Mittwoch, 19. Oktober 2016

Crash dèjà vu am 28. Oktober 2016 ....

Ich hatte gestern ein dèjá-vu... 

Zwar gelten Dèjá vus sinnesphysiologisch als "Einbildungen" der betreffenden Person ohne realen Bezug, da nach wissenschaftlicher Auslegung ein Ereignis in der Zukunft als nicht vorhersehbar gilt. In einem dreidimensional betrachteten Masstab mag dies auch zutreffen. In einem mehrdimensionalen Universum in der Zeit gekrümmt und verbogen ist erscheint ein Déjá vu Erlebnis hingegen durchaus eher alltäglich.

Déjá vus Erlebnisse werden nur selten von Menschen berichtet - und werden in aller Regel auch nicht ernst genommen. Das Deja vus, dass ich heute habe bezieht sich auf ein Ereignis welches am 28 Oktober stattfinden wird - einem Freitag. Ich erinnere mich nicht mehr an viel - nur daran das an dem Tag etwas schlimmes in der Welt passieren wird. Und zwar wird sich am 28. Oktober 2016 im Hinblick auf mein Déjà vu nicht nur der Markt und die Aktienmärkte in einen Crash begeben, sondern auch die Welt eine Erschütterung die Menschheit vor große Herausforderungen stellen. Diese Erschütterungen sind so tiefgreifend, dass viele Menschen sterben werden. Ich meine mich vage an den Beginn eines großen Krieges oder ähnlichem erinnern zu können, der am 28. Oktober ausbricht. Die genauen Umstände dieses Deja vus, dass ich mit dem 28. Oktober verknüpfe sind mir allerdings nicht mehr bewusst und so bleibt nur zu hoffen, dass Deja-vus wirklich nur Brain Stuff eines total übermüdeten Gehirns sind, dass in letzter Zeit etwas zu wenig Schlaf bekommen hat. Doch sollte dies nicht der Fall sein, dass müssen wir uns in allen Teilen der Welt auf das schlimmste gefasst machen und einen gravierenden Richtungswechsel in der Evolution der Menschheit....

Schaue ich mir dabei den DAX-Chart an, so komme ich nicht umhin zu konstatieren, dass dieses Ereignis vor allem Deutschland tangieren wird und den DAX crashen lässt.


Vielleicht hat mein Gehirn aber in diesem Deja vu auch nur die mehr als 29 Jahre zurückliegende Crash Erfahrung von 1987 verarbeitet. In dem Fall könnte der Crash ausbleiben. Sollte das Déjá vu sich jedoch bestätigen, dann glaube ich nicht mehr daran, dass déjá vu Erlebnisse brain stuff sind, sondern einen realen Bezug zur Krümmung der Raumzeit in einem mehrdimensionalen Universum haben in dem Informationen aus der Raumzeit in der Gegenwart - egal ob es sich um ein deja visit oder ein deja vecu handelt - mit einander harmonisch interagieren und - vielleicht auf Ebende der Quantenmechanik - Informationen austauschen die in der Raumzeit sowohl in der Vergangenheit, wie auch in der Zukunft liegen können, da Zeit in einer gekrümmten Welt den Bezugspunkt seines Ursprungs nicht braucht. Letzterer ist nur ein Hilfskonstrukt dreidimensional denkender und handelnder Wesen, die Schnittmengen durch die Raumzeit legen und dabei nur ein Bruchteil der Zeitdimension "anschneiden" und erfassen können - ähnlich wie bei einem MRT oder Computertomogramm eines dreidimensionalen Körpers der zweidimensional dargestellt wird.

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