Dienstag, 9. März 2021

COVID-19 - die zelluläre Immunität ist entscheidend...

 


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Zelluläre Immunität ist essentieller Bestandteil des körpereigenen Infektionsschutzes

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

der Schutz vor Infektionserregern im Organismus ist ein komplexes Wechselspiel verschiedener Strukturen und Elemente des körpereigenen Abwehrsystems, welches aus der angeborenen und unspezifischen Immunabwehr und der erworbenen - sogenannten adaptiven - Immunität - also der spezifischen Immunabwehr besteht.

Entscheidend für die Bewältigung einer Infektion durch Viren oder Bakterien ist dabei die spezifische Immunabwehr des Menschen, welche vor allem durch die zelluläre und die humorale - also die Antikörper vermittelte - Abwehr von Infektionserregern zustande kommt. Ohne zelluläre Immunität kann es dabei keinen dauerhaften Infektionsschutz geben, da die Antikörper vermittelte Immunität in aller Regel nach mehr oder minder langem Zeitraum schleichend abnimmt.

Dabei wird die zelluläre Immunität, die sich weitaus schwieriger lokalisieren und messen lässt vor allem durch weiße Blutkörperchen - hier in aller Regel durch sogenannte spezifische Lymphozyten, die besondere Merkmale und Eigenschaften haben - vermittelt. Lymphozyten, die im Thymus des Körpers aus sogenannten Vorläuferzellen heranreifen nennt man dabei T-Zellen. Die wichtigsten und am meisten untersuchten T-Zellen sind dabei die CD4 und die CD8 T-Zellen. Die einen - die CD4 positiven T-Zellen - werden allgemeinhin auch gerne als T-Helfer-Zellen bezeichnet und die anderen - die CD8 positiven Tellen gerne auch als zytotoxische T-Zellen.

Jede dieser T-Zellen ist dabei für eine unterschiedliche Aufgabe bei der Infektabwehr zuständig. Während die T-Helferzellen - also die CD4 positiven T-Zellen - in aller Regel andere Abwehrzellen, wie Riesenfresszellen (Makrophagen) oder auch Monozyten mittels Ausschüttung von speziellen Botenstoffen - sogenannten Zytokinen - aktivieren Infektionserreger zu elimieren, greifen die sogenannten zytotoxischen Lymphozyten - also die CD8 positiven weißen Blutkörperchen - die Infektionserreger in aller Regel im Rahmen eines ausgeklügelten Infektabwehr geschehens direkt an, um diese auszuschalten.

Der bekannteste Botenstoff, der bei viralen Infektionen ausgeschüttet wird ist Gamma-Interferon - kurz IFNg. Die durch Gamma Interferon assozierten Beschwerden - allem voran Fieber, Schmerz, Entzündung, Müdigkeit usw. sind dabei typische Zeichen einer floriden Erkrankung die durch Infektionserreger gegen die noch keine Immunität besteht, ausgelöst werden.

Die von den T-Helferzellen abgeleiteten TH1 und TH2 Zellen sind dabei für das im Rahmen der Infektion enstehende Zytokinmileau im Organismus zuständig. Dieses Zytokinmilieau entscheidet darüber ob die Infektabwehr mehr oder weniger Th1-lastig oder TH2-lastig oder ausbalanciert im Körper des infizierten erfolgt.

TH1 Zellen produzieren vor allem Gamma Interferon als Botenstoff. TH2-Zellen vor allem einen Botenstoff den man als Interleukin-4 bezeichnet und der die zelluläre Immunität unterdrückt. Darüber hinaus gibt es noch weitere TH-Zellen wie TG17 (Interleukin 17) oder auch solche mit unaussprechlichen Bezeichnungen wie THreg foxp Zellen (Interleukin 10), die uns aber heute nicht weiter interessieren sollen.

Die TH1 Zellen sind für die lymphozytär vermittelte Immunität zuständig und richtet sich gegen bereits in die Zelle eingedrungene Infektionserreger, wie es z.B. bei Viren der Fall ist. Die TH2 Zellen sind hingegen für die antikörper vermittelte Immunantwort zuständig - sprich gegen extrazelluläre Viren und andere Infektionserreger - gerichtet - also Bestandteil der hummoralen Aktivität.

