Freitag, 14. Dezember 2012

Schwacher US-Dollar und steigender Ölpreis - ein gefährlicher Cocktail...

...damit wird es für die Eurozone und den Euro zunehmend gefährlicher. Denn ein steigender Ölpreis in Kombination mit einem schwachen US-Dollar verschärft das eh schon hohe Handelsbilanzdefizit der Südstaaten von Europa und schwächt die Konjuktur der Südstaaten in Europa zusätzlich.

Dies kann und werden die Südstaaten in Europa nicht auf Dauer durchhalten - steigt das Defizit bei weiter fallendem US-Dollar weiter und steigt der Öpreis dabei weiter, so wird der letzte Rest an ökonomischen und finanziellen Reserven in den Volkswirtschaften von Spanien, Italien, Griechenland, Portugal usw. kurzerhand abgewürgt.

Als Folge der daraus resultierenden steigenden Staatsdefizite dieser Länder droht diesen Ländern mit zunehmender Wahrscheinlichkeit der Staatsbankrott. Schwacher US-Dollar und steigender Ölpreis sind ein gefährlicher Cocktail für die eh schon angeschlagenen Volkswirtschaften und Staatsfinanz der Olivenländer.

Am Ende resultiert daraus eine Serie von Staatsbankrotten in Europa, da mit der Ausweitung der Handelsbilanzdefizite dieser Länder auch die Steuereinnahmen weiter wegbrechen werden.

Am Ende haftet Deutschland als Super-PIG für diese Fehlentwicklung.

Treffen Sie Vorsorge - die Krise scheint sich nun zu verschärfen.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.

Keine Kommentare:

Kommentar posten