Dienstag, 28. Januar 2020

China und das Coronavirus - die Zahl der Infizierten explodiert weiter...

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Das nCoV-Virus breitet sich weiter aus und ein Ende ist nicht in Sicht... - 

Quelle des Bildzitates - Screenshot John Hopkins Universität/USA

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Lage in China und damit für den Rest der Welt beim nCoV-Outbreak bleibt weiter angespannt. Noch habe ich meine Pandemieausrüstung nicht reparitiert, aber die Zahl der über Nacht explosionsartig angestiegenen Infektionsfälle und die inzwischen mehr als 100 Toten beim nCoV-Virus lassen die eigenen Prognosen immer wahrscheinlicher werden, wonach bis Ende dieser Woche eigenen Berechnungen zufolge die Zahl der Toten auf 400 steigen soll und eine weitere Woche später bereits bei rund 4000 Toten liegt, nur um binnen eines Monats dann auf rund 0.4-0.5 Millionen Tote weltweit anzusteigen....
Gewiss eine düstere Prognose, von der ich in unser aller Interesse hoffe, dass sie sich nicht bewahrheiten wird, die aber bei einer weiter unkontrollierten Ausbreitung des Chinagrippevirus deletäre Folgen für die Gesellschaft und die Politik haben dürfte - allem voran für die sozialistischen Irrläufer und ihre planwirtschaftlichen Reglementierungen des Gesundheitssystems.

Coronavirus nCoV erreicht erstmals Deutschland - weitere Fälle werden aus Kanada und Sri Lanka berichtet...

Die weltumspannende Ausbreitung dieses meines Erachtens gefährlichen Virus, dass viele Virus-Spreader am leben lässt und somit die Ausbreitung des Virus in alle Ecken der Welt begünstigt, ist somit voll im Gange und steckt erst noch in ihren Anfängen. Schon jetzt zeigt sich dass die WHO letzte Woche eine Fehleinschätzung, die WHO intern auch nicht unumstritten war, herausgegeben hat. Ob mit Absicht un Rücksicht auf Finanzmarktinteressen oder nicht spielt dabei keine Rolle mehr - das Virus ist dabei sich um den Erdball zu wickeln...
Denn inzwischen gibt es den ersten Todesfall auch in Peking, womit das nCoV-Virus auch das Tor zur Welt erreicht hat. Sinnvollerweise müsste als einzig mögliche Schlussfolgerung der Flughafen von Peking umgehend geschlossen werden, wenn gleich damit vielleicht schlussendlich nur einige Tage bzw. maximal ein bis zwei Wochen an Zeit gewonnen werden. Kostbare Zeit freilich, die Hunderttausenden Menschen am Ende mit Blick auf mögliche Impfstoffentwicklungen das Leben retten könnte.
Ob China den Mut hat Peking Airport zu schliessen ist freilich noch offen. Tun sie es nicht, dann ist das Virus nächste Woche auf jedem Kontinent dieses Erdballs zu finden - erst recht auch mitten in Deutschland - und dort zunächst in Frankfurt und dann auch mit zeitlicher Latenz von 1-2 Wochen wohl auch in jedem Bundesland...
Die Zahl der Ansteckungen in Ländern mit bereits importierten Erkrankungsfällen steigt weiter an. Derweil hat China - viel zu spät übrigens - den Handel mit Wildtieren im Land untersagt. Inzwischen wird vermutet, dass das nCoV-Virus von zum Verzehr gedachten Fledermäusen auf den Menschen übergesprungen ist. So zumindest die offizielle Version - inoffiziell könnte das Virus freilich auch aus einem Hochsicherheitslabor für biologische Kriegsführung stammen, was aber schwer zu beweisen sein dürfte.

