Donnerstag, 7. Februar 2019

Peak Oil - geht der Welt das Erdöl aus?

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
Erdöl ist für die Zukunft der Menschheit essentiell. Auf einem Planeten mit nur begrenzten Resourcen stellt dies bei global wachsender Weltbevölkerung und enorm hohen Energiebedarf ein zunehmend elemetares Problem für die globalen Ökonomien und den Schuldgeldsozialismus dar.
Erdöl - wieviel bleibt den kommenden Generationen?
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Quelle des Bildziatates: pixabay
Rund 2/3 der jetzigen Weltförderung müssen in den kommenden zwei Jahrzehnten durch die Erschliessung neuer Ölvorkommen voraussichtlich ersetzt werden. Ein Unterfangen, das kaum Hoffnung auf eine langfristige Entspannung auf der Angebotsseite beim Grundöl macht. Es kann also nicht verwundern, wenn in dieser Gemengelage die politischen Eliten nun mit aller Gewalt versuchen, die Elektromobilität auf den Weg zu bringen.
Denn die absehbare Shortage - sprich die Verknappung beim cheap oil - die sich am langfristigen Horizont abzeichnet wird die kommenden Generationen der Menschheit noch nachhaltig beschäftigen. Die Annahme vieler, dass ein Wegfall des Öls als Energieträger im Transportwesen das langfristige Angebotsproblem beim Öl beheben könnte ist bei weitem zu kurz gedacht.
Denn ohne Öl läuft nichts in der Zukunft der Menschheit. Egal ob in der Medizin, der Weltraumfahrt, der Pharmazie der gesamten Chemie , der Landwirtschaft oder beim Konsum. Öl ist und bleibt die zentrale Stellschraube im Getriebe der globalen Ökonomien - auch im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Zivilisationen auf diesem Planeten und in der Zukunft vielleicht auch im Hinblick auf die Eroberung neuer Welten jenseits der Erde.

Hat Saudi Arabien seine Erdölreserven manipuliert?

Saudi Arabien gibt seit mehreren Jahrzehnten in etwa stets dieselbe Menge an vermeintlich bestehenden Erdölreserven an. Diese sollen angeblich bei rund 261 Milliarden Barrel liegen (261 Gigabarrel) für die gegenwärtig ökonomisch förderbaren Reserven an Öl. Der Umstand dass Saudi Arabien seit Jahrzehnte angeblich stets die gleiche Menge oder annähernd gleiche Menge an Ölreserven zu haben behauptet ist meines Erachtens wenig glaubhaft, das dies den allgemein bekannten Verhalten Förderverhalten von Ölfeldern und dem üblichen Erschöpfen von Ölquellen nach dem Erreichen des Förderpeaks widerspricht.
Insgesamt will Saudi Arabien, welche man als Zentralbank des Erdöls ansehen kann, laut eigenen Angaben noch über Erdölvorkommen von rund 800 Gigabarrel verfügen. Diese schliessen jedoch auch die zu heutigen Marktpreisen nicht förderbaren vermuteten Vorkommen mit ein.
Langfristig ist all dies, selbst wenn es stimmen sollte, für die gesamte Menschheit nur ein schwacher Trost - vor allem wenn man bedenkt, dass die konventionelle Ölförderung des billigen Öls der letzten Jahrzehnte bereits in 2006 voraussichtlich ihr Fördermaximum erreicht haben dürfte.

Ghawar - das größte Ölfeld der Welt hat sein Fördermaximum überschritten...

