Dienstag, 21. August 2018

Dow Jones Industrial Index - die Crashwarnung für den 24. Oktober 2018 ist weiter aktiv...

Liebe Leserin,

lieber Leser,

seit dem von mir für den 7. Februar diesen Jahres angekündigten ersten Crashteil im US-Aktienindex, der dann tatsächlich auch nach vorheriger wiederholter Crashwarnung eingetroffen ist, steht nun in den kommenden zwei Monaten die nächste Phase des Zitterns  für die Bullen an den Märkten an. Ob toxische Derivate oder was auch immer den Markt zum Zusammenbruch bringen bleibt unklar. Doch das Finanzsystem scheint mir durch eine breite Masse an von Gier zerfressenen Spekulanten in erheblicher Schieflage sich zu befinden...





Es herrscht weiterhin ein gehöriges Maß an Sorglosigkeit am Aktienmarkt. und allem voran am Markt für Derivate, der mit seinem Billionenvolumen eine Massenvernichtungswaffe der Superlative darstelellt.

Viele Anleger meinen, dass der Kelch der ökonomischen Realität und die globale Schuldenblase ihnen keinen Schaden zu fügen wird. Doch dies ist recht kurz gedacht. Sollte der Dow Jones dem vorgestellten Muster folgen und der Prognose vom Jahresende 2017 von mir weiter Folge leisten, dann steht am 24. Oktober 2018 der Beginn eines historischen Crashs an. Dabei wird entscheidend sein, ob der Dow Jones bis dahin per EOW-Close unter die 200 Wochenlinie fällt, die derzeit bei 20022 Indexpunkten notiert - kurzum ein EOW-Close des Dow Jones unterhalb der 20 000  Indexpunktemarke würde wohl einen fulminanten Crash in der Folgezeit bei den US-Aktien auslösen.

Ich verweise auf meine Prognosen vom letzten Jahr und vom Jahresanfang. unter anderem auch noch mal unter folgendem Link zusammengefasst.


Ob ein solcher Crash durch eine Explosion der Ölpreise auf höhere dreistellige Notierungen, ein Platzen der Schuldenblase oder einen anderen Kataklysmus ausgelöst wird, ist gegenwärtig vollkommen unklar - am Ende dürfte der Herdentrieb eine Abwärtsbewegung massiv beschleunigen. Gefühlt kann ich mir vorstellen, dass ein solcher Crash durch einen massiven Anstieg der Ölpreise ausgelöst wird, der viele Bullen im Markt auf dem komplett falschen Fuss erwischen wird.

Denn der Schmierstoff der Welt ist weiterhin der Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und es ist gut möglich, dass die USA noch in diesem Jahr einen Krieg mit dem Iran vom Zaun brechen werden. Ein Krieg der an dieser Stelle wiederholt als hochwahrscheinlich angesehen wird und über kurz oder lang unvermeidlich kommen wird. Denn es geht um die Vorherschaft ums Öl, also jenen zentralen Rohstoff der Welt, der auch das Schicksal der kommenden Generationen auf dem Planeten massgeblich bestimmen wird.

Solange der 24. Oktober am Aktienmarkt nicht überstanden ist und nicht überwunden wurde - sprich der gesamte Oktober nicht hinter uns gebracht wurde, dürfte es ratsam sein, sich bei den klassischen Bluechipwerten weiterhin gehörig zurück zu halten.

Lediglich für die Rohstoffwerte bin ich mittel und langfristig optimistisch gestimmt, da Rohstoffe die zentrale Grundlage zum Fortbestand der Menschheit darstellen und charttechnisch ausgebombt sind - und alles andere als teuer sind.

Sollte es den Marktteilnehmern gelingen in der Zeit rund um den 24. Oktober einen Crash von historischem Ausmaß zu verhindern, dann dürfte es zum Jahresende eine Party geben die sich gewaschen hat, sollte aber der Markt der Auffassung sein, dass sich die Ereignisse von 1929 nun wiederholen, dann dürfte die Woche rund um den 24. Oktober den Marktteilnehmern massivste Kursverluste abverlangen - während die Aktien von Öl und Minenunternehmen durch die Decke gehen werden.

Auch dies wäre dann der Bestandteil einer neuen Umverteilung globale Vermögenswerte zu Gunsten der Hochfinanz, von der ich glaube, dass sie im großen Stil im Hintergrund sich in den Rohstoffsektor am einkaufen ist.


Hinweis auf einen möglichen Interessenkonflikt:

Der Autor dieses Beitrages ist in Aktien des Minensektors, sowie in Aktien des Unternehmens Mineral Hill Industries investiert, dass sich im Öl und Gassektor positionieren will.

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