nCoV - the 4´th Generation Transmission Report

Die WHO hat in ihrem 4´th Generation Transmission Report jüngst die Reproduktionszahl (R0) des nCoV-Virus auf 1.4-2.5 bestimmt )basierend auf 557 Infektionsfällen, womit diese fast identisch ist mit dem am letzten Freitag bereits kommunizierten Ansteckungsverhalten, welches im NEJM berichtet wurde. Die Ansteckungsdynamik ist bemerkenswert hoch und ich gehe davon aus, dass die offizielle R0 Ziffer zu niedrig geschätzt wird und dievon unabhängigen Beobachtern kommunzierten RO Reproduktionsziffern von bis zu 3.8 (die Range liegt bei 2 bis 7 Neuansteckungen je Infizierten) eher der Wahrheit entsprechen - zumal wir in China durch die jahrzehntelange 1-Kind Politik eine strukturelle Limitierung des familiären Ansteckungspotentials haben, dass ausserhalb von China nicht mehr als begrenzender Faktor bei auf engem Raum zusammen lebenden Menschen in Frage kommt.
Dabei werden beim laufenden Outbreak von nCoV inzwischen auch höhere Ansteckungscluster beobachtet - so konnte in einem Krankenhaus ein Infizierter 14 weitere Menschen mit dem nCoV Virus anstecken, was im Widerspruch zu den offiziellen WHO Schätzungen zur Reproduktionsziffer steht.
Der explosionsartige Anstieg der Infizierten in und ausserhalb Chinas steht dabei im Widerspruch zu den offiziell kommunzierten RO Zahlen der WHO und andere Stellen. Vor allem ist die Transmissionsdynamik des nCoV-Virus nicht im geringsten mit jener von SARS zu vergleichen, so wie es gerne derzeit verharmlosend in den Medien getan wird.
Das Potential eines pandemischen Schadensereignis ist beim nCoV-Virus in vielfacher Hinsicht deutlich größer zu bewerten als bei der SARS Epidemie, wo die Generationszeit des Virus mit 6-10 Tagen deutlich kürzer war als beim nCoV-Virus.
Da das Virus bei jüngeren Menschen eher mildere Symptome verursacht, muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Infizierten sehr wahrscheinlich wesentlich höher ist, als offiziell bekannt gegeben wird, weil sich schlicht und ergreifend klinisch nicht manifest diagnostiziert werden, aber dennoch als Überträger des Virus in Frage kommen.

Warum ist die Reproduktionsziffer R0 eines pandemischen Virus so wichtig?

Die Kennzahl R0 eines Virus ist massgeblich von der Dauer der Infektiosität eines Infizierten abhängig. Reduziert man den Zeitraum der Infektiosität so reduziert sich automatisch auch die RO Kennzahl eines pandemischen Erregers. Ein Beispiel - reduziert man die effektive Ansteckungszeit eines Virus mit einer R0 von 2 um die Hälfte, dann sinkt die RO auf unter 1, was eine Kontrolle der Ausbreitung eines solchen Erregers prinzipiell ermöglichen sollte. Schlussendlich determiniert die Basisreproduktionsziffer R0 die Möglichkeit zur Kontrolle der Ausbreitung des nCoV-Erregers.
Bei einer R0 von 2 wäre ggf. bei einer weitere Intensivierung der strukturellen Präventionsmassnahmen im globalen Kontext eine verzögerte Ausbreitung und damit Kontrolle des nCoV-Pandemieerregers möglich, zumal zwischen Erkrankungsbeginn und Diagnosestellung inzwischen nur noch 2.9-4.2 Tage vergehen, gleichwohl muss bei einer R0>2 davon ausgegangen werden, dass eine Eindämmung der Ausbreitung des nCoV-Virus nicht gelingen wird, zumal dieser offenbar infektiöser ist als das SARS-Virus.
Für Wuhan wird in epidemioligischen Studien mit bis zu 273000 Infizierten bis zum 4. Februar gerechnet (Range: 132751 bis 273649 Infektionsfälle). Die massiven Quarantänemassnahmen führen dabei bis zum 4. Februar bestenfalls zu einer einer 25 prozentigen Reduktion der Erkrankungsprognosen bei weiter zugleich weiter steigenden Erkrankungszahlen.[3]
Ein Vergleich mit dem SARS-Virus bei der Transmissionsdynamik entbehrt somit im Grunde jeder Grundlage und ist aus epidemiologischer Sicht wissenschaftlich in keinster Weise haltbar, auch wenn die Presstituierten in den Medien immer wieder den Vergleich mit SARS zu bemühen versuchen um das Ausmaß einer pandemischen Katastrophe, wie sie sich am Horizont abzeichnet zu beschönigen.
Alles Liebe.
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Montag, 27. Januar 2020

nCoV Pandemie - Bettenmangel in Krankenhäusern als Folge sozialistischer Planwirtschaft...

