Mittwoch, 2. September 2020

Donald Trump for president?

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Donald Trump will es noch einmal wissen...

Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

bei unseren linksversifften Medioten ist Donald Trump seit Jahren das erklärte Feindbild schlechthin. Es gibt keinen Tag an dem nicht gegen den amtierenden US-Präsidenten in persönlicher Art und Weise gehetzt wird, da dem Sozialismus die sachlichen Argumente fehlen. Wenn es nach der rot-grün-schwarzen Sippe ginge würde hätte er niemals Präsident der USA werden dürfen.

Man stelle sich vor, die Presse in den USA würde jeden Tag Angela Merkel derart boshaft zerreissen. Der Aufschrei hier im Lande wäre gewaltig - zumindest auf Seiten der Linksradikalen und in den Reihen der linken Sozialisten, die inzwischen ganze Plenarsäle bis in die Reihen der CDU/CSU zu füllen scheinen.

So wird Trum öffentlich an den Pranger gestellt und angeschuldigt für die medial inszenierte BLM Unruhen verantwortlich zu sein und ebenso für manch andere Entwicklungen. Übersehen wird dabei, dass dieser Präsident im Gegensatz zu seinen Vorgängern - zu denen auch der ehemalige Vizepräsident Biden gehörte - weitaus weniger Bomben auf die Welt hat regnen lassen, als zu erwarten gewesen wäre. Mehr noch - Donald Trump zieht Teile der US-Truppen aus Deutschland ab und rüstet somit de facto zumindest in Deutschland ab. Dies mag ein Schachzug im geopolitischen Machtspiel sein bei der es um die Vorherrschaft geht oder man hält auf der anderen Seite des Atlantiks die Bedrohungslage in Europa für gering.

Während die Linksextremisten mit seinem Gegenkandidaten Joe Biden - auch "Sleepy Joe" genannt - sympathisieren, der sich gerne auch mal neben einer Pumpgung ablichten lässt - ist Trump - wenn es nach den Massenmedien geht derjenige der bei der US-Präsidentenwahl nicht mehr ein zweites mal gewählt wird. Sogar die Buchmacher halten laut @stehaller Trumps Widerwahl für unwahrscheinlich.

Die Frage ist bei alledem jedoch ob Biden im Vergleich zu Trump denn einen besseren Job im weißen Haus machen würde? Der Mann ist immerhin 78 Jahre alt und manch einer vermutet bei Biden bereits eine beginnende Demenz. Will man wirklich jemanden, der vor laufender Kamera einschläft später auch noch an den Schaltknopf der Atombomben lassen?

Also wenn ich mich fragt, habe ich bezüglich der Sicherheitsrelevanten Voraussetzungen bei Joe Biden so meine Bedenken - denn mir scheint Biden nicht gerade die besten physischen Voraussetzungen für das Amt des US-Präsidenten mitzubringen, wenn gleich er als Staatsrechtler durchaus sich in der gesetzlichen Materie auskennt, so steht er scheinbar dem linken Gedankengut eines Umverteilungsstaates näher als er zu gibt. Und wenn die Antifa Biden bereits unterstützt, dann sollten bei jedem Freiheits liebenden Menschen die Alarmglocken klingeln.

Denn eine Niederlage Trumps bei den US-Wahlen würde für die USA und deren Wirtsschaft vermutlich katastrophale Folgen haben - nicht wegen des Geldsozialismus aus Schulden und noch mehr Schulden, sondern vor allem wegen der Ausbreitung des Sozialismus in alle Gesellschaftsbereiche der USA.

Eine Widerwahl Bidens würde nicht nur die weitere evolutionäre Entwicklung der Menschheit auf dem Weg in ein Weltraumzeitalter massiv behindern, sondern vermutlich um Jahre oder gar Jahrzehnte zurückwerfen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine schwere Wirtschaftskrise in den USA auslösen.

Man muss D. Trump nicht mögen - aber im Gegensatz zu Biden ist er kein Freund des Sozialismus - auch wenn er eine sozialistische Geldpolitik in den USA befürwortet und den freien Handel mit China beschränkt.

