Montag, 27. Dezember 2021

Parenterale COVID-19 Impfungen - bis zu 15-fach erhöhtes Risiko für schwere Herzschäden...

image.pngStudie weist ein bis zu 15-fach erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelentzündung nach einer mRNA COVID-19 Impfung nach - im Vergleich zur natürlichen Infektion bei unter 40-jährigen Patienten - Quelle des Bildzitates - pixabay - bearbeitet von @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Herzmuskelentzündung - medizinisch auch Myocarditis genannt - ist eine lebensgefährlicher Erkrankung und kann durch Herzrhythmusstörungen, wie auch eine Herzinsuffiziens, zum plötzlichen Herztod der Betroffenen führen. Die Myokarditis ist neben der Herzbeutelentzündung (Perikarditis) nur eine von zahlreichen schwerwiegenden Impffolgen bei der Anwendung von mRNA Produkten gegen COVID-19.

Nun haben Forscher in einer großen Studie erst am Donnerstag im Rahmen eines preprints das Ausmaß der Myokarditis, als eine von vielen schweren Impffolgen bei den mRNA Produkten, genauer untersucht und kommen dabei zu erschreckenden Ergebnissen. Erschreckend deshalb, weil fast alle Myokarditis Patienten innerhalb eines Zeitraumes von 10 Jahren erfahrungsgemäß versterben und somit jede Myokarditis, die nach einer Impfung überlebt wird, eine schlechte Prognose quo ad vitam haben dürfte.

Die Forscher von der Universität Oxford, der Universität Leicaster, der Universität Edinbourgh, des NHS UK und des Kings College London untersuchten das Risiko nach Impfung an einer Myokarditis zu erkranken bei mehr als 42 Millionen Geimpften Personen jenseits des 13 Lebensjahres und kamen dabei zu folgendem Ergebnissen:

  • bei der Drittimpfung mit Biontech (Booster) ist innerhalb der ersten 28 Tage nach dem Booster das Risiko für eine Myokarditis mehr als doppelt so hoch im Vergleich zu Ungeimpften (RR 2.2 , Konfidenzintervall: 95%)

  • am höchsten ist die Rate von Myocarditiskomplikationen nach COVID-19 Impfungen bei Männern unter 40 Jahren, was sich mit meiner Risikoeinschätzung vom Sommer/Herbst diesen Jahres im Einklang steht. Dabei waren bei mRNA Behandelten Männern im Falle von Biontech 3 zusätzliche Myocarditisfälle pro eine Million Injektionen beobachtet worden und bei Moderna COVID-19 Injektionen 12 Fälle einer Myocarditis pro 1 Million Injektionen. Alles nach der ersten Dosis.

  • mit der zweiten Dosis dieser als COVID-19 Impfstoffe angepriesenen Mittel explodiert dann innerhalb von 28 Tagen nach der Injektion die Zahl der mRNA induzierten Herzmuskelschädigungen durch eine Myocarditis. Diese steigt für für Biontech auf 12 zusätzliche Myocarditisfälle je 1 Million Dosen, für Astra Zeneca auf 14 Myocaditisfälle und für Moderna sogar auf 101 Myocarditisfälle je 1 Million Impfdosen. (Eigene Anmerkung: Spätestens hier müsste unter regulären Bedingungen die Zulassung für diese mRNA Produkte unverzüglich im Normalfall entzogen werden.)

  • nach der dritten Dosis Biontech entwickeln innerhalb von 28 Tagen laut der englischen Forscher innerhalb von 28 Tagen weitere 13 Personen von einer Million Impfungen eine Myokarditis nach einer Biontech Therapie. Zum Vergleich: eine COVID-19 Infektion geht mit 7 zusätzlichen Fällen einer Myokarditis pro 1 Million Personen einher.

