Samstag, 8. Juli 2017

Devisenmärkte und Politiker als die Achillesferse des Finanzsystems...

Seit August 2014 nehmen die Volalitäten an den Devisenmärkten massiv zu. Eine wesentliche Ursache dieser zum Teil inzwischen bizarren Volalitäten von teilweise bis zu 200 Pips in machen Paaren innerhalb weniger Minuten oder auch nur 1 Stunde, sind die bis zum Bersten aufgeblähten auf Pump finanzierten Derivatemärkte und die damit verbundenden Ausschläge an den Forexmärkten nehmen inzwischen so groteske Ausmaße an, dass sie prinzipiell das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen können.

Professor Hankel stellte schon vor langer Zeit fest, dass eine Festschreibung der Wechselkurse erforderlich sein wird, um im weltweiten Gefüge die Märkte  zu stabilisieren und das schlimmste zu verhindern. Für den Euro hat Professor Hankel nicht viel übrig gehabt. Seine Prognosen sind bislang allesamt eingetroffen. Zuletzt die Abschaffung der Bürgerrechte in Deutschland und demnächst die weitere Verschärfung von Kapitalverkehrskontrollen und damit das Ende der Demokratie und die Einsperrung Europas in eine "monetäres" Gefägnis. Daher ist die Abschaffung des 400 Jahre alten Bankgeheimnis in Deutschland für Europa eine absolute Katastrophe und für den Standort Deutschland im speziellen und der Untergang des Abendlandes vollzieht sich nun nicht nur in Form der illegalen und vom politischen Willkürkartell in Berlin gewollten Massenmigrationspolitik, sondern auch auf dem ökonomischen Wege. Derzeit dreht sich alles um die Frage nach dem Greshamschen Gesetz:

The bad money drives out the good money...

Nach der Vergemeinschaftung der Währung, wird spätestens nach der Bundestagswahl in Deutschland es zu einer Vergemeinschaftung der Schulden kommen und last but not least zum Abschluss die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen. Damit wird, wies Professor Hankel bereits vor sehr langer Zeit prognostiziert hat an die Stelle der Demokratie die monetäre Diktatur treten und die Masse der Menschen verarmen. 


Für all diese katastrophalen Entwicklungen, die zur Diktatur führen und die Demokratie zerstören und den Euro als Weltreservewährung zerstören, zeichnen die Politiker in den Kartellparteien verantwortlich, welche nicht bereit sind die Geldschöpfung in Form einer Monetativen wieder in die Hand des Souveräns zu legen. Die Folgen werden die totale Verarmung der Massen sein. Wenn also die Eliten die Euro steigen lassen und gleichzeitig Gold und Silber auf dem Papier drücken, dann nur, weil sie ihr schlechtes Geld behalten wollen und das gute Geld verdrängen wollen. Doch das wird auf Dauer nicht klappen, denn Fiatmoney weist Produktionskosten von null auf - in Worten null. 

Mit null Produktionskosten kaufen die Eliten gutes Geld und tauschen ihr schlechtes Geld gegen echtes Geld. Die immer wieder zu hörende Idiotie der Massenmedien, dass Gold und Silber teilweise über den Produktionskosten notieren würden, verschweigt, dass Fiatmoney gar keine Produktionskosten aufweist. Selbst wenn Fiatmoney Produktionskosten von 0.0001 Euro je Euro hätte wäre die Rendite für jene die Fiatmoney herausgeben enorm. Denn für einen Gegenwert von 0.0001 Euro erhalten Betrugskartelle eine Rendite von mindestens 1-10  Million Prozent im Falle von Silber, in dem Sie als Gegenwert den rund 1 Million fachen Gegenwert in Form von erbrachter Arbeitsleistung erhalten und sich in ihre Tresore legen können und dafür die Menschen mit etwas abspeisen, was einen Gegenwert von null hat - oder sympbolisch 0.00001 oder weniger.
Wenn der Staat nun Putoptionen in Form von reduzierten Silbergehalten wie im Falle der 20 Euro Silbermünzen verkauft, dann nur weil er per se - wie alle Verkäufer von Putoptionen im betreffenden Underlying long postioniert ist - sprich erwartet, dass die Silbernotierungen stark steigen. Andernfalls hätte der Staat keine Probleme für 20 Euro auch Silber in die Münzen zu packen, was er geflissentlich unterlässt - eben weil er á la long einen Anstieg der Notierungen erwartet.

Die einzige Chance die Europa hat, ist die Befreiung des Kontinents von den eigentlichen Verusachern dieser Geldsystemkrise epochalen Ausmasses - jenen Gottspielern jenseits des Atlantik die als Imperium versuchen Europa zu zerstören und sich dabei als ein Freund Europas ausgeben. Dabei haben Imperien niemals Freunde ausserhalb ihrer eigenen Grenzen. Interessant wird es werden ob Europas Völker die Tragweite dieser Entwicklungen erkennen und wie sich die Massen gegenüber dem Imperium verhalten. Auf dem G20 Gipfel in Hamburg wird klar, dass immer mehr Menschen erkennen, was diese "Eliten" vorhaben - andernfalls käme es nicht zu so starken Ausschreitungen mit den Sicherheitsorganen.

Der Anstieg der Gewaltbereitschaft ist somit auch Ausdruck des Widerstandes gegen die imperialen Bestrebungen Europa und die Menschen in der Gesellschaft weiter zu unterdrücken. Die EU ist nicht Europa - und wer das behauptet der betreibt plumpe Propaganda. Europa ist mehr als jenes Konglomerat aus Inkompetenz und geballter Dummheit, die sich in allen Ecken der Politik immer weiter ausbreiten. Sollte Europa sich von dem Moloch der EU und dem ESM und dem EFSF befreien und die private Geldschöpfung abschaffen, dann werden die Völker Europas und die Menschen aus dem Kontinent gestärkt aus einer solchen Krise hervorgehen.

Ohne Krise wird es freilich keine Veränderung geben und am Ende wird die Masse bitterste Armut leiden. Je stärker die Krise ausfallen wird, umso mehr Rechte werden die Menschen retten und einfordern können. Wenn die Beruhigungspillen und die Sprüchklopferei der Eliten nicht mehr greifen, dann erst, schlägt die Stunde der Wahrheit. Das Ende der EU-Diktatur wäre ein großer Sieg für die Völker Europas. Man darf gespannt sein, ob die Menschen ihre Chance nutzen, ehe die EU-Chargen anfangen die Masse zu Drohnen zu machen, die nur noch zu funktionieren haben und ansonten von jeglichem Zahlungsverkehr abgeschafft werden.

 Solange es schlechtes Geld an den Märkten gibt in Form der Schuldenblasen und Derivateblasen, wird die Volaltiät am Ende Ausmaße annehmen, die niemand sich jemals wünschen würde wollen - auch nicht die Volaaffinen Scalper und andere Ausgeburten der mit auf Pump finanzierten gehebelt arbeitenden Derivatejunkies...

Die Derivatejunkies besitzen übrigens mit ihrem CFD Schwachsinn und anderem Schrott der Finanzindustrie, die schlechteste Form der Vermögensallocation, die man sich überhaupt vorstellen kann...


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