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Massiver Mangel an Krankenhausbetten als Folge sozialistischer Planwirtschaft wird zahllosen Menschen 

bei der nCoV-Pandemie das Leben kosten - Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die nCoV-Pandemie, die offiziell noch nicht zu einer solchen deklariert wurde, wird vor Deutschland nicht halt machen. Ängste und Sorgen, so lässt Gesundheitsminister Spahn, der keinerlei medizinische Sachkenntnis besitzt, über seinen Sprecher mitteilen, seien unbegründet, weil Deutschland bla bla bla...
Wir kennen diese Floskeln als Leistungsträger und Kassensklaven des hiesigen sozialistischen System der Ausbeutung von Pflegekräften und Ärzten in Deutschland mehr als zur Genüge.
Geht es nach Lesart der Sozialisten, dann ist Deutschland ein Hort der Glückseligkeit in Sachen Gesundheitsversorgung. So liess die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci von der SPD, eine studierte Wirtschaftsmathematikerin, heute die Menschen wissen, dass wir in Deutschland das große Glück hätten eine Klinik wie die Berliner Charité zu haben, die über eine entsprechende Isolierstation für nCoV-Erkrankte verfüge.
Das diese Frau, wie ebenfalls Jens Spahn, nicht in geringster Weise über eine auch nur irgendwie geartete medizinische Sachkenntnis verfügt steht ausser Frage. Man fragt sich als im System agierender Leistungsträger der sozialistischen Misswirtschaft, ob diese Amtsträger jemals einen Blick hinter die Kulissen geworfen haben und warum diese trotz des seit Jahrzehnten verstärkt stattfindenden Bettenabbaus in Krankenhäusern und der fortgesetzten Schliessung von Krankenhäusern sich eigentlich im klaren darüber sind, auf welche Katastrophe das deutsche Gesundheitssystem in den kommenden Monaten hinsteuert, wenn das nCoV-Virus auch nur annähernd so stark in Deutschland wüten sollte, wie in China.
Schon jetzt fehlt es in der Regelversorgung vielerorts an Intensivbetten und Plätzen auf Stroke Units - man fragt sich wie der Anfall von Hundertausenden Schwerstkranken bei zugleich massiv dezimierten ärztlichen Personal und dem Zusammenbruch der Pflege ohne vorhandene personelle und Gebäudeinfrastruktur - insbesondere von Intensivbetten - für die auch qualifiziertes Personal zur Verfügung steht - bei der nCoV-Pandemie schlussendlich gelingen soll.
Natürlich wissen die politischen Demagogen und Beschwichtiger, dass sie die Verursacher der anstehenden Strukturkrise im deutschen und euroäischen Gesundheitssystem sind, nachdem der Sozialismus lieber Bildungsanalphabetentum mit Abermilliarden an Steuergeldern beglückt, aber die essentiellen Infrastruktur zur Gesundheitsversorgung der Menschen in diesem Land vorsätzlich seit Jahrzehnten in jeder nur erdenklichen Art und Weise als Folge planwirtschaftlicher Misswirtschaft und Leistungskürzungen gegen die Wand fährt.
Die Liste der in Deutschland geschlossenen Krankenhäusern in den letzten Jahren und damit einhergehend der Verlust an Betten und Pflegepersonal ist ellenlang. Es liegt auf der Hand, dass allein dadurch unzählige lebensrettende Intensivbetten dem deutschen Gesundheitssystem verloren gegangen sind, schlichtweg weil den Politbonzen und Sozialisten im rot-grün-schwarzen Sozialismus Migrattionsförderung und Rüstung wichtiger ist, als die Aufrechterhaltung eines funktionierenden Gesundheitssystems, das schon heute an die Grenzen seiner Belastbarkeit gestoßen ist und das bei einer nCoV-Pandemie in Deutschland und Europa schonungslos die Folgen sozialistischer Planwirtschaft aufdecken wird, weil Hundertausende Deutsche im Ernstfall eines unkontrollierten Seuchenverlaufs als Folge der Infrastrukturdefizite hierzulande ihr Leben lassen werden.
Die nCoV-Pandemie wird sprichwörtlich die direkten Folgen der Unmenschlichkeit sozialistischer Heilsbringer allen Deutschen und Europäern vor Augen führen.
