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Dienstag, 24. Juni 2014

250 Milliarden Klage gegen die Deutsche Bank und fünf andere Institute...

Das die Deutsche Bank enorme Probleme hat, ist in den letzten Jahren bereits daran zu erkennen, dass die Insider den Anstieg des Kurse bei der Deutschen Bank zum Ausstieg genutzt haben.

Nachdem die Deutsche Bank vom US-Steuerzahler nach der Finanzkrise - relative unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit - rund 100 Milliarden US-Dollar einstrich und deshalb vom deutschen Steuerzahler nicht direkt, sondern allenfalls indirekt, "gerettet"  werden musste. Hat sie inzwischen Derivate im Wert von rund 70 000 Milliarden US-Dollar angehäuft. Ein Derivate Bubble wie er seines gleichen sucht.

Das die Sparer die Deutsche Bank noch nicht stürmen - sprich ein Bank Run stattfindet - ist ebenfalls schon bemerkenswert und dürfte am Image dieser Bank liegen, welches medial in Jahren und Jahrzehnten aufgebaut wurde.

Doch nun werden die USA und die US-Grossfinanz - mit dabei die Allianz Tochter Pimco - anfangen die Deutsche Bank und damit den deutschen Steuerzahler - auszunehmen wie eine Weihnachtsganz. So haben diese die Deutsche Bank und fünf weitere Finanzinstitute wegen unlauterer Geschäfte auf Schadensersatz in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar verklagt. Das ist in etwa soviel wie der gesamte deutsche Jahresetat der Bundesregierung.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/blackrock-und-pimco-verklagen-deutsche-bank-wegen-mbs-12998703.html

Doch was sind heute schon 250 Milliarden US-Dollar, wenn diese Bank fast 300-mal soviel an Derivaten inzwischen aufgehäuft hat. Wer immer diese Derivate hält sollte sich darüber im klaren sein, dass die Deutsche Bank ihren Zahlungsverpflichtungen wohl kaum wird nachkommen können - es sei denn die Zentralbanken drucken rund 200-mal soviel wie sie bisher gedruckt haben...

Ob die Deutsche Bank das überleben wird - steht hingegen in den Sternen. Für die Sparer und Steuerzahler wird das noch ein bittere Erkenntnis. Derivate sind Zockerpapiere oder Derivatechips, die ungeniert von den Banken aus dem Nichts erschaffen werden. Lassen die Finger davon - und kaufen sie lieber echter Werte - sprich Assets, die keine Derivate darstellen.

Lesen Sie hierzu auch folgenden Artikel:


Kaufen sie nur Aktien, die nicht auf Margin gehandelt werden können. Das sind die meisten Unternehmen, die unter 1 USD notieren - oder auch unter 3 USD und deren Marktkapitalisierung unter 250 Millionen US-Dollar liegt. Alles andere ist gefährdet im Falle von Margin Calls deutliche Kursverluste zu erleiden.

Von Aktien der Deutschen Bank würde ich hingegen vollends die Finger lassen. Die hat das Zeug die nächste Hypo Real Estate zu werden. Kurse von 1 Euro und tiefer sind dann je Aktie durchaus auch zu diskutieren, ehe das Unternehmen verstaatlicht wird und vom Steuerzahler "gerettet" werden muss. Wobei eine solche Rettung dann wohl eher nur den Zweck hat, die Ersparnisse der Deutschen ins Ausland zu transferieren.

Montag, 24. Oktober 2016

Deutsche Bank - wissen Spiegelleser wirklich mehr?

Die Antwort lautet: NEIN!. Denn lange bevor der Spiegel und andere Propagandamedien das Thema aufgriffen, weil das Großkapital sich aus dem Institut verabschieden wollte, wurde an dieser Stelle bereits vor dem anstehenden Untergang der durch die Mafia zerstörten Deutschen Bank hingewiesen.


Der Spiegel, Deutschlands neues Propagandaorgan einer ebenso mafiös organisierten Desinformationsindustrie bereitet die Deutschen Bürger auf das Ende der Deutschen Bank vor - konkret den Untergang. Es stellt sich somit die Frage, ob dies der berühmt berüchtigte Titelseitenfaktor ist.

Heute morgen um 6:30 am Kiosk...


...ist dies der Titelseitenfaktor bei der Deutschen Bank?


Die Aufmachung der Titelseite des Spiegels zur Deutschen Bank und ihrer Zukunft ist vor allem eines - ein Instrument der Massenpropaganda, da dieses Propagandablatt an jeder Tanke, in jedem Laden und an jedem Kiosk, teilweise direkt neben der Kasse mittlerweile ausliegt. Der berühmt berüchtigte Titelseitenfaktor ist es hingegen nicht, denn dafür fehlen weitere Zutaten die einen Climax auf der Unterseite bei der Deutschen Bank anzeigen würden.

1. Der eigentliche Zusammenbruch des Geldinstitutes unter der Last seiner durch zahlreiche Makrtmanipulationen wahrscheinlich angehäuften Verbindlichkeiten und Risiken in Abermilliarden Höhe.

2. Das Platzen der Derivateblase - auch im globalen Kontext.

3. Der Bank-Run und die obligatorischen Bankfeiertage an denen die Sparer nicht mehr an ihre Ersparnisse kommen und kurzerhand enteignet werden..

4. Die Einführung eines Trennbankensystems, als Folge des gescheiterten flobalen Invesmtengeschäftes der weltweit agierenden mafiös organisierten Bankenkartelle.

5. Die Verstaatlichung - auch wenn die Politik etwas anderes vor den Bundestagswahlen behauptet.

Somit dürfte der Aufmacher des Spiegels eher ein lanciertes Instrument zur medialen Manipulation der Massen sein und Bestandteil eines längerfristigen gegen die Deutsche Bank gerichteten Medienspektakels werden, an deren Ende der Kurs der Aktie tatsächlich gegen Null fallen kann.

Wenn dann die Bildzeitiung, Lieschen Müller und die gesamte Medienlandschaft fassungslos auf die Trümmerlandschaft schauen, welche die Deutsche Bank hinterläßt, dann erst, und erst dann, ist der eigentliche Climax bei der Deuschen Bank erreicht. Alles andere, ebenso wie der derzeitige Bounce ausgehend von der 10 Eurp Psychomarke, ist nach meinem dafürhalten nur ein Vorgeplänkel auf Entwicklungen, welche die Ear-In-Plug Generation der Unwissenden und der Hirnwäsche unterzogenen Jugend bis heute noch nicht erlebt hat, aber noch erleben wird.