Und sollte Biden zum Präsidenten gewählt werden, dann weiss ich nicht ob dieser der richtige Mann für Krisen epischen Ausmaßes ist und somit eher eine Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.

Die USA sind mit Trump in der Summe bislang gut gefahren - trotz Corona und der medialen Inszenierung der BLM Bewegung. Die US-Aktienmärkte schwingen sich dabei von einem Hoch zum anderen und somit dürfte es auch vielen Amerikanern inzwischen besser gehen, als noch zu Zeiten von Obama und seinen anderen Vorgängern. Mit Trump könnte der Dow Jones vermutlich sogar bis zum Mond fliegen - und das sprichwörtlich.

Für mich persönlich stellt sich bei dieser US-Wahl nur die folgende Frage:

Mit welchem Präsidenten werden wir bis 2024 zum Mond fliegen?

Mit Trump oder mit Biden?

Die Antwort darauf ist einfach:

Mit Trump

Denn wie vor Jahren hier schon ausgeführt ist davon auszugehen, dass Donald Trump am Ende seiner Präsidentschaft in der langen Liste der US-Präsidenten in die Fußstapfen von Kennedy, Hoover oder Roosevelt treten möchte, die ihre Spuren in der amerikanischen Geschichte auf die ein oder andere Art und Weise hinterlassen haben.

Neben Lincoln und George Washington könnte es ihm dann gelingen seine eigenen Spuren im kollektiven Gedächtnis der Menschheit zu legen und sich dann auf seine alten Tage am Ende seiner zweiten Amtszeit zurücklehen und sagen: "Seht her ich hab geschafft, was ich mir vorgenommen hatte..."

Zwar bekennen die Demokraten sich auch zum NASA Programm - dennoch legen diese sich - im Gegensatz zu Trump - , nicht fest ob man bis 2024 zum Mond zurück kehren will.

Damit wird bei einer Wahl von Biden - unbeschadet tagespolitischer Themen - schlussendlich der evolutionäre Fortschritt der Menschheit im Rahmen der von mir als neostelllare Revolution bezeichneten Periode der Menschheitsgeschichte vermutlich massiv zurück geworfen. Gelingt es nicht bis 2024 zum Mond zurück zu kehren, dann wird es wohl auch nicht in den kommenden 10 Jahren gelingen zum Mond zu fliegen oder gar zum Mars.

Damit wird schlussendlich bei einer Wahl Bidens den sozialistischen Utopien zu liebe schlussendlich der Menschheit und den USA im speziellen die Chance für neue wichtige Meilensteine in der Weltraumfahrt zu setzen, deren Fortschritt auch einen Fortschritt an Wissen, Technologie und neuen Anwendungen für die Menschheit bringen wird.

Die Wahl Bidens zum US-Präsidenten wäre ein Rückschritt für die Menschheitsfamilie...

Auch wenn vielen Linken Biden lieber ist - für die Menschheit als ganzes dürfte Trump am 3. November die bessere Wahl sein - nicht nur weil er weniger Bomben als seine letzten Vorgänger abgeworfen hat, sondern weil er auch bestrebt ist sich selbst ein Denkmal zu setzen in dem er nach Kennedy die erste Präsident ist, der wieder einen Amerikaner zum Mond hat fliegen lassen.

Die Chance damit in die Geschichtsbücher einzugehen wird er sich bestimmt nicht nehmen lassen wollen. Und wenn ihr mich fragt ist Trump genau der richtige für diesen Job. Alle anderen können von mir aus Biden wählen, dürfen sich dann aber nicht wundern, wenn das sozialistische Krebsgeschwür der Umverteilung und des Diebstahls am Eigentum dabei noch buntere Blüten als bei Trump spriessen lässt.

Bei Biden als US-Präsident, der Obama nicht davon abgehalten hat mehr als 26000 Bomben auf die Welt regnen zu lassen, habe ich hingegen so meine Zweifel - auch wenn er der Wunschkandidat grün-rot-schwarzer Spinner in Deutschland zu sein scheint.

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