Die derzeitigen Impfstrategien bei den SARS-CoV-2 Impfungen zielen auf diese Antikörper vermittelte TH2 Antwort des körpereigenen Immunsystems ab und gegen zu Lasten der TH1 vermittelten Immunantwort - sprich der Elemierung intrazellulärer Viren. Diese einseitige Verstärkung der humoralen Anwort durch intramuskulär verabreichte Impfstoffe leistet dabei keinen ausreichenden Schutz für den Aufbau einer zellulären Immunität und erhöht zugleich das Risiko für eine Antikörper vermittelte Krankheitsverstärkung im Falle einer Virusinfektion, so denn die gebildeten Antikörper nicht mehr in der Lage sollten neue Virustypen zu neutralisieren - sprich auszuschalten. Hierbei sprechen Infektionsforscher auch von einer Antikörper vermittelten Verstärkung einer Erkrankung - im englischen auch kurz antibody dependent enhacement - kurz ADE genannt.

Aktuelle Impfstrategien gehen zu Lasten des Aufbaus einer zellulären Immunität durch Bevorzugung der TH2 Immunantwort

Die Bevorzugung der TH2-vermittelten Immunantwort ist als Impfstrategie zum erzielen einer dauerhaften Immunität nicht zielführend, ja sogar im Zweifel gefährlich, da der Mangel an zellulärer Immunität gegen das SARS-CoV2 Virus ein entscheidender Faktor zur Ausbildung eines schweren Krankheitsverlaufes darstellt. So ist das derzeit in den Impfstoffen verwendete Spike Protein im Organismus vor allem als CD4-Epitop aktiv - sprich es fördert die Ausbildung von CD4 T-Helferzellen zu Lasten der prognostisch günstigeren CD8 positiven zytotoxischen Lymphozyten, welche Bestandteil der zellulären Immunität sind und Studien zufolge bei SARS-CoV-2 Infektionen in aller Regel mit einem milden oder symptomfreien Verlauf bei einer SARS-CoV-2 Infektion assoziert sind.

Durch die gegenwärtigen SARS-CoV-2 Impfstoffe mit ihren CD4-lastigen Epitopen kommt es folglich zu einer Imbalance im Immunsystem des geimpften, welches die CD4 vermittelte humorale Infektionsabwehr zu Lasten der CD8 vermitteltelten zellulären Immunität bevorzugt und somit eine dauerhafte Immunität verhindert.

Nasale Impfstoffe oder Schleimhautbasiere Impfstoffe als Alternative zur gegenwärtigen Impfstoffstrategie

Ziel einer wirksamen Impfstrategie sollte die Förderung der TH1 vermittelten zellulären Immunität sein und nicht die Bevorzugung der Antikörper basierten TH2 Immunantwort. Denn ohne zelluläre Immunität wird ein dauerhafter Infektionsschutz gegen das SARS-CoV-2 Virus nicht erreicht.

Dabei entscheidet die TH1/TH2 Balance über die Prognose einer Infektionserkrankung. Eine zu stark lastige TH2 Antwort wie sie durch die gegenwärtigen experimentellen Impfstoffe gefördert wird, geht dabei zu Lasten der TH1 vermittelten zellulären Immunität. Überschiessende Immunreaktionen wie bei der TH2-lastigen Birkenpollenallergie könnten dabei schlussendlich zu dem unerwünschten Effekt einer ADE Problematik führen, sofern die geimpften Personen auf ein neues SARS-CoV-2 Virus treffen, bei denen die gebildeten Antikörper auf Grund einer Mutation von Anteilen des Spike Proteins des SARS-CoV-2 Virus, wie sie für die RBD-Domäne des S1-Anteils beschrieben sind, keine neutralisierende Wirkung mehr haben.

Das Zelluläre Immunität wichtig ist zeigt auch der Umstand, dass für Menschen mit zellulärer Immunität gegen andere humane Coronaviren (hCoV), vor allem bei vorliegender zellulärer Immunität gegen NL63, 229E, HKU1 and OC43 in aller Regel entweder keine Symptome oder nur ein milder Krankheitsverlauf durch eine SARS-CoV-2 Infektion zu erwarten sind. So wurden bei gesunden (healthy donors) eine zelluläre Immunität gegen hCoVs gefunden, welche darauf hinweist, dass vormals stattgehabte Infektionen gegen die zuvor genannten hCoVs mit einer guten Prognose für einen asymptomatischen oder nur milden Verlauf einer SARS-CoV2 Infektion einhergehen.