Wohl dem, der seine Ersparnisse bereits vorher in Sicherheit gebracht hat. Kurzum - der Spiegel hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich und taugt als Informationsquelle für den wissbegierigen Bürger nichts mehr. Vielmehr wird dort wiedergekäut was die zentral organisierte Informationsindustrie den Massen auftisscht und als vermeintlichen Profijournalismus zu verkaufen versucht. Wer solche Schwachsinnsorgane noch abonniert, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Kosten für das Jahres-Abo sollten Leser solcher Verdummungsmedien der Hirnwäscheindustrie besser in einen ausreichenden Lebensmittelvorrat und einige Unzen Silber investieren - da ist die Substanz wenigsten gewahrt.

Das beste an der Berichterstattung zur Deutschen Bank in den letzten Wochen ist das Geplärre sogenannter Experten zu den desaströsen Entwicklungen im Derivatebereich der Bank und den Abermilliarden die dort jederzeit verputten und sich in Nichts auflösen können. Das dies so ist verwundert insofern nicht, weil viele der Schreiberlinge und vermeintlichen "Experten" auf direkt oder indirekt auf der Gehaltsliste der Finanzmafia stehen - und bei einem Untergang der Deutschen Bank natürlich ihre Jobs und fürstlichen Gehälter verlieren werden. So dürfte der  überbezahlte Vorstand der Deutschen Bank derzeit weiter das Kapital der Aktionäre vernichten und unter dem Druch der angehäuften Risiken im Derivatebereich kaum überlebensfähig sein - auch wenn beispielsweise ein Clemens Schmale, der bekanntlich sein Gehalt von der Allianz beziehen soll, das Problem der Großbank klein zu schreiben versucht.

Die deutsche Bank ist und bleibt, so wie viele andere Banken in der Welt bankrott gefährdet. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass Italien aus dem Euro aussteigt. Die Haftungssummen dürften dann zu einer sprichwörtlichen Kernschmelze führen.

Wenn dann die eigentlichen Massenmeiden in Sondersendungen, wie einem Brennpunkt auf der ARD oder gar mehr über den Zusammenbruch der Deutschen Bank berichten und die Bildzeitung am nächsten morgen dies zum Titelthema macht, erst dann dürfte der Selling Climax erreicht sein - solange heisst es vorher für Investierte nach meinem dafürhalten die Finger von der Aktie zu lassen und deren Schliessung abzuwarten - auch wenn die Vorstände im letzten Jahr homöopathische Dosen an Aktien bei der Bank gekauft haben, die aber in Relation zu deren Millionengehältern nicht einmal ansatzweise ins Gewicht fallen und somit keinen Vertrauensbeweis in die Zukunft der Bank darstellen.

Selbst die Käufe des ehemaligen Lehman Brothers Banker und Ex-Vorstandes Anshu Jain stehen sind zu vernachlässigen vor dem Hintergrund der exorbitanten Millionengehälter, welche diese über Jahre beziehen. Überhaupt sollten Aktionäre sich fragen, ob es Sinn macht für die geballte Inkompetenz bei der Deutschen Bank und deren fragwürdigen ethischen und moralischen Vorstellung in ihren Geschäften auch noch in 750 Fällen (!!!) jedes Jahr Millionengehälter auszuzahlen.

Es mutet schon grotesk an, wie Aktionäre bei der Bank durch die Führungsebene ausgebeutet und ausgenommen werden, Risiken aufgenommen werden damit die persönlichen Millionenprofite überbezahlter und unproduktiver Mitarbeiter maximiert werden.

Wer Aktionäre und Kontoinhaber bei einer der weltweit agierenden Großbanken ist - und dazu gehört auch die deutsche Bank - der sollte sich ernsthaft Gedanken machen seine Ersparnisse und seine Lebensarbeitsleistung vor den durch grenzenlose Gier zerfressenen Gehirnen und nach totaler Macht strebenden Hänflingen der Finanzszene zu retten. Denn die moralischen wie auch ethischen Vorstellungen dieser Gilde von Angestellten hat sind mehr als unterentwickelt, wenn es darum geht sich möglichst viel vom noch vorhandenen Kuchen in die eigenen Taschen zu stecken und dafür weltweit ganze Märkte manipulieren und damit das Fundament einer gesunden Entwicklung der globalen Ökonomien im Einklang mit der Natur systematisch ruinieren.

Da die Deutsche Bank in die Klasse der unethischen und moralisch verwerflichen Unternehmen gehört ist die Zukunftsprognose für diese Bank und alle ihr angeschlossenen und mit ihr verflochtenen Unternehmen ebenso als negativ einzustufen.

Charttechnisch ist das eingangs skizzierte Basisszenario weiter aktiv. Der Zusammenbruch des Geldinstitutes ist jederzeit möglich, ebenso andere Banken und Versicherungen. Ein solcher Schock wird die Zinssklaven in aller Welt massiv treffen und es wird - sofern nicht umgehend ein Trennbankensystem eingeführt wird - zu Bankruns kommen, bei denen die Sparer versuchen werden ihre Ersparnisse von den Konten der Banken abzuheben.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Was passiert, wenn die Deutsche Bank verstaatlicht wird?


Deutsche Bank - Kursziel Null Szenario...


Die Märkte wird es freuen, denn die Pleite der Deutschen Bank dürfte Billionen in die Märkte spülen, weil dann vermutlich der Geldhahn in Form von Helikoptergeld voll aufgedreht wird. Denn Aktionären wird dies aber nicht mehr helfen, denn:

1. Die Aktionäre gehen leer aus und verlieren alles. Für die globalen Finanzsysteme wird eine solche Verstaatlichung der Deutschen Bank kein Problem sein. 

2. Die Besitzer von Derivaten der Deutschen Bank werden vermutlich alles verlieren. Ob die Spareinlagen bei der Deutschen Bank sicher sind, ist fraglich, da Merkel schon zu oft ihr Wort gebrochen hat, als das man ihr glauben könnte.

3. Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der Banken wird gesprengt. Die Deutsche Bank Filialen werden geschlossen. 

