der tumben Masse nur, dass der Rasen auf dem Fussballplatz auch weiterhin schön grün bleibt - ein klassisches Beispiel für falsche Schwerpunkte und Fehlallokation der begrenzten Resourcen...
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Dabei würden wohl schon ein paar Eimer Wasser für jeden vom Dürretod betroffenen Baum auf Jahrzehnte mehr für die Ökobilanz des Planeten tun, als die teuersten Nachrüstungen und die zahllosen Dieselverbote mit denen dieses Land nun überfrachtet wird.
Auch dies mehr als bemerkenswert, wo doch bereits 20 Liter Wasser mehr für die Ökobilanz der kommenden Jahrzehnte nachhaltig bewirken, können als all die Milliarden an Steuergeldverschwendung für fragwürdige Emmissionsbekämpfugen, deren Nutzwert bis heute nicht bewiesen ist.
In dieser Dürre, wo man seitens der Politik darüber sinniert die Steuergelder an Landwirte zu verschwenden, die eh keine Armut zu fürchten haben, wenn die Preise für Weizen steigen, mutet es schon mehr als bizarr an, wenn die gleichen Scheinintellektuellen Schwätzer in den Medien und der Politiker nicht einmal die Masse motivieren können ihre Wassereimer zu füllen und auf die Straße zu gehen...
Wenn die Natur vertrocknet ist das scheinbar für Millionen von Menschen in diesem Land ok - zumindest solange der Rasen auf dem Fussballplatz noch grün bleibt. Schande über alle, die so denken und allen ernstes glauben, das Dritte ihnen die Verantwortung für ihr eigenes Handeln abnehmen sollen, wenn es darum geht der Natur zu helfen...
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In all den Tagen, wo ich mit meinem Wassereimern unterwegs war, wurde ich doof angeschaut, wenn ich die Bäume gewässert habe, die mir besonders stark zu leiden schienen. Doch wann immer ich einen Baum wässere - nicht weil ich glaube, dass er damit dieses Jahr neu austreiben wird, sondern nur weil ich hoffe, dass sein Rhizom, sein Wurzelwekr und sein Innenleben überlebt - sprich all jenes, was von Nöten ist um im nächsten Jahr wieder neu auszutreiben....
Es wäre schlimm, zumindest aus meiner ganz persönlichen Sicht, wenn der Duft der Linden im Mai im nächsten Jahr nicht mehr wiederkehren würde, wenn die Birken, unter deren Pollen ich schon seit einigen Jahren ebenfalls leide, mich im Sommer nicht mehr mit ihrem Grün erfreuen und wenn die Eichen, die derzeit so leiden, nicht mehr austreiben würden und ihren Schatten spenden der so wohltuend kühl selbst sengende Hitze wie zur Zeit einen Menschen ertragen lässt.
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Wenn ich also nachher wieder ausser Haus gehe nehme ich wieder meine beiden Wassereimer mit - und wo immer ich einen Wasserhahn finde, werde ich diese befüllen und mich bei der Natur bedanken, die mir in meinem Leben bislang soviel gegeben hat - ohne dass ich es ihr zurückgeben konnte. Jetzt ist die Chance da, für jeden von uns, uns bei der Natur zu bedanken, für all ihre Leistungen, die jene der Politaffen in D bei weitem mehr als nur übertrifft.
Das ich nicht ganz allein bin mit dieser Einstellung zeigen mir eine Handvoll Menschen, die ich entlang des Weges treffe und die scheinbar mit den Pflanzen und Bäumen ebenso fühlen wie ich.
Es sind aber nur eine Handvoll Menschen, von Millionen. Doch es sind diese wenigen Exemplare des Homo sapiens, die scheinbar noch nicht den Bezug zur Natur verloren haben und domestiziert und Naturkastriert durchs Leben gehen und die mich hoffen lassen, dass es eines Tages bessere Zeiten geben wird, in denen die Masse anfängt zu erkennen, dass sie durch Propaganda, sozialistische Belehrungsanstalten, die wir als Schulen bezeichnen und Medien ruhig gestellt und gebrainwasht wurde.
Je mehr Menschen sich mit Wassereimern und Gießannen dieser Tage bewaffnen, umso mehr Hoffnung habe ich, dass die Zeit des großen Erwachens der Massen begonnen hat. Nur allein der Glaube fehlt mir, wenn ich all die Menschen sehe die teilnahmslos, wie im tiefsten Sowjetsozialismus, durch die Straßen sich bewegen und Brillen mit Scheuklappen zu tragen scheinen...