Das größte Ölfeld der Welt mit seinen schier unglaublich großen Ausmaßen von rund 290 x 30 km wurde in der östlichen Provinz Ghawar in Saudi Arabien vor rund 70 Jahren entdeckt. Es deckt allein mit seiner Förderung von rund 5 Millionen Barrel pro Tag rund ein Zehntel des täglichen globalen Ölbedarfs derzeit ab.
Bis zum Anfang der 60´er Jahre sprudelte aus diesem Ölfeld das Öl nur so aus seinen Bohrlöchern, bis der Förderdruck des Ölfeldes soweit nachliess, dass man vor rund 50 Jahren damit begann Meerwasser in das Ölfeld zu pumpen.
Um das Öl ans Tageslicht zu befördern musste die saudische Betreibergesellschaft Aramco im Laufe der Jahre immer mehr Wasser in die Tiefen einschleusen um die Förderrate konstant zu halten. Heute sollen, so die offiziellen ungeprüften Statements von den rund 100 Milliarden Barrel an Öl bereits rund 70 Milliarden Barrel Öl gefördert worden sein. Inzwischen ist es erforderlich rund 28 Millionen Gallonen Meerwasser jeden Tag in dieses Ölfeld zu pumpen um es einigermaßen noch auf dem erreichten Niveau am laufen zu halten. Vor rund 10 Jahren waren es bedeutend weniger, was an Meerwasser aufgewendet werden musst um das Öl des Feldes noch abzuschöpfen. Obwohl Unmengen an Meerwasser in das größte Ölfeld der Welt gepumpt werden, über deren Auswirkungen an dieser Stelle nicht fabuliert werden soll, ist davon auszugehen, dass die Reserven dieses Ölfeldes die einschliesslich der derzeit ökonomisch nicht förderbaren Ölvorkommen auf rund 170 Gigabarrel geschätzt werden, nicht ausreichen werden um den Ölhunger der Welt und der kommenden Generationen und damit all unserer zivilisatorischen Errungenschaften zu stillen.
Das Ölfeld in Ghawar steht exemplarisch für das Ende des konventionellen Ölangebots auf diesem Planeten und steht somit stellvertretend für das Ende des Zeitalters von billigem Öl. Mit der in Zukunft weiter voranschreitenden Verknappung des Ölangebots und der sich abzeichnenden enormen Angebotslücke in den kommenden Jahrzehnten beim Grundöl muss damit gerechnet werden, dass die Ölpreise entsprechend sich bei gleichbleibender Nachfrage weiter langfristig erhöhen werden.
Vollkommen offen ist die Frage, wie die Welt und die heutigen Zivilisationen zurecht kommen wollen, wenn eines Tages das letzte Fass Öl aus der Erde gepumpt wurde und wie dann die Menschheit leben wird, so denn sie sich nicht gerade wegen des Öls eines Tages nicht selber auslöschen sollte...

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Dienstag, 5. Februar 2019

Ist der Staat zum Feind des Bürgers geworden?