4. Die Steuerzahler werden mit Abermilliarden belastet werden - Enteignungen können nicht ausgeschlossen werden. Es käme zu einer Ausweitung der Staatsverschuldung in enormen Ausmaß. die mit zeitlicher Latenz den Staatsbankrott herbeiführen dürfte. 

5. Bankaktien fallen, Rohstoff und Sachwerte - kurzum Value steigt.

6. Die EZB würde wohl Billionen drucken müssen, um die Verwerfungen in Europa zu verhindern. Vermutlich würden die mittellos gewordenen Vebraucher von der EZB direkt Helikoptergeld wie bei einem Rettungshubschrauber aus Konto gedruckt bekommen, wenn die Deutsche Bank zahlungsunfähig wird und die Pforten schliesst, solange bis der Staat die Kontrolle über die Deutsche Bank für die nächsten Jahrzehnte übernommen haben wird.

7. Nach 20-30 Jahren dürfte dann das was von der Deutschen Bank noch übrig ist wieder privatisiert werden zu Gunsten der Hochfinanz, nach dem der Steuerzahler über Jahrzehnte die Kosten der Sanierung des Institutes bezahlt hat. Gut möglich, dass wenn korrupte Politiker an der Macht sind, diese dann für symbolisch 1 Euro an internationale Finanzhaie verkauft wird, die dann einige Jahre später den Rahm und den Mehrwert abschöpfen, der sich über Jahrzehnte, dank der selbstlosen Rettungsaktionen des Steuerzahlers, bei dem Unternehmen aufgetürmt hat.

8. Aktionäre der Gegenwart dürften zu keinem Zeitpunkt eine Entschädigung für ihren erlittenen Totalverlust erwarten können.

9. Es wird Unruhen geben in Deutschland und Europa, weil die Bürger die durch die Machenschaften der Bank verursachten Schäden nicht mehr tragen wollen, nachdem die Manager und Mitarbeiter des kleptokratischen Gebildes jedes Jahr zu Lasten der Gesellschaft sich Milliarden an Boni haben zu kommen lassen, mit der fadenscheinigen Ausrede, dass man sonst keine guten Investmentbanker habe. Letzteres ist scheinheilig, weil das eh scheinbar korrupte Investemnetbankgeschäft dieser Bude längst hätte abgetrennt und aufgelöst werden müssen.

10. Es wird ein Trennbankensystem eingeführt werden und die Macht der Banken radikal beschnitten werden. Sollte dies nicht passieren drohen Bürgerkriege mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Frieden und die politischen wie auch fiskalischen Machtzentren. Die Eliten werden dies kaum riskieren wollen und daher wohl die bittere Pille eines Trennbankensystems wohl so lange schlucken, bis die gegenwärtig lebende Generationen an Bürgern abgenippelt ist.

Danach wird die Hochfinanz dann wohl wieder weiter machen, wie die letzten 100 Jahre. Denn the show must go on - auch ohne die Deutsche Bank, wenn es sein muss sogar nur noch mit der Blockchain oder Hashrgaph oder was auch immer.

Geht alles den Bach runter, dann bleiben immer noch Silber und Gold als gutes Geld für gute Zeiten. Sachwerte sind elementar - auch in Zeiten steigender Anleihezinsen. Warum?

Ganz einfach, wie an dieser Stelle schon ausgeführt hat selbst ein Zinsanstieg auf 6 Prozent in der Weimarer Hyperinflation den innerhalb von 12 Monaten statt gehabten Zusammenbruch des Geldsystems nicht verhindern können. Staatsanleihen wurden wertlos und Sachwerte überlebten das Chaos mit galoppierender Inflation von exponentiellem Anstieg. Noch ist es nicht soweit. Aber sollte die Deutsche Bank wie von mir erwartet zusammenbrechen, dann wird dies als erneuter gezielter Anschlag auf die Deutschen zu werten sein, die wie immer mit allem was sie besitzen zu bluten haben werden. Die bei der Deutschen Bank von der Finanzmafia installierten Akteure in den letzten Jahren sind meines Erachtens Gesandte derer, welche den Menschen in Deutschland und Europa das maximal ihre Ersparnisse rauben werden wollen. Der Zusammenbruch der Deutschen Bank wird der Trigger für eine hyperinflationäre Krise á la Weimar sein. Die Gelddruckmaschinen werden dann trotz steigender Zinsen bis zum Anschlag hochgefahren werden bis die mittellos gewordenen Sparer im Geld ersticken.

Denn sollten die Zentralbanken diesen Schritt nicht gehen, dann wird die Depression umso schlimmer werden, als ohnehin schon. Ich traue dem Selbstbedienungsladen der Deutschen Bank, welcher für die Aktionäre wegen des dort praktizierten Raubrittertums und dem kontinuierlichen Entzug von Kapital in Milliardenhöhe seit nunmehr fast 10 Jahren - keinen Deut über den Weg.

Dies gilt auch und erst Recht mit Blick auf den Chart. Es würde mich wundern, wenn die Deutsche Bank in 10 Jahren noch eigenständig am leben ist. Eher gehe ich davon aus, dass sie verstaatlicht und abgewickelt worden sein wird. Auch weil die Blockchain Banken in die Bedrouille bringen wird.

Die Welt ist im Wandel - und wenn diese offline geht, dann ist die Deutsche Bank eh Geschichte...

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Donnerstag, 26. April 2018

Deutsche Bank - Chaos ohne Ende und ein Aufsichtsrat der die Bank schrottet...

Es soll Menschen geben die noch Aktien der Deutschen Bank besitzen. Einen solchen kenne ich aus dem Freundeskreis. Er meint allen Ernstes, dass seine sich schon tief im roten Bereich befindliche Position eines Tages noch einmal zum besseren Wenden würde. Die Erfahrungen, die er 2008 mit der Hyporeal Estate gemacht hat, welche ihn ebenfalls massive Vermögensschäden beschert hat, ignoriert er weiter geflissentlich. Wer hier mitliest weiß seit Jahren, dass ich aus Sicht des Charts für die Deutsche Bank ein Kursziel von Null sehe. Florian Homm äussert dies so nicht in der Form - gleichwohl dürfte er so ein Szenario, auch wenn er es öffentlich nicht benennt, ebenfalls nicht ausschließen...

Florian Homm äußert sich zur Deutschen Bank...


