Freitag, 14. Februar 2014

EU-Diktatur plant die Zwangsenteignung der Sparer in Europa...

Das 4. Reich - oder neudeutsch - die EU, plant die Zwangsenteignung der Sparer in Europa, um bankrotte Finanzfaschisten und deren Millionenboni bei noch bankrotteren Banken und Finanzinstituten zu retten.


Die Tage zuvor wurde an dieser Stelle noch auf solche Massnahmen, die zweifelsohne früher oder später sehr wahrscheinlich in einem dem Tod geweihten Finanzsystem kommen werden, auf solche Akte der totalen Verzweifelung von vor dem Kollaps stehender Finanzsysteme hingewiesen. Wie im Falle Zyperns, wo der zypriotische Staatschef noch vor der Enteignung der Massen im April letzten Jahres seine Ersparnisse nach England rettete, ist nun erneut ein deutliche Anstieg des GBP gegenüber dem Euro zu sehen. Die Flucht aus dem Euro ist auch gegenüber anderen Währungen zu beobachten. Kein gutes Zeichen.

Das System pervertiert immer mehr. Die Scheindemokratie in Berlin applaudiert weiter fortlaufend ihrer Führerin - die man als Mutti der Nation in den ebenso gleichgeschalteten Massenmedien und dem Scheinparlament mit überbezahlten Parlamentariern und Laiendarstellern feiert. Kollektiver Massenwahn und Selbstbeweihräucherung im vierten deutschen Reich. Ekelhat, was in Deutschland und Europa inzwischen abgeht. Noch ekelhafter werden die Folgen für die jetzige, aber allem voran die zukünftigen Generationen sein.

Nichts ist mehr sicher. Schon seit Jahrhunderten ist nur eines sicher - der Tod und die Abgaben an die Fürsten der Finsternis in Berlin und Brüssel, die am Ende ihres Lateins stets "ihr eigenes" Volk ausplündern und anschliessend in den Tod schickten, um noch irgendwie ihre Privelegien und Macht zu erhalten. Getreu dem Motto: Tote und kranke Bürger sind keine Gefahr für die Macht. Dabei ist das System in dem wir leben ein Todeskandidat erster Ordnung.

Es wird gefährlich. Der Moral Hazard greift immer massiver  und weiter um sich. Frei nach dem Motto - ist man erst mal ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert.

Stärker als noch vor dem strukturellen Bruch der Gesellschaft und der Finanzsysteme im Jahre 2008. Das beste Beispiel für den Verfall der Moral und jedweden Anstandes ist die Commerzbank, wo sich ungeniert das Management und die Führungsebene dreistellige Millionenboni für das Jahr 2013 in die Tasche stecken, welche der deutschen Steuerzahler und die Aktionäre durch de facto Enteignung zu zahlen haben. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 

Eine im Grunde vor dem Bankrott stehende Bank mit Billionen an faulen Krediten und toxischen Derivaten erzielt einen lausigen Gewinn von lediglich rund 31 Millionen Euro und schüttet - finanziert aus Steuergeldern - rund das zehnfache an Boni für solch lausige Ergebnisse an das Management und die Führungsebene aus. Krimineller geht es kaum noch. Dazu nur noch zwei Worte: Commerzbank pervers.

Noch perverser wird es, wenn man dann sieht wie die Mainstream- und Pusherpresse dies auch noch den Marktteilnehmern als Glanzleistung zu verkaufen versucht. Da ist seit Wochen - ach was seit Monaten - inzwischen jedes Argument recht um die Kurse dieser Zombiebank irgendwie zu pushen. Eine solche kalte Enteignung der Aktionäre sucht man eigentlich seines gleichen. Die Insiderkäufe bei der Commerzbank in den letzten Monaten haben vor diesem Hintergrund eher homöpathischen Charakter und sind angesichts der Boni für die Führungsebene und die Mitarbeiter der Bank ein Witz - oder anders formuliert - ein Kasperletheater für die Schafe, sprich Aktionäre, die man abrasieren wird - ebenso wie die Sparer.

Das die Aktionäre sich so vorführen lassen und sich ihres Kapitals berauben lassen, wie im Falle der Commerzbank ist schon ebenso erstaunlich. Auf der anderen Seite ist der Staat ja inzwischen Hauptaktionär bei der Bankrottbank. Und dort ist man inzwischen auf beiden Augen blind, wenn es um Korruption und Moral Hazard in der Finanzindustrie geht. Die monatlichen Bestechungsgelder an die Politiker in Berlin und Brüssel werden dabei durch die Anleihekaufprogramme der EZB gesponsort. Ebenso pervers und ein Zeichen für total verkommene Strukturen in Deutschland und Europa.

Man darf gespannt sein, wie lange sich die Schafe das noch gefallen lassen werden. Auf die Möglichkeit einer dramatischen Verschärfung der Finanzkrise in den kommenden Monaten und Jahren wurde an dieser Stelle bereits hingewiesen. Angesichts der ausufernden Dimensionen, wo scheinbar alles ausser Kontrolle gerät ist der Kollaps der Banken in Europa und dann auch dem Rest der Welt nicht mehr fern. Immer noch meinen die meisten, das sowas unvorstellbar  zum Anbeginn dieses Jahrhunderts und Jahrtausends. Nun die Geschichte lehrt uns, dass selbst die düstersten Prophezeiungen am Ende noch von der Geschichte übertroffen werden können.

Von nun an heisst es: Rette sich wer kann...



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