We detected IgG antibodies against all four hCoVs in all tested HDs, regardless of the presence of measurable S-reactive CD4+ T cells (Quelle Nature - Zur Bedeutung der Zellulären Immunität bei SARS-CoV2 )

Die gegenwärtige Fokussierung der Impfstrategien, wie sie in Deutschland forciert betrieben wird, ist aus immunologischer Sicht mit viele Unwägbarkeiten verbunden. So wird das Vorliegen einer Kreuzimmunität gegen hCoVs anderer Herkunft bei der Indikationsstellung zur Impfung generalstabsmäßig fortlaufend ausgeblendet, eine einseitige Impalance zu Gunsten einer Th2 gewichteten Immunantwort zu Lasten der zellulären Immunität induziert und zudem durch Kontaktbeschränkungen die Ausbildung einer natürlichen Kreuzimmunität durch Kontakt mit weniger gefährlichen hCoVs wie den vier oben genannten die Ausbildung einer Kreuzimmunität gegen das SARS-CoV-2 Virus verhindert, welche gewöhnlich humane Coronaviren, die statistische alle 2-3 Jahre bei einem Menschen zu einer gewöhlichen Erkältung führen, anzutreffen sind.

PEACE & LOVE!

Quellen


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 7. März 2021

Transhumanismus - der Anfang vom Ende der Menschlichkeit...

 


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Wenn der Mensch zur Prothese einer Maschine mutiert ist die Menschlichkeit am Ende... - Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

der Mensch wird nicht als Maschine geboren, sondern als dass was er immer schon war - als menschliches Wesen. Wenn ein Mensch übermenschliches leistet, dann vor allem, weil er bei all seinen Handlungen Mensch geblieben ist.

Wir leben jedoch inzwischen in Zeiten, wo sozialistische Utopisten von Übermenschlichkeit träumen, von Humanoiden, Superintelligenz und einer transhumanen Gesellschaft in welcher der Mensch evolutionär sich mit künstlicher Intelligenz und transgenen Prozessen verschmelzen und weiter entwickeln soll.

Die Mittel des technologischen Fortschrittes, die bei dieser Selbstaufgabe der menschlichen Spezies - der Transzendenz des Humanismus in einen Posthumanismus - behilflich sein sollen sind in ihren Grundzügen inzwischen angelegt worden. Sie finden sich im Experimentalbaukasten sozialistischer Utopien, welche auf die totale Überwachung aller menschlicher Regungen und Handlungen in einem posthumanen Zeitalter abzielen und dabei den Menschen ein längeres oder im Extrem auch ewiges Leben als Folge technologischen Fortschrittes versprechen.

Die Eugenik - die Manipulation der Gene des Menschen - spielt neben der Protethik und der Robotik bei diesem Versuch das Menschsein in eine posthumane Lebensform mutieren zu lassen - eine wichtige, wenn nicht gar die entscheidende Rolle zur Unterwerfung allen menschlichen Lebens.

Der Übermensch als posthumanes Wesen ist eine gefährliche Idee...

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Transhumanismus beginnt auf facebook mit dem gläsernen Menschen und der Erfassung all seiner Daten und Vorlieben... - Bildquelle: pixabay

Den Menschen zu einem Anhängsel künstlicher Intelligenz zu Formen - sprich den Humanismus des Menschen durch maschinelle Intelligenz seiner Freiheit zu berauben und zu deformieren ist eine für den Fortbestand der Menschheit als ganzes betrachtet mehr als nur gefährliche Idee. Gleichwohl sehen wir in der Realität die ersten Versuche sozialistischer Irrläufer durch transgene und als Impfungen deklarierte Eingriffe in die Biologie des Menschen diesen menschenfeindlichen Ansatz der Umformung der Menschlichkeit hin zur Sklaverei voran zu treiben. Für das Versprechen einer lebensverlängernden Eingriffes lassen Menschen aus Angst vor dem Tode sich in ersten Feldversuchen sozialistischer Unheilsbringer ihre Gene manipulieren. Für den sozialistischen Traum von Utopia ein gefundenes Fressen, für den Humanismus und die Menschlichkeit jedoch ein gefährliches Unterfangen, da diese Bestrebungen des real existierenden Transhumanismus und seiner Erscheinungsformen darauf abzielen einen Übermenschen zu schaffen, der gelenkt durch elitäre Kreise, dass macht, was ihm vorgegeben wird.

