Sonntag, 14. Februar 2021

Sein oder nicht Sein in Zeiten des Kulturmarxismus

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Vivet in essendo - im Sein leben - Foto und Copyright - @janasilver

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,

der Sinn des Lebens wird im Sein des einzelnen Menschen geboren und nicht in dem Bedürfnis eines Kollektivs. Die Seins Frage ist keine Frage des Vermögens, wenn gleich Unvermögen in der Sache selbst - dem einzelnen es erschweren kann die Sinnhaftigkeit seines Lebens - ähnlich einer Blüte oder einer Blume selbst zu erfahren.

Das Sein ist stets ein Prozess der Bezogenheit welcher in der Erkenntnis der Dias - also der Spaltung - von den anderen begründet liegt. Nur durch die Spaltung unserer Selbst von der Sicht des anderen entsteht die Verschiedenheit, in der jeder einzelne für sich erfährt, dass er eine eigene Persönlichkeit hat, die eben keine kollektive Auslegung des Seins, also des Sarx, im Sinne eine sozialistisch marxistischen Sichtweise erlaubt.

Wer im Sarx - im Sein also - lebt, sich erfährt und sich bewegt - ist ein lebendiges und freies Wesen, welche den Sinn des Lebens in der Freiwilligkeit seiner Handlungen gegenüber den verschiedenen Subjekten einer Gesellschaft oder der Natur erfährt. Nur in einem solchen Kontext der geprägt ist von Freiwilligkeit und der Abwesenheit von Zwang ist letzten Endes der Sinn des Lebens in der geistigen stets individuellen Verbundenheit mit der Natur und den Mitmenschen erfahrbar.

In Zeiten wo political correctness und der zunehmende Kulturmarxismus aus Verboten, Regulierungen, noch mehr Verboten und Bestrafungen, Unterdrückung und Knechtung, Schikanierung und Unrecht welcher aus Missbrauch des Gewaltmonopols von Freiheits- und Menschheitsfeinden gespeist wird und von den Schreibgelehrten der Scheinintellektuellen mit allerlei Schwachsinn aus der Retorte unterfüttert wird kommt es zunehmend zu einer Pervertierung des menschlichen Seinsbegriff nach Lesart eines sozialistisch geprägten Menschlichkeitbegriffes - wonach jeder der seinen individuellen Interessen und Bedürfnissen nach geht und Kritik am kulturmarxistischen Politapparat des praktizierten Unrechts übt inzwischen zu einem Menschen zweiter Klasse - einem Verschwörungstheoretiker, einer Gefahr für die Menschen oder einem Nazi als Sinnbild des Unmenschen schlechthin gestempelt wird, was natürlich nicht der Fall ist, da jeder Mensche - egal wie idiotisch oder auch nicht seine Ansichten sein mögen schlussendlich Teil eines ganzen ist, das wir als Menschheitsfamilie bezeichnen können.

Individualität, Spiritualität als die Verbindung zwischen dem Materiellen und der Sinngebung des Lebens, welches der Mensch - so Gott will - in Liebe - und nicht in Hass - hoffentlich erfahren darf, sind dabei wichtige Elemente der Bezogenheit der eigenen Existenz im Ich, welche das Du zum Nächsten begründet und damit einer Blüte gleich die Verbindung der Menschen zum Sein selbst auf ihre eigene Art und Weise ohne äußeren Zwang begründet.

Die im Verbot begründet Dias sprich profane Spaltung der Menschen in "Gut" und "Böse", welche der Kulturmarxistische Gesellschafts- und Politapparat zunehmend in seiner soziopathischen Auslegung der Seinsdefinition betreibt ist nicht nur Ausdruck einer tiefen Menschen- und Lebensverachtung, sondern darüber hinaus auch ein Angriff auf die Spiritualiät der in der Vielfalt der Meinung geborenen Seinsfrage welche das Recht auf Freiheit ebenso miteinschliesst, wie das uneingerschränkte Recht auf Leben.

Jede Blüte will sein, empfangen und wachsen, reifen und eine Frucht ausbilden...

Im Kulturmarxismus wird die Blüte jedoch zerstört, gekappt, im Zweifel gleich der ganze Baum gefällt, damit bloß keine Früchte den sterilen Garten aus Machtfülle der politischen Pfeifen und Machthaber in diesem Land verunstaltet.