Es darf bezweifelt werden, dass mit dem Personal in Behörden und auf Bundesebene, sich eine nCoV-Pandemie wirksam kontrollieren, geschweige denn bekämpfen lassen wird. Ich erwarte im Rahmen der aufkommenden nCoV-Pandemie auch in Deutschland in den Metropolen flächendeckend Qurantänemassnahmen sowie Ausgangssperren für die Bevölkerung.
Die Zahl der Toten, die kalkulatorisch zu erwarten ist, wird dies freilich nicht wirksam reduzieren, gerade weil die Infrastruktur nicht mehr in der Lage sein wird den Massenanfall an Infizierten Patienten personell und bettentechnisch zu bewältigen.
Der Mangel - auch an Krankenhausbetten und Intensivbetten - er ist ein typisches Phänomen sozialistischer Planwirtschaft, welche unter der Regierung Merkel untragbare Ausmaße in den letzten 12 Jahren angenommen hat.
Deutschland ist meines Erachtens in jeder Beziehung - insbesondere personell - denkbar schlecht auf die uns zu rollende Pandemie vorbereitet. Ich gehe davon aus, dass rund 1/3 der Bevölkerung sich mit den nCoV-Virus infizieren wird.
Die Zahl der Toten die als Folge der vom Sozialismus erzeugten Infrakstrukturprobleme hierzulande zu erwarten sind, schätze ich am Ende eines solchen pandemischen Disasters in Deutschland auf rund 1 Million Menschen, wobei ich eine Mortalität von 3.5 Prozent im Schnitt zugrunde lege.
Ohne sozialistische Eingriffe des Staatsapparates in das Gesundheitssystem im Vorfeld der anstehenden Pandemie wäre die Zahl der Opfer vermutlich nur halb so hoch.
Am Ende wird die nCoV-Pandemie wegen der schonungslosen Aufdeckung der Missstände sozialistischer Planwirtschaft und dem bereits erfolgten Fortgang von Ärzten und Pflegepersonal, die dieses Gesundheitssystem verlassen haben, ein Politikum der besonderen Art werden, gerade weil es die totbringenden Eigenschaften sozialistischer Heilsversprecher sprichwörtlich den Menschen vor Augen führen wird.
Es kann also nicht verwundern, das eben jene Sozialisten, die von Medizin und Pflege nicht die geringste Ahnung haben und sich fernab der Wirklichkeit bewegen, versuchen die sich abzeichnenden Katastrophe im Gesundheitssystem schön zu reden in der realitätsfernen Hoffnung, dass der Kelch der Verdammnis an ihnen vorüber ziehen würde.
Ich habe Jens Spahn letzten Juli im Hörsall 3D der HHU-Düsseldorf erlebt - und alles was J Spahn zu bieten hat sind einstudierte Phrasen und Floskeln, die einen enormen Mangel an Sachkentnissen überdecken soll. Kurzum unser Gesundheitsminister, ist wie so viele seiner Kollegen eine komplette Fehlbesetzung für die Herausforderungen, welche nun als Folge sozialistischer Misswirtschaft unter der Regierung Merkel auf uns zu rollen...
Der Abbau von mehr als 70000 Krankenhausbetten in Deutschland in den letzten 20 Jahren geht dabei in einem erheblichen Umfang auch auf das Konto der Regierung Merkel und ihrer sozialistischen Politik der staatlichen Einmischung in das Gesundheitssystem zurück sowie Knebelung der medizinischen Infrastruktur durch planwirtschaftliche Eingriffe einer menschenverachtenden sozialistischen Politik.
Dieser dramatische Schwund an Krankenhausbetten in den letzten Jahren und Jahrzehnten wird bei der nCoV-Pandemie am Ende zahllosen Deutschen zweifelsohne das Leben kosten. Natürlich wird der sozialistische Unheilsstaat versuchen den Massenanfall an Toten als Naturereignis zu vermarkten, das so nicht vorhersehbar gewesen wäre. Wer diesen Unsinn der Sozialisten dann noch Glauben schenkt, dem ist dann wohl auch in keinster Weise mehr zu helfen.
Die nCoV-Pandemie, so denn sie Deutschland erreicht, wird der Regierung Merkel und ihrem gesamten Kabinett politisch das Genick brechen, weil eben die sozialistischen Eingriffe in das Gesundheitssystem und der Schwund an Krankenhausbetten eben diesem real existierenden Sozialismus in allen Bundesländern, wie auch der Bundespolitik angelastet werden muss und somit auch der vollkommen überflüssige Tot von Frauen, Kindern und Menschen, die ohne sozialistische Misswirtschaft und Eingriffe in das Gesundheitssystem schlussendlich eine nCoV-Pandemie in vielen Fällen hätten überleben können....
Food for thought.
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Sonntag, 26. Januar 2020

