Sonntag, 12. August 2018

Bayer - das Monsanto Todesurteil für die Aktionäre...

Liebe Leserin,
lieber Leser,
wer mir folgt der weiß, dass ich die Dinge, die in dieser Welt passieren nicht für Zufall halte, sondern für von langer Hand geplante nach Drehbuch ablaufende Handlungsereignisse, welche think tanks der Eliten sich schon vor Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten ausgedacht haben und allenfalls situativ beim Streben nach totaler Kontrolle der Welt, an die Rahmenbedinungen anpassen.
Der Bayer Chemiekonzern ist so ein Beispiel, in dem man wie bei so vielen ähnlich gelagerten Fällen ein gesundes Unternehmen von oben aus kaputt macht. Kurz man hat den toxischen Dreck aus den USA nach Deutschland entsorgt und hofft nun sich auf Kosten der Deutschen in den USA wieder bereichern zu können...
Glyphosat.png
Der Fisch stinkt bei der Bayer AG vom Kopf her - und hier vor allem von seiten des Managements, dass ich nicht nur für überbezahlt, sondern auch - um es vorsichtig auszudrücken - in seinen Handlungen mehr als fragwürdig halte. Das Gerichtsurteil aus den USA dürfte dem Bayerkonzern eine Billionenschwere Schadensersatzforderung bescheren - und wenn es nicht Billiionen sind, dann zumindest unzählige Milliarden....
Denn wie kann ein gesunder Konzern sich den Monsanto Schrott aus den USA ans Bein hängen und sich damit dem Risiko von Schadensersatzklagen in Billionen Höhe aussetzen. Im Grunde ist der Konzern faktisch pleite, wenn in den 5000 bisher bekannten Fällen von anhängigen Klagen gegen Monsanto und damit der Bayer AG und ihren Aktionären ansehe.
Die normative Kraft des Faktischen holt damit nicht nur die Bayer AG ein, sondern auch jene die Glyphosat und dem restlichen Herbizid Dreck von Monsanto bereits von höchster Stelle aus ihren Segen erteilt hatten. Die Bundeskanzlerin, dies eigentlich hätte besser wissen müssen, ebenfalls miteingeschlossen.
Glyphosat ist wie so viele Pestitzide ein Anschlag auf die Gesundheit der Bevölkerung. Und das findet Merkel allen ernstes gut. Entgegen der Weisung aus Berlin stimmte ein CDU-Politiker in der EU für die Verlängerung er EU-Zulassung von dem Dreck aus dem Hause Monsanto. Auch dafür gehören so manche Politiker unmittelbar vor Gericht gestellt und abgeurteilt.
Das Urteil aus den USA gegen Monsanto geht vollkommen in Ordnung und ist durch viele medizinische Studien auch fundamental untermauert. Studien die auch der Konzernchef Baumann von der Bayer AG gekannt haben muss und die bei Einhaltun der konzerneigenen Richtlinien niemals zur vollkommen überteuerten Übername des Monsanto Konglomerates hätte führen dürfen.
Im Grunde gehört auch der Bayer Vorstand nun vor Gericht gestellt, weil diese gegen elementare Sorgfaltspflichten beim Monsanto Deal verstoßen hat.
Mehr dazu von mir auch unter folgenden Link:
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Samstag, 11. August 2018

DAX, Banken und Euro mit schwerer Schlagseite...

Liebe Leserin,

lieber Leser,


schon im Juli wurde darauf hingewiesen, dass der Euro gegen den USD weiter an Wert verlieren kann. Nun fällt der Euro unter den Jahres Chakra Punkt gegen den USD und aktiviert damit deutlich tiefere Kursregionen. An dieser Stelle sei an die Grundaussage vom Juli zum EUR/USD verwiesen. Nutzen Sie dafür folgenden Link:



Der EUR/USD hat nun im Chakra Handelssystem die Quartals UT 1 Marke bei 1.1197 EUR/USD aktiviert. Wie schon geschrieben muss dort aber nicht Schluss sein. Denn mit Blick auf das Macron Gap kann es noch einiges tiefer gehen - im schlimmsten Fall noch bis Ende September auch bis zum Macron Gap, sofern auch der Dekadenchakra bei 1.1034 EUR/USD keinen Halt bieten sollte. Ein Fall unter den Dekadenchakra wäre insgesamt kritisch zu sehen, sofern der EUR/USD auch per Jahresultimo darunter schliessen sollte.Der Absturz der türkischen Lira um bis zu 25 Prozent und der verzweifelte Aufruf des türkischen Staatspräsidenten in dem dieser die eigenen Landsleute bitte ihre letzten harten Assets gegen den Liraschrott aus der Türkei zu tauschen, ist geeignet auch in der Türkei venezulanische Zustände aufbrechen zu lassen.

