Donnerstag, 5. September 2019

Die Altersvorsorge ist futsch - 100 jährige Staatsanleihen in Österreich dafür mit 80 Prozent Kursplus...

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Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
in Österreich leben 1006 Menschen, die älter als 100 Jahre alt sind. Mehr als 99 Prozent der Menschen, die vor 100 Jahren geboren worden sind, sind inzwischen verstorben. Das ist Fakt und die Realität. Was die Marktteilnehmer dennoch dazu veranlasst in Schuldverschreibungen mit Laufzeiten von 100 Jahren zu investieren, dürfte nur der reinen Gier geschuldet sein. Denn was an den Bondmärkten sich abspielt ist der nackte Wahnsinn. Dagegen sind Aktienmärkte langweilig.
Die Rede ist von 100 jährigen Staatsanleihen, die inzwischen nicht nur in Italien, Spanien, Irland, Frankreich und Belgien existieren, sondern auch seit zwei Jahren in Österreich ausgegeben werden. In der obigen Grafik seht ihr wie massiv allein die Staatsanleihen in Österreich mit Fälligkeit in 100 Jahren allein in den letzten 12 Monaten gestiegen sind - mehr als 80 Prozent. Rational ist sowas nicht mehr erklärbar - mathematisch hingegen schon. Solange die Zentralbanken garantieren, dass die Zinsen nie wieder steigen, was natürlich absurd ist, stellt dieser Freifahrtschein kein Problem für die Spekulanten dar - gleichwohl aber für die Altersvorsorge und die Zukunft der kommenden Generationen.
Die Duration bei der österreichischen Staatsanleihe liegt bei 60 - sprich sinkt der Zins um 1 Prozent verdienen die Halter dieser Anleihe satte 60 Prozent. Umgekehrt gilt freilich das gleiche - steigt der Zins um 1 Prozent, dann verlieren die Halter 60 Prozent ihres Kapitals. Somit dürfen aus Sicht der Investoren und Spekulanten die Zinsen niemals steigen, wenn diese kein finanzielles Fiasko erleiden wollen....
Die Duration - sprich die Zeit bis zu der das eingesetzte Kapital wieder zurückgeflossen ist, dürften mehr als 95 Prozent der Investoren und Halter dieser Anleihen, so denn sie heute geboren werden, nicht mehr erleben. Oder anders formuliert - 99.999 Prozent der Volljährigen Investoren, werden die vollständige Rückzahlung ihrer Bondanteile niemals mehr erleben, weil sie in 100 Jahren definitiv tot sein werden, es sei denn die Medizin und Forschung ermöglicht es den heute Lebenden 200 oder 500 Jahre alt zu werden...
Die Duration kann selber berechnet werden. Mehr dazu unter folgendem Link
Warum Deutschlands Bundesfinanzministerium nicht zu Gunsten der Steuerzahler die langfristigen Verbindlichkeiten sprich Schulden in 100 Jahre Laufzeit einführt, erschliesst sich wohl nur der Inkompetenz der Kleptokraten. So sind immer noch 44.7 Prozent der Bundesschuld lediglich auf 10 Jahre zu den aktuellen Konditionen gesichert und nur rund 20 Prozent auf 30 Jahre durchfinanziert. Angesichts historisch niedriger Zinsen könnte Deutschland die Kosten für die Umschuldung in der Zukunft zu Gunsten der Steuerzahler durch Ausgabe von Bundesschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 100 Jahren massiv reduzieren, so wie es die Pleitestaaten schon länger machen. Genau dies passiert aber nicht - und zeigt wie korrupt das System zu Lasten der eigenen Bevölkerung agiert und diese dafür weiter schröpft und den zukünftigen Generationen enorme Belastungen aufhalt. Denn ewig werden diese günstigen Refinanzierungsbedingungen nicht existieren...
Ohne Zweifel finanzieren sich hier vor allem die Pleitestaaten von Europa auf Kosten der nachfolgenden Generationen zu Zinssätzen, die beispiellos niedrig sind - und selbst da ist bei vollends anstehender Perversion des Bondmarktes ein negativer Zins nicht auszuschliessen.
Die Methusalemanleihen aus Österreich geben aber einen Eindruck wie hoch der Bundfuture ohne weiteres noch laufen kann. Immerhin stiegen die 100 Jahresanleihen aus Österreich auf über 211 Prozent zwischenzeitlich und bescherten den Spekulanten bei den Banken, bei den Versicherungen und bei Hedgefonds Riesengewinne. Gewinne, die aus der Altersvorsorge der hart arbeitenden Bevölkerung und der Sparer bezahlt werden. Dieser groß angelegte systemische Raub und Diebstahl an den Sparern und Steuerzahlern und allem voran an der Altersversorgung ist tief durchsetzt von krimineller Energie auf Seiten der EZB - sprich der europäischen Zentralbank - ohne deren kriminelles Treiben die Brandschatung der Altersvorsorge der Deutschen, der Österreicher und der Europäer gar nicht möglich wäre.
Die Schäden für die zukünftige Rentnergeneration dürften inzwischen in die Billion gehen - oder auch mehr. Dies ist aber den Bankstern in der EZB und deren Lakaien schnurz piep egal, weil die Bevölkerung diesen großangelegten Raub und die Plünderung der Altersvorsorge eh nicht mitzubekommen scheint und nicht kapiert, dass die Milliardengewinne der Hedgefunds und Spekulanten bei den Staatsanleihen von 100 Jahren Laufzeit mit der zukünftigen Armut der breiten Masse bezahlt wird. Und all dies weil der Geldsozialismus von einer Kleptokratie der Inkompetenz gedeckt und sogar noch befeuert wird.
Food for thought...
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Der Autor dieses Beitrages ist in Aktien oder Finanzinstrumenten der besprochnen Basiswerte möglicherweise temporär short oder long investiert. Es liegt somit die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes vor.
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Mittwoch, 4. September 2019