Nitazoxanid - eine potentielle antivirale Therapieoption für Coronavirus Infektionen vom nCoV-Typ...


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Rettet Nitazoxanid die Menschheit? - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Wahrheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
das neue Coronavirus ist dabei die nächste Pandemie auszulösen mit möglicherweise Millionen von Toten in der Folgezeit. Ich habe heute mehrere Stunden die wissenschaftlichen Datenbanken einem review unterzogen und dabei mir einige interessante Studien reingezogen. Eins vorweg - es ist richtig, wenn bislang keine kausale Therapie für Coronaviren zugelassen ist.
Laut einem Bericht des New England Journal of Medicine vom 24. Januar liegt derzeit die Reproduktionsziffer R0 als Hinweis für die Zahl der Neuinfizierten Patienten die ein Infizierter ansteckt bei 1.5-2.5 Patienten. Zum Vergleich bei der SARS Pandemie lag dieses Zahl bei 2-5 Neuinfektionen je Infizierten.
Die Letalität des nCoV-Virus wird auf 3-4 Prozent geschätzt und liegt deutlich unter der des im arabischen Raum endemischen MERS-CoVirus, das auf eine Sterblichkeit von über 32 Prozent kommt und nur dank seiner R0 von kleiner 1 bislang nicht zu einem globalen Problem geworden ist.
Ob das nCoV Virus in der Lage ist mit dem MERS-CoV Virus einen Genaustausch vorzunehmen ist unklar - kann aber im Rahmen eines pandemischen Ereignis sicherlich nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden.
Entäuschend sind die Versuche einer antiviralen Therapie Ribavarin bei den MERS CoV-Infektionen die zusätzlich in der Hoffnung auf einen antiviralen Effekt mit rekombinanten Alpha-Interferon durchgeführt wurden und bei MERS Co-Viren keine Senkung der Sterblichkeit innerhalb einer 90 tägigen Nachbeobachtungsperiode brachten, sofern sie nicht innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Erkrankung gegeben wurden. Ob Ribavarin + rekombinanten Alphainterferon als antivirale Therapieoption bei dem neuen Coronavirus in Frage kommt muss die Zukunft zeigen. Die Sterblichkeitsziffern sprechen allerdings gegen ein suffizientes Therapieregime.
Studien mit Indometacin bei SARS-Infektionen, zu dem das neue nCoV-Virus eine rund 86 prozentige genetische Identität aufweist, könnten für Indometacin einen möglichen Effekt auch auf das nCoV-Virus als Therapiemassnahme nahelegen.
Sucht man in den wissenschaftlichen Datenbanken nach einer weiteren Option einer antiviralen Therapie so stößt man auf eine Substanz namens Nitazoxanid. Diese Substanz wurde vor mehr als 40 Jahren am Pasteur Institut in Frankreich entdeckt und zunächst für die Behandlung parasitärer Erkrankungen erfolgreich eingesetzt.
Erst spätere wurde auch eine breite antivirale Wirksamkeit dieses Medikamentes bekannt. Diese scheint sich auch gegen Coronaviren zu richten. Nitazoxanid wird dabei rasch im Organismus ein seinen wirksamen Metabolit Tizoxanid verstoffwechselt und erreicht bei oraler Aufnahme nach ca. 4 Stunden seine höchsten Wirkstoffpegel im Blut.

