Donnerstag, 23. September 2021

Die Bundestagswahl 2021 und der faule Zauber der Sozialisten...

 


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Letzte Woche traf pünktlich vor der Bundestagswahl ein weiteres Meisterwerk aus der literarischen Schatzkiste der Freiheit von Roland Baader bei mir ein.

Das Buch ist schon auf den ersten Seiten rundum ein Genuß. In seiner unnachahmlichen Art knüpft sich Baader zunächst den sozialen Menschen vor - also jene Wesen die, so Roland Baader, sich bestens mit political correctness, sozialen Belangen, sozialen Reformen, sozialer Gesetzgebung, sozialer Gerechtigkeit, sozialer Marktwirtschaft, sozialer Gesetzgebung, sozialen Lebensformen, Sozialräten, sozialen Funktionen, sozialer Politik, sozialer Kultur, sozialer Gleichheit, sozialer Verantwortung und vielen anderen sozialen Dingen, wie sozialer Arbeit, sozialer Landwirtschaft etc.pp bestens auskennen und im Zweifel sogar noch die neuste Sozialverordnung des kleptokratischen Räuberstaates mit seinen unzähligen Räten, Funktionären und Politikern, die keiner braucht, aufzählen können um ihre eigenen sozialen Bedürfnisse auf Kosten derer zu befriedigen, die sie - natürlich politisch korrekt nur aus sozialer Motivation heraus, weiter möglichst bestehlen wollen.

Genau an diese sozialen Menschen richtet Baader dann nach einigen Seiten ein paar Worte indem er schreibt - Zitat:

"Und noch eines Sozialmensch bedenke: Die Sozialvokabeln sind die Brenneisen, mit denen der Sozialismus in die Hirne und Herzen der Menschen eingebrannt wird. Wer sich die Brandzeichen aufdrücken lässt, gehört ab dato dem Staat, und nicht mehr sich selber. Sozialstaat bedeutet hierbei nichts anderes als Sozialismus mit eingezogen Krallen, wobei das Katze-Maus-Verhältnis unverändert und das Schicksal der Mäuse tragisch bleiben."

Ich bin mir sicher Roland Baader würde die neosozialistische Trick-Kiste eines Olaf Scholz mit Mindestlohn und vermeintlich guter Pflege im paternalistisch daher kommenden kleptokratischen Gebilde des vermeintlichen Sozialstaates in der Luft zerreißen, ach was zerpflücken, um den sich hinter den Mindestlohnfloskeln der Linken, der SPD oder auch Grünen sich verbergenden Frontalangriff auf die Freiheit, das Privateigentum und die Menschlichkeit Alten und Kranken gegenüber aufzuzeigen.

Denn auch hier wird das Zielobjekt, der auf Linie mit korrupten und skrupellosen Etatisten getrimmte Sozialmensch, durch den Allparteien Sozislismus und der Hybris aus Lug und Betrug, wissentlich von den Freiheits- und Grundgesetzfeinden in der Politik erneut per saldo schlussendlich enteignet, da dieser spätestens bei der Pflege seiner Eltern schlussendlich ein Vielfaches wird drauf zahlen müssen - und zwar mehr als durch Mindestlohn am Ende netto und der Lohntüte bleibt.

Ich möchte mal den Arbeiter oder Rentner sehen, der sich dann nochin Zukunft bei rund 6000€ Mehrkosten pro Jahr für die Pflege der hochbetagten Eltern eine Haushaltshilfe wird leisten können, sofern er nicht in die Illegalität abrutschen will.

Der Scholz'sche Angriff - zusammen mit linksgrün versifften Parteien - auf die Vertragsfreiheit in diesem Land wird am Ende, so meine Berechnungen, dazu führen, das alte und kranke Menschen nicht mehr die Pflege bekommen, die für ein menschenwürdiges Leben im Alter eigentlich benötigen, weil der Mindestlohn in der Pflege von hochbetagten alten und kranken Menschen für diese unbezahlbar wird.

Der sozialistische Scholz-Komplex rund um Saskia Eskens und den links grünen Planwirtschaftlern der baerbockschen Klimasekte von Grundgesetzfeinden wird mit Mindestlohn Utopien am Ende nicht nur die ambulante und stationäre Pflege von Alten und Kranken schrotten, sondern darüber hinaus das Leben von zahllosen Fünf zerstören.

Ob der Sozialmensch der Baaderschen Lesart sich darüber im klaren ist welche fatalen Folgen der Mindestlohn für Wohlstand und Pflege bedürftiger Menschen haben wird darf hingegen ernsthaft bezweifelt werden.

Wer über den Mindestlohn hinaus denkt wird schnell erkennen, dass es sich beim Mindestlohn um die Selbstenteignung der beschränkten Schlafschafe in diesem Land geht, zum einen durch noch mehr Steuern und zum anderen noch höheren Ausgaben für die Pflege von Angehörigen und vielen mehr.

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