Zitat:

ABSTRACT
In an updated self-controlled case series analysis of 42,200,614 people aged 13 years or more, we evaluate the association between COVID-19 vaccination and myocarditis, stratified by age and sex, including 10,978,507 people receiving a third vaccine dose. Myocarditis risk was increased during 1 28 days following a third dose of BNT162b2 (IRR 2.02, 95%CI 1.40, 2.91). Associations were strongest in males younger than 40 years for all vaccine types with an additional 3 (95%CI 1, 5) and 12 (95% CI 1,17) events per million estimated in the 1-28 days following a first dose of BNT162b2 and mRNA-1273, respectively; 14 (95%CI 8, 17), 12 (95%CI 1, 7) and 101 (95%CI 95, 104) additional events following a second dose of ChAdOx1, BNT162b2 and mRNA-1273, respectively; and 13 (95%CI 7, 15) additional events following a third dose of BNT162b2, compared with 7 (95%CI 2, 11) additional events following COVID-19 infection. An association between COVID-19 infection and myocarditis was observed in all ages for both sexes but was substantially higher in those older than 40 years. These findings have important implications for public health and vaccination policy. Funding: Health Data Research UK.

Mit diesen Forschungsergebnissen unterstreichen die Forscher aus England, dass die mRNA COVID-19 Interventionen besonders für Menschen unter 40 Jahre im Vergleich zur natürlichen Infektion eine erhebliche Gefahr für das Herz und damit für das Leben und die zukünftige Lebenserwartung eines Menschen darstellen.

Der signifikante Anstieg der Myocarditisfälle nach wiederholter mRNA Injektionen dürfte meiner Meinung nach im Lauf der kommenden Jahre zu einer Übersterblichkeit in der Gruppe aller mRNA behandelten Menschen führen und dies umso mehr, je öfter die parenterale Einspritzung der COVID-19 mRNA Produkte erfolgt.

Normalerweise müsste nach meinem Dafürhalten jeder seriöse Forscher jede weitere Verabreichung dieser Produkte bei Menschen unter 40 Lebensjahren mit sofortiger Wirkung untersagt werden und bei unter 65 jährigen einer kritischen individuellen Nutzen-Risikoanalyse unterzogen werden, zu der auch die Bestimmung einer möglicherweise bereits erworbenen Immunität mittels Antikörpertestungen auf SARS-CoV-2 Viren gehören sollte, was aber in Deutschland aus mir weiterhin unverständlichen Gründen vorsätzlich unterbleibt.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)Preprint Risiken für eine Myokarditis nach wiederholter COVID-19 Impfung nach Geschlecht und Alter

(2) Natürliche Antivirals bei COVID-19

(3)In Silico Studie zur Wirkung pflanzlicher Anthocyane von Beerenfrüchten gegen das SARS-CoV-2 Virus

(4) Holunderbeerenextrakt als antivirale Therapieoption bei Grippeviren


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author orother members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 26. Dezember 2021

Wolfskinder

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Wir sind alle Wolfskinder... - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Menschheitsfeinde und Menschheitsfreunde,

liebe Mitleser,

vor mehr als 30 Jahren - genauer gesagt am 9. November 1990 - kam ein Film bei uns in die Kinos der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist. Ich weiß nicht ob die jüngeren unter euch dieses Filmepos kennen - wenn nicht so ist es sicherlich sehenswert. Für alle die es interessiert -

Hier geht es zum Film von Der mit dem Wolf tanzt...

Worum geht es in diesem Film? Kurz zusammen gefasst um Mut, um Courage und die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit, abseits von Bevormundung und Unterdrückung. Es geht um das Menschsein selbst, um die Liebe, den Respekt vor dem Nächsten, um Zusammenhalt, Familie und Freundschaft - kurzum um all die Elemente die so wichtig sind für ein glückliches und erfülltes Leben, um all die Dinge, die man sich mit Geld nicht kaufen kann.

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Der Film Der mit dem Wolf tanzt... erinnert mich an eines der vielen Memes, die ich dieses Jahr gelesen habe. In einem dieser Meme sitzt ein alter Cherokee Indianer mit seiner kleinen Enkelin am Lagerfeuer und möchte ihr etwas über das Leben erzählen. Er sagt:

"Im Leben gibt es zwei Wölfe, die miteinander kämpfen:
Der Erste ist Angst, Misstrauen, Feindschaft, Kampf und Hass.
Der Zweite ist Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Friede."

Das kleine Mädchen schaut eine zeitlang ins Feuer, dann fragt sie ihren Großvater:

"Welcher Wolf gewinnt?"

Der alte Indianer schweigt. Nach einer Weile antwortet er:

"Der, den Du fütterst."