Die Veränderung der fundamentale Natur des Menschen und der dadurch angestrebten Form einer neuen "Unmenschlichkeit" ist eine Gefahr für die friedliche Koexistenz der Menschheit als ganzes, da der "Übermensch" im Transhumanismus in der Lage wäre die Gleichheit des menschlichen Daseins auf Erden zu beseitigen und logischerweise die kollektive Unterdrückung des Humanismus zur Folge hätte.

Am Ende bleibt in einer solchen posthumanen und postdemokratischen Gesellschaft alle Menschlichkeit, ebenso wie die Freiheit auf der Strecke, wenn eine neue Spezies an überintelligentem Humanoiden - geformt aus Robotik, Nanotechnologie, Gentechnik, Prothetik und künstlicher Intelligenz - sich über die Schöpfung erhebt und anfängt Gott zu spielen.

Am Ende zielt der Transhumanismus nach Lesart der Sozialisten auf die Abschaffung des Menschen und die Abschaffung der Menschlichkeit ab. Wer diesem Prozess des Transhumanismus folgt macht sich zu einem in einer posthumanen Gesellschaft manipulierbaren und abhängigen Wesen, dessen Bestimmung es ist in Abhängigkeit der jeweils verwendeten Technologie sein weiteres Dasein zu fristen oder selber schlussendlich durch posthumanne Entwicklungen seines Lebens beraubt zu werden.

Mit Erreichen der technischen Singularität, also jenem Zeitpunkt in dem die künstliche Intelligenz der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird der Mensch zum Sklaven seines eigenen Erfindungsgeistes und nicht mehr verstehen, wie die Welt die dann entsteht funktioniert. Aus dem transhumanen Evolutionsprozess der gegenwärtig beschritten wird, wird dann ein posthumanes Zeitalter dessen Zukunft voraussichtlich ab dem Jahre 2045 nicht mehr vorhersehbar sein wird.

Ob die Versprechen menschlicher Unsterblichkeit dabei am Ende Realität werden darf meines Erachtens stark bezweifelt werden. Eher rechne ich mit einer Ausrottung großer Teile der menschlichen Populationen, wenn Superintelligenz die Kontrolle auf der Erde endgültig übernimmt und der Mensch der technologischen Entwicklung verstandesmäßig nicht mehr folgen kann.

In dem Augenblick, wo dies passiert, hat die Menschheit als Spezies auf dem Planeten Erde ausgedient und eine neue Spezies aus Humanoider künstlicher Intelligenz wird die Geschicke auf diesem Planeten unter ihre Fittiche nehmen.

Die Selbstaufgabe der Menschlichkeit im Rahmen des realexistierenden Transhumanismus könnte dabei zu einem globalen Existenzproblem der gesamten Menschheit werden, welche alle Vorstellungskraft der heute lebenden Gesellschaftsmitglieder übersteigt.

Aus der Utopie und Traum vom ewigen Leben könnte stattdessen ein Alptraum werden an dessen Ende die Auslöschung der Menschheit steht - also jenes Endziel welches sich sozialistische Menschheitsfeinde wie Extinction Rebellion seit längerem zu ihrem Endziel erklärt haben und die der sozialistische Unrechtsstaat weiter gewähren lässt.

Peace & Love

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Samstag, 6. März 2021

Apophis flyby - Asteroid passiert heute Nacht die Erde...

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Um 02:00 MEZ passiert der 370 Meter große Asteroid Apophis die Erde um 12:09 MEZ - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Weltraumenthusiasten,
liebe Aliens,

Apophis schaffte es als einziger Asteroid bei seiner Entdeckung vor rund 17 Jahren auf die Stufe der der Turiner Skala der Impactwahrscheinlichkeit des Weltraumboliden auf der Erde.

Es ist schon einige Jahre her dass ich den Asteroiden im Blog thematisiert habe. Nun rauscht die Weltraumgranate der Superlative heute Nacht in weniger als 2 Stunden an der Erde vorbei. Das Goldstone Radar hat bereits die Beobachtung der Flugbahn des Asteroiden übernommen und wird den potentiellen Impactor dabei genau unter die Lupe nehmen.

