Samstag, 5. Dezember 2020

Soldatenglück - hört endlich auf Krieg zu spielen!

 


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Wir sind Menschen und keine Mörder!
Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

in vielen Familienchroniken in Europa gibt es sicherlich Geschichten wie jene Söhne und Väter, welche den zweiten Weltkrieg überlebten, noch einmal dank glücklicher Umstände noch einmal mit dem Leben davon kamen und später wieder schwer gekennzeichnet von den Erlebnissen des Krieges in die Arme ihrer Familien zurückkehrten, sofern diese nicht ebenfalls durch Bomben und Granaten ausgelöscht wurden.

Mut und Tapferkeit waren wichtig, reichten aber allein nicht aus um im Inferno der Unmenschlichkeit des Krieges schlussendlich zu überleben. Zeugnis darüber, dass viele junge Männer und Frauen den Marschbefehl ihrer zumeist sozialistischen Regierungen an die Front nicht überlebten und im Granatfeuer von Stalinorgeln oder im Bombenhagel der Unmenschlichkeit von Regierungen den Tod und nicht das Leben fanden legen die zahllosen stummen und hierzulande als mediales Tabuthema totgeschwiegenen Soldatenfriedhöfe in Europa ab.

Es brauchte im zweiten Weltkrieg jede Menge Schwein, um der Hölle lebend zu entkommen. Die Veteranen des zweiten Weltkrieges nannten dies hierzulande seinerzeit auch Soldatenglück...

Soldatenglück - das war meist eine glückliche Fügung des Schicksals, z.B. wenn man einen Zug verpasste oder ein Auto, welches kurz darauf in eine Sprengfalle geriet oder auf eine Landmine traf. Soldatenglück - das war meist purer Zufall oder auch nur eine Eingebung des Betroffenen.

Sicherlich hätte ich meinen Großvater niemals kennengelernt, wenn er seinerzeit nicht von Bord des Schiffes gehen musste, nur weil er eine Schwachsichtigkeit auf einem Auge hatte. Jenes Schiff, auf dem er nicht gebraucht wurde, versank wenige Tage später im schwarzen Meer.

Die Geschichten vom Soldatenglück finden sich vermutlich in jeder Familie, wo die Söhne und Väter aus der Hölle und Barbarei des Kriegs zurückkehrten, selbst wenn sie dabei Gliedmaßen verloren hatten oder schwerste Verletzungen an Körper und Seele erlitten.

Die Unmenschlichkeit des Krieges gerät immer mehr in Vergessenheit...

Leider, so mein Eindruck, gerät die Hölle und die Unmenschlichkeit welche einen Krieg begleitet hat und auch in Zukunft begleiten werden, immer mehr in Vergessenheit. Dies mag daran liegen, dass jene, welche die Barbarei des Krieges selber miterlebt haben zu einer aussterbenden Spezies gehören und ihren Kindern und Enkeln nicht mehr von der Hölle auf Erden berichten können.

In jenen Familien, wo die Väter und Söhne nicht zurückkehrten wird es diese Geschichten vom Glück der Soldaten an der Front oder auf der Flucht zum Ende des Wahnsinns nicht geben, da jene welche über die Barbarei des Krieges berichten könnten auf den Schlachtfeldern des Sozialismus und der Unmenschlichkeit zurückgeblieben sind oder auf einem der zahllosen Soldatenfriedhöfe ihre letzte Ruhe nach einem kurzen Leben gefunden hatten.

Die Toten der Kriege schweigen und können nicht mehr von den Schmerzen, von Granatsplittern, welche den Schädel oder andere Körperteile durchbohrten, erzählen. Die unzähligen jungen Männer die beim Rückzug von der Front im Feuerhagel russischer Flieger und Bomben ihr Leben gelassen haben, deren Lungen durch den Explosionsdruck einer Bombe zerfetzt wurde, sie alle sind aus der Lebenswirklichkeit seit Jahrzehnten bereits verschwunden und erleichtern es Regierungen und Tyrannen jeglicher Art junge Männer und Frauen erneut zu Krieg und Unmenschlichkeit zu verführen.

