Sonntag, 2. Dezember 2018

DAX - Jahresendspurt erwartet...

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
der Dow Jones hat ein klassisches Zwischenwahljahr hinter sich gebracht. Laufen die Muster der Präsidentschaftszyklen in den USA ähnlich ab wie in den vergangenen Jahrzehnten, so steht den Aktionären am Markt im Jahr 2019 möglicherweise ein in der Summe erfreulicheres Jahr als das Jahr 2018 vor der Tür.
Das Sentiment am Aktienmarkt ist mir derzeit zu bearish, wenn gleich dies fundamental mit Blick auf die aktuelle Situation der Wirtschaft durchaus gerechtfertigt erscheint. Die Frage aller Fragen ist aber, ob die Notenbanken und die Eliten es zulassen werden, dass es an den Märkten zu einem dramatischen Einbruch kommt, der grundsäztlich ihre Macht in Frage stellen könnte und zu durchgreifenden Veränderungen der Hierarchie in der Welt führt oder ob der Geldsozialismus stattdessen die Geldschleusen mehr denn je öffnet, wenn sich herausstellt, dass der Markt nicht wie gewünscht sich verhält und das System kollabiert.
Eine weitere Frage die ernsthaft diskutiert werden sollte ist die Möglichkeit, dass die Nullzinspolitik in der Eurozone auch die nächsten 100 Jahre weiter fortgeführt werden könnte - egal ob in Form eines Euros für Gesamteuropa oder in Form eines Nord- und Südeuros oder mittels unverzinster Kryptokonstrukte, die auf der Blockchain basieren und in Konkurrenz zu privaten Geldersatzinitiativen sich versuchen in Zukunft als neues Geldsystem in den Händen der Eliten zu etablieren.
Unbeschadet solch grundlegender Überlegungen kann dies kurz- und mittelfristig bei der Einschätzung der Marktlage kaum weiterhelfen. Gleichwohl liefert das Marktverhalten im letzten Monat Indizien dafür dass der Abverkauf vom Oktober nach einer klassischen A-B-C Korrektur im bisherigen Verlauf des DAX in den letzten 1 1/2 Jahren ein Ende gefunden hat und dieser sich anschickt neue Allzeithochs zu erklimmen.
Natürlich sehe ich auch ich das gegenwärtige Bearish Engulfing Pattern im Jajhreschart - aber wehe wenn sich am Ende eine Lunte auf der Unterseite ausbildet, die auf langfristigen weiteren Aufwärtsdruck im Index hinweist. Denn aus Sicht des Jahrescharts im H(A Modus ist der Aufwärtstrend übergeordnet in höhrren Timedegrees im DAX weiterhin intakt. Daher scheint es ratsam sich auch diesmal am DAX-Chakra Punkt für den Monat Dezember als Weichensteller für den weiteren Monatsverlauf zu orientieren - ganz einfach nach der Regel - geht es drüber dann sind der High Noon und im Falle eines Anstieges über 11838 Punkte auch die 12000´er Marke mit ihrem 38.2 linearen Fibo RT die Ziele aus Tradersicht. Geht es drüber kann auch eine Rückkehr der Investoren diskutiert werden, welche dem DAX weiteren Auftrieb verleihen kann das sich dann zum High Noon des Quartals bei 12678 Punkten erstrecken kann.
Die Nachwehen des Oktober Crashs, der hier bereits antizipiert wurde, haben im November zu einem raindrop artigen Kerzenmuster geführt. Es besteht somit die Chance für eine Reversal Situation zu Gunsten der Bullen im Markt.
DAX-CORD Points für den Monat Dezember
201812010643 DAX Cord Points.png
In meinem Handelssystem wird eine Monatseröffnung im Bereich zwischen 11070 und 11444 derzeit als wahrscheinlichstes Szenario angenommen. Dieser Bereich ist sehr weit gefasst und kann auf Basis der abgelaufenden Handelswoche weiter eingegrenzt werden. Vermutlich wird der DAX mit Blick auf den späten Handel nach Schluss des DAX den kommenden Monate in einem Bereich zwischen 11310 und 11444 Indexpunkten eröffnen, wobei eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Handelseröffnung im Bereich von 11364 Indexpunkten errechnet werden kann.
Der Monatschakra Punkt bei 11405 Indexpunkten für den Monat Dezember wird dabei im Monatschart zum Longtrigger aus Sicht der Bulllen mit Zielen bis zum Silver Star LH auf Monatsbasis bei 11764 Indexpunkten und auch weiterem Anschlusspotential bis in den Bereich des High Noon für den Dezember 2018 der im Chakra System im Dezember im DAX bei 11826 Indexpunkten knapp unterhalb des Quartals-Deep Blue bei 11838 Indexpunkten.
Ob der DAX zum Jahresende doch noch den** Quartals High Noon bei 12678 Punkten** ansteuert, dürfte massgeblich davon abhängen ob der deutsche Aktienindex es schafft sich oberhalb der 12001 Punkte Marke - dem CORD Monats OT2
zu etablieren.