Die Blüte des Individuums wird durch Scheinblüten aus der Retorte des Baukastens kulturmarxistischer Irrläufer ersetzt - egal ob in der Wirtschaft, dem Geldwesen oder dem Leben selbst.

Das gefährliche daran ist, dass die kulturmarxistischen Soziopathen in ihrem von der Gier nach Macht und Ansehen geprägten Handeln dabei über Leichen gehen und von allen Mitteln Gebrauch machen, welche das Leben des Individuums beschränken, zerstören oder unterdrücken, nur um sich am Gesellschaftskörper der hart arbeitenden Massen schadlos zu halten.

Die Abschaffung des Überfluss in einer freien Gesellschaft und freien Marktwirtschaft wird dabei unweigerlich der Weg in die Hölle sein - in die tiefen Abgründe der aus Hass gespeissten Gewaltbereitschaft jener, deren Frustrationstoleranz mangels Selbstliebe, dazu führt direkt die Faust, das Messer oder auch die Axt zu nehmen um seinen Nächsten niederzustrecken und wenn es aus seiner pervertierten Sicht heraus von Nöten scheint sogar zu töten oder ans Kreuz zu nageln.

Jesus sagt im neuen Testament:

Wenn es in Eurer Gerechtigkeit nicht mehr Überfluss geben wird als bei den Schriftgelehrten und Pharisäern, werdet ihr das Himmelreich nicht betreten.

In dieser Aussage Jesu kommt bereits zum Ausdruck, dass bereits vor zweitausend Jahren die Scheinintellektuellen - ebenso wie heute - im Sinne eines sozialistischen Wahnsinns die Wegbereiter zur Hölle gewesen sein müssen.

Die Schreibgelehrten, wie er sie bezeichnet, deren Handeln und Aussagen sich meist fernab der Lebenspraxis und der ökonomischen Realität sich bewegen gehen dabei Hand in Hand mit den "Pharsiäern" als Inbegriff einer verkommenen politischen Kaste, die ihr Unwesen in der göttlichen Schöpfung, welche wir als natürliche Wesen im Dasein auf diesem Planeten erfahren dürfen, fortlaufend am treiben ist, um daraus auf Kosten der Freiheit des anderen Kapital zu schlagen.

Der Mensch wird schlussendlich durch sein Handeln im Sein definiert und damit in seinem Menschsein der spirituellen Menschwerdung überführt. Folgt sein Handeln den 10 Geboten des alten Testamentes, wo es unter anderem heißt:

Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht ehebrechen!
Du sollst nicht begehren Deines nächsten Hab und Gut!

dann wird sein Handeln im ethischen Sinne als gerecht empfunden und ein Großteil der Menschen sich in dieser Gerechtigkeit auch wieder finden. Doch je mehr der Mensch im Zorn und im Hass, im Nichtvergeben und im Neid und Begehren nach des anderen Hab und Gut verhaftet ist, umso mehr verfilzt er mit der Ungerechtigkeit dieser Welt. Je tiefer ein solcher vom sozialistischen Duktus verführter Menschen sich auf diese Ungerechtigkeiten einläßt umso mehr wird der Mensch zu einem Grau aus Zwielichtigkeit und zu einem Apologet einer Partei, deren Ideologien nichts mehr mit der eigenenen individuellen Seinsauffassung gemein hat und ihn damit zu einem der zahlreichen Sprachrohre von Parteiidioten des Kulturmarxismus macht, der auf dem Nährboden der Ungerechtigkeit sein parasitäres menschenverachtendes Dasein fristet und stets schlussendlich darauf ausgelegt ist zu töten, ehezubrechen und des nächsten Hab und Gut sich anzueignen.

Über den Zustand der Gesellschaften in Deutschland und Europa kann man daher gegenwärtig folgendes Resümee ziehen:

Wenn aus Überfluss ein Mangel wird, dann wird zwangsläufig aus Gerechtigkeit Ungerechtigkeit.

In diesem Sinne - lebt Euer Leben, so wie ihr - und nicht eine Partei oder ein Medium - es für richtig haltet.

Denn es ist Euer Leben - und nicht dass der Merkelisten, der Apparatschkis oder vermeintlich höherer Heilsinstanzen der Ungerechtigkeit.

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