Auch der Hinweis auf die charttechnische Konstellation und einem möglichen Pleiteszenario bei der Deutschen Bank schrecken den guten Freund nicht ab. Alle Warnungen in den Wind schiessend ist sein Ego offenbar nicht bereit zu erkennen, das die Dinge bei der Deutschen Bank, deren Exposure mehr als das 200-fache des Deutschen Bundeshaushaltes ausmachen, nicht nur in einem Delisting aus dem DAX, sondern auch in einer Pleite - und wenn nicht in einer Pleite, so denn in einer Verstaatlichung der Bank einmünden können.

Gut - ich mag mich irren - aber solange der Markt keine gegenteiligen Signale aussendet, würde ich die Aktie nach wie vor nicht mit der Kneifzange anfassen.

Vermutlich ist die Überweisung von sagenhaften 28 Milliarden Euro an die EUREX, die man als IT-Fehler nicht einmal auf den Titelseiten der News brachte, ein weitere Hinweis, dass bei dem deutschen Kreditinstitut die rechte Hand nicht weis, was die linke tut.

Bedenklich stimmt mich dabei zudem, dass die Deutsche Bank von den Aufsichtsbehörden in Deutschland, obwohl die Postbank schon veräußert wurde, diese Zugriff auf die Kundengelder der Postbankkunden gewährt bekommt. Warum dies so ist, kann sich jeder selber beantworten. Vermutlich gibt es bei der Deutschen Bank inzwischen erhebliche Liquiditätsprobleme, wenn man bereits auf die Kundengelder einer bereits veräußerten Bank zurück zugreifen versucht.

Das die Deutsche Bank zudem alles andere als vertrauenswürdig ist und damit ihre Existenz grundlegend in Frage gestellt ist, zeigen schon die zahlreichen Manipulationsvorwürfe für welche die Bank sich mit Abermilliarden freikaufen musste und deren Wirksamkeit im Hinblick auf Schadensersatzforderung von geschädigten Privatanlegern ich nachhaltig bezweifle. Da bandenmäßiger Betrug, wie er bei der Deutschen Bank offenbar zumindest in der Vergangenheit die Regel war und wahrscheinlich auch noch mit ihrem amtierenden Aufsichtsratvorsitzenden noch ist, erst nach 10 Jahren verjährt, kann man Privatanlegern nur raten die Deutsche Bank für erlittene Vermögensschäden rechtlich zu belangen und die eigenen Kundengelder dort abzuziehen. Vermutlich passiert dies aber schon bereits im großen Stil.

In dem Laden weiß scheinbar die rechte Hand nicht was die linke tut. Und solange in dem Saustall der Deutschen Bank und hinter dessen Hochglanzfassade der faule Sumpf aus Selbstbedienung und Missmanagement nicht trockengelegt und vollumfassend berenigt wurde, sollten Anleger von der Bude mit ihren unüberschaubaren Risiken die Finger lassen. 

Denn die Deutsche Bank kann ebenso pleite gehen, wie einstmals die Hypo Real Estate. Wahrscheinlich ist sie es schon, nur dass man den Menschen die Wahrheit noch nicht erzählt hat. Denn was immer da in den Bilanzen der Bank an Risiken schlummert - es hat das Zeug das europäische Finanzsysteme zu zerreissen. Ist es nicht bemerkenswert, dass ausgerechnet die Deutsche Bank in den letzten 10 Jahren kein Bein mehr im Finanzsystem auf den Boden kriegt, während andere Banken, allem voran US-Banken die DB gnadenlos abhängen.

Diese enorme relative Schwäche des Institutes ist ein untrügliches Zeichen, dass hinter den Kulissen, bei der Bank etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Das nun das Privatkundengeschäft bei der Deutschen Bank um 80 Prozent eingebrochen ist, kann als weitere Hinweis dafür gewertet werden, dass die Kunden der Bank en masse den Rücken kehren, ehe sie im Rahmen einer Abwickelung des ehemals größten deutschen Geldinstitutes leer ausgehen.

Selbst wenn die Deutsche Bank ihre Bilanzen vermeintlich bereinigen sollte - die Eigenkapitalquote ist so gering, dass bei dem Derivateexposure des Institutes bereits ein etwas stärkerer Zinsanstieg wohl ausreichen wird, der Bank das Genick zu brechen.


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Dienstag, 13. Februar 2018

Deutsche Bank - der Laden ist keine 5 Cent wert...

Die Deutsche Bank ist meines Erachtens eine der korruptesten Banken der Welt und keine 5 Cent wert. Das Institut verarscht seine Anleger, seine Aktionäre und manipuliert die Märkte. Der Vorstand ist alles andere als vertrauenswürdig und gehört meines Erachtens für den Rest des Lebens hinter Gittern, da dieser die Machenschaften und die Manipulation der Märkte nicht unterbindet und dafür auch noch Abermillionen an jährlichem Salär abkassiert.

Die Deutschbanker zeichnen sich meines Erachtens durch Inkompetenz, Unfähigkeit und in Teilen auch kriminelle Energie aus, da diese Bank nicht nur die Aktionäre schädigt, sondern auch ihre Kunden und alle Marktteilnehmer. Es muss als Skandal gewertet werden, dass die Vorstände angesichts der Marktmanipulationen der Deutschen Bank immer noch auf freiem Fuss sind und nicht in Kettten gelegt hinter Gittern gesperrt worden sind.

Denn die Marktmanipulationen der Deutschen Bank sind ein Kapitalverbrechen. Der Beschiss hat System und dieses System der deutschen Bank ist hochgradig korrupt. Duch das Freikaufen mit Millionenstrafen - bezahlt aus der Portokasse - und in letzter Instanz vom Steuerzahler, der diese Schrottbank rettet - werden die geschädigten Privatanleger um ihre rechtmässigen Forderungen gegen diese korrupte Bank gebracht und das in nicht unerheblichen Ausmaß.

Dabei sind die Straftaten des Finanzinstitutes eklatant und weitaus krimineller als die eines Kleinkriminellen Bankräubers der eine Ortsfiliale einer Sparkasse ausraubt. Denn die Schäden und die Existenzen, welche die Deutsche Bank und deren dubioses Management verursacht, sind millionenfach höher als die eines kleinen Bankräubers.