In diesem Meme steckt sehr viel Weisheit. Denn als Wolfskinder entscheiden wir selbst, welchen Weg wir nehmen und welchen Wolf wir füttern. Diese Entscheidung kann uns niemand abnehmen, sie ist stets ein individueller und von Verantwortung für das eigene Glück getragener Entschluss - sowohl zum guten, wie auch zum Schlechten. Jeder von uns im Leben muss sich früher oder später entscheiden, welchen Wolf er in seinem Leben füttern will und damit auch welchem Rudel er sich anschliesst. Den der Angst, des Hasses, der Verachtung und des Kampfes - oder den der Liebe, der Freiheit, der Achtsamkeit und der persönlichen individuellen Anteilnahme.

Der Weg des Kampfes, des Hasses, der Feindschaft, des Misstrauens wie auch der Angst ist in aller Regel gepflastert mit unendlich viel Leid, bietet er doch keine Lösung für die Aufgaben die uns im Leben begegnen und die wir als Mensch, der wir sind lösen müssen, egal ob wir wollen oder nicht.

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Wenn wir wie John Dunbar in dem Film "Der mit dem Wolf tanzt..." auf uns allein gestellt in der großen Weite des Lebens auf einen der Wölfe treffen, die uns auf unserem Lebensweg stets begegnen werden, dann liegt es an uns sie zu unseren Freunden oder zu unseren Feinden zu machen. Wo immer der Hass, die Unachtsamkeit, die Verachtung wie auch die Unmenschlichkeit regieren, wird das Leben eines Menschen wie auch seine Seele schweren Schaden nehmen - und wo immer wir in Liebe, Freiheit und Achtung Anteil am Leben unseres Gegenüber nehmen, werden Glück und Menschlichkeit Einzug halten.

Wir sollten daher als Menschheitsfamilie aufhören uns zu erschiessen und Kriege zu führen, solange es die Freiheit noch gibt...

Licht & Liebe...

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Freitag, 24. Dezember 2021

Zum Fest der Liebe alles Gute...

 

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Liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Freunde der Freheit und des Friedens,

liebe Mitmenschen,

seit mehr als 25 Jahren habe ich jedes Jahr in der Weihnachtszeit, an Heiligabend und zum Jahreswechsel gearbeitet.

Selbst als ich mir vor ca. 9 Jahren zwei Rippen nach einem Sturz wenige Stunden vor meinem Notdienst - nach meiner Rückkehr aus dem Schnee - mit noch rutschiger Sohle im Treppenhaus angebrochen und mit einem lauten Schrei vor Schmerzen quittiert hatte - und damit des Nachts im Schneefall allein irrsinnigerweise zu Fuss in die Notaufnahme der Uniklinik maschierte um die unerträglichen Schmerzen abklären zu lassen, verrichtete ich 5 Stunden später, statt im Bett zu bleiben, meinen Notdienst an den Menschen an Heiligabend, der 16 lange qualvolle und schmerzhafte Stunden dauerte und für den ich in Anbetracht des nächtlichen Unfalls auf die Schnelle keinen Ersatz finden konnte.

Inzwischen würde ich sowas natürlich nicht mehr machen, weil Omikron allgegenwärtig ist und der Sozialismus einen solchen Einsatz mit Berufsverbot und Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben belohnt.

Überflüssig zu erwähnen, dass Schlafen oder das morgendliche Aufstehen in Anbetracht der dabei auftretenden Schmerzen noch für zwei bis drei Wochen ein langwieriges und stets äusserst schmerzhaftes Unterfangen waren, bei dem einem sprichwörtlich die Luft weg blieb. Am Ende überstand ich aber auch selbst diese Torturen unbeschadet und konnte nach wenigen Wochen wieder befreit aufatmen.

Ein anderes mal fiel an einem Sonntagabend vor Heiligabend, also wieder einem 23. Dezember vor einigen Jahren die Tür durchzugsbedingt ins Schloss als ich das Treppenhaus betrat um den Müll raus zu bringen. Dummerweise lagen die Schlüssel dabei noch in der Wohnung. Doch auch an diesem Abend vor Weihnachten gab es ein kleines Weihnachtswunder und das sah so aus:

Ich beschloss die Polizei - nicht über die 110 - sondern über Festnetz anzurufen und um "Amtshilfe" zu bitten. So fragte ich, ob diese wüsste, wie man die Wohnungstür wieder aufbekäme, wenn man den Schlüssel drinnen liegen gelassen hätte, woraufhin man mir am anderen Ende der Leitung erklärte, dass sie eine Streife vorbei schicken würden, die sich das mal etwas genauer anschauen würde.

