Donnerstag, 31. Oktober 2019

Papst Benedikt und das Dilemma des Sozialismus

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Bildquelle - pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
dieser Tage werden wir Zeitzeugen, wie der ehemalige Papst Benedict in den Medien verrissen wird und sein Ruf vorsätzlich durch die sozialistische Propaganda und die Massenmedien beschmutzt und sein Lebenswerk zum Wohl des Christentum mit Schmutz beworfen wird.
Wer dabei hinter die Kulissen blickt wird feststellen, dass der Sozialismus in der Welt von heute durchaus ein Interesse daran hat einen seiner größten Kritiker auf jede nur erdenkliche Art und Weise aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschen zu entfernen. Es hat den Anschein, als ob den sozialistischen Lebens- und Freiheitsfeinden jedes Mittel recht ist.
Um zu verstehen, was in der Causa des ehemaligen deutschen Papstes derzeit in den Medien gespielt wird, muss man lediglich wissen, dass Joseph Ratzinger bereits sehr früh als Kardinal die neomarxistischen Irrlehren und ihre scheinintellektuellen Blender und ihre Machenschaften als das entlarvt hat, was sie sind, als Vertreter einer Kaste, deren großen moralischen Verheißungen, die Menschen im Osten Europas nach der Wende nicht mehr vertrauten und die meinten - Zitat:
...die ethischen Grundlagen aussetzen zu müssen und Terror als Mittel für das Gute verwenden zu dürfen. Nachdem die Trümmerfelder der Menschlichkeit, die so entstanden sind wenigstens für einen Augenblick sichtbar geworden sind, zieht man sich lieber auf Pragmatik zurück und bekennt sich ganz unverhüllt zur Verachtung des Ethischen. Ein tragisches Beispiel können wir in Kolumbien beobachten, wo zunächst unter marxistischen Vorzeichen ein Kampf für die Befreiung der kleinen Bauern, der von großen Kapitalien getretenen aufgenommen worden war. Heute hat sich stattdessen eine der staatlichen Macht entzogene Rebellenrepublik herausgebildet, die ganz offen vom Drogenhandel lebt und dafür keine moralischen Rechtfertigungen mehr sucht...(aus J. Ratzinger - Einführung in das Christentum Seite 10 - 8. Auflage 2006)
Diese offene Sozialismuskritik von Papst Benedict am Internationalsozialismus dürfte noch heute den Sozialisten sauer aufstoßen hält der ehemalige deutsche Papst damit den Finger in die Wunde aller sozialistischen Regime und deren Unmoral, in dem er feststellte, dass dieser Art Regime im Osten Europas seinerzeit - Zitat:
*...zerstörte Erde und zerstörte Seelen hinterließen.
Seine Sozialismuskritik geht dabei Karl Marx ganz zentral an, in dem er sagt - Zitat:
*...Wer aber Marx (in allen neomarxistischen Variationen auch immer) als Vertreter der Weltvernunft aufnimmt, der nimmt nicht einfach eine Philosophie, eine Vision über Herkunft und Sinn des Daseins an, sondern der übernimmt vor allem eine Praxis. Denn diese >>Philosophie<< ist wesentlich eine Praxis die >>Wahrheit<< schafft, nicht eine solche voraussetzt. Wer Marx zum Philosophen....macht, der übernimmt den Primat des Politischen..., die nun die eigentlichen Heilsmächte(und wenn falsch angewendet, Unheilsmächte) sind... *(aus Joseph Ratzinger - Einführung in das Christentum.
Schnell wird bei solchen Aussagen, des ehemaligen Kirchenoberhauptes der katholischen Kirche klar, warum die Gegenwartsozialisten und ihre Schreiberlinge in der Propaganda bei Film, Fernsehen und Presse so ein Problem mit Kardinal Ratzinger und dem ehemaligen Papst hatten - entlarvt er doch den Sozialismus als das was er ist, als eine Ideologie die sich über Gott und die Schöpfung stellt und die nicht auf Wahrheit basiert, sondern sich ihre eigene Wahrheit quasi selber erschafft - koste es was es wolle.
Es kann daher nicht verwundern, das Leute wie der Grünen Politiker Harbeck, der einen auf Kanzler macht, von diesem ehemaligen deutschen Papst nichts halten und mit ihm große Probleme haben. Die Anti-Benedikt Propaganda, die subtil in allen Medien derzeit lanciert wird muss daher ganz klar vor dem Hintergrund seiner schon früh geäusserten Sozialismuskritik gesehen werden.
Eine kritische Auseinandersetzung der öffentlich erneut aufflammenden Papstkritik an Joseph Ratzinger sollte daher keinesfalls ausser Acht lassen, das Papst Benedict schon als Papst und auch davor einer der schärfsten Sozialismuskritiker in dieser Welt war. Nur so kann man denn auch verstehen, warum sozialistisch geprägte Medien nun versuchen den Ruf dieses genialen Papstes und dessen tiefen Durchblick in die komplexen Zusammenhänge dieser Welt, mittels einer Propaganda, die unter die Gürtellinie geht, zu beschädigen.
Die Moralapostel des Mediensozialismus lehnen sich dabei verdammt weit aus dem Fenster, schweigen sie doch selber zu zahlreichen Verbrechen sozialistischer Unrechtsregime aus der Vergangenheit, wie den Gulags des roten Sozialismus oder Pol Post Mörderregime dem ehemaligen Führer der roten Khmer in Kambodscha und den rund 2 Millionen Toten die durch dessen Steinzeitsozialismus im Rahmen des Genozids im eigenen Land zu Tode gekommen waren. (Anmerkung - rund 1/4 der
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