Samstag, 21. März 2020

Ausgangssperren und das Gefangenendilemma nach Nash...

frog-1247177_960_720 Ausgangssperre in the pot.webp
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
in wenigen Tagen wird das Recht auf Freiheit - vor allem auf Bewegungsfreiheit in Deutschland endgültig abgeschafft - und schon heute ist es in vielen Teilen Deutschlands deutlich eingeschränkt. Das Fluchtdomizil für diese Krise in Norddeutschland ist abgeriegelt und unerreichbar geworden...
Die Alternative im Osten hat die Grenzen zugemacht. Der Bundesbürger wird zum Spielball der politischen Eliten, welche erst den Import eines Seuchenerregers wissentlich begünstigte nur um hinterher die Freiheitsrechte des deutschen Volkes massiv zu beschädigen. Sicherlich ist es sinnvoll die Bildung von Gruppen derzeit zu untersagen - doch Menschen einsperren - ganz Deutschland für Wochen oder gar Monate in den Hausarrest zu schicken, weil Politclowns und andere Gestalten des Sozialismus ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben und beratungsresistent waren?
Wie auch immer man dazu steht - dieses anstehende "Gefangenendilemma" erinnert mich an meinen Blogbeitrag vom 26. Mai 2015, den ich an dieser Stelle noch einmal für alle zum lesen und nachdenken einstellen will. Er lautet:

Der Crash ist unvermeidbar!

