Samstag, 6. Juni 2020

D-Day - Errinnerungen an die Landung in der Normandie...

Omaha Beach D Day 2004.gif
Aus der Schweiz - aus Bern reisten in 2004 diese drei Schweizer mit einem Willys Jeep an...
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Veteranen,
heute vor 76 Jahren landeten die Allierten Streitkräfte in der Normandie. Das obige Foto gehört zu meinen Lieblingsfotos, wenn ich an den D-Day denke. Es entstand 2004 nach einer Nonstop-Fahrt, die vor Aufgang der Sonne gegen 3:30 begann und bei der wir teilweise mit Tempo 200 gegen 12 Uhr schliesslich die Normandie erreichten - genauer gesagt Omaha Beach - den Schauplatz einer der größten Tragödien der Menschheit. Der Frieden heute, täusch darüber hinweg, dass Kriege und ihre Befürworter der Unmenschlichkeit immer noch stets ihr Unwesen in unserer Gesellschaft treiben und sich dabei stets nur eine neue Maske des Sozialismus aufsetzen mit der die Menschheits- und Lebensfeinde ihr Unwesen zu treiben versuchen.
Auch heute dürfte in der Normandie wie jedes Jahr Volksfeststimmung sein und als ich vor rund 4 Jahren zuletzt dort war hatte sich einiges verändert. Was jedoch geblieben war, sind die Bombenkrater und die Soldatenfriedhöfe, welche uns an das größte Kriegsverbrechen des letzten Jahrhunderts erinnern sollte. Die Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben, was verschwiegen wird, ist der Filz der sich hinter der offiziellen Fassade abgespielt hat.
Diesen Filz machte ich in einem Blogbeitrag vor 3 Jahren am D-Day zum Thema. Bemerkenswerterweise darf man, wie ich heute feststellen musste, die damals im Beitrag verlinkten Videos zur kritischen Beleuchtung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Deutschland nicht mehr aufrufen.
Gleichwohl möchte ich Euch die etwas andere Sicht auf die Dinge hier nicht vorenthalten - zeigt sie doch, dass der Sumpf der Kriegsverbrechen schon sehr lange auf der Tagesordnung der vermeintlichen Freiheitsbewahrer steht.
Die zahllosen Opfer des zweiten Weltkrieges mussten ihr Leben lassen, weil die Rockefellers, die Rothschilds und die Morgans es so wollten. Sie starben millionenfach - nicht für die Menschenrechte, die Freiheit und die Demokratie - am wenigsten für ihr Vaterland, sondern ausschliesslich für den Profit der Wallstreetbanken und die Eigentümer der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, die im Sumpf der Geschichte ihr dreckiges Geschäft betrieb, in dem sie den Aufstieg von Adolf Hitler erst finanzierte.
Auch heute wird kein ranghoher deutscher Politiker, wie im übrigen all die Jahrzehnte zuvor den Soldatenfriedhof in La Cambe besuchen - jenen Friedhof fernab der anderen Soldatenfriedhöfe im Hinterland der Normandie, wo mehr als 21000 junge deutsche Männer die letzte Ruhe an einer Autobahn gefunden haben. Männer die für den Sozialismus starben und nicht hätten sterben brauchen, wenn sie nicht den falschen Heilsversprechen des Sozialismus gefolgt wären.
Auch heute wird Merkel wieder keinen Fuss auf La Cambe, den deutschen Soldatenfriedhof in der Normandie setzen.
Die Opfer der Beteiligten deutschen jungen Männer waren ebenso sinnlos, wie jene der "Befreier" im Auftrag der Internationalsozialisten...
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