Mittwoch, 15. Juli 2020

Der Sozialismus als Totengräber des Fortschritts...


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Das erste Auto der Welt war ein Benz... - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
als am Silvester Abend des Jahres 1879 ein gewisser Carl Benz mit einem Einzylinder Zweitaktmotor durch die Straßen von New York tuckerte, endete das Zeitalter des Dampfautos, welches im Jahre 1769 in Frankreich durch die Entwickelung des "Fardier à vapeur" des Franzosen Cugnot eingeleitet wurde und auf Veranlassung des französischen Militärs für militärische Zwecke entwickelt wurde.
Dampfautos waren im 19. Jahrhundert recht populär, wurden aber in Frankreich nach einem Unfall des zweiten Prototypen des Cugnot Fardier bei einer Testfahrt für 25 Jahre auf Veranlassung des Königs von Frankreich nicht weiter entwickelt.
So kam es dass die tuckernden und umständlich zu handhabenden Fahrzeuge erst im 19 Jahrhundert durch die Metropolen der Welt sich bewegten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Dampfwagen und Elektroautos recht weit verbreitet. Hätte Tesla Chef Elon Mask damals gelebt, so hätte in der damaligen Zeit wohl vor allem als der Totengräber des Dampfwagens von sich reden gemacht.
Was Carl Benz für den Anbeginn der Erfolgsgeschichte des Verbrennungsmotors damals war ist heute in ähnlicherweise mehr als 140 Jahre später Tesla Chef Elon Musk für elektrisch betriebene Autos. Die Person Musk, der sich derzeit gehypt durch die Massenmedien einer irrational anmutenden Welle der Begeisterung für Elektrofahrzeuge ähnlich hoher Popularität erfreuen dürfte wie einstmals Carl Benz und seine Frau Bertha Benz, die rund acht Jahre nach seiner Fahrt in der Silversternacht 1879 erstmals den ersten Benz Patent Motorwagen auf einer Langstrecke auf 180 Kilometern Länge nach Pforzheim bewegte.
Obwohl Carl Benz mit seinem Konzept des Verbrennungsmotors große Erfolge feiern konnte, so verschwanden die damaligen Dampfwagenproduzenten nicht von der Bildfläche, sondern stellten kurzerhand ihre Produktion um und passten sie den Bedürfnissen der Marktteilnehmer an. Die White Motor Company baute bis Ende des 20. Jahrhunderts, ehe sie 1981 von Volvo übernommen wurde mehr oder weniger efolgreich noch fast weitere 100 Jahre Autos mit Verbrennnungsmotoren.

Der Verbrennungsmotor - eine mehr als 100 jährige Erfolgsgeschichte des Automobilbaus

Während der Wechsel vom Dampfwagen zum Automobil mit Verbrennungsmotor im 19. Jahrhundert vor allem die Folge eines Konkurrenzwettbewerbs in freien Märken und Gesellschaften war, ist der gegenwärtige Hype um Elektroautos, wie er medial betrieben wird nicht die Folge eines natürlichen Verdrängungsprozess aus einem Konkurrenzwettbewerb der besten Ideen über den Antrieb von morgen, sondern vor allem die Folge ideologischer innovationsfeindlicher antilibertärer Eingriffe von sozialistischen Strukturen einer morbiden von Spinnern durchsetzten Klimasekte von Freiheitsfeinden und Machthabern, die den freien Wettbewerb der Ideen in planwirtschaftlicher Manier seit Jahren bereits behindern bzw. zerstören und zugleich eine Fehlallokation des Kapitals in überbewerteten Unternehmen zusätzlich befeuern.

Am Ende geht es auch bei der Elektromobilitätsdiskussion nur um die Herrschaft über die Ölreserven der Welt...

