Mittwoch, 22. August 2018

Heiko Maas und der EU Sozialismus - wird nun die Währungsreform in Europa vorbereitet?

Liebe Leserin, 

lieber Leser,

wenn jemand eine Währungsreform - oder kurz gesagt einen Schuldenschnitt plant - dann muss er zu allerst dafür sorgen, dass jene die geschröpft werden sollen - und das sind aus Sicht der Sozialisten in Europas Hauptstädten nun mal die Massen der hart arbeitenden Bevölkerung in Deutschland und Europa und das Kapital, dass sich hier aufhält, keine Möglichkeit haben ihre Ersparnisse ausser Landes zu schaffen.

Die Instrumente dafür waren bisher Bargeldverbot bzw. die zunehmende Einschränkung der Nutzung von Bargeld, Zahlungsverkehrskontrollen und vermeintliche Geldwäschegesetze und die Abschaffung des 500 Euro Scheins in Europa.

Doch da diese Massnahmen aus Sicht der Berliner und Brüsseler EU-Sozialisten nicht zu reichen scheinen, bevor man die Massen in Deutschland und Europa per Schuldenschnitt zur Kasse bitten will, wird nun medial orchestriert ein ganzes Feuerwerk an Nebelkerzen in den Medien abgefeuert.

Die Rede ist vom vermeintlichen Streben nach mehr Unabhängigkeit vom internationalen Zahlungsverkehr, welcher nach Lesart unseres ehrenwerten aber dafür umso glückloser agierenden Aussenministers Heiko Maas und der staatlich gelenkten Massenpropaganda nun Europa den großen Segen bringen soll. Dabei sind die in den Massenmedien abgefeuerten Nebelkerzen für wahr schon an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

Die Einführung einer ganzen Maschinerier zur Enteignug der Massen und der Menschen Europa für den schon längst überfälligen Schuldenschnitt in der Eurozone wird dabei dem naiven Bürger als heilsbringende Segnung der EU-Sozialisten verkauft, welche vermeintlich Europa mehr Unabhängigkeit bringen soll.

Doch jeder der begriffen hat, dass Sozialisten nichts anderes sind als politische Handlanger einer scheinintellektuellen Kaste von zutiefst antilibertär agierenden sozialistischen Brigaden in Brüssel und Berlin, der erkennt sofort, dass solche Kreise nie etwas gutes vorhaben, wenn sie solche Änderungen im System vornehmen. Jedem normal denkenden Menschen dürfte schnell klar werden, worauf die Maas´schen Pläne am Ende hinauslaufen - auf Enteignungsvorbereitungen in Europa.

Denn das was den Massen nun medial als Unabhängigkeit vom internationalen Zahlungssystem verkauft wird, ist nichts anderes als eine Blendgranate, die zum Ziel hat, Europas Bürgern die Möglichkeit  zum Kapitalexport und der Rettung der Ersparnisse eines ganzen Lebens und ganzer Generationen zu nehmen.

Denn sollte es den EU-Sozialisten in Berlin und Brüssel gelingen ihre von Heiko Maas vorstellten Pläne zu realisieren, dann wird das Zeitfenster für die Bürger Europas immer kleiner, in dem sie ihre Ersparnisse noch aus der Eurozone schaffen können, ehe das Fallbeil einer Währungsreform ihre Lebensarbeitsleistung zerstört.

Denn was vermeintliche Unabhängigkeit suggerieren soll, ist de facto von nun an die Option der Scheinheiligen Sozialistischen Demagogen in Brüssel, Paris und Berlin, ganz Europa von einer Sekunde auf die andere vom internationalen Zahlungsverkehr abzukoppeln, sprich jede Möglichkeit der Kapitalflucht aus Europa vor einem Schuldenschnitt zu unterbinden und mehr noch auf unbegrenzte Zeit die Sparer und Anleger in Europa dazu zwingen enorme Kaufkraftverluste im Euro hinzunehmen, die sie andernfalls durch die Nutzung des bisherigen Zahlungssystems duch die Flucht in andere Märkte umgehen könnten.

Die Pläne von Heiko Maas erinnern stark an argentinische Verhältnisse, bevor der Schuldenschnitt kam. Die Pläne zur Etablierung eines EU-eigenen Zahlungssystems stellen nach meinem dafür halten nichts anderes dar, als den profanen Versuch den Menschen jegliche Möglichkeit zur Kapitalflucht vor dem fälligen Schuldenschnitt in Europa zu nehmen.

Die Mähr von mehr Unabhängigkeit ist dabei nur die Tarnung für ein Vorhaben, welches auf eine Massenenteignung von Europas Bürgern und Unternehmen - allem voran aber Sparer hinausläuft.

Die Fallensteller in der Propagandapresse und in den sozialistischen Zentralen des EU-Molochs versuchen genau diese mit einer Reform der Zahlungsysteme verbundenen Möglichkeit der Massenenteignung in wohlfeilen Propagandablendwerk der Massenmedien als neues erstrebenswertes Zahlungsmodell zu verkaufen. 

De facto wird damit aber die Möglichkeit schnell und komplikationslos sein Geld in andere Länder und gesunde Volkswirtschaften zu transferieren genommen - all dies nur, damit die Masse der Sparer und Anleger am Ende umso einfacher zur Schlachtbank bei einem Schuldenschnitt in Europa geführt werden können.

Und wer glaubt dass der ehemalige Justizminsiter mit seinen Ankündigungen das Wohl der Menschen im Auge hat, der sei nur an die katastrophalen Folgen und massiven Menschenrechtsverletzungen in Deutschland erinnert, welch die Abschaffung der Meinungsfreiheit in Deutschland mittels des Netzwerk DG den Menschen in Deutschland bereits beschert hat.

Aufklärung tut not in diesem Land - erst recht vor dem Hintergrund der neuen Pläne, die Maas und andere Sozialisten nun in Europa im Vorfeld eines fälligen Schuldenschnittes zu realisieren versuchen.

Obacht heisst es, wenn die Propaganda der Staatsmedien eine vermeintliche neue Errungenschaft den Massen als Segen verkaufen will und in Wirklichkeit damit die Option der Sozialisteen zur Massenenteignung per Knopfdruck und dem Shutdown des internationalen Zahlungsverkehrs verbunden ist.

Denn ist ein EU-eigenes Zahlungssystem erst einmal etabliert, dann schauen jene die ihre Ersparnisse ausserhalb Europas anlegen wollen und sichern schnell doof in die Röhre, da sie per Knopfdruck dann zum Schuldenschnitt ihr Geld nicht mehr ausser Landes schaffen können und ihre Ersparnisse ebenso komplett den sozialistischen Enteignungsbestrebungen zum Opfer fallen werden.

Die Schaffung eines neuen EU-Zahlungsystems kann somit als Vorbereitung für die anstehenden Schuldenschnitte in Europa angesehen werden und nicht als das, was man massenmedial als Blendgranate den Naiven Anlegerschafen verkaufen will.

Carpe Noctem

Ihr


Cord Uebermuth





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