Statistisch schlägt solche ein Asteroid nach offizieller Lesart in etwa alle 80000 Jahre auf der Erde ein - also wesentlich häufiger als man denkt.

Mehr dazu auch unter folgendem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=bZqfyy1kBzU

Ein guter Livestream ist unter dem folgenden Link verfügbar (polnisch)

SEND with LOVE!

PEACE!

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Mittwoch, 3. März 2021

Oragenics - die Highlights des Geschäftsberichtes und Jahresabschluss für 2020 - Teil 1

 


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Die Produktentwicklung bei Oragenics nimmt Konturen an... - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

der Jahresabschluss von Oragenics ist mehr als 100 Seiten lang und ein Großteil des Geschäftsberichtes ist stets mit den üblichen Hinweisen zu Risiken und Unwägbarkeiten bei der Geschäftsentwicklung verbunden, was nicht weiter verwundern kann, da die Börsengesetze in den USA besonders streng und damit die Anforderungen an eine rechtskonforme Berichterstattung von großer Bedeutung ist. Unbeschadet der zahlreichen Rechtshinweise, wie sie auch in allen anderen Geschäftsberichten von Aktiengesellschaften stets zu finden sind stand diesmal im Mittelpunkt der Fortschritt bei der Entwicklung der Produkte des Unternehmens, die sich zwei Schwerpunkte haben - zum einen die Impfstoffentwicklung eines Peptidimpfstoffes der unternehmensintern als Terra-CoV-2 Impfstoff bezeichnet wird und zum anderen die Fortschritte bei der Entwicklung neuer innovative Antibiotika - deren neuartiges Wirkprinzip in der Lage ist den multiresitenten Keimen auf dem Planeten vor dem Hintergrund der weltweit fortschreitenden Multi Drug Resistent Pandemie (MDR-Pandemie) bei nosokomialen Infektionen im Krankenhaus oder auch in der ambulanten medizinischen Versorgung den Kampf anzusagen,

Im ersten Teil wollen wir an dieser Stelle auf die Terra CoV-2 Impfstoffentwicklung gegen das SARS-CoV-2 Virus in den Unternehmen näher eingehen und eine Bewertung der Entwicklung bei den Impfstoffaktivitäten vornehmen.

Im zweiten Teil soll es in einem der nächsten Beiträge um das Kernthema des Unternehmens gehen - sprich Lantibiotika. Ein Thema dass nach meinem dafürhalten in den kommenden Jahren noch für viel Gesprächsstoff sorgen wird, vor allem wenn die steigenden Infektionszahlen bei multiresistenten Keimen weiter exponentiell steigen und damit einhergehend die Zahl der Infektionstoten weltweit rasant zunehmen wird.

Viel Spaß beim lesen. Hier nun der erste Teil zu den Highlights des Jahresabschlussberichtes von Oragenics.

A. COVID-19 Impfstoffprogramm

  1. Erfolgreiche Etablierung der kulturellen Herstellung des Spike Proteins für Impfstoffentwicklung des Terra CoV-2 Impfprogramms.

Demnach ist es dem Unternehmen gelungen in Zusammenarbeit mit Aragen Bioscience den genetischen Code für das stabilisierte prefusion Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus in der Zellkultur in der CHO Zelllinie zu implementieren, so dass der Transferprozess zur Herstellung der Impfantigene gegen das SARS-CoV-2 Virus beginnen kann.

Zitat:

The NIAID license covers patents and data on a vaccine candidate that were created based on a stabilized pre-fusion spike trimeric protein. By stabilizing the spike protein in the pre-fusion state, the number of immunogenic centers is increased thereby allowing for a greater likelihood of successful antibody binding, resulting in an improved immunogenic response. The genetic code, acquired from the NIH, for the stabilized pre-fusion spike protein was provided to Aragen Bioscience, Inc. (“Aragen”) for the purpose of insertion of the spike protein gene sequence into a Chinese Hamster Ovary (“CHO”) cell line. Aragen is a leading contract research organization focused on accelerating preclinical biologics product development, has extensive experience building CHO cell lines for recombinant proteins, such as monoclonal antibodies. Aragen has successfully inserted the NIH pre-fusion spike protein gene sequence into a CHO cell line and is currently developing both the analytical tests and identifying preliminary cell line growth conditions to optimize the spike protein titers. Currently, “mini-pool” production and analytical development is underway. The process to transfer to full-scale manufacture has begun.

