Montag, 24. Februar 2014

Die Dollarkrise kommt...

...nur schweigen die Medien noch dazu. Dafür platziert man false flag Operationen am laufenden Band.

Mathematisch betrachtet könnte der US-Dollar bereits in 2015 Geschichte sein. Dies dürfte auch der Grund sein, warum China inzwischen US-Staatsanleihen en masse abstösst und Belgien - sprich Europa diesen Müll der USA - vermutlich auf Anweisung von oben - aufkaufen muss.

Denn die USA wollen ihre eigene Währung nicht, ansonsten würden sie den Dollar selber kaufen. Dies tun sie aber nicht. Damit ist im Grunde eigentlich auch schon alles über den Zustand des Dollars gesagt.

Vor mehr als 30 Jahren konnte aus einem neuen US-Dollar noch ein Gegenwert von 0.90 USD generiert werden - inzwischen schafft jeder neue USD in der Bilanz der USA ein Defizit von rund 0.30 USD - sprich vernichtet Produktivität und Vermögen.

Mathematik ist bekanntlich nicht unbedingt die Stärke der breiten Massen, die sich lieber mit Milchmädchenrechnungen der Regierungen zufrieden geben, die das Papier nicht wert sind auf dem sie geschrieben sind.

Was für den Dollar gilt gilt auch für den Euro. Diesem droht finanzmathematisch vermutlich drei Jahre nach dem USD das Aus - sprich im Jahre 2018. Diese Jahre sind keine fixen Grössen und können ggf. durch Taschenspielertricks der Notenbanken und der Politik noch um ein oder zwei Jahre gedehnt werden, aber an der Grundaussage hat sich nichts geändert. 

Da der Euro das "jüngere" Schuldgeldsystem ist, dürfte er den Dollar überleben - gleichwohl ist auch der Euro über kurz oder lang zum scheitern verurteilt.

2014 das Jahr in dem der US-Dollar anfängt unterzugehen - oder möglicherweise bereits abdanken wird. Der Euro dürfte dann vermutlich mit zeitlicher Latenz später dem Dollar folgen...

Die Folge: Hyperinflation und Assetinflation.



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