Nitazoxanid ist ein Breitspektrum Virustherapeutikum

Das Medikament wird als potentielle Therapie für das MERS-CoVirus diskutiert, da in vitro eine Wirksamkeit gegen Mers-CoV und andere Coronaviren nachgewiesen werden konnte. Dabei scheint der Metabolit Tazoxanid des viralen N-Proteins bei Coronaviren zu unterdrücken. In Tierversuchen an Mäusen konnte ebenso die Produktion von Cytokinen und Interleukin 6 supprimiert werden.
Da das Medikament schon seit vielen Jahren in der Humanmedizin eingesetzt wird, bestehen hinreichende Erfahrungen mit der Therapie bei anderen Infektionserkrankungen. In Anbetracht der Tatsache, dass bislang keine wirklichen antiviralen Medikamente für die Behandlung von Coronavirusinfektionen zur Verfügung stehen, sollte meines Erachtens im Rahmen klinischer Studien der Einsatz von Nitazoxanid zur Behandlung von nCoV-erkrankten Patienten im kritischen Zustand in Erwägung gezogen werden.
Möglicherweise lassen sich die Überlebenschancen von schwer erkrankten dabei in Kombination mit der Gabe von Indometacin und ggf. rekombinanten Alphainterferon zusätzlich verbessern, solange bis ein geeigneter Impfstoff zur Verfügung steht.
Fazit:
Mit Nitazoxanid gibt es ein Medikament, dass im Rahmen von postzulassungs Studien bei anderen Indikationen bereits seit Jahren am Markt verfügbar ist und neben einer antiparasitären Wirkung in den letzten Jahren Hinweise auf eine breite antivirale Wirkung zeigen konnte, die zumindest in vitro auch zu einer Inhibition von Coronaviren führt. Im Rahmen der beginnenden nCoV Pandemie wäre es meines Erachtens ratsam optional den Einsatz von Nitazoxanid bei Intensivpflichtigen Patienten oder bereits schwer erkrankten nCoV Patienten zu prüfen. Mit Blick auf Studien an Influenzapatienten und anderen respiratorischen Lungenerkrankungen wäre eine Dosierung von 2x 300 mg per os über zunächst 5 Tage zu diskutieren.
Send with Love.
Peace!


Quellen:
[1] Nitazoxanid als Virustherapeutikum für Coronaviren
[2] Stand gegenwärtiger Therapien zur Behandlung der Influenza, von RSV Infektionen der Luftwege und MersCoV Infektionen sowie Ausblick auf neue Therapieentwicklungen
[3] Indometacin mit antiviralen Wirkungen bei Coronaviren


Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.
Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt.

Neues Coronavirus tötet die ersten Ärzte - Update zum aktuellen Stand der Lage...