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
normalerweise sollte eine Regierung dem Volk und den Bürgern in einem Land dienen - sprich sich für die Interessen des Souveräns einsetzen und diese entsprechend vor den Übergriffen durch Dritte schützen.
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Quelle des Bildziatates: pixabay
Doch mit Blick auf den an allen Ecken in Deutschland spriessenden Größenwahn eines grenzenlosen Sozialismus, der zu einem Internationalsozialismus mutiert ist, wird der Bürger immer häufiger zum Ziel von Ausbeutung und Enteignung durch selbsternannte sozialistische Heilsbringer, die sich über Listenplätze in den Enteignungsparteien an die Futtertröge der Steuerzahler haben setzen lassen - ohne jemals - in großen Teilen zumindest - jemals direkt vom Souverän dazu gewählt worden zu sein.
Einmal am Futtertrog des Steuerzahlers angekommen, beginnt der sozialistischen Größenwahn im Stile eines Maduros, sich wie die Pest im Plenum des Bundestages auszubreiten und fordert vom Steuerzahler und Sparer immer mehr Abgaben ohne Gegenleistung um zum Ziele des vermeintlich alternativlosen Machterhaltes sich die Stimmen von breiten Schichten der Bevölkerung zu kaufen, gleichwohl wissend, dass irgendjemand den Wahnsinn der deutschen sozialistischen Einheitsparteien auch wird bezahlen müssen.
Jüngstes Beispiel für diese sozialistischen Größenwahn ist die enorme Verschwendung von Steuergeldern in die fortlaufende Alimentierung von Millionen arbeitsunwilligen Personen und strukturelle Analphabeten - einschliesslich "kostenloser" Krankenversorgung und Unterbrinung in zum Teil luxuriös ausgestatten Neubauten. Gegen finanziert wird dieser sozialistischen Grlßenwahn durch die am Limit arbeitenden Bevölkerung im Land - sprich der aktuell produktiv tätigen Arbeitnehmerschaft, Unternehmer und der Selbstständigen und vor allem aber zu Lasten der nachfolgenden Generationen in Deutschland und Europa.
Dabei ist die Plünderung der Bevölkerung, die niemals direkt befragt wurde, ob sie den Migrationszialismus, den EU-Zentralismus, die fortgesetzte Enteignung ihrer Arbeit und den Geldsozialismus durch Entwertung ihrer Lebensarbeitsleistung und Ersparnisse , die "Rettung" bankrotter Staaten in Europa wollen, Ausdruck eines zutiefst korrupten Parteiensystems, dass sich der Steuergelder der Bevölkerung bedient um sich damit die Wählerstimmen bei zukünftigen Wahlen in Europa zu sichern, so wie es nun bei großen Zahl der Rentner mit der Grundrente praktiziert werden soll, obwohl das Problem hierbei nicht die Rentner sind, sondern die antilibertäre fortgesetzte Enteignung der arbeitenden Bevölkerung über die gesamte Spanne ihrer Lebensarbeitszeit, die dazu führt, dass im Alter entsprechend der Kapitalstock fehlt, der für ein altersgerechtes und menschwürdiges Leben erforderlich wäre.
Wenn also die sozialistischen Spinner mit ihren Ideen einer Erhöhung der Rentenzahlungen um die Ecke kommen, dann müssen diese Mittel deren Kindern so denn sie überhaupt welche haben, am Ende auf der anderen Seite entwerder über höhere Rentenbeiträge oder Steuern entwendet werden.
Kein Wunder also, dass die sozialistische Zockerei in Deutschland inzwischen weitere Milliardenlöcher in den Bundeshaushalt sprengt und die Sozialisten im Land alles nur erdenlich mögliche tun um einen sozialistischen Überwachungsstaat mit einer zentralen Enteignungsorganisation in Brüssel, die als EU firmiert, durch zu setzen. Das bemerkenswerte an alledem ist, dass im gleichen Zuge die Rüstungsausgaben weiter explodieren, während man die Familienförderung systematisch dahin vegetieren lässt und die Steuern, die länst nichts mehr in diesem Land steuern, sondern nur noch dazu genutzt werden, Stimmen von Wählern und Scheinintellektuellen zu kaufen, die sich als Steuerkonsumenten, auf Kosten der zukünftigen Generationen versuchen ein schönes Leben zu machen.
Wer all solche Entwicklungen gut findet und unterstützt, verkennt dabei freilich, dass ein solches Gebahren, wie in der Natur auch, am Ende zum Tod des Gesellschaftssystems und der sicher geglaubten Strukturen führen wird. Denn übreall dort wo Parasiten ihren Wirtsorganismus derart massiv schädigen wird der Wirt, in diesem Fall der Nettosteuerzahler, am Ende alle Viere von sich strecken und das zeitliche segnen.
Nun ist damit noch nicht die eingangs gestellte Frage geklärt ob die Regierung zum Feind des Bürgers geworden ist.
Will man dieser Frage weiter nachgehen, so ist sie im Grunde auf alle Staatsorgane, die eigentlich dem Bürger dienen sollten, auszudehnen. Und wenn man mich fragt - Ja, die Regierung - der gesamte Staatsapparat ist zu einem Feind des Volkes mutiert und dies bereits vor langer Zeit.
Die Kriminalisierung des unbescholtenen Bürgers, wie es durch die tägliche Praxis des Schnüffelstaates inzwischen in fast alle Teile des Privatlebens der Menschen und ihrer Eigentumsrechte erfolgt ist Ausdruck einer solchen Feindschaft. Daher gilt grundsätzlich folgende simple Weisheit für den Fall einer Krise:
1. Traue niemals einer Bank!
2. Traue niemals dem Staat!
Denn beide sind inzwischen nicht mehr Vertreter der Interessen ihrer Auftraggeber - sprich Kunden bzw. der Bürger, sondern Handlanger einer scheinintellektuellen arbeitsfaulen und unproduktiven Kaste von Parteisoldaten, die an den Bedürfnissen des Marktes vorbei gelebt und vor allem vorbei gelernt haben und für welche die freie Wirtschaft im globalen Wettbewerb niemals eine Verwendung haben wird.
Ein Staatsapparat der die Risiken seines Handelns fortlaufend dem Bürger auferlegt und dessen Steuereinnahmen seit Jahren unter anderem der Rüstung zu Liebe stärker steigen als die Nettoeinkommen jener, welche die Risiken von der Regierung aufgebürdet bekommen, handelt nicht nur in tiefstem Maße unsozial, sondern vor allem auch verantwortungslos seinen Auftraggebern und den kommenden Generationen gegenüber.
Wenn also jene, das Risiko tragen und Mehrwerte als Lohn ihrer enormen Risikobereitschaft in der freien Wirtschaft produktiv unter großem zeitlichen, wie auch persönlichen Einsatz erwirtschaften, durch den Staatsapparat fortlaufend enteignet werden, aber die Risiken die dafür eingegangen wurden behalten dürfen, dann ist das eine die Zukunft des Landes und der Gesellschaft zutiefst gefährdende Entwicklung, weil es in einer globalisierten Welt genügend Plätze gibt wo freies Unternehmertum vollkommen zurecht auch für seine eingegangenen Risiken und Einsatzbereitschaft belohnt wird und nicht wie in Deutschland und ganz Europa dem Sozialismus und seinen Zwangsbeglückungsphantasien zu Liebe, mit denen Wählerstimmen gekauft werden sollen, enteignet wird.
Enteignung findet dabei systemisch durch alle Gesellschaftsschichten statt und wird von jenen die diese praktizieren auch noch als Errungenschaft der "Demokratie", die reinster Sozialismus ist, verkauft. Dabei findet die vom Sozialismus und dem Staatsapparat als dessen Erfüllungsgehilfe praktizierte Enteignung in allen Gesellschaftsschichten statt - kurzum der Souverän wird zu Melkkuh weltfremder scheinintellktueller Quacksalber gemacht - die sich damit auf Kosten der Steuerzahler ein auskömmliches stressfreies und bequemes Leben verschaffen - ohne freilich die Risiken für den Mehrwert, den sie erhalten tragen zu wollen.
Das solche Zustände zu einer geballten Akkumulierung von Inkompetenz und ökonomischer Unvernunft und weltfremden Ansichten im Staatsapparat des europaweiten Sozialismus führt, erkennt man nicht nur bei der Besetzung der Parlamente und den dortigen vermeintlichen Volksvertretern, sondern auch im bürokratisch medialen pervertierten Komplex aus Behörden und Staatsorganen, die meines Erachtens inzwischen mehrheitlich darauf ausgerichtet sind, nicht mehr dem Bürger zu dienen, sondern die eigene Bevölkerung zu bevormunden und für die sozialistische Oberschicht auszubeuten und zu enteignen, damit eine Herschar von öffentlichen Angestellten, die sich zu fein sind beispielsweise produktiv in der Pflege auch zu unchristlichen Zeiten des Nachts und an den Wochenenden, zu arbeiten, zu alimentieren.