DAX CORD POINTS für den Monat September 2019

201909041013 DAX CORD POINTS 92019.png
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Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
der DAX startet freundlich in den September und hat inzwischen die 12000`er Psychomarke zurück erobert. Die drei schwarzen Krähen im August blieben hingegen aus - ein alternatives Anstiegsszenario wurde hier an dieser Stelle vor einigen Wochen bereits skizziert.
Zwischen 11668 und 12210 bewegt sich der DAX diesen Monat im neutralen Terrain. Ob auf Quartalsbasis nun die Extrema auf der Oberseite im DAX abgeräumt werden, werden wir erst am Ende des Monats wissen.
Zyklische Betrachtungen weisen für den September eher eine schwache Performance aus, wobei dies in den letzten Jahren nicht zwingend in Stein gemeisselt war. Die Gann Quartalsregel besagt, dass der DAX höher schliessen könnte als er das Quartal begonnen hatte. Dem stehen eine ganze Serie von Hindenburg Omen gegenüber die zur Vorsicht raten.
Der Monatsshit Happens sollten aus Sicht des Long Anlegers nicht mehr unterschritten werden. Unterstützend wird der Monats Deep Blue für den Fall eines bärischen Abverkaufs. Dort könnten Shortseller bereits anfangen ihre Positionen einzudecken, sofern der Markt gen Süden abschmieren sollte.
Richtig kritisch wäre jedoch ein Fall unter das August Tief, da dann ein Degree Wechsel auf eine höhere Zeitebene erfolgen dürfte und eine komplette Neueinschätzung der Lage erforderlich macht.
Der bärischen Variante steht das weiterhin ungebremste Geldmengenwachstum entgegen, welches die Geldmenge M3 im August auf über 5 Prozent anschwellen liess. Auch hier sind massive inflationäre Tendenzen unterschwellig im System weiter gegeben.
Sollte die EZB Ende des Monats nur die Zinsen senken oder diese vielleicht sogar überhaupt nicht senken, dann dürfte der DAX sehr schnell abtauchen. Denn in Anbetracht der Steuerknebelung und negativer Zinsen und damit der de facto Zerstörung des Kapitalstocks der Bevölkerung in Europa und in Deutschland im speziellen, drohen den Massen nicht nur eine nachhaltige Altersarmut, sondern auch erhebliche Vermögensschäden.
Sollte die EZB hingegen Helikoptergeld schaffen, dann wären katapultartige Anstiege am Aktienmarkt wohl vorprogrammiert. Das gleiche gilt für den Fall, dass die Bundesregierung aufgelöst wird und Neuwahlen in Deutschland angesetzt werden müssen.
Denn die Ära Merkel steht seit mehr als 14 Jahren für Wohlstandszerstörung, Expansion von Altersarmut und Enteignung der arbeitenden Bevölkerung. Die Jobs, die in Deutschland geschaffen wurden sind dabei Folge eines Exports von Arbeitslosigkeit in die anderen Eurozonenländer, die zwangsweise weiter im Euro gehalten werden, als vom Joch des EU-Sozialismus befreit zu werden.
Viel Glück.
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Dienstag, 3. September 2019

Bund erhöht Preise für 20 Euro Silber Sammlermünzen um mehr als 74 Prozent...