Neues Coronavirus ist vermutlich gefährlicher als bislang angenommen - 


Bildquelle - pixabay bearbeitet von indextrader24.com

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
das neue Coronavirus, dass inzwischen Europa erreicht hat, wütet weiter in China. So starb gestern der erste Arzt, ein 62 jähriger Mediziner an den Folgen einer nCoV-Infektion, nachdem er zuvor mit dem neuen Coronavirus infizierte Patienten behandelt hatte. Ein weiterer Arzt, der ebenfalls nCoV-Patienten in dem Krankenhaus behandelt hat ist kurze Zeit später im Alter von nur 51 Jahren an einer Herzattacke verstorben, wobei anzumerken ist, dass in einem gestern im Lancet erschienen Beitrag bei den nCoV Komplikationen eine Herzbeteiligung in 12 Prozent der Fälle beobachtet wird und somit auch ein kausaler Zusammenhang mit dem nCoV-Virus diskutiert werden muss.
Das Gesundheitspersonal in China geht dabei laut Berichten aus China bei der Vesorgung der Infizierten bis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bei Vollatemschutz, wenig Pausen und wenig Essen. Unbestätigten Meldungen zufolge wird in einigen Abteilungen die Behandlung von Notfallpatienten aus der täglichen Routine wegen nCoV-infizierten medizinischen Personals abgelehnt.
Durch die inzwischen erfolgte Abschirmung von inzwischen 18 Metropolen innerhalb von China geht den Apothekenin den betroffenen Städten die Antibiotika und Atemschutzmasken aus. Dabei hat die Regierung inzwischen über 1200 Kräfte an medizinischen Personal nach Wuhan entsendet, darunter 450 Militärärzte die laut Behördenangaben Erfahrung im Umgang mit SARS und Ebola besitzen sollen.
Gegenwärtig wird in der Millionenmetropole Wuhan daran gearbeitet ein 1000 Betten Krankenhaus in nur 6 Tagen aus dem Boden zu stampfen, nachdem zusätzliche Versorgungskapazitäten in Form von 3000 zusätzlichen Betten in den bestehenden Krankenhäusern bereit gestellt wurden.

Lancet Artikel beschreibt erstmals offiziell klinische Zeichen der nCoV-Erkrankung

Die gestern veröffentlichte Arbeit im renommierten Lancet setzt sich mit den klinischen Erscheinungsbild bei 41 im Krankenhaus in Wuhan behandelten Patienten auseinander. 30 der 41 Patienten waren männlichen Geschlechtes- Das mittlere Erkrankungsalter der Patienten lag bei 49 Lebensjahren. Rund 66 Prozent der Patienten hatten Kontakt zum Fischmarkt in Wuhan und etwas weniger als die Hälfte hatte Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzkreislauferkrankungen.
In 98 Prozent der Fälle trat zunächst Fieber auf, gefolgt von von Husten in 76 Prozent der Fälle, sowie Muskelschmerzen und Müdigkeit bei 44 Prozent der Infizierten. 28 Prozent der nCoV Erkrankten wiesen eine produktiven Husten auf, sprich entwickelten einen Auswurf (Sputum) im Rahmen der Infektion. 8 Prozent der Patienten litten an Kopfschmerzen und 5 Prozent der Betroffenen enwickelten eine Hämoptyse - sprich haben Blut gehustet. Bei 3 Prozent der Infizierten kam es im Laufe der Erkrankung zudem zu Durchfällen.
Komplikationen der NCIP Erkrankung
In 29 Prozent der Fälle entwickelte sich im Laufe der Erkrankung ein akutes Lungenversagen (respiratory distress syndrom), in 15 Prozent der Fälle eine Anämie (Blutarmut) und in 12 Prozent eine Beteiligung des Herzens ("cardiac injury").
10 Prozent der Infizierten Patienten entwickelten Sekundärinfektionen auf dem Boden der Lungenentzündung und 32 Prozent der eingelieferten Patienten mussten auf die Intensivstation verlegt werden, weil ihr Zustand kritisch war. Insgesamt verstarben an dem untersuchten Kollektiv satte 15 Prozent der Patienten.
Im Vergleich zu den nicht intensivpflichtigen Patienten wiesen die Patienten auf der Intensivstation höhere Interleukin-2 (IL-2) Level, sowie IL-7, IL-10 und GSCF Level auf. Als Ausdruck einer verstärkt ablaufenden Entzündungsreaktion bei den Intensivpflichtigen Patienten konnten ebenso erhöhte IP10, MCP-1, MIP1A und TNF-Alpha Werte nachgewiesen werden.
In dem untersuchten Patientenkollektiv, das hospitalisiert werden musste, war die Sterblichkeit bei Auftreten einer Intensivpflichtigkeit der betroffenen Patienten in Folge eines Lungenversagens ausgesprochen hoch.