Enteignung findet dabei in allen Schichten der Gesellschaft statt :

  • bei Hartz IV Beziehern, die bis zu einem Grenzwert ihr im Laufe eines Arbeitslebens geschaffene Eigentum verkaufen müssen, so denn sie weiter menschenwürdig leben wollen
  • bei der arbeitenden Bevölkerung deren Nettolöhne schwächer steigen, als die Steuereinnahmen der staatlichen Kleptokratiebürokratie und damit zwangsläufig das Eigentum am eingegangen Risiko des Arbeitslebens jedem einzelnen Bürger aberkennt.
  • bei der Generation der Hochbetagten, die ihre Renten immer höher versteuern müssen, während sie während ihres früheren Arbeitslebens vor allem vor der Zeit von 2005 steuerlich nicht absetzen konnten um in Zeiten der Familiengründung entlastet zu werden.
Bedenkt man dann dabei noch, dass diese systematischen Enteignungen der Masse der Bevölkerung seit Jahrzehnten von den Apparatschikis des Staates und den Regierungen betrieben wird, dann kann man nur zu einem Schluss kommen, welche der ökonomischen Inkompetenz des europaweiten grassierenden Sozialismus geschuldet ist:

Die Renten sind nicht sicher!

Auch wenn gebetsmühlenartig immer vollmundig in den letzten Jahrzehnten verkündet wurde, dass die Renten sicher seien, dann seien sie gewiss, dass dies nicht der Fall ist.
Mit den Steuermitteln des Bürgers wird in diesem Land durch die Regierungen in einem unvorstellbaren Ausmaß verantwortungslos umgegangen. Erkennbar wird dies auch daran, dass für die Familienförderung, dem Grundbaustein einer jeden funktionierend und nachhaltig stabilen Gesellschaft, lediglich 10 Milliarden Euro im Bundeshaushalt bereit gestellt werden, während für den Kauf von Wählerstimmen mehr als das 14-fache an Steuermitteln in diesem Jahr bereit gestellt werden - ablesbar am Etat des Postens der Steuerausgaben für Arbeit und Soziales....
Dabei ist die einzige nachhaltige Grundlage eines jeden Rentensystems der Generationenvertrag, der nur durch die Sicherstellung der Familienstrukturen gewahrt werden kann, in dem Familien es ermöglicht wird Kinder ohne Armut groß zu ziehen und nicht wegen des Kinderwunsches diesen aus ihrem Lebenstraum streichen müssen, weil der Sozialismus sie um den Lohn ihrer hoffentlich produktiven Arbeit bringt....

Staatsversagen äußert sich in vielen Bereichen der Gegenwartspolitik...