Auf der Unterseite ist der DAX mit dem Monats-Deep blue bei 10985 gut unterstützt der im Bereich des Quartals Doom Star 2S notiert, welcher bei 10998 in meinem Handelsystem ausgewiesen wird. Ein solches Touchieren der 11000 er Marke käme erst bei einem Fall per Close unter den Monats Shit Happens in Frage der im Dezember bei 11164 Indepunkten in meinem Handelssystem verlotet werden kann.
Ein Anstieg über den Monatschakra Punkte bei 11405 Indexpunkten löst im DAX einen Rallyschub aus der den Index bis mindestens auf 11998/12001 Indexpunkte hochjagen wird. Die Bedingung dafür ist ein Tagesschlusskurs oberhalb der 11631 Marke.
Da der High Noon für den Monat Dezember bei 11826 Indexpunkten über dem Silver Star LH bei 11764 Punkten notiert ist aus Sicht des Monatscharts trotz der stattgehabten Korrektur der letzten Monate, die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederaufnahme des Aufwärtstrendes derzeit höher als für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung, die dieses Jahr den DAX zertrümmerte.
Sollte dem DAX aus welchem Grund auch immer das Kunststück gelingen über 12001 Punkte zu steigen und sich bei einem Long Break Out über die 11631 Marke erneut in die Höhe zu schrauben, dann sind alle bearishen Avancen obsolet und ein squeezeartiger Rallyschub bis zum Quartals High Noon bei 12678 Indexpunkten ein zukalkulieren.
Ein Anstieg über 11444 Indexpunkte löst mit dem vorherigen Bruch des Monatschakra Punktes bei 11405 Indexpunkten ein starkes Anstiegsgeschehen im DAX aus, dessen Dynamik in der Lage ist das zuvor skizzierte Szenario auszulösen.
Der Umweg für eine solche Anstiegsvariante über die 10820 Marke ist dabei nicht ausgeschlossen, aber wäre aus Sicht der Bullen ein unnötiger Umweg, sofern ihre Mssion to da Moon nicht gefährdet werden soll.
Die Munition für einen solchen Anstieg dürften die Bären liefern, die wegen zunehmender Verluste bei steigenden Notierungen dazu genötigt werden ihre Positionen zu schliessen. Vielleicht freuen sich die Marktteilnehmer auch schon, dass Merkel womöglich ihre letzte Neujahrsansprache halten wird, sofern sie überhaupt noch eine Ansprache machen wird.
Für Dr. Angela Merkel sind solche Neujahrsansprachen in denen sie vor laufenden Kameras sich in a deo corinatus gleicher Art und Weise ihren Untertanen präsentieren kann Balsam auf die geschundene Seele - freilich nur mit zeitlich begrenzter Wirkung, weshalb sie auch immer wieder wahrscheinlich da nach streben wird solche Ansprachen halten zu können - koste es was es wolle...
Kosten, die der Deutsche Bürger freilich so nicht mehr tragen will und wird. Denn dafür geht er nicht tagein, tagaus - uch des Nachts bis zum Morgengrauen hart arbeiten...
Es ist also möglich, dass die Masse demnächst das Merkel ist weg Anstiegsszenario am Markt spielen wird. Denn wie schon des öfteren genannt ist die Kanzlerin für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der Gesellschaft ein enormer Ballast, welcher durch Missmanagement der Staatsfinanzen und weitreichende Fehlentscheidungen das Wohl der Deutschen Bevölkerung massiv geschädigt und beschädigt hat und auch noch weiter am beschädigen ist, in dem sie beispielsweise den Euro als alternativlos fortlaufend dazustellen versucht und eine Schuldenunion einzuführen versucht, die Audruck schlimmster Verantwortungslosigkeit dem eigenen Volk gegenüber darstellt und die Zukunft nicht zuletzt wegen der Migrationspolitik massiv gefährdet.
Sollte es zum Jahreswechsel auch zum Machtwechsel in Berlin kommen, dann wäre dies ein Paukenschlag der geeignet ist den DAX locker binnen eines Tages oder auch einer Woche um 1000 Punkte und mehr ansteigen zu lassen...
In dem Fall erübrigt sich jede Argumentation auf Monats, Wochen-, oder gar Tagesbasis. Der Abgang von Angela Merkel als Bundeskanzlerin dürfte dem deutschen Aktienindex deutlich steigende Notierungen bescheren - nicht zuletzt auch weil der Euro damit nicht mehr als alternativlos betrachtet werden kann, sondern als ganzes zur Disposition gestellt werden könnte.
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