All dies kann als Vorgeschmack auf Ereignisse gewertet werden, welche der gesamten Eurozone beim zentralisierten sozialistisch geprägten EU-Totalitarismus eines Tages noch droht - sprich die Zahlungsunfähigkeit. Europas Banken haben nun ein massives Problem - und das ist keine Eintagsfliege mehr.

Mehr als 138 Milliarden Euro an Krediten sollen im Feuer stehen - andernorts ist von bis zu 238 bis 255 Milliarden Euro die Rede. Ob diese Zahlen wie bei Beginn der Subprimekrise erstunken und erlogen sind, sprich zu niedrig ausgegeben werden, ist vollkommen unklar. Möglicherweise bestehen durch Ansteckungseffekte wesentlich hörer Ausfallrisiken. Denn was passiert mit den Banken, bei denen die türkischen Schuldner nicht mehr zahlen können? So manche Bank dürfte nun in Europa durch Ansteckungseffekte in existentielle Schieflage geraten. Allein die Währungsverluste in der türkischen Lira dürfte an diesem Wochenende Krisensitzungen bei den Bankern auslösen und deren Risikomanagement auf den Plan rufen. Gut möglich dass dann in der kommenden Woche und den Wochen danach dann alles rausgehauen wird, was an toxischen Assets in den Bilanzen steckt. Geht man davon aus, dass eine oder mehrere europäische Banken, wie die BNP Paribas in die Insolvenz gehen oder verstaatlicht werden müssen und dadurch die Gläubiger dieser Banken ebenso Abermilliarden oder gar Billionen verlieren werden, dann wird klar, welche wahren Ausmaße das ganze annehmen kann.

Auch Italiens Unicredit droht unter der Schuldenlast ganz Italien in die Tiefe zu reißen. Wer wessen Schulden dann noch in der Lage ist zu bedienen ist ebenso unklar.

Auch im DAX hat sich das Chartbild derweil massiv eingetrübt - vergleichbar mit dem Rammen eines Eisberges. Bereits zum Monatsauftakt wurde bereitsam zweiten Handelstag der Monatschakra im DAX direkt unterschritten. Der Monats Deap Blue konnte nur temporären Halt bieten und wurde heute dann vom Markt endgültig aufgegeben. Der Fall im DAX unter die 12500 Marke stellt einen "Beinbruch" aus Sicht der Bullen dar. Mit einem gebrochnen Bein dürfte es sich aus Bullensicht mittelfristig hingegen schlecht laufen lassen.

Es liegt offenbar ein Degreewechsel und ein Biaswechsel in der Frühphase vor. Aus Sicht der Bullen darf der Quartalschakra im DAX nun auch nicht mehr aufgegeben werden. Geht es also per close unter den Quartalschakra Punkte im DAX bei der 12314 Punktetemarke, dann wird der Quartals Deep Blue im DAX bei 11741,20 Indexpunkten aktiviert.Das nicht erreichen der Silverstars und des Platinum Peaks im Monatschart kann dabei als intrinische Schwäche des Marktes verstanden werden.

Noch in diesem Monat ist ein Test im Rahmen der Lirakrise in der Türkei, die vermutlich erst am Anfang eines Totalkollaps steht, ein Fall in Richtung Quartas-Deep Blue zu diskutierten - vor allem wenn das Julitief im Fall weiterer Angebotsüberschüsse am Aktienmarkt nicht halten sollte.

In dem Fall wäre neben dem Quartals-Deep Blue wegen der Aktivierung der Quartals-Chakra UT 1 auf Quartalsbasis bei 11540 DAX-Punkten mit schweren Turbulenzen am Markt zu rechnen.

Der Quartalscharka UT2 im DAX liegt bei 11357 Indexpunkten - vollkommen emotionslos und frei von subketiver Auslegungen.

Der CORD Quartals UT1 im DAX liegt sogar noch tiefer, bei 11254 DAX-Punkten und der CORD-Quartals UT2 bei 11070 DAX Punkten. Ein solcher Absturz wäre per definition als Crash zu werten.