Selbst die Rüstungsausgaben scheinen dieser Bundesregierung und dem offensichtlich zusehendes pervertierenden sozialistischen Staatsgebilde wichtiger zu sein, als Familienförderung, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, die Bildung und Forschung, sowie die Abwehr von Kindesabtreibungen und die Wahrung des Friedens in der Welt.
Da der Staat aber inzwischen keine Skrupel mehr kennt seine Bevölkerung dem Sozialismus/Internationalsozialismus zu liebe auf jede nur erdenkliche Art und Weise verarmen zu lassen und zu enteignen, scheint es ratsam diesem Staatsgebilde aus Mindestlohnwahn und andren abstrusen sozialistischen Irrlehren kein Vertrauen mehr zu schenken - ja sogar ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass der Staat nicht mehr der Freund des Volkes und der Bevölkerung ist, sondern zum Diener und Handlanger von Scheinintellektuellen und Sozialisten mutiert ist, die in der Mehrzahl nicht mehr sich dem Willen des Volkes verpflichtet fühlen, sondern nur ihren eigenen sozialistischen Irrlehren aus Enteignung der Massen und eigener Profitmaximierung zu Lasten der Allgemeinheit und der kommenden Generationen.
Die zur Schau gehaltene Demokratie mit vermeintlichen freien Wahlen, wie sie nun in Venezuela ebenfalls proklamiert werden, ist dabei nichts anderes als eine Showveranstaltung, eine Packung Valium für die Massen, damit diese ihrem Unmut über die Zerstörung ihrer Zukunft, ihrer Lebensarbeitsleistung, sowie der forlaufenden Enteignungen durch den Sozialismus auf der Straße freien Lauf läßt.
In dieser Situation, wo der Staat und dessen Anhängsel in der Propaganda des Staatsfernsehens nur zu gerne nach einer hohen Wahlbeteiligung betteln, scheint es wesentlich sinnvoller zu sein, durch Massendemonstration der Macht des Volkes die sozialistischen Raubritter in den Parlamenten zu zeigen, wer in diesem Land das Sagen hat. Natürlich haben solche Massendemonstrationen friedlich zu verlaufen und innerhalb der Rechtsnormen, welche das Grundgesetz vorgibt zu erfolgen.
Wenn die Jugend in Europa jedoch nicht dazu im Stande ist, die Zukunft in ihre Sinne zu einer libetären und vom Sozialismus befreiten Gesellschaft der fortlaufenden Enteignung zu wenden, dann darf diese sich nicht wundern wenn die Gesundheitsversorgung, der Frieden und der Wohlstand in Europa auf der Strecke bleiben, weil beispielsweise der Geldsozialismus alles entwertet hat, was ihnen einstmals teuer und lieb war.
Eine Regimeschange in Deutschland kann man nicht durch Wahlen nachhaltig herbei führen, da die sozialistischen Strukturen der Ausbeutung der Massen dadurch nicht abgeschafft werden. Freiheit beginnt auf der Straße damit öffentlich sagen zu dürfen was man denkt - auch wenn diese Meinung dem anderen nicht passt.
Ein Staat der dieses elementare Grundrecht seiner Bevölkerung abzusprechen versucht, in dem er diese verfolgen lässt, wenn sie dem Systemsprech der political correctness nicht entsprechen, ist alles andere als ein Freund des Bürgers, sondern vielmehr wohl eher zu einem Feind des Souveräns geworden, der die Abwehrrechte des Bürgers, die im Grundgesetz dieses Landes hinterlegt sind, zusehends versucht außer Kraft zu setzen...
In diesem Sinne - auf die Freiheit und den Frieden!

Samstag, 2. Februar 2019

DAX - wehe der Index steigt über 11422 Indexpunkte...

DAX Statusupdate für Februar 2019

Zeitintervall: Monat

Candle Stick Pattern: bestätigtes piercing pattern - Marktstatus Long

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

der DAX hat im zurückliegenden Monat entgegen der Meinung des Mainstreams zum Gegenschlag am Markt ausgeholt und aus Sicht des Kerzenchart ein bullish zu wertendes Candlestick Muster in Form eines bullish zu wertenden piercing patterns hingelegt. Auf diese Entwicklung wurde hier direkt zu Anfang des Monats hingewiesen. Es hat sich in der Folge ein bullish zu wertendes piercing pattern ausgebildet. Dieses Candlestick Muster wurde zum Monatsauftakt am Freitag bestätigt. Die bislang favorisierte X-Wave mit Kursen jenseits der 12000´er Punktemarke nimmt damit weiter Gestalt an. Shortpositionen sind solange nicht sinnvoll wie die Signallage sich nicht zu Gunsten der Bären wendet.

Noch immer versuchen die Schafe am Markt mit Shortpositionen gegen den Anstieg des Marktes anzukämpfen. Doch wo liegen die Stopkurse der Shortseller in der aktuellen Marktphase?

Immerhin hat der DAX aus Sicht des Quartalschart sich in die grüne und damit bullishe Tradingbox vorgearbeitet und oberhalb der 11135 Punktemarke etabliert. Damit bewegt sich der DAX in einer neuen Tradingrange auf Quartalsbasis. Diese Zone bewegt sich in diesem Monat  zwischen 11134 Punkten auf der Unterseite und 11710 Punkten auf der Oberseite.