Angesischts des Umstandes das diese Schrottbank ihren "Arsch" zu retten versucht, in dem sie mit offensichtlicher politischer Rückendeckung durch die Finanzkleptokratie, die Märkte manipuliert, macht das Finanzinstitut zu einem Pleitekandidaten. Mit Blick auf das enorme Derivateexposure muss damit gerechnet werden das die Deutsche Bank enorme Verluste beim jüngsten Crash erlitten hat. 

Ethisch, fundamental und auch Risikomäßig betrachtet halte ich die Bank für nicht überlebensfähig und dies vor allem deshalb, weil die Elemente welche die kriminellen Machenschaften des Finanzinstitutes - von seiten der inkompetenten Vorstandsebene - nach wie vor nicht in den Knast wandern. Insofern ist das Management der Deutschen Bank Mittäter all der begangenen Straftaten des Institutes und sollte meines Erachtens sogar nicht nur vor Gericht, sondern auch seines gesamten Vermögens entledigt werden, da die Staftaten ja offensichtlich mit vollem Vorsatz begangen worden sind.

Zudem ist de Gesetzgeber meines Erachtens aufgefordert, die Gesetzeslage so zu ändern, dass die Bank vollumfänglich unbegrenzt für die bei den Anlegern durch die Marktmanipulationen angerichteten Schäden zu haften hat - und dies auch rückwirkend für die letzten 10 Jahre.

Kunden der Bank sind gut beraten, ihre Spareinlagen abzuziehen und dieser Bank nicht mehr anzuvertrauen. Die Aktie des Unternehmens ist meines Erachtens keine 5 Cent wert und ich bekräftige hiermit mein langfristiges Kursziel von NULL für die Aktie der Deutschen Bank.

Die Deutsche Bank stellt für eines der größten Risiken für die Stabilität des gesamten Wirtschafts- und Finanzsystems dar. Wegen des moralischen Zerfalls der Unternehmenskultur in den letzten drei Jahrzehnten und dem enormen Risikoexposure halte ich die Bank auch unter EGS-Kriterien für nicht überlebensfähig.

Mit der Einführung der Blockchaintechnologie werden Banken, wie die deutsche Bank langfristig von der Bildfläche verschwinden und überflüssig.

Hinweis: Es besteht kein Interesenkonflikt. Ich halte aus den vorgenannten Gründen keine Aktien dieser Bank oder auch irgendwelche Finanzinstrumente auf das Institut und dieses Institutes.

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Dienstag, 31. Mai 2016

Sollte man die Deutsche Bank wegen der Gold und Silberpreismanipulationen verklagen?

Als Anleger, der seine Edelmetallbestände in den Vorjahren, insbesondere im Jahre 2014, veräußern musste, sollte man prüfen ob man die Deutsche Bank nicht auf Schadensersatz verklagt, Denn es kann als erwiesen angesehen werden, nach dem Vergleich vom April diesen Jahres, dass die Deutsche Bank vorsätzlich und wissentlich die Anleger weltweit - und nicht nur eine kleine Gruppe von Tradern - systematisch betrogen hat. Ebenso richten sich entsprechende Schadensersatzsprüche gegen die Manipulatoren an den Edelmetallmärkten gegen Banken wie die HSBC, die Societé Generale und weitere Institute des global agierenden Banken und Verbrecherkartells.

Privatanleger haben, so denn sie ihre Bestände veräussern mussten, durch die Manipulation der Edelmetallmärkte seitens der Bank, erheblich und zum Teil gravierende Vermögensverluste zu beklagen. Wer also im Jahre 2014 seine Edelmetalle beispielsweise verkaufen musste, hat ggf. entsprechend hohe Schadensersatzansprüche gegen die Deutsche Bank, die nachgewiesener Maßen die Goldnotierungen zum Schaden der Anleger manipuliert hat.


Es ist entsprechenden geschädigten Anlegerkreisen daher zu raten die Deutsche Bank für entsrpechenden Schadensersatz zu kontaktieren, ggf. über einen Fachanwalt. Sinnvoll erscheint hier aber zunächst die persönliche Kontaktaufnahme. Sollte die Deutsche Bank sich bei der Schadensersatzfrage uneinsichtig oder nicht kulant verhalten, dann empfiehlt es sich ggf. den Ombudsmann für solche Fragen in Berlin zu kontaktieren.


Sollte die Bank auch dann noch nicht Einsicht zeigen und Schadensersatz für die durch die Manipulation der Edelmetallpreise ausgelöste Zerstörung des Vermögens leisten, dann wird wohl nur der Gang über die Gerichte möglich sein. Angesichts der offensichtlichen Manipulation der freien Märkte sollte hier entsprechender Schadensersatz zu leisten sein. Sie sollten dabei bei einer Bank auch keine Milde oder Nachsicht zeigen, da diese keine Skrupel kennen, wenn es darum geht ihre eigenen Pfründe zu Lasten der Kunden zu sichern und ggf. auch keine Probleme haben, ganze Familien auf die Strasse zu setzen. Banken sind keine humanitären Institutionen, die ihr Wohl im Auge haben, sondern ausschliesslich darauf aus, sie zu schröpfen, egal ob bei Wucherzinsen im Bereich des Dispokredites oder wo auch immer. Wenn sie dem maroden und korrupten Bankensystem ihre Ersparnisse anvertrauen, so ist dies ein großer Fehler. Und bei Nullprozent bzw. Negativzins wird das Inolvenzrisiko der Banken, die sie auch noch enteignen, nicht im geringsten eingepreist.

Mit weniger als 25 Prozent Zinsen pro Jahr für ihr vom Zahlungsausfall bedrohten Guthaben bei einer Bank die nichts anderes als eine Forderung sind, die jederzeit wertlos werden kann, sollten sie sich nicht zufrieden geben, da im Insolvenzfall ihr gesamtes Vermögen ausgelöscht wird.

Den Schaden den die Deutsche Bank angerichtet hat, dürfte in die Milliarden gehen. Haben sie keine Gnade mit korrupten Finanzmafiosi und Bankern, denn diese haben keine Skrupel die Menschen in aller Welt um Lohn und Brot zu bringen - und dies tagein, tagaus....

Verklagen sie die Banken, die ihnen nachweislich Schaden zugefügt haben...

Donnerstag, 1. März 2018

Deutsche Bank - Kursziel Null wird weiter aufrecht erhalten!