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Quelle - pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Steemblockchain ist immer noch nicht erreichbar - daher erscheint dieser Beitrag auf meiner Webseite www.indextrader24.com und auf palnet. Heute ist mir aufgefallen, dass die 20 Euro Silbermünzen des Bundes aus 925 er Sterling Silber in Deutschland für 34.95 Euro zuzüglich Versandkosten offiziell verkauft werden.
Der offizielle Verkaufspreis der 20 Euro Silbermünzen des Bundes liegt dabei mehr als 74 Prozent über dem garantierten Nennwert von 20 Euro je Münze. Schlägt man die Versandkosten noch oben drauf, dann geht das Bundesministerium für Finanzen von einer weiteren Abwertung des Euros in Höhe von knapp 400 Prozent gegenüber dem Preis einer halben Unze Silber aus - sprich von einem Unzenpreis in der Zukunft bei rund 80 Euro je Unze Silber.
Nun mag der ein oder andere denken, dass es bei den Münzen aus der 20 Euro Silbermünzenserie um Sonderausführungen in Form von polierter Platte handeln würde - doch dem ist nicht so. Der Bundes verlangt die 35 Euro je 20 Euro Silbermünze für die Ausführung in Spiegelglanz...
Allem Anschein geht man beim Bundesministerium für Finanzen davon aus, dass der Euro bereits in absehbarer Zukunft einen spürbaren und nachhaltigen Kaufkraftverlust erleiden wird.
Man darf gespannt sein, wann Münzhändler ihre gegenüber dem offiziellen Ausgabepreis noch diskontierten Preis bei Ebay und andernorts angesichts dieser Konstellation nach oben anpassen werden.
Bei Ebay und andernorts sind die Silberlinge des Bundes noch deutlich unter dem offiziellen Ausgabepreis des Bundes zu bekommen, wenngleich auch hier inzwischen diese ebenso mit rund 25 - 50 Prozent Aufschlag auf den Nennwert versehen sind - manche Silbernünzen in Spiegelglanz erreichen aber inzwischen auch schon Preise von rund 50 Euro je 20 Euro Silbermünze, was in etwa einem Unzenpreis von 100 Euro je Unze Silber entspricht.
Food for thought...
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Montag, 2. September 2019

160 Jahre nach dem Carrington Event - die Menschheit ist immer noch nicht auf einen solaren Supersturm vorbereitet...

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
heute vor 160 Jahren brach das viktorianische Internet zusammen. In den Rocky Mountains wachten die Bewohner mitten in der Nacht auf und dachten die Sonne würde aufgehen. Polarlichter in Purpur, grün und gelb erleuchteten den Himmel bis in die Karibik oder auch in Hawaii.
Die Ursache dieser Phänomene, die sich im "ewigen" Eis der Gletscher noch heute nachweisen lassen und ihre Spuren hinterließen war der größte Sonnensturm der letzten 500 Jahre, der die Erde getroffen hat. Die Rede ist vom Carrington Event, welches von Richard Carrington am 1. September 1859 eher zufällig beobachtet und dokumentiert wurde und die Erde lediglich 18 Stunden später mit voller Wucht treffen sollte. Heute 160 Jahre später hat sich das Erdmagnetfeld gegenüber den Lebzeiten von Richard Carrington teilweise um bis zu 15 Prozent bereits abgeschwächte - im Bereich der südatlantischen Anomalie, die in den kommenden Jahren rund 50 Prozent des Planeten erfassen wird, ist dieser Effekt sogar noch ausgeprägter.
Pünktlich zum Carrington Event Jahrestag wird die Erde erneut, wenn gleich von einem wesentlich schwächeren Geomagnetischen Sturm der Sonne getroffen, der im KP-Index lediglich Werte von bis zu 6 Indexpunkten erreicht. Zum 160-jährigen Jubiläum dieses Super-Sonnensturms wiederhole ich daher einen Beitrag aus dem letzten Jahr - auch um daran zu erinnern, wie stark gefährdet unsere heute technisierte Welt und all ihre Errungenschaften sind, wenn ein solches Ereignis sich wiederholen sollte.
Viel Spaß beim Lesen, meines Beitrages vom letzten Jahr zu diesem Thema:
Die Welt in der wir leben ist komplex - hochkomplex. Sie ist abhängig von der steten Zufuhr an elektrischer Energie und ihrer dazugehörigen Infrastruktur. Ohne Strom läuft in unserer heutigen Zeit und Zivilisation gar nichts mehr. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Menschheit sich auf ein früher oder später einstellendes Katastrophenereignis in Form eines solaren Supersturms bis heute nicht ausreichend vorbereitet hat.
Wiederholt sich das Carrington Event?
Carrington_Richard_sunspots_1859.jpg

