Donnerstag, 20. Februar 2014

Ukraine - wer erschiesst eigentlich wen ?

Auf die geopolitisch brisante Lage in der Ukraine für den Frieden in der Welt wurde hier schon letzten Sonntag hingewiesen. Die Ukraine ist immerhin in etwa so gross ist wie Deutschland und Polen zusammen.

Das Bestreben der USA und der EU nun im Süden Russlands über die Ukraine sich militärisch in Stellung zu bringen für einen möglichen Krieg gegen Russland, wurde hier schon erläutert. Derzeit wird im Westen das gesamte Programm der medialen Massenpropaganda herunter gespult. Egal auf welcher Tageszeitung - überall wird den Menschen die "böse" Regierung in der Ukraine vor Augen geführt und als solche dargestellt.

Inzwischen scheint die Lage in der Ukraine zu eskalieren - es soll Tote geben - darunter Zivilisten und auch eine Frau die einem Erschossenen zur Hilfe kommen wollte und dabei selber durch einen Kopfschuss erschossen worden sein soll. Das wird in den Medien hierzulande natürlich als "Beweis" für eine vermeintlich böse Regierung in der Ukraine entsprechend ebenso medial so aufgearbeitet, dass der Eindruck entsteht dass der Kopfschuss durch die Polizei der Ukraine erfolgt sei.

Doch treten wir mal zwei Schritte zurück und hinterfragen kritisch diese Form der Darstellung in den Medien, so ist ein Kopfschuss zunächst erstmal nur ein Hinweis, dass ein Agressor mit TOPAUSGEBILDETEN Schützen, die Frau erschossen hat. Dies dürfte im Grunde nur durch einen geschulten Scharfschützen möglich sein. Ob ein solcher Scharfschütze aber aus den Reihen der ukrainischen Polizei stammt, bei der selber Tote zu verzeichnen sind, ist allerdings ebenso kritisch zu hinterfragen. Denn es liegt auf der Hand, dass bei den Tötungen in der Ukraine möglicherweise auch eine "dritte Macht" im Hintergrund entsprechende Scharfschützen positioniert haben könnte, um eine entsprechende Eskalation der Lage in der Ukraine herbeizuführen.

Denn es geht um nichts geringeres als Öl, Geld, und geopolitisch und strategisch sich an der Südgrenze von Russland zu positionieren. Da ist jedes Mittel den Akteuren recht um sich ebenso strategisch im Kampf um die Macht in der Urkaine zu positionieren. Die Einmischungen des Westens und die Unterstützung ebenso radikaler fragwürdiger Strukturen der Opposition durch EU und die USA ist in meinen Augen - angesichts der Tatsache, dass der amtierende Präsident in der Urkaine unter demokratischen Strukturen völkerrechtlich vollkommen korrekt gewählt wurde ein Überschreiten von Grenzen, wenn es um die staatliche Souveränität in der Ukraine geht.

Es liegt klar auf der Hand, dass die EU als Vasall der USA versucht die Ukraine an sich zu binden, damit die USA ihr Militär an der Grenze zu Russland positionieren können. Es wäre also durchaus denkbar, dass entgegen der Berichterstattung die Todesschüsse durch Geheimdienste und entsprechende Scharfschützen platziert wurden, um den Eindruck zu erwecken, dass die Verantwortung bei der jetzigen Regierung liegt.

Das Vitaly Klitschko allerdings gute Kontakte zu US-Republikanern hat, wie z.B. Mc Cain ist ebenso bekannt. 


Allerdings muss man sich durchaus fragen, ob Klitschko nicht doch nur eine Marionette der USA und der EU ist, die in der Ukraine installiert werden soll, um entsprechend die Nato und damit die USA vor einem Krieg gegen Russland in Stellung zu bringen. In diesem Fall wird er zu Propagandazwecken in Europa und den Massenmedien aufgebaut, um eine möglichst bereit Zustimmung für das völkerrechtlich durch aus bedenkliche Vorgehen der EU und der USA in der Ukraine, herbei zu führen, die im Ernstfall bis zu einem Krieg - im schlimmsten Fall einem dritten Weltkrieg führen kann.

Klitschko wäre in diesem Fall ein Volkshetzer, der versucht ein demokratisch gewähltes Regime im Auftrag externer Interessen zu stürzen - und das unter dem Denkmantel vermeintlich demokratischer Absichten. Schon jetzt trägt Vitali Klitschko enorme Mitschuld am Tod zahlreicher Menschen. Denn immerhin hat er einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Eskalation der Situation in der Ukraine mit zu verantworten.

Sollte sich meine Vermutung, dass gezielte Kopfschüsse durch Geheimdienste von Drittländern iniitiert wurden bewahrheiten, dann ist es wahrlich schlecht um den Weltfrieden in absehbarer Zukunft bestellt. 

In diesem Fall würde die Berichterstattung aus der Ukraine, wonach die Regierung gezielt Demonstranten erschossen habe als systematische Desinformation betrachtet werden müssen. Ob die Regierung die Demonstranten erschossen hat wie in den Massenmedien überall behauptet wird, dürfte noch zu klären sein, aber am Ende wohl nicht geklärt werden. Ob diese medialen massiv vorgetragenen Behauptungen allerdings stimmen muss auf jedenfall angesichts der redundanten und massive Berichterstattung mehr als nur kritisch hinterfragt werden, da auch andere Länder ohne weiteres in einer solch unübersichtlichen Lage Scharfschützen in das Land einschleusen können und Menschen auf beiden Seiten erschiessen können - ohne selber in Erscheinung zu treten.

Wenn die Massenmedien so dick auftragen, dann ist erst recht die Art und Form der Berichterstattung in Funk, Presse und Fernsehen, mehr als kritisch zu hinterfragen - vor allem vor dem Hintergrund der geopolitischen Interessen der Grossmächte und der schwelenden Finanzkrise. Die Fotos und Filmaufnahmen, die man uns präsentiert, könnten genauso auch aus einem Hollywoodschinken stammen. Die Bilder und Fotostrecken erscheinen allesamt arrangiert zu sein. Zweifel an der Berichterstattung hierzulande über die Situation in der Ukraine sind daher durchaus mehr als angebracht...

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