  1. Die Planungen für den Start der klinischen Phase 1 Studien in enger Abstimmung mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA wurden aufgenommen. Sobald die FDA grünes Licht für den Start der klinischen Studien gibt, soll dann auch damit begonnen werden.

Zitat:

*The response indicated that the FDA broadly supported our planned approach to the pre-clinical program that will support the clinical development of the Terra CoV-2, vaccine. As a result, we anticipate filing the Investigational New Drug (“IND”) application in the fourth quarter of 2021 and immediately upon the receipt of approval from the FDA, commencing the Phase 1 clinical study, the protocol for which is currently under development. *

  1. Der geplante Impfstoff ist ein Peptidimpfstoff und soll zusammen mit einem TLR4-Agonisten als Impfstoffverstärker eingesetzt werden. Anmerkung von mir: Auf Grund des Impfstoffdesigns ist im Gegensatz zum Vektor“impfstoff“ von Astrazeneca nicht davon auszugehen, dass durch schwere Nebenwirkungen wie bei dem von Astrazenea eingesetzten genmanipulierten ChAdOx-1 Hybridvirus auftreten. Insbesondere sollte es hier bei dem von Oragenics Impfstoff kein Risiko für kanzerogene Effekte geben, welche mit zeitlicher Latenz meines Erachtens bei dem von AstraZeneca in Verkehr gebrachten ChAdOx-1 Hybridvirus aus einem gentechnisch veränderten AdV-25Y Affenadenovirus von Astrazeneca zu diskutieren sind und zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden können, da das E4 Gen dieses Hybridvirus von AstraZeneca in modulierter Form belassen wurde, was meines Erachtens im Hinblick auf die zugeschriebene fehldene Replikationsfähigkeit des Astrazeneca Virus ein grundsätzliches Problem im Hinblick auf mögliche und zu diskutierende Risiken für krebserzeugende Effekte angesehen werden muss. Auch wenn das E1 Gen bei dem Vektor“impfstoff“ Erreger entfernt worden sein soll, so ist doch vollkommen unklar ob das belassene E4 Gen des Vektorimpfstoffes von Astra Zeneca bei geimpften Personen kanzerogene Effekte als potentielles Oncogen (Krebsgen) entfaltet. (Hierzu siehe auch den folgenden Link )

Bei älteren Menschen mögen die durch virale Vektorimpfstoffe möglicherweise erzeugten kanzerogenen Effekte wegen der allgemein reduzierten Lebenserwartung vielleicht keine Rolle spielen, gleichwohl können derzeit solche negativen Rückkoppelung auf die Gesundheit der geimpften Personen nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn sie jung sind und noch statistisch viele Jahre an Lebenszeit vor sich haben.

  1. Zusammen mit der Impfstoffentwicklung plant Oragenics den Impfstoffverstärker noch weiter zu verbessern. Zitat:

We recently announced we had entered into an agreement with Adjuvance Technologies Inc. for the use of TQL1055, a novel, rationally designed semi-synthetic analogue of the saponin adjuvant QS-21 with potential improved attributes, including stability and manufacturing efficiency. We also anticipate that our Terra CoV-2 vaccine will provide long lasting protection from the SARS-CoV-2 virus with only one or two doses, with a more rapid immune response compared to vaccines developed without the inclusion of an adjuvant.
As presently designed, we believe the Terra CoV-2 vaccine is expected to permit cost effective storage and distribution at refrigerated temperatures, which should facilitate the distribution and thereby avoid challenges facing the two mRNA vaccines currently available under the FDA’s Emergency Use Authorization in the U.S.