Quelle des Bildzitates: Royal Society of Astronomy
Vor einigen Jahren fragte ich in einer Diskussion den damaligen Vorstandschef der Deutschen Telekom René Obermann inwieweit die Deutsche Telekom ihre Infrastruktur gegen die Auswirkungen eines solaren Supersturms und eines damit verbundenen EMP´s geschützt hat.
Zunächst konnte er die Frage nicht recht einordnen und so klärte ich ihn über die Problematik eines geomagnetischen Supersturms im Rahmen eines Carrington Event ähnlichen Ereignisses auf.
Wie erwartet konnte er nicht sagen, ob die Infrastruktur der Deutschen Telekom für solch ein Katastrophenereignis ausreichend gesichert sei. Für solche und ähnliche Ereignisse gäbe es aber eine Taskforce bei der Deutschen Telekom. Inwieweit nun die Telekom ihre Infrastruktur auf solch eine Katastrophe vorbereitet hat, bleibt bis heute unklar - vermutlich wird man aber gar nichts in diese Richtung unternommen haben, so wie fast alle Unternehmen sehr wahrscheinlich ihre Aktivitäten nicht gegen den geomagnetischen Impact unseres Zentralgestirns wohl geschützt haben dürften.
Als am 1. September 1859 die Eruption des Supersturms auf der Sonne stattfand wurde eine Energie von 10 Milliarden Atombomben auf der Sonne freigesetzt und in weniger als 24 Stunden erreichte die Supereruption die Erde und ihr Magnetfeld.
Der koronare Massenauswurf von rund 1 Milliarde Tonnen an Materie traf das Erdmagnetfeld in Form einer Breitseite mit voller Wucht. Die Polarlichter reichten bis nach Kuba und ließen den Himmel in den Rocky Mountains, so weiß man zu berichten, um Mitternacht so hell leuchten, dass Camper wach wurden, weil sie des Nachts das Glühen der Polarlichter bereits für den Sonnenaufgang hielten.
In Kuba tauchten die Polarlichter die Leser der Morgenzeitung in ein rotes Licht und die auf die Erde treffenden Sonnenpartikel von damals lassen sich noch heute im ewigen Eis der Polargebiete nachweisen. Der solare Supersturm dauerte fast eine Woche und bereits zu Beginn des Ereignisses brannten die Leitungen des viktorianischen Internets - sprich die Telegraphenmasten und deren Geräte durch, versetzten den Technikern reihenweise elektrische Schocks und liessen reihenweise Telegrafenstationen abbrennen.
Der geomagnetische Sturm in der Erdatmosphäre dauerte laut vorliegender Magnetometeraufzeichnungen aus der damaligen Zeit fast eine Woche.
Laut einer Studie der NASA würde ein solches Ereignis in unserer heutigen Welt wirtschaftliche Schäden in astronomischer Höhe verursachen, die jenseits von 1000 Milliarden US-Dollar liegen. In Davos wurde ein solches Szenario 2013 durchgespielt und man kam zu dem Schluss, dass als Folge eines solchen Supersturms in unserer heutigen Zeit wohl hunderte Millionen von Menschen sterben könnten und unsere Zivilisation 150 Jahre zurückwerfen könnte.
Der solare Supersturm von 2012 zeigte, dass die Sonne jederzeit in der Lage ist einen vergleichbaren Supersturm wie jenen von 1859 auszulösen und auch zu wiederholen.
2012 hatte die Menschheit noch einmal Glück gehabt und die Massenmedien verschwiegen dieses Ereignis der Menschheitsfamilie. Doch dies muss nicht so bleiben - und kann sich jederzeit ändern.
Es erscheint ratsam sich angesichts solcher Basisrisiken nicht auf die hiesigen Staatsorgane zu verlassen, sondern dafür zu sorgen sich auf ein entsprechenden Kataklysmus vorzubereiten und zu hoffen, dass man niemals diese Vorbereitungen wird in Anspruch nehmen müssen.
Der 159. Jahrestag des Carrington Events sollte dazu sorgen dass ein jeder sich mehr Gedanken im Hinblick auf die Krisenprävention machen sollte, welche unweigerlich aus einem solchen globalen Krisenereignis der Superlative resultieren würde.
Es stellt sich auch nicht die Frage ob sich sowas wie 1859 wieder ereignen kann, sondern nur die Frage danach, wann es wieder passieren wird...