Rund eine Stunde später kamen dann zwei junge Polizisten, genauer gesagt eine Frau und ein Mann, an dem besagten Abend vor Heiligabend und beschlossen, sehr zu meiner Freude meine Wohnungstür wieder zu öffnen. So kam es dass beide sich mit ihrer linken Schulter gegen die Tür stemmten und mehrmals ratschten sie dabei mit einem gebogenen Blech dabei den Türrahmen entlang, ohne dass die Tür anstalten machte sich zu bewegen oder gar aufzuspringen.

Nach gefühlt einer Viertelstunde und zahllosen erfolglosen Versuchen, wollten die beiden Sheriffs schliesslich frustriert aufgeben und wieder gehen, weil die Tür sich partout der Staatsgewalt wiedersetzte...

Ich bat die beiden noch einmal ein letztes mal ihr Glück zu versuchen, wohlwissend, dass dies auch mein Glück sein würde, da ich die Notdienstunterlagen auch für den nächsten Morgen benötigen würde.

Also stemmten sich diesmal der junge Mann und die junge Frau so mit voller Wucht gegen die Tür, so dass man befürchten musste, dass diese aus den Angeln fliegen würde, während die Kollegin des Polizisten ein letztes mal versuchte die Falle des Türschlosses mit dem gebogenen Blech zu entriegeln.

Und siehe da - plötzlich machte es klack und die Tür sprang auf.

Strahlende Gesichter, sowohl bei den Polizisten als auch bei mir und den schaulustigen Nachbarn, die inzwischen vom Lärm angelockt dazu kamen, waren die Folge - und so umspielte ein kaum wahrnehmbares und doch mit ein wenig Stolz zum Vorschein kommendes Lächeln die Mundwinkel der beiden jungen Helden.

Wenn also jemand in diesen Zeiten die Polizei verteufelt, so scheint auch dies mir stets Ausdruck einer subtilen Form der Menschenverachtung zu sein, da selbst Polizisten seelische Wesen sind, denen Hilfsbereitschaft in den Genen liegt, sofern diese nicht von den Irrlehren des Sozialismus überschattet wird.

Respekt und Toleranz, gepaart mit Kooperation und Dankbarkeit sind ein wesentliches und wichtiges Fundament einer freien Gesellschaft, in der die Verantwortung stets individueller Natur sein sollte, um den Auswüchsen der aus Menschenverachtung gespeisten Unmenschlichkeit vorzubeugen.

Dies sind freilich nur zwei von vielen Erlebnissen, die ich zu Weihnachten in meinem Leben hatte und die sich in dem letzten viertel Jahrhundert abseits des Weihnachtsbaumes abspielten.

Gleichwohl erinnere ich mich noch an die Weihnachtserlebnisse als Kind, als wir bei unseren Großeltern waren und gemeinsam das Fest der Liebe mit voller Vorfreude begangen haben. Diese kindliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist inzwischen der Freude am Freuen der anderen gewichen - der anderen, dass sind vor allem die glücklichen Augen der Kinder denen das Christkind immer wieder mit einem Glöckchen ein Leuchten in die Augen zaubert.

Stille Nacht, heilige Nacht - in der Ruhe liegt die Kraft...

fisherman-2084346_960_720.jpgEin Angler der permanente Unruhe stiftet wird nie einen Fisch fangen - Liebe heißt fähig zu sein den Ruhepunkt des Lebens in sich selbst zu finden und aus diesem heraus schöpferisch tätig zu werden...

