Mittwoch, 11. Dezember 2013

Mafia und GSG 9 - steht Bitcoin vor dem Aus ?

Der digitale Aberglaube eine der Realität zusehends entfremdeten virtuellen Welt, dass synthetische Konstrukte aus Bit und Bytes echte Werte ersetzen könnten - und zwar dauerhaft ersetzen könnten - ist nicht nur ein Irrglaube - sondern er ist eine Sackgasse.

Wer immer seine mühsam erworbenen Ersparnisse diesem digitalen Unsinn hinterher schmeisst, der muss sich darüber im klaren sein, dass jene, die die Kontrolle über die Geldschöpfung behalten wollen - ohne weiteres Bitcoin und Co den Strom abdrehen können.

So verbot die Bank of China zuletzt den Banken in China Zahlungen in Bitcoin zu akzeptieren. Auch in Europa beobachtet man die Entwicklung von Bitcoin und den anderen Cyerschöpfungen mit kritischem Blick. So gehören beispielsweise nur 10000 Nutzern rund 6.5 Millionen Bitcoins wie die EZB feststellte.

Bitcoins folgen den Gesetzen eines Schneeballsystems - eines Ponzischemas. Der jüngste Einsatz der GSG 9 gegen Bitcoinbetrüger unterstreicht, dass die System-Elite anfängt Bitcoin den Boden der Legalität zu entziehen. 


Es darf bezweifelt werden, dass Bitcoin und andere Cyperkonstrukte, mittel- und langfristig überleben werden, da diese eine Entmachtungen der Zentralbanken zur Folge hätte und eine schwere Weltwirtschaftskrise auslösen könnten, in dem diese Konstrukte eine politisch nicht gewünschte Deflation auslösen würden.

Ende November wurde bereits an dieser Stelle vor der Bitcoinblase gewarnt - und dem Hype der um den virtuellen Fiatkonstrukten gemacht wird, die keinerlei intrinsischen Wert haben. Zwischenzeitlich hat sich Bitcoin bereits halbiert und fiel auf unter 600 USD je Bitcoin binnen 2 Tagen. Es setzte eine Erholung ein, die aber nichts daran ändert dass diese Konstrukte allesamt keinen Wert besitzen, der den des Glaubens und der Hoffnung übersteigt.

Wer immer Bitcoins oder Derivate besitzt, sollte sich darüber im klaren sein, dass diese jederzeit wertlos werden können. Bei den Bitcoins reicht es schon, dass Hacker die Konten einiger der grossen Bitcoinbesitzer hacken und anschliessend deren Positionen unlimitiert am Markt verkaufen - ähnlich wie am 20 Juni 2011, als Bitcoin binnen weniger Stunden auf 0.01 USD je Bitcoin fiel  von vorher 15 USD.

Bitcoin ist eine Modeerscheinung und wer als Früheinsteiger welche besass oder besitzt, der dürfte nicht ärmer werden, wenn er diese in echte Werte umsetzt, die auch einen Zusammenbruch des Systems, der virtuellen Welt und andere Katastophen überstehen. Denn mit Bitcoins dürften sie beispielsweise nach einem Megathrust Erdbeben kaum irgendetwas erwerben können. Folglich ist es auch kein Geld, sondern nur ein Schneeballsystem, dem Geldeigenschaften angedichtet werden.

Ein Verbot der vermeintlichen Cyberwährung sollten Anleger in diesem Medium ernsthaft in Betracht ziehen.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.

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