Ich hoffe sie gehören nicht dazu und können stolz sagen, dass sie heute schon mindestens einen Baum vor dem Dürretod gerettet haben. Falls ja, so bin ich stolz auf Sie, weil sie damit mehr zur Verbesserung der Welt und deren Rettung getan haben, als Abermillionen an Schlafschafen in diesem Land, die eines Tages für ihre Ignoranz und die normative Kraft des Faktischen die Quittung präsentiert bekommen werden.
Eigenverantwortung fängt vor der eigenen Haustüre an - und dafür ist auch keine Feuerwehr, keine Behörde und erst Recht nicht das Gewaltmonopol der EU- und Bundessozialisten in diesem Land zutändig - sondern einzig und allein sie selbst.
Wer die Natur erhält, der setzt ein Zeichen der Freiheit. Insofern ist ein Wassereimer in der Hand in den Straßen der Großstädte inzwischen auch ein Zeichen des Widerstandes und Ausdruck des Protestes gegen einen dauerhaft versagenden Staats- und Behördenapparat, der zwar alles und jeden protokolliert, aber unfähig ist unbürokratisch effizient Abhilfe zu schaffen wo dringend Abhilfe geschaffen werden muss. So wie im tiefsten Sozialismus in anderen Ländern darf man dabei nicht erwarten, dass die Bäume durch die Ausführungsorgane des Landes auch nur ansatzweise vor dem sudden death der Dürre gerettet werden.
Hier sind sie als Bürger und freiheitsliebender Mensch, der sich der Natur mehr verbunden fühlt, als der political correctness der Staatsoberen und ihrer Erfüllungsgehilfen, konkret gefordert.
Beseitigen sie die Dürremisstände in Eigenverantwortung, wo immer sie können, greifen sie zum Wassereimer und geben sie den Pflanzen und Bäumen zumindest die Chance auf eine vita reducta minima, damit diese diesen Sommer, der sonst ein Sommer ohne Wasser ist, überleben können.
Ich selber habe in den letzten beiden Wochen ca. 500 Liter Wasser über die von der Trockenheit besonders betroffenen jungen Bäume gegossen, aber auch über eine schon ca. 30 Jahre alte Eiche, die sich in einem mehr als desolatem Zustand befindet. Allein letzte Nacht waren es rund 200 Liter die ich bis zur Uni geschleppt habe. Denn die Behörden, die ich letzte Woche bereits um Abhilfe wiederholt gebeten habe, machen nichts . Nada - gar nichts. Schreibtischtäter ruinieren dieses Land - zusammen mit dem ideologischen EU-Sozialismus in ganz Europa...
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Das ganze ist mehr eine nur Schweiß treibende Arbeit. All die Schlafschafe schauen einen dämlich an, wenn man mit zwei gefülltem Wassereimern bei brütender Hitze am Tage sich abschleppt um ein paar Bäume in einer sonst global katastrophalen Ökobilanz vor dem sicheren Dürretod zu retten. Nachts ist das übrigens kaum anders...
Mir ist klar, dass mit 10 oder 20 Litern für einen jungen Baum dieser allenfalls nur am Leben erhalten werden kann und auch nicht mehr. Wichtig ist in dieser Situation nur, die Wurzeln und den Stamm mit seinen Regenerationspotential zu retten, da diese letzten Rückzugsgebiete einer Pflanze und eines Baumes diesen Sommer nur überleben, wenn sie nicht auch noch vertrocknen - egal ob die Blätter schon abgefallen sind oder zu 97 Prozent verloren sind...
Wann immer sie dieser Tage ihre Trinkflasche für unterwegs mit Wasser füllen, denken sie hoffentlich auch daran, dass der Baum, den sie gleich sehen werden ebenso nach Wasser dürstet. Bleiben Sie nicht teilnahmlos und nehmen einen oder auch zwei Eimer Wasser - egal ob 5 Liter oder 10 Liter - mit und gießen sie die Bäume, die ihnen am Herzen liegen. Sie werden im kommenden Jahren dafür reichlich von jenen, die sei gerettet haben, belohnt werden - und zwar wann immer sie ihnen begegnen auf ihren Wegen...
Sich in diesen Fragen des elementaren Lebens auf den Staatsapparat zu verlassen heißt nichts anderes als verlassen zu werden. Man wird sie, wie die Natur, wenn es darauf ankommt im Stich lassen, wenn die Gesellschaft nicht umdenkt. Merkel wird für sie keine Bäume selber giessen, auch wenn sie es vielleicht mal vor der Kamera tun sollte. Doch darauf werden sie lange warten müssen, denn dazu ist man sich in diesen Kreisen in den Merkel und ihre Helfers Helfer verkehren dann wohl doch zu fein...
Carpe diem
Cord Uebermuth.