Die deutsche Bank ist ebenso wie zahlreiche andere Investmentbanken im Grund bankrott - nur erzählt man es den Massen nicht. Die Derivateblase, welche die Bank vor sich herschiebt dürfte der Bank in den letzten Wochen fiskalisch das Genick gebrochen haben oder zumindest angebrochen haben.

Meines Erachtens ist diese ethisch, moralisch und auch gesellschaftlich zu tiefst fragwürdige Bank, die 2008 mit Abermilliarden an Steuergeldern gerettet werden musste ein Verbrechersyndikat, das umgehend zerschlagen werden müsste um beispielsweise die fortgesetzten Manipulationen an den Finanzmärkten zu beenden.

Zudem sollten die Bankvorstände - auch solche die früher an der Spitze dieser korrupten Bank vom Steuerzahler durchgefüttert wurden - allesamt dem Haftrichter vorgeführt und für den Rest ihres Lebens ohne Bewährung hinter Gittern. Denn die Kapitalverbrechen dieser zutiefst korrupten Machenschaften des Finanzinstitutes sind beispiellos.

Noch unhaltbarer sind die politischen Zustände in Deutschland, welche die Kapitalverbrechen der Akteure bei der Bank decken, in dem sie die Bank vor zivilen und mehr als gerechtfertigen Schadensersatzklagen schützen, die vermutlich unweigerlich das sofortige Aus der Bank zur Folge hätten.

Da nach §249 StGB Raub und Diebstahl erst nach 20 Jahren verjähren und meines Erachtens die Rechtssprechung für die Deutsche Bank in den letzten Jahren fehlerhaft und anfechtbar ist, sollten Anleger ihre zivilrechtlichen Ansprüche mit Blick auf §249 StGB bei den zuständigen Polizeidienststellen zur Anzeige bringen und entsprechend den Staatsanwalt einschalten um im nächsten Schritt als Nebenkläger die erlittenen Kapitalschäden gegen die Bank geltend zu machen.

Dies sollte, so denn der Rechtsstaat nicht den letzten Funken an Glaubwürdigkeit verlieren will, unverzüglich passieren, ehe die Bank zahlungsunfähig ist und auch Schadensersatz nicht mehr geleistet werden kann, weil das Eigenkapital der Bank sich in Luft aufgelöst hat. Es darf bezweifelt werden, das angesichts der korrupten Machenschaften dieser Bank auch nur ein Steuerzahler oder Bürger noch bereit ist diese durch und durch tief bis ins Mark scheinbar hochkorrupte Bank zu stützen, geschweige denn zu retten, wenn das System sich verabschiedet.

Die deutsche Bank ist nicht einmal 5 Cent je Aktie wert, erst recht nicht, wenn sie zahlungsunfähig wird und in die Insolvenz geht. Letzteres erscheint mir mehr als wahrscheinlich.

Da die Moralvorstellungen und auch das Menschen und Anlegerverachtende Gebahren beispiellose Ausmaße angenommen hat, sollten Derivate dieser Bank ein NO GO sein, ebenso wie jedwede Kontoeinzahlung bei diesem Finanzinstitut, dass Milliarden an Steuergeldern an Banker verschleudert statt in die Konsolidierung der Bilanz und den unbegrenzten Risiken des Totalverlustes der aufgehäuften Derivateblase.

Das wievielfache des Gesamt Welt Bruttosozialproduktes hat die Bank inzwischen im Derivate und den grauen Märkten - abseits jeder Kontrolle angehäuft? Waren es nicht 50 Billionen (englisch: trillionen) Euro?

Auf jedenfall mehr als genug um schon bei Bruchteilen von Prozenten an Verlusten das gesamte Eigenkapital der Bank in nichts auflösen zu lassen.

Die Deutsche Bank ist und bleibt ein Fall für den Konkursrichter und ist nicht mehr zu retten - der Untergang nach meinem dafürhalten nur noch eine Frage der Zeit - und dies unbeschadet der Frage ob die Zinsen steigen oder fallen. Die Bank hat keine Zukunft - auch wegen der Politiker in diesem Land, die den Souverän durch die Gottspieler an der Wallstreet plündern lassen.

Damit schmilzt der Kapital- und Sparstock der Deutschen - auch dank der rechtswidrigen Migrationspolitik der Bundesregierung schneller als der Schnee in der Sonne und fehlt um die Aktienmärkte und die überlebensfähigen Unternehmen auf zu fangen. Merkel lässt seit Jahren die Zukunft der kommenden Generationen verkonsumieren - und dies auf wirklich beispiellose Art und Weise auf Pump und noch nie dagewesenen Schuldenbergen.

Das Schicksal von Banken in Bananenrepubliken ist deletär. Zaire oder der Kongo können über den damit verbundenen und interessanterweise stets wieder als alternativlos angesehenen Zerfall der ethischen und weltlichen Werte mehr als nur ein Lied singen. 

Diese Nationen versanken anschliessend  in Kriegen im Chaos mit Massenmorden an Flüchtlingen. Der Bürgerkieg im Kongo dauerte sogar 20 Jahre an.

Es hat den Anschein als ob dies neben der damit verbundenen Hyperinflation in den betroffenen Nationen auch auf Europa und Deutschland als potentielle Bananenrepubliken mit seinen Flüchtlingsströmen und dem fortgesetzten Import von Wirtschaftsmirganten ebenfalls zu kommen wird.

Game over heisst es dann - und möglichst schnell Europa und Deutschland verlassen - ehe das große Abschlachten der Menschen beginnt. Den nach Europa und Deutschland strömenden Wirtschaftsmigranten kann mit Blick auf die Erfahrungen mit Flüchtlingen in der Finanzkrise in Zaire nur raten als bald in die Heimat zurück zu kehren. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Massen, die da nach Deutschland und Europa weiter strömen die Gefahr erkennen und sich der Risiken bewusst sind, die sie da eingehen.

Europa war schon einmal Schauplatz eines Völkermordes - und wegen der zahlreichen Rechtsbrüche der Bundesregierung könnten schon bald auch in Deutschland Zustände wie in Zaire vor mehr als vier Jahrzehnten herrschen.

Bankenpleiten eingeschlossen - das gilt erst recht für die Deutsche Bank und deren korruptes Verhalten und dessen illegale Praktiken an den Finanz- und Terminmärkten.