Bankaktien bleiben bei der aktuellen Gemengelage Hochriskante Anlagen, die mit unüberschaubaren Ausfallrisiken behaftet sind. Ich möchte nicht wissen, wie vielen Bankern dieses Wochenende der Allerwerteste auf Eis geht und wie man in den oberen Etagen am schwitzen ist. Denn die gewaltige Abwertung der türkischen Lira ist für die Gläubiger eine Katastrophe, die existentielle Ausmaße bei gestandenen Großbanken annehmen kann.

Dazu passt es auch, dass Olaf Scholz, seines Zeichen Bundesfinanzminister einmal mehr die Ersparnisse der Deutschen und die Arbeitsleistung der deutschen Steuerzahler gleich in Milliardenhöhe bei der EIB versenken will - ohne den Bundestag um Erlaubnis zu fragen.

Auch in Berlin scheinen immer mehr türkische Verhältnisse in der Politik zu existieren. Auch im Hinblick auf die rund 50 Milliarden Euro, welche der deutsche Steuerzahler und die nachfolgenden Generation wegen der sozialistischen Kleptokratie in Brüssel und Berlin an die Griechen überweisen sollen.

Auch hier ein klarer Verstoß um nicht zu sagen ein Verbrechen gegen ökonomische Grundlagen, die am Ende in  Europa in einen Bürgerkrieg früher oder später einmünden werden. Dies hat bereits die amerikanische Geschichte vor den Sezessionskriegen im 19. Jahrhundert gezeigt.

Die Türkeikrise, die nun das Licht der Öffentlichkeit erblickt, steht meines Erachtens erst am Anfang einer dramatischen Verschärfung. was auch vor dem Hintergrund des am 24. Juli 2023 endenden Knebelvertrages von Lausanne, der dann nach 100 Jahren enden wird, gesehen werden muss.

In Analogie zum Wirtschaftskrieg mit Russland, könnte das System versuchen nun auch die Türkei gegen die Wand zu fahren. Denn auch hier geht es am Ende um Rohstoffe - allem voran um Gas und Öl in den Grenzen des Osmanischen Reiches, wie es vor dem ersten Weltkrieg existiert hatte. Erdogan dürfte mittel- und langfristig eine solche Ausweitung des türkischen Staatsgebietes anstreben - und zwar bis in den Nordirak unter Einbeziehung des gesamten syrischen Nordens. Sein Ziel Damaskus scheint allerdings den USA nicht zu schmecken, da Erdogan dann offenbar ein Problemfall für das US-Imperium im Hinblick auf die eigenen Interessen der USA werden dürfte.

Die Türkei Krise steht somit noch erst am Anfang. Gut möglich, dass die türkische Lira es dem russischen Rubel nachmachen wird und sich noch einmal gegen Null entwickeln wird - sprich 90 Prozent an Wert verliert oder wie in Venezuela faktisch wertlos wird...

Ein Schicksal, dass eines Tages auch die Halter des Euros wohl unvermeidlich ebenso treffen wird - einfach weil elementare Aspekte im gesellschaftlichen Zusammenleben und ökonomische Grundgesetze weiterhin auf höchsten politischen Ebenen mit Füssen getreten, sprich missachtet werden.


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Freitag, 10. August 2018

Der Anschlag vom Breitscheider Platz in Berlin - was wusste Heiko Maas?

Liebe Leserin, lieber Leser,

brisante Details über den Attentäter Amri der in Berlin das Attentat auf die Besucher eines Weihnachtsmarktes verübt haben soll kommen nun an das Licht der Öffentlichkeit und es hat den Anschein als ob de Bundesregierung mehr wusste und dies schon Monate vor dem Attentat als bislang der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Verantwortlich für das Versagen der Justiz und der Sicherheitsorgane im Vorfeld des Attentates ist der jetzige Bundesaussenminister Heiko Maas, der als damaliger Bundesjustizminister über den Fall informiert gewesen sein dürfte und dennoch nichts veranlasste, den auf der No Fly List der USA gesetzten späteren Attentäter dingfest zu machen und zu neutralisieren.



Skandalös ist der Umstand, dass eine lückenlose Aufklärung der Umstände - bereits im Vorfeld des Anschlages bis heute offenbar durch hohe Kreise torpediert und unterbunden werden. Hier besteht erheblicher Klärungsbedarf - auch im Hinblick auf die Frage wie weit die Politik hier billigend den Tod von Menschen in Berlin in Kauf genommen hat...