Seit Jahren - aber besonders in den letzten 12 Monaten - erleben wir eine massive Zerstörung an Sparvermögen in aller Welt. Diese Entwicklung ist derart desaströs, dass davon ausgegangen werden muss das die Derivateblase inzwischen massivste Verzerrungen aufweist, die sich jederzeit schlagartig entladen können und zu einem Crash führen.
Vertrauen in die Nachhaltigkeit der gegenwärtigen Finanz- und Geldsysteme wurde duch zentralistisch geplante Strukturen inzwischen massivst beschädigt, wenn nicht gar zerstört. Investitionsentscheidungen vieler Marktteilnehmer folgen nicht mehr dem Grundsatz der ökonomischen Relevanz, sondern nur noch in dem Streben nach Rendite - möglichst auf Margin - sprich auf Kredit. Bezogen auf das Nash Gleichgewicht und dem bekannten Gefangenendilemma bedeutet dies das alle Marktteilnehmer vor der Frage stehen, ob sie den Deal den die Finanzeliten ihnen aufzwingen annehmen sollen oder nicht. Dieser Deal lautet: Wenn Du Schulden aufnimmst bekommt Du nur 5 Jahre Arbeitslager, aber nur wenn der andere Marktteilnehmer sich nicht verschuldet - ansonsten bekommst Du 30 Jahre Arbeitslager bei Inflation und 100 Jahre bei Deflation.
Wenn Du keine Schulden aufnimmst und nicht auf Kredit zockst, dann bekommst Du für das Erzielen derselben Vermögenswerte 30 Jahre Arbeitslager, wenn der Deine Ersparnisse an die Eliten verpfändet, Schulden aufnimmt und Deine Ersparnisse plündert.
Entscheiden sich beide Marktteilnehmer jedoch dafür keine Schulden zu machen, dann sollen sie beide nur 10 Jahreaarbeitslager bekommen umd jeweils das gleiche Vermögen zu erzielen. In diesem Fall spielen Inflation und Deflation nur eine untergeordnete Rolle.
Jeder einzelene Marktteilnehmer handelt derzeit unter der Devise der Prämisse Verschuldung in der Hoffnung, das der andere Marktteilnehmer sich nicht verschuldet und damit für ihn dank der inzenierten Inflationserwartung nur 5 Jahre Arbeitslager, statt 30 Jahrearbeitslager anfallen. Dieser Deal funktioniert aber nur, wenn der eine sich verschuldet und der andere nicht, denn ansonsten müssen sowohl Kreditnehmer als auch Sparer 20 Jahre ins Arbeitslager um das Vermögen X zu erzielen. Im Falle der Deflation der Kreditnehmer sogar lebenslänglich.
Das Nash Equlibrium der Marktteilnehmer ist folglich im Bereich der Verschuldung und damit der Überschuldung zu finden. Die Folge dieser Handlung im Glauben "das Beste" getan zu haben ist 20 Jahre Arbeitslager für alle - im Falle der Deflation sogar lebenslänglich - für alle Marktteilnehmer., die einen Kredit aufgenommen haben.
Die "zweitbeste" Lösung zu wählen ist nicht gerade Ausdruck von Intelligenz - nämlich keine Schulden und keinen Kredit aufzunehmen ist hingegen rational betrachtet die beste Lösung für alle, da in einem solchen Fall beide nur die geringer Strafe zum Erzielen eines äquivalenten Vermögenswertes bekommen - beispielsweise 10 Jahre ohne Kredit als 20 Jahre oder sogar im Falle einer Deflation - lebenslänglich mit Kredit.
Die Folge dass derzeit das Nash Gleichgewicht im Bereich der Verschuldung lokalisiert ist, führt dazu, dass alle Marktteilnehmer, die diesen Weg beschreiten am Ende verlieren werden.
In diesem Beispiel also 20 Jahre ins Arbeitslager müssen - oder bei Deflation sogar lebenslänglich. Das Urteil lebenslänglich und die damit verbundenen Gefahren werden aber den Marktteilnehmer im Rahmen des Deals der von den Zentralbanken aufgezwungen wird - nicht kommuniziert, was selbstredend ein krimineller Akt ist und dazu führen wird, dass ganze Generationen lebenslänglich bekommen werden und damit zu Verlieren erster Ordnung werden.
Das Spiel der Zentralbanken und der Derivate und Hütchenspieler wird daher mit Blick auf das Nash Equilibriium für alle verschuldeten Marktteilnehmer am Ende wesentlich schlimmere Folgen haben, als diese sich bei ihrer Entscheidung erhofft haben. Denn der Deal sich zu verschulden in der Hoffnung der andere würde es nicht tun und somit nur 5 Jahre noch in diesem Beispiel arbeiten zu müssen, dürfte, wie sich auch in der Realität zeigt, ebenso von allen anderen in der gleichen Hoffnung angestrebt werden. Die Folge wird sein, dass alle 20 Jahre und mehr ins Arbeitslager müssen. Die Entscheidung gegen die derzeit aus sich der Wirtschaftssubjekte scheinbar zweitbeste Lösung - sprich "Sparen" - führt daher bei allen sich im Nash Gleichgewicht befindlichen Marktteilnehmern am Ende zum Ruin. Sie werden alle zu Verlierern werden.
Hätte sie sich gegen die Schulden und das Schuldgeldsystem ausgesprochen, so wären sie am Ende Gewinner. Die Masse entscheidet sich aber für die zweitbeste Lösung, welche in Wirklichkeit nach Nash die schlechtere ist. Daher werden alle verlieren. Die logische Folge dieses Dilemmas wird ein weltweiter Crash in allen überschuldeten Volkswirtschaften sein.
Derivate werden wertlos werden, Fiatmoney der heillos überschuldeten Länder wird in Rahmen von Währungsreformen entwertet werden und die Privatschulden aber aufgewertet werden. Die Folge für alle im Schuldenwahn sich befindlichen Marktteilnehmer wird lebenslanges Arbeitslager in Unfreiheit sein. Der Deal Schulden zu machen im Glauben durch vermeintliche Inflation nur 5 Jahre ins Arbeitslager zu kommen ist somit ein schlechter Deal, weil alle so denken.
Die Eliten werden alles versuchen um zu verhindern, dass die Massen sich weigern neu zu verschulden um nicht lebenslang ins Arbeitslager zu kommen. Doch werden die Massen nachhaltig auf diesen Deal eingehen? Zweifel sind angebracht denn die derzeit scheinbar zweitbeste Lösung - keine Schulden zu machen - könnte sich frei nach Nash am Ende als die bessere - die Gewinnerlösung darstellen...
Daraus ergibt sich, dass in Anbetracht der Verschuldungsorgien, die Risiken ganz klar auf Seite eines Crashs liegen. Sollte ein solcher kommen, dann dürfte der Markt sich auch der offenen Kurslücke im DAX bei rund 4300 Punkten aus dem Jahre 2009 wieder erinnern - ein gap von 200 Punkten das bis heute noch offen ist und nicht geschlossen wurde.
Auch hier gilt - der Markt vergisst nichts. Irgendwann wird auch das DAX-Gap bei 4300 Punkten geschlossen werden. Verlierer sind dann die sich im Nash Equilibirum sich mehrheitlich befindenden Marktteilnehmer die den Deal Schulden zu machen, anstatt keine Schulden zu machen, angenommen haben und bereits heute dafür 20 Jahre ins Arbeitslager müssen, weil alle glaubten damit die bessere Entscheidung getroffen zu haben.
Knallt der DAX auf 4300 Punkte, dann wird daraus für die hoch verschuldeten Privathaushalte lebenslänglich Arbeitslager. Wer aber lebenslänglich bekommt, der hat nichts mehr zu verlieren und wird versuchen im Bürgerkrieg sich zu befreien.
Kriegsrecht, Chaos und Diktatur wären die Folgen eines solchen Crashs, der mit Blick auf die vorgenannten Verzerrungen und das Nash Gleichgewicht, unvermeidbar sind...
RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS
Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.
WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.
Alle Analysen und Beiträge sowie die mit den verfügbaren Darstellungs- und Analysewerkzeugen erstellten und angezeigten Ergebnisse dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB`s). Für Vermögensschäden wird ausdrücklich keine Haftung übernommen.
Alle Rechte vorbehalten.
Posted via Steemleo

Keine Kommentare:

Kommentar posten