Wichtiger Hinweis:

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Dienstag, 9. Juli 2019

Deutsche Bank - es brennt lichterloh - kommt jetzt der Bail inn der Sparer?

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die Flammen der Vernichtung aus unkalkulierbaren Kreditrisiken sind dabei den Dachstuhl der deutschen Bank abzufackeln. Das Ausmaß dieses Feuers wird noch hinter Hochglanzfassaden aus Mamor und Granit versteckt - ist aber schon längst dabei das gesamte Innenleben der DB zu vernichten.

Kurzum - die Deutsche Bank ist dabei oleite zu gehen - zumindest hat es allen Anschein, dass bei dem Institut nun die Kernschmelze angefangen hat. Für die Mitleser meines Blogs kommt dies freilich nicht überraschend, da diese Entwicklung schon vor mehr als 6 Jahren klar und eindeutig skizziert wurde.

Deutsche Bank - Kursziel NULL!

Chart ertellt mit freundlicher Genehmigung von www.tradingview.com


So wurde mit Blick auf die charttechnische Entwicklung für Ende dieses Jahrzehnts Kursrückgänge auf 2,00 bis 2.50 Euro bereits vor 5 Jahren skizziert, wobei das übergeordnete Kursziel für die Aktie bei 0 - in Worten: NULL - liegt.

Zum Wochenende gab das Institut bekannt, dass es nun schrittweise plant die Aktionäre und die Mitarbeiter zu enteignen - sprich rund ein Viertel der Belegschaft entlassen wird und die Dividende für die nächsten Jahre streicht. Vermeintliche Risiken in Höhe von 75 Milliarden Euro aus den Aktiva sollen in einer badbank entsorgt werden. 

Kurzum - der Bank steht inzwischen das Wasser bis zum Hals und dies ist auch nicht verwunderlich, hat doch die Deutsche Bank den destruktiven Weg der ungezügelten Habgier ihrer Mitarbeiter gefröhnt und dabei Risiken in die Bilanz aufgenonmen, die vermutlich ein Vielfaches höher sind als die Augenwischerei, welche mit der vermeintlichen bad bank eine Bilanzbereinigung suggerieren soll. Oder formulieren wir es einmal anders herum und unverblümt. Ich nehme es der Führung der Deutschen Bank nicht ab, dass nur rund 1 Promille des gesamten hochriskanten Derivateberges von rund 45 Billionen Euro oder 45000 Milliarden Euro derzeit notleidend sein sollen.

Die offiziell kommunizierten 75 Milliarden die in die badbank fliessen sollen sind eher ein Politikum als ein Ausstieg aus Credit Default Swaps, CDS, ABS und anderen Derivateschrott, den niemand haben will und der nichts anderes ist als ein Haufen Berg an Schulden. Denn Optionen und Derivate sind nichts anderes als Kreditbasierte Konstrukte, die dazu dienen die Halter solcher Instrumente zu Gunsten der Eliten der Finanzbranche auszuplündern. Derivate sind wertlose Schrottpapiere und streng genommen sitzt die Deutsche Bank auf einem Schrotthaufen von 45 Billionen Euro der entsorgt werden müsste, weil die Tilgungsversprechen in dieser Größenordnung bei lediglich 12.5 Prozent Eigenkapitalquote niemals ohne Billionenschwere Druckerorgien, sprich Plünderung der Sparer und Steuerzahler möglich sind.

Letzteres wird unweigerlich bei dem noch ausstehenden Default des Kreditinstitutes - sprich dessen Zusammenbruch - noch zu schweren innenpolitischen Konflikten bis hin zum Bürgerkrieg führen.

Doch vorher steht im nächsten Schritt meines Erachtens Milliardenschwere Kapitalerhöhungen an, sowie eine weitere Enteignung der Aktionäre bei der Deutschen Bank. Damit wird sich freilich sehr wahrscheinlich nur Zeit erkauft, aber das grundlegende Problem dieser Bank auf der Ertragseite und deren Kernschmelze und gleichzeitig der Finanzierung des Derivateschrott nicht beseitigt.

Sobald die Aktionäre enteignet wurden, steht dann vermutlich ein Bail-Inn an - sprich die Enteignung der Halter von Konten bei der Deutschen Bank - sprich der Sparer. Denn es muss als utopisch und fern ab von jeglicher Realität angesehen werden, dass die Deutsche Bank durch die Einlagensicherung der deutschen Banken die Kontoguthaben der Kunden der Bank noch retten würde können.

Ich gehe davon aus, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es bei der Deutschen Bank zu einem Bank Run kommen wird. Vor allem Mitarbeiter des Institutes, die jetzt auf die Straße gesetzt werden und vermutlich an einigen Stellen tiefere Einblicke in die katastrophale Lage der Bank haben, dürften ihre Konten räumen um irgendwie noch über die Runden zu kommen. So manche Immobilienfiinanzierung in den Finanzzentren dürfte sich gerade in Luft auflösen und spätestens in 12-24 Monaten Gegenstand von Zwangsversteigerungen werden.

Missmanagement, illegale Praktiken der Führungsebenen bis hin zur Manipulation vom Finanzmärkten Zinssätzen, oder auch der Edelmetallmärkte zum Schaden der Weltbevölkerung haben den Aktionären dieser Bank enorme Verluste schon beschert - und werden vermutlich zum Totalausfall ihrer Investments führen, ehe auch die Kontoinhaber bei der Deutschen Bank ihrer Ersparnisse durch einen Bail-Inn entledigt werden.

Das Kursziel von NULL wird von mir weiter aufrecht erhalten - ein Ende des Niedergangs der Deutschen Bank ist nicht abzusehen - und die 75 Milliarden Euro in der Bad Bank, die dem Steuerzahler aufgehalst werden sollen, sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges einer Derivatablase, die sich auf 45 Billionen Euro an Kreditrisiken in Form von ABS; CDS und welchem Dreck auch immer aufsummieren.

Lesen sie hierzu auch meine Einschätzungen aus den letzten Jahren:

https://indextrader24.blogspot.com/search?q=Deutsche+Bank







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Montag, 8. Juni 2015

Deutsche Bank - Vorstand tritt zurück - das ist der Anfang vom Ende...