Sonntag, 1. September 2019

Wahlfiasko für Merkel und die GROKO in Ostdeutschland - CSPDU verliert bis zu 15 Prozent - AfD gewinnt...


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Brandenburg und Sachsen haben gewählt. Die ersten Hochrechnungen signalisieren erdrutschartige Verluste für die CSPDU von über 15 Prozent. In Brandenburg und Sachsen hat jeder dritte bis vierte Wähler inzwischen die Alternative zur CSPDU gewählt und deren Enteignungs und fortgesetztes Selbstzerstörungswerk in Deutschland und Europa.
Während die Freiheitsfeinde und die sozialistischen Steuererhöhungs- und Enteignungsparteien die Abermillionen Schienbeintritte des Wählers immer noch phrasendreschend ignorieren und sich erwartungsgemäß selbst beweiräuchern und sich darüber freuen am Honigtopf der Steuerzahler sich weiter laben zu können, wird dieses für die CSPDU katastrophale Wahlergebnis weiter in totaler Realitätsverweigerung schöngeredet.
Es folgen die üblichen Phrasendreschereien der Realitätsverweiger und Utopisten in den Altparteien, die schon lange nicht mehr die Interessen des Souveräns vertreten und Deutschland insgesamt weiter zerstören wollen - um eine Überwachungsstaat nach Orwellschem Vorbild zu errichten.
Schon jetzt kann festgestellt werden, dass der hohe Wählerzuspruch für die AfD und die fortgesetzte Ignoranz des Wählerwillens durch die CSPDU dazu führen wird, dass die AfD nicht nur in Sachsen und Brandenburg, sondern auch bundesweit Mitte des kommenden Jahrzehntes die absolute Mehrheit in Deutschland vermutlich stellen wird.
In Sachsen rauscht die Partei der personifizierten Inkompetenz - kurz SPD - auf unter 10 Prozent und die CDU in Brandenburg notiert inzwischen bei rund 15 Prozent, also in etwa dort wo die Bundes SPD derzeit noch um ihr politisches Überleben kämpft.
Das Votum des Wählers in Sachsen und Brandenburg ist klar zu erkennen. Die GROKO aus CSPDU wurde abgewählt und dies ohne wenn und aber. Bemerkenswert - die Vertreter der CSPDU Sozialisten - ignorieren dieses Wählervotum weiterhin und reden die sprichwörtliche Wahlkatastrophe der CSPDU weiterhin schön - was durchaus als Ausdruck eines kollektiven Realitätsverlustes und Ausdruck von dekadenter Ignoranz gewertet werden kann.
Es hat den Anschein, als ob trotz dieser schallenden Ohrfeigen und Schienbeintritte der Wähler in Sachsen und Brandenburg, sprich seitens des Souveräns, die sozialistischen Ideologen und Irrläufer in der CSPDU so weiter machen wollen wie bisher - sprich enteignen, zerstören und sich selbst bereichern...
Dieser "Weiter-So" Modus wird letzten endes dazu führen, dass die AfD auch in Zukunft weiter dramatische Zugewinne - nicht nur in Brandenburg und in Sachsen, sondern bundesweit einfahren wird.
Daran ändert auch die Schönrederei der Wahlverlierer aus SPD, CDU, Linken wie auch das lächerliche Wahlergebnis der Gretajünger bei den Grünen nichts.
Die FDP wird so sieht es derzeit aus nicht einmal den Sprung in den Landtag schaffen.