nCoV-Virus breitet sich nach Australien, Malaysia, Nepal und Europa aus

Damit hat sich das Virus von China aus binnen weniger Tage auf bereits vier Kontinente ausgebreitet, nach dem auch Australien nun einen ersten Erkrankungsfall meldet. Allein in Malaysia wurden nun erstmal gleich vier Neuerkrankungen durch nCoV festgestellt. Von den vier Neuerkrankungen hatten drei Infizierte sich offenbar an Singapurs ersten nCoV-Fall angesteckt, nach dem zuvor Kontakt zu diesem bestanden hatte.
Auch in Japan und Korea sind zu den bereits bestehenden Erkrankungsfällen Neuinfektionen bei Patienten berichtet worden. Ein Ende dieser Entwicklung ist gegenwärtig nicht in Sicht - im Gegenteil. Es hat den Anschein, als ob die Qurantäne Massnahmen in China zu spät ergriffen worden sind. Denn das Virus ist allem Anschein nach schon dabei den Erdball zu umrunden und sich nicht nur in Amerika, sondern auf allen sieben Kontinenten einzunisten....
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Samstag, 25. Januar 2020

nCoV-Outbreak - wir haben eine Pandemie...

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Atemschutzmasken könnten Alltag werden - Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Zahl der Toten durch das neue Coronavirus (nCoV) steigt offenbar exponentiell an. China riegelt Millionenmetropolen von der Aussenwelt ab - ein geschichtlich bislang einmaliger Vorgang.
Binnen einer Woche hat der Erreger der Chinagrippe drei Kontinente erreicht. Die Zahl der Infektionsfälle steigt dabei nicht nur in den USA, sondern jetzt auch offiziell in Europa und demnächst auch sicherlich in Deutschland, weiter steil an. Offizielle Zahlen gelten teilweise als zu niedrig und die Schätzungen über die Zahl der Infizierten reichen teilweise bis an 10000 Personen - je nach Modell, dass verwendet wird. Die Sterblichkeit ist scheinbar in etwa 10-mal höher als bei der saisonalen Grippe - zumindest nach den bisher offiziell vorliegenden Zahlen.
Während die Massenmedien die per definitionem vorliegende Pandemie weiterhin als Epidemie herunter zu spielen versuchen, schiessen die Aktien von Atemschutzmaskenherstellern wie einer Alpha Protect (NASDAQ: APT), deren Aktien schon bei der H1N1 Pandemie explodierten, nach oben.
Auch potentielle Impfstoffproduzenten waren in der letzten Woche gesucht. Ganz offensichtlich schätzt der Markt die Gefahrenlage weitaus pessimistischer ein, als es die offiziellen Stellen seitens der WHO derzeit tun.
Sollte das nCoV-Virus keine Eintagsfliege sein, wovon nach dem Stand der Dinge gegenwärtig auszugehen ist, dann dürfte der eigentliche Höhepunkt der Chinagrippe uns noch bevorstehen - zumal der Saftladen bei der WHO bislang - trotz der scheinbar hohen Kontagiosität des Virus - bislang nicht den Pandemiefall erklärt hat und damit eine weitere Ausbreitung des offenbar hochansteckenden Virus in alle Teile der Welt begünstigt.
Wie erwartet - siehe auch meinen Beitrag zur effektiven Distanz von dieser Woche - hat das nCoV-Virus Paris und damit Europa erreicht und dürfte sich nun über Paris nach ganz Europa und mit zeitlicher Latenz auch nach Süd- und MIttelamerika ausbreiten.
Der Umstand, dass in den USA alleine gestern 68 neuer Verdachstfälle durch das nCoV-Virus gemeldet wurden, zeigt, dass das neue Coronavirus nunmehr bereits auch Peking erreicht haben muss. Was dies für den Rest der Welt bedeutet muss wohl nicht näher erläutert werden.
Sollten die Erkrankungszahlen weiter so explodieren, dann könnte die Zahl der Toten, sofern sie sich jede Woche verzehnfacht binnen eines Monats auf weltweit auf rund eine halbe Million Menschen erhöhen.
Angesichts dieses Risikos ist es vollkommen unverständlich, warum die WHO die Gefahrenlage für den nCoV-Outbreak weiter herunter zu spielen versucht.
Das zögerliche Vorgehen der WHO mit Rücksicht auf die Finanzmarktinteressen der Wallstreet ist Ausdruck von Unverantwortlichkeit und zeigt einmal mehr wessen Interessen die WHO offenbar zu vertreten scheint.
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