Es gibt bei den Politikern in unserem Land, welche die Bundeswehr in illegale Kriege schicken keinen der den vor Schmerzen schreienden Landser, der gerade von einem Granatsplitter durchbohrt wurde, zur Seite stand ehe dieser sich selbst vor Schmerzen mit einem Kopfschuss das Leben nahm. Noch war jemals eines der Weiber und der vielen Flaschen und Schwätzer in der deutschen Politik, welche hierzulande für den Einsatz deutscher Männer und Frauen in illegalen Kriegen stimmen, jemals selber im Granatenhagel an einer Kriegsfront, wo sie eigentlich hingehören, bevor sie illegale Kriege für gut und ehrenhaft befinden.

Millionen Männer und Frauen hatten kein Glück im Krieg und starben weil Politiker dies so wollten...



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Unzählige Seelen hatten kein Glück und starben für Tyrannen und Politiker einer Diktatur...

Die Staatshörigkeit, der Glaube an die Tyrannen eines Staates und die bedingungslose Gefolgschaft der Massen und ihre Unterwerfung unter die Despoten von Unrecht und Unmenschlichkeit führten immer wieder zum sinnlosen Tod von Abermillionen Menschen und unsäglichem Leid. Dieses Leid und die Schmerzen, die damit verbunden sind, scheinen bei vielen jungen Menschen nicht mehr präsent zu sein, ansonsten würden sie die Ballerspiele des Sozialismus öffentlich verbrennen und boykottieren, im Wissen darum, dass sie erkannt haben, dass die Unmenschlichkeit und Barbarei der Volksverhetzer in solchen Spielen der Jugend anerzogen werden soll, damit diese bereit ist wie ihre Vorfahren für höchst zweifelhaften Ruhm und Ehre, für ein Ritterkreuz, das mit stolz geschwellter Brust getragen werden wird, in den Tod zu gehen, während die Tyrannen und Menschheitsfeinde sich die Hände reiben.

Wer weiß heutzutage eigentlich noch, dass in den letzten Tagen des April 1945 kurz vor der Kapitulation, jeder der nicht an den Endsieg des Sozialismus glaubte und dies aussprach an Ort und Stelle noch erschossen oder am nächsten Baum aufgehängt wurde?

Wer weiß eigentlich noch, dass zehntausende Menschen im Kessel von Berlin wenige Tage vor dem Ende des zweiten Weltkrieges im Hagel der Stalinorgel sterben mussten, nur weil Sozialisten und Generäle das Angebot der Russen zur Kapitulation verweigerten?

Wer weiß eigentlich noch, dass jemand der nicht laufen konnte verloren war, als die Russen auf Berlin rückten?

Wer weiß eigentlich noch, dass Männer welche in russische Gefangenschaft gerieten von den Stalinisten - also dem roten Sozialismus - entweder direkt ermordet wurden oder oftmals in sibirischen Lagern später zu Tode kamen, dass Frauen und Töchter, die nicht mehr rechtzeitig vor den Stalinisten fliehen konnten vergewaltigt wurden?

Was lehrt man eigentlich in unseren staatlichen Schulen hinsichtlich der Barbarei des Krieges und dem so wichtigen Nicht-Aggressionsgebot in der Menschheitsfamilie?

Sozialismus ist schlussendlich immer tödlich - und wer das nicht glaubt der möge sich die Friedhöfe der Geschichte ansehen und auf das Alter der Männer achten, welche sinnlos für Verbrechen eines Staatsapparates hingaben, der mit Menschlichkeit und den Werten der Liebe nichts am Hut hatte, wenngleich er sie immer vorgab zu vertreten.

Es sollte niemand in diesem Land glauben, dass der Gegenwartssozialismus wie wir ihn derzeit realpolitisch erleben nicht im Stande ist wieder einen Krieg vom Zaun zu brechen. Einen Krieg gegen das eigene Volk, der an Unmenschlichkeit den Kriegen in der Geschichte der Menschheit in nichts nachstehen wird.

Um der Barbarei zu entkommen bleibt schlussendlich nur ein Weg - die radikale Abschaffung jeglicher Form der Herrschaft von Einzelnen über viele.

In diesem Sinne und im Gedenken an die zahllosen Opfer der Kriege dieser Welt...

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