Schon vor mehr als einem Jahr wurde an dieser Stelle auf die dubiose Vergangenheit des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank hingewiesen. Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag vom April letzten Jahres zu den Hintergründen von Anshu Jain:


Der Abgang von Fitschen und Jain ist dabei kein Neuanfang der Deutschen Bank, wie die Medien behaupten, sondern viel mehr der Anfang vom Ende der Deutschen Bank. Denn auch durch einen Austausch des Vorstandes, werden die strukturellen Probleme der Bank im Derivatebereich in keinster Weise gelöst. Zudem muss man sich fragen, was für Schäden Anshu Jain in seiner Amtszeit in der Bank angerichtet hat und wann diese von ihm möglicherweise platzierten Tretminen und Sprengladungen anfangen zu zünden. Sollte unter Fitchen die Deutsche Bank weitere Risiken unkalkulierbarer Art angesammelt haben, dann wird die Aktie in einigen Jahren auf unter 1 Euro fallen...


Deutsche Bank Monatschart 


Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com
...unterhalb der schwarzen Abwärtstrendlinie ist ein Crash Szenario aktiv...

Das Beispiel Lehman Brothers, wo Anshu Jain ebenfalls tätig war zeigt, dass die Folgen solcher systemisch strukturellen Fehlentwicklungen, so denn sie einmal gelegt wurden, am Ende zum Untergang einer ganzen Bank führen können.

Der Aufsichtsrat hat möglicherweise Einblicke in aktuelle Vorgänge unter der Regie von Anshu Jain, die abseits der bereits bekannten Schäden, die der Vorstandsvorsitzende angerichtet hat, der Öffentlichkeit noch gar nicht bekannt sind, aber geeignet sind massive Vermögenverluste den Anteilseignern zu zufügen. Möglicherweise haben Anshu Jain und Fitchen Geschäfte und Aktivitäten entwickelt, die die deutsche Bank nun existentiell gefährden können.

Sollte dies so sein, so war der Aufsichtsrat gezwungen die Vorstände zum Rücktritt zu bewegen, andernfalls hätte er diese dann eh feuern müssen.

Ich vermute, dass unter Jain, die Deutsche Bank weitere unkalkulierbare Risiken in den Büchern angehäuft hat, die abseits der bereits bekannten dubiosen und fragwürdigen Geschäfte der Deutschen Bank, den Aktionären noch viel Sorgenfalten auf die Stirn treiben werden.

Es ist wie beim Fussball - durch einen Trainerwechsel wird eine Fussballverein nicht vor dem Ruin und dem Entzug der Bundesligalizens gerettet. Ähnliches droht möglicherweise in Zukunft der Deutschen Bank.

Der Rücktritt von Anshu Jain und Fitchen leutet daher möglicherweise nun den Anfang vom Ende der Deutschen Bank ein, an dessen Ende die Verstaatlichung der Bank stehen könnte.

 Hinweis: Es besteht kein Interessenkonflikt.

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Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.


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Mittwoch, 3. Februar 2016

Deutsche Bank - Kursziel Null...

Seit Monaten versuche ich einem guten Freund zu erklären, dass er sich von seinen Aktien der Deutschen Bank trennen soll. Doch den gut gemeinten Rat nimmt er nicht an. Weder die charttechnische Argumentation, noch der Verweis auf die in der Bilanz dieser Zombiebank schlummernden enormen Risiken fruchten nicht.


Atombomben - finanziert durch die Deutsche Bank...



Inzwischen jammert er, da er sehr viel Geld verloren hat. Wer nicht hören will, der muss fühlen.

Aber anstatt den Verlust zu begrenzen, hofft er noch, dass alles gut geht. Lächelte er vor einigen Monaten anfangs noch über meinen Hinweis, dass die Deutsche Bank durchaus pleite gehen kann, wie Lehmann Brothers, so ist ihm inzwischen das Lächeln diesbezüglich vergangen.

Auch der Hinweis, dass er in einigen Jahren wenn er in Rente geht sich derart grosse Verluste gar nicht leisten kann, verhallt ungehört. Inzwischen dürften seine Ersparnisse dahin schmelzen wie der Schnee in der Sonne.

Es ist die Plus Minus Null Sucht, die ihm verbietet sich von seinen Aktien zu trennen. Selten dämlich. Plus Minus Null Sucht ist aber ein schlechter Ratgeber bei der Anlagestrategie - vor allem wenn ein klarer und hochdynamischer Abwärtstrend vorliegt. Mit dem Bruch der 15.32 Euromarke liegt ein weiteres trendbestätigendes Verkaufssignal bei der Zombiebank vor. Ein Kollaps der Deutschen Bank möchte ich nicht mehr ausschliessen, angesichts der gigantischen Anhäufung an wertlosen Derivaten. Da kann das Eigenkapital schon bei einem mittleren Crash ohne weiteres binnen einiger Tage komplett weg sein.

Als ich dem guten Freund erklärte, dass der Kauf einer Bankaktie der Deutschen Bank auch ein grundsätzliches ethisches Problem darstellt, angesichts der Manipulation an den Devisenmärkten und an vielen anderen Fronten und auch mit Blick auf Rüstungsgeschäfte dieses Institutes, schmunzelt er erneut. Der Hinweis, dass er mit dem Kauf einer Deutschen Bank Aktie moralisch ethisch verwerflich handelt und den Tod und Massenmord, an Menschen die Rüstungsindustrie und am Ende den Beginn eines dritten Weltkrieges fördert und unterstützt, löst bei ihm nur ungläubiges Kopfschütteln aus. Eins aber wird immer klarer. Der Markt heisst es nicht gut, dass die Deutsche Bank finanziell Kriege in aller Welt bis hin zu Beteiligungen an Atomwaffenherstellern, finanziert und fördert. 




Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die deutsche Bank würde ich vielleicht spekulativ bei 3 Cent je Aktie anfassen - keineswegs vorher in irgendeiner anderen Form - was aber voraussetzt, dass sie nicht verstaatlicht wird und die Aktionäre nicht enteignet werden. Bei 3 Cent je Aktie erscheint mir das Totalverlustrisiko vertretbar. Jede kleinere Mine ist wertvoller als das Monster namens Deutsche Bank...


Deutsche Bank - Kursziel Null - worst Case Szenario...

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Hinweis: Ich halte keine Finanzinstrumente oder Aktien der Deutsche Bank.

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