Fazit:

Die Entwicklung des SARS-CoV-2 Impfstoffes nimmt zunehmend Gestalt an. Besonders erfreulich ist es, dass es dem Unternehmen gelungen ist das prefusion Spike Protein zu stabilisieren, da es physiologischerweise normalerweise in einem instabilen Zustand existiert. Noch besser ist es, dass es gelungen ist diese stabilisierte Form des Spikeproteins in einer CHO Zelllinie für die spätere großtechnische Herstellung eines entsprechenden Peptidimpfstoffes zu etablieren. Die Kombination dieses Peptidimpfstoffes mit einem Impfstoffverstärker dürfte in der Lage sein bei geeigneter Auswahl des Antigens eine langanhaltende Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus zu verleihen, sofern neutralisierende Antikörper und darüber hinaus die weitaus wichtigere zelluläre Immunität in den Atemwegen von der Nase über den Rachen bis in die Lunge ausgebildet wird und auch die S2 Domäne des trimeren Prefusions Spike Proteins dabei mit einschliessen.

Das ist eine wichtige Voraussetzung um die Terra-CoV-2 Vakzine erfolgreich später in der klinischen Anwendung ggf. auch als Universalimpfstoff gegen verschiedene Coronavirusvarianten eines Tages zu etablieren. Die Etablierung einer Zellkultur welche das prefusion Spike Protein synthetisiert ist dabei ein wichtiger Schritt in Richtung einer späteren großtechnischen Impfstoffproduktion und kann daher als bedeutender Fortschritt im Rahmen der Produktentwicklung klassifiziert werden, welcher den Einstieg in die klinischen Studien erheblich erleichtern sollte.

Teil 2 folgt – Thema dann: Lantibiotika.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

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COVID-19 - Impfen oder nicht?

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Heinrich Heine mit Maulkorb - Foto und Copyright @indextrader24

Liebe Freunde,
liebe Mitleser,

heute musste ich mich entscheiden, ob ich mich mit AZD1222, dem ChAdOx1 Impfstoff von Astra Zeneca gegen das SARS-CoV 2 Virus impfen lasse.

Nach reiflicher Überlegung und dem Abwägen von Nutzen Risiko Überlegungen habe ich mich nach voran gegangener intensiver Literaturrecherche gegen die Impfung mit dem genmanipulierten und als Impfstoff deklarierten Affenadenovirus entschieden. Im nachfolgenden lege ich meine Beweggründe für diese Entscheidung dar:

  1. COVID-19 ist zweifellos eine gefährliche Erkrankung. Dies gilt vor allem für Risikopatienten und die sogenannten vulnerablen und mutmaßlich unter Vitamin D3 Mangel leidende ältere Bevölkerung, die in den Altenheimen des Landes auf das Abstellgleis des Lebens geschoben worden sind. Eine Infektion mit SARS-CoV2 kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit eines Menschen haben und verschiedene Organsysteme so schwer schädigen das Mensch daran verstirbt. Eine Infektion muss aber nicht zwangslâufig zu einer Erkrankung führen. Bis zu 31 Prozent der Personen, bei denen Bestandteile des Virus nachgewiesen werden zeigen gar keine Symptome. Andere wiederum erkranken dafür schwer.
  2. Eine Impfung gegen Infektionserreger sollte idealerweise ohne schwerwiegende Nebenwirkungen einen suffizienten Schutz und eine Erreger Elimination im Falle einer Impfung herbeiführen. Suffizienter Schutz heißt für mich Fremd- und Selbstschutz. Dies ist bei AZD1222 von Astra Zeneca nicht im ausreichenden Maß der Fall, zumal eine Virusausscheidung im Falle einer stattgehabten Impfung auch nach erfolgter Infektion nach der intramuskulären Impfung im Tierversuch belegt ist.

AZD1222 taugt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wirklich zum Schutz der Bevölkerung, da geimpfte Subjekte das Virus weiterhin ausscheiden und verbreiten dürften. Ein Bevölkerungs- und Fremdschutz lässt sich mit dem ChAdOx1 Virus nicht mit ausreichender Sicherheit erzielen, da geimpfte Personen, wie in den präklinischen Studien schon gezeigt wurde dennoch Virusausscheider bleiben können.

  1. Es hat mich einige Zeit gekostet was sich hinter dem ChAdox1 Virus verbirgt. Es handelt sich offiziell um ein genmanipuliertes DNA Virus aus der Gruppe der Adenoviren für Affen Kurzbezeichnung AdV 25 Y. In dieses Virus wurden gentechnisch SARSCoV2- Antigene in die Virus DNA eingebaut. Das Problem ist, dass das E4 Gen dieses Virus dabei modifiziert belassen wurde.