Nach 25 Jahren Dauerdienst am Menschen zur Weihnachtzeit und zu unchristlichen Zeiten - wenn es sein musste wie oben geschildert auch mal mit frisch angebrochenen Rippen unter dem weissen Kittel - wird morgen ab 12 Uhr bei mir Ruhe einkehren und ich hoffe innigst, dass diese Weihnacht eine wahrlich stille Nacht wird, insbesondere nach dem vielen Stress in der Vorweihnachtszeit, den ich so nicht wieder erleben möchte und der die Entfaltung produktiver Ideen zutiefst behindert und einem die Vorfreude auf ein glückliches Weihnachtsfest so versauen kann, dass man sich mitunter wünscht wieder lieber wieder arbeiten zu gehen, anstatt sich von ungeniessbaren Zeitgenossen stressen und dauern nerven zu lassen - Zeitgenossen, die stets in der Erwartung leben, dass Menschen die von Herzen geben, stets zu Diensten zu sein haben und das Geschenk der Hingabe seiner selbst nicht zu schätzen wissen.

Denn Liebe ist geben - aktive Hingabe in ihrer ursprünglichsten Form und verbunden mit dem Wissen, dass Mensch sein auch bedeutet sich für einander einzusetzen, sich gegenseitig zu helfen, anstatt die Köpfe einzuschlagen oder sich zu massakrieren, egal in welcher Art und Weise.

Liebe heisst Verständnis für den Standpunkt des jeweils anderen aufzubringen ohne ihm seine Fehler oder Schwächen an zu lasten, insbesondere dann, wenn das Geben dem ein oder anderen nicht so leicht fällt, weil der Alltag der Unmenschlichkeit den Menschen ihn seiner Freiheit und noch schlimmer seiner kostbaren Lebenszeit beraubt hat und ihn dabei zu knechten und zu versklaven versucht, in der Hoffnung all jener, die zu knechten versuchen, dadurch Zuwendung zu erfahren, die nicht von Herzen kommt und deshalb stets mit dem Makel der Unvollkommenheit verbunden sein wird und daher auch niemals Liebe sein kann.

Druck und Gewalt vermögen vielleicht Rippen zu brechen, nie aber werden Druck, Gewalt oder ein böses Wort oder fehlende Dankbarkeit bei einem seelischen Wesen etwas auslösen, was den so handelnden zu einem beschenkten Mann oder einer reich beschenkten Frau machen - im Gegenteil - Menschen, die Menschen zu Unmenschen degradieren wollen werden Schaden an ihrer Seele nehmen und ihnen schlussendlich am Ende ihrer Tage ein unerfülltes und glückliches Dasein bescheren.

Gewalt, Hass, Neid, Missgunst oder böse Worte - sind geeignet das Fundament für ein erfülltes und glückliches und produktives Leben - allein oder zu zweit in einer Gemeinschaft gegenseitig achtender Menschen - zu zerstören.

Im schlimmsten Fall führt die Verrohung der Sitten in einer Gesellschaft zur schlimmsten Form der Unmenschlichkeit - dem Krieg und dem Massenmord.

Dass es auch ohne Waffen, ohne Gewalt, ohne böse Worte und ohne Kanonen - egal ob verbal oder real - geht zeigte das Weihnachtswunder vor 107 Jahren in den Fields of Flandern, an dass ich immer wieder gerne zur Weihnachtszeit erinnere.

Wer nicht weiß worum es dabei ging dem lege ich meinen Blogbeitrag aus dem Jahre 2010 dafür ans Herz...

Das Weihnachtswunder von vom 24.12.1914 im ersten Weltkrieg...

Wenn wir als Menschen mehr Wert auf das freiwillige geben in Achtsamkeit, auch im Sinne des Vergebens und des Verzeihens legen, kann vieles im Leben einfacher sein - erst Recht in Zeiten wo die Politik der Unmenschlichkeit die Menschen voneinander zu isolieren und in die Angst zu treiben versucht - in einer Zeit in welcher die Maske dazu dient nicht nur eine Infektionsgefahr zu reduzieren, sondern eine Gesellschaft ohne Gesicht zu erzeugen, im Wissen darum, dass es der Unmenschlichkeit leichter fällt ihr übles Ding durchzuziehen, wenn der die Täter der Unmenschlichkeit die Gesichter ihrer Opfers nicht mehr wahrnehmen müssen...

Dieses Weihnachtsfest steht daher mehr als viele andere Weihnachtsfest zuvor unter einem besonderen Stern - dem der Menschlichkeit in Zeiten wo Teile der Gesellschaft versuchen im maskierten Zustand ihre Mitmenschen zu Unmenschen zu degradieren, wohlwissend, dass wir alle Teil einer liebenswerten Menschheitsfamilie sind und schon niemand als Unmensch geboren wird und zutiefst in seinem Innersten stets Mensch ist - und dies bis in alle Ewigkeit auch bleiben wird.