Fällt die 11422 Punktemarke im DAX per Close auf Tages- oder Wochenbasis, dann liegt der nächste dynamisierende Buytrigger bei 11717 DAX Punkten und kann in der Folge zu einem Anstieg bis in den Bereich 12276/12504 Punkten führen - mit einem vorgelagertem Ziel bei 11926 Punkten, dem High Noon auf Jahresbasis. Der Stop für einen solchen Kauftrigger liegt dann bei 11428 Indexpunkten.

Es ist bemerkenswert wie viele Marktteilnehmer sich weiterhin meinen in Bärengefilden tummeln zu müssen, dabei handeln die Massen gegen die geballte Power der Algorechner des Finanzzystems. Und dreimal dürfen sie raten, wer diesen Schlagabtausch gewinnen wird? 

Ein Wochenschlusskurs oberhalb von 11694 Indexpunkten führt im DAX zu weiteren Kursanstiegen in Richtung 12080, dem 61.8% - Fibo RT der letzten LTW Struktur und Tradingbox Technisch bei Wochenschluss oberhalb der 12080 sind 12197 bzw 12440 in diesem Quartal als Ziele zu diskutieren. Ob dies in diesem Monat erreicht wird oder erst im nächsten ist charttechnisch von sekundärer Natur.

Scheitert der DAX bei 11563 Indexpunkten, dann wird  die 11428 Indexpunkte zu einem taktischen Shortsignal für eine Reaktion in Richtung 11092/11006 und maximal 10920/10804 Punkte. Von dort aus dürfte es in der Folge zu einem starken Anstieg der Kurse in Richtung 11926 buw. 12080 Indexpunkten kommen.

Solange der Chakra OT2 bei 11749 und der Chakra OT3 bei 11875 Punkte nicht erreicht sind, bleiben Shortpositionen mit Risiken verbunden. Ein Touch der 12002 (Quartals Cord OT3) bietet eine interessante Möglichkeit temporär den Markt zu shorten, da selbst ein Anstieg in der Folge vermutlich wieder zu einem Rücklauf in Richtung des Cord OT3 führen dürfte, den man dann  zum Eindecken der Shortposition nutzen könnte, so denn der Markt oberhalb der 12000´er Psychomarke gegen einen laufen sollte.

Eine solche temporäre Shortposition im Bereich von 12000 Punkten bedarf aber eines klar definierten Positionsgrößenmanagements mit Zieldefinition und Takeprofitstrategien, die es ermöglichen sofort auszusteigen, wenn der Bullrun am Markt weiter anhält und den DAX in diesem Quartal in Richtung 12500 Punktemarke befördern sollte.

Sollte der Markt einen Haken auf der Unterseite schlagen, dann sind diesem Monat spätestens im Bereich von 10804 mit Shorteindeckungen seitens der Zocker zu rechnen. Deren Stopkurse dürften im Bereich 11423 Punkte verlotet sein.

Ein Fall per daily close unter 11136 Punkte (Monatsshithappens) ist geeignet einen kurzfristigen Bounce in Richtung 10804 Indexpunkte auszulösen. Solange der DAX aber oberhalb des Monatsschakra bei 10663 Indexpunkten bleibt ist ein Anstiegsszenario in Richtung 12002/12080 Indexpunkte als wahrscheinlich anzunehmen.

Viel Erfolg - wo immer sie auch sind.



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Wirecard - Absturz mit Ansage...

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

am 4. Oktober 2018 warnte ich explizit vor Engagements bei der Aktie von Wirecard. Nur wenige Tage später begann der nun laufende Kollaps der Notierungen der Aktie. Den Charttechniker interessiert es dabei nicht, welche Nachrichten oder Meldungen usw. den Kurs dahin befördern, wohin der Markt ihn befördert. Massgeblich für jeden Charttechniker sollte nur das Verhalten von Angebot und Nachfrage sein. 

Die Kunst besteht daher beim Traden vor allem darin, herauszufinden, wo Nachfrage im Markt besteht und wo Angebot aufkommt - oder auch nicht. Persönliche Vorlieben der Massen wie im Falle Wirecard sind dabei häufig ein Indiz, dass das Kurspotential einer Aktie ausgereizt ist. Wenn die Masse der Anleger im DAX eine Wirecard zu einer ihrer Lieblingsaktien auserkoren hat, fehlt in der aller Regel die Anschlussnachfrage und es reichen bereits geringer Abgaben um solche eine Aktie abstürzen zu lassen.

