Donnerstag, 27. April 2017

Die EZB zerstört weiter den Euro...

Die EZB setzt unvermindert ihre illegale Staatsfinanzierung zu Lasten der Sparer in Deutschland und Europa fort. Auf der heutige Pressekonferenz zum Leitzinsentscheid betonte Draghi erneut, dass das Anleihekaifprogramm weiter fortgesetzt werden, ggf. auch verlängert wird, sofern es die Situation erfordert. Die EZB zerstört somit gezielt und bewusst den Euro und allem voran die Ersparnisse der Menschen in der ganzen Eurozone. Sowas ist hochgradig kriminell. Das Finanzsystem pervertiert zusehends. Die unlimitierten Gelddruckorgien der EZB dienen in letzter Instanz auch der illegalen Finanzierung von illegalen Angriffskriegen in aller Welt. Mit jedem Euro, den die EZB druckt werden auch Bomben und eine skrupelose Mordmaschinerie aufrecht und am Leben erhalten. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung in aller Welt gehen inzwischen jedes Jahr in die Millionen, sofern man die unzähligen Hungertoten jeden Tag mit einbezieht, die als Folge der Plünderung der Entwicklungsländer durch die EZB dem Ruin anheim gegeben werden. Die EZB manipuliert sehr wohl durch ihre illegalen Machenschaften in Sachen unerlaubter Staatsfinanzierung, die Währungsmärkte. Die Pressekonferenz für die Presstituierten in Frankfurt ist dabei jedesmal ein sorgsam inzseniertes Kasperletheater der vermeintlichen Währungshüter, die man getrost als inkompetente Systemparasiten umschreiben kann und deren Handeln nicht nur die Lebensarbeitsleistung ganzer Generationen zerstört, sondern auch mafiösen Strukturen in der Gesellschaft und der Finanzwelt weiter Vorschub leistet. Die EZB ist nichts anderes als ein Drecksladen, der eine Umverteilung von unten nach oben betreibt. Das einzig schöne an der ganzen Posse ist, dass die EZB eines Tages aufhören wird zu existieren, ebenso wie die FED. Dies ist bereits heute auf Grund der Strukturen in der EZB als wahrscheinlich anzunehmen. Hinzu kommt, dass die Zentralbanker und Politiker in aller Welt allen ernstes meinen, sie seien klüger und besser als der Markt. Doch wenn die Geschichte etwas lehrt, dann vor allem eines - kein Markt der Welt lässt sich auf Dauer manipulieren. Einzelne Gruppen oder Personenkreise werden niemals besser sein, als die Masse der Marktteilnehmer und der Markt als ganzes. Der Markt wird über kurz oder lang die Schwachstellen des Systems aufspüren und dann anfangen das System Stück für Stück zu demontieren und die Eliten aushebeln. Dies wissen die Eliten im Grunde auch selber, daher versuchen sie mit allen Mitteln im Rahmen ihrer Kontrollillusion einen globalen Überwachungsstaat zu installieren. Es muss vor diesem Hintergrund mit weiteren inszenierten "Terrorattacken" und Anschlägen im Sinne von False Flag Operationen gerechnet werden. Dies wird aber nicht verhindern können, dass am Ende das System als solches kollabieren wird und in sich zusammenstürzen wird.

Vergeht Mario Draghi bald das Lachen?

Quelle: Screenshot EZB Pressekonferenz April 2017

Wie sowas ausgeht, wenn Unternehmen oder Staaten total überschuldet sind, zeigt exemplarisch der Sektor der Schiffsaktien. Wenn es zum Systemdefault kommt, dürften alle überschuldeten Unternehmen vermutlich 99.9 Prozent ihres Wertes verlieren. Vorstellen kann sich das keiner heute - doch ein solches Risiko besteht real. Die Mechanismen aus Überkapazitäten und Systemversagen wegen totaler Überschuldung dürfte zum totalen Zusammenbruch des Systems führen. Es ist daher sinnvoll sich aus dem Schuldgeldsystem zu befreien und in Echtgeld und Rohstoffe zu investieren. Irgendwann wird die EZB und die anderen Zentralbanken alles aufgekauft haben, was es aufzukaufen gab - und spätestens dann bricht das System zusammen. Das exponentielle Schuldenwachstum sollte man mit Blick auf seine Rasanz nicht unterschätzen. Der Systemcrash ist in einer überschuldeten Welt über kurz oder lang unvermeidbar.

Bei den Standardwerten fällt auf, dass diese in der Mehrzahl der Fälle zu Blasenwerten mutiert sind. Ausserdem fehlt seit Jahren die Marktbreite um von einer "gesunden" Hausse zu sprechen. Die FANG-Aktien bleiben weiter die Kandidaten für einen Totalzusammenbruch. Apple kann ebenso wie Facebook, Amazon und Google pleite gehen. Dies wird vor allem dann der Fall sein, wenn die virtuelle Welt zusammenbricht. Auch dies ist nur eine Frage der Zeit. Wenn das World Wide Web auf Monate oder gar Jahre hinaus ausfällt, dann sind die vorgenannten Unternehmen existentiell gefährdet und können binnen kärzester Zeit bankrott gehen. Denn das Geschäftsmodell dieser Scheinwelten der Matrix beruht auf der Energieversorgung ihrer Server und Rechenzentren, sowie der gesamten Systeme. Doch genau diese Energieversorgung ist, wie an dieser Stelle bereits mehrfach ausgeführt, niemals auf Dauer sichergestellt, da die Natur sich nicht überlisten lässt. Ein solarer Sturm ein EMP oder eine andere Naturkatastrophe sind in der Lage der virtuellen Realität, einschliesslich dem Nonsense um Bitcoin und Co den Todesstoß zu versetzen. Wenn dies passiert, dann darf man sicher sein, dass den Eliten und den Zentralbankern das Lachen vergehen wird, schneller als man denkt. Noch klammern sich die Zentralbanker, Politiker und andere Wichtigtuer an ihre vorgefertigten und von den Eliten verteilten Skripte - doch irgendwann wird auch das nicht mehr funktionieren und die Masse der Finanzmafia das Vertrauen entziehen - auch dies nur eine Frage der Zeit...





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