Pflanzliche Intelligenz - Teil 2

Sind Pflanzen Wesen jenseits von Raum und Zeit?
Ich bin der Auffassung, dass es sich bei Pflanzen und Bäumen um mehrdimensionale Gebilde handelt deren dreidimensionale Erscheinungsform in uns den Eindruck erweckt, dass diese mehr als interessanten Lebewesen nicht vom Fleck kommen würden.
Nature Intelligence tree 1.jpg
Doch versetzen wir uns mal in die bislang fiktive Welt der Pflanzen als mehrdimensionale Lebewesen, die auch jenseits von Raum und Zeit existieren und dabei aus der fünften und der vierten Dimension sich in die Dreidimensionalität über Jahre, ja sogar Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende vorarbeiten – sprich unsere dreidimensionale Welt jenseits von Raum und Zeit für sich in einem retrograden Prozess mühsam erschliessen, vielleicht von einem ganz anderen Platz des Universums aus die Erde systematisch besiedeln.
Pflanzenmodell als dreidimensionale Manifestierung eines mehrdimensionalen Ursprungs
Pflanzliche Intelligenz mehrdimensionales Netzwerk jenseits der Raumzeit.png
In diesem Modell sind Pflanzen nach meinem Dafürhalten in der Lage auch höherdimensionale Ebenen - jenseits von Raum und Zeit zu erschliessen. Ihre vermutlich auf subatomarer Ebene ablaufende Erschliessung der dreidimensionalen Welt kann man sich ähnlich einem Luftballon vorstellen.
Der Luftballon ist dabei unserer dreidimensional beschränkte Welt über den wir nicht bewusst hinaus blicken können. Pflanzen können aber aus Dimensionen jenseit von Raum und Zeit in diesen dreidimensionalen Ballon, in dem wir leben und existieren, hineinwachsen, wie ein Finger den man von aussen in eine solche Ballonhülle steckt. Dieses Hinwachsen der Pflanzen in die Dreidimensionalität ist ein aus Sicht des Menschen langwieriger Prozess, aber dafür stetig. Zeit spielt für Pflanzen dabei keine Rolle. Denn die Zeit hat die Pflanze in einem solchen Modell schon längst überwunden. Mammutbäume scheinen sich für Zeitfragen gar nicht zu interessieren. Sind sie doch selber schon teilweise mehrere tausend Jahre alt...
Ok, ich geb zu, dass die Annahme das Pflanzen mehrdimensionale Wesen sind schon bizarr klingt, aber widerlegen kann dies bislang keiner der dreidimensional beschränkten Vertreter der hohen Wissenschaften. Die Komplexität mit der Pflanzen interagieren ist an und für sich schon Ausdruck und Sinnbild für eine dem Menschen überlegene hochintelligente Spezies, deren Altruismus beispiellos ist.
Während der Mensch zivilsatorisch noch sich in der Steinzeit befindet und eine Lebensform erster Ordnung darstellt, könnten Pflanzen diesem bereits um ein Vielfaches voraus sein – sprich sich auf der Erde aus einer anderen Ecke des Universums angesiedelt haben, gerade weil sie möglicherweise abseits unserer Vorstellungskraft, sich jenseits von Raum und Zeit durch das Universum bewegen können. Es gibt niemanden der eine solche These bislang wiederlegen kann. Oder kennen Sie jemanden der diese These widerlegen kann?
Homo bloedicus arogantus etwas mit seinem minderbemittelten Wissen, dass sich lediglich darauf beschränkt seine Artgenossen ins Jenseits zu bomben und sich für die Krone der Schöpfung zu halten?
**Was ist, wenn diese Hypothese von mir, dass Pflanzen Wesen höherer Ordnung sind als der Mensch tatsächlich stimmt? **
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Jedes Blatt, jede Blüte, ja jeder Windzug der durch die Blätter der Bäume streift wäre eine Offenbarung an die gesamte Menschheit. Denn meines Erachtens erscheint es gar nicht mal so abwegig, dass Pflanzen nicht nur über ihr Rhizom, also ihr Wurzelwerk kommunizieren, sondern auch über den Wind und elektromagnetische Felder. Äste und Stämme als Antennen und Antennenmasten fungieren, deren Zentralnervensystem geschützt unter der Erde die Eindrücke der Umwelt um ein vielfaches besser zu verarbeiten mag als die so zur Zeit hochgejubelte künstliche Intelligenz.
