Montag, 3. Februar 2014

Kauf Hebel Long auf Silber mit fast 100-fachem Hebel...

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit einem Hebel von 100 und einem Knock Out als Stopkurs (= Totalverlust) wird nun ein Hebel-Long Zertifkat auf Silber gekauft. Der Hebel liegt bei fast 100 - sprich bei einem Einsatz von 100 Euro kann der Wert dieses Zertifikates binnen weniger Monate bei einem Anstieg von Silber um 10 Euro je Unze auf mehrere Tausend Euro ansteigen. Mit Blick auf die Wellenmuster der letzten Wochen und Monate - und der letzten Jahre erscheint ein Longeinstieg beim Silber inzwischen mit attraktiven Chance-Risikoprofil assoziert zu sein. Dies soll der folgende Chart auf Monatsbasis ihnen vor Augen führen:

Silber - Welle 2 Low als Longeinstieg...

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Da es sich um ein Derivat handelt ist auf den Emittenten des Zertifikates zu achten. Ich habe mich für das Long-Zertifikat mit der WKN VT9UMD entschieden und dies nun gekauft. Da der Knock out knapp unter den Jahrestiefs platziert ist, bleibt das Verlustrisiko begrenzt bei zugleich attraktivem Chance-Risikoprofil.

Dabei wird der folgende Count favorisiert: Die Bewegung im Jahr 2011 gipfelte in einer Welle 1 Bewegung (=Run Up Phase). Es folgte bis zum Ende von Q2 2013 eine mehrjährige Sharp Correction im Sinne einer Welle 2. An diese schloss sich in Q3 2013 die Welle Minor 1 bis Ende August 2013 an, die seit Anfang September letzten Jahres in Form einer Minorwave 2 nun seit mehr als 5 Monaten korrigiert wird. Eine intime Bewegung des Jahrestiefs aus 2013 liegt somit per definitionem nicht vor, so dass davon ausgegangen werden muss, dass das Bärenlager zusehends an Kraft verliert und die Vorteile bei den Silberbullen zunehmen.

Nach Gann stellt der Kauf eines Welle 2 Tiefs, das dem gegenwärtigen Marktgeschehen derzeit an dieser Stelle unterstellt wird, einen idealen Einstiegszeitpunkt dar. Dies scheint mir im gegenwärtigen Count sowohl auf Monats, Wochen, als auch Tagesbasis vorzuliegen. Das Momentum fängt bereits seit Q3 2013 an zu steigen und die markttechnischen Indikatoren signalisieren ebenfalls in Form frischer Kaufsignale im Monatschart ein Ende der Abwärtskorrektur. Unter der Annahme, dass seit Juli 2013 ein neuer Zyklus UP beim Silber begonnen hat sind nun vor diesem Hintergrund zwei Szenarien zu diskutieren:

1. Szenario einer X-Wave nach der bis Q3 2013 stattgehabten A-B-C Korrektur. Das Ziel einer solchen X-Wave liegt idealerweise im Bereich von 37.77 USD je Unze und dürfte noch in diesem Jahr avisiert werden und entspricht der 61.8 % Fibo Korrektur der A-B-C-Korrektur der Jahre 2011, 2012 und 2013.

2. Szenario eines Welle 1 Impulses UP im Rahmen einer nun startenden Grandwave III, deren Kursziel bei 103 USD je Unze liegt. In diesem Fall rechne ich damit, dass die A-B-C Korrektur der Jahre 2011, 2012 und 2013 eine Grandwave II im Sinne einer Sharp Correction war und der daraus resultierende Aufwärtsimpuls einer Grandwave III UP die meisten Marktteilnehmer überraschen wird - sowohl in Dynamik, als auch vom Ausmass her. In diesem Fall würde ich das Szenario einer X-Wave verwerfen, wenn Silber auf 44.44 USD und höher steigt. In diesem Fall wäre ein Ausbruchsszenario über die 50 USD-Marke in Zukunft einzuplanen, wobei im Bereich zwischen 44.44 und 49.87 USD je Unze mit einem Schlagabtausch zwischen den Marktteilnehmern zu rechnen wäre. Dieses Szenario unterstellt in der Folgezeit ein logarhytmisches Marktverhalten und hat ein übergeordnetes Kursziel bei 103 USD - vorgelagert 71 USD je Unze Silber.

Sollte Silber wider Erwarten doch noch unter das Tief aus 2013 rutschen, dann wären die skizzierten Szenarien hingegen entsprechend zu modifizieren. Mit Blick auf die Momentumindikatoren, wie auch die markttechnischen Indikatoren und das Wellenmuster spricht vieles dafür, dass die mehr als 2 Monate andauernde Stasis beim Silber in den kommenden Wochen nach oben aufgelöst wird und zu einem starken Anstieg der Notierungen binnen kurzer Zeit führt. Ein solches Szenario soll an dieser Stelle mit dem Kauf des Hebel-Long Zertifikates entsprechend antizipiert werden und entsprechend abgebildet werden.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.




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