Sonntag, 7. April 2019

DAX Chakra Marken für KW 15/2019

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Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
nachfolgend die DAX Chakramarken für die kommende Handelswoche. Das Marktgeschehen muss in den übergeordneten Kontext größerer Zeitebenen eingeordnet werden. Auf Quartals und Monatsbasis notiert der DAX oberhalb der entsprechenden Chakrapunkte, die ich diesmal explizit nicht veröffentlich habe - ebenso wie die CORD Punkte und Chakra Punkte auf Quartals- bzw. Monatsbasis.
Diese Maßnahme dient der Evaluierung des von mir entwickelten Handelssystems, dass sich als Quantum-Trading Ansatz umschreiben lässt und nun nach 13 Monaten Einsatz zusehends sich zu bestätigen scheint, in dem es rechtzeitig Handelssignale und zukünfitge Kummulationspunkte im Sinne von Unterstützungen und Widerständen anzeigt.
Inzwischen verbessern sich auch die untergeordneten Zeitebenen weiter. Profittakting Signale des Marktes sind noch nicht zu erkennen, welche einen Countertrendansatz im Sinne eines trading shorts rechtfertigen würde.
Gleichwohl hat der DAX bereits in der ersten Handelswoche den Cord Monats OT3 bei 12009 Punkten bereits erreicht. Dies schliesst zwar weitere Kursanstiege nicht aus, da der DAX mit dem Sprung in die grüne Trading Box per Weekly Close weiteres Longpotential signalisiert - gleichwohl könnte es bei einem Anstieg in Richtung der oberen Begrenzung der aktivierten Trading Box die bei 12318 Punkten verlotet werden kann - es zu kurzfristigen Konsolidierungsbewegungen im laufenden Aufwärtstrend einer aktivierten Welle 3 Extension kommen.
Sollte der DAX direkt und dynamisch über 12318 Punkte steigen, dann wird der deutsche Aktienindex vermutlich sich in Richtung 12456/ 12678/12864 Punkten in der Folge hochschrauben. Gelingt den Bullen dieses Kunsstück nicht und scheitern diese im Breich 12246/12302 Punkten oder bereits unterhalb davon, so kann bei Bruch der 12116 Marke von oben kommenden versucht werden den Markt mit einem Stopkurs bei 12181 Punkten zu shorten.
Ziel wäre denn der Wochen-Cord Punkt bei 11970 Punkten und nachfolgend ggf. die 11920 bzw. 11846 Punktemarke.
Sollte es noch einmal wider Erwarten einen Dip unter die 11846 Punktemarke geben, dann sind spätestens bei 11697 Punkten - dem Wochen Shit Happens die Bullen gefragt, so denn sie nicht einen draw down des DAX in Richtung des Monatschakras bzw. des Quartalschakrapunktes und des Cord Punktes auf Monats- bzw. Quartalsbasis erleben wollen.
Da im Falle eines Unterschreiten des Wochen-Deep Blue allerdings die Risiken für Shortpositionen überproportional ansteigen, dürften unterhalb von 11920/11846 die Bullen mit Kontern im Vorteil sein um im Anschluss den Long Break Out über 12318 Punkten zu proben, der dann in der Folgezeit auch Kursziele jenseits 12800`er Marke im DAX aktiviert.
Voraussetzung für solch einen Bullenritt ist jedoch ein Wochenschluss oberhalb der 12318 Punktemarke.
Strategische Eintrübungen des Chartbildes ergeben sich nur bei einem nachhaltigen Bruch des Quartalschakrapunkte und des Cord GWK auf Monats- und Quartalsbasis in Kombination mit der Aufgabe der 11299 Punkte Unterstützung.
Einen solcher Fall würde vermutlich einen Abverkauf in Richtung des Quartalsshit Happens bei 11028 Punkten auslösen. Diese Variante gehört allerdings mit Blick auf das hohe Aufwärtsmomentum und der gedrehten Signallage gegenwärtig nicht zum präferierten Szenario.
Es muss damit gerechnet werden, dass Positionsschieflagen unterhalb der 12000´er Marke existieren, welche Shortseller weiter dazu zwingen ihre Positionen einzudecken, welche sie gegen den Basistrend aufgebaut haben. 
Diese Fehlallokation der Leerverkäufer dürfte vermutlich bis in den Bereich bei 12500 Indexpunkten anhalten und sich vermutlich übergeordnet mittelfristig erst im Bereich von 12864 temporär erschöpfen, sofern der Anstieg seit Jahresbeginn nicht Bestandteil einer X-Wave war, wonach es mit Blick auf die Impulsentwicklung und Wellenmuster derzeit nicht aussieht.
Lediglich der Rückgang der Volalität im V-DAX weist auf mögliche temporäre Reaktionsrisiken hin, ohne dass aber derzeit bereits von Profittaktingsignalen geredet werden kann, die eine hochspekulative Gegenpositionierung zum laufenden Aufwärtsimpuls rechtfertigen würde.
Solange die Bullenstampede anhält sollten Shortpositionen zurückgestellt werden und eine Gegenpositionierung unter allenfalls trading taktischen Aspekten mit konsequentem Stop Loss Management erst erfolgen, wenn entsprechende verwertbare Signale erreicht sind.
Im Zweifel macht man besser gar nichts auf der Shortseite, wenn der Markt dermaßen am Rennen ist.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:
Der Autor dieses Beitrages ist zur Zeit im DAX nicht investiert. Er behält sich aber vor ggf. von Zeit zu Zeit den DAX zu handeln - egal ob nun auf der Long oder der Shortseite. Derzeit bestehen keine Positionierungen im DAX.
WICHTIGER HINWEIS:
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Bitte beachten Sie die im folgenden Link hinterlegten Hinweise zum Risiko und Haftungsausschluss:

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