Pflanzen können Botenstoffe und Hormone produzieren. Die Kommunikation der Pflanzen untereinander ist hochkomplex und weitestgehend unerforscht. Komplexe Kommunikation ist jedoch Zeichen von hoher Intelligenz.
Der hohe Grad an Vernetzung ist in der Lage eine Schwarmintelligenz zu erzeugen, welche die höchste Form der Intelligenz auf dem Planeten darstellen dürfte - allein schon auf Grund der überall vorhandenen Flora des Planeten Erde.
Complex communication of plants
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Das Pflanzen selber Hormone produzieren ist eine bereits gesicherte Erkenntnis. Darunter unter anderem Katechoalmine, wie Adrenalin und Noradrenalin. Sogar Serotonin wurde in Pflanzen gefunden – das klassische Glückshormon des Menschen und bei vielen anderen Tierarten, welches für Stimmungsaufhellung der Subjekte verantwortlich ist – sprich für das Gefühl des Glücks. Auch auf Geschlechtshormone reagieren Pflanzen. So begünstigt Östrogen unter anderem ein starkes und ausgeprägtes Pflanzenwachstum wie Experimente aus der Anfangszeit der Entdeckung der Geschlechtshormone an Hyazinthen gezeigt haben.
Eine Pflanze ist ebenso ein Subjekt wie ein Tier – sogar ein ganz besonderes, wie ich finde. Ob Pflanzen bei ihrer Kommunikation untereinander ihre Botenstoffe und Hormone über die Luft und den Wind weiterreichen an ihre Artgenossen, wäre sicherlich eine interessante Entdeckung. Warum sollten Phytohormone wie das pflanzeneigene Auxin nicht auch ihre Umwelt und ihre Artgenossen, vielleicht sogar die Tierwelt in einer für Pflanzen günstigen Art und Weise beeinflussen.
Das Pflanzen mit ihrer Umwelt kommunizieren steht für mich außer Frage. Dies geschieht auf vielfältige Art und Weise, subtil und für die Masse von arroganten Mitgliedern des Homo bloedicus zumeist kaum wahrnehmbar. Erkennbar wird dies aber schon daran, dass Mensch gerne die Nähe von Pflanzen und der Natur aufsucht, sich in den Schatten der Bäume legt und diese den Menschen auch gewähren lassen.
Bei vielen Menschen geht die Kommunikation mit den Pflanzen sogar so weit, dass sie sich die Mühe machen diese bei besonders großer Hitze zu wässern und auch sonst versuchen das Leben zu erleichtern. Sie tun dies oft sogar ungefragt und geben dafür zum Teil erhebliche Beträge sogar aus. Und dies obwohl keine Pflanze je mit ihnen sich verbal oder hörbar ausgetauscht hat – sieht man mal vom Rauschen der Blätter ab, dass vielleicht auch noch eine besondere Form der audiblen Kommunikation zwischen Pflanze und Mensch darstellt.
Überall wo intakte Wälder existieren und Pflanzen frei wachsen und gedeihen können herrscht zumeist auch ein hohes Maß an Wohlstand in der betroffenen Gesellschaft. Überall wo homo bloedicus hingegen die Wälder dieses Planeten abrodet und fällt entwickeln sich interessanterweise meist mit zeitliche Latenz Armut, Hunger und Not, welche zumeist auch mit tiefgreifenden Wirtschaftskrise kombiniert ist.
Könnte es sein, dass ein Verlust an Natur und Pflanzen – allem voran an Wäldern und deren wohltuende Aura – dazu führt, dass Menschen nicht mehr friedlich, sondern agrgessiv miteinander umgehen? Ja sogar vermehrt bereits sind sich gegenseitig umzubringen?
Besteht pflanzliche Intelligenz nicht bereits schon darin, dass sie die Tierwelt entstressen, einschliesslich des Menschen?