Die Bewertungsaspekte des Unternehmens laden meines Erachtens auch nicht dazu ein strategisch in dieser Aktie derzeit Long zu gehen. Schleierhaft ist mir auch, warum ein Dirk Müller, der eigentlich Profi sein sollte, so vernarrt in die Aktie ist und sich zum Sprachrohr für Longengagements hat machen lassen, obwohl auch Dirk Müller eigentlich hätte erkennen MÜSSEN, dass die Aktie extrem korrektur anfällig ist. Selbst die Valueargumentation läuft dann nur noch ins Leere. Siehe hierzu auch folgenden Beitrag zur Wirecard vom 4. Oktober 2018, der in diesem Blog erschien...


Inzwischen hält die Realität offenbar wieder Einzug bei der Aktie. Fraglich ist aber nur, wo sie ihren Boden haben wird... Dazu ein Chart den ich am Donnerstag zu Wirecard erstellt habe.

Wirecard - Big Picture Szenario vom 31.1.2019...





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Freitag, 1. Februar 2019

Künstliche Intelligenz - eine Chance oder eine Gefahr für die Menscheit?

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Quelle: Pirxabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
der menschliche Geist ist extrem leistungsfähig. So verarbeitet unser Gehirn an einem einzigen Tag rund 34 Gigabyte an neuen Informationen, was in etwa 6800 Kopien der Bibel entspricht.
Dabei wird unser Zentralnervensystem neueren Studien zufolge mit einem Datenvolumen von täglich 2.5 Trillionen (englisch: Quintillionen) Byte überschwemmt - eine irrsinnsgroße Datenmenge, welche da von Milliarden an Nervenzellen mit unzähligen Synapsen in unserem Gehirn jeden Tag aufs neue bewältigt werden will.
Nun soll, so die Politik, die künstliche Intelligenz dem Mensch der Zukunft das Leben erleichtern. Das Thema ist zwiespältig und niemand weiß wirklich wohin dabei am Ende die Reise geht und ob nicht eines Tages die Maschinen nicht doch die Herrschaft über die Menschheit erlangen werden, so wie es die Algorechner bereits an den Finanzmärkten vorexzerzieren.
Ein KI-Spezialist aus dem Süden Europas, den ich im letzten Jahr kennenlernte, sieht die Entwicklung reichlich skeptisch mit Blick auf die Gefahren, welche von der vorbehaltslosen Anwendung künstlicher Intelligenz ausgehen und auf die weder die Politik noch sonst jemand bis heute eine schlüssige Antwort parat hat, obwohl der Einsatz künstlicher Intelligenz in unserer Zivilisation in der Zukunft mit enormen Risiken verbunden sein wird.
Ich meine dabei allerdings weniger selbstlernende Systeme, die beispielsweise in der Geologie oder in der Medizin oder anderen Naturwissenschaften große Teile der Fachbereiche revolutionieren werden und mit Sicherheit zu Effizienssteigerungen in jeder nur denkbaren Art und Weise führen, welche in der Lage sind, das Arbeitsleben von vielen High Potentials und auch der Bürger insgesamt zu entlasten, insbesondere in der Medizin oder auch im Alltag, in dem einfache Tätigkeiten an die Robotik delegiert werden.
Denn zeitaufwendige Screeningprogramme lassen sich durchaus bei Routineuntersuchungen auch auf Maschinen die mit entsprechenden AI-Systemen arbeiten deligieren, was sicherlich in einer Gesellschaft, in der der demografische Wandel zu einem enormen Anstieg der Behandlungsfallzahlen führen wird, die eh schon zeitlichen Limits der Ärzte in der Patientenversorgung, die unter enormen durch den Sozialismus auferlegten ökonomischen Regularien zu leiden haben, zu entlasten.
Dabei wird die künstliche Intelligenz jedoch den Arzt nicht ersetzen können, da auch hier am Ende der Mensch gefragt ist - zumal die mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Systeme keineswegs fehlerfrei arbeiten-
So sind die derzeit in Entwicklung sich befindenden Netzhautdiagnose Systeme, die mittels artifizieller intelligenter Programme zwar beeindruckende Ergebnisse liefern, mit rund 80 Prozent Sensitivität, wie bei Studien an diabetischen Augen gezeigt werden konnte, derzeit noch nicht optimal zur fehlerfreien Reihenuntersuchung geeigent.
Gleichwohl wird früher oder später die Diagnoseassistenz durch derartige automatisierte KI-Systeme für die Menschen zahlreiche Vorteile bringen, nicht nur weil die Wartezeiten in Arztpraxen sich dadurch verkürzen werden, sondern auch weil beispielsweise die Fahrt zum Augenarzt entfallen kann, wenn beim Allgemeinarzt und Diabetologen eine solche Maschine beim Patienten keine Netzhautschäden im Rahmen der dann hoffentlich fehlerfreien Screeninguntersuchungen feststellt. In Wien an der Augenklinik wurde dafür bereits vor einigen Jahren ein eigenes Institut erschaffen, welches solche KI Systeme zur Marktreife bringen soll.
