Freitag, 2. Oktober 2020

US-Präsident Donald Trump mit SARS-CoV2 infiziert

 laboratory-3827736_960_720 SARS CoV2.webpDer Präsident der Vereinigten Staaten und die first Lady sind mit SARS-CoV2 infiziert

Bildquelle: pixabay

Grüß Gott liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania Trump sollen laut Medienberichten mit dem neuen Coronavirus infiziert sein. Ob es stimmt wissen wir nicht. Gut möglich dass es sich auch um eine PR-Aktion vor der Wahl handelt. Denn sollte Trump tatsächlich mit SARS-CoV2 infiziert sein und im Falle einer schweren Erkrankung diese gut überstehen, dann wird er wohl eher als Biden in das weisse Haus einziehen - frei nach dem Motto Unkraut vergeht nicht.

Vermutlich gibt es aber genauso viele Gegner von Trump, die sich freuen würden, wenn dieser sich durch COVID-19 ins Jenseits verabschiedet, was natürlich ein no go ist.

Wir wünschen von dieser Stelle aus dem Präsidenten der USA und seiner Frau für die kommenden zwei bis drei Wochen alles gute und Gottes schützende Hand über ihrer beider Leben. Denn in der Krankheit sind alle Menschen im Angesicht des Todes gleich.

Wo und wie sich Trump infiziert hat ist mir nicht bekannt. Da er vor einigen Tagen noch in einer Fernsehshow mit Biden war, stellt sich die Frage ob der hochbetagte Gegenkandidat von Trump sich ebenfalls infiziert hat.

Wir wissen auch nicht, ob Trump Hydroxychloroquin genommen hat. Sicherlich wird er die beste medizinische Versorgung bekommen für den Fall dass er ernsthaft erkranken sollte.

Inzwischen ist wie ich heute Nacht in einem update zu COVID-19 schrieb einiges an Erkenntnissen zur Behandlung von SARS-CoV2 bekannt.

Der Präsident und seine Frau werden sicherlich Plasma von Rekonvaleszenten bereits bekommen haben um eine passive Immunisierung herbei zu führen. Vermutlich wird er auch mit HDQ behandelt, gemäß dem Schema, welches in Frankreich angewendet wurde. Von Remdisivir würde ich Trump und seiner Frau jedoch dringend abraten, da dieses Nukleosidanlogon zahlreiche Nebenwirkungen hat.

Im Falle eines schweren Verlaufs ist - neben dem Einsatz eines TNF-alpha Inhibitors - die Gabe eines Interleukin-1 Rezeptor Blocker und eines IL-6 Rezeptorblockers sinnvoll. Desweiteren kann der Einsatz eines Janus-Kinase 2-Inhibitors in Erwägung gezogen werden, sofern für diese Therapien keine Gegenanzeigen vorliegen.

Dazu noch etwas Süzholz mit Lakritz - gepaart mit einer entsprechenden Surveillance - sollten dafür sorgen, dass auch der US-Präsident sicher durch die SARS-CoV2 Infektion kommt.

Allen Beteiligten wünsche ich gutes Gelingen.

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