Donnerstag, 17. April 2014

Und morgen Mittag bin ich tot...




Was in dem Film unerwähnt bleibt:

Es gibt immer eine Alternative zum Tod -
und die lautet Leben.

Der Film versäumt es leider sich kritisch mit der geschäftsmässigen 
und Profitorientierten Sterbehilfe in Europa auseinander zu setzen.

Vielen Menschen könnte geholfen werden - doch der Zugang
zu einer adäquaten Palliativmedizin wird ihnen oft verwehrt
oder gar nicht erst angeboten.

Todkranke Menschen brauchen keine Sterbehilfe,
sondern eine Lebenshilfe,
die ihnen ein lebens- und liebenswertes Leben
für den Rest ihres Daseins ermöglicht.

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