Was in der Medizin mittel- und langristig sicherlich kommen wird, ist dass der Patient nur noch dann zum Spezialisten muss, wenn entsprechende krankhafte Veränderungen durch derartige KI-Systeme festgestellt werden oder es Zweifel an der Richtigkeit der Ergebnisse einer solchen Untersuchung gibt. Gut möglich, dass Optiker dann mit solchen Systemen sich eine weitere Einnahmequelle verschaffen werden, obwohl am Ende immer noch der Arzt gefragt ist.
In Zeiten des demogratischen Wandels und einer älter werdenden Bevölkerungen und Wartelistenmedizin werden solche KI Systeme dennoch die überfüllten Praxen der Ärzte gewiss merklich entlasten - erst recht dort wo ein struktureller Ärztemangel bereits heute besteht.
Aber nicht nur in der Medizin wird die KI am Ende vieles, was uns heute alltäglich erscheint verändern, sondern auch in den anderen Naturwissenschaften - egal ob in der Astronomie, der Biologie, der Chemie oder in den Geowissenschaften. Mit entsprechenden Datenpoolen ausgestattete und gefütterte selbstlernenden Systeme sind bereits im Einsatz, wenn es darum geht geologische Strukturen, die für eine Exploration vielversprechend sind, aufzufinden und zu definieren.
Unternehmen, allem voran Rohstoffexplorer dürften dadurch erhebliche Vorsteile langfristig haben, in dem die Explorationskosten signifikant gesenkt werden können und die sehr wahrscheinlich die Trefferquote zur Definition neuer Rohstoffvorkommen deutlich erhöht werden kann. Für den gesamten Sektor der Explorer ergeben sich dadurch mittel- und langfristig sensationelle Entwicklungspotentiale, die mit Sicherheit dazu führen werden die Effizienz bei geologischen Explorationen und kostspieligen Bohrungen zu erhöhen.
Diesen sicherlich zu begrüßenden Entwicklungen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz steht auf der anderen Seite ein entsprechendes enormes Missbrauchspotential durch Militär und Politik gegenüber, welche zu Entwicklungen führen können, die eine friedliche Koexistenz zwischen Mensch und Maschine am Ende gefährden und evolutionär betrachtet am Ende für die Menschheit zur Sackgasse werden, so denn sie die Kontrolle über die KI und deren Evolution verliert, was meines Erachtens durchaus im Bereich des möglichen ist und daher entsprechende Gegenmaßnahmen und Präventionsstrategien erfordert, so denn der Einsatz artifiziell intelligenter Systeme am Ende nicht zu einem Krieg der Welten führt in der intelligente autonom handelnde Killerroboter am Ende alles zunichte machen, was der Menschheit lieb und teuer war - einschliesslich der Auslöschung der Spezies Mensch als ganzes...
Beim Einsatz der künstlichen Intelligenz, die derzeit noch eher in ihren Kinderschuhen steckt ergeben sich riesige Wertschöpfungspotentiale für die gesamte Menschheit. Dies setzt aber voraus, dass künstliche Intelligenz in Zukunft nur dort eingesetzt wird, wo sie keine Gewalt über die Infrastruktur der Gesellschaft, eines Landes oder gar Kontinentes bekommen kann.
Elementar wird bei diesem Wertschöpftungsprozess jedoch sein, das KI niemals Kontrolle über Waffen, Waffensysteme oder zentrale Bereiche der gesellschaftlichen Infrastruktur bekommt mit der sie die Menschheit erpressen oder gar auslöschen könnte.
Insofern besteht auch hier reichlich Handlungsbedarf um einen Missbrauch der künstlichen Intelligenz zu verhindern und elementare Risiken für den Fortbestand der Menschheit abzuwehren.
Gelingt es diesen Prozess in die richtige Richtung zu lenken, dann steht einem epochalen Fortschritt im evolutionsbiologischen Sinne nichts mehr entgegen. Diese Entwicklung muss dabei jedoch von ethischen Grundsätzen begleitet werden, so dass am Ende keine seelenlose Gesellschaft die Folge ist, in der die Maschine den Menschen bevormundet und ihm aufträgt, was er zu tun oder zu lassen hat.
So sind die Chancen, welche die KI bietet auch mit enormen Herausforderungen an die gesamte Gesellschaft verbunden, in der Händen es am Ende liegt, dass es nicht zum Missbrauch solcher Systeme kommt und diese sich am Ende gegen sie selber wenden...
Das werden noch interessante Entwicklungen werden, welche da auf alle in dieser Welt zukommen werden...