Donnerstag, 9. August 2018

Pflanzliche Intelligenz - Teil 1

Liebe Steemians,
liebe Leserin,
liebe Leser,
Seit dem Jahre 2005 gibt es an der Universität Bonn und an der Universität zu Florenz einen Lehrstuhl für Neurobiologie von Pflanzen. Dies ist insofern bemerkenswert, weil schon allein die Vorstellung das Pflanzen ein Nervensystem besitzen bei vielen Forschern, die den altbackenen Vorstellungen ihrer Lehrer bislang gefolgt sind kalte Schauer über den Rücken zu schicken scheint – und daher in ideologischer Verblendung, getreu der Devise, es kann nicht sein, was nicht sein darf, von vorn herein abgelehnt wird.
Äste, Zweige und Blätter - pflanzliche Synapsen einer komplexen neuronal vernetzten intelligenten Lebensform?
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Zudem ist künstliche Intelligenz derzeit medial und bei den Eliten das Thema schlecht hin, dass lediglich dazu dient die Arbeitsleistung der Nettosteuerzahler an jene umzuverteilen die nicht im Schweisse ihres Angesichts eine produktiven Mehrwert schaffen wollen. Dabei ist die Welt der Pflanzen wohl das intelligenzmäßig am weitesten komplexe System auf Erden, dass zu verstehen eine Herausforderung darstellt, möglicherweise aber wegen der beschränkten irdischen Intelligenz humaner Einfaltspinsel niemals verstanden werden wird.
Die Forscher der beiden Universitäten lassen sich lobenswerterweise aber trotz des Gegenwindes von der Mehrheit ihrer Fachkollegen in ihrem Ansinnen der Intelligenz der Pflanzen auf die Spur zu kommen nicht abbringen. Sie wollen die Frage nach pflanzlicher Intelligenz klären und werden dafür von ihren Kollegen aus dem Fachbereich der Biologie nicht ernst genommen und zum Teil auch heftig kritisiert und angegangen. Schade, dass man auch in der Wissenschaft diese Phänomene immer wieder beobachten muss. Aber that´s life…
Pioniere – egal ob in der Forschung, der Wirtschaft oder in der Natur - haben am Anfang ihres Vorhabens stets mit solch widrigen Begleiterscheinungen und Widerständen der „Etablierten“ zu kämpfen.
Es gehört zum Wesen einer jeder neuen Wissenschaft und deren Vertreter, dass sie am Anfang nicht ernst genommen wird, ehe sie im Verlauf dann zu bahnbrechenden Erkenntnissen kommt und wir die Welt mit neuen Augen sehen müssen.

Ich persönlich glaube nicht nur an die Intelligenz der Pflanzen, sondern denke auch das die Fauna des Planeten dem Homo bloedicus arrogantus und anderen Tierarten um Meilen - auch auf emotionaler Ebene überlegen sind. Ich stelle sogar in Frage, das künstliche Intelligenz, die der Pflanzen übertreffen kann. Denn in der Gesamtheit der pflanzlichen Welt ist die Flora des Planeten, deren Zweige, Äste und Blätte mich immer wieder an Synapsen und deren Verschaltungen im Großhirn erinnern, meines Erachtens jeder anderen Intelligenz meilenweit voraus.
Ihre Strategie selbst bei widrigsten Umständen zu überleben ist nicht nur genial, sondern auch fortschrittlich. Und Ausdruck von intelligenter Dominanz.
Lediglich dem Ansinnen des Homo bloedicus arrogantus sind sie nur bedingt gewachsen, aber auch dafür hat die große weite Welt der Pflanzen die über den gesamten Globus vernetzt ist ebenso eine Strategie parat. Sie wird die Produktion von Sauerstoff für den Homo bloedicus einfach kurzerhand einstellen. Und zwar umso stärker, je mehr die Affen der modernen Zivilisation mit ihren PS-Boliden meinen die Wälder dieser Welt weiter ungestraft abholzen zu können.
Der Mensch mag sich im allgmeinen für besonders schlau halten, doch intelligentes handeln sieht nach meinem dafür halten ganz anders aus. Schauen wir uns die Welt der Pflanzen an, so stellen wir fest, dass diese
a. Keine Kriege führen, bei denen ihre Artgenossen ermordet werden.
b. Im Einklang mit ihrer Umwelt zu leben versuchen – ja sogar symbiontische Lebensräume mit win win Situationen schaffen.
c. Ihre Artgenossen nicht ohne Grund ausrotten
d. Scheinbar ein Gedächtnis haben, wo Mensch schon sich an nichts mehr erinnern kann oder bereits mit Alzheimer am kämpfen ist.
e. hervorragend miteinander vernetzt sind.
f. Wissen, wie sie die Fauna des Planeten zu ihren Gunsten manipulieren können und zu ihrem Vorteil arbeiten lassen.

Fortsetzung folgt...