Die natürliche Antwort auf die Unmenschlichkeit wie wir sie bei der Impfarpartheit in Deutschland und Europa derzeit erleben, kann daher nur die Liebe zur Menschlichkeit sein und die Verbrüderung aller Menschen - egal ob geimpft oder ungeimpft - gegen jene, welche wie der Antichrist schlechthin, den Unmenschen neu erschaffen wollen, um ihr übles Machwerk der Unmenschlichkeit zu verwirklichen.

Gottes Antwort auf die Unmenschlichkeit war Jesus - und Jesus war ungeimpft und frei.

Er trug keine Maske und auch starb nicht durch ein Virus, sondern durch Unmenschlichkeit und Menschenverachtung.

Seine Geburt und die damit verbundene Menschwerdung Gottes soll uns an diesem Heiligabend Mahnung und Erinnerung daran sein, dass Menschlichkeit die Botschaft der Liebe ist - und dies weit über den Tod hinaus.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Achtet einander und seid froh, dass ihr am Leben seid.

Und denkt immer daran -

nur was von Herzen kommt ist dauerhaft von Wert.

Licht & Liebe und ein frohes Fest in diesen schweren und mitunter dunklen Zeiten...

Peace!



Frohe Weihnachten !

Alle Jahre wieder bietet die Zeit um Weihnachten

den Menschen die Gelegenheit sich in

einer rast- und ruhelosen Welt auf

die wesentlichen Werte

im Leben zu besinnen -

allem voran auf die Liebe...



Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnacht

im Kreis ihrer Liebsten, wo immer sie auch sein mögen...

Herzliche Grüße,

Cord Uebermuth.

Dienstag, 21. Dezember 2021

Himmelspektakel am Firmament - Komet Leonhard C/2021 A1 mit bloßem Auge sichtbar...

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Der große Komet von 1881
erreichte eine Magnitude von 1 und war ein Himmelspektakel der besonderen Art

Der Komet Leonard C/2021 A1 war der erste neue Komet der dieses Jahr entdeckt wurde und schon vor einigen Wochen lieferte er erste spektakuläre Bilder aus den Tiefen des Alls. Zuletzt flog er vor 35000 Jahren so nah an der Erde vorbei. Also zu einer Zeit als unsere Vorfahren noch als Neandertaler in Höhlen wohnten und ein kilometerdicker Eispanzer große Teile der Erde bedeckte.

Doch gestern sind offenbar Teile des Kometenkerns von Leonard in die Koma des Kometen ausgestoßen worden, so dass der Weihnachtskomet eine Magnitude von 2 erreichte und damit zu einem naked eye Objekt am Himmel geworden ist - sprich mit bloßem Augen beobachtet werden kann.

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Er wird vielleicht nicht wie der große Komet von 1881, Hale Bopp oder Hyakutake (zur Zeit mehr als 7.3 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt) am Firmament zu sehen sein, gleichwohl mit etwas Glück kurz vor Sonnenaufgang bzw. kurz nach Sonnenuntergang ab ca. 17 Uhr bei klarem Himmel nicht unweit der Venus zu sehen sein. Da das Wetter derzeit mitzuspielen scheint lohnt es sich für Kometenfans und Anhänger von Weihnachtssternen sicherlich zur Dämmerung einen Schritt in die freie Natur zu wagen und sich auf die Suche nach dem Kometen zu machen, der sich nach seinem Umlauf um die Sonne wahrscheinlich schwerkraftbedingt für immer aus unserem Sonnensystem verabschieden wird.

Wer den Kometen finden will der kann die Skymap im folgenden Link aufsuchen:

Link zur Himmelskarte für den Kometen Leonard C/2021 A1

Aktuelle Information findet ihr auch unter einer eigenen Gruppe zum Kometen auf Twitter:

https://twitter.com/Comet2021a1

Vielleicht schießt ja einer von Euch ein Foto und teilt es mit uns hier auf der Chain.

Wie auch immer! Euch allen noch einen schönen Tag.

Happy Day!

Peace & Love!