Sowohl dem E1, als auch dem E4- Gen wird bei verschiedenen anderen SIAM Adenoviren von Primaten oncogene Eigenschaften nachgesagt. Es besteht somit grundsätzlich das Risiko, dass als Impfstoff angepriesene "Impfvirus" mit zeitlicher Latenz bei den Geimpften zu einer Krebserkrankung führen kann.

Diese potentiell karzinogen Wirkung des Astra Zeneca Impfstoff ist in Anbetracht der Kürze der Zulassungsstudien nicht aus der Welt geräumt.

In Anbetracht der relativ schwachen absoluten Risikoreduktion und der zahlreichen schweren Nebenwirkungen beim Einsatz dieses gentechnich modifizierten Virus ist der Einsatz eines solchen risikobehafteten Impfstoffes sorgfältig im Einzelfall ab zu wägen. Dies gilt insbesondere für junge Menschen, die Falle einer karzinogen Wirkung von AZD1222 mit zeitlicher Latenz von einigen Jahren mit den Folgen einer eventuellen Krebserkrankung dann zu kämpfen haben.

Der unkritische Einsatz von gentechnisch modifizierten Viren als vermeintliche Impfstoffe sollte mit Blick auf die von DNA Viren ausgehenden Gefahren vor allem bei gesunden und nicht vulnerablen Personen kritisch hinterfragt werden, zumal ein Vollschutz bei rein intramuskulärer Anwendung nicht erreicht wird und die geimpften Personen auch im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 Viren, wie in den Versuchen mit Rhesusaffen auch, Virusausscheider sein dürften, womit jede Argumentation unfähiger Politiker hinsichtlich eines vermeintlichen Fremdschutzes direkt ad absurdum geführt wird.

Mit Blick auf das mögliche onkogene Potential der SV-Adenoviren, wie sie beispielsweise für das SV40 Virus beschrieben sind, ist das Risiko des in der Gefahrenklasse 1 für gentechnische Produkte eingestuften Impfstoffes von Astra Zeneca, vermutlich korrekturbedürftig. Die zum Teil schweren Krankheitssymptome, die medial als Impfreaktion heruntergespielt werden, scheinen mir eher die Folgen einer klassischen iatrogen erzeugten viralen Infektionserkrankung zu sein, deren eigentliche Spätfolgen in Form steigender Zahlen von Krebserkrankungen in einigen Jahren zu Tage treten können. Die Impfung mit einen genmanipulierten DNA Hybridvirus gegen SARS-CoV-2 sehe ich als brandgefährlich an.

In Anbetracht der zu diskutierender karzinogenen Risikoprofile des DNA Impfstoffes von Astra Zeneca, wie auch der Möglichkeit der Rekombination dieses modifizierten SV 25 Adenovirus mit humanpathogenen Adenoviren ist der Einsatz von AZD-1222 in Form einer intramuskulären Injektion in jedem Einzelfall, erst nach stattgehabter Kontrolle einer vielleicht schon vorliegenden Immunität im Sinne einer Kreuzimmunität zu erwägen und im Zweifel eher abzulehnen.

Unverständlich und medizinisch nicht nachvollziehbar bleibt, warum die Politik in Deutschland und Europa hochrisikobehaftete Gentherapeutische Experimente am Menschen fördert und dabei weiterhin, die von diesen Impfstoffen ausgehenden Gefahren ausblendet oder herunterzuspielen versucht.

Dies gilt umso mehr mit Blick auf die Alternativen, die sich für eine bessere und sicherere Impfstoffstrategie inzwischen anbieten und weitaus weniger risikobehaftet in den kommenden 12-24 Monaten zur Verfügung stehen werden.

Das propagieren intramuskulärer hochriskanter und potentiell karzinogener Impfungen seitens der Politiker in Europa ist dabei Ausdruck beispielloser fachlicher Inkompetenz in zentralen Fragen der Gesundheits- und Daseinsfürsorge.

Dies gilt auch mit Blick auf die Tatsache, dass die klinischen Studien zu AZD1222 an gesunden, nicht aber an Menschen mit Vorerkrankungen durchgeführt worden sind.

Ich bin mir sicher das wir in 1-2 Jahren bessere Impfstoffstrategien haben werden, welche nicht durch politisches Versagen und Missmanagement das Leben und die Gesundheit der Bürger fortlaufend gefährden.

Peace & Love.