Bei allen Diskusstionen rund um die Elektromobilität und dessen sinnlose Subventionierung mit Steuermitteln unter dem scheinheiligen Klimawandelargument, geht es vor allem darum auf einem ganz anderen Feld der Gesellschaft seine Macht auszuweiten und zu festigen. Die Rede ist vom Erdöl als dem eigentlichem Schmierstoff der Ökonomien und des Wohlstandes der Menschheit.
Bislang hat diese mediale Propaganda der letzten Jahre große Teile der mit Erdöl verbundenen Unternehmen in Kursregionen stürzen lassen, welche es dem big money inzwischen erlaubt, sich strategisch zu positionieren und große Stücke am globalen Erdölkuchen und den verbliebenen Erdölreserven dieser Welt zu sichern.
Ich gehe weiter davon aus, dass der ganze Hype um Tesla und die Blase aus heisser Luft die man gegenwärtig um die Elektromobilität erzeugt nur dem Zweck dient, die Massen aus dem langfristig strategisch wichtigen Erdölsektor fern zu halten. Denn ohne Öl gehen auf dieser Welt und auch darüber hinaus, sehr schnell die Lichter aus.
Ölpreisanstiege freilich gefährden Machtstrukturen der Eliten und sind daher aus Sicht der grünen Klimasozialisten und ihrer Claqeure unerwünscht. Denn wenn Ölkrisen und ein Kollaps der Energieversorgung auftreten endet schneller als den Freiheitsfeinden lieb sein kann, die Vorherrschaft des Unrechts zu Lasten der kommenden Generationen.
Durch planwirtschaftliche Eingriffe und einen antiliberalen Kurs der sozialistischen Unrechtsregime - besonders in Europa - wird schlussendlich der Fortschritt und die Innovation, wie auch der Wettbewerb der Ideen behindert und Deutschland deindustrialisiert und in eine Fellachenkultur überführt.
Wenn Volkswagen durch staatliche Gängelung sich genötigt fühlt nicht mehr auf die natürliche Nachfrage des Marktes zu achten und stattdessen den Kotau vor den EUliten vollzieht, so ist das eine strategisch brandgefährliche und risikoreiche Ausrichtung des Konzerns, der bei Nichterfolg dieser Strategie wahrscheinlich Konkurs anmelden kann.
Volkswagen hätte gut daran getan sich nicht seiner Expertise in Gasbetriebenen Fahrzeugtechnologien vom Merkel Regime vorführen zu lassen. Denn eins ist heute genauso wie bereits im 19. Jahrhundert klar - das Elektroauto der Gegenwart ist weiterhin in vielerlei Hinsicht im Vergleich zum Verbrennungsmotor ein Problemfall - erst recht was dessen Entsorgung am Ende eines Autolebens angeht...
In einem freien von jeder staatlicher Bevormundung durch sozialistische Machthaber entkernten Markt, hätte das Elektroauto selbst heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Chance, da es wie ein Dampfwagen im 19. Jahrhundert eine Reihe von Nachteilen aufweist, die den praktischen Nutzwert dieser Automobile massiv reduzieren.
Elektroautos sind schlussendlich ein Rückschritt und kein Fortschritt in Fragen der Automobilität, da sie nicht natürlich nachgefragt werden, sondern nur über die Enteignung des Steuerzahlers gesondert subventioniert werden müssen, was zeigt, dass es keinen wirklich nachhaltigen Markt für Elektroautos gibt, der über das Prestige von Liebhaberei und sozialistische Extravaganzen schlussendlich hinausgeht.
Die gesamte Elektromobiltätsspinnerein des grünen Klimasozialismus hat letztendes nachhaltig negative Folgen für den Wohlstand der Menschen und den Fortschritt, wie er normalerweise in freien Märkten zu beobachten wäre. Ein Manko mit dem die Marktteilnehmer vor allem in Europa derzeit weiterhin zu leben haben und das erst vorbei ist, wenn den Freiheits- und Lebensfeinden, den EU-liten für immer das Handwerk gelegt wird und Liberalismus und Freiheit eine Renessaince feiern...
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Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklungauch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Desweiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.
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